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DE69613004T2 - Flüssige waschmittelzusammensetzung enthaltend dispergierte hydrophile kieselsäure. - Google Patents

Flüssige waschmittelzusammensetzung enthaltend dispergierte hydrophile kieselsäure.

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Publication number
DE69613004T2
DE69613004T2 DE69613004T DE69613004T DE69613004T2 DE 69613004 T2 DE69613004 T2 DE 69613004T2 DE 69613004 T DE69613004 T DE 69613004T DE 69613004 T DE69613004 T DE 69613004T DE 69613004 T2 DE69613004 T2 DE 69613004T2
Authority
DE
Germany
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composition
water
liquid
weight
enzyme
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69613004T
Other languages
English (en)
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DE69613004D1 (de
Inventor
Jan Schepers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diversey Inc
Original Assignee
Unilever NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=8220612&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69613004(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
Publication of DE69613004D1 publication Critical patent/DE69613004D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69613004T2 publication Critical patent/DE69613004T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • C11D17/0008Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties aqueous liquid non soap compositions
    • C11D17/0013Liquid compositions with insoluble particles in suspension
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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft wenig oder kein Wasser enthaltende flüssige Waschmittelzusammensetzungen, die feste Teilchen umfassen, und ein Verfahren zur Herstellung solcher Teilchen und solcher Flüssigkeiten.
  • Hintergrund und Stand der Technik
  • Flüssige Waschmittelzusammensetzungen mit geringen Wasseranteilen sind im Stand der Technik bekannt und wurden in einer Vielzahl von Patentveröffentlichungen, beispielsweise in US-A-4 316 812, US-A-4 874 537 und EP-A-0 484 095, beschrieben und stellen einen Weg zur Konzentrierung von flüssigen Waschmitteln ohne Einbuße an Waschleistung bereit.
  • Flüssige Waschmittelzusammensetzungen mit niedrigen oder fehlenden Wasseranteilen können eine flüssige Phase und eine Dispersion von festen Waschmittelkomponenten und Hilfsstoffen, die vom Verwendungszweck abhängen, hauptsächlich Tenside und Builder, umfassen.
  • Die flüssige Phase umfasst häufig ein nichtionisches Tensid als Hauptkomponente, das neben der Wirkung als Trägerflüssigkeit für die Waschmittelkomponenten gewöhnlich und vorzugsweise auch waschaktive Eigenschaften aufweist, wodurch sie vorzugsweise vollständig oder teilweise als Tensidbestandteil wirkt. Die flüssige Phase kann ein nichtionisches Tensid und/oder Tensidgemische, wie Gemische von C&sub1;&sub3;-C&sub1;&sub5;- Alkoholen mit durchschnittlich 3 Ethoxygruppen und C&sub1;&sub3;-C&sub1;&sub5;- Alkoholen mit durchschnittlich 7 Ethoxygruppen und flüssige Phasen, wie in GB-A-1 462 134, WO-A-91/12313, WO-A-91/14765 und EP-A-0 510 762 beschrieben, umfassen.
  • Die feste Phase kann beispielsweise Builder, Bleichmittel, Abriebmittel, Dispersantien, Enzyme, festes Tensidmaterial und/oder geringe Bestandteile, wie Fluoreszenzmittel, umfassen. Es wurde als sehr schwierig gefunden, suspendierte feste Teilchen in flüssigen Zusammensetzungen zu stabilisieren und verschiedene Lösungen wurden im Stand der Technik vorgeschlagen.
  • Flüssigkeiten, mit geringen oder ohne Wasseranteil aufweisen, die dispergierte feste Teilchen des Standes der Technik umfassen, enthalten im allgemeinen hohe Anteile an festem Material. Anteile von 25 Gewichtsprozent oder höher werden im allgemeinen verwendet, um stabile Dispersionen der festen Teilchen in der flüssigen Phase zu erreichen oder um eine gewünschte Leistung zu erzielen. Hohe Anteile von festen Teilchen können jedoch zu Flüssigkeiten mit höherer Viskosität und/oder schlechtem Dispergiervermögen führen.
  • In verschiedenen Dokumenten des Standes der Technik wurde die Anwendung von Siliziumdioxidmaterial in flüssigen Waschmittelzusammensetzungen vorgeschlagen. GB-A-1 205 711 offenbart nichtwässerige Flüssigkeiten, die hydrophiles Siliziumdioxid und festes dispergiertes Siliziumdioxid umfassen. Wir haben gefunden, dass die Flüssigkeiten des Standes der Technik Absetzen, Sedimentation, klare Schichttrennung und/oder schlechtes Dispergiervermögen zeigen können.
  • Enzymatische flüssige Zusammensetzungen mit wenig oder keinen Wasseranteilen können durch Zugeben von Enzymaufschlämmungen zu der Flüssigkeit hergestellt werden. Diese Aufschlämmungen erfordern besondere Verarbeitung zur Herstellung und sind folglich teurer. Sie sind nichtwässerig und viskos, was bedeutet, dass sie schwieriger zu handhaben sind. Weiterhin haben wir gefunden, dass Zubereitungen mit geringen Wasseranteilen, die mit Enzymaufschlämmungen hergestellt wurden, unter Instabilität leiden.
  • EP-A-0 666 301 beschreibt eine Antischaumzusammensetzung, umfassend hydrophiles Siliziumdioxid, Silikon, Waschmittel und Wasser.
  • Überraschenderweise haben wir nun gefunden, dass ein Nachteil oder mehrere von diesen Nachteilen von Flüssigkeiten mit geringem oder keinem Wasseranteil überwunden werden kann/können.
  • Wir haben gefunden, dass geringe Feststoffanteile in Flüssigkeiten mit geringen oder ohne Wasserflüssigkeiten stabil eingearbeitet werden können, wenn ein hydrophiles Siliziumdioxid eingeschlossen ist.
  • Weiterhin haben wir gefunden, dass der Einschluß von Silikonmaterial die Eigenschaften von Flüssigkeiten mit geringem oder ohne Wasseranteil, die feste Teilchen umfassen, verbessert.
  • Weiterhin haben wir gefunden, dass Fluoreszenzmittel und/oder Antiwiederablagerungsmittel in Flüssigkeiten mit geringem oder ohne Wasseranteil mit hydrophilem Siliziumdioxid eingearbeitet werden können.
  • Wir haben weiterhin gefunden, dass Flüssigkeiten, die weniger als 12 Gewichtsprozent Wasser und Enzyme umfassen, mit guten Eigenschaften hergestellt werden können, wenn die Flüssigkeit Silikonmaterial und hydrophiles Siliziumdioxid umfasst.
  • Wir haben weiterhin gefunden, dass Enzyme umfassende Flüssigkeiten durch Vermischen des Enzyms mit einer flüssigen Zusammensetzung, die Siliziumdioxid, weniger als 12 Gewichtsprozent Wasser und weiterhin Silikon- und Tensidmaterial umfasst, hergestellt werden können.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Folglich betrifft die vorliegende Erfindung eine flüssige Waschmittelzusammensetzung, umfassend Wasser, Tensidmaterial, Silikonmaterial und 0,05 bis 20 Gewichtsprozent einer dispergierten festen Phase, umfassend hydrophiles Siliziumdioxidmaterial und Enzymmaterial, gemäß Anspruch 1.
  • Vorzugsweise umfasst die flüssige Waschmittelzusammensetzung der vorliegenden Erfindung weiterhin Fluoreszenzmittel mit einem Anteil von 0,01 bis 10%, vorzugsweise 0,02 bis 2 Gewichtsprozent und/oder Antiwiederablagerungsmittel mit einem Anteil von 0,1% bis 5 Gewichtsprozent der Zusammensetzung.
  • Die vorliegende Erfindung ist weiterhin auf ein Verfahren zur Herstellung einer flüssigen Waschmittelzusammensetzung der Erfindung nach Anspruch 6 gerichtet.
  • Beschreibung der Erfindung im Einzelnen
  • WO-A-94/29427 offenbart Flüssigkeiten mit hoch viskosen Silikontröpfchen, die Siliziumdioxidteilchen enthalten können und wobei die Zusammensetzungen weiterhin hydrophobe Siliziumdioxidteilchen umfassen.
  • WO-A-94/23009 offenbart Flüssigkeiten mit hydrophobem Siliziumdioxid, zu denen Silikonöl gegeben werden kann.
  • CA-A-2 066 008 offenbart Flüssigkeiten mit Tröpfchen aus Silikonöl, wobei die Tröpfchen Siliziumdioxid, beispielsweise DB100 und Thompson-Hayward AF-IND-100, umfassen können.
  • EP-A-573 699 offenbart Siliziumdioxidteilchen (in denen nichtionisches Tensid absorbiert ist), die in Silikonöl dispergiert werden, um Antischaumteilchen herzustellen. Diese Teilchen können in Flüssigkeiten eingeschlossen sein. Das Tensid innerhalb des Siliziumdioxids hindert die Silikon/Siliziumdioxid-Tröpfchen vor dem Koagulieren während der Lagerung.
  • EP-A-583 512 offenbart die Verwendung von Teilchen aus Siliziumdioxid mit Silikon, um empfindliche Bestandteile, wie Enzyme, in Flüssigkeiten zu schützen.
  • GB-A-2 186 884 offenbart Teilchen (oder Tröpfchen) von hydrophobem Siliziumdioxid und Silikon zur Verwendung als Enzymstabilisatoren.
  • GB-A-1 205 711 offenbart Flüssigkeiten mit hydrophilem Siliziumdioxid und Enzymen.
  • Wir haben gefunden, dass es hydrophiles Siliziumdioxid ermöglicht, Flüssigkeiten zu formulieren, die weniger als 12 Gewichtsprozent Wasser und geringe Anteile an dispergierter fester Phase umfassen. Die Flüssigkeiten sind stabil und von geringer Viskosität ohne oder mit geringem Absetzen und geringer oder keiner klaren Schichttrennung, während sie ein gutes Dispergiervermögen aufweisen.
  • Wir haben weiterhin gefunden, dass Silikoneinschluss in Flüssigkeiten mit hydrophilem Siliziumdioxid und wenig oder keinem Wasseranteil stabiles Suspendieren von festen Teilchen ermöglicht, während die erhaltene Flüssigkeit geringe Viskosität, geringes oder kein Absetzen, geringe oder keine klare Schichttrennung und gutes Dispergiervermögen aufweist.
  • Wir haben weiterhin gefunden, dass Flüssigkeiten mit Fluoreszenzmittel und/oder Antiwiederablagerungsmittel stabil mit hydrophilem Siliziumdioxid und wenig oder keinem Wasser formuliert werden können. Vorzugsweise liegt kein Elektrolyt vor und vorzugsweise enthält die Flüssigkeit etwas Wasser.
  • Hydrophiles Siliziumdioxidmaterial
  • Die vorliegende Erfindung erfordert die Gegenwart von hydrophilem Siliziumdioxid, vorzugsweise in dispergierter Form in der kontinuierlichen Phase der Flüssigkeit vorliegend, und ein Netzwerk bildend, das in der Lage ist, feste Teilchen zu dispergieren. Überraschenderweise haben wir gefunden, dass die erfindungsgemäßen Flüssigkeiten mit geringen Feststoffanteilen, Silikonen, Fluoreszenzmittel und/oder Antiwiederablagerungsmittel nicht die nachteiligen Eigenschaften von Flüssigkeiten des Standes der Technik, die hydrophiles Siliziumdioxid enthalten, aufweisen.
  • Hydrophiles Siliziumdioxidmaterial kann aus amorphem Siliziumdioxid, gefälltem, pyrogenem Siliziumdioxid, durch Gelbildung entstandenem Siliziumdioxid und Gemischen davon ausgewählt sein. Ein Beispiel für ein solches Siliziumdioxidmaterial ist Aerosil 200TM. Gemische von hydrophilem und hydrophobem Siliziumdioxid (beispielsweise Sypernat) können auch verwendet werden, beispielsweise auf einer Basis 50 : 50.
  • Vorzugsweise ist der Siliziumdioxidanteil höher als 0,5%, bevorzugter höher als 1,0%, besonders bevorzugt höher als 2 Gewichtsprozent der Zusammensetzung. Vorzugsweise ist der Anteil geringer als 8%, bevorzugter geringer als 6%, besonders bevorzugt geringer als 4 Gewichtsprozent der Zusammensetzung.
  • Silikonmaterial
  • WO-A-93/24603, WO-A-94/01525 und WO-A-94/01524 offenbaren nichtwässerige Flüssigkeiten mit DB100, das ein kommerziell erhältliches Silikonpolymermaterial ist. EP-A-515 418 und EP-A-515 435 offenbaren die Verwendung von Silikonmaterial in nichtwässerigen Flüssigkeiten.
  • Vorzugsweise ist das Silikonmaterial ausgewählt aus Polydialkylsiloxanen, worin das Alkyl beispielsweise C&sub1;-C&sub6; sein kann und vorzugsweise eine Methylgruppe darstellt. Polydialkylsiloxane können in blockierenden Einheiten, beispielsweise eine Trimethylsilyleinheit, enden. Ein Beispiel ist DB100TM von Dow. Silikon kann zu der Zusammensetzung in Form eines Gemisches mit Siliziumdioxidmaterial gegeben werden.
  • Vorzugsweise liegt das Silikonmaterial in Anteilen von 0,01 bis 1%, bevorzugter 0,05 bis 0,5 Gewichtsprozent der Zusammensetzung vor.
  • Wir haben gefunden, dass die physikalischen Eigenschaften der erfindungsgemäßen Flüssigkeiten durch Einarbeiten des Silikonmaterials verbessert werden können.
  • Wasser
  • Erfindungsgemäße Flüssigkeiten können kein Wasser enthalten. Jedoch liegt der Wasseranteil von flüssigen Waschmittelprodukten der Erfindung bei weniger als 12 Gewichtsprozent, besonders bevorzugt weniger als 10% und vorzugsweise mehr als 2%, 0%, bevorzugter mehr als 5 Gewichtsprozent der Zusammensetzung. Dies ist besonders überraschend, da der Fachmann nicht geneigt wäre, Wasser zu wenig Wasser enthaltenden Flüssigkeiten zuzusetzen. Statt dessen würde er versuchen, alle Bestandteile und Vorrichtungen möglichst trocken zu halten.
  • Enzyme
  • Wie vorstehend ausgewiesen, haben wir gefunden, dass die Verwendung von wässerigen Enzymzubereitungen zu stabilen Enzymflüssigkeiten führt, beispielsweise verglichen mit der Verwendung von Enzymaufschlämmungen, die beispielsweise Salzkristalle enthalten können.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten Enzymmaterial. Die Enzyme können aus Lipasen, Amylasen, Proteasen (10-1000 GU/mg), Cellulasen und Gemischen davon ausgewählt sein. Verschiedene Arten von proteolytischen Enzymen und amylolytischen Enzymen sind im Stand der Technik bekannt und sind kommerziell erhältlich. Sie können als "Prills", "Marumen" oder Suspensionen eingearbeitet werden. Die Enzymanteile liegen im Bereich von 1 bis 5 Gewichtsprozent der Zusammensetzung. Enzyme enthalten häufig Propylenglycol/Wasser- Gemische oder dergleichen, um diese zu stabilisieren. Die Enzymstabilität ist nach 3 Monaten Lagerung bei 37ºC vorzugsweise höher als 50%, bevorzugter höher als 80% und besonders bevorzugt höher als 90%. Vorzugsweise enthält die Enzymlösung nicht mehr als 10 Gewichtsprozent wasserlösliches Elektrolytmaterial.
  • Die Einführung von geringen Wassermengen in die Flüssigkeiten der Erfindung erwies sich in einigen Fällen für die Stabilität der Flüssigkeit als vorteilhaft, wohingegen es überraschend gefunden wurde, dass sie weder die Viskosität der Zusammensetzung, noch die Stabilität der Enzyme, negativ beeinflusst.
  • Flüssige Phase
  • Die flüssige Phase der erfindungsgemäßen Waschmittelzusammensetzung kann Wasser, Tensidmaterial und Lösungsmittelmaterial umfassen.
  • Die erfindungsgemäßen Flüssigkeiten umfassen häufig und vorzugsweise ein flüssiges nichtionisches Tensid als Hauptkomponente und bestehen normalerweise aus einer in Wasser solubilisierenden Polyalkoxylen- oder einer Mono- oder Dialkanolamidgruppe in chemischer Kombination mit einer organischen hydrophoben Gruppe, die beispielsweise von Fettalkoholen mit 9 bis 15 Kohlenstoffatomen (gegebenenfalls verzweigt, beispielsweise Methyl-verzweigt), Alkylphenolen (vorzugsweise 12 bis 20 Kohlenstoffatome), worin die Alkylgruppe 6 bis 12 Kohlenstoffatome enthält, Dialkylphenolen, in denen jede Alkylgruppe 6 bis 12 Kohlenstoffatome enthält, primären, sekundären oder tertiären aliphatischen Alkoholen (oder Alkyl-verkappten Derivaten davon), Monocarbonsäuren mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen in der Alkylgruppe und Polyoxypropylenen abgeleitet sind.
  • C&sub1;&sub0;&submin;&sub2;&sub0;-Fettsäuremono- und -dialkanolamide, worin die Alkyloylgruppe 1 bis 3 Kohlenstoffatome aufweist, sind auch üblich.
  • In Polyalkoxylen-enthaltenden Tensiden besteht die Polyalkoxyleneinheit gewöhnlich aus durchschnittlich 2 bis 20 Gruppen Ethylenoxid-, Propylenoxidgruppen oder Gemischen davon. Die letztere Klasse schließt jene, die in der Europäischen Patentbeschreibung EP-A-0 225 654 beschrieben wurden, insbesondere zur Verwendung insgesamt oder als Teil der flüssigen Phase, ein.
  • Besonders bevorzugt sind jene ethoxylierten nichtionischen Tenside, die Kondensationsprodukte von Fettalkoholen mit 9 bis 15 Kohlenstoffatomen, kondensiert mit 3 bis 7 Mol Ethylenoxid, darstellen. Beispiele für jene sind die Kondensationsprodukte von C&sub1;&sub1;&submin;&sub1;&sub3;-Alkoholen mit 3 oder 7 Mol Ethylenoxid. Diese können als das einzige nichtionische Tensid oder in Kombination mit jenen, die in EP-A-0 225 654 beschrieben sind, verwendet werden.
  • Eine weitere Klasse von geeigneten nichtionischen Tensiden schließt die Alkylsaccharide (Polyglycoside/Oligosaccharide) und insbesondere jene, beschrieben in den Patentbeschreibungen US-A-3 640 998, US-A-3 346 558, US-A-4 223 129, EP-A-0 092 355, EP-A-0 099 183, EP-A-0 070 074, EP-A-0 070 075, EP-A-0 070 076, EP-A-0 070 077, EP-A-0 075 994, EP- A-0 075 995 und EP-A-0 075 996, ein.
  • Ein typisches Gemisch von Tensiden schließt ein nichtionisches und/oder nichtalkoxyliertes anionisches und/oder alkoxyliertes anionisches Tensid ein. Gemische von verschiedenen nichtionischen Waschmitteltensiden können verwendet werden und auch Gemische mit anderen Waschmitteltensiden, wie anionischen, kationischen oder ampholytischen Tensiden und Seifen können auch angewendet werden. Tenside werden in "Surface Active Agents" Band I, von Schwartz & Perry, Interscience 1949 und "Surface Active Agents" Band II, von Schwartz, Perry & Berch (Interscience 1958) in der derzeitigen Ausgabe von "McCutcheon's Emulsifiers & Detergents", veröffentlicht von der McCutcheon Division of Manufacturing Confectioners Company, oder in "Tensid-Taschenbuch", H. Stache, 2. Ausgabe, Carl Hanser Verlag, München & Wien, beschrieben. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen umfassen Tensidmaterial, wobei der Anteil vorzugsweise maximal 97%, bevorzugter maximal 95%, besonders bevorzugt maximal 94% ist und der Anteil mindestens 70%, bevorzugter mindestens 80 Gewichtsprozent ist.
  • Lösungsmittelmaterial und insbesondere Ester von C&sub1;&submin;&sub6;-Carbonsäure und/oder Polycarbonsäure und einem Alkohol, ausgewählt aus zweiwertigen Alkoholen, Etheralkoholen und sterisch gehinderten Alkoholen, kann in die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen eingeschlossen sein. Vorzugsweise liegt der Ester in Mengen von 0,01 bis 50 Gewichtsprozent der Zusammensetzung vor. Ein bevorzugtes Estermaterial ist Propylenglycoldiacetat.
  • Anderes flüssiges Material, das in der flüssigen Phase vorliegen kann, schließt flüssige Bleichmittelvorstufen, wie beispielsweise Glycerintriacetat, und Lösungsmittelmaterial, wie Ethanol und Dodecanol, ein.
  • Für den erfindungsgemäßen Zweck werden flüssige Waschmittelzusammensetzungen als in einer Flüssigkeit bis Pastenform, vorzugsweise in einer flüssigen Form, vorliegend, definiert. Die Viskosität der Zusammensetzungen ist vorzugsweise maximal 2500 mPa.s, bevorzugter maximal 1500 mPa.s, besonders bevorzugt maximal 1000 mPa.s bei 21 s&supmin;¹ bei 25ºC.
  • Vorzugsweise haben die erfindungsgemäßen Flüssigkeiten eine physikalische Stabilität von keiner oder minimaler Phasentrennung nach 2 Monaten bei 37ºC. Bevorzugter ist die Phasentrennung weniger als 2 mm pro Monat bei 37ºC.
  • Feste Phase
  • Vorzugsweise umfassen die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen 0,1 bis 20 Gewichtsprozent einer festen Phase. Vorzugsweise ist der Anteil der festen Phase mindestens 0,2%, bevorzugter mindestens 0,5% und vorzugsweise maximal 15%, bevorzugter weniger als 10% und besonders bevorzugt maximal 9%, insbesondere bevorzugt maximal 5 Gewichtsprozent der Zusammensetzung. Wir haben gefunden, dass diese niedrigen Anteile fester Teilchen nicht nur für die Viskosität der Flüssigkeit, sondern auch für die physikalische Stabilität vorteilhaft sind, während man erwarten würde, dass höhere Mengen an dispergierten Feststoffteilchen erforderlich sein würden.
  • Andere Bestandteile
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können Elektrolytmaterial umfassen. Wir haben jedoch gefunden, dass Elektrolyt die Eigenschaften der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen, insbesondere bei der Lagerung, beeinflussen kann. Deshalb umfassen die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen vorzugsweise Elektrolyt in einer Konzentration von unterhalb 1 Gewichtsprozent der Zusammensetzung.
  • Insbesondere haben wir gefunden, dass wasserlöslicher Elektrolyt die Zusammensetzungseigenschaften beeinträchtigen kann. Beispiele solcher Elektrolyten sind Chlorid, Sulfat, Carbonat und Hydroxid. Folglich umfasst die Zusammensetzung vorzugsweise Elektrolyt, insbesondere löslichen Elektrolyt, bei einer Konzentration von unterhalb 1 Gewichtsprozent, bevorzugter unterhalb 0,3%, vorzugsweise unterhalb 0,2 Gewichtsprozent der Zusammensetzung.
  • Weiterhin haben wir gefunden, dass das bevorzugte Gewichtsverhältnis von Wasser: Elektrolyt in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen mehr als 1 : 0,03, bevorzugter mehr als 1 : 0,02 ist.
  • Andere Bestandteile umfassen die übrigen Bestandteile, die in flüssigen Waschmittelprodukten angewendet werden können, wie Textil-konditionierende Mittel, Abriebmaterial, Bleichmittel, Builder, Enzym-stabilisierende Mittel (falls erforderlich), Fluoreszenzmittel, Parfüms (einschließlich Deoparfüms), Mikrobiozide, Schmutz suspendierende Mittel, Antiwiederablagerungsmittel, Korrosionsinhibitoren und Schaumsenkungsmittel.
  • Die Gesamtmenge des in der Waschmittelzusammensetzung verwendeten Fluoreszenzmittels oder -mittel ist vorzugsweise 0,1 bis 10%, bevorzugter 0,02 bis 2 Gewichtsprozent.
  • Wenn es erwünscht ist, Antiwiederablagerungsmittel in den flüssigen Waschmittelprodukten einzusetzen, liegt deren Menge normalerweise im Bereich von 0,1% bis 5 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,2% bis 2,5 Gewichtsprozent, der gesamten flüssigen Zusammensetzung. Vorzugsweise schließen Antiwiederablagerungsmittel Carboxyderivate von Zuckern und Cellulosen, beispielsweise Natriumcarboxyalkyl-(z. B. Methyl)-cellulose, anionischen Polyelektrolyten, insbesondere polymere aliphatische Carboxylate oder organische Phosphonate, ein.
  • Verarbeitung
  • Wie ausgewiesen, betrifft die vorliegende Erfindung weiterhin ein Verfahren zur Herstellung von Flüssigkeiten, umfassend weniger als 12 Gewichtsprozent Wasser, Enzyme, Tenside, Silikon und hydrophiles Siliziumdioxid, wie vorstehend beschrieben, durch Zugeben des Enzyms in Form einer wässerigen Lösung.
  • Die Enzyme werden vorzugsweise, nachdem die Dispersion von Siliziumdioxid und Silikonen vollständig ist, und bei Temperaturen von 30ºC oder geringer zugegeben.
  • Vorzugsweise wird das Enzym in situ ausgefällt. Wir haben gefunden, dass dies zu kleinen Enzymteilchen führt, die stabil in die hydrophile Siliziumdioxidstruktur eingelagert werden können.
  • Die nachstehenden Beispiele sind zur weiteren Erläuterung vorgesehen und beschreiben die Erfindung und sind nicht vorgesehen, die Erfindung in irgend einer Weise einzuschränken.
  • BEISPIELE Beispiel 1
  • Die nachstehenden Flüssigkeiten wurden hergestellt:
  • 1) Marlipal 013-89TM (90%)
  • 2) Marlipal 013-30TM (100%)
  • 3) Savinase 16.OSLTM (Enzymaufschlämmung)
  • 4) Savinase 16.0LDXTM (wässerige/Propylenglycol-Enzymzubereitung)
  • 5) DB100 SiliconesTM
  • 6) Wie mit einem Haake MVIIST nach 5 Minuten gemessen
  • Zusammensetzung 1 wurde durch Dispergieren des Siliziumdioxids und Silikonen in dem Gemisch von nichtionischen Tensiden und Wasser hergestellt. Anschließend wurde die wässerige Enzymlösung zugesetzt und das Enzym wurde in situ bei einer Temperatur unterhalb 30ºC ausgefällt.
  • Zusammensetzung A war instabil, wohingegen Zusammensetzung 1 gemäß der vorliegenden Erfindung stabil ist, kein Absetzen, kein Sediment, keine klare Schichttrennung und gutes Dispergiervermögen zeigte.
  • Beispiel 2
  • Die nachstehende Flüssigkeit wurde durch Zugeben der Bestandteile in aufgeführter Reihenfolge hergestellt:
  • 1) Marlipal 013-89TM (90%)
  • 2) Marlipal 013-30TM (100%)
  • 3) DB100 SiliconesTM
  • 4) Savinase 16.OLDXTM (wässerige Enzymlösung)
  • 5) CBS/X FluoreszenzmittelTM
  • 6) Blancophor MBBH766TM
  • 7) Blanose 7M1TM, von Aqualon (Hercules)
  • 8) GabrosaTM, von AKZO Nobel
  • 9) Viskosität zwischen 100-350 mPa.s bei 21 s&supmin;¹ bei 25ºC
  • Zusammensetzungen 1, 2, 3 und 4 zeigten gute Stabilität bei der Lagerung, wohingegen Zusammensetzung B, die höhere Anteile an Elektrolyt enthielt, Instabilität nach 2 Tagen Lagerung zeigte.
  • Beispiel 3
  • Die nachstehende Flüssigkeit wurde durch Zugeben der Bestandteile in der aufgeführten Reihenfolge hergestellt: Zusammensetzung
  • 1) Marlipal 013-89TM (90%)
  • 2) Marlipal 013-30TM (100%)
  • 3) DB100 SiliconesTM
  • 4) Savinase 16.0LDXTM (wässerige Enzymlösung)
  • 5) Blanose 7M1TM, von Aqualon (Hercules)
  • 6) Viskosität zwischen 100-350 mPa.s bei 21 s&supmin;¹ bei 25ºC.
  • Die vier Zusammensetzungen zeigten nach 3 Wochen Lagerung bei 37ºC gute Stabilität.

Claims (6)

1. Flüssige Waschmittelzusammensetzung, umfassend Wasser, Tensidmaterial, Silikonmaterial und 0,05 bis 20 Gewichtsprozent einer dispergierten festen Phase, umfassend hydrophiles Siliziumdioxidmaterial und Enzymmaterial, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusammensetzung weniger als 12 Gewichtsprozent des Wassers, mindestens 70 Gewichtsprozent des Tensidmaterials und 1-5 Gewichtsprozent des Enzymmaterials umfasst.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei die Zusammensetzung weiterhin ein Fluoreszenzmittel mit einem Anteil von 0,01 bis 10 Gewichtsprozent umfasst.
3. Zusammensetzung nach Ansprüchen 1 oder 2, wobei die Zusammensetzung weiterhin ein Antiwiederablagerungsmittel mit einem Anteil von 0,1 bis 5 Gewichtsprozent umfasst.
4. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Zusammensetzung Elektrolytmaterial mit einer Konzentration von weniger als 1 Gewichtsprozent umfasst.
5. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Zusammensetzung mindestens 0,5 Gewichtsprozent Wasser umfasst.
6. Verfahren zur Herstellung einer flüssigen Waschmittelzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1-5, wobei das Verfahren den Schritt der Zugabe des Enzymmaterials in Form einer wässerigen Lösung zu einer flüssigen Zusammensetzung, die Silikonmaterial, hydrophiles Siliziumdioxid, Tensidmaterial und Wasser umfasst, umfasst.
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