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DE69612004T2 - Digitales ubertragungssystem - Google Patents

Digitales ubertragungssystem

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DE69612004T2
DE69612004T2 DE69612004T DE69612004T DE69612004T2 DE 69612004 T2 DE69612004 T2 DE 69612004T2 DE 69612004 T DE69612004 T DE 69612004T DE 69612004 T DE69612004 T DE 69612004T DE 69612004 T2 DE69612004 T2 DE 69612004T2
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DE
Germany
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filter
samples
bits
time
transmission path
Prior art date
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Application number
DE69612004T
Other languages
English (en)
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DE69612004D1 (de
Inventor
Leslie Derek Humphrey
Christopher Tate
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Nortel Networks Ltd
Original Assignee
Nortel Networks Ltd
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Publication date
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Publication of DE69612004D1 publication Critical patent/DE69612004D1/de
Publication of DE69612004T2 publication Critical patent/DE69612004T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/26Systems using multi-frequency codes
    • H04L27/2601Multicarrier modulation systems
    • H04L27/2626Arrangements specific to the transmitter only
    • H04L27/2627Modulators
    • H04L27/2628Inverse Fourier transform modulators, e.g. inverse fast Fourier transform [IFFT] or inverse discrete Fourier transform [IDFT] modulators
    • HELECTRICITY
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    • HELECTRICITY
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    • H04L27/26Systems using multi-frequency codes
    • H04L27/2601Multicarrier modulation systems
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  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf Telekommunikationssysteme und insbesondere auf eine Anordnung und ein Verfahren zur Übertragung von Signalen über eine Teilnehmerleitung.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Telekommunikationsnetze wurden ursprünglich zur Schaffung einer Sprachkommunikation zwischen Teilnehmer-Endgeräten entwickelt. Da derartige Netze zusätzlich zu den traditionellen Telefon- oder POTS- (konventionellen Telefon-) Diensten eine Vielzahl von digitalen Diensten zur Verfügung stellen müssen, besteht eine Notwendigkeit, einen verbesserten Teilnehmerzugriff auf das Netz zu schaffen. Traditionell sind Teilnehmer mit dem Netz über ein verdrilltes Adernpaar gekoppelt, das üblicherweise als Teilnehmerleitung oder Teilnehmerschleife bezeichnet wird. Die Kosten für einen Ersatz dieser Teilnehmerleitungen durch wirkungsvollere oder eine höhere Bandbreite aufweisende Verbindungen, beispielsweise eine Koaxialverbindung, sind untragbar hoch, und es wurden daher verschiedene Techniken zur Schaffung einer wirkungsvollen digitalen Übertragung über die Teilnehmerleitung vorgeschlagen. Eine in neuerer Zeit eingeführte Übertragungstechnik ist das orthogonale Frequenzmultiplex- (OFDM-) Protokoll. Diese Technik umfaßt ein Mehrträger-Modulationsschema, das eine sehr niedrige Gleichkanalstörung über dispersive Kanäle durch die Verwendung eines zyklischen Präfix oder Vorspanns auf jedem Datensymbol erreicht. Im Gegensatz zu üblichen Frequenzmultiplex- (FDM-) Techniken ist keine komplizierte Zeitmultiplex-Entzerrung erforderlich. Eine Beschreibung dieser Technik findet sich in der Literaturstelle von J. Bingham in IEEE Communications Magazine 28(4), Seiten 5-14 - April 1990 und in der Veröffentlichung von A. Peled und A. Ruiz in "International Conference on Acoustics, Speech and Signal Processing" April 1980, Denver, Seiten 964 bis 967. Weitere Beschreibungen der OFDM-Techniken finden sich in der EP-A2-0 656 705 und der US-A-4 884 139, während die WO 86/07223 ein Mehrträger- Modulationsschema unter Verwendung von QAM (Quadratur-Amplitudenmodulation) erläutert.
  • Die orthogonale Frequenzmultiplex-Technik ist in idealer Weise für digitale Übertragungsanwendungen geeignet und wurde unter Verwendung üblicher schneller Fourier- Transformations-(FFT-) Techniken ausgebildet. Die Anwendung dieser Technik auf die Telekommunikations-Teilnehmerleitungs-Technologie, bei der der Übertragungspfad ein verdrilltes Kupfer-Aderleitungspaar aufweist, war jedoch aufgrund der Empfindlichkeit gegen Tonstörungen mit hohem Pegel beschränkt. In derartigen Fällen hat sich die von der üblichen FFT-Verarbeitung gebotene Unterdrückung als unzureichend erwiesen, um eine wesentliche Datenverfälschung zu verhindern.
  • Das Ziel der Erfindung besteht in einer weitgehenden Verringerung oder Beseitigung dieses Nachteils.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung wird ein orthogonales Frequenzmultiplex- (OFDM-) Übertragungssystem geschaffen, das einen Sender mit Einrichtungen, die aus einem Eingangsbitstrom Sätze von N Zeitmultiplex-Abtastproben in jeweiligen Kanälen entsprechend einer Eingangsdatenfolge erzeugen, die eine Serie von Bits umfaßt, wobei N eine ganze Zahl ist, und einen Empfänger einschließt, der mit dem Sender über einen Übertragungspfad gekoppelt ist, wobei der Empfänger ein zeitvariantes digitales Filter und Fourier-Transformationseinrichtungen zur Rückgewinnung des Datenstromes vom Ausgang des Filters aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das zeitvariante Filter einen Satz von Wavelet-Filtern, eines für jeden Übertragungskanal, aufweist, deren Anzapfungswertigkeiten so bestimmt sind, daß sie eine spezielle Störunterdrückung ergeben, und daß das Filter ein Impulsantwortverhalten aufweist, das kurz verglichen mit der Fourier-Transformationsordnung ist.
  • Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung wird ein Verfahren zur Übertragung einer digitalen Datenfolge mit einer Serie von Bits über einen Übertragungspfad geschaffen, wobei das Verfahren die Erzeugung von Sätzen von Zeitmultiplex- Abtastproben in jeweiligen Kanälen entsprechend der Eingangsdatenfolge, die Übertragung der Abtastproben über den Übertragungspfad zu einem Empfänger, der ein zeitvariantes digitales Filter mit einer Vielzahl von Elementen, einem für jeden Kanal, aufweist, und die Bestimmung einer Fourier-Transformation des Ausganges der Filterelemente einschließt, um den Datenstrom zurückzugewinnen, dadurch gekennzeichnet, daß die übertragenen Abtastproben mit einem zeitvarianten digitalen Filter empfangen werden, das einen Satz von Wavelet-Filtern, eines für jeden Übertragungskanal aufweist, und daß die Anzapfungswertigkeiten so bestimmt sind, daß sich eine bestimmte Störunterdrückung ergibt.
  • Die Anordnung ergibt eine Einrichtung zur digitalen Übertragung, beispielsweise über das verdrillte Aderpaar einer Telefonteilnehmerleitung, unter Verwendung eines orthogonalen Block-Codierschemas. Insbesondere bezieht sie sich auf ein Übertragungs- Codierschema unter Verwendung eines Satzes von Basisvektoren, die durch eine inverse diskrete Fourier-Transformation (IFFT) erzeugt werden, bei der eine zyklische Erweiterung des Signalblockes durch Abtastproben bewirkt wird, die vor oder nach dem codierten Symbol eingesetzt werden. Der bei der Anordnung verwendete Empfänger verwendet eine diskrete Fourier-Transformation (DFT) zur Ausbildung eines korrelierenden Detektors. In diesem Empfänger ergibt die Verwendung eines zeitvarianten digitalen Filters vor der Fourier-Transformation eine beträchtliche Verringerung der Empfindlichkeit gegenüber nichtkohärenten Störungen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nunmehr unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Fig. 1 eine äußerst schematische Darstellung eines OFDM-Übertragungssystems gemäß der Erfindung ist,
  • Fig. 2 ein Blockschaltbild eines OFDM-Senders zur Verwendung in dem System nach Fig. 1 ist,
  • Fig. 3 ein Blockschaltbild eines OFDM-Empfängers zur Verwendung in dem System nach Fig. 1 ist,
  • Fig. 4 die Einzelheiten einer digitalen Filteranordnung zur Verwendung mit dem Empfänger nach Fig. 3 zeigt,
  • Fig. 5 weitere Einzelheiten der Filteranordnung nach Fig. 3 zeigt,
  • Fig. 6 die Störunterdrückung zeigt, die mit der Filteranordnung nach Fig. 5 unter Verwendung eines einstufigen Rechteck-Impulsansprechverhaltens erzielt wird, und
  • Fig. 7 die Störunterdrückung zeigt, die mit der Filteranordnung nach Fig. 5 unter Verwendung eines zweistufigen kaskadierten Rechteck-Impulsansprechverhaltens erzielt wird.
  • Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • Gemäß Fig. 1 schließt das System einen OFDM-Sender (1) und einen Empfänger (2) ein, die über einen Übertragungspfad (3) gekoppelt sind, der typischerweise eine Telefonleitung mit verdrilltem Aderpaar umfaßt. Digitale Signale, die dem Sender als Eingangssignal zugeführt werden, werden in OFDM-Signale zur Übertragung über den Pfad umgewandelt. An dem Empfänger werden die OFDM-Signale decodiert, um das ursprüngliche digitale Signal zurückzugewinnen, das dann einem (nicht gezeigten) Teilnehmerendgerät zugeführt wird.
  • Gemäß Fig. 2, die den OFDM-Sender nach Fig. 1 zeigt, wird ein serieller digitaler Eingangsbitstrom mit einer Bitrate von D Bits pro Sekunde (b/s) in einem Eingangspuffer (11) in N/2 parallelen Datenblöcken gepuffert, wobei jeder Block eine Anzahl von Bits umfaßt, die auf der Grundlage des jeweiligen Kanal-Signal-/Störverhältnisses zugeteilt werden. Somit werden mehr Bits störärmeren Kanälen zugeteilt, und umgekehrt. Die Anzahl von Datenbits pro Block kann aus einer vorgegebenen Kenntnis der Charakteristik des Übertragungskanals zugeteilt werden, oder die Anzahl kann während der anfänglichen Initialisierung über einen automatischen Ratenaushandlungsprozeß zwischen den beiden Enden der Übertragungsstrecke eingestellt werden. Dies beinhaltet die Beaufschlagung der Übertragungsstrecken mit einer vorgegebenen digitalen Folge zur Feststellung des Signal-/Störverhältnisses für jeden der komplexen Exponenten in dem Satz.
  • In vorteilhafter Weise ist die Anzahl N von Datenblöcken eine Potenz von Zwei. Jeder Satz von N/2 Datenblöcken wird als ein entsprechender Satz von N/2-Quadratur- Amplitudenmodulations- (QAM-) Teilsymbolen codiert, deren Phase und Amplitude die jeweiligen Datenblöcke darstellt. Die Information in jedem Block von Bi Bits wird auf einen Satz von gegenseitig orthogonalen Trägern derart abgebildet, daß die Bi Bits durch eine komplexe Amplitudenmodulation codiert werden, die einen Satz von zulässigen Amplituden- und Phasenpunkten für jeden Träger darstellt. Das Sendersignal wird dadurch konstruiert, daß eine Folge von inversen diskreten Fourier-Transformationen (IFFT 12) durchgeführt wird, wodurch die Amplitude und Phase jedes komplexen Exponenten aus dem zulässigen Satz durch die Bi Bits ausgewählt wird, die dem Träger Ci Bits zugeteilt sind. Der kontinuierliche Strom von komplexen Datenabtastproben wird kombiniert und durch die IFFT 12 frequenzverschoben, um einen Echtzeitbereichs-Datenstrom zu erzeugen.
  • Um die orthogonale Eigenart der Träger aufrechtzuerhalten, wenn der Kanal einer Dispersion ausgesetzt ist, fügen wir zusätzliche Signalabtastproben (zyklische vorangestellte Erweiterungs-Abtastproben) am Anfang jedes Transformations-Ausgangsblockes ein, so daß dem transformierten Datensatz ein Block oder Vorspann von P Abtastproben vorangestellt wird. Dies erstreckt die Orthogonalität über eine Periode mit größerer Länge als das Transformationsfenster und ermöglicht ein gewisses Ausmaß an Versetzung zwischen der idealen und tatsächlichen Empfangssynchronisation und ermöglicht weiterhin, daß die Symbolbegrenzungsstörung auf einen unbedeutenden Pegel abklingt, bevor das empfangene Signal abgetastet wird.
  • Das Ausgangssignal der inversen schnellen Fourier-Transformations-(IFFT-) Einrichtung 12 wird über einen Parallel-/Seriell-Wandler 13 einem Digital-/Analog-(D/A)- Wandler 14 und einem Tiefpaßfilter 15 zur Übertragung zu einem Empfänger zugeführt. Während der Parallel-/Seriell-Wandlung wird der Vorspann zu dem Satz von N Realzeit-Zeitmultiplex-Abtastproben hinzugefügt, die von der IFFT 12 abgegeben werden, wodurch sich ein Satz von N + P Abtastproben ergibt, worin P den hinzugefügten Vorspann darstellt. Die Abtastrate des D/A-Wandlers (14) ist größer als die Abtastrate des Codierers (13), um diese zusätzlichen Vorspanne zu ermöglichen. Typischerweise schließt der Übertragungspfad eine aus einem verdrillten Aderpaar bestehende Telefon-Teilnehmerleitung ein.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 3, die in schematischer Form den OFDM-Empfänger des Übertragungssystems nach Fig. 1 darstellt, ist zu erkennen, daß die empfangenen OFDM-Signale über ein Analog-Tiefpaßfilter (31) und eine Analog-AGC-(Automatische Verstärkungsregelungs-) Schaltung (32) einem Analog-/Digital-Wandler (33) zugeführt werden. Das resultierende digitale Signal wird über eine Vorspann-Abtrennstufe (34) einem zeitvarianten OFDM-Filter (35) zugeführt, in dem die ursprünglichen Datenkanäle wieder hergestellt werden. Diese parallelen Kanäle werden dann über eine Fehlererkennungsschaltung (36) abgegeben. Der Empfänger ergibt eine verbesserte Unterdrückung von Störungen durch Ausbildung eines getrennten Wavelet-Formungsfilters für jeden Kanal. Die Impulsantwort dieses Filters ist kurz verglichen mit der Fourier-Transformationsordnung, so daß eine erhebliche Dämpfung erzielt wird, während lediglich die Einfügung einer mäßigen Anzahl von zyklischen vorangestellten Erweiterungs-Abtastproben erforderlich ist.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen die zeitvariante Filterbaugruppe (35) nach Fig. 3 mit weiteren Einzelheiten. Wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, schließt die Filterbaugruppe ein Vorfilter (351) ein, in dem Eingangs-Abtastproben selektiv in einen Kommutator (361) und dann an jeweils einer einer Gruppe von Anzapfungen (362) geliefert werden. Der Kommutator (361) wird mit der Abtastrate Fsam betrieben, und die Anzapfungen werden mit der Symbolrate Fsym betrieben. Die Beziehung zwischen der Abtastrate und der Symbolrate ergibt sich aus der folgenden Gleichung:
  • Fsym = Fsam/(N + P)
  • worin N die Anzahl von Kanälen und P der zyklische Vorspann ist. Die Verwendung einer Blockgröße mit einer Potenz von Zwei ermöglicht eine äußerst wirkungsvolle Ausgestaltung auf der Grundlage einer schnellen Fourier-Transformation. Eine zyklische vorangestellte Erweiterung von typischerweise ungefähr 10-15% und vorzugsweise von ungefähr 12,5% ergibt einen Kompromiß, der beträchtlichen Nutzen bei der Verringerung der Empfindlichkeit der übertragenen Signale gegenüber Störungen bei einem relativ mäßigen Bandbreitenaufwand ergibt.
  • Fig. 5 zeigt das Vorfilter mit weiteren Einzelheiten. Dies umfaßt ein Filter erster Ordnung mit der folgenden Charakteristik:
  • Hn = Σi=0...(p-1)Ωi.nz-i worin Ω = e2πj m ist
  • Die in Fig. 5 gezeigte Architektur führt dieses Filter als ein zeitvariantes Filter am Eingang zu der Fourier-Transformation aus. Die Anordnung umfaßt einen Satz von Verzögerungselementen 51 und entsprechenden Filtern 52, die die Eingänge an die diskrete Fourier-Transformationseinrichtung 53 liefern. Dies ergibt eine Mehrkanal- Ausgestaltung des OFDM-Empfängers mit einer gemeinsam genutzten Filterarchtitektur, die mehrfache Wavelet-Formungsfilter f = Hn(z) umfaßt.
  • Die folgenden Definitionen gelten für diese Filterarchitektur:
  • G(z) = (1 - z-n)/(1 - z&supmin;¹)
  • m = Fourierblocklänge
  • c = zyklische Erweiterungslänge
  • Ωm = -1 Ω = e2πj m
  • p = Filterlänge
  • H'(z) = (Σi=0..(p-1)hiz-i)G(z) = Σi=0..(p+m-2)h z-i
  • Wn(zm)Σ(valid i)h' z-mi
  • δ(t) = Dirac Impuls zum Zeitpunkt t
  • T = m/fs
  • Alternativ kann das Filter als ein Satz von getrennten zeitunveränderlichen Filtern für die einzelnen Fourier-Transformationseingänge betrachtet werden, wobei die Anzapfungsgewichte oder Wertigkeiten von H&sub0;(z) durch Abtasten ihrer Anzapfungswertigkeiten über eine Periode gewonnen werden, die gleich der Fourier- Transformations-Ordnung ist. Wenn p kurz ist, führen die meisten Teilfilter als Vorgabe zu einer einzigen Anzapfung mit Einheitskoeffizienten, mit Ausnahme der ersten P- Eingänge der Transformation, wo die Teilfilter zwei Anzapfungen aufweisen.
  • Bei der Anordnung nach den Fig. 4 und 5 wird ein Filteransprechverhalten definiert, das das Ansprechverhalten eines nichtdezimierenden Kanal-0- (d. h. mit einer Frequenz von 0) OFDM-Empfängers darstellt. Das Ansprechverhalten der anderen OFDM-Kanäle ist einfach eine frequenzverschobene Version dieses grundlegenden Ansprechverhaltens. Im Fall des üblichen OFDM-Empfängers würde dies einfach die Fourier-Transformation des rechteckigen FFT-Fensters sein. Das Ansprechverhalten des eine verbesserte Unterdrückung aufweisenden OFDM-Empfängers nach den Fig. 4 und 5, der hier beschrieben wird, ist das Produkt des Prototyp-Ansprechverhaltens des konventionellen OFDM-Empfängers und des gewählten Vorfilters. Entsprechend ist das Impulsansprechverhalten eine Faltung des rechtwinkligen FFT- Fensters und des Vorfilter-Ansprechverhaltens.
  • Unser verbessertes OFDM-System, das eine N-Punkt-DFT/FFT und ein zeitvariantes Vorfilter mit einem Impulsansprechverhalten von M Abtastproben verwendet, ergibt ein zusammengesetztes Prototyp-Impulsansprechverhalten mit einer Länge von L = (N + M - 1) Abtastproben. Weil lediglich eine einzige Transformation pro Symbol erforderlich ist, ermöglicht ein Dezimierungsfaktor gleich der Symbollänge N + P eine beträchtliche Verringerung der Kompliziertheit in dem gerätemäßig ausgeführten Vorfilter. Jedes Vorfilter (eines pro FFT-Abteilung) wird mit der dezimierten Rate betrieben und weist Koeffizienten auf, die durch Unterabtasten des Gesamt-Prototypen-Filter- Impulsansprechverhaltens bestimmt sind. Ein Abschnitt eines N-Kanal-OFDM- Empfängers ist gezeigt, der N Vorfilter mit jeweils (L/N) + 1 Anzapfungen und einer einzigen N-Punkt-FFT verwendet. Bei diesem System arbeiten die Vorfilter und die FFT mit Fsam/(N + P) und erzeugen abwärts abgetastete Ausgänge für jeden Kanal in parallel. Das Impulsansprechverhalten des Vorfilters sollte in idealer Weise kurz verglichen mit der Transformationslänge sein, damit die Vorspanngröße bezüglich der Symbollänge zu einem Minimum gemacht werden kann. Mit Ausnahme hiervon ist das präzise Vorfilter-Ansprechverhalten beliebig, vorausgesetzt, daß es die gewünschte Spektralcharakteristik aufweist. Um die modifizierte OFDM-Ausgestaltung zu vereinfachen, kann das Vorfilter so gewählt werden, daß es ein Impulsansprechverhalten aufweist, das die Multiplikations-Hardwareanforderungen zu einem Minimum macht. Die Wahl einer rechteckigen Form für das Vorfilter-Ansprechverhalten ergibt Koeffizienten, die durch Binärworte mit niedriger Präzision dargestellt werden können, wodurch sowohl Speicher- als auch Multiplikations-Hardware eingespart wird. Andere Vorfilter-Ansprechverhalten auf der Grundlage von kaskadierten Rechteck-Impulsansprechverhalten können ebenfalls verwendet werden, um eine größere Störunterdrückung zu erzielen, wenn auch bei einem gewissen Anstieg der Kompliziertheit.
  • In den Fällen, in denen große Störsignale in einer regelmäßigen Weise über das OFDM-Spektrum mit Abstand voneinander angeordnet sind, beispielsweise bei der Einstrahlung von Rundfunksignalen, bei denen die Träger mit einen festen Frequenzabstand zugeteilt sind, ist es möglich, das OFDM-Modulationssystem (und das Vorfilter) so auszugestalten, daß sich "Kerben" mit hoher Dämpfung bei den betreffenden Frequenzen ergeben. Dies bedingt eine geeignete Auswahl der OFDM-Parameter und des Vorfilter-Ansprechverhaltens.
  • Beispielsweise wurde ein System auf der Grundlage einer Symbolrate Fsym von 8 kHz und einem OFDM-Trägerabstand Fcar von 9 kHz untersucht. Dieses System verwendete eine Abtastrate Fsam von 2,304 MHz und eine FFT-Größe N von 256 Punkten, wodurch sich ein zyklischer Vorspann P von 32 Abtastproben ergibt. Dies ergab einen 9 kHz-Trägerabstand, der für die Unterdrückung von Mittelwellen-AM-Rundfunksendungen geeignet ist. Verschiedene Vorfilter-Optionen auf der Grundlage eines Rechteck-Impulsansprechverhaltens wurden ebenfalls untersucht: Ein einziges 16- Anzapfungs-Filter, ein doppeltes kaskadiertes 16-Anzapfungs-Filter und eine Kaskadenschaltung von Filtern mit 16 Anzapfungen und 12 Anzapfungen. Fig. 6 zeigt das Ansprechverhalten des Empfängers (für den OFDM-Träger bei Gleichspannung) gegenüber Störungen für ein einziges 16 Anzapfungs-Vorfilter, und Fig. 7 zeigt äquivalente Ergebnisse für ein duales kaskadiertes Vorfilter mit 16 Anzapfungen.
  • Die vorstehend beschriebene OFDM-Technik kann erweitert werden, um Mehrpunkt-zu Punkt-Kommunikationen auszubilden, wodurch eine Anzahl von Sendern gemeinsam die Bandbreite eines Empfängers nutzt. Dies kann dadurch erzielt werden, daß ein Träger jedem Sender zugeteilt wird, wobei Träger vermieden werden, die möglicherweise Störungen ausgesetzt sind. Die verschiedenen Sender werden so gesteuert, daß ihre Sendepegel so eingestellt werden, daß die empfangenen Signalpegel im wesentlichen ausgeglichen werden, wodurch der dynamische Bereich, der für die Analog-/Digital-Wandlung erforderlich ist, zu einem Minimum gemacht wird. Bei einer weiteren Modifikation kann die Fourier-Transformations-Blockgröße vergrößert werden und die Übertragungsrate kann verringert werden, um die gleiche Übertragungskapazität zu schaffen, jedoch mehr als einen Träger jedem Sender zuzuteilen.

Claims (7)

1. Orthogonales Frequenzmultiplex-, OFDM-, Übertragungssystem, das einen Sender (1) mit Einrichtungen (12, 13), die aus einem Eingangsbitstrom Sätze von N Zeitmultiplex-Abtastproben in jeweiligen Kanälen entsprechend einer Eingangsdatenfolge erzeugen, die eine Serie von Bits umfaßt, wobei N eine ganze Zahl ist, und einen Empfänger (2) einschließt, der mit dem Sender über einen Übertragungspfad (3) gekoppelt ist, wobei der Empfänger ein zeitvariantes Digitalfilter (35) und Fourier-Transformationseinrichtungen (53) zu Rückgewinnung des Datenstroms von dem Ausgang des Filters beinhaltet, dadurch gekennzeichnet, daß das zeitvariante digitale Filter einen Satz von Wavelet-Filtern (53), eines für jeden Übertragungskanal, aufweist, deren Anzapfungswertigkeiten so bestimmt sind, daß sich eine bestimmte Störunterdrückung ergibt, und daß das Filter ein Impulsansprechverhalten aufweist, das kurz verglichen mit der Fourier- Transformations-Ordnung ist.
2. System nach Anspruch 1, bei dem der Übertragungspfad eine Telefon-Teilnehmerleitung umfaßt.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Sender Einrichtungen (21) zur Zuteilung von Bits der Datenfolge auf die Kanäle einschließt, wobei eine größere Anzahl von Bits denjenigen Kanälen zugeteilt wird, die einem niedrigen Störpegel ausgesetzt sind, während eine geringere Anzahl von Bits denjenigen Kanälen zugeteilt wird, die einem hohen Störpegel ausgesetzt sind.
4. System nach einem der Ansprüche 1-3, bei dem der Sender Einrichtungen (14) aufweist, die dem Satz von N Abtastproben einen Vorspann von P Abtastproben voranstellen, worin P eine ganze Zahl kleiner als N ist.
5. System nach Anspruch 4, bei dem der Vorspann eine zyklische vorangestellte Erweiterung von zwischen 10 und 15% umfaßt.
6. Verfahren zur Übertragung einer digitalen Datenfolge mit einer Serie von Bits über einen Übertragungspfad, wobei das Verfahren die Erzeugung von Sätzen von Zeitmultiplex-Abtastproben in jeweiligen Kanälen entsprechend der Eingangsdatenfolge, die Aussendung der Abtastproben über den Übertragungspfad zu einem Empfänger, der ein zeitvariantes digitales Filter mit einer Vielzahl von Elementen, eines für jeden derartigen Kanal, beinhaltet, und die Bestimmung einer Fourier-Transformation der Ausgänge der Filterelemente einschließt, wodurch der Datenstrom zurückgewonnen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgesandten Abtastproben mit einem zeitvarianten digitalen Filter empfangen werden, das einen Satz von Wavelet-Filtern, eines für jeden Übertragungskanal, aufweist, deren Anzapfungswertigkeiten so bestimmt sind, daß sich eine bestimmte Störunterdrückung ergibt.
7. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem der Übertragungspfad eine Telefon-Teilnehmerleitung umfaßt.
DE69612004T 1995-08-19 1996-08-16 Digitales ubertragungssystem Expired - Lifetime DE69612004T2 (de)

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PCT/GB1996/002008 WO1997007619A1 (en) 1995-08-19 1996-08-16 Digital transmission system

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Publication Number Publication Date
DE69612004D1 DE69612004D1 (de) 2001-04-12
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