DE69612705T2 - Pneumatische Fadenliefervorrichtung an Strickmaschinen oder dergleichen - Google Patents
Pneumatische Fadenliefervorrichtung an Strickmaschinen oder dergleichenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen pneumatischen Fadeneinleger für Strickmaschinen oder dergleichen.
- In herkömmlichen Strickmaschinen werden die Garne zur Herstellung des Gewirks durch entsprechende, "Fadenführungen" genannte Elemente zu den verschiedenen Nadeln der Maschine befördert, deren Aufgabe es ist, den Faden den Nadeln zuzuführen, die sich mit Bezug auf die Fadenführungen in eine Position bewegen, derart, dass sie den Eingriff der Nadeln in den Faden gewährleisten, beziehungsweise den Faden, wenn dieser nicht gestrickt werden soll, in die Stellung bewegen, in welcher der Haken der Nadel nicht mit ihm in Eingriff treten kann. Eine Strickmaschine weist im Allgemeinen eine Vielzahl von Fadenführungen an jedem Fadeneinlaufauf, so dass die Nadeln mit verschiedenen Garnen entsprechend den herzustellenden Gewirken und/oder Mustern zugeführt werden können.
- Bei Strickmaschinen wurden lange Zeit pneumatische Fadenführungen verwendet, d. h. Fadenführungen, die im wesentlichen aus einer Hülse bestehen, in die ein Druckluftstrahl eingebracht wird, dessen Zweck es ist, den zu den Nadeln der Maschine zu fördernden Faden innerhalb der Hülse zu führen, um ihn gegenüber den Nadeln der Maschine korrekt auszurichten, um damit ein sicheres Angreifen des Fadens an diesem Teil der Nadeln zu gewährleisten.
- Diese pneumatischen Fadenführungen sind im Allgemeinen auch mit einem Fadenaufnahme-Element versehen, dessen Aufgabe es ist, den Faden innerhalb der Hülse zurückzuziehen, wenn dieser an dem Strickprozess nicht beteiligt sein soll, so dass die verschiedenen, nicht im Strickprozess befindlichen Garne sich nicht verwinden bzw. es verhindert wird, dass der Faden die Nadeln oder andere Elemente der Maschine beeinträchtigt, was zu Strickfehlern oder Unterbrechungen des Strickvorgangs führen kann.
- Bei diesen pneumatischen Fadenführungen ist das Fadenaufnahme-Element im Allgemeinen nahe dem Hülseneinlass angeordnet und ist durch Schwenkung um eine Achse oder aufgrund einer einfachen translatorischen Bewegung in einer Richtung quer zur Fadenrichtung entlang einem Abschnitt der von dem Faden bei seiner Annäherung an die Hülse verfolgten Bahn beweglich, so dass die Bewegung des mit dem Faden in Eingriff befindlichen Aufnahme-Elements die Länge der Fadenbahn ändert und somit die Aufnahme des Fadens innerhalb der Hülse oder seines Auslaufs aus dem Hülsenausgang bewirkt.
- DE-27 39 412, US 3 813 900 und US 3 890 809 offenbaren pneumatische Fadeneinleger und beschreiben den Hintergrund der vorliegenden Erfindung.
- Das Italienische Patent Nr. 1 244 604 offenbart eine pneumatische Vorrichtung, in welcher das Aufnahme-Element quer zu der vom Faden nahe dem Einlass der Hülse innerhalb einer mit Druckluft versorgten Kammer beweglich ist, deren Funktion es ist, den in die Hülse eingeführten Faden mitzuziehen und das Aufnahme-Element in die der Arbeits-Position entsprechende Stellung zu bewegen, d. h. in die Position, in welcher der Faden zu den Nadeln der Strickmaschine geführt wird. Diese Vorrichtung vereinfacht vorteilhafter Weise den Prozess der Einführung des Fadens in die Vorrichtung im Verein mit einer besonders kompakten Bauweise mit beschränktem Massebedarf.
- Es hat sich jedoch bei der Verwendung dieser Vorrichtung gezeigt, dass im Zusammenhang mit einer Anhäufung von Garn innerhalb der Gleitkammer des Aufnahme-Elements während des Übergangs des Fadenaufnahme-Elements aus der Aufnahme-Stellung in die Arbeitsstellung Nachteile auftreten. Diese Fadenanhäufung kann zu einer Unterbrechung der Fadenzufuhr und somit zu einer Unterbrechung des Produktionsablaufs der Strickmaschine führen und das Eingreifen einer Bedienungsperson zur Wiederherstellung des korrekten Fadeneinlaufs in die Maschine erforderlich machen.
- Es ist daher das Hauptziel der vorliegenden Erfindung, das vorstehend beschriebene Problem durch Schaffung einer pneumatischen Fadeneinlegevorrichtung in Strickmaschinen oder dergleichen bei gleichzeitiger hoher betrieblicher Verlässlichkeit zu lösen.
- Im Rahmen dieser Zielsetzung ist es Gegenstand der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung äußerst kompakter Bauweise mit beschränktem Massebedarf zu schaffen.
- Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die für eine breite Palette von Strickmaschinen einsetzbar ist.
- Diese und weitere nachfolgend beschriebenen Ziele werden durch einen pneumatischen Fadeneinleger in Strickmaschinen oder dergleichen erreicht, bestehend aus: zumindest einer Hülse mit einem Durchgang, der einen Auslass in Richtung auf den" Nadelarbeitsbereich einer Strickmaschine aufweist; Eintragsmittel zur Eindüsung von Luft in die Hülse, einer Vorrichtung zur Betätigung der Eintragsmittel, Widerlagern zur Bildung einer Bahn zum Heranführen des Fadens an den Einlass der Hülse; einem Fadenaufnahme-Element, das sich quer zu zumindest einem Abschnitt der Annäherungsbahn bewegen kann, sowie Fadenfeststellmitteln, welche stromaufwärts des Aufnahme-Elements entlang der Fadeneinlaufrichtung angeordnet sind, wobei der Fadeneinleger dadurch gekennzeichnet ist, dass das Aufnahme-Element einen bogenförmigen Hauptteil aufweist und an einer Trägerkonstruktion um eine auf der konkaven Seite des Hauptteils des Aufnahme-Elements angeordnete Achse schwenkbar ist, wobei das Aufnahme-Element in der Nähe seines einen Endes einen Durchgang für den Faden aufweist, dass Mittel zur Betätigung des Aufnahme-Elements unter Schwenkung um die Achse aus einer Arbeitsposition, in welcher der Fadendurchlauf sich nahe der den Faden an die Hülse heranführenden Bahn befindet, in die Aufnahme- Position vorgesehen sind, in welcher der Fadendurchlauf von der heranführenden Bahn wegbewegt wird, um die Fadenstrecke zu verlängern und dadurch die Aufnahme des Garns innerhalb der Hülse zu bewirken.
- Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung, welches in den Begleitzeichnungen lediglich beispielhaft und nicht beschränkend dargestellt wird. Es zeigen:
- Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Aufriss, in welcher sich das Aufnahme-Element in der Arbeitstellung befindet;
- Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Aufriss, in welcher sich das Aufnahme-Element in der Aufnahme- Position befindet;
- Fig. 3 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Aufnahme-Elements;
- Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Trennvorrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
- Fig. 5 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Faden- Feststellvorrichtung.
- Bezugnehmend auf die vorstehenden Figuren weist die allgemein mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnete Vorrichtung gemäß der Erfindung eine Trägerkonstruktion 2 auf, welche mit einer Strickmaschine oder dergleichen in einem Bereich zur Zuförderung der zu verstrickenden Garne zu verbinden ist und zumindest eine Hülse 3 mit einem Auslass 3a abstützt, welche in Richtung auf den Arbeitsbereich der Nadeln der Strickmaschine zu richten ist.
- Des weiteren weist die erfindungsgemäße Vorrichtung Mittel zum Eindüsen von Luft auf, um die Abgabe und Ausrichtung des durch den Einlass 3b in die Hülse 3 eingeführten Fadens 4 durch den Auslass 3a zu erleichtern.
- Die Mittel zum Eindüsen von Luft in die Hülse 3 können beispielsweise aus einem Zuführungskanal 5 bestehen, welcher über ein entsprechendes Ventil 6 mit der Hülse 3 verbunden ist, welches (Ventil) zur gewünschten Aktivierung bzw. Deaktivierung der Verbindung des Kanals 5 mit der Hülse 3 gemäß nachfolgender Erläuterung betätigt werden kann.
- Nahe dem Einlass 3b der Hülse 3 sind Widerlager vorgesehen, welche eine Bahn für das Heranführen des Fadens 4 an die Hülse 3 vorgeben. Die Widerlager weisen zumindest zwei Zapfen 7a und 7b auf, auf denen der Faden 4 in seiner Bahn zur Heranführung an die Hülse 3 ruht. Weitere Fadendurchlässe, wie z. B. die mit Bezugszeichen 8 und 9 bezeichneten, können entlang der Bahn zur Heranführung des Fadens 4 an die Hülse 3 vorgesehen werden.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist des weiteren ein Faden-Aufnahme-Element 10 auf, welches quer zu zumindest einem Abschnitt der durch die Zapfen 7a und 7b und die Durchlässe 8 und 9 sowie die Feststellmittel 11 gebildeten Bahn beweglich ist, welche stromaufwärts des Aufnahme-Elements 10 entlang der Einlaufrichtung des Fadens 4 angeordnet sind.
- Erfindungsgemäß weist das Aufnahme-Element 10 einen bogenförmigen an der Trägerkonstruktion um eine Achse 12 schwenkbaren Hauptkörper auf, wobei die Achse auf der konkaven Seite des Hauptkörpers des Aufnahme-Elements 10 angeordnet ist. Das Aufnahme-Element 10 weist einen Durchlass 13 für den Faden 4 nahe einem seiner Enden auf, und es sind Mittel zur Betätigung des Aufnahme-Elements 10 vorgesehen, derart, dass dieses um die Achse 12 geschwenkt wird und das Aufnahme-Element 10 damit aus seiner Arbeitsposition, in welcher sein Durchgang 13 sich nahe an der Bahn zur Heranführung des Fadens an die Hülse 4 befindet, in die Aufnahme-Position übergeht, in welcher der Durchlass 13 von der Bahn zur Heranführung des Fadens 4 an die Hülse 3 wegbewegt wird, um damit die Fadenbahn zu verlängern und die Fadenaufnahme innerhalb der Hülse 3 gemäß schematischer Darstellung in Fig. 2 zu bewirken.
- Vorzugsweise ist der Hauptkörper des Aufnahme-Elements 10 im wesentlichen aus einem bogenförmigen Teil 14 gebildet und in der Nähe seines einen Endes mit dem Durchlass 13 versehen, während er am anderen Ende mit einem radial zum Abschnitt 14 ausgerichteten Arm 15 verbunden und an der Trägerkonstruktion 2 um die Achse 12 schwenkbar ist, wobei dass Ende dem Abschnitt 14 gegenüberliegt.
- Der Arm 15 ist um eine Welle 45 mit der Achse 12 schwenkbar und ist mit dieser über elastische Mittel, beispielsweise eine Feder 16, verbunden, welche so auf das Aufnahme-Element 10 einwirkt, dass dieses in der Arbeitsposition, d. h. in der in Fig. 1 dargestellten Position, verbleibt.
- Zweckmäßigerweise ist der Abschnitt 14 des Aufnahme-Elements 10 auf seiner konvexen Seite mit einem nach außen offenen Kanal 17 versehen, der einen Abschnitt des Fadens 4 aufnimmt, wenn sich das Aufnahme-Element 10 in die in Fig. 2 dargestellte Aufnahme-Position bewegt.
- Das Aufnahme-Element 10 ist zwischen den beiden Zapfen 7a und 7b angeordnet, derart, dass die Schwenkbewegung um die Achse 12 den Abschnitt 14 quer zum Abschnitt der Bahn des zwischen den Zapfen 7a und 7b verlaufenden Fadens 4 bewegt.
- Vorteilhafterweise befindet sich das Krümmungszentrum des Abschnitts 14 des Aufnahme-Elements 10 auf der Achse 12.
- Das Aufnahme-Element 10 wirkt mit seinem Arm 15, wenn sich dieser in der Aufnahme-Stellung befindet, auf das Ventil 6, welches die Lufteintragsmittel betätigt. In der Praxis ist das Ventil 6 ein Nadelventil, dessen Verschluss-Element 18 von einer Feder in die offene Position gedrückt wird. Der Verschluss 18 ist dem Arm 15 des Aufnahme-Elements 10 gegenüberliegend angeordnet, welches bei Bewegung in die Aufnahmestellung mit dem Verschluss-Element 18 in Eingriff tritt und dieses - im Gegensatz zu der von der Feder 19 ausgeübten Wirkung - in die Verschluss-Stellung bewegt.
- Die Trägerkonstruktion 2 ist mit einer Vielzahl von Zapfen 20 versehen, welche entlang einer gekrümmten, der konkaven Seite des Abschnitts 14 des Aufnahme-Elements 10 gegenüberliegenden Bahn angeordnet sind, um den Faden 4 dem Aufnahme-Element in der Aufnahme-Position gemäß Darstellung in Fig. 2 benachbart zu halten.
- Das Feststell-Element 11 weist ein Presselement, bestehend aus zwei Armen 21 und 22, auf, von denen der eine dem Zapfen 7b gegenüberliegt. Das Press-Element ist stromaufwärts des Aufnahme-Elements 10 in der Richtung angeordnet, in welcher der Faden 4 zugeführt wird.
- Der Arm ist über eine Nase 23 mit einer Welle 24 verbunden, welche um ihre eigene Achse über einen Bogen vorbestimmten Radius drehbar ist; der Arm 22 ist vermittels einer Feder 25 mit dem auch von der Welle 24 abgestützten Arm 21 verbunden. In der Praxis ist es durch Drehung der Welle um ihre eigene Achse möglich, den Arm 21 so zu bewegen, dass er den Faden 4 gegen den Zapfen 7b drückt und damit den Faden abbremst. Das Vorhandensein der Feder 25 sorgt dafür, dass der Faden keinem übermäßigen, ihn beschädigenden Druck ausgesetzt wird. Des weiteren tritt die Nase 23 mit einer Rille 26 der Welle 24 in Eingriff, deren winkelförmige Erstreckung entsprechend größer als die winkelförmige Erstreckung der Nase 23 um die Achse der Welle 24 ist, um eine Drehung der Welle um ihre eigene Achse zu ermöglichen, ohne die Arme 21 und 22 zu beeinträchtigen, während der Arm 21 mit dem Faden 4 durch die von dem Aufnahme-Element 10 in der Aufnahme-Stellung aufgebrachte Wirkung in Eingriff gehalten wird.
- Das Aufnahme-Element 10 weist entlang dem Abschnitt 14 eine Schulter 27 auf, welche eine Verbindung mit dem Arm 22 herstellt, wenn das Aufnahme-Element 10 in die Aufnahme-Stellung bewegt wird.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Hülsen 3 aufweisen, die jeweils einen Faden 4 zur Strickmaschine fördern; jede Hülse 3 wird von einem Aufnahme-Element 10 der vorstehend beschriebenen und veranschaulichten Art bedient. Die verschiedenen Aufnahme-, Elemente 10 sind nebeneinander angeordnet, auf derselben Welle 45 montiert und durch entsprechende, tellerartige Trennmittel 28 der in Fig. 4 veranschaulichten Art getrennt.
- Für jede Hülse 3 sind Mittel 11 zur Feststellung des Fadens 4 vorgesehen und in jede Hülse 3 wird ein Strahl Druckluft durch einen entsprechenden Zufuhrkanal 5 eingedüst, der wahlweise mit einem einzelnen Sammelkanal 30 verbunden werden kann.
- Die Mittel zur Betätigung der verschiedenen Aufnahme-Elemente 10 bestehen aus ersten Mitteln für die allgemeine Betätigung der Aufnahme-Elemente 10, so dass diese aus der Arbeitsstellung in die Aufnahme-Stellung gelangen, sowie aus zweiten Betätigungsmitteln, welche die Aufnahme-Elemente 10 einzeln in der Aufnahme- Stellung halten.
- Die ersten Mittel zur Betätigung der Aufnahme-Elemente enthalten einen Schlitten, welcher die gleichzeitige Schwenkung aller Aufnahme-Elemente 10 um die Achse 12 bewirkt, um von der Arbeitsstellung in die Aufnahme-Stellung überzugehen. Vorzugsweise weist der Schlitten einen mit einem Element der Strickmaschine verbundenen Nocken 31 auf, welcher sich relativ zur erfindungsgemäßen pneumatischen Vorrichtung bewegt und vermittels eines Nachlaufreglers 32 mit einer auf die Aufnahme-Elemente 10 einwirkenden Stange 33 verbunden ist.
- Das zweite Betätigungsmittel weist für jedes Aufnahme-Element 10 einen Hebel 34 auf, welcher beispielsweise vermittels eines elektromagnetischen Antriebs 35 in und außer Eingriff mit den Aufnahme-Elementen 10 treten kann, um diese in der Aufnahme- Position zu halten oder sie aus dieser frei zugeben.
- Die Wirkungsweise des pneumatischen Fadeneinlegers in Strickmaschinen oder dergleichen ist erfindungsgemäß folgende:
- Ist ein Faden 4 den Nadeln der Strickmaschine zuzuführen, führt der Nocken 31 eine Art Neueinstellung der Vorrichtung durch, welche im wesentlichen darin besteht, den Durchlauf aller Aufnahme-Elemente 10 aus der in Fig. 1 dargestellten Arbeitsstellung in die in Fig. 2 dargestellte Aufnahme-Position vermittels des Nachlaufreglers 32 und der Stange 33 zu bewirken. Vor der Schwenkung der Aufnahme-Elemente 10 um die, Achse 12 beim Übergang aus der Arbeitstellung in die Aufnahme-Position werden die Feststellmittel 11 aktiviert und bewirken durch Blockierung des Fadens 4 stromaufwärts der Aufnahme-Elemente aufgrund der Wirkung der Aufnahme-Elemente 10 die Aufnahme des Fadens 4 in der Hülse 3. Die Wirkung der Stange 33 ist für die sich bereits in der Aufnahme-Stellung befindlichen Aufnahme-Elemente 10 irrelevant.
- Der Eintritt der Aufnahme-Elemente 10 in die Aufnahme-Stellung hat auch die Unterbrechung der Zufuhr des Luftstrahls durch die Hülse 3 aufgrund der Schließung des Verschlusselements 18 durch die Aufnahme-Elemente 10 zur Folge.
- An dieser Stelle werden die Elektromagneten 35 aktiviert, welche den den Faden zu den Nadeln führenden Hülsen entsprechen, während die Elektromagneten, welche den die nicht zuzuführenden Fäden in sich aufnehmenden Hülsen entsprechen, nicht aktiviert werden.
- Die Aktivierung der Elektromagneten 35 bewirkt den Außereingriff der entsprechenden Hebel 34 mit den Aufnahme-Elementen 10, welche durch die Wirkung der Feder 16 in die Arbeits-Stellung zurückgeführt werden und außer Eingriff mit dem Schlitten 18 kommen, wodurch der Kanal 5 geöffnet und ein Luftstrom ermöglicht wird, welcher die Abgabe des Garns an den Nadeln der Maschine bewirkt. Es sei bemerkt, dass unmittelbar, nachdem die Aufnahme-Elemente 10 in die Aufnahme-Stellung bewegt werden, die zuvor zur Feststellung aller Fäden 4 betätigte Welle 24 in die entgegengesetzte Richtung zur Freigabe der Feststellmittel gedreht wird, welche jedoch in Eingriff mit dem Faden 4 durch die in der Aufnahme-Position gehaltenen Aufnahme- Elemente 10 gehalten werden, während sie mit dem Faden 4 für die Aufnahme- Elemente 10 außer Eingriff kommen, welche nicht in der Aufnahme-Position gehalten werden und sich daher in die Arbeits-Stellung bewegen.
- Die den Aufnahme-Elementen 10 in der Arbeits-Stellung entsprechenden Fäden 4 werden den Nadeln der Strickmaschine korrekt zugeführt.
- Wird eine Änderung des verstrickten Fadens oder eine Unterbrechung der Fadenzufuhr gewünscht, wird der vorstehend beschriebene Zyklus wiederholt, d. h. die Feststellmittel 11 werden zunächst aktiviert und die entsprechenden Aufnahme-Elemente 10 sodann aus der Arbeits-Stellung in die Aufnahme-Stellung bewegt, um sodann die der Maschine zuzufördernden Garne neu zu bestimmen.
- In der Praxis wurde gefunden, dass das gesetzte Ziel mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung in befriedigender Weise erreicht wird, da mit ihr eine hohe betriebliche Zuverlässigkeit gewährleistet wird und somit betriebliche Unregelmäßigkeiten oder Anomalien während der Benutzung wesentlich seltener auftreten.
- Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht in ihrer extrem kompakten Bauweise, so dass wenig Raum auf der Strickmaschine trotz der Anordnung einer Reihe von Fadeneinlaufhülsen beansprucht wird. Es lassen sich somit die unterschiedlichsten Anforderungen an Gewirke oder Muster erfüllen.
- Zahlreiche Abwandlungen oder Änderungen an der erfindungsgemäß konzipierten Vorrichtung sind möglich, ohne vom Sinn und Geltungsbereich der Erfindung abzuweichen. Auch können alle Einzelheiten durch technisch äquivalente Elemente ersetzt werden.
- In der Praxis können die verwendeten Materialien ebenso wie die Dimensionen entsprechend den Bedürfnissen und dem Stand der Technik angepasst werden.
- Soweit Bezugszeichen für einzelne Merkmale verwendet werden, dienen diese ausschließlich dem besseren Verständnis der Ansprüche und haben keinerlei beschränkende Wirkung auf die Auslegung solcher mit derartigen Bezugszeichen versehener Merkmale.
Claims (15)
1. Pneumatischer Fadeneinleger in Strickmaschinen oder dergleichen, bestehend
aus: zumindest einer Hülse (3), in welcher ein Durchgang mit einem auf den
Bereich der Nadelarbeit einer Strickmaschine gerichteten Auslass (3a)
vorgesehen ist, ferner einer Vorrichtung (5) zur Injizierung von Luft in die Hülse
(3), einem Mittel (6) zur Betätigung der Vorrichtung (5), aus Widerlangern (7a,
7b), welche eine Bahn zur Heranführung des Fadens (4) an den Einlass der
Hülse (3) bilden, einem gegenüber zumindest einem Bahnabschnitt quer
beweglichen Garnaufnahme-Element (10), sowie aus einer den Faden
festklemmenden Vorrichtung (11), welche oberhalb des Garnaufnahme-
Elements in Richtung des Fadeneinlaufs angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, dass das Garnaufnahme-Element (10) einen bogenförmigen
Hauptteil aufweist und an einer Trägerkonstruktion (2) um eine auf der
konkaven Seite des Hauptteils des Aufnahme-Elements angeordnete Achse
schwenkbar ist, wobei das Aufnahme-Element in der Nähe seines einen Endes
einen Durchgang (13) für den Faden (4) aufweist, und dass Mittel (31, 32, 33, 34,
35) zur Betätigung des Aufnahme-Elements (10) unter Schwenkung um die
Achse aus einer Arbeitsposition, in welcher der Garndurchlauf sich nahe der den
Faden an die Hülse heranführenden Bahn befindet, in die Aufnahmeposition
vorgesehen sind, in welcher der Fadendurchlauf von der heranführenden Bahn
wegbewegt wird, um die Fadenstrecke zu verlängern und dadurch die
Aufnahme des Garns innerhalb der Hülse zu bewirken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahme-
Element (10) mit den Betätigungsmitteln (31, 32, 33, 34, 35) der
Injektionsvorrichtung zu deren Aktivierung bzw. Deaktivierung
zusammenwirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptteil des
Aufnahme-Elements (10) aus einem bogenförmigen Abschnitt (14) besteht, bei
welchem der Fadendurchlauf (13) sich in der Nähe seines einen Endes befindet
und am gegenüberliegenden Ende mit einem radial zum bogenförmigen
Abschnitt (14) angeordneten Arm (15) verbunden ist, wobei der Arm (15) an der
Trägerkonstruktion (2) um die Achse (12) schwenkbar ist, deren Ende dem
bogenförmigen Abschnitt (14) gegenüberliegend angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der bogenförmige
Abschnitt (14) auf seiner konvexen Seite einen Kanal (17) aufweist, welcher zur
Aufnahme eines Abschnitts des Fadens (4) nach außen hin offen ist, während
sich das Aufnahme-Element (10) in seiner Aufnahmestellung befindet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahme-
Element (10) zwischen zwei mit der Trägerkonstruktion (2) verbundenen, zur
Bildung der den Faden (4) an die Hülse (3) heranführenden Bahn mit diesen
zusammenwirkenden Zapfen (7a, 7b) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Trägerkonstruktion (2) eine Mehrzahl von entlang einer gekrümmten Bahn
angeordneten und der konkaven Seite des bogenförmigen Abschnitts (14) des
Aufnahme-Elements (10) zugewandten Zapfen (20) aufweist, um den Faden (4)
dem Aufnahme-Element (10) benachbart in der Aufnahmestellung zu halten.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das
Wölbungszentrum des bogenförmigen Abschnitts (14) des Aufnahme-Elements
(10) auf der Achse (12) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie elastische
Mittel (16) aufweist, welche der Schwenkung des Aufnahme-Elements (10)
beim Übergang aus der Arbeitstellung in die Aufnahmestellung entgegenwirken.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur
Betätigung der Injektionsvorrichtung ein Ventil (6) aufweist, welches entlang
einer zur Hülse (3) führenden Druckluftzufuhr (5) angeordnet ist, wobei das
Ventil ein Nadelverschluss-Element (18) aufweist, mit welchem das Aufnahme-
Element (10) in der Aufnahmestellung zur Schließung des Zufuhrkanals (5) in
Kontakt treten kann.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Fadenfeststellvorrichtung (11) ein Press-Element (21, 22) aufweist, welches mit
dem Zapfen (7b) des oberhalb des Aufnahme-Elements (10) zur Blockierung
des Fadens (4) angeordneten Zapfenpaares (7a, 7b) zusammenwirkt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel zur
Betätigung der Fadenfeststellvorrichtung (11) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahme-
Element (10) in der Aufnahmestellung dem Press-Element (21, 22)
entgegenwirkt, um den Faden festgeklemmt zu halten, wenn das
Betätigungsmittel der Fadenfeststellvorrichtung (11) nicht mehr wirksam ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine
Hülse (3) eine Vielzahl von nebeneinander angeordneten Hülsen (3) aufweist,
wobei jedem Rohr ein Aufnahme-Element (10) zugeordnet ist und das
Betätigungsmittel des Aufnahme-Elements erste Mittel (31, 32, 33) zwecks
gemeinsamer Betätigung der Aufnahme-Elemente (10) für deren Übergang aus
der Arbeits- in die Aufnahmestellung, sowie zweite Betätigungsmittel (34, 35)
aufweist, durch welche die Aufnahme-Elemente individuell in der
Aufnahmestellung gehalten werden.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Mittel
zur gemeinsamen Betätigung des Aufnahme-Elements eine mit der
Strickmaschine verbundene Nockenvorrichtung (31) aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite
Betätigungsmittel eine Vielzahl von Hebeln (34) aufweist, wobei jeder Hebel
auf Befehl mit einem der Aufnahme-Elemente in und außer Eingriff treten kann,
um dieses in der Aufnahmestellung zu halten.
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