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DE69611393T2 - Steckverbinder - Google Patents

Steckverbinder

Info

Publication number
DE69611393T2
DE69611393T2 DE69611393T DE69611393T DE69611393T2 DE 69611393 T2 DE69611393 T2 DE 69611393T2 DE 69611393 T DE69611393 T DE 69611393T DE 69611393 T DE69611393 T DE 69611393T DE 69611393 T2 DE69611393 T2 DE 69611393T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
female
housing
resilient contact
connecting portion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69611393T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69611393D1 (de
Inventor
Muta Junji
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Publication of DE69611393D1 publication Critical patent/DE69611393D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69611393T2 publication Critical patent/DE69611393T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/422Securing in resilient one-piece base or case, e.g. by friction; One-piece base or case formed with resilient locking means
    • H01R13/4223Securing in resilient one-piece base or case, e.g. by friction; One-piece base or case formed with resilient locking means comprising integral flexible contact retaining fingers

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1, und spezieller einen Steckverbinder, bei dem Flachsteckerabschnitte von Steckermetallanschlüssen nicht ausreichend lang vorragen können.
  • Ein Steckverbinder des Typs, um eine direkte Verbindung zu einem Motor herzustellen (beispielsweise einem Antriebsabschnitt eines Stromversorgungsfensters eines Automobils), ist so konstruiert, wie dies in den Fig. 9 und 10 gezeigt ist. Ein Gehäuse 61 ist direkt an dem Motor montiert und ein Flachsteckerabschnitt 64 von jedem Steckermetallanschluß 63 ragt in eine Ausnehmung 62 hinein, die in dem Gehäuse 61 ausgebildet ist, wodurch ein Steckverbinder 65 gebildet wird. Ein dazu passender Buchsenverbinder 66 enthält ein Gehäuse 67 für die Aufnahme in der Ausnehmung 62 in dem Steckverbinder 65 und Buchsenmetallanschlüsse 69 sind jeweils in Hohlräumen 68 montiert, die in dem Gehäuse 67 ausgebildet sind. Ein rohrförmiger Verbindungsabschnitt 70 mit einem quadratischen Querschnitt für die Aufnahme des Flachsteckerabschnitts 64 ist an einem Frontende des Buchsenmetallanschlusses 69 ausgebildet. In dem Verbindungsabschnitt 70 ist ein nachgiebiger deformierbarer Kontaktteil-Abschnitt 71 vorgesehen, der gefaltet ist oder an dem Frontende des Verbindungsabschnitts 70 umgefaltet ist und zwar in eine allgemein umgekehrt V-förmige Gestalt. Wenn der Buchsenverbinder 66 in die Ausnehmung 62 in dem Steckverbinder 65 eingepaßt wird, wird der Flachsteckerabschnitt 64 durch eine Anschlußeinführöffnung 73 eingeschoben, die durch eine Frontplatte 72 der Ausnehmung 68 hindurch ausgebildet ist und zwar in den Verbindungsabschnitt 70 des Buchsenmetallanschlusses 69 und gelangt nachgiebig in Eingriff mit dem nachgiebigen Kontaktteilabschnitt 71 wodurch eine elektrische Verbindung erzeugt wird.
  • Bei solch einem Steckverbinder für einen Direktanschluß an einem Motor, ist die Konfiguration des Gehäuses 61, welches an dem Motor montiert werden muß, aufgrund eines Montageraumes eingeschränkt und daher ist die Länge des Vorsprungs des Flachsteckerabschnitts 64 des Steckermetallanschlusses 63 häufig eingeschränkt. Wenn die Vorsprungslänge des Flachsteckerabschnitts 64 nicht ausreichend ist, erreicht das Frontende des Flachsteckerabschnitts 64 nicht in ausreichender Weise den Scheitelpunkt (der als ein Kontaktabschnitt dient) des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts 71, wie in Fig. 10 dargestellt ist, wenn der Buchsenverbinder 66 in den Steckverbinder eingepaßt wird, und daher ist der Kontaktbereich zwischen den zweien unzureichend, so daß ein positiver Kontakt zwischen den zweien nicht erzielt werden kann.
  • Um dies zu vermeiden kann vorgeschlagen werden, die Konfiguration des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts zu ändern, so daß selbst der kurze Flachsteckerabschnitt damit in positiven Kontakt gelangen kann. Es wird jedoch erwartet, daß sehr viel Zeit und Kosten für die Entwicklung solch einer neuen Konfiguration erforderlich sind inklusive einer Analyse der nachgiebigen Deformation des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts und daher werden die Kosten stark anwachsen.
  • Das Dokument DE-A-42 34 976 offenbart einen Steckverbinder, der aus einem Verbindergehäuse mit Anschlußaufnahmekammern und einem rückwärtigen Anschlag ausgestattet ist, der als ein Stück an dem Verbindergehäuse durch ein Verbindungsteil (splice piece) einer Gelenkverbindung angebracht ist. Die Konstruktion dieses Steckverbinders ist dafür ausgelegt, eine Zerstörung des Verbindungsteiles der Gelenkverbindung zu vermeiden, wenn dieser bewegt wird oder transportiert wird. Der rückwärtige Anschlag muß in das Gehäuse in einem provisorischen Eingriffszustand eingepaßt werden und dann in einem endgültigen Eingriffszustand, wobei der Anschlag beim Erreichen des endgültigen Eingriffszustandes die Anschlüsse daran hindert, aus dem Verbindergehäuse zurück heraus zu gleiten. Ferner stößt die Decke des Verbindungsabschnitts an der Frontwand der Anschlußaufnahmekammer an, wobei ein umgefalteter Abschnitt des Verbindungsabschnitts sich nicht nach vorne hin in bezug auf die Decke erstrecken kann.
  • Eine weitere Konstruktion eines Steckverbinders ist in dem Dokument US-A-5 240 434 offenbart. Diese Anordnung zielt darauf ab, einen Spielraum zwischen einem Eingriffsabschnitt eines flexiblen Eingriffsteiles, welches von der Innenwand von jeder Anschluß-Aufnahmekammer eines Verbindergehäuses absteht, und einem Eingriffsloch eines Anschlusses minimal zu gestalten. Darüber hinaus sind Abstütz- und Führungsmittel vorgesehen, um ein richtiges Einführen des Anschlusses in die entsprechende Anschlußaufnahmekammer sicherzustellen.
  • Das Dokument DE-A-38 13 948 offenbart ein Isolationsgehäuse für eine elektrische Verbindung von Verbindern, welches eine lösbare Verriegelung zwischen Stecker- und Buchsenteilen ermöglicht, ohne daß dabei eine Klaue an dem Gehäuseboden vorhanden ist. In dem verriegelten Zustand ist ein Spielraum zwischen dem Frontende des Verbinderabschnitts und der Frontwand des Gehäuses vorhanden. Dieser Spielraum erlaubt es den Verbinderabschnitt weiter zur Frontwand hin zu stoßen, um die Verriegelung zwischen den Stecker-und Buchsen-Teilen freizugeben und zwar durch eine elastische Deformation des Verbindungsabschnitts.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde anhand der obigen Umstände entwickelt und es ist eine Aufgabe der Erfindung einen Steckverbinder zu schaffen, bei dem selbst dann, wenn ein Flachsteckerabschnitt nicht in ausreichender Weise lang vorspringen kann, eine positive elektrische Verbindung erzielt werden kann und die Kostenerhöhung auf einem niedrigen Wert gehalten werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
  • Die oben angegebene Aufgabe wurde somit durch einen Steckverbinder nach der vorliegenden Erfindung gelöst, bei dem Steckermetallanschlüsse an einem Steckerverbindergehäuse in einer solchen Weise montiert sind, daß die Flachsteckerabschnitte der Anschlüsse vorragen; es sind Buchsenmetallanschlüsse jeweils in Hohlräumen montiert, die in einem Buchsenverbindergehäuse ausgebildet sind; der Buchsenmetallanschluß besitzt einen Verbindungsabschnitt für die Aufnahme des Flachsteckerabschnitts; es ist ein nachgiebiger Kontaktteilabschnitt, der an einem Frontende des Verbindungsabschnitts zurückgefaltet ist, nachgiebig deformierbar innerhalb des Verbinderabschnitts vorgesehen; und dann, wenn die Stecker-und Buchsen-Verbindergehäuse ineinander eingepaßt werden, wird jeder der Flachsteckerabschnitte durch ein Anschluß- Einführloch, welches durch eine Frontplatte der Ausnehmung in dem Buchsenverbindergehäuse ausgebildet ist, eingeschoben und zwar in den Verbinderabschnitt des zugeordneten Buchsenmetallanschlusses und bildet einen nachgiebigen bzw. elastischen Kontakt mit dem nachgiebigen Kontaktteilabschnitt; dadurch gekennzeichnet, daß der gefaltete Abschnitt von einem Frontende des Verbindungsabschnitts nach vorne ragt, und daß Entlastungsausnehmungen für die jeweilige Aufnahme der gefalteten Abschnitte der nachgiebigen Kontaktteilabschnitte in der Frontplatte des Buchsenverbindergehäuses ausgebildet sind.
  • Die Arbeitsweise der vorliegenden Erfindung ist wie folgt: Der gefaltete Abschnitt des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts ragt von dem Frontende des Verbindungsabschnitts nach vorne und es ist daher ein Kontaktabschnitt dieses nachgiebigen Kontaktteilabschnitts für eine Kontaktherstellung mit dem Flachsteckerabschnitt weiter vorderhalb innerhalb des Verbindungsabschnitts angeordnet. Der Buchsenmetallanschluß dieser Konstruktion ist in dem Hohlraum in dem Buchsenverbindergehäuse in einer solchen Weise montiert, daß der vorspringende gefaltete Abschnitt des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts in der Entlastungsausnehmung aufgenommen ist. Wenn die Buchsen- und Steckerverbindergehäuse ineinander gepaßt werden, kann der Flachsteckerabschnitt, selbst wenn er nur kurz vorragt, in positiver Weise in Kontakt mit dem nachgiebigen Kontaktteilabschnitt treten, da der Kontaktabschnitt des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts ausreichend weit vorne innerhalb des Verbindungsabschnitts angeordnet ist.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist der Kontaktabschnitt des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts des Buchsenmetallanschlusses ausreichend weit vorne innerhalb des Verbindungsabschnitts angeordnet und daher kann selbst dann, wenn die Länge des Vorsprungs des Flachsteckerabschnitts kurz ist, der nachgiebige Kontaktteilabschnitt in positiver Weise den Flachsteckerabschnitt kontaktieren. Nebenbei bemerkt ragt in dem nachgiebigen Kontaktteilabschnitt lediglich der gefaltete Abschnitt von dem Frontende des Verbindungsabschnitts vor und dessen Gestalt wird nicht geändert und es ist daher nicht erforderlich eine Analyse der nachgiebigen Deformation des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts durchzuführen. Daher können die Zeit und die Kosten, die für eine Änderung der Konstruktion erforderlich sind, auf ein Minimum gedrückt werden, und der Steckverbinder kann mit niedrigen Kosten hergestellt werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 zeigt eine horizontale Querschnittsansicht einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei ein Zustand gezeigt ist, bevor die Buchsen- und Steckerverbinder ineinander gepaßt sind;
  • Fig. 2 ist eine vertikale Querschnittsansicht der oben genannten Ausführungsform;
  • Fig. 3 ist eine horizontale Querschnittsansicht der oben angegeben Ausführungsform, wobei ein Zustand gezeigt ist, nachdem die Verbinder ineinander eingepaßt worden sind;
  • Fig. 4 ist eine vergrößerte vertikale Schnittansicht eines Abschnitts eines Buchsenmetallanschlusses;
  • Fig. 5 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Abschnitts eines Gehäuses;
  • Fig. 6 ist eine vergrößerte vertikale Querschnittsansicht, die einen Zustand wiedergibt, bei dem der Buchsenmetallanschluß in einem Hohlraum aufgenommen ist;
  • Fig. 7 ist eine vergrößerte vertikale Querschnittsansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem die Buchsen- und Steckerverbinder ineinander eingepaßt sind;
  • Fig. 8 ist eine vertikale Querschnittsansicht eines Abschnitts eines Gehäuses bei einer zweiten Ausführungsform;
  • Fig. 9 zeigt eine vertikale Querschnittsansicht, die einen herkömmlichen Steckverbinder wiedergibt; und
  • Fig. 10 ist eine horizontale Querschnittsansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem die Buchsen-und Steckerverbinder ineinander gepaßt sind.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN Erste Ausführungsform
  • Die Fig. 1 bis 7 zeigen eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In den Fig. 1 und 2 ist ein Steckerverbinder 1 einstückig oder zusammenhängend an einer Außenfläche eines Gehäuses 2 aus einem Kunststoffmaterial vorgesehen, welches an einer Außenseite eines Motors (nicht gezeigt) montiert ist.
  • Um nun auf weitere Einzelheiten des Steckerverbinders 1 einzugehen, so ist ein rohrförmiger Abschnitt 3 mit einer allgemein abgeflachten rechteckförmigen Gestalt an einem vorbestimmten Abschnitt der Außenfläche des Gehäuses 2 ausgebildet und ragt von diesem ab und es ist eine Einpaßausnehmung 4 durch die Innenfläche des rohrförmigen Abschnitts 3 definiert. Eine periphere Wand eines distalen Endabschnitts des rohrförmigen Abschnitts 3 ist in der Dicke reduziert, um einen gestuften Abschnitt zu schaffen. Eine Trennwand 5 ist innerhalb der Einpaßausnehmung 4 ausgebildet und ist zentral von der Breite dieser Ausnehmung 4 angeordnet, und es sind Flachsteckerabschnitte 7 eines Paares von Steckermetallanschlüssen 6 (die mit einer Bürste des Motors verbunden sind (nicht gezeigt)) in der Einpaßausnehmung 4 in einer parallelen Beziehung zueinander aufgenommen und sind jeweils an gegenüberliegenden Seiten der Trennwand 5 angeordnet. Montagenuten 8 für die jeweilige Aufnahme der Flachsteckerabschnitte 7 sind in einer Wand ausgebildet, welche eine Innenwand der Einpaßausnehmung 4 definiert, und jeder Flachsteckerabschnitt 7 wird in einen Einführraum 9 eingeführt (der mit der Montagenut 8 kommuniziert) und zwar von der unteren Seite her und wird in Form eines Preßsitzes in die Montagenut 8 eingesetzt, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Daher ragt jeder Flachsteckerabschnitt 7 von der Innenfläche der Einpaßausnehmung 4 zu einer Position vor, die allgemein zentral an der Tiefe derselben gelegen ist.
  • Der Buchsenverbinder 11, der in den Steckerverbinder 1 des wasserdichten Typs eingepaßt werden soll, kann ein Gehäuse 12 aus einem synthetischen Harz bzw. Kunststoff aufweisen. Diese Gehäuse 12 besitzt an einem Ende einen Einpaßabschnitt 13, der eng in die Einpaßausnehmung 4 in dem Steckerverbinder 1 eingepaßt werden kann, und es ist ein Haubenabschnitt 14 für die Abdeckung der Außenfläche des rohrförmigen Abschnitts 3 des Steckerverbinders 1 um den Einpaßabschnitt 13 herum ausgebildet. Ein Paar von Hohlräumen 15 für die jeweilige Aufnahme der Buchsenmetallanschlüsse 17 ist in dem Gehäuse 12 des Buchsenverbinders ausgebildet.
  • Der Buschenmetallanschluß 17 wird dadurch ausgebildet, indem ein einzelnes Metallblech in eine vorbestimmte Gestalt gepreßt wird und dann an seinem Frontende ein rohrförmiger Verbindungsabschnitt 18 mit einem rechteckförmigen Querschnitt ausgebildet wird, um den Flachsteckerabschnitt 7 des Steckermetallanschlusses 6 aufzunehmen. Ein Festhalteloch 21, in welches eine Lanze 20, die an dem Gehäuse 12 ausgebildet ist, in Eingriff gebracht werden kann, ist durch eine Bodenplatte 19 des Verbindungsabschnittes 18 hindurch ausgebildet. Ein nachgiebiger Kontaktteilabschnitt 22 für einen Kontakt mit dem Flachsteckerabschnitt 7 ist innerhalb des Verbindungsabschnitts 18 ausgebildet. Dieser nachgiebige Kontaktteilabschnitt 22 wird an späterer Stelle vollständiger beschrieben. Der Buchsenmetallanschluß besitzt auch eine Isolationshülse 23 und eine Drahthülse 24 an dessen rückwärtigen Endabschnitt.
  • Ein abdichtender Gummistopfen 30 mit einer rohrförmigen Gestalt ist an einem Endabschnitt eines Mantels 28 eines Drahtes 27 aufgepaßt. An dem Frontendabschnitt des Gummistopfens 30 ist ein Klemmabschnitt 31 mit einem kleineren Durchmesser festgelegt und ein Paar von beabstandeten ringförmigen Dichtabschnitten 32 ist an dem rückwärtigen Endabschnitt des Gummistopfens 30 ausgebildet. Die Isolationshülse 23 wird auf den Außenumfang des Klemmabschnitts 31, des Gummistopfens 30 aufgeklemmt und der Drahtmantel 24 wird an ein Ende eines Leiters 29 geklemmt, der sich von dem Ende des Mantels 28 aus erstreckt. Somit sind der Buchsenmetallanschluß 17 und der Gummistopfen 30 an dem Endabschnitt des Drahtes 37 befestigt.
  • Die Hohlräume 15 sind symmetrisch in bezug auf eine Mittelebene angeordnet, die zentral an der Weite oder Breite des Gehäuses 12 angeordnet ist, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Jeder Hohlraum 15 besitzt ein offenes rückwärtiges Ende (in Fig. 1 das rechte Ende) um den Buchsenmetallanschluß 17 dort hindurch zu führen, und besitzt an seinem Frontende eine Frontplatte oder Frontwand 34, gegen die das Frontende des Verbindungsabschnitts 18 des Buchsenmetallanschlusses 17 gehalten werden kann. Der rückwärtige Endabschnitt des Hohlraums 15 ist in ein kreisförmiges Loch 35 übergehend ausgebildet, in welches der Gummistopfen 30 eng anliegend eingepaßt ist. Der Frontendabschnitt des Hohlraumes 15 geht in ein im Querschnitt rechteckförmiges oder quadratisches Loch 36 über, in welches die sich gegenüberliegenden Seitenflächen des Verbindungsabschnitts 80 des Buchsenmetallanschlusses 17 eng anliegend eingepaßt werden können. Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist, ragt ein Paar von Führungsabschnitten 38, die sich entlang der Achse des Hohlraumes 15 erstrecken, von sich gegenüberliegenden Seitenflächen des rechteckförmigen oder quadratischen Loches 36 in einer durchgehenden Beziehung zur Frontplatte 34 ab und jede der oberen und der unteren Oberflächen des Verbindungsabschnitts 18 ist eng anliegend zwischen den zugeordneten Führungsabschnitten 38 und einer Fläche 39 des quadratischen Loches 36 eingepaßt, welches dem Führungsabschnitt 38 gegenüberliegt.
  • Die Lanze 20 für den Eingriff in das Festhalteloch 21 in dem Buchsenmetallanschluß 17, um diesen Anschluß 17 festzuhalten oder zurückzuhalten, ist rückwärtig von den zwei Führungsabschnitten 38 innerhalb des Hohlraums 15 vorgesehen. Diese Lanze 20 ist elastisch deformierbar und ein Entlastungsraum 40 für die Lanze 20 ist außerhalb dieses Bereiches des rechteckförmigen oder quadratischen Loches 36 ausgebildet, dort, wo die Führungsabschnitte 38 ausgebildet sind.
  • Ein Anschlußeinführloch 42 verläuft durch die Frontplatte 34 des Hohlraums 15 und es kann der Flachsteckerabschnitt 7 des Steckermetallanschlusses 6 durch dieses Einführloch 42 in den Verbindungsabschnitt 18 des Buchsenmetallanschlusses 17 eingeführt werden. Ein Einführloch 43, um eine Einspannvorrichtung dort hindurch zu führen, ist vorderhalb des Entlastungsraumes 40 für die Lanze 20 ausgebildet und der Festhaltezustand des Buchsenmetallanschlusses 17 kann dadurch freigegeben werden, indem die Festhaltevorrichtung (jig) eingeführt wird, und indem dann die Lanze 20 zwangsweise elastisch deformiert wird. Der Raum zwischen den zwei Führungsabschnitten 38 kommuniziert an seiner Frontseite mit dem Anschlußeinführloch 42 und dem Einführloch 43 für die Einspannvorrichtung, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist.
  • Wie in Einzelheiten in Fig. 4 dargestellt ist, ist der nachgiebige Kontaktteilabschnitt 22, der innerhalb des Verbindungsabschnitts 18 des Buchsenmetallanschlusses 17 vorgesehen ist, durch einen Streifenabschnitt gebildet, der sich von dem Frontende der Bodenplatte 19 des Verbindungsabschnitts 18 aus erstreckt. Spezifischer ausgedrückt ist dieser Streifenabschnitt an einer Position gefaltet oder zurückgeklappt, der nach vorne hin einen vorbestimmten Abstand von dem Frontende des Verbindungsabschnitts 18 aufweist, um dadurch einen gefalteten Abschnitt 47 vorzusehen, und ist in eine allgemein umgekehrte V-förmige Querschnittsgestalt geformt. Dieser nachgiebige Kontaktteilabschnitt 22 ist nachgiebig deformierbar und hält den Flachsteckerabschnitt 7 des Steckermetallanschlusses 6 in den Verbindungsabschnitt 18 eingeführt zwischen dem Scheitelpunkt des V-gestalteten Abschnitts (der als ein Kontaktabschnitt 45 dient) und einer Deckenfläche 46 des Verbindungsabschnitts 18, wodurch eine elektrische Verbindung erzielt wird.
  • Der nachgiebige Kontaktteilabschnitt 22 besitzt die gleiche Querschnittsgestalt wie diejenige des herkömmlichen nachgiebigen Kontaktteilabschnitts, der in strichlierter Form in Fig. 4 angezeigt ist. Obwohl jedoch der gefaltete Abschnitt des herkömmlichen Kontaktteilabschnitts an dem Frontende des Verbindungsabschnitts 18 angeordnet ist, ist der gefaltete Abschnitt 47 des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts 22 dieser Ausführungsform so angeordnet und ausgebildet, daß er von dem Frontende des Verbindungsabschnitts 18 nach vorne ragt oder nach vorne hin beabstandet ist, wie dies oben beschrieben wurde. Obwohl daher die zwei die gleiche Querschnittsgestalt besitzen, ist der Kontaktabschnitt 45 des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts 22 dieser Ausführungsform weiter vorne innerhalb des Verbindungsabschnitts 18 um einen Betrag angeordnet, der dem Betrag des Vorspringens des gefalteten Abschnitts 47 entspricht.
  • Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist, ist eine Entlastungsausnehmung 49 für die Aufnahme des vorspringenden gefalteten Abschnitts 47 des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts 22 in der Frontplatte 34 in einer durchgehenden Beziehung zu der oberen Oberfläche des Führungsabschnitts 38 ausgebildet und eine Tiefe dieses Entlastungsabschnitts 49 ist allgemein gleich einer Hälfte der Dicke der Frontplatte 34.
  • Eine Führungsnut 51 für die Aufnahme der Zwischenwand 5 des Steckverbinders 1 ist in der Frontfläche des Gehäuses 12 des Buchsenverbinders ausgebildet und ist zentral von der Breite dieses Gehäuses angeordnet. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist ein Verriegelungsvorsprung 53 an der Außenfläche des rohrförmigen Abschnitts 3 des Steckverbinders 1 ausgebildet, und ein Verriegelungsloch 54 für die Aufnahme dieses Verriegelungsvorsprungs 53 verläuft durch den Haubenabschnitt 14 des Buchsenverbinders 11. Ein Dichtring 56 ist in einen inneren Endabschnitt des Haubenabschnitts 14 eingepaßt. Diese Ausführungsform ist in der oben beschriebenen Weise konstruiert und die Zusammenbauoperation derselben soll nun im folgenden beschrieben werden. Das Paar der Buchsenmetallanschlüsse 17 wird jeweils in die Hohlräume 15 in dem Buchsenverbindergehäuse 12 von der rückwärtigen Seite in einer symmetrischen Beziehung zueinander eingeführt. Der Verbindungsabschnitt 18 von jedem Buchsenmetallanschluß 17 verläuft durch ein kreisförmiges Loch 35 in dem Hohlraum 15 und verformt dann elastisch die Lanze 20 und wird zwischen jedem Führungsabschnitt 38 und der Oberfläche 39 und dem gefalteten Abschnitt 47 des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts 22 eingeführt, so daß dieser von dem Frontende des Verbindungsabschnitts 18 vorspringt und in der Entlastungsausnehmung 49 entlastet wird oder in dieser aufgenommen wird und zwar in der Frontplatte 34.
  • Wenn das Frontende des Verbindungsabschnitts 18 gegen die Frontplatte 34 stößt, wird die Lanze 20 wieder hergestellt, so daß sie in Eingriff mit dem Festhalteloch 21 gelangt, wie in Fig. 6 dargestellt ist, so daß der Buchsenmetallanschluß 17 innerhalb des Hohlraumes 15 gegen ein Herausziehen aufgenommen wird. In diesem Zustand werden die ringförmigen Dichtabschnitte 32 des Gummistopfens 30 dicht in die innere Umfangsfläche des kreisförmigen Loches 35 eingepaßt. Der Dichtring 56 wird in den inneren Endabschnitt des Haubenabschnitts 14 eingepaßt.
  • Das Gehäuse 12 des so zusammengebauten Buchsenverbinders 11 wird in die Einpaßausnehmung 4 eingeschoben, wobei die Zwischenwand oder Trennwand S des Steckverbinders 1 in der Führungsnut 51 aufgenommen wird, und wobei der Haubenabschnitt 14 elastisch deformiert wird, so daß er über den Verriegelungsvorsprung 53 gleitet. Wenn das Gehäuse so weit eingeschoben worden ist, bis die innere Endfläche des Haubenabschnitts 14 in Berührung mit dem Frontende des rohrförmigen Abschnitts 3 des Steckverbinders gebracht worden ist, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, wird der Haubenabschnitt 14 elastisch zurückgebildet oder wieder hergestellt, und der Verriegelungsvorsprung 53 wird in das Verriegelungsloch 54 eingepaßt, so daß der Buchsenverbinder 11 in den Steckerverbinder 1 gegen ein Herausziehen eingepaßt wird.
  • Gemäß dem Einpassen des Buchsenverbinders 11 wird der Flachsteckerabschnitt 7 von jedem Steckermetallanschluß 6 durch das Anschlußeinführloch 42 eingeführt, welches durch die Frontplatte 34 des Buchsengehäuses 12 hindurch verläuft und zwar in den Verbindungsabschnitt 18 des zugeordneten Buchsenmetallanschlusses hinein, und verformt nachgiebig den nachgiebigen Kontaktteilabschnitt 22 und wird dann weiter in den Raum zwischen dem Kontaktabschnitt 45 und der Deckenfläche 46 des Verbindungsabschnitts 18 eingeschoben und wird daher nachgiebig dazwischen gehalten, wodurch eine elektrische Verbindung zwischen dem Stecker-und Buchsenmetallanschluß 6 und 17 erzeugt wird. Der Gummistopfen, der fest an dem Endabschnitt des Drahtes 27 montiert ist, wird in das kreisförmige Loch 35 in dem Hohlraum 15 eingepaßt und es wird daher Wasser daran gehindert in den Hohlraum 15 einzudringen. Die Dichtung zwischen dem rohrförmigen Abschnitt 3 des Steckverbinders 1 und dem Haubenabschnitt 14 des Buchsenverbinders 11 ist durch einen Dichtring 56 gebildet und es wird daher Wässer daran gehindert dazwischen einzudringen.
  • Da bei der ersten Ausführungsform, wie oben beschrieben wurde, der gefaltete Abschnitt 47 des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts 22 des Buchsenmetallanschlusses 17 von dem Frontende des Verbindungsabschnitts 18 nach vorne ragt, kann der Kontaktabschnitt 45 des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts 22 weiter vorne innerhalb des Verbindungsabschnitts 18 angeordnet werden. Daher kann dieser nachgiebige Kontaktteilabschnitt in positiver Weise den kurzen Flachsteckerabschnitt 7 kontaktieren, der bei dem herkömmlichen nachgiebigen Kontaktteilabschnitt nicht einfach kontaktiert werden kann. Nebenbei bemerkt ragt bei dem nachgiebigen Kontaktteilabschnitt 22 lediglich der gefaltete Abschnitt 47 von dem Frontende des Verbindungsabschnitts 18 ab und dessen Querschnittsgestalt hat sich nicht geändert und es ist daher nicht erforderlich, eine Analyse der nachgiebigen Verformung des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts 22 vorzunehmen. Daher können Zeit und Kosten, die für eine Änderung der Konstruktion erforderlich sind, auf ein Minimum gedrückt werden und der Steckverbinder kann mit niedrigen Kosten hergestellt werden.
  • Als ein Ergebnis des Vorspringens des gefalteten Abschnitts 47 des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts 22, sind die Entlastungsausnehmungen 49, um jeweils diese gefalteten Abschnitte 47 aufzunehmen, lediglich in der Frontplatte 34 des Gehäuses 12 ausgebildet und es wird die Dicke der Frontplatte 34 nicht geändert und daher wird die Festigkeit des Gehäuses 12 nicht vermindert. Da ferner der Buchsenverbinder 11 wasserdicht ist, besteht kein Bedarf dafür irgendeinen Dichtabschnitt an dem Gehäuse 2 vorzusehen, welches an dem Motor montiert wird und daher kann dieses motorseitige Gehäuse 2 in der Konstruktion einfach gehalten werden und die Montage der Steckermetallanschlüsse 6 wird einfach.
  • Es können auch Buchsenmetallanschlüsse eines gewöhnlichen Typs, bei dem der nachgiebige Kontaktteilabschnitt an einem Frontende eines Verbindungsabschnitts zurückgefaltet ist, ebenso an dem Buchsengehäuse 12 dieser Ausführungsform angebracht werden.
  • Zweite Ausführungsform
  • Fig. 8 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung. Bei der ersten Ausführungsform sind die Mittel für die Freigabe des vorspringenden gefalteten Abschnitts 47 des nachgiebigen Kontaktteilabschnitts 22 durch die Entlastungsausnehmung 49 des Blindlochtyps definiert, welches in der Frontplatte 34 des Hohlraums ausgebildet ist. Bei der zweiten Ausführungsform sind anstelle der Entlastungsausnehmungen 49 Durchgangslöcher 58 durch die Frontplatte 34 hindurch ausgebildet und erstrecken sich damit zur Frontfläche der Frontplatte 34 hin. Die andere Konstruktion und Wirkungen sind die gleichen, wie sie oben in Verbindung mit der ersten Ausführungsform beschrieben wurden.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben in Verbindung mit den Zeichnungen beschriebenen Ausführungsformen beschränkt und es fallen beispielsweise die folgenden Ausführungsformen innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung und es können ferner andere vielfältige Modifikationen vorgenommen werden, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Bei den oben erläuterten Ausführungsformen ist das Paar der Hohlräume in dem Buchsengehäuse voneinander getrennt und die Anschlußeinführöffnungen sind an dem innen liegenden Abschnitt des Gehäuses in einer allgemein Gegenüberlagebeziehung zueinander vorgesehen: es können jedoch andere Anordnungen verwendet werden. Beispielsweise können Anschlußeinführlöcher so angeordnet werden, daß sie voneinander weg zeigen und zwar an dem Außenabschnitt oder können parallel zueinander in der gleichen Richtung verlaufend angeordnet sein oder können so angeordnet sein, daß sie voneinander weg zeigen ohne daß eine Trennwand oder Zwischenwand vorgesehen ist.
  • Die vorliegende Erfindung kann nicht nur bei einem Steckverbinder vom Direktanschlußtyp für einen Motor verwendet werden, sondern kann auch sehr weitreichend bei Verbindern angewendet werden, bei denen die Stecker-und Buchsen- Metallanschlüsse, die in jeweiligen Gehäusen aufgenommen sind, ineinander eingepaßt werden, und ein Flachsteckerabschnitt von jedem Steckermetallanschluß nicht ausreichend lang vorragen kann.

Claims (4)

1. Steckverbinder, mit:
einem Steckerverbindergehäuse (2), in welchem Metallsteckeranschlüsse (6) in einer solchen Weise montiert sind, daß Flachsteckerabschnitte (7) (tab portions) der Anschlüsse (6) abstehen;
einem Buchsenverbindergehäuse (12), in welchem Metallbuchsenanschlüsse (17) jeweils in Hohlräumen (15), die darin ausgebildet sind, montiert sind, von denen jeder eine Frontwand (34) besitzt; wobei jeder der Metallbuchsenanschlüsse (17) einen Verbindungsabschnitt (18) enthält, um den Flachsteckerabschnitt (7) aufzunehmen; wobei der Verbindungsabschnitt (18) einen nachgiebigen Kontaktteil-Abschnitt (22) aufweist, der einen gefalteten Abschnitt (47) besitzt;
dadurch gekennzeichnet, daß
der gefaltete Abschnitt (47) von einem Frontende des Verbindungsabschnitts (18) nach vorne ragt, um in einer Entlastungsausnehmung (49) aufgenommen zu werden, die in der Frontwand (34) des Hohlraums (15) in dem Buchsenverbindergehäuse (12) ausgebildet ist.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, bei dem eine Tiefe der Entlastungsausnehmung (49) gleich ist einer Hälfte einer Dicke der Frontwand (34).
3. Steckverbinder nach Anspruch 1, bei dem die Entlastungsausnehmung (49) ein Durchgangsloch ist, welches an der Frontwand (34) ausgebildet ist.
4. Steckverbinder nach Anspruch 1, bei dem das Steckerverbindergehäuse (2) direkt an einer elektrischen Ausrüstung montiert ist.
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