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DE69610216T2 - Lösbare montagevorrichtung - Google Patents

Lösbare montagevorrichtung

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DE69610216T2
DE69610216T2 DE69610216T DE69610216T DE69610216T2 DE 69610216 T2 DE69610216 T2 DE 69610216T2 DE 69610216 T DE69610216 T DE 69610216T DE 69610216 T DE69610216 T DE 69610216T DE 69610216 T2 DE69610216 T2 DE 69610216T2
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DE
Germany
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suction cup
rough surface
elastic adhesive
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resilient layer
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Anthony S. Hiscock
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B47/00Suction cups for attaching purposes; Equivalent means using adhesives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)
  • Die Bonding (AREA)
  • Telephone Function (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Flanged Joints, Insulating Joints, And Other Joints (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Verbesserung von Vorrichtungen, zur vorübergehenden Vakuumbefestigung von Objekten auf glatten Oberflächen, wie Glas oder Fliesen, allgemein Saugnapf genannt, und insbesondere Saugnäpfe für die Befestigung auf Oberflächen, die Oberflächenunebenheiten, Strukturierung oder geringfügige Unregelmäßigkeiten aufweisen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Saugnäpfe werden häufig benutzt, um Gegenstände auf Glas, Fliesen oder ähnlichen, glatten Oberflächen zu befestigen. Die Leistung des Saunapfes hängt weitgehend von der Glätte der Oberfläche ab. Mit anderen Worden, wenn die Oberfläche von geringfügigen Unregelmäßigkeiten, Rauheit, Oberflächenrauheit oder einheitliche strukturiert war, würde der Saugnapf nicht in der Lage sein, dauerhaft anzuhaften.
  • Den Antragstellern ist das U. S. Patent Nr. 5,423,716, am 13. Juni 1995 an Strasbaugh für eine Vorrichtung erteilt bekannt, die eine Waffel mit einer elastischen Membrane anwendet, die die Waffel festhält, wenn ein Vakuum zur Anwendung kommt. Die Vorrichtung ist für die Aufnahme, das Halten und das Lösen einer Waffel vorgesehen und schließt eine wiche, elastische Membrane ein, die eine horizontale Verstärkungsplatte bedeckt, worin die untere Oberfläche der Verstärkungsplatte eine Anzahl von Ausbuchtungen aufweist, auf die Vakuum wahlweise angewandt werden kann. Um eine Waffel aufzunehmen, wird die Membrane mit der Waffel in Kontakt gebracht und Vakuum auf die Ausbuchtungen angewandt, so daß die elastische Membrane in die Ausbuchtungen gesaugt wird, mit der Wirkung daß jede Ausbuchtung in einen Saugnapf verwandelt wird, der die Waffel gegen die Membrane zieht. Was weder gelehrt noch vorgeschlagen wird, ist der Gebrach einer elastischen Dichtung in Verbindung mit gewöhnlichen Saugnäpfen, auf die von außen kein Vakuum angewandt werden kann, die anstatt sich auf die elastische Struktur des Saugnapfes verlassen, um eine zentrale Zone des Saugnapfes von der Oberfläche abzuheben, an die der Saugnapf anhaftet, und somit ein Vakuum zwischen der zentralen Zone und der Oberfläche erzeugt.
  • Dem Antragsteller ist ebenfalls das U. S. Patents Nr. 4,356,959, am 2. November 19 82 für eine Erfindung, "Elastischer Saugnapf mit weicher, biegsamer Dichtung" erteilt bekannt. Irland macht einen Saugnapf aus elastischem, gummiartigem Material bekannt, das an der Peripherie seiner Saugseite eine Ringdichtung aus weichem, geschmeidigem kittartigem Material aufweist und insbesondere bei der Verwendung von Dichtungen aus Polyvinyl Isobutyl dazu geeignet ist, einen vakuumdichten Raum unter der Saugseite des Saugnapfes zu erzeugen, derart, daß wenn gegen eine nicht poröse, tragende Oberfläche gedrückt, eine, auf Vakuum basierende Haftung, trotz Unvollkommenheiten oder Unregelmäßigkeiten beibehalten wird. Irland belehrt, daß die Ringdichtung aus einem weichen, geschmeidigem, nicht elastischem, kittartigem Material bestehen kann, was ebenfalls, aus tonähnlichem oder aus nicht v erhärtendem Material bestehend, als geringfügig an glatten Oberflächen anhaftend, beschrieben werden kann. Irland beschreibt ebenfalls ein nicht elastisches Dichtungsmaterial als mit lauwarmen Bienenwachs oder einer steifen Paste vergleichbar. Irland hat jedoch nicht erkannt, daß ein elastisches Material effektiv eine luftdichte Abdichtung erstellen kann, mit der Feststellung, daß im Bezug auf den Saugnapf, auf Grund der elastischen Natur eines solchen Saugnapfes, dessen Peripherie nicht in der Lage war, eine vakuumdichte Abdichtung über Unvollkommenheiten oder Unregelmäßigkeiten der Oberfläche, auf die sie angewandt wurde, erstellen konnte, und daß folglich solche Saugnäpfe von Zeit zu Zeit abfallen. Dementsprechend hat Irland nicht erkannt, und es ist das Ziel der gegenwärtigen Erfindung, einen Saugnapf zu erstellen, der elastisch anstatt kittähnlich ist, so daß die Dichtungen der gegenwärtigen Erfindung wiederholt, ohne unelastische Verformung der Dichtungsstruktur, so wie sie im Gebrauch der Dichtungen, gemäß der Irland Belehrung stattfinden angewandt werden kann.
  • Dem Antragsteller ist die deutsche Patent- offenlegungsschrift 2723616 von Mokry für eine Saugnapfbefestigung bekannt. Mokry belehrt über den Gebrauch eines Saugnapfes, der eine krustenartige Dichtung aufweist, die aus einem sehr weichen Material besteht, z. B. Gummi, in einer Rückprallhärte von etwa 30 Shore A, um eine saugende Haltevorrichtung fehlerfreier Haftung auf einer nicht absolut ebenen Fläche, z. B. dem Armaturenbrett eines Automobils, auf einem gebrochenem Pflaserstein oder ähnlichem zu erstellen, Verschiedene Strukturen werden dargestellt, die die Wirksamkeit der krustenartigen Dichtung erhöhen, z.B. die Formung einer Dichtung als flacher Ring, der auf seiner Unterseite konzentrische Krustenrippen aufweist, die von der Dichtung abstehen. Was weder gelehrt noch vorgeschlagen wird, und was das Ziel der gegenwärtigen Erfindung darstellt, ist der Gebrauch einer elastischen Dichtung, wobei das Material der elastischen Dichtung durch Klebrigkeit charakterisiert ist, ohne daß solche Klebrigkeit nichts außer einem minimalen öligen Rückstand hinterläßt, wenn die elastische Dichtung von einer Oberfläche, wie z. B. einer angestrichenen Oberfläche angeheftet oder entfernt wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Vorrichtung der betreffenden Erfindung ist ein Saugnapfaus PVC oder ähnlichem Material, das auf seiner gesamten Haftfläche eine sehr elastische Materialschicht aufweist. Das Ziel dieser Materialschicht ist, eine Abdichtung auf Vakuum Basis trotz Unregelmäßigkeiten, Ausbuchtungen oder Struktur der Oberfläche zu erstellen.
  • Die gegenwärtige Erfindung ist eine lösbare Befestigungsvorrichtung, die eine elastische Schicht oder Haftmasse mit einer Rückprallhärte von maximal 30 Shore A aufweist, und mit einer elastischen Schicht mitwirkend, ein Saugnapf, der einen negativen Luftdruck oder Sog zwischen der elastischen Schicht und einer rauhen oder zumindest nicht glatten Oberfläche erzeugt, wenn die elastische Schicht und der Saunapf flach gegen die rauhe Oberfläche gedrückt werden, so daß er entspannt und doch lösbar an der rauhen Oberfläche, auf Grund des negativen Luftdruckes oder Sogs zwischen der elastischen Schicht und der rauhen Oberfläche befestigt bleibt. Der Saugnapf kann ein herkömmlicher Saugnapf sein, und die elastische Schicht kann eine lösbare, jedoch durch chemische Bindung oder anderweitig an der unteren Oberfläche i. e. an der konkaven Kontaktfläche oder Saugnapf befestigte Schicht sein.
  • Der alternative Saugnapf kann entweder aus einem innen oder außen aktivierter. Rahmen bestehen, der an der elastischen Schicht befestigt oder zu befestigen ist, solange der innen oder außen aktivierte Rahmen (wozu der konventionelle Saufnapf als Beispiel zählt) die Zentralzone (im Gegensatz zu der Peripherie) der elastischen Schicht weg von der rauhen Oberfläche zieht, so daß die Tendenz der Zentralzone darin besteht, sich selber von der rauhen Oberfläche abzuheben, dadurch einen negativen Luftdruck oder Sog im Leerraum oder Vakuum zwischen der Zentralzone und der rauhen Oberfläche herbeiführt, wobei die Peripherie der elastischen Schicht eine luftdichte Verbindung mit der rauhen Oberfläche auf Grund seiner Elastizität formt. Die elastische Haftmasse kann aus hydrasiertem Silikon Polymer hergestellt sein.
  • In einer Hinsicht ist die Erfindung eine lösbare Befestigungsvorrichtung, um einen Saugnapf an rauhen oder zumindest nicht glatten Oberflächen anzubringen, von denen gewünscht wird, daß der Saugnapf lösbar angeheftet bleibt, wobei die Vorrichtung eine elastische Schicht mit einer Rückprallhärte von maximal 20 Shore A zur Befestigung zwischen dem Saugnapf und der Oberfläche einschließt. (009) In weiterer Hinsicht ist die gegenwärtige Erfindung eine lösbare Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Saugnapfes an einer rauhen Oberfläche, von der gewünscht wird, daß ein lösbarer Saugnapf befestigt wird, der eine elastische Schicht mit einer Rückprallhärte von maximal 10 Shore A zur Befestigung zwischen dem Saugnapf und der Oberfläche beinhaltet,
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen.
  • Fig. 1 im Plan ist die Darstellung der lösbaren Befestigung der gegenwärtigen Erfindung
  • Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung in Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Perspektive der elastischen Haftmasse in einer bevorzugten Verkörperung.
  • Fig. 4 ist ein Saugnapf in der bevorzugten Verkörperung.
  • Fig. 5 ist die Unteransicht des Saugnapfes von Fig. 4.
  • Fig. 5A ist eine diagrammatische Ansicht der lösbaren Befestigungsvorrichtung in bevorzugter Verkörperung.
  • Fig. 6 ist der Schnitt 6-6 in Fig. 5.
  • Fig. 7 ist die Ansicht von Fig. 6, die eine elastische Haftmasse in einer bevorzugen Verkörperung zeigt.
  • Fig. 8 ist eine Perspektive der lösbaren Befestigungsvorrichtung in einer weiteren Verkörperung.
  • Fig. 9 ist die lösbare Befestigungsvorrichtung von Fig. 8 in Frontansicht.
  • Fig. 10 in Seitenansicht, ist eine weitere Verkörperung der lösbaren Befestigungsvorrichtung der gegenwärtigen Erfindung.
  • Fig. 11 ist eine Frontansicht der lösbaren Befestigungsvorrichtung von Fig. 10.
  • Fig. 12, in Perspektive, ist eine weitere Verkörperung der lösbaren Befestigungsvorrichtung.
  • Fig. 13 in Seitenansicht, ist eine weitere Verkörperung der lösbaren Befestigungsvorrichtung.
  • Ausführliche Beschreibung
  • Nachdem die Antragsteller eine Vorrichtung zur Befestigung von Plakaten in Fenstern, ohne diese zu beschädigen erdacht haben, haben sie erkannt, daß es von Vorteil wäre, wenn die Vorrichtung auf anderen Oberflächen, wie zum Beispiel Wänden angebracht werden könnte. Die Antragsteller haben somit die konventionellen Saugnäpfe für Plakataufhängung adaptiert, indem sie eine elastische Haftmasse auf die äußere Kontaktkante der Saugnäpfe angeklebt haben. Elastisches Material wurde in Form von Kinderspielzeugen, bekannt unter dem Namen "Sticky Hands" aufgefunden, Eine hölzerne Form wurde von der gewünschter. Gestalt angefertigt. Die elastische Haftmasse wurde geschmolzen und in die Form gegossen, um eine ringförmige, elastische Haftmasse, in Fig. 1 und 2 angezeigt, zu bilden, die an dem Saugnapf befestigt wurde. Die Haftmasse war an dem Saugnapf selber mit Hilfe eines Zyanoacrylsäureester-Klebstoffes (3M Marke CA40) befestigt. Es wurde festgestellt, daß die "Sticky Hands" Haftmasse einen öligen Rückstand auf angestrichenen Oberflächen hinterläßt, wenn die Haftmasse dazu gebraucht wurde, den Saugnapf an der Oberfläche anzubringen. Die "Sticky Hands" Haftmasse hatte ebenfalls erheblich Lateral- und Torsionsabweichung mit dem Resultat, daß der Saugnapf seine Vakuumabdichtung verlor, wenn zu viel lateraler Druck auf den Saugnapf ausgeübt wurde. Ein weiteres Problem bestand im eigentlichen Loslösen des Saunapfes, ohne die Haftmasse von dem Saugnapf zu reißen. Dieses Problem wurde durch das Bohren eines Loches in den Oberteil des Saunapfes und durch das Einsetzen eines Nagelkopfes überwunden, der als Stöpsel diente, während die Vorrichtung an der Wand angebracht war. Das Entfernen des Nagelkopfes vom Saugnapf hatte die Unterbrechung der Vakuumsabdichtung zur Folge, was den Saugnapf von der Wand entfernen lies.
  • Die Suche des Antragstellers nach einer besseren, elastischen Haftmasse führte zu einem vernetzten, hydrasiertem Silikon Polymer, der eine wahlweise regulierbare Klebrigkeit aufweist. Diese entpuppte sich aus vielen Gründen als ein bemerkenswertes Material einschließlich:
  • a) Das elastische Material bestand bereits in Folienform, welches die Befestigung des Silikon-Materials über die gesamte Oberfläche des Saugnapfes ermöglichte.
  • b) Das elastische Material hat einen minimalen Ölrückstand auf der angestrichenen Oberfläche hinterlassen. Der Rückstand konnte leicht mit einem feuchten Lappen abgewischt werden.
  • c) Das Material selber wies eine wahlweise, regulierbare Klebrigkeit auf, die dem PVC Saufnapf und porösen oder unebenen Oberflächen bereitwillig ohne Klebstoff oder anderer Klebemasse anhaftete. Vorteilhafte und erhöhte Klebrigkeit ermöglichte der Haftmasse besseres Festhalten an dem Saunapf.
  • d) Das Material ergab besseres Bonding mit PVC Saugnäpfen als das "Sticky Hands" Material im Gebrauch mit Zyanoacrylsäureester-Klebstoff.
  • Dieses elastische Haftmaterial, in Folienform, wurde das elastische Haftmaterial in der bevorzugten Ausführung, dargestellt in Fig. 3, als das elastische Haftmaterial 14, obwohl jedes andere, klebrige, nicht poröse, elastische Material in einer Rückprallhärte von möglichst weniger als 30 Shore A für poröse Oberflächen, z. B. außer Glas, das einen minimalen Ölrückstand hinterläßt, gebraucht werden könnte, das um den Saunapf geheftet oder geformt werden kann, um eine elastische Schicht oder Film zu bilden.
  • Der Konstruktionsvorteil des Antragstellers des Saugnapfes liegt darin, daß im Gebrauch der elastischen Haftmasse der Saugnapf fast an allen Oberflächen anhaftet. Die einzige Bedingung besteht darin, daß die Oberfläche keine extremen Oberflächenunebenheiten aufweist. Weil das elastische Material an der gesamten Oberfläche des Saugnapfes anhaftet, offenbaren sich andere Vorteile:
  • a) Es erzeugt eine vergrößerte Abdichtungsfläche und die Fähigkeit des elastischen Materials, sich den
  • Oberflächenausbuchtungen, Struktur oder geringfügigen Unebenheiten der Oberflächen anzupassen.
  • b) Es verleiht dem Napf Widerstand gegen laterale Abweichungen.
  • c) Es verleiht dem Napf Widerstand gegen Torsionsabweichungen z. B. Drehen um die symmetrische Achse.
  • d) Es verleiht eine bessere Vakuumshaftung, weil mehr Luft aus dem Raum zwischen Oberfläche des elastischen Materials und Kontaktfläche entzogen wird, im Vergleich zu einer ringförmigen Abdichtung.
  • e) Die Vakuumshaftung ist weniger geneigt bei extremen Temperatunterschieden zu versagen, die anderweitig die Struktur des Saugnapfmaterials zu steif machen könnten, um selber eine Vakuumsabdichtung aufrecht zu erhalten. Diese liegt daran, daß das elastische Material selbst bei niedrigen Temperaturen von z. B. minus 35º C. elastisch bleibt.
  • f) Die Folienform erlaubt das Verformen, wie Ausschneiden eines lösbaren Etiketts 16, welches, wenn von einer Oberfläche abgezogen, an die der Saugnapf befestigt war, die Vakuumsabdichtung unterbricht, ohne das Haftmaterial dabei zu zerstören und somit eine leichte Entfernung des Saugnapfes von jeder Oberfläche ermöglicht.
  • In einer Verkörperung war die gesamte Oberfläche des elastischen Haftmaterial s an der Kontaktfläche des Saugnapfes befestigt. Der konkave Saugnapf, wurde somit selber das Bauelement, das das elastische Haftmaterial konkav verformte, und damit die dichtende Randoberfläche einer Art Saugnapfes, sowie den inneren Raum des Vakuums zwischen der Dichtung und der porösen Oberfläche erstellte, gegen die der Saugnapf gepreßt wird. Eine andere Methode, das elastische Material in eine Art Saugnapf zu verformen wäre, das Material um eine Drahtstruktur oder ähnliches wie einen Saugnapf zu verformen.
  • In der bevorzugten Verkörperung hat der Saugnapf 12 auf seiner äußeren Oberfläche zentrisch, auslaufende, erhabene Rippen 18, wie in Fig. 4 illustriert. Erhabene Rippen 18 helfen elastischen Saugnäpfen die Kräfte des Vakuums in der zentralen Zone 20 unter dem Saugnapf (siehe Fig. 5) gleichmäßiger über die Zentralzone bis an die Peripherie 22 des Saugnapfes 12 zu verteilen. Konzentrische, erhabene Verstärkungsringe 24 können ebenfalls auf der Unterseite des Saugnapfes 12 vorgesehen oder geformt werden, um laterale Verformung eines elastischen Saugnapfes 12 zu vermindern, insbesondere wenn der Saugnapfan einer vertikalen Wand befestigt ist und eine hängende Last an der Aufhängung 26 angebracht wird. Wie im Diagramm in Fig. 5 und im Schnitt in Fig. 6 illustriert, wird der Saugnapf 12 flach gedrückt. Wenn dieser z.B. an einer flachen Oberfläche angebracht wird, leisten erhabene Ringe 24 im elastischen Haftmaterial 14 Widerstand gegen Bewegungen in Richtung B, wobei eine schwer Las auf den Saugnapf 12 angewandt anderweitig ein Falten des Haftmaterials 14 (und damit Verlust der Luftabdichtung) auf Grund der Scherkraft zwischen dem Saugnapf und der Wand 38 oder Oberfläche 28 mit Wirkung auf das Harnmaterial 14 hervorrufen könnte.
  • Wie in Fig. 7 illustriert ist, kann das elastisches Haftmaterial 14 auf der Unterseite des Saugnapfes 12 derart geformt werden, indem es den ringförmigen Rand 30 umwindet und damit die Befestigungsmasse 14 des Saugnapfes 12 unterstützt.
  • Wie in Fig. 8-13 illustriert wird, kann ein Aufhängungshaken 32 im Zusammenhang mit dem Saugnapf der gegenwärtigen Erfindung vorgesehen werden. Der Haken ist so konstruiert, die nach unten wirkende Kraft eines Gegenstandes, der am Saugnapf hängt, in eine Kraft zu lenken, die vorn Saugnapf 12 nach außen in Richtung A wirkt. Insbesondere, ein Gewicht, das am Haken 32 hängt, verursacht das Bauelement der Gewichtsübertragung 34 sich um die Gummiblöcke 36 zu drehen, die auf Grund von Reibung mit der Wand engagiert sind, oder wie in Fig. 13 gezeigt, sich um die unteren Saugnäpfe 40 zu drehen. Der Wandhaken kann vertikal nach unten zeigend am Befestigungspunkt 26 des Saugnapfes angebracht werden. In einer weiteren Hinsicht können mechanische Drehvorrichtungen angewandt werden, um nach unten gerichtete Kräfte in horizontale Komponente in Richtung A zu verwandeln.
  • Obwohl rund oder in Form eines Diskus dargestellt, könnte die elastische Haftmasse 14 als zweidimensionale Ausführung, wenn benötigt, der Unterseite des Saugnapfes 12 angepaßt werden.
  • Für Anwendungen des Saugnapfes 12 unter Sonneneinstrahlung ist es von Vorteil, einen ultravioletten Stabilisierungsstoff während der Formulierung des Materials, aus der die elastische Haftmasse hergestellt wird, hinzu zufügen.
  • Für Personen, die in diesem Gewerbe geschult sind, wird es auf Grund des vorher- gehenden offensichtlich sein, daß viele Änderungen und Modifikationen in der Anwendung dieser Erfindung möglich sind, ohne vom Bereich der Patentansprüche abzuweichen, zum Beispiel können andere elastische Haftmaterialien mit Ausnahme von vernetzten, hydrasiertem Silikon Polymer verwendet werden, so lange diese die erforderliche Elastizität, Rückprallhärte und Klebrigkeit, wie oben angeführt aufweisen. Dementsprechend ist der Anwendungsbereich der Erfindung im Einklang mit den folgenden Patenansprüchen zu verstehen.

Claims (6)

1, Eine lösbare Befestigungsvorrichtung für die Befestigung an rauhen Oberflächen, genannte Befestigungsvorrichtung bestehend aus einem Saugnapf (12) und einer, daran anbringbaren, elastischen Haftmasse (14) mit einer Rückprallhärte von maximal 30 Shore A, wobei genarrte elastische Haftmasse für Positionen zwischen Saugnapf und genannter, rauhen Oberfläche bestimmt, mit Wirkung des genanntem Saufnapfes einen negativen Luftdruck zwischen genannter, elastischer Hafenasse und genannter, rauhen Oberfläche herbeiführt, sobald genannte elastische Haftmasse und genannte Saugnapf gegen genannte, rauhe Oberfläche gedrückt werden, und genannter Saugnapf, auf der genannten, rauhen Oberfläche belassen, und auf Grund des genannten negativen Luftdruckes zwischen der genannten, elastischen Haftmasse und der genannten rauhen Oberfläche befestigt jedoch lösbar bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Haftmasse aus einem klebrigen Material besteht, und daß, das genannte Material in solcher Art geeignet ist, lediglich einen minimalen Olrückstand auf der genannten, rauhen Oberfläche zu hinterlassen, wenn genanntes, elastische Haftmaterial von genannter, rauhen Oberfläche entfernt wird.
2. Die Vorrichtung des Patentanspruches 1 dadurch gekennzeichnet, daß die genannte elastische Haftmasse eine Rückprallhärte von maximal 20 Shore A aufweist.
3. Die Vorrichtung des Patentanspruches 2 dadurch gekennzeichnet, daß die genannte, elastische Haftmasse eine Rückprallhärte von maximal 10 Shore A aufweist.
4. Die Vorrichtung des Patentanspruches 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß die genannte, elastische Haftmasse aus vernetztem, hydrasiertem Silikon Polymer hergestellt ist.
5. Die Vorrichtung der Patentansprüche 1, 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß die gerannte, elastische Haftmasse durch chemische Bindung der konkaven Kontaktfläche des genannten Saufnapfes anhaftet.
6. Die Vorrichtung der Patentansprüche 1, 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Saugnapf einen, mit der genannte, elastische Haftmasse zu verbindenden Rahmen darstellt, wobei der genannte Rahmen eine zentrale Zone der genannten elastischen Haftmasse von der genannten, rauhen Oberfläche abzieht und dadurch, in einem Hohlraum zwischen der zentralen Zone und der rauhen Oberfläche, den genannten, reduzierten Luftdruck herbeiführend, eine Peripheriezone elastischer Haftmasse als luftdichte Verbindung mit der genannten rauhen Oberfläche erzeugt.
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