DE69609927T2 - Vorrichtung zum Auswechseln von Steuerstabantrieben eines Kernreaktors - Google Patents
Vorrichtung zum Auswechseln von Steuerstabantrieben eines KernreaktorsInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Kernreaktoren und insbesondere auf das Entfernen und Installieren von Steuerstabantrieben (CRDs von Control Rod Drives) in einem Kernreaktor.
- Steuerstabantriebe werden in einem Kernreaktor verwendet, um die Stellung der Steuerstäbe in dem Reaktorkern zu steuern. Die Steuerstabantriebe (CRDs) erstrecken sich üblicherweise von einem CRD Gehäuse, das mit dem Reaktordruckbehälter verbunden ist, in den Bereich unterhalb des Behälters.
- CRDs werden gelegentlich zur Wartung und Reparatur entfernt. Nach dem Service werden die CRDs wieder installiert. CRDs müssen selbstverständlich in einer sicheren und gesteuerten Weise angehoben und abgesenkt werden, so dass die CRDs nicht runterfallen oder mit benachbartem Gerät in einer Art und Weise in Kontakt kommen können, die eine Beschädigung bewirken könnte. Weiterhin sollte der CRD, wenn er aus seinem Gehäuse herausgenommen worden ist, sicher von einer vertikalen Stellung in eine horizontale Stellung gedreht werden, und der CRD sollte an dem Herausnahmegerät befestigt werden für einen Transport aus dem Bereich unterhalb des Behälters. Diese Aktivitäten sollten durch eine minimale Anzahl an Personal ausgeführt und schnell und effizient herbeigeführt werden, um die Strahlungsbelastung zu senken.
- Ein bekanntes Verfahren zum Wechseln eines CRD besteht darin, ein Verlängerungsrohr am Boden des CRD zu befestigen und ein Kabel über eine stationäre Umlenkrolle und durch das Unterteil von dem Verlängerungsrohr zu führen. Das Kabel wird an einer statischen Hängevorrichtung befestigt. Eine Winde gibt dann das Kabel ab und der CRD wird abgesenkt, bis das Verlängerungsrohr mit dem Boden von dem Bereich unterhalb des Behälters in Kontakt kommt. Eine zweite Kabelwinde wird dann verwendet, um eine Klemme um den CRD an etwa der Mitte der Länge des CRD zu befestigen. Wenn die zweite Winch das Gewicht des CRD trägt, ist ein Operator erforderlich, um in das Unterteil von dem Bereich unterhalb des Behälters einzutreten, um das Verlängerungsrohr zu entfernen. Die zweite Kabelwinde gibt dann Kabel ab, bis der CRD aus dem Gehäuse ist.
- Wenn sich der CRD außerhalb des Gehäuses befindet, wird der CRD dann manuell von der vertikalen Stellung in eine horizontale Stellung gebracht, wenn die zweite Winde den CRD bis zu der Geräteplattform anhebt. Wenn der CRD oberhalb der unteren Spur oder Schiene auf der Geräteplattform ist, wird ein Transportwagen in eine Position unter dem horizontalen CRD gerollt. Die zweite Winde gibt dann das Kabel ab, um den CRD auf dem Wagen abzusetzen. Die Kabelumwicklung wird von dem CRD entfernt und der Wagen mit dem CRD wird aus dem Bereich unter dem Behälter gezogen.
- Dieses bekannte Verfahren ist sehr komplex zum Ausführen, zeitraubend und wenn es nicht richtig ausgeführt wird, kann es ein Herunterfallen des CRD auf den Boden unter dem Unterbehälterbereich zur Folge haben. Weiterhin kann bei diesem bekannten Verfahren die Strahlungsbelastung des Bedienungspersonals hoch sein und die Produktivität kann gering sein.
- Ein anderes bekanntes Verfahren zum Entfernen eines CRD ist ein starres Turmsystem, das gestattet, dass der CRD in einen Turm abgesenkt werden kann, der von einem Drehwagen getragen wird. Der CRD wird durch eine Hubvorrichtung angehoben und abgesenkt, die innerhalb des Turms angebracht ist. Diese bekannten Turmsysteme verwenden entweder Rollenketten, Kabel oder hydraulische Zylinder und verwenden eingebaute Luft- oder Hydraulikmotoren mit Versorgungs- und Steuer(Luft)Logik und Hydraulikleitungen, um den Turm der Hubvorrichtung anzuheben und abzusenken.
- Wenn der CRD vollständig außerhalb des CRD Gehäuses ist, verwendet das starre Turmsystem eine zweite Winde oder Hubvorrichtung, die den CRD und den Turm als eine starre Einrichtung von vertikal nach horizontal dreht. Der Drehwagen ge stattet, dass der Turm mit dem CRD gedreht werden kann. In den meisten Fällen wird der Turm mit dem CRD dann aus dem Unterbehälterbereich herausbewegt. Anderenfalls wird der CRD aus dem Turm abgesenkt, wenn er horizontal ist, auf einen getrennten Transportwagen.
- Die bekannten Turmsysteme sind weniger komplex in der Anwendung als das bekannte Kabelwindensystem und sie behalten viel mehr Kontrolle über den CRD, um ein zufälliges Herunterfallen zu verhindern. Jedoch haben bestehende starre Turmsysteme von Natur aus zwei Probleme. Erstens ist die kombinierte Länge des starren Turms und des CRD so, dass eine Drehung der CRD/Turm-Kombination schwierig und gelegentlich in Anlagen mit eingeschränktem Bodenspielraum unmöglich ist. Weiterhin stellen Antriebsmotoren von starren Turmsystemen Sicherheits- und Wartungsprobleme dar.
- Das erste Problem entsteht, weil die bekannten starren Turmsysteme sich zu der Länge des CRD hinzuaddieren. Eingriffe verhindern die Verwendung der bestehenden starren Turmsysteme, wo der Spielraum aufgrund von auf dem Boden angeordneten Gerät eingeschränkt ist. In diesen Fällen wird das oben beschriebene Kabelwindensystem für den CRD Austausch verwendet.
- Das zweite Problem mit bekannten starren Turmsystemen, wie sie oben erläutert wurden, ist das, dass die eingebauten Antriebsmotoren schwierig und zeitraubend auszutauschen sein können, wenn während des CRD Austausches ein Fehler auftritt. Die Versorgungs- und Steuerleitungen sind ebenfalls anfällig für Beschädigungen und Fehler, wodurch Abschaltzeiten und hohe Wartungskosten hervorgerufen werden. Da die Motoren gewöhnlich auf dem Boden des Turmes sind, sind die Motoren auch Gegenstand von Fehlern im Falle einer Flutung des Bereiches unterhalb des Behälters.
- Es ist demzufolge wünschenswert, einen CRD Austausch zu schaffen, der ein Anheben und Absenken von CRDs in einer sicheren und kontrollieren Art und Weise ermöglicht, so dass die CRDs nicht herunterfallen oder in einer Art und Weise mit benachbartem Gerät in Kontakt kommen können, dass eine Beschädigung auftreten könnte. Weiterhin ist es auch wünschenswert, einen CRD Austausch zu schaffen, der ein sicheres Drehen von CRDs von einer vertikalen Stellung in eine horizontale Stellung und ein Befestigen des CRD an einem Herausnahmegerät für einen Transport aus den Bereich unterhalb des Behälters ermöglicht. Diese Aktivitäten werden vorzugsweise schnell und effizient ausgeführt, um die Strahlungsbelastung zu senken, und in einer Art und Weise, die eine minimale Anzahl an Personal erfordert. Und wenn die oben genannten Aufgaben ferner bei einem CRD Austausch des starren Turmtyps gelöst werden, ist es wünschenswert, einen Turm zu schaffen, der eine kombinierte CRD Länge hat, die eine Drehung der CRD Turm-Kombination selbst in Anlagen mit eingeschränktem Bodenspielraum ermöglicht, und der auch die Sicherheits- und Wartungsprobleme von Turmantriebsmotoren überwindet.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Steuerstabantriebs-Austauschsystem für einen Kernreaktor geschaffen, wie es in Anspruch 1 beansprucht ist.
- Die Vorteile des Systems gemäß der Erfindung werden erzielt durch ein am Boden offenes Gleit- (BOS) oder CRD Austauschsystem, das verwendet werden kann, um einen CRD mit einem minimalen Spielraum zwischen dem Baden von dem installierten CRD und dem Boden des Bereiches unterhalb des Behälters zu entfernen und auszutauschen. Das BOS System enthält einen Metallturm aus rostfreiem Stahl mit zwei parallelen Hochleistungsschrauben, die durch einen Steuerriemen synchronisiert sind. Die Hochleistungsschrauben treiben eine Turmhubeinrichtung an, die den CRD zum Ein- und Ausbau anhebt und absenkt.
- Die Hochleistungsschrauben werden durch einen üblichen Winkelschraubenschlüssel angetrieben, der manuell mit dem Oberteil von jeder Hochleistungsschraube in Eingriff bringbar ist. Da der luftgetriebene Winkelschraubenschlüssel nur für den CRD Ein- und Ausbau benutzt wird, besteht keine Notwendigkeit für permanente Luftleitungen, Fittings und Trennstücke, die an dem Turmgehäuse zu befestigen und zu führen sind.
- Die Hochleistungsschrauben- und Steuerriemeneinrichtung hat auch keine Sicherheits- und Wartungsprobleme von bekannten Turmantriebsmotoren. Indem weiterhin ein Standard- Winkelschraubenschlüssel zum Antrieb der Hubeinrichtung verwendet wird, kann der Operator im Falle eines Ausfalls des Winkelschraubenschlüssels einfach einen Ersatz- Winkelschraubenschlüssel verwenden, anstatt dass er versuchen muss, einen Turmantriebsmotor zu reparieren.
- In bezug auf die Länge der kombinierten CRD Turmeinrichtung gestattet eine Öffnung in der Endplatte des Turmgehäuses, dass das Ringflanschende von dem CRD den Boden von dem Turm durchdringt, wenn der CRD zur Herausnahme und zum Transport abgesenkt wird. Diese Konstruktion hat zur Folge, dass das BOS System und die CRD Kombination keine größere Länge haben als ein CRD selbst.
- Die synchronisierten Hochleistungsschrauben ermöglichen, dass ein CRD in einer sicheren und gesteuerten Weise schnell angehoben und abgesenkt werden kann. Da die Hochleistungsschrauben nicht rückwärts angetrieben werden können, sind keine Bremsen oder Verriegelungen im Falle eines Leistungsverlustes erforderlich. Weiterhin ist es mit dem vorliegenden starren Turm möglich, CRDs sicher von einer vertikalen Stellung in eine horizontale Stellung zu drehen und den CRD an einem Herausnahmegerät zu befestigen für einen Transport aus dem Unterbehälterbereich. Diese Aktivitäten können schnell und effizient ausgeführt werden, um die Strahlungsbelastung zu verringern, und in einer Art und Weise, die eine minimale Anzahl an Personal erfordert.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun als Beispiel unter Bezugname auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
- Fig. 1 eine Teilquerschnittsansicht von einem Kernreaktor ist, die gewisse Reaktorkomponenten und ein Steuerstabantriebs-Austauschsystem, das gelegentlich als ein am Boden offener Schlitten bezeichnet wird, gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 2 eine perspektivische Ansicht von einem am Boden offenen Schlittensystem ist, wobei einige Teile entfernt sind;
- Fig. 3 eine Vorderteilquerschnittsansicht von dem Turm des am Boden offenen Schlittensystems ist;
- Fig. 4 eine perspektivische auseinandergezogene Ansicht mit weggeschnittenen Teilen von dem Turm des am Boden offenen Schlittensystems ist;
- Fig. 5 eine Teilseitenansicht im Schnitt von einem oberen Abschnitt des Turms des am Boden offenen Schlittensystems ist;
- Fig. 6 eine Teilseitenansicht im Schnitt von einem unteren Abschnitt des Turms des am Boden offenen Schlittensystems ist;
- Fig. 7 eine Endansicht von dem Turm des am Boden offenen Schlittensystems ist;
- Fig. 8 eine Draufsicht von einer Hubvorrichtung, wobei Teile weggeschnitten sind, von dem Turm des am Boden offenen Schlittensystems ist;
- Fig. 9 eine Seitenansicht der in Fig. 8 gezeigten Hubvorrichtung ist, wobei Teile weggeschnitten sind;
- Fig. 10 eine Draufsicht auf den Turm des am Boden offenen Schlittensystems ist, wobei einige Teile weggeschnitten sind;
- Fig. 11 eine Draufsicht von der Endplatte des Turms des am Boden offenen Schlittensystems ist;
- Fig. 12 eine Seitenansicht von einem Verlängerungsrohr ist, das in dem am Boden offenen Schlittensystem verwendet ist;
- Fig. 13 eine Draufsicht von einem Drehwagen ist;
- Fig. 14 eine Seitenansicht von dem in Fig. 13 gezeigten Drehwagen ist;
- Fig. 15 eine perspektivische Ansicht von einem Rad- und Verriegelungsmechanismus von dem in Fig. 13 gezeigten Drehwagen ist;
- Fig. 16 eine Seitenansicht der horizontalen Übertragungsverriegelungsvorrichtung des Drehwagens ist;
- Fig. 17 eine Endansicht von dem am Boden offenen Schlittensystem ist;
- Fig. 18 eine Seitenansicht ist, die da Absenken des Turms des am Boden offenen Schlittensystems von einer vertikalen Stellung in eine horizontale Stellung darstellt;
- Fig. 19 das Absenken von einem CRD in den Turm von dem am Boden offenen Schlitten darstellt, wobei das in Fig. 12 gezeigte Verlängerungsrohr verwendet wird;
- Fig. 20 einen CRD darstellt, der in den oberen Abschnitt von dem Turm des am Boden offenen Schlittensystems abgesenkt ist;
- Fig. 21 einen CRD darstellt, der vollständig in den Turm des am Boden offenen Schlittensystems abgesenkt ist;
- Fig. 22 eine Seitenansicht von einem CRD ist, der in das am Boden offenen Schlittensystem geladen und für einen Transport aus dem Bereich unterhalb des Behälters bereit ist.
- Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht von einem Siedewasser-Kernreaktor 50 mit einem Reaktorkern 52, der in einem Reaktordruckbehälter 54 angeordnet ist. Der Reaktordruckbehälter 54 ist von einer Reaktordruckbehälter-Halterungsstruktur 56 getragen, die in einer Einschlussvorrichtung 58 untergebracht ist. Mehrere Steuerstabantriebe 60 gehen von dem Reaktordruckbehälter 54 aus und erstrecken sich in einen Unterbehälterbereich 62. Eine Steuerstabantriebs(CRD)-Geräteplattform 64 ist unter dem Reaktordruckbehälter 54 angeordnet, und ein Unterbau 66 ist unterhalb der Geräteplattform 64 angeordnet. Am Boden des Unterbaues 66 befindet sich ein Fussboden 68.
- Bezüglich der CRD Geräteplattform 64 weist die Plattform 64 zwei Schienen 70 und 72 auf. Ein Dreh- bzw. Auflagerwagen 74 von einem am Boden offenen Schlitten (BOS)-System 76 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist auf der untersten Schiene 70 angeordnet. Ein Windenwagen 78 ist auf der obersten Schiene 72 angeordnet.
- Ein Turm 80 geht aus und ist drehbar befestigt an dem Drehwagen 74 in den Unterbau 66 hinein und in Richtung auf die CRDs 60. Der Turm 80 ist in Fig. 1 gezeigt, wie er mit dem einen CRD 60 und einem Verlängerungsrohr 82 ausgerichtet ist, das sich von einem oberen Abschnitt des Turms 80 zum CRD 60 erstreckt. Ein Kabel 84 verläuft von einem unteren Abschnitt des Turms 80 zu einer Winch bzw. Winde 86, die auf dem Windenwagen 78 angebracht ist.
- Wie nachfolgend im einzelnen beschrieben wird, wird die Winde 86 dazu verwendet, den Turm 80 von einer vertikalen Stellung in eine horizontale Stellung anzuheben und abzusenken. Genauer gesagt, wenn der CRD 60 in den Turm 80 geladen ist, wenn er sich in der vertikalen Stellung befindet, wird der Turm 80 durch die Winde 86 in die horizontale Stellung angehoben, und mit der Hilfe von einem Führungswagen 88 wird die Kombination CRD-Turmeinrichtung, wie sie bei 90 gezeigt ist, aus dem Unterbehälterbereich 62 entfernt, indem die Einrichtung eine Übertragungsrinne 92 hochgerollt wird.
- Die vorstehende Beschreibung gibt einen Überblick über das BOS System 76. Die folgenden Abschnitte beschreiben die Komponenten des Systems 76 mit mehr Einzelheiten.
- Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht von dem Turm 80 und dem Drehwagen 74 des BOS Systems 76, wobei einige Teile entfernt sind. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, hat der Turm 80 eine im wesentlichen offene Fläche 100 und enthält eine oben offene Wanne 102. Der Turm 80 ist in einem Ausführungsbeispiel aus einem Stück aus Metallblech aus rostfreiem Stahl gefertigt. Ein Lastübertragungsstab 104 ist verschiebbar an dem Turm 80 befestigt und wird, wie nachfolgend erläutert wird, verwendet, wenn das Verlängerungsrohr 82 (Fig. 1) aus einem CRD entfernt wird, wenn der CRD in den Turm 80 abgesenkt wird. Aufhängebügel 106 und 108 sind an Aufhängebügelbefestigungen 110 bzw. 112 befestigt. Die Bügel 106 und 108 sind relativ zu dem Turm 80 dreh bar und werden verwendet, um das Verlängerungsrohr 82 für eine zweckmäßige und schnelle Installation und Demontage aufzunehmen.
- Am Ende des Turms gegenüber dem Lastiibertragungsstab 104 sind Hochklappräder 114 und 116 (nur Rad 114 ist in Fig. 2 sichtbar) an dem Turm 80 befestigt. Die Hochklappräder 114 und 116 werden zum Transportieren des Turm 80 verwendet. Auch der Zapfenwagen 74 enthält Räder 118, 120, 122 und 124 (nur die Räder 118 und 120 sind in Fig. 2 sichtbar), die daran befestigt sind. Lagerblöcke 126 und 128 (nur Lagerblock 126 ist in Fig. 2 sichtbar) sind an dem Wagen 74 befestigt, und der Turm 80 ist um die Blöcke 126 und 128 drehbar, wie es nachfolgend im einzelnen beschrieben wird, so dass sich der Turm 80 relativ zum Wagen 74 drehen kann. Der Lagerblock 126 steht über Gewinde mit einem Seitenstab 130 in Eingriff, und die Lage des Lagerblockes 126 ist einstellbar, indem entsprechende Öffnungen 132 im Stab 130 für einen Eingriff damit gewählt werden.
- Fig. 3 ist eine Teilquerschnittsansicht von vorne von des Turms 80 des BOS Systems. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, sind Hochleistungs-Schrauben 150 und 152 in dem Turm 80 befestigt. Genauer gesagt, führen an einem oberen Abschnitt von dem Turm 80 Hochleistungs-Schrauben 150 und 152 durch radiale Schublager 154 bzw. 156, und Antriebs-Sechskantmuttern 158 und 160 sind am Oberteil von jeder Hochleistungs-Schraube 150 bzw. 152 angeordnet. An einem unteren Abschnitt von dem Turm 80 verlaufen die Hochleistungs-Schrauben 150 und 152 durch Doppelreihen- Nadelrollenlager 162 und 164. Steuerscheiben 166 und 168 und ein Steuerriemen 170 sind mit den Hochleistungs-Schrauben 150 bzw. 152 verbunden.
- Eine Hubvorrichtung (Elevator) 172 ist mit den Hochleistungs-Schrauben verbunden und relativ zu diesen Schrauben 150 und 152 bewegbar. Genauer gesagt, bewegt sich, wenn sich die Hochleistungs-Schrauben 150 und 152 drehen, die Hubvorrichtung 172 nach oben oder unten, was von der Drehrichtung der Hochleistungs-Schraube abhängt. Genauer gesagt und weiterhin auf Fig. 3 Bezug nehmend, ist die Hubvorrichtung 172 so konfiguriert, dass der CRD 60 einschließlich eines CRD Flansches 174 teilweise durch diesen hindurch eingesetzt ist. Die Hubvorrichtung 172 trägt den CRD 60 und bewegt sich von einer obersten Stellung, wie sie gestrichelt gezeigt ist, zu einer untersten Stellung. Die Hubvorrichtung 172 kann sich für einen Einbau des CRD 60 selbstverständlich auch von der untersten Stellung zur obersten Stellung bewegen.
- Um die Hubvorrichtung 172 relativ zum Turm zu bewegen, ist ein von Hand gehaltener Winkelschlüssel 176 mit der Antriebssechskantmutter 158 der Hochleistungs-Schraube 150 verbunden. Wenn der Winkelschlüssel 176 die Hochleistungs-Schraube 150 dreht, treiben der Steuerriemen 170 und die Steuerscheiben 166 und 168 auch die Hochleistungs-Schraube 152 an, um diese zu drehen. Wenn sich beide Hochleistungs-Schrauben 150 und 152 gemeinsam drehen, bewegt sich die Hubvorrichtung 172 relativ zum Turm 80.
- Fig. 4 ist eine perspektivische, auseinander gezogene Ansicht, wobei Teile weggeschnitten sind, von dem Turm 80 des BOS Systems. Genauer gesagt, und wie in Fig. 4 gezeigt ist, ist eine Achse 178 des Drehwagens an einer äußeren Oberfläche des Turms 80 befestigt. Wie oben beschrieben ist, passt die Achse 178 mit dem Lagerblock 126 des Drehwagens 74 (Fig. 2) zusammen, damit sich der Turm 80 relativ zum Wagen 78 drehen kann. Die Achse 178 ist mit der Seite des Turms 80 verbolzt und kann an verschiedenen Längen entlang des Turms 80 an dem Turm 80 befestigt sein, um die Größe des Spielraums einzustellen, der über dem Boden 68 des Unterbehälterbereiches (Fig. 1) gewünscht wird. Weiterhin ist eine Winkelschlüsselöffnung 180 am oberen Abschnitt des Turms 80 ausgebildet. Obwohl es in Fig. 4 nicht gezeigt ist, würde eine ähnliche Zapfenachse 178 und Winkelschlüsselöffnung 180 auf einer Seite des Turms 80, die der Achse 178 und der Öffnung 180 gegenüberliegt, an dem Turm 80 befestigt und in diesem ausgebildet sein.
- Eine Endplatte 182 ist an einem untersten Abschnitt des Turms 80 befestigt, z. B. angeschweißt. Die Endplatte 182 ist so geformt, dass sie die Hochleistungs-Schraube 150 und 152 haltert. Befestigungsblöcke 184 und 186 (nur Block 186 ist in Fig. 4 sichtbar) für Antriebsschrauben 150 und 152 sind an dem untersten Abschnitt des Turms 80 angeordnet.
- Am oberen Abschnitt der Hochleistungs-Schraube 150 ist eine Schubhülse 188 an der Hochleistungs-Schraube 150 durch einen Stift 190 befestigt. Am unteren Abschnitt der Hochleistungs-Schraube 150 erstreckt sich die Hochleistungs-Schraube 150 durch ein Doppelreihen-Nadelrollenlager 162 und ist mit einer Antriebsscheibe 166 in Eingriff, die an der Schraube 150 durch einen Stift 192 befestigt ist. Eine Leerlaufscheibe 194 ist an der Endplatte durch einen Stift 196, eine Buchse 198 und eine Scheibe 200 befestigt. Eine Spannscheibe 202 ist ebenfalls an der Endplatte 182 befestigt, wobei eine Schreibe 204 und ein Spannereinstellstab 206 verwendet werden. Die Scheiben 208 und 210 und eine Schraube 212 für den Spannereinstellstab befestigen diese Einrichtung an der Endplatte.
- Die Hubvorrichtung 172 ist an der Hochleistungs- Schraube 150 durch eine gegabelte Hochleistungs-Mutterhalterung 214 befestigt. Gabelstifte 216 und 218 erstrecken sich durch die Hubvorrichtung 172 und in die Halterung 214, die durch ein Gewinde mit der Hochleistungs-Schraube 150 in Eingriff steht. Stifte 220 und 222 halten die Gabelstifte 216 und 218 in ihrer Lage. Eine Hochleistungsmutter 224 aus Bronze steht über ein Gewinde mit der Hochleistungs-Schraube 150 in Eingriff und wird dazu verwendet, die Hubvorrichtung 172 präziser in einer richtigen horizontalen Stellung zu halten. Die gegabelte Hochleistungsmutter 224 gestattet, dass die Halterung 214 der Hubvorrichtung von Seite zu Seite fehlausgerichtet wird, ohne dass die Hochleistungsschraube 150 frisst oder verklemmt.
- Die Hochleistungsschraube 152 (in Fig. 4 nicht gezeigt) ist mit dem Turm 80, der Hubvorrichtung 172 und dem Steuerriemen 170 (Fig. 3) in der gleichen Art und Weise wie die Hochleistungsschraube 150 verbunden.
- Fig. 5 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht von dem oberen Abschnitt des Turms 80 des BOS Systems. Wie in Fig. 5 gezeigt ist, enthält der Turm 80 eine Winkelführung im Abschnitt 226, um eine Positionierung von einem CRD im Turm 80 zu erleichtern. Die Hochleistungsschraube 150 erstreckt sich durch die Kombination aus dem radialen Schublager 154, das in einem Lagerbefestigungsblock 228 untergebracht ist, der mit dem Turm 80 verbolzt, und durch eine Schubhülse 190. Diese Anordnung stellt sicher, dass die Hochleistungsschraube 150 immer unter Zug ist und somit die Stabilität vergrößert, wenn sie unter Last gedreht wird. Eine Antriebssechskantmutter 158 an dem oberen Abschnitt der Hochleistungsschraube 150 kann von einem Winkelschlüssel 176 ergriffen werden, und der Winkelschlüssel 176 treibt die Hochleistungsschraube 150 an, wie es hier beschrieben wurde.
- Fig. 6 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht von dem unteren Abschnitt von dem Turm 80 des unten offenen Schlittensystems. Wie in Fig. 6 gezeigt ist, erstreckt sich die Hochleistungsschraube 150 durch ein Doppelreihen- Nadelrollenlager 162, das in einem Befestigungsblock 184 untergebracht ist, und eine Endplatte 182. Die Schraube 150 ist so verbunden, dass sie die Scheibe 166 antreibt oder steuert. Die Hochleistungsschraube 150 dreht sich in dem Rollenlager 162, und die Scheibe 166 dreht sich mit der Hochleistungsschraube.
- Fig. 7 ist eine Endansicht von dem Turm 80 des BOS Systems und zeigt die Endplatte 182, die einen Endplattenausschnitt 230 hat. Der Endplattenausschnitt 230 ist in der Größe so bemessen, dass sich wenigstens ein Teil von dem CRD (in Fig. 7 nicht gezeigt) durch diesen hindurchführen kann. Der Steuerriemen 170 wird von einer Rolleneinrichtung angetrieben, die Antriebsrollen 166 und 168, Leitrollen 232 und 234 und Spannleitrollen 236 und 238 enthält. Der Steuerriemen 170 überträgt Kraft und sorgt für eine Synchronisation zwischen den Schrauben 150 und 152, wenn entweder die Schraube 150 oder die Schraube 152 angetrieben wird.
- Fig. 8 ist eine Draufsicht auf die Hubvorrichtung 172, wobei Teile weggeschnitten sind. Die Hubvorrichtung 172 enthält auch einen CRD Ausschnitt 240, der ermöglicht, dass sich ein Teil des CRD (in Fig. 8 nicht gezeigt) durch diesen hindurch erstreckt. Befestigungslöcher 242 und 244 für Pufferanschläge sind ebenfalls in der Hubvorrichtung 172 ausgebildet. Die Hubvorrichtung 172 enthält auch zwei im wesentlichen U-förmige Abschnitte 146 und 148, die Gabelstiftöffnungen 250, 252, 254 und 256 aufweisen, die in ihren entsprechenden Schenkeln 258, 260, 262 und 264 ausgebildet sind.
- Fig. 9 ist eine Seitenansicht der in Fig. 8 gezeigten Hubvorrichtung 172, wobei Teile weggeschnitten sind. Wie in Fig. 9 gezeigt ist, kann ein Flanschverriegelungsstab 266 an der Hubvorrichtung 172 durch eine Befestigung 268, einen Stift 270 und Madenschrauben 272 und 274 befestigt sein. Der Flanschverriegelungsstab 266 enthält eine Lippe 276, die, wenn der Flanschverriegelungsstab 266 in seiner geschlossenen Stellung ist, eine Bewegung des CRD Flansches 174 begrenzt. In der offenen Stellung, wie sie gestrichelt gezeichnet ist, begrenzt die Lippe 276 nicht so die Bewegung des CRD Flansches 174.
- Fig. 10 ist eine Draufsicht auf den Turm des BOS Systems, wobei einige Teile weggeschnitten sind. Wie in Fig. 10 gezeigt ist, erstreckt sich eine Führungsrollenbefestigung 278 in den CRD Aufnahmebereich 280 des Turms 80. Eine Turmführungsrolleneinrichtung 280 ist durch einen Stift 282 an der Befestigung 278 angebracht. Die Einrichtung 280 weist auch einen Führungsrollenstab 284 auf, an dem durch einen Stift 288 eine Rolle 286 befestigt ist. Die Rollenführungseinrichtung 280 ist durch den Stift 282 drehbar an der Führungsrollenbefestigung 278 befestigt und wird dazu verwendet, dass Anordnen eines CRD in dem Turm 80 zu unterstützen, wenn er in die horizontale Stellung gedreht wird.
- Der Lastübertragungsstab 104 ist gleitend in Eingriff mit dem Turm 80 durch Halterungs- und Stifteinrichtungen 290 und 292. Die Einrichtungen 290 und 292 sind durch Befestigungsbügel 294 und 296 befestigt. Der Stab 104 ist durch die Halteeinrichtungen 290 und 292 verschiebbar und so geformt, dass er einen CRD an dem CRD Flansch haltert, wie es nachfolgend mit weiteren Einzelheiten beschrieben wird.
- Fig. 11 ist eine Draufsicht auf die Endplatte 182 des Turms des unten offenen Schlittensystems. Wie in Fig. 11 gezeigt ist, ist ein Kabelverbinder 300 an der Endplatte 182 befestigt. Hochleistungsschraubenöffnungen 302 und 304 und Spannerscheibenschlitze 306 und 308 sind ebenfalls auf gegenüberliegenden Seiten der Endplatte 182 ausgebildet.
- Hochklapp-Nockenräder 114 und 116 sind an der Endplatte 182 durch drehbare Achsen 310 und 312 befestigt. Durch eine Hochklappfeder belastete Nockenverriegelungen 314 und 316 sind an jeder Achse 310 und 312 befestigt, und diese Verriegelungen 314 und 316 arbeiten mit horizontalen Radstoppplatten 318 und 320 zusammen und verriegeln sie in die Transportstellung. Um die Räder 114 und 116 von der Transportstellung in die nichtoperative Stellung zu bewegen, wie sie gestrichelt gezeigt ist, werden die federbelasteten Verriegelungen 314 und 316 nach innen in Richtung auf die Räder 114 und 116 gedrückt.
- Fig. 12 ist eine Seitenansicht von dem Verlängerungsrohr 82, das in Verbindung mit dem BOS System 76 (Fig. 1) verwendet wird. Wie oben beschrieben wurde, ist das Verlängerungsrohr 82 an Hängebügeln 106 und 108 (Fig. 2) auf dem starren Turm 80 befestigt und wird dazu verwendet, für den Extraschub zu sorgen, der zum Installieren oder Herausnehmen eines CRD erforderlich ist. Da sich die Länge des starren Turms 80 in der vertikalen Stellung nicht in den Schleuderstahl und die Instrumentation unter den Behälter 54 (Fig. 1) erstrecken kann, wird das Verlängerungsrohr 82 verwendet, um die Operation abzuschließen.
- Es wird nun speziell auf Fig. 12 Bezug genommen, wonach das Verlängerungsrohr 82 einen im wesentlichen zylindrischen Verlängerungsrohrkörper 322 mit einer Verlängerungsbasis 324 aufweist, die durch einen Passstift 326 an dem Körper 322 befestigt ist. Spaltringe 328 und 330 mit Spaltringfingern 332 und 334 sind an gewählten Stellen entlang der Länge des Rohrkörpers 322 angeordnet und werden dazu verwendet, das Rohr 82 an Bügeln 106 und 108 des Turms 80 (Fig. 2) zu befestigen. Die Spaltringe 328 und 330 sind mit dem Rohrkörper 322 mit Klemmbolzen verbunden. Eine Schwenkjochbasis 336 ist ebenfalls auf dem Rohrkörper 322 angeordnet.
- Das Verlängerungsrohr 82 enthält auch eine Piloteinrichtung 340, die einen Pilotsockel 342, einen Pilotkörper 344 und einen Verlängerungspilot 346 aufweist. Der Pilotsockel 342 befestigt den Pilotkörper 344 an dem Verlängerungsrohrkörper 322. Der Pilotkörper 344 und der Verlängerungskörper 322 passen mit dem untersten Ende von einem CRD zusammen.
- Fig. 13 ist eine Draufsicht auf den Dreh- bzw. Auflagerwagen 74 für das BOS System 76. Der Wagen 74 weist Stahlseitenstäbe 130 und 350 mit mehreren darin ausgebildeten Lagerbügel-Eingriffsöffnungen 132 auf. Räder 118, 120, 122 und 124 sind mit jedem Ende der Seitenstäbe 130 und 350 verbunden. Vorderräder 120 und 124 enthalten Ausklapp- Radverriegelungseinrichtungen 352 und 354 und vertikale Verriegelungseinrichtungen 356 und 358.
- Ein Stahlwinkel 360 erstreckt sich von und zwischen den Seitenstäben 130 und 350 und zwischen diesen und ist daran angeschweißt. Eine horizontale Übertragungsverriegelungseinrichtung 362 ist an dem Stahlwinkel 360 angebracht. Weiterhin sind Verriegelungen 364 und 366 an dem Wagen 74 befestigt, um mit Führungswagen-Teleskoparmen (nicht gezeigt) in Eingriff zu kommen, wie es nachfolgend mit mehr Einzelheiten beschrieben wird.
- Fig. 14 ist eine Seitenansicht von dem in Fig. 13 gezeigten Auflagerwagen 74. Wie in Fig. 14 gezeigt ist, ist ein Lagerblock 126 durch Bolzen 368 und 370 an dem Seitenstab 130 befestigt. Die Lage des Lagerblockes 126 auf dem Seitenstab 130 ist einstellbar. Bezüglich der vertikalen Verriegelungen 356 und 358 (in Fig. 14 ist nur die Verriegelung 358 gezeigt) wird, wenn der Turm 80 von einer horizontalen Stellung in eine vertikale Stellung gedreht wird, ein längenverstellbarer Verriegelungsstab (nicht gezeigt) in die Verriegelungen 356 und 358 gedreht. Die Verriegelungen 356 und 358 verriegeln sich automatisch auf dem Stab und halten den Turm 80 vertikal, wenn ein CRD angehoben oder abgesenkt wird.
- Fig. 15 ist eine perspektivische Ansicht von dem Rad 120 des in Fig. 13 gezeigten Auflagerwagens 74. Wie in Fig. 15 gezeigt ist, passt die Ausklapprad-Verriegelung 354 mit irgendeiner von mehreren Indexöffnungen 372 zusammen, die in dem Rad 120 ausgebildet sind, so dass, wenn der Wagen 74 in einer gewünschten Stellung angeordnet ist, die Verriegelung 354 in eine ausgerichtete Öffnung 372 eingesetzt werden kann und ein Rollen des Wagens 74 verhindert.
- Fig. 16 ist eine Seitenansicht von einer horizontalen Übertragungsverriegelungseinrichtung 362 des Auflagerwagens. Die Verriegelungseinrichtung 362 ist durch Bolzen 374 und 376 und Muttern 378 und 380 mit einem Querstab 360 verbunden. Verriegelbare Klemmarme 382 und 384 der Einrichtung 362 sind von einer offenen Stellung, wie sie gestrichelt gezeigt ist, in eine geschlossene Stellung bewegbar. Eine drehbare Verriegelungsverbindung 386 hält die Klemmarme in der geschlossenen Stellung.
- Wenn sie in der verriegelten Stellung sind, bilden die Klemmarme 382 und 384 eine Öffnung, durch die ein CRD hindurchführen kann. Genauer gesagt, wenn der Turm 80 und ein CRD von der vertikalen Stellung in die horizontale Stellung gedreht werden, kommt der CRD mit den Klemmarmen 382 und 384 in Kontakt und bewirkt, dass sich die Klemmarme 382 und 384 um den CRD herum schließen. Der Operator klappt dann die Verriegelungsverbindung 386 über, um die Klemmarme 382 und 384 sicher in der geschlossenen Stellung zu halten, während der CRD transportiert wird.
- Fig. 17 ist eine Endansicht von dem BOS System 76. Wie oben beschrieben ist, ist der Windenwagen 78 auf der obersten Schiene 72 von der CRD Geräteplattform 64 angeordnet. Der Windenwagen 78, der gelegentlich als hochkant stehender Windenwagen bezeichnet wird, enthält Räder 392 und 394 (die zwet anderen Windenwagenräder sind in Fig. 17 nicht sichtbar), die auf der oberen Schiene 72 rollen, und eine Befestigung 396 für die aufrechte Winde 86. Der Wagen 78 ist nach unten verriegelt auf die Schiene 72 durch zwei L-Bozen (nicht gezeigt), die auf die untere Schiene 72 verriegelt sind. Eine Wurmantriebs-Kabelwinde 86 ist durch Bolzen mit der Befestigung 396 verbunden. Der gleiche von Hand gehaltene Winkelschlüssel, der zum Betätigen der Turmhubeinrichtung (Schlüssel 176 in Fig. 3) verwendet wird, wird auch zum Antreiben der Wurmantriebswinde 86 verwendet. Da die Wurmantriebswinde 86 nicht rückwärts antreibt, kann der Winkelschlüssel von der Winde 86 entfernt werden, ohne dass eine Gefahr besteht, dass die Last herunterfällt.
- Fig. 18 ist eine Seitenansicht und stellt das Absenken des Turms 80 des BOS Systems von einer horizontalen Stellung in eine vertikale Stellung dar. Genauer gesagt, wird der Drehwagen 74 unter einem CRD 60 angeordnet, und das Kabel 84 der Winde 86 wird mit dem Turm 80 verbunden. Die Winde 86 wird dann in Betrieb gesetzt, um den untersten Abschnitt des Turms 80 zwischen Schienen 70 von der CRD Geräteplattform 64 abzusenken. Wenn der Turm 80 abgesenkt ist, dreht sich der Turm 80 auf Zapfenachsen 178 (Fig. 4) in Lagerblöcken 126 (Fig. 14) des Wagens 74.
- Wenn der Turm 80 in die vertikale Stellung gedreht ist, wird der eine einstellbare Länge aufweisende Verriegelungsstab in den Verriegelungsplattenmechanismus 358 (Fig. 14) gedreht. Die Verriegelungsplatte 358 verriegelt sich automatisch auf dem Stab und hält den Turm 80 vertikal.
- Wie in Fig. 19 gezeigt ist, wird die Hubvorrichtung 172, an der das Verlängerungsrohr 82 befestigt ist, angehoben, so dass das Rohr 82 mit dem CRD 60 zusammenpasst. Genauer gesagt, wird das Verlängerungsrohr 82 in eine Stellung über der Hubvorrichtung 172 auf den Gelenkbügeln 108 und 106 geschwungen und dann in die Hubvorrichtung 172 gesetzt. Die Gelenkbügel 106 und 108 werden dann von dem Verlängerungsrohr 82 weg gedreht, und die Hubvorrichtung 172 und das Rohr 82 werden angehoben, bis das Rohr 82 am Boden des CRDs 60 angreift und diesen haltert. Die CRD Flanschbolzen werden dann entfernt, und der CRD 60 wird mit dem Verlängerungsbolzen 82 abgesenkt, bis der CRD Flansch 174 an dem oberen Ende von dem Turm 80 angeordnet ist. Der Übertragungsstab 104 wird dann durch Befestigungen 290 und 292 (Fig. 10) unter dem Rand des CRD Flansches 174 geschoben. Die Hubvorrichtung 172 mit dem Verlängerungsrohr 82 wird dann abgesenkt, bis das Verlängerungsrohr 82 auf den Hängebügeln 106 und 108 ausgeschwenkt werden kann.
- Wie in Fig. 20 gezeigt ist, wird die Hubvorrichtung 172 dann angehoben, bis die Hubvorrichtung 172 mit dem Unterteil der CRD 60 in Eingriff kommt. Der CRD 60 wird dann leicht angehoben, um die Last von dem Übertragungsstab 104 wegzunehmen. Der Stab 104 wird dann aus seiner Lage geschoben, und die Hubvorrichtung 172 wird abgesenkt, bis der CRD 60 das CRD Gehäuse verlässt, wie es in Fig. 21 gezeigt ist.
- Wenn die Hubvorrichtung 172 vollständig abgesenkt ist und der CRD 60 aus dem CRD Gehäuse entfernt ist, wird der eine einstellbare Länge aufweisende Verriegelungsstab aus dem Verriegelungsplattenmechanismus 356 gedreht, so dass die Hubvorrichtung 80 durch die Hochkant-Winde 86 in eine horizontale Stellung gedreht werden kann. Die horizontale Stellung der Turm- und CRD Kombination ist in Fig. 22 gezeigt.
- Weiterhin ist in Fig. 22 ein Führungswagen 400 gezeigt, der verwendet werden kann, um eine Entfernung des CRD 60 aus dem Unterbehälterbereich 62 (Fig. 1) zu unterstützen. Genauer gesagt, enthält der Führungswagen 400 eine Klemme 402, die zum Transport auf das obere Ende von dem CRD 60 verriegelt ist. Teleskoparme 404 (in Fig. 22 ist nur ein Arm gezeigt) befestigen den Führungswagen 400 an dem einen Ende und sind an dem anderen Ende an dem Drehwagen 74 verriegelt. Der Führungswagen 400 hat vier Räder 406 (zwei Räder 406 sind in Fig. 22 sichtbar). Der Zweck des Führungswagens 400 besteht darin, das obere Ende des CRD 60 auf die schräge Übertragungsrinne 92 (Fig. 1) einzuführen, um somit zu verhindern, dass der CRD 60 mit der Nase in das Unterteil der Übertragungsrinne 92 schlägt.
- Das oben beschriebene BOS System oder CRD Austauschsystem ermöglicht ein Anheben und Absenken von CRDs in einer sicheren und kontrollierten Art und Weise, so dass die CRDs nicht runterfallen oder in einer derartigen Art und Weise mit benachbarten Geräten in Kontakt kommen können, dass eine Beschädigung auftreten könnte. Weiterhin werden die CRDs sicher aus vertikalen und horizontalen Stellungen gedreht und die CRDs werden an einem Abtransportgerät befestigt für einen Transport aus dem Bereich unter dem Behälter. Diese Aktivitäten können schnell und effizient ausgeführt werden, um so eine Senkung an Strahlungsbelastung zu erleichtern, und in einer Art und Weise, die eine minimale Anzahl an Personal erfordert. Weiterhin ist die kombinierte Länge des Turms und des CRD nicht länger als der CRD, was eine Drehung der CRD-Turm-Kombination selbst in Anlagen mit eingeschränkten Bodenfreiheiten ermöglicht. Weiterhin werden durch Eliminierung des Hubantriebmotors Probleme, die damit in Verbindung stehen, dass diese Antriebsmotoren betrieben und gewartet werden müssen, im wesentlichen eliminiert.
Claims (10)
1. Integriertes und herausnehmbares
Steuerstabantriebs(60)-Austauschsystem (76) zum Herausnehmen und
Einführen von Steuerstabantrieben (60) in einem Kerreaktor
(50), wobei der Reaktor (50) einen Reaktordruckbehälter (54),
einen Unterbehälterbereich (62), der unter dem
Reaktordruckbehäler (54) angeordnet ist, und ein Fundament (66) aufweist,
wobei das System (76) einen Turm (80) aufweist, der einen
Steuerstabantrieb-Aufnahmebereich bildet, und das System
gekennzeichnet ist durch:
eine Antriebseinrichtung mit ersten und zweiten
Hochleistungs-Schrauben (150,152), die sich im wesentlichen über
die Länge des Turms (80) erstrecken, wobei die Hochleistungs-
Schrauben (150,152) an gegenüberliegenden Seiten des Turms (80)
angebracht sind, jede der Hochleistungs-Schrauben (150,152) mit
einer Antriebsscheibe (166, 168) an ihrem einen Ende verbunden
ist, wobei die Antriebseinrichtung ferner einen Steuerriemen
(170), der sich um die Antriebsscheiben erstreckt, so daß, wenn
die erste Hochleistungs-Schraube (150) gedreht wird, die zweite
Hochleistungs-Schraube (152) sich damit dreht, einen Elevator
(172), der mit den Hochleistungs-Schrauben (150,152) verbunden
ist und relativ zu den Hochleistungs-Schrauben bewegbar ist,
wobei der Elevator (172) geformt ist, um an einem Abschnitt von
dem Steuerstabantrieb (60) anzugreifen und den
Steuerstabantrieb im wesentlichen zu tragen, und einen Auflagerwagen (74)
aufweist, der an dem Turm (80) angreift, so daß der Turm (80)
relativ dazu drehbar ist, wobei das integrierte System (76)
betätigbar ist zum Herausnehmen eines Steuerstabantriebs (60)
aus dem Reaktordruckbehälter (54) und mit dem Steuerstabantrieb
(60) bewegbar ist, so daß das integrierte System (76) und der
Steuerstabantrieb (60) zusammen aus dem Unterbehälterbereich
(62) heraus bewegbar sind.
2. Steuerstabantriebs(60)-Austauschsystem (76) nach
Anspruch 1, wobei die Länge des Turms (80) nicht grösser ist
als die Länge des Steuerstabantriebs (60)
3. Steuerstabantriebs(60)-Austauschsystem (76) nach
Anspruch 1, wobei an dem Turm (80) wenigstens ein Bügel (106)
befestigt ist, der zum Haltern eines Verlängerungsrohres (82)
geformt und relativ zu dem Turm (80) drehbar ist, so daß das
Verlängerungsrohr (82) in den Steuerstabbereich hinein und aus
diesem heraus bewegt werden kann.
4. Steuerstabantriebs(60)-Austauschsystem (76) nach
Anspruch 1, wobei der Elevator (172) einen Steuerstabantriebs-
Ausschnittabschnitt (240) aufweist, so daß ein Teil des
Steuerstabantriebs (60) sich durch diesen hindurch erstrecken
kann.
5. Steuerstabantriebs(60)-Austauschsystem (76) nach
Anspruch 1, wobei ferner Befestigungsblöcke (228), die an dem
einen Ende der Hochleistungs-Schrauben (150,152) an dem Turm
(80) befestigt sind, und radiale Schublager (154) vorgesehen
sind, die wenigstens teilweise in den Befestigungsblöcken (228)
und den hindurch führenden Hochleistungs-Schrauben (150,152)
angebracht sind.
6. Steuerstabantriebs(60)-Austauschsystem (76) nach
Anspruch 1, wobei ein Befestigungsblock (184, 186), der an dem
einen Ende der Hochleistungs-Schrauben (150,152) an dem Turm
(80) befestigt ist, und ein Doppelnadelrollenlager (162, 164)
vorgesehen sind, das wenigstens teilweise in dem
Befestigungsblock (184, 186) und der hindurch führenden Hochleistungs-
Schraube (150,152) angebracht ist.
7. Steuerstabantriebs(60)-Austauschsystem (76) nach
Anspruch 1, wobei der Turm (80) wenigstens ein Hochklapprad
(114, 116) an seinem einen Ende aufweist, wobei das Rad
(114, 116)
von einer Transportstellung in eine Ruhestellung
bewegbar ist.
8. Steuerstabantriebs(60)-Austauschsystem (76) nach
Anspruch 1, wobei ein Verlängerungsrohr (82) vorgesehen ist,
das an dem Elevator (172) anbringbar ist und von dem das eine
Ende so geformt ist, daß es an einem Steuerstabantrieb (60)
angreifen kann.
9. Steuerstabantriebs(60)-Austauschsystem (76) nach
Anspruch 1, wobei ein Führungswagen (400) vorgesehen ist, der
eine Klemme (402) für einen Kontakt mit einem Abschnitt des
Steuerstabäntriebs (60) und eine Verlängerung (404) aufweist,
die sich von dem Führungswagen (400) zu dem Auflagerwagen (74)
erstreckt.
10. Steuerstabantriebs(60)-Austauschsystem (76) nach
Anspruch 1, wobei ein Hochkantwindenwagen (78) vorgesehen ist,
der eine Hochkantwinde (86) und ein Seil (84) aufweist, wobei
die Hochkantwinde (86) zum Bewegen des Turms (80) von einer
vertikalen in eine horizontale Stellung betätigt werden kann.
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