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DE69609817T2 - Lochstein für einen Behälter für geschmolzenes Metall - Google Patents

Lochstein für einen Behälter für geschmolzenes Metall

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DE69609817T2
DE69609817T2 DE69609817T DE69609817T DE69609817T2 DE 69609817 T2 DE69609817 T2 DE 69609817T2 DE 69609817 T DE69609817 T DE 69609817T DE 69609817 T DE69609817 T DE 69609817T DE 69609817 T2 DE69609817 T2 DE 69609817T2
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DE
Germany
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brick
molten metal
resin
hole
perforated brick
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Hiroaki Egashira
Hideaki Mizuno
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TYK Corp
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Description

    Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Lochstein oder Blasdüsen-Stein zum Aufnehmen eines Ausguß-Steines oder eines porösen Steines zum Einblasen von Gas, der am Boden eines Gefäßes für geschmolzenes Metall, wie bspw. einer Gießpfanne, verschiedener Arten von Pfannen zum Frischen, einer Zwischenpfanne oder dergleichen, angeordnet ist.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Wie in Fig. 3 und Fig. 4 beispielhaft gezeigt, weist ein herkömmlicher Lochstein zum Aufnehmen eines Ausguß-Steines eines Gefäßes für geschmolzenes Metall oder eines porösen Steines zum Einblasen von Gas in der Mitte eines rechteckigen Steines 12 ein Loch 14 bzw. 16 von der Form eines Kegelstumpfes auf, zum Einsetzten eines Ausguß-Steines zum Abladen von geschmolzenem Metall oder eines porösen Steines zum Einblasen eines Inert-Gases zum Durchmischen des geschmolzenen Metalls in der Gießpfanne. Der Lochstein, wie er hier gezeigt ist, wurde auf Grund seiner großen Größe in einem Stück mit Hilfe einer hydraulischen Presse oder einer Friktionspresse geformt. Und der Stein weist z. B. eine rechteckige Grundfläche mit etwa 200-500 mm und eine Höhe von etwa 150 - 500 mm auf.
  • Ein gebrannter Stein aus Zirkonium oder Aluminiumoxid oder einem vorgeformten Produkt aus Al&sub2;O&sub3;-C oder dergleichen wird als das Material für den oben beschriebenen Lochstein für geschmolzenes Metall verwendet. Da aber dieser Lochstein von großer Größe ist, weist er, wenn er ein gebranntes, durch eine Preß- Form-Technik hergestelltes Produkt ist, hinsichtlich der physikalischen Eigenschaften eine hohe Porosität, ein geringes spezifisches Gewicht über sein Volumen und eine geringe Festigkeit auf und wird somit in großem Maße von dem geschmolzenen Metall heruntergebrannt, so daß er eine kurze Lebensdauer hat.
  • Da ein vorgeformtes Produkt aus Al&sub2;O&sub3;-C ein geformtes Produkt ist, welches Aluminiumoxid als Zement verwendet, weist es darüber hinaus die Probleme auf, daß es eine hohe Porosität aufweist und damit mit Schlacke durchtränkt wird und so zum Absplittern neigt.
  • Da jeder der bekannten Steine als Lochstein eine kurze Lebensdauer und damit eine kürzere Lebensdauer als ein Stein der Seitenwand oder ein Stein des Bodens eines Gefäßes für geschmolzenes Metall hat, verkürzt er damit dementsprechend die Lebensdauer Auskleidungs-Feuerfestmaterials, wie bspw. eines Seitenwandsteines oder eines Bodensteines eines Gefäßes für geschmolzenes Metall und erhöht damit die Verbrauchswerte des Auskleidungs-Feuerfestmaterials und die Herstellungskosten von Stahl.
  • Aus diesem Grund ist es höchst nachgefragt, die Lebensdauer eines Lochsteines zu erhöhen.
  • Um genauer zu werden, werden, wenn der Ausguß-Stein oder der poröse Stein zum Einblasen von Gas in dem oben beschriebenen Lochstein befestigt werden, diese in das oben beschriebene Loch von der Form eines Kegelstumpfes eingelassen und mit einem Feuerfest-Mörtel oder dergleichen befestigt. Der Ausguß-Stein oder der poröse Stein zum Einblasen von Gas weist für gewöhnlich eine Lebensdauer einer Charge auf und wird daher häufig ausgetauscht.
  • Aus diesem Grund ist es notwendig, auf der Oberfläche anhaftendes Material, wie z. B. Pfannenrest, zu entfernen, das den Ausguß-Stein oder den porösen Stein zum Einblasen von Gas (im folgenden als "ein Ausguß-Stein oder dergleichen" bezeichnet) in dem Lochstein festhält; der Lochstein wird aus diesem Grund extremen Umweltbedingungen ausgesetzt, wie z. B. einer durch Sauerstoff- Reinigen verursachten Beschädigung durch Einbrennen, einem mechanischen Schock durch einen Vorgang des Einsetzens oder Entfernens oder einem durch den Fluß des geschmolzenen Metalls oder dergleichen verursachten Abrieb.
  • Darüber hinaus muß der Ausguß-Stein oder dergleichen eine Widerstandsfähigkeit gegenüber Erosion durch die Schlacke in dem Gefäß für geschmolzenes Metall aufweisen. Da der herkömmliche Lochstein von großer Größe ist, wirft er zudem die Probleme auf, daß er eine lange Herstellungszeit benötigt und häufig verformt wird, mit Spannungen versehen wird oder reißt, wenn er gebrannt wird.
  • Da der Lochstein von großer Größe ist und eine komplexe Form aufweist, hat er darüber hinaus eine geringe Material-Packungsdichte, und seine Qualität variiert über einen großen Bereich.
  • Insbesondere da ein vorgeformtes Produkt aus Al&sub2;O&sub3;-C ein aus Aluminiumoxid- Zement geformtes Produkt ist und Kohlenstoff-Material enthält, wirft es viele Probleme auf, wie z. B. eine Varianz hinsichtlich der Packungsdichte und der geringen Festigkeit, und somit ist es erwünscht, diese Probleme zu lösen.
  • Aus diesem Grunde ist in dem geprüften Gebrauchsmuster mit der Veröffentlichungsnr. 61-45964 ein Lochstein in einen oberen und einen unteren Lochstein aufgeteilt, um thermische Spannungen während seiner Verwendung zu verteilen und somit ein Brechen zu verhindern. Es ist jedoch zum Einsetzen des Steines nicht bequem, den Stein in zwei Teilen herzustellen.
  • Das US-Patent 5,198,126 offenbart einen neuen Gieß-Ausguß zum Stranggießen, der bspw. durch isostatisches Pressen und anschließendes Sintern geformtes Aluminiumoxid-Graphit-Material enthält. Ein herkömmlicher Lochstein wird in Form eines rechteckigen, mit parallelen Röhren versehenen (parallelopiped) Blocks geformt, da umgebende Feuerfestblöcke in Form von rechteckigen, mit parallelen Röhren versehenen (parallelopiped) Blöcken geformt sind. Der Loch-Block soll für viele Güsse verwendet werden; ·wohingegen ein oberer Abschnitt eines Ausgusses oder einer Langtülle gegen einen neuen ausgetauscht wird, wenn ein Ausguß für einen Guß oder einige Güsse verwendet worden ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Tuyere-Stein anzugeben, der wenig mit Schlacke durchtränkt wird und an dem geringe Pfannenrest-Bildung oder dergleichen anhaftet und der eine hohe Packungsdichte des Rohmaterials des Tuyere-Steins aufweist und der eine geringe Porosität aufweist und der zudem eine hohe Lebensdauer und eine hohe Festigkeit hat, und dadurch die Herstellungsausbeute zu erhöhen.
  • Die Erfinder haben durch ausgedehnte Untersuchungen zum Lösen der oben beschriebenen Probleme die Tatsache aufgefunden, daß es möglich ist, die Packungsdichte des Steines zu erhöhen, die Dichte desselben zu erhöhen und somit Nachteile, wie z. B. schichtweise Ablösen oder Rißbildung, zu vermeiden, indem ein isostatisches Preßverfahren anstelle eines herkömmlichen Formgebungsverfahrens angewandt wird, um den Kohlenstoff-Material enthaltenden Blasdüsenstein zu formen, und damit die folgende Erfindung zu erfüllen.
  • Die Ausführungsform der Erfindung ist ein Tuyere-Steins (tuyere brick), weicher am Boden eines Gefäßes für geschmolzenes Metall angeordnet wird und ein unter Verwendung einer isostatischen Presse (CIP) in die Form eines Zylinders oder eines Kegelstumpfes gebrachtes Produkt enthält.
  • Es ist möglich, die Packungsdichte des Tuyere-Steins einheitlich in dreidimensionaler Richtung zu erhöhen und somit die Dichte desselben zu erhöhen, indem der Tuyere-Stein unter Verwendung einer isostatischen Presse (CIP), die den Tuyere-Stein in dreidimensionaler Richtung pressen kann, in die Form eines Zylinders oder eines Kegelstumpfes geformt wird, und darüber hinaus ist durch Formen des Tuyere-Steins in die Form eines Zylinders oder eines Kegelstumpfes möglich, thermische Spannungen, die während der Verwendung des Steines erzeugt werden, dazu zu bringen, daß sie gleichmäßig in dem Tuyere- Stein auftreten, und somit ist es möglich, die Lebensdauer des Tuyere-Steines zu erhöhen.
  • Die Ausführungsform der Erfindung ist ein Tuyere-Stein eines Gefäßes für geschmolzenes Metall, welcher aus einer Mischung eines Rohmaterials beinhaltend eine Menge Al&sub2;O&sub3; als Hauptbestandteil, 0,3 bis 10,0 Gew.-% Kohlenstoff-Material, 0,2 bis 0,5 Gew.-% Metall oder Metallpulver von mindestens einem der folgenden Elemente: Al, Mg, Ca und Si, sowie 0,1 bis 30 Gew.-% Mg und einen warmaushärtenden Harz als Bindemittel und durch Formen dieser Masse zu einem Tuyere-Stein gebildet ist.
  • Da das Aggregat des Al&sub2;O&sub3; eine hohe Beständigkeit gegen thermische Schocks aufweist, ist es das geeigneteste Material als Hauptbestandteil des Tuyere-Steins. Das Rohmaterial mit 0,3 bis 10,0 Gew.-% Kohlenstoffmaterial, 0,2 bis 0,5 Gew.-% Metall oder Metallpulver von zumindest einem der Elemente Al, Mg, Ca, und Si sowie 0,1 bis 30 Gew.-% Mg und der warmaushärtende Harz als Bindemittel werden zu dem Aggregat hinzugegeben und zusammen gemischt, und dann werden sie unter Verwendung einer isostatischen Presse (CIP) zu dem Tuyere- Stein geformt. Der auf diese Weise geformte Tuyere-Stein hat eine besonders lange Lebenserwartung.
  • Die Ausführungsform der Erfindung ist ein Tuyere-Stein eines Gefäßes für geschmolzenes Metall, wobei der oben beschriebene warmaushärtende Harz durch Mischen von mindestens zwei Harzen aus der Gruppe: Phenolharz, Harnstoffharz, Epoxidharz und Urethanharz, hergestellt wird. Es ist bemerkenswert einfach und preiswert, die oben beschriebenen Phenolharz, Harnstoffharz, Epoxidharz und Urethanharz zu beschaffen, und sie sind bequem bei der Herstellung des Tuyere-Steins. Darüber hinaus werden diese Harze das Feuerfestmaterial als ein Rohmaterial aushärten, nachdem der Tuyere-Stein verwendet wird, um so die Festigkeit desselben zu verbessern.
  • Die Ausführungsform der Erfindung ist ein Tuyere-Stein eines Gefäßes für geschmolzenes Metall, wobei das oben beschriebene Gefäß für geschmolzenes Metall eine Gießpfanne, eine Gießpfanne zum Auskochen von geschmolzenem Metall oder ein Zwischengefäß zum Stranggießen ist. Sowohl eine Gießpfanne, als auch eine Gießpfanne zum Auskochen von geschmolzenem Metall als auch ein Zwischengefäß zum Stanggießen verwendet einen Ausguß-Stein oder einen porösen Stein zum Einblasen von Gas, und da der Ausguß-Stein oder dergleichen gemäß der vorliegenden Erfindung eine lange Lebensdauer hat, ist es effizient, ihn für derartige Steine zu nutzen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Lochsteins gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel eines Lochsteins gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 3 zeigt die Form eines herkömmlichen Lochsteins.
  • Fig. 4 zeigt die Form eines herkömmlichen Lochsteins.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Da ein hydraulisches Pressen oder ein Friktionspressen, welches Teil eines herkömmlichen Preßverfahrens ist, ein mono-axiales Preßverfahren ist, verfügt es über einen geringen Grad des Verdichtens des Rohmaterials. Deshalb wird mit der vorliegenden Erfindung ein am Boden eines Gefäßes für geschmolzenes Metall angeordneter Lochstein unter Verwendung einer isostatischen Presse (CIP), die den Stein in allen drei Raumrichtungen pressen kann, zu der Form eines Zylinders oder eines Kegelstumpfes geformt.
  • Da der Lochstein einstückig unter Verwendung der isostatischen Presse (CIP) geformt wird, wird er gleichmäßig und dicht hinsichtlich der Packungsdichte in allen drei Raumrichtungen, wodurch er eine merklich verbesserte Festigkeit aufweist.
  • Darüber hinaus ist es möglich, die Packungsdichte des Lochstein in allen drei Raumrichtungen gleichmäßig zu erhöhen und somit dessen Dichte zu erhöhen, indem der Lochstein zu der Form eines Zylinders oder eines Kegelstumpfes geformt wird. Dadurch, daß der Lochstein zu der Form eines Zylinders oder eines Kegelstumpfes geformt wird, ist es zudem möglich, die während der Verwendung des Steines gebildeten thermischen Spannungen dazu zu bringen, gleichmäßig über den Lochstein aufzutreten, und somit ist es möglich, das Auftreten von Rissen während seiner Verwendung zu verringern.
  • Da das Aggregat von Al&sub2;O&sub3; eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Thermoschocks aufweist, ist es am besten als Hauptbestandteil geeignet. Um genauer zu sein, kann gesintertes Aluminiumoxid von etwa 98 Gew.-% Al&sub2;O&sub3;, geschmolzenes Aluminiumoxid von etwa 99 Gew.-% Al&sub2;O&sub3;, Bauxit mit etwa 90,8 Gew.-% Al&sub2;O&sub3; oder dergleichen verwendet werden. Und es ist wünschenswert, daß die Korngröße desselben etwa 1 bis 5 mm beträgt. Kohlenstoff-Material wird beigemischt, um die Widerstandsfähigkeit des mit Schlacke durchtränkten Lochsteins zu erhöhen. Natürliches Graphit, künstliches Graphit, pulverisiertes Pech, amorpher Kohlenstoff, kohlenstoffhaltiger Koks oder dergleichen werden als Kohlenstoff-Material verwendet. Wenn der Anteil an Kohlenstoff-Material weniger als 0,5 Gew.-% beträgt, ist eine Auswirkung des Kohlenstoff-Materials bzw. die Widerstandsfähigkeit des mit Schlacke durchtränkten Lochsteins nicht ausreichend, und somit wird die Widerstandsfähigkeit gegen Abplatzen ebenfalls verschlechtert.
  • Andererseits wird, wenn der Anteil des Kohlenstoff-Materials mehr als 10 Gew.-% beträgt, die Packungsdichte des Rohmaterials verringert, und die Festigkeit wird ebenfalls verringert, und somit wird z. B. auch die Verschleißbeständigkeit gegenüber geschmolzenem Metall oder Schlacke auch verringert, und aus diesem Grunde ist es wünschenswert, daß der Anteil des Kohlenstoff-Materials zwischen 0,5 und 10 Gew.-% liegt. Wenn Graphit als Kohlenstoff-Material verwendet wird, ist es wünschenswert, daß die Korngröße etwa 0,043 bis 0,2 mm beträgt.
  • Wenn Metallpulver zugegeben wird, reagiert es mit dem Al&sub2;O&sub3;, dem MgO oder dergleichen in der Matrix und hat einen großen Einfluß auf ein Schützen des Kohlenstoff-Materials vor einem Oxidieren und auf ein Verbessern der Festigkeit. Es ist wünschenswert, daß das Metallpulver ein Pulver eines Metall oder einer Legierung von zumindest einem der folgenden Elemente ist: Al, Mg, Ca sowie Si. Das kommt daher, daß diese Metallpulver mit Al&sub2;O&sub3;, MgO oder dergleichen in der Matrix reagieren, indem sie zu Oxiden umgewandelt werden, und somit das Binden des Rohmaterials beschleunigen, um so die Festigkeit desselben zu verbessern. Wenn das Metallpulver in einem Anteil von weniger als 0,3 Gew.-% beigemischt wird, kann sein Effekt nicht hervorgerufen werden, und wenn das Metallpulver in einem Anteil von mehr als 0,5 Gew.-% beigemischt wird, wird eine Abnutzung des Materials durch den Fluß von geschmolzenem Metall beschleunigt, da das Metall aufgeweicht und angeschmolzen wird. Dementsprechend wird das Metallpulver in einem Anteil von 0,3 bis 5,0 Gew.-% zugegeben. Es ist wünschenswert, daß die Korngröße des Metallpulvers etwa 0,043 bis 0,2 mm beträgt:
  • Da MgO die Erosionsbeständigkeit des Rohmaterials gegenüber Schlacke erhöht und zu einer geeigneten verbleibenden Ausdehnung führt, ist es geeignet MgO in einem Anteil von 0,1 bis 30 Gew.-% zuzusetzen. Es ist wünschenswert, daß die Korngröße des MgO etwa 0,150 bis 3 mm beträgt.
  • Da der Lochstein gemäß der vorliegenden Erfindung als ein nicht-gebrannter Stein verwendet wird, wird ein warmaushärtender Harz als Bindemittel zugegeben.
  • Der warmaushärtende Harz wird durch Vermischen von zumindest einem der folgenden Harze gebildet: Phenolharz, Harnstoffharz, Epoxidharz sowie Urethanharz. Es ist bemerkenswert einfach und preiswert, den oben beschriebenen Phenolharz, Harnstoffharz, Epoxidharz und Urethanharz auf dem Markt zu erhalten, und sie sind gut geeignet, den Lochstein herzustellen. Darüber hinaus werden diese Harze das Feuerfestmaterial des Rohmaterials aushärten, wenn der Lochstein für eine Gießpfanne verwendet wird, um dessen Festigkeit zu verbessern.
  • Beispiele
  • Die vorliegende Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Beispiele beschrieben. Metallisches Al in einem Anteil von 1,0 Gew.-% und Phenolharz in einem Anteil von 3,0 Gew.-% wurden einem Ausgangsmaterial mit einer der in Tabelle 1 gezeigten Zusammensetzungen von Bestandteilen zugegeben, und die Masse wurde gemischt und dann zu einem in Fig. 1 dargestellten Lochstein geformt, welcher ein Aufnahmestein für einen porösen Stein ist. Dieser Lochstein hat einen Außendurchmesser (D1) von 320 mm, eine Höhe (H1) von 210 mm, einen oberen Durchmesser eines innenliegenden Loches (D1 (u)) von 143 mm, einen unteren Durchmesser eines innenliegenden Loches (D1(d)) von 187 mm. Dieser Lochstein wurde unter Verwendung einer isostatischen Presse bei einem Druck von 1 Tonne / cm² geformt.
  • Ein Lochstein für eine Geißpfanne für geschmolzenen Stahl, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist, wurde als ein weiteres Beispiel hergestellt. Dieser Lochstein hat einen Außendurchmesser (D2) von 365 mm, eine Höhe (H2) von 300 mm, einen oberen Durchmesser eines innenliegenden Loches (D2(u)) von 159 mm, einen unteren Durchmesser eines innenliegenden Loches (D2(d)) von 220 mm. Dieser Lochstein weist in anderen Punkten dieselben Werte auf wie das oben beschriebene Beispiel.
  • Als ein Vergleichsbeispiel wurde ein Lochstein von herkömmlicher, rechteckiger Form mit einem Außendurchmesser (L3) von 420 mm und einer Höhe von 387 mm unter Verwendung einer Friktionspresse von 500 Tonnen geformt, und anschließend wurde er zur Herstellung des Lochsteines einem Aushärtverfahren (250ºC · 10 Stunden) unterzogen. Tabelle 1 zeigt chemische Elemente und physikalische Eigenschaften der Produkte Nr. 1 bis Nr. 3 gemäß der vorliegenden Erfindung und die der Vergleichsprodukte Nr. 4 bis Nr. 6.
  • Ein Verschleißversuch wurde mit einem Drehtrommel-Verfahren durchgeführt. Dieser Versuch wurde wie folgt durchgeführt: eine Vielzahl von Proben mit trapezförmigem Querschnitt (die obere Seite mißt 50 mm, die Basis mißt 90 mm, die Höhe mißt 60 mm, und der Schenkel mißt 115 mm) wurden aus dem Lochstein gemäß der vorliegenden Erfindung und aus dem Lochstein des Vergleichsproduktes gewonnen, und dann wurden diese Proben an die Innenwand einer Vielzahl von Trommeln geklebt, und schließlich wurde geschmolzene Schlacke (die die folgenden Zusammensetzung aufwies: 45 Gew.-% CaO, 30 Gew.-% SiO&sub2;, 10 Gew.-% Al&sub2;O&sub3; und 15 Gew.-% FeO) in die Trommeln gegossen, und die Trommeln wurden rotiert, wobei ihre Achsen horizontal angeordnet waren, und anschließend wurde der Verschleiß bestimmt. Bei diesem Test wurde der Grad des Verschleißes so bestimmt, daß für den Verschleiß des erfindungsgemäßen Produktes Nr. 1 ein Verschleißindex von 100 angenommen wurde.
  • Darüber hinaus wurde ein Schlacken-Schmelzschaden-Index wie folgt bestimmt: Eine Vielzahl von Proben des oben beschriebenen, erfindungsgemäßen Produktes und des Vergleichsproduktes wurden erstellt, und anschließend wurden diese Proben an der Innenwand eines kleinen Induktionsofens befestigt, und danach wurde geschmolzene Schlacke (deren Bestandteile dieselben waren wie die der oben beschriebenen geschmolzenen Schlacke) in die Trommel gegossen, und anschließend wurde der Schmelzschaden bestimmt. In diesem Fall wurde der Schmelzschaden ebenfalls bestimmt, indem der ermittelte Grad des Schmelzschadens bei dem erfindungsgemäßen Produkt 1 als ein Schlacke- Schmelzschaden Index von 100 festgelegt wurde. Darüber hinaus wurden die Proben zur Bestimmung der Anzahl des Auftretens von Rissen nach dem oben beschriebenen Drehtrommel-Versuch geschnitten, und die Länge des Risses in der geschnittenen Oberfläche wurde gemessen, und dann wurde die Anzahl des Auftretens von Rißbildung mit der Länge von 10 mm als eine Einheit aufgezeigt.
  • Wie in Tabelle 1 klar gezeigt ist, weist der mit einer isostatischen Presse hergestellte, zylindrische Lochstein gemäß der vorliegenden Erfindung hinsichtlich der physikalischen Eigenschaften eine geringere Porosität und ein höheres spezifisches Gewicht als Ganzes als der herkömmliche Lochstein auf, und er verfügt über einen deutlich verbesserten Verschleiß-Index und Schlacken- Schmelzschaden-Index.
  • Wie in Tabelle 1 klar gezeigt ist, ist der zylindrische Lochstein gemäß der vorliegenden Erfindung hinsichtlich der Anzahl des Auftretens von Rissen, hinsichtlich des Verschleiß-Indexes und hinsichtlich des Schlacken- Schmelzschadens-Indexes besser als der herkömmliche Lochstein. Zudem wurde der oben beschriebene Lochstein auch noch in Gießpfannen von 50 Tonnen und 300 Tonnen verwendet, und die Anzahl der Einsätze (Anzahl der Aufheizvorgänge) wurde gezählt. Das Ergebnis ist in Tabelle 2 gezeigt. Der Lochstein gemäß der vorliegenden Erfindung wurde weniger mit Schlacke durchtränkt und wies weniger Pfannenrest oder dergleichen, keinen Bruch und keinen Riß auf und verfügte somit über eine gute Beständigkeit gegen Abplatzen, wodurch er eine lange Lebensdauer hat, zweimal der Lebensdauer eines herkömmlichen Lochsteins.
  • Da, wie oben beschrieben, der Lochstein gemäß der vorliegenden Erfindung mittels einer isostatischen Presse in die Form eines Zylinders oder eines Kegelstumpfes geformt wird und eine Menge von Al&sub2;O&sub3; als Hauptbestandteil enthält, ist die Lebensdauer des Lochsteins mehr als doppelt so groß wie die Lebensdauer eines herkömmlichen Lochsteins auch, wenn er viele Male mit geschmolzenem Metall in Kontakt gebracht und erhitzt und abgekühlt wird, und kann somit die Lebensdauer vieler Sorten von Gießgefäßen erhöhen, wodurch er eine deutliche Verbesserung erreicht wird. Es ist somit nicht notwendig zu erwähnen, daß der oben beschriebene Stein nicht nur als Lochstein verwendet werden kann, sonder auch als jede andere Form von Stein, der viele Male erhitzt und abgekühlt wird. Während die vorliegende Erfindung im Zusammenhang mit bevorzugten Ausführungsbeispielen davon beschrieben wurde, ist es offensichtlich, daß einem Fachmann viele Alternativen, Modifikationen und Variationen gegenwärtig sind. Demgemäß ist es beabsichtigt, alle derartigen Alternativen, Modifikationen und Variationen, die unter den Inhalt und den breiten Schutzbereich der anhängenden Ansprüche fallen, mit einzubeziehen. Tabelle 1: Qualitätsindex
  • *1 Der Verschleiß-Index wurde mit einem Drehtrommel-Verfahren ermittelt. Zur Angabe des Verschleiß-Indexes wurde für das Produkt gemäß der vorliegenden Erfindung Nr. 1 ein Verschleiß-Index von 100 angenommen, worauf sich die anderen Angaben relativ beziehen.
  • Versuchsbedingungen: Temperatur 1650ºC, 30 min · 6 Wiederholungen. Schlacken-Basizität 0/5 ( = CaO/SiO&sub2;) = 1,5, Anzahl der Umdrehungen 40 U/min.
  • *2 Der Schlacken-Schmelzschaden wurde ermittelt, indem ein Induktionsofen mit dem Produkt ausgekleidet wurde und der Schlacken-Schmelzschaden- Index wurde berechnet anhand der Annahme eines Schlacken- Schmelzschaden-Indexes von 100 für das erfindungsgemäße Produkt Nr. 1, wobei sich die anderen Angaben relativ darauf beziehen.
  • Versuchsbedingungen: Temperatur 1650ºC, 6 Stunden.
  • Schlacken-Basizität C/B ( = CaO/SiO&sub2;) = 1,5. Tabelle 2: Ergebnis praktischer Versuche Einheit: Anzahl der Erhitzungsvorgänge

Claims (4)

1. Lochstein zur Anordnung am Boden eines Gefäßes für geschmolzenes Metall, wobei der Lochstein durch Mischen eines Ausgangsmaterials beinhaltend 0,3 bis 10,0 Gew.-% Kohlenstoff; 0,1 bis 30,0 Gew.-% MgO; eine Menge von Al&sub2;O&sub3; als Hauptbestandteil und ein warmaushärtendes Harz als Bindemittel und durch Formen des Ausgangsmaterials in die Form eines Zylinders oder eines Kegelstumpfs mittels einer isostatischen Presse hergestellt wird.
2. Lochstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial weiterhin 0,2 bis 0,5 Gew.-% Metall oder Metallpulver von zumindest einem Element aus der Gruppe Al, Mg, Ca und Si enthält.
3. Lochstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der warmaushärtende Harz ein Harz oder eine Mischung von Harzen aus der Gruppe Phenolharz, Harnstoffharz, Epoxidharz und Urethanharz ist.
4. Lochstein nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß für geschmolzenes Metall eine Gießpfanne zum Auskochen von geschmolzenem Metall oder ein Zwischenbehälter zum Stranggießen eines geschmolzenen Metalls ist.
DE69609817T 1996-05-28 1996-11-28 Lochstein für einen Behälter für geschmolzenes Metall Expired - Fee Related DE69609817T2 (de)

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