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DE69608203T2 - Fachbildungsvorrichtung zur Wahl von Fachbildungsmitteln mit Hilfe von piezoelektrischen Elementen - Google Patents

Fachbildungsvorrichtung zur Wahl von Fachbildungsmitteln mit Hilfe von piezoelektrischen Elementen

Info

Publication number
DE69608203T2
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Authority
DE
Germany
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hook
holder
complementary
knife
shed
Prior art date
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Application number
DE69608203T
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English (en)
Other versions
DE69608203D1 (de
Inventor
Andre Dewispelaere
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vandewiele NV
Original Assignee
Michel Van de Wiele NV
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Publication date
Application filed by Michel Van de Wiele NV filed Critical Michel Van de Wiele NV
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Publication of DE69608203D1 publication Critical patent/DE69608203D1/de
Publication of DE69608203T2 publication Critical patent/DE69608203T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C3/00Jacquards
    • D03C3/20Electrically-operated jacquards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Fachbildungsvorrichtung zum Auswählen von Fachbildungsmitteln mit Hilfe von piezoelektrischen Elementen in einer Web- und/oder Wirk-/Strickmaschine des Jacquardtpys, vorgesehen zum Weben und Wirken/Stricken von Mustern.
  • Eine Vorrichtung zum Auswählen von Haken mittels piezoelektrischer Biegeelemente für Jacquardsysteme wurde bereits in der DE-A-43 09 983 beschrieben. Die komplementären, sich auf und ab bewegenden Haken ruhen an komplementären Messern, welche in entgegengesetzter Phase auf und ab bewegt werden. Die Auswahl eines Hakens kann nur stattfinden, wenn sich dieser in seiner oberen Stellung befindet. Dies geschieht durch Einhaken auf einen Vorsprung unter Einwirkung einer elektromagnetischen Kraft oder unter der Wirkung eines piezoelektrischen Elementes. Der ausgewählte Haken bleibt oben aufgehängt und wenn der andere komplementäre Haken angehoben wird, wird ebenso das angefügte Geschirr und somit die Harnischschnur angehoben.
  • Bei Jacquardmaschinen, welche nach dem Aushakprinzip arbeiten, ruhen die Haken auf einem unteren Gitter oder Bohle. Die komplementären Messer bewegen sich in Gegenphase auf und ab und weisen unten eine Kerbe auf, wo sich der Haken auf das Messer aufhaken kann. Die Auswahl eines Hakens findet in der unteren Stellung des Hakens statt. Durch Einwirkung einer elektromagnetischen Kraft auf den Haken wird dieser von seinem Messer weggebogen und ausgehakt. Bei der Aufwärtsbewegung des Messers ist der Haken dann nicht im Eingriff. Er verweilt unten und ist somit nicht zum Anheben ausgewählt. Wenn keine äußere Kraft auf den Haken einwirkt, wird sich dieser durch die Wirkung seiner eigenen Elastizität in das Messer einhaken und bei der Aufwärtsbewegung im Eingriff sein: Der Haken ist zum Anheben ausgewählt.
  • Eine Fachbildungsvorrichtung für eine Textilmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, welche nach dem Aushakprinzip arbeitet, wurde bereits durch die WO 92/16678 sowie durch die WO 92/16679 beschrieben.
  • Beide Dokumente schlagen vor, zum Auswählen komplementärer Haken, welche miteinander durch eine Schnur und ein Geschirr verbunden sind und die sich dadurch lediglich in entgegengesetzte Richtungen bewegen können, elektromagnetische Spulen einzusetzen. Die Fachbildungsvorrichtung umfaßt ebenso zwei Messer, welche sich in entgegengesetzter Phase zueinander bewegen.
  • Elektromagnetische Spulen verbrauchen mehr elektrische Leistung als piezoelektrische Elemente. Diese elektrische Leistung wird teilweise in Wärme umgewandelt, durch welche sich die Auswahlvorrichtungen aufheizen und somit die Raumtemperatur in der Werkstatt der Weberei beeinflussen.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist, eine Vorrichtung bereitzustellen, durch welche die Auswahl eines Hakens zum Anheben oder Nichtanheben in Jacquardsystemen, welche nach dem Aushakprinzip arbeiten, mit piezoelektrischen Biegeelementen ausgeführt wird. Diese piezoelektrischen Elemente arbeiten sehr schnell, verbrauchen wenig Energie und entwickeln keine Wärme. Die Elemente können jedoch keine merklichen Kräfte entwickeln.
  • Gemäß der Erfindung, wie in Anspruch 1 definiert, wird die Aufgabe mittels einer Fachbildungsvorrichtung gelöst, umfassend ein piezoelektrisches Biegeelement, welches am freien Ende einen U-förmigen Halter mit einem kurzen Schenkel, welcher über den Haken gleitet, sowie einen langen Schenkel, welcher in eine Führungsnut des Rahmens gleitet, aufweist.
  • Die Fachbildungsvorrichtung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß die komplementären Haken jeder an einem elastischen Biegefederteil angebracht sind, welches unter der Einwirkung eines sich aufwärts bewegenden Messers entlang einer Nut nach oben und unten gleiten kann, um das Geschirr und somit ebenso die Harnischsschnur anzuheben.
  • Gemäß einem Unterscheidungsmerkmal der Erfindung ist der biegsame Haken mit einem Nocken an der Innenseite ausgestattet.
  • Die komplementären Haken ruhen mit ihren Spitzen auf einem unteren Gitter des Rahmens.
  • In aufrechter Ruhestellung des piezoelektrischen Biegeelements befindet sich der Halter außerhalb der Reichweite des Hakens. Wenn das Messer den unteren Umkehrpunkt erreicht, drückt das Messer auf den Nocken, so daß der Haken seitwärts abgelenkt werden wird. In dieser Ablenkstellung kann der Halter ohne Widerstand über den Haken geschoben werden, so daß dieser nicht zurückfedern kann und ausgehakt bleiben wird. Eine zweite Möglichkeit ist, den Halter nicht über den Haken zu schieben. Der Haken kann dann zurückfedern und in das Messer einhaken.
  • In einer ersten Ausführungsform kann dieser Halter seitwärts und quer zur Bewegungsrichtung über die Spitze des Hakens gleiten, indem ein piezoelektrisches Element durch Anlegen einer elektrischen Spannung veranlaßt wird, sich zu verbiegen. Wenn die elektrische Spannung abgeschaltet wird, wird das piezoelektrische Biegeelement in seine aufrechte Stellung zurückkehren und der Halter gleitet zurück, weg von dem Haken.
  • In einer zweiten Ausführungsform wird der Halter eine Translation in der Bewegungsrichtung des Hakens erfahren. Diese Translation wird beispielsweise durch einen magnetostriktiven Werkstoff erreicht, welcher durch elektrische Spannung wie ein Linearbetätiger arbeitet. Dieser Linearbetätiger kann doppelt oder einfach ausgeführt sein. Bei einer Einfachausführung wirkt ein Betätiger auf beide komplementären Haken ein.
  • Diese und andere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervorgehen, welche eine Ausführungsform der Erfindung als Beispiel und in keinerlei einschränkendem Sinn repräsentieren.
  • In diesen Zeichnungen:
  • Fig. 1: ist eine Vorderansicht einer Fachbildungsvorrichtung mit zwei piezoelektrischen Biegeelementen pro Harnischschnur,
  • Fig. 2: ist eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung,
  • Fig. 3: ist eine Vorderansicht einer Fachbildungsvorrichtung mit lediglich einem piezoelektrischen Biegeelement pro Harnischschnur,
  • Fig. 4: ist eine Seitenansicht der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung,
  • Fig. 5: ist eine Vorderansicht einer Fachbildungsvorrichtung mit zwei magnetostriktiven Linearbetätigern, und
  • Fig. 6: ist eine Seitenansicht der in Fig. 5 dargestellten Vorrichtung;
  • In diesen Zeichnungen bezeichnen die gleichen Bezugszeichen identische oder ähnliche Elemente.
  • Wie in Fig. 1 dargestellt ist, umfaßt eine Fachbildungsvorrichtung zum Auswählen von Fachbildungsmitteln in einer zum Weben oder Wirken/Stricken von Mustern geeigneten Web- und/oder Wirk-/Strickmaschine des Jacquardtyps zwei komplementäre, sich auf und ab bewegende Haken 2, 2', welche miteinander durch ein und dieselbe Schnur verbunden sind. Die komplementären Haken 2, 2' können durch komplementäre Messer 1, 1' oben und unten entlang eines in ein breiteres rechteckiges Lager und einen kleineren oberen Teil geteilten vertikalen Rahmen in Eingriff genommen werden.
  • Die piezoelektrischen Biegeelemente 9 und 9' sind an einer Seite in Halter 10 und 10' mit Bereitstellungen zum Zuführen einer elektrischen Spannung eingesteckt. Ein Halter 8 und 8' ist am anderen Ende des piezoelektrischen Biegeelements angebracht. Der Halter 8, 8' ist U-förmig und weist einen langen und einen kurzen Schenkel auf. Der kurze Schenkel wird über den Haken gleiten und der lange Schenkel wird in eine Führungsnut des Rahmens gleiten.
  • Die zwei komplementären Messer 1 und 1' bewegen sich in entgegengesetzter Phase nach oben und unten. Ein Haken 2 wird deshalb durch Messer 1 in Eingriff genommen oder nicht und der komplementäre Haken 2' wird durch Messer 1' in Eingriff genommen oder nicht. Die komplementären Haken 2, 6 und 2', 6' ruhen mit Ende 14, 14' auf einem unteren Gitter 13. Die Haken 2, 6 und 2', 6' weisen einen elastischen Biegefederteil 3, 3' auf. In aufrechter Stellung des Piezobiegeelementes 9, 9' befindet sich der Halter 8, 8' neben dem Bewegungsweg des Hakens 2, 2'. Wenn Messer 1 den unteren Umkehrpunkt erreicht, drückt Spitze 7 das Messer 1 auf einen Nocken 4 des Hakens 2. Haken 2 wird seitwärts gebogen werden. In dieser Stellung wird nun eine Spannung an das piezoelektrische Biegeelement angelegt, durch welche dieses sich in Richtung auf den Haken zubiegen wird. Dadurch wird der Halter 8 über den Haken 2 geschoben. Bei der Aufwärtsbewegung des Messers 1 wird Haken 2 durch den Halter 8 gestoppt und Haken 6 wird nicht in der Lage sein, in das Messer einzuhaken. Der Haken 2 verweilt unten, auf der unteren Bohle 13 ruhend. Wenn jedoch keine elektrische Spannung an das piezoelektrische Biegeelement 9 angelegt wird, dann wird der Halter nicht über Haken 2 gleiten und während der Aufwärtsbewegung des Messers 1 wird der Haken 2 mit dem ausfedernden Teil 6 unter Einwirkung der Biegefeder 3 in das Messer 1 einhaken. Der Haken 2 wird somit durch das aufsteigende Messer 1 in Eingriff genommen werden. Das Geschirr 11 wird angehoben und somit ebenso die Harnischschnur 12. Harnischschnur 12 ist weiterhin mit einer Litze verbunden, welche zum Anheben der Kettfäden dient. Dies ist in der Zeichnung nicht dargestellt.
  • In einem folgenden Schuß befindet sich Messer 1' unten, während sich Messer 1 oben befindet. Das gleiche Verfahren, wie oben beschrieben, kann nun am komplementären Haken 2' und dem piezoelektrischen Biegeelement 9' angewendet werden.
  • Wenn sich Messer 1 unten befindet, befindet sich Messer 1, oben und der Haken 2' kann somit entweder unten geblieben sein oder nach oben mitgenommen worden sein. Wenn sich Messer 1' unten befindet, dann kann Haken 2 entweder unten geblieben oder nach oben mitgenommen worden sein. Die zwei Stellungen können somit bei jedem Schuß erreicht oder beibehalten werden.
  • Um die Haken 2, 2' in ihrer gebogenen Stellung zu blockieren, ist der Halter 8 in einer U- oder Klammergestalt ausgeführt. Der kürzere Schenkel kommt vor dem Haken zu liegen, wenn sich das piezoelektrische Biegeelement verbiegt. Der längere Schenkel des U-Halters wird in einen Schlitz im Rahmen hineingeführt. Wenn sich Messer 1 aufwärts bewegt und das piezoelektrische Biegeelement 9 durch Anlegen einer elektrischen Spannung gebogen ist, dann wird Halter 8 vor den Haken geschoben sein. Zu einer gewissen Zeit wird der Haken 2, 2' mit dem vorragenden Teil 6 durch Einwirkung der Biegefeder 3 gegen den kürzeren Schenkel des U-Halters drücken. Der Halter 8 wird dann, aufgrund des längeren Schenkels des Halters 8 in dem Schlitz, den Haken davon abhalten, vollständig in Richtung auf das Messer zu zurückzufedern. Wenn Messer 1 bereits ausreichend nach oben gebogen ist, kann die elektrische Spannung des piezoelektrischen Biegeelements 9 abgeschaltet werden. Nun sollte das Biegeelement 9 aufrecht federn, jedoch verursacht der Druck des Hakens 2 auf Halter 8 Reibung, durch welche das Biegeelement 9 davon abgehalten wird, zurück in die Aufrechte zu federn, und somit vorübergehend verklemmt wird. Wenn sich jedoch Messer 1 wieder nach unten bewegt, wird Messerspitze 7 wieder auf Nocken 4 des Hakens 2 drücken und das Piezobiegeelement 9 wird unmittelbar in die Aufrechte zurückfedern, wenn keine elektrische Spannung angelegt ist. Damit sich der linke Halter 8 und der rechte Halter 8' nicht gegenseitig beeinflussen, sind zwei Biegeelemente vorgesehen, d. h. eines für jeden komplementären Haken. Es ist in der Tat gut möglich, daß die Druckkraft beispielsweise des Hakens 2 ausreichend groß ist, Halter 8 zu verklemmen, wodurch das Zurückfedern des Biegeelements in aufrechte Stellung unmöglich wird. Der Halter 8' würde dann mit dem kurzen Schenkel des Halters 8' längsseits des Hakens 2' zu liegen kommen. Die Messerspitze 7' würde dann Haken 2' gegen Halter 8 drücken und es würde ein Schaden eintreten. Um dies zu vermeiden, sind zwei piezoelektrische Biegeelemente vorgesehen.
  • Zwei komplementäre Haken können ebenso durch ein piezoelektrisches Biegeelement betrieben werden, mit welchem ein kombinierter Halter 8 verbunden ist, wie in Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Die Bedingung ist, daß die natürliche Rückstellkraft des piezoelektrischen Biegeelements ausreichend groß ist, um die durch die Elastizität des Hakens 2 oder 2' verursachte Reibkraft des Hakens 8 im Schlitz zu überwinden. Dies ist notwendig, um den Halter 8 nach jeder Auswahl aus dem Weg des Hakens zu bringen.
  • In einer weiteren Ausführungsform gemäß Fig. 5 und 6 erfährt der Halter 8, 8' eine Translationsbewegung in der Bewegungsrichtung des Hakens durch Einwirken eines Linearbetätigers 15, 15', beispielsweise mit einem magnetostriktiven Werkstoff, welcher sich in einer Richtung ausdehnt und/oder zusammenzieht, wenn eine elektrische Spannung ein- oder ausgeschaltet wird. Mit diesem Betätiger wird der Halter 8, 8' je nach Bedarf über den Haken 2, 2' geschoben, um diesen in seiner Ablenkrichtung zu blockieren. Diese Ausführungsform kann mit zwei Betätigern, wie in Fig. 5 gezeichnet ist, oder einem Betätiger ausgestattet sein, wenn der Betätiger in der Lage ist, die Verklemmungskraft des Halters 8 zu überwinden.

Claims (4)

1. Fachbildungsvorrichtung zum Auswählen von Fachbildungsmitteln in einer zum Weben und Wirken/Stricken von Mustern vorgesehenen Web- und/oder Wirk-/Strickmaschine des Jacquardtyps, umfassend komplementäre sich auf und ab bewegende Haken (2, 2') sowie komplementäre sich auf und ab bewegende Messer (1, 1'), welche nach dem Aushakprinzip arbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Fachbildungsmittel mit Hilfe von piezoelektrischen Biegeelementen (9, 9') ausgewählt werden, welche an ihrem freien Ende einen U-förmigen Halter (8, 8') aufweisen mit einem Schenkel, welcher über den Haken gleitet.
2. Fachbildungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die komplementären Haken (2, 2') an einem elastischen Biegefederteil (3, 3') angebracht sind, welches unter der Einwirkung eines sich aufwärts bewegenden Messers (1, 1') entlang einer Nut nach oben und unten gleiten kann, um das Geschirr (11) und somit ebenso die Harnischschnur (12) anzuheben.
3. Fachbildungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der biegsame Haken (2, 2') mit einem Nocken (4, 4') an der Innenseite des Hakens versehen ist.
4. Fachbildungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (8, 8') einen längeren Schenkel aufweist, welcher in eine Führungsnut des Rahmens hinein gleitet.
DE69608203T 1995-10-27 1996-09-26 Fachbildungsvorrichtung zur Wahl von Fachbildungsmitteln mit Hilfe von piezoelektrischen Elementen Expired - Lifetime DE69608203T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Publications (2)

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DE69608203D1 DE69608203D1 (de) 2000-06-15
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DE69608203T Expired - Lifetime DE69608203T2 (de) 1995-10-27 1996-09-26 Fachbildungsvorrichtung zur Wahl von Fachbildungsmitteln mit Hilfe von piezoelektrischen Elementen

Country Status (6)

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US (1) US5782272A (de)
EP (1) EP0770721B1 (de)
JP (1) JP4104685B2 (de)
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DE (1) DE69608203T2 (de)
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