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DE69608444T2 - Dichtungs- und führungsstreifen - Google Patents

Dichtungs- und führungsstreifen

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DE69608444T2
DE69608444T2 DE69608444T DE69608444T DE69608444T2 DE 69608444 T2 DE69608444 T2 DE 69608444T2 DE 69608444 T DE69608444 T DE 69608444T DE 69608444 T DE69608444 T DE 69608444T DE 69608444 T2 DE69608444 T2 DE 69608444T2
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DE
Germany
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lip
sealing
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DE69608444T
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Henricus Van Den Oord
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Draftex Industries Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/70Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
    • B60J10/74Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides
    • B60J10/75Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides for sealing the lower part of the panes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Dichtungsanordnung zum Abdichten gegen eine im allgemeinen ebene Oberfläche, die entlang einer vorgegebenen Bahn bewegbar ist, mit Montagemitteln zum Befestigen der Dichtungsanordnung angrenzend an die Bahn, um sich in Längsrichtung in eine Richtung im allgemeinen quer zu der Bahn zu erstrecken, und mit Dichtungsmitteln, die elastisch von den Montagemitteln getragen werden und ein flexibles Material umfassen, daß eine sich längs erstreckende Hohlkammer umgrenzt, die eine nach außen weisende flexible Wand und eine sich längs erstreckende Dichtungslippe aufweist, die auf dem die Hohlkammer umgrenzenden flexiblen Material angeordnet ist und von diesem nach außen zum distalen Ende der Lippe hervorsteht, um die bewegbare Oberfläche kontinuierlich und abdichtend zu kontaktieren.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin eine Taillendichtung zum Abdichten gegen eine Oberfläche einer Fensterscheibe, die in der Fensteröffnung eines Kraftfahrzeuges angeordnet ist und durch einen Taillenspalt in einen unteren Teil und aus diesem unteren Teil eines Kraftfahrzeugkarosserieteils bewegbar ist, mit einem sich längs erstreckenden kanalförmigen Klemmbereich zum Befestigen der Taillendichtung angrenzend an und sich entlang einer Kante des Spalts erstreckend, sowie mit einem sich von dem Klemmbereich erstreckenden flexiblen Material, um eine sich längs erstreckende Hohlklammer zu umgrenzen, die eine im allgemeinen zu dem Spalt hin gewandte flexible Wand aufweist, und wenigstens einer sich längs erstreckenden flexiblen Dichtungslippe, die von dem flexiblen Material getragen wird und von diesem fort hervorsteht, um für einen kontinuierlichen Dichtungskontakt mit einer Seite der Fensterscheibe zu sorgen, wenn sich diese durch den Spalt bewegt.
  • Eine solche Dichtungsanordnung und eine solche Taillendichtung sind aus der US- A-5 095 655 bekannt. Diese bekannte Dichtungsanordnung und diese bekannte Taillendichtung zeigen eine Dichtlippe, um kontinuierlich die von der Fahrzeugtür getragene verschiebbare Scheibe in einem Kraftfahrzeugfenster zu kontaktieren. Diese Lippe wird einstückig auf der Außenseite einer aus einem flexiblen Material hergestellten hohlen Kammer getragen, die ihrerseits von einem Blech der Tür getragen wird. Diese Dichtungslippe ist eine Verlängerung der Wand der hohlen Kammer.
  • Es ist bei Dichtungsanordnungen und Taillendichtungen dieses Typs wünschenswert, daß die Dichtungslippe in angemessen festem Kontakt mit der Fensterscheibe steht, um eine wetterfeste Abdichtung und gute Abdichtung gegen Lärm sicherzustellen. Ein Problem bei diesen Dichtungsanordnungen ist jedoch das Erzeugen eines "Quietsch-Geräusches", hervorgerufen durch die Dichtungslippen, wenn die Fensterscheibe herauf oder herab bewegt wird. Dieses Geräusch ist unerwünscht. Die Erfindung zielt darauf ab, dieses Problem zu behandeln.
  • Aus diesem Grund ist eine Dichtungsanordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Lippe an einer Position zwischen den sich längs erstreckenden Eckrändern auf der nach außen weisenden flexiblen Wand liegend angeordnet ist und von dieser getragen wird, wodurch die flexible Wand für ein elastisches Dämpfungsmittel zum Dämpfen der Vibrationen der Lippen sorgt.
  • Zusätzlich ist die Taillendichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Lippe an einer Position zwischen den sich längs erstreckenden Eckrändern der flexiblen Wand liegend angeordnet ist, so daß Vibrationen der Lippe durch Biegen der flexiblen Wand gedämpft werden.
  • Eine Dichtungs- und Wischanordnung ist weiterhin aus der EP-A-0 486 163 bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung ist das eine hohle Kammer bildende flexible Material angrenzend an eine Fensterscheibe angeordnet, die in einem von der Fahrzeugtür getragenen Fensterrahmen verschiebbar ist. Die hohle Kammer weist eine der Fensterscheibe zugewandte flexible Wand auf und eine Wischkante erstreckt sich einstückig auswärts vom Mittelpunkt der flexiblen Wand in Richtung der Fensterscheibe. Die flexible Kammer kann expandiert und kollabiert werden (z. B. durch Wechsel des Luftdrucks), um die Wischkante zu Reinigungszwecken in Wischkontakt mit der Oberfläche der Fensterscheibe zu bewegen. Die Wischkante biegt sich winklig in jede Richtung, entsprechend der Bewegungsrichtung der Fensterscheibe. Aus diesem Grund, und ebenfalls weil die Wischkante nicht in dauerndem Kontakt mit der Fensterscheibe steht, tritt das Problem des durch die Dichtlippe erzeugten Quietsch-Geräusches nicht auf.
  • Die Erfindung verkörpernde, Taillendichtungen bildende Dichtleisten werden nur beispielhaft anhand der zugehörigen schematischen Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt:
  • Fig. 1 eine Querschnittsansicht durch eine der Taillendichtungen;
  • Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Ansicht, jedoch eine Modifikation darstellend und
  • Fig. 3 eine andere der Dichtungsleisten.
  • Die Taillendichtung 5 dient zur Anordnung an einer Fahrzeugkarosserie, angrenzend an eine verschiebbare Fensterscheibe 6. Bei einem speziellen Beispiel ist die Taillendichtung 5 angeordnet, um entlang der unteren, im wesentlichen horizontalen Kante des an einer Fahrzeugtür angeordneten Fensterrahmens und entlang dem Schlitz zu verlaufen, durch den die Fensterscheibe 6 angehoben oder in den unteren Teil 8 der hohlen Fahrzeugtür abgesenkt werden kann.
  • Fig. 1 zeigt Bleche 10 und 12 der Fahrzeugtür, die entlang dieser Kante oder Taille zusammengebracht und in Abständen miteinander verschweißt sind, um einen Flansch 14 zu bilden.
  • Die Taillendichtung 5 weist einen aus Kunststoff- oder Gummi-Material 17 geformten und über einen eingebetteten kanalförmigen Metallträger 18 extrudierten Klemmbereich 16 auf. Der Metallträger kann jede geeignete Form aufweisen. Beispielsweise kann er ein einfacher langgestreckter U-förmiger Metallträger sein. Statt dessen kann er aus U-förmigen Metallelementen hergestellt sein, die in Längsrichtung Seite-an-Seite angeordnet sind, um einen Kanal zu bilden. Es ist einzusehen, daß andere Trägerformen möglich sind. Der Klemmbereich 16 kann durch Extrusion hergestellt sein, wobei der Träger 18 unter Verwendung eines Kreuzkopf-Extruders (cross-head extruder) eingearbeitet ist.
  • Das extrudierte Kunststoff oder Gummi-Material 17 ist extrudiert, um für zwei sich längs erstreckende hohle Kammern 20 und 22 zu sorgen, die entlang der Länge der Dichtung verlaufen. An den äußeren Wänden 24 und 26 auf der Außenseite einer jeden Hohlkammer 20, 22 ist eine entsprechende Lippe 28, 30 festgelegt. Die äußeren Wände 24, 26 sind relativ flexibel. Vorzugsweise sind die Lippen 28, 30 einstückig mit dem Material 17 extrudiert. Sie können aus einem relativ harten Material hergestellt sein, härter als das Material 17. Die Lippen 28 und 30 können mit dem Material 17 coextrudiert sein. Statt dessen können sie separat hergestellt und beispielsweise durch Kleben befestigt sein.
  • Das Material 17 kann einstückig mit Klemmlippen 34 und 36 extrudiert sein, die entlang der Innenseite des Kanals des Klemmbereichs verlaufen. Diese Klemmlippen stehen in Kontakt mit den Seiten des Flansches 14 und sorgen für einen Abdichtungs- und Klemmeffekt. Die Lippen können aus einem Material extrudiert sein, das weicher ist als der Rest des extrudierten Materials des Klemmbereichs, um dadurch den Klemmeffekt zu verstärken. Die Lippen können mehrere verschiedene Formen aufweisen und es können mehr oder weniger als die dargestellten Lippen vorgesehen sein.
  • Im Betrieb drücken die Lippen 28, 30 gegen eine Seite der Fensterscheibe 6 und sorgen so für eine Abdichtung gegen das Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit und Schmutz in den unteren Teil 8 der Tür. Die Oberflächen der Lippen 28 und 30, die gegen die Fensterscheibe 6 drücken, können beflockt oder mit einem anderen reibungverringernden Material bedeckt sein. Die Elastizität des Materials der Lippen 28, 30 drängt diese in Kontakt mit der Oberfläche der Scheibe 6.
  • Wenn die Fensterscheibe angehoben oder abgesenkt wird und entlang der Oberflächen der Lippen 28, 30 gleitet, wird jede Tendenz, ein unerwünschtes Geräusch oder Quietschen durch den Kontakt zwischen den Lippen und der Fensterscheibe zu erzeugen, durch den Dämpfungseffekt der Dämpfungsmittel beseitigt oder minimiert, die durch die flexiblen äußeren Wände 24, 26 und die hohlen Kammern 20, 22 gebildet werden. Die solchermaßen gebildeten Dämpfungsmittel verringern jede Tendenz der Lippen 28, 30 zu vibrieren und ein Geräusch oder Quietschen zu erzeugen und dämpfen darüber hinaus die Übertragung eines jeden solchen Geräuschs oder Quietschens. Es wird angenommen, daß die Vibrationen der Lippen 28, 30 dazu neigen Pendelbewegungen der Lippen in Richtungen im wesent lichen senkrecht zu den Wänden 24, 26 zu erzeugen und das die Wände 24, 26 diesen Pendelbewegungen widerstehen und diese dämpfen.
  • Es ist einzusehen, daß die Taillendichtung 5 so modifiziert werden kann, daß nur ein Lippe 28, 30 statt der zwei Lippen vorhanden ist und folglich auch nur eine Kammer 20, 22 vorhanden ist.
  • Eine ähnliche Taillendichtung kann auf der gegenüberliegenden Seite der Fensterscheibe vorgesehen sein. Statt dessen kann dort eine herkömmliche Taillendichtung vorgesehen sein.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Modifikation ist das Dämpfungsmittel modifiziert durch Füllen oder teilweises Füllen der Kammern 20, 22 mit einem Polyisobutylen- Material 32 oder einem ähnlichen Material, das ähnliche Dämpfungseigenschaften aufweist. Dieses Material unterstützt den Dämpfungseffekt des Dämpfungsmittels durch Schaffung einer zusätzlichen Dämpfung der oben genannten Pendelbewegungen der Lippen 28, 30.
  • Bei der Dichtungsleiste gemäß der Abbildung Fig. 3, in der Teile, die solchen in anderen Abbildungen entsprechen, mit entsprechenden Bezugsziffern versehen sind, wird nur eine einzelne Lippe 28 verwendet.
  • Bei der Anordnung gemäß Fig. 3 ist die Kammer 22 mit einem Dämpfungmaterial 32 des unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschriebenen Typs gefüllt. Statt dessen könnte die Kammer 20 jedoch auch leer sein.

Claims (14)

1. Dichtungsanordnung zum Abdichten gegen eine im allgemeinen ebene Oberfläche (6), die entlang einer vorgegebenen Bahn bewegbar ist, mit Montagemitteln (16) zum Befestigen der Dichtungsanordnung angrenzend an die Bahn, um sich in Längsrichtung in eine Richtung im allgemeinen quer zu der Bahn zu erstrecken, und mit Dichtungsmitteln (28, 30; 38), die elastisch von den Montagemitteln (16) getragen werden und ein flexibles Material umfassen, daß eine sich längs erstreckende Hohlkammer (20, 22) umgrenzt, die eine nach außen weisende flexible Wand (24, 26) und eine sich längs erstreckende Dichtungslippe (28, 30) aufweist, die auf dem die Hohlkammer (20, 22) umgrenzenden flexiblen Material angeordnet ist und von diesem nach außen zum distalen Ende der Lippe (28, 30) hervorsteht, um die bewegbare Oberfläche (6) kontinuierlich und abdichtend zu kontaktieren, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippe (28, 30) an einer Position zwischen den sich längs erstreckenden Eckrändern auf der nach außen weisenden flexiblen Wand (24, 26) liegend angeordnet ist und von dieser getragen wird, wodurch die flexible Wand (24, 26) für ein elastisches Dämpfungsmittel zum Dämpfen der Vibrationen der Lippen (28, 30) sorgt.
2. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkammer (20, 22), abgesehen von Luft oder einem anderen Gas, im wesentlichen leer ist.
3. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß, die Kammer (20, 22) zumindest teilweise mit Dämpfungsmaterial (32) gefüllt ist.
4. Dichtungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungsmaterial (32) ein Polyisobutylen -Material ist.
5. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine flexible Rippe (38), die sich zwischen den Montagemitteln (16) und einem Teil der Lippe (28) am oder angrenzend an das distale Ende der Lippe (28) erstreckt.
6. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in das Montagemittel (16) extrudiertes Kunststoff- oder Gummi-Material eingebettet ist und dadurch, daß das Dichtungsmittel (28, 30) ebenfalls aus extrudiertem Gummi- oder Kunstoff-Material hergestellt ist.
7. Dichtungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Gummi- oder Kunstoff-Material des Dichtungsmittels (28, 30) relativ hart ist.
8. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Montagemittel (16) kanalförmig ausgebildet ist, um elastisch einen steifen Träger (14) angrenzend an die Bahn einzuspannen.
9. Taillendichtung zum Abdichten gegen eine Oberfläche einer Fensterscheibe (6), die in der Fensteröffnung eines Kraftfahrzeuges angeordnet ist und durch einen Taillenspalt in einen unteren Teil und aus diesem unteren Teil eines Kraftfahrzeugkarosserieteils bewegbar ist, mit einem sich längs erstreckenden kanalförmigen Klemmbereich (16) zum Befestigen der Taillendichtung angrenzend an und sich entlang einer Kante des Spalts erstreckend, sowie mit einem sich von dem Klemmbereich (16) erstreckenden flexiblen Material, um eine sich längs erstreckende Hohlklammer (20, 22) zu umgrenzen, die eine im allgemeinen zu dem Spalt hin gewandte flexible Wand (24, 26) aufweist, und wenigstens einer sich längs erstreckenden flexiblen Dichtungslippe (28, 30), die von dem flexiblen Material getragen wird und von diesemfort hervorsteht, um für einen kontinuierlichen Dichtungskontakt mit einer Seite der Fensterscheibe zu sorgen, wenn sich diese durch den Spalt bewegt, dadurch gekennzeichnet daß die Lippe (28, 30) an einer Position zwischen den sich längserstreckenden Eckrändern der flexiblen Wand (24, 26) liegend angeordnet ist, so daß Vibrationen der Lippe durch Biegen der flexiblen Wand (24, 26) gedämpft werden.
10. Taillendichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in die Hohlkammer (22) ein Dämpfungsmaterial (32) eingearbeitet ist.
11. Taillendichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß in den Klemmbereich (16) extrudiertes kanalförmiges Kunstoff- oder Gummi- Material (17) eingearbeitet ist, das mit dem Material der Lippe (28, 30) coextrudiert ist.
12. Taillendichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, gekennzeichnet durch einen kanalförmigen Metallträger (18), der in den Klemmbereich (16) eingebettet ist.
13. Taillendichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippe (28, 30) eine Oberfläche aufweist, die eine Lage eines Materials mit einem niedrigen Reibungswert, wie beispielsweise Beflockungsmittel, trägt, welches den Kontakt mir der Fensterscheibe (6) bildet.
14. Taillendichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, gekennzeichnet durch eine flexible Rippe (38), die sich von dem Klemmbereich (16) zu einer Position auf der Lippe (28) angrenzend an deren Kontakt mit der Fensterscheibe (6) erstreckt.
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EP (1) EP0842059B1 (de)
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