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DE69607833T2 - Farbbildröhre mit reduzierter ablenk defokussierung - Google Patents

Farbbildröhre mit reduzierter ablenk defokussierung

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DE69607833T2
DE69607833T2 DE69607833T DE69607833T DE69607833T2 DE 69607833 T2 DE69607833 T2 DE 69607833T2 DE 69607833 T DE69607833 T DE 69607833T DE 69607833 T DE69607833 T DE 69607833T DE 69607833 T2 DE69607833 T2 DE 69607833T2
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vertical
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Koninklijke Philips NV
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Koninklijke Philips Electronics NV
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    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
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    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/06Screens for shielding; Masks interposed in the electron stream
    • H01J29/07Shadow masks for colour television tubes
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  • Electrodes For Cathode-Ray Tubes (AREA)
  • Cathode-Ray Tubes And Fluorescent Screens For Display (AREA)

Description

    Farbbildröhre mit reduzierter Ablenkdefokussierung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Farbwiedergaberöhre mit einem In- Line-Elektronenstrahlerzeugungssystem, einer selbstkonvergierenden Ablenkspule, einer Schattenmaske mit einem Muster von Öffnungen und mit einem Wiedergabeschirm mit einem Muster von Phosphorpunkten, wobei das Lochmuster aus Öffnungen besteht, die in vertikalen Reihen mit einem nahezu gleichen vertikalen Zwischenraum zwischen den Mitten jedes Paares aufeinanderfolgender Öffnungen in jeder Reihe versehen ist, wobei die vertikalen Reihen von Öffnungen über den halben vertikalen Öffnungszwischenraum wechselweise versetzt sind.
  • Eine Farbwiedergaberöhre dieser Art ist allgemein bekannt. Die Schattenmaske kann eine hexagonale Maske mit kreisförmigen Öffnungen sein und das Phosphorpunktmuster kann Phosphorpunkte haben, die in horizontalen Triplets gegliedert sind. Die Schattenmaske kann aber auch ein Öffnungenmuster sein mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden länglichen Öffnungen, oder Schlitzen, wobei in diesem Fall das Phosphorpunktmuster aus gleichförmigen vertikalen Phosphorstreifen besteht. In allen Fällen ist das Elektronenstrahlerzeugungssystem derart angepasst, dass es drei Elektronenstrahlen in der horizontalen Ebene erzeugt, und zwar durch die Achse der Farbwiedergaberöhre. Im Wesentlichen werden zur Zeit nur Farbwiedergaberöhren mit einem horizontalen In-Line-Elektronenstrahlerzeugungssystem weltweit vermarktet.
  • Insbesondere werden drei Elektronenstrahlerzeugungssysteme in einer horizontalen Ebene, und die je mit der Information eines der drei Farben Rot, Grün und Blau moduliert werden, in den heutigen Wiedergaberöhren zum Wiedergeben von Videobildern oder von Computerdaten benutzt. Die Elektronenstrahlen werden auf einen Punkt in der Mitte des Wiedergabeschirms gerichtet und werden mit Hilfe einer selbstkonvergierenen Ablenkspule gemeinsam magnetisch zu anderen Teilen des Wiedergabeschirms abgelenkt, so dass die Strahlen immer an einem Punkt zusammenkommen, oder konvergieren. Eine metallene Schattenmaske mit Öffnungen oder Schlitzen ist in einem Kurzen Abstand von dem Wiedergabeschirm vorgesehen, wobei diese Schattenmaske teilweise die Strahlen derart durchlässt, dass jeder der drei Elektronenstrahlen nur an Stellen auf den Wiedergabeschirm auftrifft, wo Phosphore vorgesehen wurden, die dann aufleuchten in dem Farbton, mit dem der auftreffende Elektronenstrahl moduliert worden ist.
  • Das bei bekannten Farbwiedergaberöhren verwendetete magnetische Ablenksystem hat den Nachteil, dass bei Ablenkung in der horizontalen Richtung die horizontale Abmessung des Elektronenpunktes an dem Wiedergabeschirm vergrößert wird und ebenfalls in der vertikalen Richtung defokussiert wird, so dass die Auflösung des wiedergegebenen Bildes beeinträchtigt wird. Diese Effekte nehmen mit der horizontalen Ablenkung quadratisch zu und zeigen sich am deutlichsten bei Farbwiedergaberöhren mit ziemlich großen Ablenkwinkeln, beispielsweise 110º, die, wegen der geringen Tiefe, insbesondere bei Farbwiedergaberöhren mit größeren Abmessungen des Wiedergabeschirms benutzt werden.
  • Der interessierte Leser kann weitere Hintergrundinformation finden in: "The 20AX System and Picture Tube, IEEE Trans. On Broadcast and TV Receivers" von P.G.J. Barten, Heft 20, Nr. 4, Seiten 286-292, November 1974.
  • Es ist nun u. a. eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Ablenkdefoussierung bei herkömmlichen Farbwiedergaberöhren dadurch zu reduzieren, dass eine neue Farbwiedergaberöhrenanordnung vorgeschlagen wird.
  • Dazu schafft die Erfindung eine Farbwiedergaberöhre der eingangs beschriebenen Art, die das Kennzeichen aufweist, dass das Elektronenstrahlerzeugungssystem derart angepasst wird, dass es drei Elektronenstrahlen in der vertikalen Ebene durch die Achse der Farbwiedergaberöhre erzeugt, dass die Phosphorpunkte in vertikalen Triplets gegliedert sind und dass die Öffnungen und die Phosphorpunkte in horizontaler Richtung eine länglich Form haben.
  • Der Hauptgedanken der vorgeschlagenen neuen Einrichtung einer Farbwiedergaberöhre ist, dass das Elektronenstrahlerzeugungssystem derart angepasst ist, dass es nicht drei Elektronenstrahlen in der horizontalen Ebene erzeugt, wie bei der herkömmlichen Praxis, sondern in der vertikalen Ebene durch die Achse der Farbwiedergaberöhre, wobei diese technische Maßnahme zu einer größeren Reduktion der Defokussierung führt, die verursacht wird durch Ablenkung in einem an dem Wiedergabeschirm wiedergegebenen Bild.
  • Es dürfte dem Fachmann einleuchten, dass das Ablenksystem dann derart angepasst sein soll, dass die Selbstkonvergenz der Elektronenstrahlen beibehalten wird. In der vorgeschlagenen neuen Anordnung der Farbwiedergaberöhre hat das Magnetfeld der Horizontal-Ablenkspule den Charakter von dem der Vertikal-Ablenkspule des herkömmlichen Ablenksystems, und das Magnetfeld der Vertikal-Ablenkspule hat den Charakter von dem der Horizontal-Ablenkspule des herkömmlichen Ablenksystems. Die Kombination der Horizontal- und Vertikal-Ablenkspule wird als selbst konvergierende Ablenkspule bezeichnet.
  • Es ist wahr, dass die genannten Defokussierungseffekte nun bei Ablenkung in der vertikalen Richtung auftreten, aber da, durch das rechteckige Bildformat, Ablenkung in der vertikalen Richtung viel geringer ist als Ablenkung in der horizontalen Richtung, und da Defokussierungseffekte mit der Ablenkung quadratisch zunehmen, sollen sie in der Praxis vermieden werden. Dies gilt insbesondere für Farbwiedergaberöhren mit einem Wiedergabeschirmformat von 16 : 9, wobei die Vertikal- Ablenkung nur 9/16 der Horizontal-Ablenkung beträgt und die Defokussierung folglich um den Quadratwert davon reduziert wird, herunter zu etwa 0,32 der Defokussierung in der horizontalen Richtung einer herkömmlichen Farbwiedergaberöhre.
  • Wenn aber die Elektronenstrahlen in einer vertikalen Ebene liegen, sollte nicht nur als Ablenksystem angepasst werden, sondern auch die Konfiguration des Lochmusters in der Schattenmaske und die zugeordnete Konfiguration des Phosphorpunktmusters am Wiedergabeschirm. In diesem Fall ist es auf der Hand liegend, die zwei Muster einfach um 90º zu verdrehen. Dies ergibt aber sehr störende Moire- Effekte, bestehend aus dunklen und hellen Streifen in dem am Schirm wiedergegebenen Bild, wobei diese Effekte der Interferenz zwischen den horizontalen Abtastzeilen und dem Lochmuster in der Schattenmaske zuzuschreiben sind. Dieser Moire-Effekt wird insbesondere deutlich sichtbar, wenn eine Schattenmaske verwendet wird, mit vertikalen Schlitzen und ein Phosphorpunktmuster, das aus gleichförmigen Streifen besteht. Der Effekt tritt ebenfalls auf, wenn eine Schattenmaske mit kreisrunden Öffnungen in einem hexagonalen Muster über 90º verdreht verwendet wird, wobei dieser Typ von Schattenmaske insbesondere verwendet wird bei Farbwiedergaberöhren für Monitoren. Bei herkömmlichen Farbwiedergaberöhren hat eine Maske dieser Art eine derartige Konfiguration, dass das Lochmuster aus kreisförmigen Öffnungen besteht, die in vertikalen Reihen gegliedert sind, wobei es zwischen den Mitten jedes Paares aufeinanderfolgender Öffnungen in jeder Reihe einen im Wesentlichen gleichen vertikalen Raum gibt, und wobei die vertikalen Reihen von Öffnungen über die Hälfte des vertikalen Öffnungsraum abwechselnd versetzt sind. Wenn der vertikale Raum zwischen den Mitten der Öffnungen als s bezeichnet wird, beträgt der vertikale Raum zwischen zwei benachbarten horizontalen Reihen von Öffnungen 1/2a. Dieser Raum ist klein genug um einen Moire-Effekt zu vermeiden. Wenn die Maske 90º gedreht wird, wird aber der Raum zwischen zwei horizontalen einen kreisförmiger Öffnungen 1/2a 3 und folglich etwa 1.73mal größer. Da die Intensität des auftretenden Moire- Effektes mit dem vertyikalen Abstand zwischen zwei benachbarten horizontalen Reihen von Öffnungen sehr stark steigt, werden Moire-Effekte im Allgemeinen in geringerem Maße auftreten.
  • Der interessierte Leser kann weitere Hintergrunsinformation über Moire-Effekte bei Farbwiedergaberöhren finden in dem Artikel von P.G.J. Barten: "Theorie des Moire bei Schattenmasken-Farbbildröhren", Valvo-Berichte, Heft 15, Nr. 3, Seiten 79-92, November 1969.
  • Nach der Erfindung kann aber das Auftreten von Moire-Effekten dadurch vermieden werden, dass die Phosphor-Triplets vertikal statt horizontal vorgesehen werden, was besser ist als Drehung des Lochmusters der Schattenmaske um 90º, wobei in diesem Fall die Öffnungen und die Phosphorpunkte in der horizontalen Richtung verlängert sind. Das Ergebnis ist eine befriedigende Füllung des Wiedergabeschirms und die Vermeidung einer Überlappung.
  • Wenn die Geometrie der herkömmlichen hexagonalen Maske verwendet wird als Basis der Mitten der Öffnungen in der Schattenmaske, werden die horizontalen Abmessungen der Phosphorpunkte vorzugsweise vergrößert um den Faktor 3/2 und die vertikalen Abmessungen werden vorzugsweise reduziert um einen Faktor 3, so dass die Phosphorpunkte horizontal verlängert werden, mit einem Länge/Breite- Verhältnis von etwa 2,6. Auch die Maskenöffnungen werden dann vorzugsweise eine derartige horizontal verlängerte Form haben.
  • Es ist aber nicht notwendig, die herkömmliche hexagonale Geometrie als Basis für die Mitten der Öffnungen in der Schattenmaske zu verwenden. Wenn der horizontale Zwischenraum zwischen zwei vertikalen Reihen von Öffnungen gleich dem halben vertikalen Öffnungsabstand eingehalten wird, wird eine die Zwischenräume füllende tetragonale Geometrie erhalten, die günstiger ist für die Auflösung der Farbwiedergaberöhre und wobei das Länge/Breite-Verhältnis nur 1,5 beträgt.
  • Zwischenformen sind selbstverständlich auch möglich. So kann beispielsweise eine Schattenmaske verwendet werden, wobei der horizontale Zwischenraum zwischen den vertikalen Reihen von Öffnungen 2/3 des vertikalen Zwischenraums zwischen den Öffnungen beträgt. In dem Fall werden die Phosphorpunkte ein Länge-Breitenverhältnis gleich 2 haben.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
  • Figur leinen horizontalen Schnitt durch die Achse einer herkömmlichen Farbwiedergaberöhre,
  • Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch die Achse einer Ausführungsform der vorgeschlagenen Farbwiedergaberöhre,
  • Fig. 3 eine schematische Darstellung der Konfiguration eines Musters von Öffnungen und eines Musters von Phosphorpunkten bei einer herkömmlichen Farbwiedergaberöhre mit einer hexagonalen Schattenmaske,
  • Fig. 4 eine schematische Darstellung einer etwaigen Konfiguration eines Lochmusters und eines Phosphorpunktmusters bei einer Farbwiedergaberöhre nach der Erfindung, wobei die Geometrie der Mitten der Öffnungen in der Schattenmaske der einer herkömmlichen Schattenmaske entspricht, und
  • Fig. 5 eine Darstellung, ähnlich wie in Fig. 4, einer weiteren etwigen Konfiguration eines Lochmusters und eines Phosphorpunktmusters bei einer Farbwiedergaberöhre nach der Erfindung, wobei der horizontale Zwischenraum zwischen den vertikalen Reihen von Öffnungen dem halben vertikalen Zwischenraum zwischen den Öffnungen entspricht.
  • Die relativen Ausdrücke "horizontal" und "vertikal", wie in der herkömmlichen Praxis vom Fachmann definiert, werden in der Beschreibung sowie in den Ansprüchen benutzt.
  • Fig. 1 ist ein horizontaler Schnitt durch die Achse einer herkömmlichen Farbwiedergaberöhre. Die Röhre umfasst ein durch das Bezugszeichen 1 bezeichnetes In-Line-Elektronenstrahlerzeugungssystem, eine selbst konvergierende Ablenkspule 2, eine Schattenmaske 3, ein Lochmuster 4 der Schattenmaske 3, einen Wiedergabeschirm 5, eine Phosphorschicht 6 (bestehend aus dem oben beschriebenen Punktmuster) des Wiedergabeschirms 5, und drei Elektronenstrahlen 7, 8 und 9, und die Achse 10 der Farbwiedergaberöhre.
  • Die Struktur der herkömmlichen Farbwiedergaberöhre nach Fig. 1 sowie die Wirkungsweise und die Antriebsmoden sind dem Fachmann durchaus bekannt.
  • Fig. 2 ist ein vertikaler Schnitt durch die Achse einer Ausführungsform der Farbwiedergaberöhre nach der Erfindung. Entsprechende Teile der Farbwiedergaberöhre nach Fig. 2 werden mit denselben Bezugszeichen aus Fig. 1 bezeichnet.
  • Die Farbwiedergaberöhre nach Fig. 2 weicht von der nach Fig. 1 ab durch die vertikale Konfiguration der Elektronenstrahlen 7, 8 und 9 statt der horizontalen Konfiguration.
  • Ausgehend von der herkömmlichen Farbwiedergaberöhre nach Fig. 1 und nach Durchführung der Maßnahme nach der vorliegenden Erfindung dürfte der Fachmann imstande sein, die drei Elektronenstrahlen 7, 8 und 9 in einer vertikalen Ebene vorzusehen und das Ablenksystem anzupassen, insbesondere die selbstkonvergierende Ablenkspule 2 derart, dass die Selbstkonvergenz der Elektronenstrahlen 7, 8 und 9 beibehalten wird.
  • Weiter Maßnahmen nach der vorliegenden Erfindung werden anhand der Fig. 3 bis 5 näher erläutert, die zur Erläuterung das Phosphorpunktmuster zeigen in der Ebene der betreffenden Figur und das Lochmuster projiziert in der Ebene dieser Figur, aus welchen Grund die Lochkonturen gestrichelt dargestellt sind.
  • Fig. 3 zeigt schematisch die Konfiguration des Lochmusters 4 und des Phosphorpunktmusters 6 in der Farbwiedergaberöhre nach Fig. 1. Insbesondere zeigt Fig. 3 Teile einer hexagonalen Schattenmaske mit kreisförmigen Öffnungen 104 und einem Phosphorpunktmuster mit horizontalen Triplets, die durch 111 bezeichnet werden und aus je drei Phosphorpunkten 106 bestehen, beispielsweise einem grünen Punkt in der Mitte und einem blauen und roten Punkt an den Enden jedes Triplets. Die Mittel der kreisförmigen Öffnungen 104 in der hexagonalen Schattenmaske sich mit dem Bezugszeichen 112 angegeben.
  • In einer hexagonalen Schattenmaske sind die Öffnungen 104 in vertikalen Reihen gegliedert, mit einem im Wesentlichen gleichen vertikalen Abstand zwischen den Öffnungen, bezeichnet durch a, zwischen den Mitten 112 jedes Paares aufeinanderfolgender Öffnungen 104 in jeder Reihe, während die vertikalen Reihen von Öffnungen 104 wechselweise über den halben vertikalen Zwischenraum zwischen den Öffnungen versetzt sind, wobei diese Versetzung mit dem Bezugszeichen b angegeben ist und wobei b = a/2 ist. Der Ausdruck " mit einem im Wesentlichen gleichen vertikalen Abstand zwischen den Öffnungen" wird geprägt, weil "ein gleicher vertikaler" Abstand zwischen den Öffnungen nur genau gilt in dem Mittenteil der Schattenmaske beispielsweise einer Farbwiedergaberöhre mit einer randflexiblen Begrenzungskontur.
  • Wenn die herkömmliche Konfiguration der Schattenmaske 3 und des Wiedergabeschirms 5 aus Fig. 3 bei der Farbwiedergaberöhre nach Fig. 2 verwendet wird, aber mit einer Drehung von 90º, d. h. mit vertikalen Triplets 111, dann wird der vertikale Raum c zwischen zwei horizontalen Reihen von Öffnungen 104 das 1/2 3fache des Raumes b im Falle ohne Drehung sein, wie in Fig. 3 dargestellt, so dass Moire-Effekte auftreten werden.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen etwaige Lösungen für das Moire-Problem, während der Vorteil einer reduzierten Ablenkdefokussierung beibehalten wird.
  • Fig. 4 zeigt schematisch eine etwaige Konfiguration eines Lochmusters 4 und eines Phosphorpunktmusters 6 in einer Farbwiedergaberöhre nach der vorliegenden Erfindung, wobei die Geometrie der Mitten 212 der Öffnungen 204 in der Schattenmaske 3 der einer herkömmlichen Schattenmaske entspricht. Wie in Fig. 4 dargestellt, sind die Phosphorpunkte 206 in vertikalen Triplets gegliedert, die durch die Linien 211 bezeichnet sind, während die Öffnungen 204 sowie die Phosphorpunkte 206 horizontal eine lägliche Form haben. Mit anderen Worten, dies ist eine sich horizontal erstreckende Phosphorpunktstruktur, wobei die Punkte 206 eine rechteckige Form haben können mit semikreisförmigen Enden und einer entsprechenden Form der Öffnungen 204.
  • Auf ähnliche Weise wie bei der Konfiguration nach Fig. 3 zeigt die Konfiguration nach Fig. 4, dass der horizontale Raum zwischen den vertikalen Reihen mit Öffnungen 104 und 204, der durch c bezeichnet ist, und in dem vertikalen Zwischenraum zwischen den Öffnungen ausgedrückt, durch das Bezugszeichen a bezeichnet, gleich 1/2 3 ist.
  • In Fig. 5 entspricht der horizontale Raum c zwischen vertikalen Reihen von Öffnungen 304 der Hälfte des vertikalen Raums a zwischen den Öffnungen, so dass eine die Zwischenräume füllende tetragonale Geometrie mit einem Längeßreite- Verhältnis von 1,5 erhalten wird.
  • In Fig. 5 werden die Phosphorpunkte, die Triplets und die Mittel der Öffnungen durch die Bezugszeichen 306, 311 bzw. 312 bezeichnet.
  • Die Farbwiedergaberöhre nach der vorliegenden Erfindung kann mit großem Vorteil bei Farbfernsehgeräten oder in Monitoren, beispielsweise für einen Computer, verwendet werden.

Claims (5)

1. Farbwiedergaberöhre mit einem In-Line-Elektronenstrahlerzeugungssystem, einer selbstkonvergierenden Ablenkspule, einer Schattenmaske mit einem Muster von Öffnungen und mit einem Wiedergabeschirm mit einem Muster von Phosphorpunkten, wobei das Lochmuster aus Öffnungen besteht, die in vertikalen Reihen mit einem nahezu gleichen vertikalen Zwischenraum zwischen den Mitten jedes Paares aufeinanderfolgender Öffnungen in jeder Reihe versehen ist, wobei die vertikalen Reihen von Öffnungen über den halben vertikalen Öffnungszwischenraum wechselweise versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektronenstrahlerzeugungssystem derart angepasst ist, dass es drei Elektronenstrahlen in der vertikalen Ebene durch die Achse der Farbwiedergaberöhre erzeugt, dass die Phosphorpunkte in vertikalen Triplets gegliedert sind und dass die Öffnungen und die Phosphorpunkte in horizontaler Richtung eine länglich Form haben.
2. Farbwiedergaberöhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Raum zwischen den vertikalen Reihen von Öffnungen des Musters von Öffnungen kleiner ist als der 1/2* 3fache vertikale Raum zwischen den Öffnungen, oder diesem Wert entspricht.
3. Farbwiedergaberöhre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Raum zwischen den vertikalen Reihen von Öffnungen des Lochmusters größer ist als dem halben vertikalen Raum zwischen den Öffnungen, oder diesem Wert entspricht.
4. Farbfernsehgerät, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Farbwiedergaberöhre nach Anspruch 1, 2 oder 3 umfasst.
5. Monitor, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Farbwiedergaberöhre nach Anspruch 1, 2 oder 3 umfasst.
DE69607833T 1996-01-02 1996-12-12 Farbbildröhre mit reduzierter ablenk defokussierung Expired - Fee Related DE69607833T2 (de)

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