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DE69607791T2 - Walzgerüst mit trennbarem Walzspaltregelungsmodul - Google Patents

Walzgerüst mit trennbarem Walzspaltregelungsmodul

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Publication number
DE69607791T2
DE69607791T2 DE69607791T DE69607791T DE69607791T2 DE 69607791 T2 DE69607791 T2 DE 69607791T2 DE 69607791 T DE69607791 T DE 69607791T DE 69607791 T DE69607791 T DE 69607791T DE 69607791 T2 DE69607791 T2 DE 69607791T2
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DE
Germany
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bushings
roll
rolling
work rolls
axially
Prior art date
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Application number
DE69607791T
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DE69607791D1 (de
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Yoshio Kato
Terence M. Shore
Harold E. Woodrow
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Siemens Industry Inc
Original Assignee
Morgan Construction Co
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Publication date
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Publication of DE69607791T2 publication Critical patent/DE69607791T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/16Adjusting or positioning rolls
    • B21B31/20Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis
    • B21B31/22Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis mechanically, e.g. by thrust blocks, inserts for removal
    • B21B31/26Adjusting eccentrically-mounted roll bearings
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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    • B21B1/00Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations
    • B21B1/16Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling wire rods, bars, merchant bars, rounds wire or material of like small cross-section
    • B21B1/18Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling wire rods, bars, merchant bars, rounds wire or material of like small cross-section in a continuous process

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ganz allgemein Walzwerke zum kontinuierlichen Heißwalzen von Einstrangprodukten wie Stangen, Stäben und dergleichen auf verdrehfreie Weise, und betrifft insbesondere eine Verbesserung der Konstruktion von Walzgerüsten, um derartige Produkte am Abgabeende der Walzstraße zu kalibrieren.
  • Der hier verwendete Ausdruck "Kalibrieren" bezieht das Fertigwalzen von stab- und stangenförmigen Produkten auf extrem feine Toleranzen, die an Kaltziehtoleranzen herankommen, durch Vornahme einer Abfolge relativ geringer Reduktionen in der Größenordnung von 1 bis 18% pro Gerüst.
  • Es soll zunächst auf die Fig. 1 bis 3 Bezug genommen werden. Bei einem herkömmlichen Kalibriervorgang wird ein Produkt "P" mit rundem Querschnitt, so wie in Fig. 2A gezeigt, durch eine Folge von drei aufeinanderfolgenden Walzgerüsten 10, 12 und 14 gewalzt, wobei die Achsen der entsprechenden Arbeitspaare 10a, 10a; 12a, 12a und 14a, 14a um 90º versetzt sind, um ein verdrehfreies Walzen zu erzielen.
  • Die Arbeitswalzen werden von Walzenzapfenn 16 getragen, die in exzentrischen Bohrungen von Buchsen 18 drehbar gelagert sind; die letztgenannten sind in den Gehäusen der entsprechenden Walzgerüste drehbar gelagert. Die exzentrischen Buchsen sind mit Außengewinden 19 versehen, mit denen sich seitlich angeordnete Schnecken 20, von Justierachsen 21 getragen, im Eingriff befinden. Ein Verdrehen der Justierachsen führt zu einem entgegengesetzten Verdrehen der exzentrischen Buchsen der Walzenzapfen entsprechender Walzenpaare, um auf dem Fachmann wohlbekannte Weise symmetrische Walzenaufteilungsjustierungen zu erzielen.
  • Die Arbeitswalzen 10a des ersten Gerüstes bewirken eine geringfügige Reduktion in der Größenordnung von 4 bis 18%, während sie dem Produkt eine horizontal ausgerichtete ovale Form verleihen, so wie in Fig. 2B dargestellt. Beim nächsten Walzendurchgang, definiert durch die Arbeitswalzen 12a, wird eine weiterhin verringerte, jedoch vertikal ausgerichtete Ovalheit erzielt, so wie in Fig. 2C gezeigt. Die ovalen Formen gemäß der Fig. 2B und 2C sind zum Zwecke der Veranschaulichung übertrieben dargestellt. In der Praxis bewirken die Walzgerüste 10 und 12 sehr geringfügige Änderungen der Querschnittsform, wobei die austretenden Produkte nur von geringfügig ovaler Gestalt sind. Bei dem letzten Walzgerüst, definiert durch die Arbeitswalzen 14a, wird das Produkt weiterhin reduziert, um eine präzise Kreisform zu erzielen, so wie in Fig. 2D gezeigt.
  • Herkömmliche Walzenführungen sind sehr ineffizient bezüglich des Kontrollierens der Ausrichtung der geringfügig ovalen Querschnitte, die aus den Walzgerüsten 10 und 12 hervorgehen. Somit ist es entscheidend, den Zwischengerüstabstand soweit wie möglich zu verringern, um jegliche Gefahr eines Verdrehens des Produktes bei dessen Durchgang von einem Gerüst zum nächsten zu begrenzen. Der Abstand zwischen den Gerüsten 10 und 12 wird dadurch auf einem Minimum gehalten, daß der Justiermechanismus mit der exzentrischen Buchse (Justierachsen 22 und Schnecken 20) des Gerüstes 10 vor den Arbeitswalzen 10a angeordnet werden, während die Justiermechanismen mit den exzentrischen Buchsen des Gerüstes 12 nach den Arbeitswalzen 12a angeordnet werden. Auf diese Weise kann der Abstand S. zwischen den Arbeitswalzenpaaren der beiden ersten Gerüste 10, 12 auf einem Wert gehalten werden, der sich dem Durchmesser der Arbeitswalzen annähert.
  • Bei der herkömmlichen Konstruktion ist es jedoch nicht möglich, eine vergleichsweise Verringerung des Abstandes zwischen den Arbeitswalzenpaaren der Gerüste 12 und 14 zu erzielen, und zwar aufgrund der unvermeidbaren Zwischenfügung der Justiermechanismen mit den exzentrischen Buchsen des Gerüstes 12. Der Abstand S&sub2; zwischen Arbeitswalzen der Gerüste 12 und 14 ist somit gegenüber dem Abstand S. vergleichsweise groß, was es schwierig macht, das Verhalten des Produktes zu kontrollieren, das in das letzte Walzgerüst 14 eintritt.
  • Beim herkömmlichen Walzbetrieb braucht der Walzwerksbetreiber zusätzlich (nicht gezeigt) Reserve-Walzgerüste, die neben der Walzstraße gewartet und rasch ausgetauscht werden können gegen solche, die von der Walzstraße im Zuge der normalen Walzwerkswartung herausgenommen werden. Dies stellt ein erhebliches Investitionsvolumen dar, insbesondere im Hinblick auf die Tatsache, daß jedes herkömmliche Walzgerüst seinen eigenen Justiermechanismus mit Exzenterbüchse umfaßt. US 4 653 304 beschreibt ein Walzgerüst mit einem Paar Tragschäften für die Walzringe; die Tragschäfte sind auf beiden Seiten in zwei zueinander parallelen Walzgehäusen justierbar gelagert und können an einer Seite an Antriebselemente angeschlossen werden. Die Anordnung verwendet exzentrische Buchsen, die mittels einer Gewindespindel im Walzgehäuse angetrieben sind.
  • Es soll ein verbesserter Justiermechanismus mit exzentrischer Buchse beschrieben werden, derart angeordnet, daß ein extrem geringer Abstand zwischen sämtlichen Walzgerüsten eines Kalibrierzuges möglich ist.
  • Es soll ferner eine Anordnung beschrieben werden, bei der der Justiermechanismus mit exzentrischer Buchse an die übrigen Walzgerüstkomponenten abnehmbar angeschlossen ist, so daß es möglich ist, denselben Justiermechanismus mit exzentrischer Buchse bei anderen, ähnlich gestalteten Walzgerüsten zu verwenden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die später noch im einzelnen zu beschreiben sein wird, stehen die exzentrischen Buchsen auf einer Seite des Walzdurchganges in Drehverbindung mit den exzentrischen Buchsen auf der gegenüberliegenden Seite des Walzdurchganges. Der Justiermechanismus mit den exzentrischen Buchsen befindet sich in einem Modul, das lösbar an das Walzgerüstgehäuse angeschlossen und axial derart angeordnet ist, daß er die exzentrischen Buchsen lediglich auf einer einzigen Seite des Walzverlaufes erfaßt. Die Justiermechanismen mit exzentrischen Buchsen werden somit vollständig aus Positionen zwischen aufeinanderfolgenden Gerüsten entfernt, wo sie andernfalls bei einem engen Zwischengerüstabstand kollidieren würden. Die Gesamtheit der Justiermechanismen mit exzentrischer Buchse in herausnehmbaren Modulen ist auch insofern vorteilhaft, als dies die Ausgaben zum Versehen eines jeden Walzgerüstes mit einem zugeordneten Justiermechanismus überflüssig macht.
  • Diese sowie weitere Merkmale und begleitende Vorteile der Erfindung werden im Zuge der Beschreibung mit Hilfe der beigefügten Zeichnungen erkennbar, worin folgendes beispielshalber dargestellt ist:
  • Fig. 1 ist eine schematische Darstellung eines Ablaufes von Walzdurchgängen bei einem herkömmlichen Kalibrierzug.
  • Fig. 2A
  • bis 2D sind Schnittansichten gemäß der Linien 2A-2A, 2B-2B, 2C-2C und 2D-2D in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab und zeigen aufeinanderfolgende Reduzierungen der Querschnittsfläche; hierbei sind die ovalen Formen zum Zwecke der Veranschaulichung übertrieben.
  • Fig. 3 ist eine weitere schematische Darstellung des Kalibrierzuges gemäß Fig. 1.
  • Fig. 4 ist eine Seiten-Aufrißansicht eines 3-Gerüst-Kalibrierzuges gemäß der Erfindung.
  • Fig. 5 ist eine Frontansicht des ersten horizontalen Walzgerüstes im vergrößerten Maßstab, wobei Teile weggebrochen sind, entlang der Linie 5-5 in Fig. 4.
  • Fig. 6 ist eine horizontale Schnittansicht entlang der Linie 6-6 in Fig. 5.
  • Fig. 7 ist eine Teilfrontansicht des horizontalen Walzgerüstes von Fig. 5, wobei Teile weggebrochen sind, und wobei das Modul, das den Justiermechanismus mit exzentrischer Buchse enthält, entfernt ist.
  • Fig. 8 ist eine Frontansicht des Moduls, das den Justiermechanismus mit exzentrischer Buchse enthält, aus dem Walzgerüst herausgenommen.
  • Fig. 9 ist eine stirnseitige Ansicht des Walzgerüstes entlang der Linie 9- 9 von Fig. 7, wobei Teile weggebrochen sind.
  • Fig. 10 ist eine stirnseitige Ansicht des Moduls, das die Justiermechanismen mit exzentrischer Buchse enthält, entlang der Linie 10 -10 in Fig. 8, wobei Teile weggebrochen sind.
  • Fig. 11 ist eine Teil-Stirnansicht entlang der Linie 11-11 von Fig. 8.
  • Fig. 12 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 12-12 in Fig. 11.
  • Fig. 13 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 13-13 in Fig. 8.
  • Fig. 14 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 14-14 in Fig. 5.
  • Es soll zunächst auf Fig. 4 eingegangen werden, wo ein Kalibrierzug 24 gemäß der Erfindung dargestellt ist. Der Kalibrierzug ist auf einem tragbaren Gestell gelagert, das eine Basis 26 sowie Endpfosten 28, 30 mit Haken 32 aufweist, die von Zugkabeln eines nicht gezeigten Kranes dann erfaßt werden können, wenn die Einheit zur Walzstraße hin und von dieser hinweg verbracht werden soll. Der Kalibrierzug 24 umfaßt drei Walzgerüste S., 52 und 53, die jeweils mit Arbeitswalzenpaaren 34, 34; 36, 36 und 38, 38 ausgestattet sind. Die Arbeitswalzenpaare 34, 34 und 38, 38 sind horizontal angeordnet, während das Arbeitswalzenpaar 36, 36 vertikal angeordnet ist, um für ein verdrehungsfreies Walzen eines Produktes zu sorgen, das von links nach rechts entlang der Walzlauflinie "A" geführt wird.
  • Die Walzgerüste S&sub1;, S&sub2; und S&sub3; sind von im wesentlichen identischer Konfiguration, so daß ein Eindruck von jedem einzelnen durch Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 14 gewonnen werden kann, die verschiedene Ansichten des Walzgerüstes S. enthalten.
  • Walzgerüst S. umfaßt ein Gehäuse, aufgebaut aus Seitenelementen 40a, 40b, die in gegenseitigem Abstand gehalten und angeschlossen sind an ein oberes und ein unteres Zwischenfüllstück 42, 44, um somit eine Durchgangsöffnung 46 zu bilden. Zwei Satz von axial miteinander fluchtenden Buchsen 48a, 48b sind in den Gehäuse-Seitenelementen 40a, 40b zwecks Umlauf um parallele Achsen gelagert. Die erste und die zweite Buchse 48a und 48b eines jeden Satzes sind aufeinander gegenüberliegenden Seiten der Durchgangsöffnung 46 angeordnet. Wie man am besten aus Fig. 6 erkennt, haben sie axial fluchtende exzentrische Bohrungen 50. Zwei Walzenzapfen 52 erstrecken sich quer durch die Öffnung 46 und ragen auf einer Seite des Gehäuses heraus, um an einen hier nicht gezeigten Walzstraßenantrieb angeschlossen zu werden. Die Halsteile 52' der Walzenzapfen sind in den exzentrischen Bohrungen 50 mittels Wälzlagern 54 drehbar gelagert. Die Arbeitswalzen 34 sind in den Durchgangsöffnungen 46 angeordnet und von Walzenzapfen 52 zwischen den exzentrischen Buchsen 48a, 48b getragen, die ihrerseits in den Gehäuse-Seitenelementen 40a, 40b gelagert sind. Die Arbeitswalzen sind mit einer Nut versehen, um einen Walzdurchlauf zu bilden, der mit der Walzlauflinie A fluchtet.
  • Zwischen den Arbeitswalzen 34 sowie der ersten und zweiten exzentrischen Buchse 48a, 48b eines jeden Satzes sind Jocheinheiten 56a, 56b angeordnet. Jede Jocheinheit umfaßt einen Bund 58, der jeweils den Walzenzapfen 52 umgibt und jeweils an der Stelle 60 an das innere Ende der betreffenden exzentrischen Buchse 48a bzw. 48b angeschlossen ist. Die Bunde 58 haben jeweils einteilige Stege 62, deren einander gegenüberliegende Enden seitlich der Arbeitswalzen 34 liegen und durch jegliche geeignete Mittel, zum Beispiel durch Keile 64 miteinander verbunden sind. Die Jocheinheiten dienen somit als Kupplungen, die die exzentrischen Buchsen 48a, 48b eines jeden Satzes drehbar miteinander verbinden.
  • Wie man am besten aus einem Vergleich der Fig. 6 und 14 erkennt, liegen die Jocheinheiten im wesentlichen in der Ebene der exzentrischen Buchsen und tragen somit nicht zu einer Vergrößerung der Breite "w" des Gehäuses bei, gemessen in Richtung der Walzlauflinie A.
  • Ein Modul 66 mit exzentrischer Justierbuchse ist lösbar an das Gehäuseseitenelement 40a durch geeignete Mittel angeschlossen, beispielsweise durch Schrauben 68. Das Modul 66 lagert drehbar zwei Zahnradwellen 70, die um zueinander parallele Achsen umlaufen. Die Zahnradwellen 70 tragen Scheiben 72, an denen Schneckenräder 74 befestigt sind. Wie man am besten aus Fig. 10 erkennt, kämmt das einzelne Schneckenrad 74 seinerseits mit einer von einer Gewindespindel 78 getragenen Schnecke 76. Die Gewindespindel weist ein Justierrad 80 auf, das an einem Ende hiermit befestigt ist. Das Justierrad ist an der Seite des Moduls über eine Nut 82 zugänglich. Es weist am Umfang angeordnete radiale Aussparungen auf, in die ein nicht gezeigtes Werkzeug eingreifen kann, um die Gewindespindel zu verdrehen und damit eine entsprechende entgegengerichtete Handverdrehung des Schneckenrades 74 zu erzielen.
  • Jedes Schneckenrad 74 ist in Eingriff bringbar und lösbar verbunden mit einem Ende einer entsprechenden exzentrischen Buchse 48a und zwar mittels einer Kreuzgelenkkupplung. Wie man am besten aus den Fig. 6, 9, 11 und 12 erkennt, ist ein Antriebsring 84 mit der Platte 72 über Rundschrauben "schwimmend" verbunden. Der Antriebsring weist zwei Satz Nuten 88, 90 auf. Die Nuten 88 stehen in mechanischem Eingriff mit Vorsprüngen 92 von der Scheibe 72. Ist Modul 66 am Gehäuse-Seitenelement 40a befestigt, so stehen die Nuten 90 in ähnlicher Weise mit den Vorsprüngen 94 in mechanischem Eingriff, die ihrerseits in Gegenrichtung von den Bunden 96 vorstehen, die drehfest mit entsprechenden exzentrischen Buchsen 48a sind und sich axial von den benachbarten Enden aus erstrecken. Ist Modul 66 an die Seitenelemente 40a des Walzgerüst-Gehäuses angeschlossen, so wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt, so führt ein Verdrehen des Justierrades 80 über die Schnecke 76, das Schneckenrad 74 und die oben beschriebene Kreuzgelenkkupplung zu einer gleichen, entgegengerichteten Verdrehung der exzentrischen Buchsen 48a, und diese Verdrehung wird über die verkeilten Jocheinheiten 56a, 56b auf die angeschlossenen exzentrischen Buchsen 48b eines jeden Satzes übertragen, und somit symmetrische Walzaufteiljustierungen auf die Arbeitswalzen 34. Ein Lösen des Moduls 66 von der Gehäuse-Seitenwand 40a entkoppelt automatisch den Antriebsring 84 von den Vorsprüngen 94.
  • Wenigstens eine exzentrische Buchse (in diesem Falle Buchse 48 des oberen Satzes) sowie ihr entsprechender Walzenzapfen und die Arbeitswalze werden in axialer Richtung in bezug auf den anderen Zapfen und die andere Arbeitsrolle mittels eines axialen Justiermechanismus 98 in Fig. 5 verschoben. Dieser Mechanismus umfaßt einen Bund 100, der im Gehäuse- Seitenelement 40a drehbar gelagert ist. Bund 100 hat eine exentrische Bohrung 102 sowie externe, entgegengesetzt angeordnete Nuten 104 mit ebenem Grund (siehe Fig. 9), fluchtend mit einem Schlitz 106 im Gehäuse- Seitenelement. Ein Stift 108 ist in der exzentrischen Bohrung 102 des Bundes 100 drehbar gelagert. Stift 108 weist einen flachen, spatenartigen Endvorsprung 110 auf, der in eine Außennut 112 in der benachbarten exzentrischen Buchse 48a eingreift.
  • Wie man aus Fig. 13 erkennt, umfaßt das Modul 66 eine obere, nach oben offene Aussparung 114, über welche sich eine Gewindespindel 116 hinweg erstreckt, die ihrerseits in Lagern 118 gelagert ist. Die Spindel 116 trägt eine Mutter 120, die über einteilige, entgegengesetzt vorspringende Stifte 122 schwenkbar an die Basis eines Gabelelementes 124 angeschlossen ist, deren Zinken 124' derart gestaltet sind, daß sie in den Schlitz 106 im Gehäuse- Seitenelement 40a eintreten, und daß sie die Nuten 104 im Bund 100 übergreifen. Derart angekoppelt, zufolge der Befestigung des Moduls 66 am Gehäuse-Seitenelement 40a, bewirkt ein Verdrehen der Spindel 116 über die Mutter 120 und das Gabelelement 124 ein Verdrehen des Bundes 100. Durch die exzentrische Bohrung 102 im Bund 100 führt dies zu einem seitlichen Verschieben des Stiftes 108, was zu einer Axialverschiebung der exzentrischen Buchse 48a führt, aufgrund der mechanischen Verbindung zwischen dem spatenförmigen Vorsprung 110 und der Wandung der Nut 112. Ein zwischen Buchse 48a und Buchsenvorsprung 113 vorgesehenes Drucklager 111 stellt sicher, daß der entsprechende Walzenzapfen und die Walze die axiale Verschiebung der Buchse duplizieren.
  • Im Hinblick auf das Vorstehende werden die durch die Erfindung herbeigebrachten Vorteile für den Fachmann leicht erkennbar. Zunächst ist die Gesamtbreite "w" des Walzgerüst-Gehäuses in erster Linie bestimmt durch Festigkeitsüberlegungen, und braucht lediglich geringfügig größer zu sein, als der Außendurchmesser der exzentrischen Buchsen 48a, 48b. Die Jocheinheiten 56a, 56b, die die exzentrischen Buchsen eines jeden Satzes miteinander verbinden, und die walzenteilenden und axialen Justiermechanismen, die im Modul 66 enthalten sind, befinden sich allesamt innerhalb der Breite w. Wie in Fig. 4 dargestellt, wird somit nicht nur der Abstand "x" zwischen den Arbeitswalzen der Gerüste S&sub1; und S&sub2; minimiert, sondern es kann auch der Abstand "y" zwischen den Arbeitswalzen der Gerüste S&sub2; und S&sub3; in ähnlicher Weise minimiert werden. So läßt sich beispielsweise bei Arbeitswalzendurchmessern von 240 mm und Buchsen 48a, 48b mit Exzentrizitäten in der Größenordnung von 10 mm der Abstand "x" zwischen den Achsen der Walzenpaare 34, 34 und 36, 36 auf etwa 240 mm minimieren, und der Abstand "y" zwischen den Walzenpaaren 36, 36 und 38, 38 läßt sich auf etwa 260 mm halten, oder ganz allgemein nur etwa 8% größer als "x".
  • Da die Walzentrenn- und Axialjustiermechanismen in abtrennbaren Modulen 66 eingeschlossen sind, läßt sich jedes Modul alternativ an mehr als ein einziges Walzgerüst anschließen. Die Walzgerüste können daher einfach im Aufbau sein (ohne eigens zugeschnittene integrierte Justiermechanismen zu benötigen) mit entsprechenden Einsparungen an Investitionen für den Walzwerksbetreiber.
  • Es versteht sich, daß zahlreiche Änderungen vorgenommen werden können, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen, so wie in den Ansprüchen definiert.
  • So kann es beispielsweise unter gewissen Umständen vorteilhaft sein, Walzentrennjustierungen nur an einem Walzenzapfen eines Paares vorzunehmen. Auch können die exzentrischen Buchsen eines vorhandenen Satzes anderweitig drehbar angeschlossen werden, als durch mechanische Verbindungen, eingeschlossen das Vorsehen von gemeinsam angetriebenen Elektromotoren oder Hydraulikmotoren oder dergleichen. Dasselbe gilt für den Antriebsmechanismus, der dazu dient, eine oder beide der ersten exzentrischen Buchsen eines jeden Satzes drehbar zu justieren.

Claims (8)

1. Walzgerüst für ein Walzwerk, umfassend:
ein Gehäuse (40, 42, 44) mit einer Durchgangsöffnung (46); zwei Satz axial fluchtender, erster und zweiter Buchsen (48a, b), die im Gehäuse zwecks Umlaufs um zueinander parallele Achsen drehbar gelagert sind, wobei die ersten und zweiten Buchsen eines jeden Satzes axial miteinander fluchtende exzentrische Bohrungen aufweisen, und auf einander gegenüberliegenden Seiten der Öffnungen angeordnet sind;
ein paar Walzenzapfen (52), die sich durch die Öffnung durcherstrecken, und von denen Segmente auf gegenüberliegenden Seiten der Öffnung in den exzentrischen Bohrungen der ersten und zweiten Buchsen einer jeweiligen Buchse der genannten Sätze drehbar gelagert sind;
Arbeitswalzen (34), die mittels der Walzenzapfen gelagert und in der Öffnung angeordnet sind und einen Walzenspalt miteinander bilden; eine Kupplung (56a, b), um die erste und die zweite Buchse eines jeden Satzes drehbar anzuschließen; und
eine Justiereinrichtung (66), die mit den ersten Buchsen eines jeden Satzes in Eingriff bringbar ist, um gleichzeitig die ersten Buchsen in entgegengesetztem Drehsinn anzutreiben, wobei die Umdrehung der ersten Buchsen über die Kupplung auf die entsprechenden zweiten Buchsen eines jeden Satzes übertragen wird, um damit die Trennung zwischen den von den Walzenzapfen getragenen Arbeitswalzen zu justieren,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Justiereinrichtung am Gehäuse lösbar befestigbar, und axial mit den ersten Buchsen in Eingriff bringbar ist.
2. Walzgerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Justiereinrichtung zwei Zahnräder (74) aufweist, die in zueinander parallelen Achsen fluchten und um diese drehbar sind, daß eine Eingriffseinrichtung vorgesehen ist, um jedes Zahnrad drehbar an eine der genannten ersten Buchsen anzuschließen, sowie eine Betätigungseinrichtung (76), um die Zahnräder gleichzeitig in entgegengesetzten Richtungen anzutreiben.
3. Walzgerüst nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffseinrichtung antreibende Vorsprünge (92) aufweist, die an den Zahnrädern fixiert sind und angetriebene Vorsprünge (94), die an den ersten Buchsen fixiert sind, ferner Antriebsringe (84), die zwischen den Zahnrädern und den ersten Buchsen angeordnet sind und die Nuten aufweisen, um die antreibenden und die angetriebenen Vorsprünge aufzunehmen und mechanisch miteinander in Eingriff zu bringen.
4. Walzgerüst nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsringe radial in bezug auf die Drehachsen der Zahnräder verschiebbar sind.
5. Walzgerüst nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsringe axial in Eingriff bringbar sind mit den angetriebenen Vorsprüngen und von diesen trennbar sind, und axial an die Zahnräder angeschlossen sind.
6. Walzgerüst nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, wobei die Kupplung Jocheinheiten (56a, 56b) aufweisen, die zwischen einander zugewandten Enden der ersten und der zweiten Buchsen zwischengeschaltet sind, wobei die Jocheinheiten Bunde (58) aufweisen, die die Walzenzapfen auf einander gegenüberliegenden Seiten der Arbeitswalzen umgeben, und wobei die Bunde an die Innenenden der entsprechenden Buchsen angeschlossen sind und einteilige Stege (62) aufweisen, deren einander gegenüberliegende Enden seitlich der beiden Arbeitswalzen liegen, sowie Mittel (64) zum miteinander Verbinden der einander gegenüberliegenden Enden.
7. Walzgerüst nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, weiterhin Mittel (98), umfassend zum axialen Justieren einer der Walzenzapfen relativ zum anderen der Walzenzapfen.
8. Kalibrierzug, umfassend aufeinanderfolgend angeordnete Walzgerüste gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Justiereinrichtung (66) bei allen Walzgerüsten anwendbar ist.
DE69607791T 1995-07-06 1996-07-01 Walzgerüst mit trennbarem Walzspaltregelungsmodul Expired - Lifetime DE69607791T2 (de)

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US08/498,630 US5743126A (en) 1995-07-06 1995-07-06 Roll stand with separable roll parting adjustment module

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DE69607791D1 DE69607791D1 (de) 2000-05-25
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DE69607791T Expired - Lifetime DE69607791T2 (de) 1995-07-06 1996-07-01 Walzgerüst mit trennbarem Walzspaltregelungsmodul

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