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DE69607707T2 - Gewindebohrwerkzeug verwendet in einer Presse - Google Patents

Gewindebohrwerkzeug verwendet in einer Presse

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DE69607707T2
DE69607707T2 DE1996607707 DE69607707T DE69607707T2 DE 69607707 T2 DE69607707 T2 DE 69607707T2 DE 1996607707 DE1996607707 DE 1996607707 DE 69607707 T DE69607707 T DE 69607707T DE 69607707 T2 DE69607707 T2 DE 69607707T2
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DE
Germany
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pinion
output
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tapping tool
tap
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DE1996607707
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DE69607707D1 (de
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Gerard Lavorel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G3/00Arrangements or accessories for enabling machine tools not specially designed only for thread cutting to be used for this purpose, e.g. arrangements for reversing the working spindle
    • B23G3/005Arrangements or accessories for enabling machine tools not specially designed only for thread cutting to be used for this purpose, e.g. arrangements for reversing the working spindle for enabling presses to be used for thread cutting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein in einer Presse verwendetes Gewindebohrwerkzeug nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1, insbesondere für eine Stanz- oder Ziehpresse.
  • Die Druckschrift EP-A-0 192 586 beschreibt ein solches Werkzeug, bestehend aus, auf einen Maschinenrahmen montiert:
  • - einem Mechanismus zur Bewegungsübersetzung, der einerseits ein Eingangselement, das translatorisch in einer Richtung X im Verhältnis zum Maschinenrahmen beweglich ist und das über die Presse betätigt werden kann, und andererseits ein Ausgangselement umfaßt, das um eine zu der Richtung X im Verhältnis zum Maschinenrahmen parallele Achse drehbeweglich ist und das vom Eingangselement angetrieben wird,
  • - einem vom Ausgangselement des Mechanismus zur Bewegungsübersetzung bewegten Übersetzungsmechanismus,
  • - und einer Gewindebohrer-Aufnahme, bestehend aus einer Gewinderbohrer-Aufnahmespindel, die eine Längsachse parallel zur Richtung X aufweist und um ihre Längsachse gedreht wird, wobei diese Spindel in eine hohle Leitschraube eingebaut ist, die ihrerseits in eine Mutter eingeschraubt ist, die eine zur Richtung X parallele Mittelachse aufweist und um diese Mittelachse durch den Übersetzungsmechanismus gedreht wird, wobei die Drehgeschwindigkeiten der Mutter und der Gewindebohrer-Spindel so sind, daß die Leitschraube sich axial um eine Steigung des Gewindebohrers im Verhältnis zum Maschinenrahmen bewegt, während die Gewindebohrer-Spindel sich einmal um sich selbst dreht.
  • Dieses bekannte Werkzeug weist die Nachteile auf, komplex und damit kostspielig, empfindlich, zu sein, und ermöglicht es nur, relativ langsam Gewindebohrungen auszuführen.
  • Ziel der Erfindung ist es insbesondere, diesen Nachteilen abzuhelfen, indem ein neues, in einer Presse verwendetes Gewindebohrwerkzeug vorgeschlagen wird, das besonders einfach und daher kostengünstig, zuverlässig und robust ist, das es ermöglicht Gewindebohren schnell durchzuführen.
  • Demnach ist das erfindungsgemäße, in einer Presse verwendete Gewindebohrwerkzeug von der Art, bestehend aus einem Maschinenrahmen, einem Mechanismus zur Bewegungsumsetzung, der kinematisch mit einer Gewindebohrer-Aufnahme durch einen Übersetzungsmechanismus verbunden ist, der von einem Getriebestrang gebildet wird, wobei dieser Mechanismus zur Bewegungsumsetzung von einer Schraube gebildet wird, die in bezug auf den Maschinenrahmen translatorisch beweglich ist und mit einer Mutter zusammenwirkt, die drehbeweglich und mit einem Steuerritzel verbunden ist, wobei dieses den Übersetzungsmechanismus antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Übersetzungsmechanismus ein Eingangsritzel umfaßt, das mit dem Steuerritzel und zwei Ausgangsritzeln zusammenwirkt, welche die Gewindebohrer-Aufnahme antreiben.
  • Einem ergänzenden Merkmal entsprechend, wird die Gewindebohrer- Aufnahme aus einer Leitschraube gebildet, die in eine drehbare Mutter geschraubt ist, die eine Außenverzahnung aufweist, die ein erstes Antriebsritzel bildet, das mit dem ersten Ausgangsritzel zusammenwirkt, wobei diese Leitschraube überdies an ihrem oberen Ende eine Verzahnung aufweist, die ein zweites Antriebsritzel bildet, das in das zweite Ausgangsritzel eingreift.
  • Einer vorteilhaften Anordnung entsprechend, umfaßt die Leitschraube einen zylindrischen Mittelkanal, der dazu bestimmt ist, eine Spindel mit Gewindebohrer-Aufnahme aufzunehmen, in die ein Gewindebohrer montiert ist, wobei die Spindel gegenüber einem Anschlag mittels einer Feder, die in dem Mittelkanal angeordnet ist, nach unten gedrückt wird, während die beiden Ausgangsritzel des Übersetzungsmechanismus auf derselben Achse befestigt und miteinander verbunden sind, wobei diese beiden Ausgangsritzel unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
  • Einem anderen ergänzenden Merkmal entsprechend weist das Ausgangsritzel, das in die Außenverzahnung der Leitschraube eingreift, einen größeren Durchmesser als das Ausgangsritzel auf, das in die Außenzahnung der Mutter der Gewindebohrer-Aufnahme eingreift.
  • Die Erfindung wird man richtig verstehen, wenn man die folgende Beschreibung einer ihrer Ausführungsformen liest, die als nicht einschränkendes Beispiel gegeben wird, zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen.
  • Fig. 1 ist eine senkrechte Längsschnittansicht eines Gewindebohrwerkzeugs nach einer Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 2 ist eine schematische Draufsicht;
  • Fig. 3 ist eine Teilschnittansicht einer Ausführungsvariante, wobei die Leitschraube als Kugelumlaufspindel ausgebildet ist;
  • Fig. 4 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, die eine Ausführungsvariante zeigt.
  • Das auf der Zeichnung dargestellte Gewindebohrwerkzeug wird in einer Stanz- oder Ziehpresse befestigt, die mit einer unteren, feststehenden Platte 1 und einer oberen, beweglichen Platte 2 translatorisch in einer senkrechten Richtung X beweglich ist.
  • Dieses Gewindebohrwerkzeug umfaßt:
  • - einen Maschinenrahmen oder ein Gehäuse 3, der oder das von der unteren Platte 2 der Presse getragen wird,
  • - eine Schrauben-/Muttereinheit 4, die einen Mechanismus zur Bewegungsumsetzung bildet,
  • - einen kinematisch mit einer Gewindebohrer-Aufnahme 6 verbundenen Übersetzungsmechanismus 5,
  • - und einen Gewindebohrer 7.
  • Die schnell steigende Schrauben-/Muttereinheit 4 bildet einen Mechanismus zur Bewegungsumsetzung und umfaßt eine Schraube 8 mit senkrechter Achse, die an der oberen Platte 2 der Presse befestigt ist. Die Schraube 8 greift in eine Mutter 9 ein, die ebenfalls eine senkrechte Achse hat, die drehbar in den Maschinenrahmen 3 um ihre Achse befestigt ist, und die eine Außenverzahnung aufweist, die ein Steuerritzel 10 bildet. Selbstverständlich könnte man einen beliebigen anderen Mechanismus zur Bewegungsumsetzung verwenden, zum Beispiel einen Zahnstangen- oder andersartigen Mechanismus.
  • Dieses Steuerritzel treibt den Übersetzungsmechanismus 5 an, der aus einem Getriebestrang gebildet ist, der ein Eingangsritzel 11, das in die Ritzelsteuerzahnung 10 eingreift, und zwei Ausgangsritzel 12, 13 umfaßt, welche die Gewindebohrer-Aufnahme 6 antreiben, nämlich ein erstes Ausgangsritzel 13 und ein zweites Ausgangsritzel 12.
  • Alle Ritzel 11-51-52, 53-12-13, die den Übersetzungsmechanismus 5 bilden, sind um senkrechte Achsen 110, 120, 14 drehbar, und vorzugsweise sind die beiden Ausgangsritzel 12, 13 dieses Mechanismus miteinander verbunden und um dieselbe Achse 14 drehbar. Somit umfaßt der Übersetzungsmechanismus 5 zusätzlich zum Eingangsritzel 11 und den beiden Ausgangsritzeln 12, 13 drei andere Zwischenritzel, nämlich ein erstes Zwischenritzel 51, das drehbar zu einem zweiten Zwischenritzel 52 gehört, wobei letzteres in ein drittes Zwischenritzel 53 eingreift. Zu beachten ist, daß das Eingangsritzel 11 mit einer ersten senkrechten Achse 110 verbunden ist, während das erste Zwischenritzel 51 und das zweite Zwischenritzel 52 an einer zweiten senkrechten Achse 120 befestigt sind, wohingegen das dritte Zwischenritzel an derselben Achse 14 befestigt ist, wie die der Ausgangsritzel 12, 13. Man bemerkt, daß die drei Achsen 110, 120, 14 senkrecht und zu einander parallel sind. Hinzu kommt, daß das erste Ausgangsritzel 13 vorteilhafterweise in derselben waagerechten Ebene H wie das Steuerritzel 10, das Eingangsritzel 11 und das erste Zwischenritzel angeordnet ist.
  • Was die Gewindebohrer-Aufnahme 6 betrifft, umfaßt sie zunächst einmal eine Mutter 15 mit senkrechter Achse, die drehbar in das Gehäuse um ihre Achse montiert ist, und die eine Außenverzahnung aufweist, die ein erstes Antriebsritzel 16 bildet, das in das erste Ausgangsritzel 13 des Übersetzungsmechanismus 5 eingreift.
  • Die Mutter 15 wird in eine hohle Leitschraube 17 eingeschraut, die sich senkrecht bis zu einem oberen Ende erstreckt, das mit einer Verzahnung versehen ist, die ein zweites Antriebsritzel 18 bildet, das in das zweite Ausgangsritzel 12 des Übersetzungsmechanismus 5 eingreift.
  • Die Leitschraube 17 grenzt innen einen senkrechten Kanal 19 ab, der sich über die ganze Höhe dieser Schraube 17 erstreckt, und der in seinem oberen Teil eine Einschnürung 20 mit einem quadratischen oder einem anderen Durchschnitt aufweist. Über dieser Einschnürung 20 ist der Mittelkanal 19 umdrehungszylindrisch.
  • Der Kanal 19 nimmt eine hohle Gewindebohrer-Spindel 21 auf, in der der Gewindebohrer 7 auf herkömmliche Weise befestigt ist, zum Beispiel mittels einer Spannbacke 22, die durch einen Spannring 24 in eine kegelstumpfförmige Lagerung 23 zurückgedrängt wird.
  • Die Gewindebohrer-Spindel 21 umfaßt einen unteren Teil, der ohne Spielraum im unteren umdrehungszylindrischen Teil des Kanals 19 aufgenommen wird. Dieser untere Teil der Spindel 21 wird begrenzt nach oben durch eine Schulter, und er verlängert sich nach oben um einen verengten Teil, der einen kreisförmigen Querschnitt hat, der seinerseits nach oben verlängert um einen weiter verengten Teil, der einen quadratischen oder einen mit dem Querschnitt der Einschnürung 20 identischen Querschnitt hat.
  • Der Teil mit dem quadratischen Querschnitt der Gewindebohrer-Spindel 21 fängt mit einem gewissen Abstand über der Einschnürung 20 an und erstreckt sich nach oben bis zum obersten Ende der Leitschraube 17. Zudem wird eine zylindrische Schraubfeder 26 in dem Kanal 19 um die Spindel 21 zwischen der Einschnürung 20 des Kanals und der Schulter der Spindel aufgenommen. Diese Feder 26 drückt die Spindel 21 nach unten, wobei die Bewegung dieser Spindel nach unten jedoch begrenzt ist, zum Beispiel mittels eines Anschlags, wie etwa einen Sicherungsbügel 27, der am oberen Teil der Spindel 21 befestigt ist, und der an eine Schulter anschlägt, die den oberen Teil der Einschnürung 20 bildet.
  • Wenn man das Gewinde in eine Öffnung 28 einer Blechplatte 29 mittels des soeben beschriebenen Werkzeugs bohren möchte, stellt man die Platte 29 unter eine Öffnung 30 des Gehäuses 3, die gegenüber dem Gewindebohrer 7 angeordnet ist. Die Platte 29 ruht dann in einer Rille 31 der unteren Platte 1 der Presse, wobei die Öffnung 28 dem Gewindebohrer 7 gegenüberliegt, und eine Aussparung 32 in der Platte 1 unter der Öffnung 28 angebracht ist.
  • Von dieser Position aus wird die Presse betätigt, so daß die obere Platte 2 und die Schraube 8 nach unten bewegt werden.
  • So wird die Mutter 9 gedreht, wobei sie ihrerseits die Mutter 15 und die Leitschraube 17 über den Übersetzungsmechanismus 5 antreibt.
  • Angesichts der Tatsache, daß das zweite Ausgangsritzel 12 einen größeren Durchmesser als das erste Ausgangsritzel 13 aufweist, und daß die Verzahnung 16 einen größeren Durchmesser als die Verzahnung 18 aufweist, wird die Leitschraube 17 mit einer größeren Winkelgeschwindigkeit als die Winkelgeschwindigkeit der Mutter 15 angetrieben, wobei sich die Leitschraube und die Mutter beide in die konventionelle Schraubrichtung drehen.
  • Daraus ergibt sich durch Einschrauben in die Mutter 15 eine Bewegung der Leitschraube 17 nach unten, wobei die Außenverzahnung 18 der Leitschraube weiter in das Ritzel 12 eingreift und nicht mit anderen Elementen im Laufe dieser Bewegung interferiert.
  • Folglich erfährt der Gewindebohrer 7 sowohl eine axiale Bewegung nach unten als auch eine Drehung mit der Axial- und Winkelbewegungsgeschwindigkeit, so daß der Gewindebohrer sich axial um eine Steigung bewegt, wenn er sich einmal um sich selbst dreht, so daß das Gewinde der Öffnung 28 der Blechplatte gebohrt wird.
  • Anschließend wird die obere Platte 2 der Presse angehoben, so daß die Schraube 8 die Mutter 9, den Übersetzungsmechanismus 5, die Mutter 15 und die Leitschraube 17 in die im Verhältnis zur vorherigen Bewegung entgegengesetzte Richtung dreht.
  • Der Gewindebohrer 7 bewegt sich also nach oben, indem er eine genau seiner Abstiegsbewegung entgegengesetzte Bewegung verfolgt und sich so aus der Öffnung 28 löst.
  • Zu beachten ist, daß falls ein Zwischenfall während der soeben beschriebenen Funktion auftritt, falls zum Beispiel die Blechplatte 29 keine Öffnung 28 hatte, die Gewindebohrer-Spindel 21 dann nach oben in den Kanal 19 gegen den Druck der Feder 26 gleiten kann: dadurch wird eine Beschädigung des Gewindebohrwerkzeugs vermieden.
  • Fig. 3 stellt eine Ausführungsvariante der Leitschraube 17 dar, die kugelumlaufartig ist, und die zu diesem Zweck einen äußeren Spiralweg 170 für die Bewegung der Kugeln 171 umfaßt, sowie einen Querverbindungskanal 172, der einen durchgehenden Umlauf der Kugelreihe 171 ermöglicht.
  • Es ist zu beachten, daß die Gewindebohrer-Spindel, die Leitschraube und die Mutter der Gewindebohrer-Aufnahme koaxial angeordnet sind, wobei die Gewindebohrer-Spindel im Verhältnis zur Leitschraube festgehalten wird und diese Leitschraube vom Antriebsmechanismus mit einer im Gegensatz zur Mutter unterschiedlichen Winkelgeschwindigkeit gedreht wird, und daß die Leitschraube vorzugsweise mit einer höheren Winkelgeschwindigkeit als die Winkelgeschwindigkeit der Mutter gedreht wird.
  • Selbstverständlich könnte man mehrere Gewindebohrer-Aufnahmen vorsehen, wie es schematisch in der Fig. 4 dargestellt ist, wo ein Gewindebohrwerkzeug dargestellt ist, das zwei Gewindebohrer-Aufnahmen 6, 6' umfaßt. Man könnte ebenso gut mehr als zwei Gewindebohrer-Aufnahmen vorsehen, wie zum Beispiel drei oder vier, wobei jedes der Ausgangsritzel dann mit einem eine Innenzahnung umfassenden Zahnkranz verbunden wäre.
  • Außerdem ist es natürlich nicht unbedingt notwendig, daß die Ausgangsritzel 12 und 13 auf derselben Achse 14 angeordnet sind. Ebenfalls zu beachten ist, daß diese beiden Ritzel durchaus den gleichen Durchmesser haben könnten, ohne deshalb über den Rahmen der Erfindung hinauszugehen.
  • Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die beispielhaft beschriebenen und dargestellten Ausgestaltungen, sondern sie umfaßt ebenfalls alle technischen Äquivalente sowie Kombinationen davon.

Claims (6)

1. Gewindebohrwerkzeug, verwendet in einer Presse, bestehend aus einem Gehäuse (3), einem Mechanismus zur Bewegungsumsetzung (4), der kinematisch mindestens mit einer Gewindebohrer-Aufnahme (6) durch einen Übersetzungsmechanismus (5) verbunden ist, der von einem Getriebestrang (11, 51, 52, 53, 12, 13) gebildet wird, wobei dieser Mechanismus zur Bewegungsumsetzung (4) von einer Schraube (8) gebildet wird, die in Bezug auf das Gehäuse (3) translatorisch beweglich ist und mit einer Mutter (9) zusammenwirkt, die drehbeweglich und mit einem Steuerritzel (10) verbunden ist, wobei diese den Übersetzungsmechanismus (5) antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Übersetzungsmechanismus (5) ein Eingangsritzel (11), das mit dem Steuerritzel (10) und zwei Ausgangsritzeln (12, 13) zusammenwirkt, die die Gewindebohrer-Aufnahme (6) antreiben.
2. Gewindebohrwerkzeug, verwendet in einer Presse, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebohrer-Aufnahme (6) von einer Leitschraube (17) gebildet wird, die in eine drehbare Mutter (15) geschraubt ist, die eine Außenzahnung aufweist und so ein erstes Antriebsritzel (16) bildet, das mit dem ersten Ausgangsritzel (13) zusammenwirkt, wobei die Leitschraube (17) überdies an ihrem oberen Ende eine Zahnung aufweist, die ein zweites Antriebsritzel (18) bildet, das in das zweite Ausgangsritzel (12) eingreift.
3. Gewindebohrwerkzeug, verwendet in einer Presse, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschraube (17) einen Mittelkanal (19) umfaßt, der dazu bestimmt ist, eine Spindel mit Gewindebohrer-aufnahme (21) aufzunehmen, in die ein Gewindebohrer (7) montiert ist, wobei die Spindel (21) gegenüber einem Anschlag (27) mittels einer Feder (26), die in dem Mittelkanal (19) angeordnet ist, nach unten gedrückt wird.
4. Gewindebohrwerkzeug, verwendet in einer Presse, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ausgangsritzel (12, 13) des Übersetzungsmechanismus auf derselben Achse (14) befestigt und miteinander verbunden sind, wobei diese beiden Ausgangsritzel unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
5. Gewindebohrwerkzeug, verwendet in einer Presse, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsritzel (12), das in die Außenzahnung (18) der Leitschraube eingreift, einen größeren Durchmesser als das Ausgangsritzel (13) aufweist, das in die Außenzahnung (16) der Mutter der Gewindetrageeinheit eingreift.
6. Gewindebohrwerkzeug, verwendet in einer Presse, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere Gewindebohrer-Aufnahme (6, 6') umfaßt.
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