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DE69605805T2 - Werkzeug zum thermoformen mit bewegbaren beschneidelemente - Google Patents

Werkzeug zum thermoformen mit bewegbaren beschneidelemente

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DE69605805T2
DE69605805T2 DE69605805T DE69605805T DE69605805T2 DE 69605805 T2 DE69605805 T2 DE 69605805T2 DE 69605805 T DE69605805 T DE 69605805T DE 69605805 T DE69605805 T DE 69605805T DE 69605805 T2 DE69605805 T2 DE 69605805T2
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DE
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tool
edge
blade
trimming
movable
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Adriano Odino
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Original Assignee
GOR APPLIC SPECIALI Srl
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Publication date
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    • B29L2031/3005Body finishings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Werkzeuge zum Thermoformen mit einem Gegenwerkzeug, welches mit zumindest ihrem Ringteil zusammenwirkt, und mit einem oder mehreren bewegbaren Seitenteilen, die angenähert und wegbewegt werden können, um die Kanten des thermoverformten Gegenstands zu trimmen und gegebenenfalls zu pressen, während letzterer immer noch zwischen dem Werkzeug und dem Gegenwerkzeug gesichert ist.
  • Die Thermoformwerkzeuge der obenerwähnten Art können beliebiger Art sein, Negativ- oder Positivform, konkav und/oder konvex, unterdruckbetätigt (Saugwirkung) und/oder druckluftbetätigt, mit oder ohne Vorziehblasen, mit oder ohne Vorstreckschläge, während das Gegenwerkzeug nur am Ringteil des Werkzeugs vorgesehen sein kann, wobei seine Funktion eigentlich einzig darin besteht, den entsprechenden Randteil der zu formenden Platte oder Folie an dem Werkzeug zu sichern, oder des weiteren über zumindest einen Teil der Formoberfläche des Werkzeugs verteilt sein und mit letzterem zusammenwirken kann, wobei es an dem Platten- oder Folienformvorgang teilnimmt.
  • Die Platten oder Folien, die durch diese Werkzeugarten verarbeitet werden können, können aus einem beliebigen thermoverformbaren Material bestehen, einfach oder als Verbund, ein- oder vielschichtig, und können insbesondere umfassen: Gewebe aus Natur- oder Kunstfaser, wie zum Beispiel Baumwolle, Polyesterfasern, Viskose oder Polypropylen und dergleichen, Thermoplaste, die mehr oder weniger rein oder gefüllt sind, wie zum Beispiel Polyethylen, Polypropylen, Polyester, Elastomere und andere, und Schaumstoffe, wie zum Beispiel Polypropylen, Polyvinylchlorid, Polyethylen, Polyester, Polyether, Polyurethan und andere. Die bewegbaren Glieder zum Trimmen und gegebenenfalls Pressen der Kanten des thermoverformten Gegenstands, während letzterer noch immer zumindest an seinem Randteil zwischen dem Werkzeug und dem Gegenwerkzeug gesichert ist, können je nach Umfangsprofil des Werkzeugs selbst in einer beliebigen Anzahl um das Werkzeug herum vorgesehen sein und auf beliebige Weise, gleichzeitig oder getrennt und unabhängig gestützt, geführt, bewegt und betätigt werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist zum Beispiel jedes bewegbare Seitenteil zum Trimmen und gegebenenfalls Pressen der Kanten eine integrale Komponente seines jeweiligen Sattels, der quer zum Werkzeug auf Führungen mit einer Bewegung auf das Werkzeug selbst zu und von ihm weg gleitet und mittels eines beliebigen pneumatischen, hydraulischen, mechanischen, elektrischen oder sonstigen Stellglieds, das in der Lage ist, den erforderlichen Trimm- oder Preßdruck, der je nach der Dicke und der Art des thermoverformten Materials in einem sehr großen Bereich variabel ist, auszuüben, bewegt werden kann.
  • Bei jedem Werkzeug der obenerwähnten Art nach dem Stand der Technik sind die bewegbaren Seitenteile zum Trimmen und gegebenenfalls Pressen kalt, das heißt sie befinden sich auf Raumtemperatur; deshalb ist ihre Trimm- sowie Preßwirkung nicht zufriedenstellend. Insbesondere wenn die bewegbaren Seitenteile so profiliert sind, daß sie neben dem Trimmen der Kante auch das Falten der Kante der äußeren Deckschicht von einer mindestens zweischichtigen Platte oder Folie an die Kante der unteren Schicht(en) bewerkstelligen, kann die Kante der unteren Schicht(en) nicht vollständig bedeckt sein, da das Material der äußeren Deckschicht dazu neigt, zu schrumpfen, sobald es nach dem Falten durch die kalte Klinge geschnitten wird, wodurch die Ästhetik beeinträchtigt wird. Ähnliche Nachteile in bezug auf Schrumpfen bei der Kante der äußeren Deckschicht bei vielschichtigen Platten oder Folien treten auch auf, wenn die den Trimmvorgang ausführende bewegbare Seitenklinge (das Beschneidelement) eine zusätzliche Preßwirkung ausübt und dabei mittels ihrer eigenen Formoberfläche mit einer entsprechenden Formoberfläche des Werkzeugs zusammenwirkt, wobei dabei nicht in Betracht gezogen wird, daß die durch das kalte Teil ausgeübte Preßwirkung selbst oftmals nicht zufriedenstellend sein kann. Aus den obigen Gründen mußten die von den obigen Thermoformwerkzeugen erzeugten Gegenstände weiteren, sogar manuellen, Endbearbeitungsschritten unterzogen werden, um die obengenannten Defekte zu beseitigen.
  • Ein Thermoformwerkzeug der obenerwähnten Art ist aus der Schrift EP-A-637 500 bekannt. Die besagte Schrift offenbart ein Verfahren zur Herstellung einer Tafel zur Anordnung innerhalb des Fahrgastraums eines Fahrzeugs. Das Verfahren umfaßt eine erste Stufe, die aus Heißpressen, Formen und Aneinanderfügen einer Hauptstützplatte und einer Deckplatte besteht, und eine zweite Stufe, die aus Falten und festem Anbringen mindestens eines Teils der Kante der Tafel an der von der Deckplatte weg weisenden Fläche der Stützplatte besteht.
  • Das besagte Verfahren wird mittels bewegbaren Seitenteilen durchgeführt, die einzig als Faltvorrichtungen fungieren und nicht erwärmt werden. Die Kanten der Tafel werden durch getrennte Heizvorrichtungen erwärmt, die an einem der beiden zusammenwirkenden Teile des Werkzeugs bewegbar angeordnet sind und die in einem Zwischenschritt des Verfahrens zwischen dem Formen der Tafel und dem Antrieb der bewegbaren Seitenteile betätigt werden.
  • Die Schrift GB 2195940 offenbart ein Werkzeug mit bewegbaren Seitenteilen, welche Schneidenteile aufweisen, die profiliert und - auch von der Richtung ihrer Bewegung abhängig - so ausgeführt sind, daß sie nur einen Trimmschnitt der entsprechenden Kante des thermoverformten Gegenstands erzeugen. Insbesondere wenn Platten oder Folien, die aus mindestens zwei Schichten bestehen, thermoverformt werden, wird jedoch bevorzugt, daß das Schneidenteil mindestens einer der bewegbaren Seitenklingen, mit denen das Werkzeug versehen ist, profiliert und so ausgeführt ist, daß es neben dem Trimmen der entsprechenden Kante des thermoverformten Gegenstands auch das Falten der Kante gegen das Werkzeug durchführt, und insbesondere das Falten der äußeren Deckschicht an die Kante an der (den) unteren Schicht(en). Bei einer anderen Ausführungsform kann das Schneidenteil mindestens einer der bewegbaren Seitenklingen, mit denen das Werkzeug versehen ist, eine Formoberfläche aufweisen, die mit einer komplementären Formoberfläche des Werkzeugs so zusammenwirkt, daß sie auf einen Teil der Kante des thermoverformten Gegenstands eine Preßwirkung ausübt, das heißt, den Teil der Kante zwischen der Formoberfläche der Seitenklinge und der entsprechenden Formoberfläche des Werkzeugs zusammendrückt.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, die obenerwähnten Nachteile der Formvorrichtungen der obengenannten Art zu vermeiden, und löst im wesentlichen dieses Problem durch die Tatsache, daß die bewegbaren Seitenteile in Form von Seitenklingen (Beschneidelementen) ausgebildet sind und mindestens eine der bewegbaren Seitenklingen erwärmbar ist.
  • Das Erwärmen der bewegbaren Seitenklingen, mit denen das Thermoformwerkzeug versehen ist, zum Trimmen und/oder Pressen, kann auf eine beliebige Weise erreicht werden, zum Beispiel durch Bestrahlung mit Infrarot- oder Quarzlampen, durch Zirkulation eines heißen Fluids, durch Kontakt mit Heizelementen oder indem sie Flammen ausgesetzt werden usw. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird jedoch ein Aufheizen der bewegbaren Seitenklingen zum Trimmen und/oder Pressen, mit denen das Werkzeug versehen ist, mittels Widerständen erreicht, die in der jeweiligen Klinge enthalten und/oder außerhalb davon angebracht sind. Die Erwärmung durch Widerstände gestattet eine leichte und genaue Änderung und Kontrolle der Temperatur der Trimm- und/oder Preßklingen, um sie der Dicke und/oder Art des Materials der thermoverformten Platte oder Folie anzupassen. Dazu kann die erwärmte Klinge gemäß einer weiteren Aufgabe der Erfindung mit mindestens einem Meß- und Überwachungsfühler einer beliebigen Art für ihre Temperatur versehen sein. Werte für die Außentemperatur des Schneidenteils der aufgeheizten Seitenklingen können - je nach Dicke und Art des thermoverformten Materials - zwischen 40 und 500ºC, vorzugsweise zwischen 100 und 250ºC liegen.
  • Die Erfindung ist vorteilhafterweise auf ein beliebiges, derzeit bekanntes Thermoformwerkzeug anwendbar, und besonders auf die oben beschriebenen. Auf jeden Fall kann dank der Erwärmung der bewegbaren Seitenklingen, mit denen das Werkzeug versehen ist, ein schneller, sauberer und genauer Trimmschnitt der Kanten des thermoverformten Gegenstands erzielt werden, und zwar unabhängig von der Dicke und der Art des Materials des Gegenstands, während der Schneiddruck im Vergleich zu dem bisher erforderlichen Druck sogar beträchtlich vermindert werden kann. Wenn aus zwei oder mehr Schichten bestehende thermoverformte Platten und Folien getrimmt werden, werden ästhetische Beeinträchtigungen durch Schrumpfen der Kante der äußeren Deckschicht nach dem Trimmschnitt vermieden, weil die Kanten der übereinandergelagerten Schichten während dieses Schnitts durch die heiße Klinge verschweißt und drahtverriegelt werden. Die gleiche Wirkung des Verschweißens der Kanten während des Trimmens durch die heiße Klinge wird erreicht, wenn die Klinge so profiliert ist, daß sie das Falten der Kante der äußeren Deckschicht auf der (den) unteren Deckschicht(en) bewirkt, wodurch das Schrumpfen der gefalteten Kante der äußeren Deckschicht verhindert und eine vollständige und stabile Bedeckung der getrimmten Kanten der unteren Schicht(en) gewährleistet wird. Des weiteren wird dank der Erfindung, wenn die bewegbare Seitenklinge, mit der das Werkzeug versehen ist, neben der Trimm- auch eine Preßwirkung ausübt und dabei mit einer entsprechenden Oberfläche des Werkzeugs zusammenwirkt, durch das Erwärmen der Klinge der Preßvorgang erleichtert und genauer und stabiler gemacht, und zwar insbesondere bei dickeren thermoplastischen Materialien.
  • Einige Ausführungsformen der Erfindung werden in den beigefügten Zeichnungen auf nicht einschränkende Weise schematisch gezeigt; es zeigen:
  • Fig. 1 eine Schnittansicht eines Ringteils eines Thermoformwerkzeugs mit einer zusätzlichen aufheizbaren erfindungsgemäßen Trimmklinge;
  • Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht des Randteils des durch das Werkzeug nach Fig. 1 thermoverformten Gegenstands;
  • Fig. 3 eine Schnittansicht eines Ringteils eines anderen Thermoformwerkzeugs mit einer zusätzlichen aufheizbaren erfindungsgemäßen Trimm- und Preßklinge;
  • Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht des Randteils des durch das Werkzeug nach Fig. 3 thermoverformten Gegenstands;
  • Fig. 5 und 6 eine Vorderansicht zweier möglicher Profile der Schneidkante der aufheizbaren Trimmklinge.
  • Sowohl in Fig. 1 als auch in Fig. 3 bezeichnet 1 den Ringteil eines Thermoformwerkzeugs, der wie der nicht gezeigte Rest seiner Oberfläche, die eine beliebige Form aufweisen kann, zum Beispiel konkav oder konvex oder teilweise konkav und teilweise konvex sein kann, beliebiger Art sein kann. Der Ringteil 1 des Werkzeugs weist eine abgerundete Kante auf und wirkt mit einem angepaßten Gegenwerkzeug 2 zusammen, das nur als mit dem Ringteil 1 des Werkzeugs zusammenfallend vorgesehen sein kann, wobei seine einzige wesentliche Funktion in der Befestigung des entsprechenden Randteils der zu pressenden Platte oder Folie 3 an dem Ringteil 1 des Werkzeugs besteht. Das Gegenwerkzeug 2 kann sich jedoch über zumindest einen Teil des Rests der Werkzeugoberfläche erstrecken, wo es mit dem Werkzeug zusammenwirken kann, um das Pressen der Platte oder Folie 3 zu erzielen. Die Platte oder Folie 3 wird so lange erwärmt, bis sie verformbar ist, in das Werkzeug gelegt und daran bis zum Anhaften angedrückt. Die auf die Platte oder Folie ausgeübte Preßwirkung kann mechanisch erfolgen, das heißt durch das Anpassen des Werkzeugs und des Gegenwerkzeugs erzeugt werden, und/oder pneumatisch, das heißt gemäß einer wohlbekannten Methode durch Unterdruck (Saugwirkung) oder Druckluft, erzeugt werden.
  • Bei beiden in den Fig. 1, 2 und 3, 4 gezeigten Ausführungsformen besteht die zu pressende Platte 3 aus einem mehrschichtigen Material mit einer Außen- oder Deckschicht 4, die zum Beispiel aus einem Textil- und/oder Kunststoff, insbesondere thermoplastischer Folie, wie zum Beispiel PVC, besteht. Des weiteren umfaßt die zu pressende Platte 3 eine Zwischenschicht 5 aus geschäumtem Kunststoff und eine dritte, innere Schicht 6, die aus mit Staub und/oder Sägemehl und/oder Holzteilchen, insbesondere mit einem unter dem Warenzeichen WOODSTOCK bekannten thermoplastischen Material, gefülltem Kunststoffmaterial besteht. Die Erfindung ist natürlich nicht auf Werkzeuge zum Thermoformen dieses bestimmten dreischichtigen Materials beschränkt, sondern kann auch auf Werkzeuge zum Thermoformen einer beliebigen Art von thermoverformbarem Material, selbst mit nur einer Schicht, zwei Schichten oder mehr als drei Schichten, angewandt werden.
  • Auf der Seite des Ringteils 1 des Werkzeugs sind eine oder mehrere Klingen 7 vorgesehen, die mit zum Beispiel einem Klingenhalter 8 integral ausgebildet sind, der quer zum Werkzeug in Richtung des Pfeils 9 bewegbar ist, um die Klinge 7 dem Werkzeug anzunähern und sie von ihm weg zu bewegen. Ein Werkzeug kann mit einer oder mehreren bewegbaren Seitenklingen 7 versehen sein, die sich nur an einem Teil des Werkzeugumfangs erstrecken können (wenn das Trimmen und/oder Pressen der Kanten des thermoverformten Gegenstands bezüglich seines restlichen Umfangs nicht in Betracht kommt) oder sich über den gesamten Umfang des Werkzeug erstrecken können, wie es allgemein der Fall ist. Die Führung und der Betrieb der Klingenhaltersättel 8 in Richtung des Doppelpfeils 9 kann gemäß einer wohlbekannten und somit nicht gezeigten Methode durch ein beliebiges geeignetes Mittel erfolgen, zum Beispiel mit Hilfe pneumatischer, hydraulischer, mechanischer oder sonstiger Stellglieder. Die Seitenklinge bzw. die Seitenklingen 7 oder eher die Klingenhaltersättel 8 können sich in einer Ebene bewegen, die senkrecht zur Bewegungsrichtung des Gegenwerkzeugs 2 bezüglich des Werkzeugs liegt, zum Beispiel in einer horizontalen Ebene; sonst können sie sich in einer Ebene bewegen, die bezüglich der Bewegungsrichtung des Gegenwerkzeugs 2 bezüglich des Werkzeugs geneigt ist, zum Beispiel in einer Ebene, die bezüglich der horizontalen Ebene geneigt ist.
  • Die bewegbaren Seitenklingen 7, mit denen das Werkzeug versehen ist, sind zunächst zum Trimmen der Kanten des thermoverformten Gegenstands am Ende des Thermoformvorgangs und während sich der thermoverformte Gegenstand noch im Werkzeug befindet und somit mindestens zwischen dem Ringteil 1 des Werkzeugs und dem entsprechenden Gegenwerkzeug 2 gesichert ist, ausgeführt. Insbesondere ist jede Klinge 7 bei der dargestellten Ausführungsform zum Wegschneiden der vorragenden Kante des entsprechenden Randteils der thermoverformten Platte 3 ausgeführt, die von der Spannvorrichtung zwischen dem Ringteil des Werkzeugs und dem entsprechenden Teil des Gegenwerkzeugs 2 nach unten ragt. Dazu streicht die Klinge 7 entlang der Unterkante des Gegenwerkzeugs 2, und ihre Schneidkante wirkt mit einer entsprechenden äußeren Seitenamboßfläche des Ringteils 1 des Werkzeugs zusammen. Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform ist das Schneidenteil der Klinge 7 des weiteren so profiliert, daß es - während des Trimmens - die Kante 104 der äußeren Deckschicht 4 an den Stirnflächen der Kanten der beiden unteren Schichten 5 und 6 faltet, wie in Fig. 2 gezeigt.
  • Bei der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform ist die obere abgerundete Kante mittels einer geneigten Formteilhinterschnittfläche, der sogenannten Formoberfläche, mit dem Rest der äußeren Seitenfläche des Ringteils 1 des Werkzeugs verbunden. Die entsprechende bewegbare Seitenklinge 7 ist nicht nur zum Trimmen der Kanten der thermoverformten Platte 3 ausgeführt, sondern auch zur Ausübung einer Preßwirkung auf die Kanten, das heißt zum Falten der Umfangskante 103 der thermoverformten Platte 3 um die vorragende abgerundete Kante des Ringteils 1 des Werkzeugs herum und zum Andrücken der Kante 103 zum Anhaften an die geneigte Formteilhinterschnittfläche, das heißt an die äußere Formoberfläche des Werkzeugs 2. Dazu weist die Seitenklinge 7 eine entsprechende geneigte Formoberfläche 107 auf, die am Ende der Bewegung der Klinge 7 auf das Werkzeug zu, und wenn die Umfangskante 103 der thermoverformten Platte 3 dazwischen angeordnet ist, an die äußere geneigte Formoberfläche des Ringteils 1 des Werkzeugs angepaßt wird. Der Trimmvorgang, der durch Schneiden des vorragenden Teils der Kante der thermoverformten Platte 3 durch die Schneidkante der Klinge 7 ausgeführt wird, erfolgt dementsprechend am Ende der äußeren geneigten Formoberfläche des Ringteils 1 des Werkzeugs.
  • Bei beiden oben beschriebenen Ausführungsformen wird die das Trimmen (Fig. 1 und 2) oder das Trimmen und Pressen (Fig. 3 und 4) ausführende, bewegbare Seitenklinge 7 mittels mindestens eines Widerstands 10 erwärmt, der vorzugsweise so nahe wie möglich an der Schneidkante der Klinge 7 in einer entsprechenden äußeren Aussparung 207, die an der unteren Seite der Klinge selbst ausgebildet ist, untergebracht ist. Im Körper der Klinge und/oder im Körper des Klingenhaltersattels 8 ist darüber hinaus mindestens ein Temperaturfühler 11 vorgesehen. Das Erwärmen der bewegbaren Seitenklinge 7 kann auf eine für den Fachmann offensichtliche Weise mittels des Widerstands bzw. der Widerstände und mit Hilfe des Temperaturfühlers bzw. der Temperaturfühler kontrolliert und auf der gewünschten Temperatur gehalten werden.
  • Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform wird die Temperatur der beweglichen Trimmklinge (gemäß der Dicke und der Art des Materials der thermoverformten Platte 3) so kontrolliert, daß ein sauberer und genauer Trimmschnitt der Kante der thermoverformten Platte 3 selbst erzeugt wird, wobei gegebenenfalls ein reduzierter Schnittdruck zum Drücken der bewegbaren Klinge 7 gegen die äußere Amboßseitenfläche des Werkzeugs gestattet wird. In dem speziellen Fall einer zwei- oder mehrschichtigen thermoverformten Platte wie die dargestellte wird die Temperatur der bewegbaren Trimmklinge 7 des weiteren vorzugsweise so ausgewählt, daß - neben dem Trimmen - auch ein Verschweißen der gefalteten Kante 104 der äußeren Deckschicht 4 mit der Stirnfläche der Kanten der unteren Schicht(en) 5, 6 bewirkt wird, so daß das teilweise Schrumpfen der Faltkante 104 und somit die ästhetische Beeinträchtigung, die dadurch entsteht, daß die Trimmkante teilweise unbedeckt gelassen und nicht fertigbearbeitet wird, wie es bei kalten Klingen nach dem Stand der Technik der Fall sein kann, vermieden wird.
  • Bei der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform wird die Temperatur der Trimm- und Preßklinge 7 vorzugsweise so ausgewählt, daß - neben einem leichten und sauberen Trimmen - auch eine genaue und stabile Verformung (bzw. ein solches Pressen) des Teils 103 der Kante der thermoverformten Platte 3 bewirkt wird, der an die äußere geneigte Formoberfläche 107 der Klinge 7 gefaltet wird. Wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 dargestellt, kann die Temperatur der Trimm- und Preßklinge 7 auch so ausgewählt werden, daß die Zwischenschicht 5 aus geschäumtem Kunststoff entsprechend dem geneigten begrenzten Ende 103 der Kante der thermoverformten Platte 3 geschmolzen und somit eigentlich entfernt wird und die äußere Deckschicht 4 zum Anhaften und Verschweißen entsprechend dem geneigten Ende 103 direkt an die dritte Schicht 6, die zum Beispiel aus WOODSTOCK besteht, angedrückt wird, wie insbesondere in Fig. 4 gezeigt. Auf diese Weise wird eine gewisse Verdünnung und/oder eine andere Versteifung des geneigten begrenzten Endes 103 der Kante der thermoverformten Platte 3 erreicht, wobei insbesondere auch ästhetische Beeinträchtigungen der Oberflächenbeschaffenheit vermieden werden, da das Schrumpfen - an dem geneigten Ende 103 selbst - der äußeren Deckschicht 4 verhindert wird, die mit dem gesamten Ende 103 direkt an dem relativ steifen Material der dritten Schicht 6 verschweißt ist. Die ästhetischen Beeinträchtigungen können natürlich selbst dann vermieden werden, wenn die Temperatur der erwärmten Klinge 7 derart ist, daß die Zwischenschicht 5 nicht geschmolzen wird, aber die drei Schichten 4, 5 und 6 gemäß dem geneigten begrenzten Ende 103 der thermoverformten Platte 3 verschweißt werden.
  • Die Schneidkante der erwärmbaren Trimm- und gegebenenfalls Preßklinge 7 ist allgemein gerade mit einem folglich geraden Trimmschnitt. Das Erwärmen der Klinge 7 und ihr folglich leichterer und/oder genauerer Trimmschnitt gestattet auch die Verwendung der heißen Klinge 7 zur besonderen Gestaltung oder Profilierung der Kante des durch Thermoverformen der Platte oder Folie 3 erhaltenen Gegenstands während des Trimmens für ästhetische oder funktionelle Zwecke, zum Beispiel mit einem wellenförmigen oder gezahnten Profil, wobei letzteres quadratische, spitze oder beliebig anders ausgebildete Zähne aufweist. Dazu kann bei der Erfindung die Schneidkante mindestens einer der erwärmbaren Klingen 7, mit denen das Thermoformwerkzeug versehen ist, quer zur Länge der Schneidkante selbst ein beliebiges geeignetes Profil aufweisen und kann zum Beispiel wellenförmig sein (siehe Fig. 5) oder ein zickzackförmiges (siehe Fig. 6) oder quadratisch gezahntes Profil oder dergleichen aufweisen.
  • Natürlich ist die Erfindung nicht auf die oben beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern kann neben ihrer Anwendung auf ein beliebiges Thermoformwerkzeug mit bewegbaren Seitenklingen zum Trimmen und gegebenenfalls auch Pressen auch insbesondere hinsichtlich ihrer Ausführung und jeglicher Aspekte bezüglich Erwärmen der Klingen und ihre Temperaturkontrolle in großem Maße geändert und modifiziert werden. So kann (können) zum Beispiel die bewegbare(n) Seitenklinge(n) wie bei den dargestellten Ausführungsformen direkt erwärmt werden oder indirekt - durch Leitung - durch den vorgesehenen Klingenhaltersattel 8. Das Erwärmen kann auch mittels Bestrahlung mit Infrarot- und/oder Quarzlampen, durch Zirkulation eines heißen Fluids (Öl, Dampf) oder sogar durch Inkontaktbringen der Klinge mit einem heißen Körper erfolgen und/oder indem die Klingen einem heißen Gasstrom und/oder einer Flamme ausgesetzt werden. All dies liegt im oben beschriebenen und nachfolgend beanspruchten Schutzbereich.

Claims (10)

1. Werkzeug zum Thermoformen mit einem Gegenwerkzeug (2), welches mit zumindest einem Ringteil (1) des Werkzeuges zusammenwirkt, und mit einem oder mehreren beweglichen Seitenteilen (7), die auf das Werkzeug angenähert und davon wegbewegt werden können, um die Kanten des thermoverformten Gegenstandes zu trimmen und gegebenenfalls zu pressen, während letzterer immer noch zwischen dem Werkzeug und dem Gegenwerkzeug (2) gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (7) des Werkzeuges in der Gestalt von Beschneidelementen ausgebildet sind und zumindest eines der bewegbaren Beschneidelemente heizbar ausgebildet ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, welches zum Thermoverformen von Gegenständen vorgesehen ist, die eine äußere Deckschicht (4) und zumindest eine Trägerschicht (5, 6)aufweisen, wobei zumindest eine dieser Schichten (4, 5, 6) aus thermoplastischem Material ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
- zumindest eines der bewegbaren Beschneidelemente (7) ein Schneidenteil aufweist;
- das Schneidenteil in einer solchen Form ausgebildet ist, um gleichzeitig die entsprechende Kante des thermoverformten Gegenstandes zu trimmen und die Kante (104) der äußeren Deckschicht (4) gegen das Werkzeug zur Stirnfläche der Kante der Trägerschicht(en) (5, 6) zu falten;
- das bewegbare Beschneidelement (7) auf eine Temperatur aufheizbar ist, um die gefaltete Kante (104) der äußeren Deckkante (4) auf den Stirnflächen der Kante der unteren Schicht(en) (5, 6) in einer zumindest teilweise abdeckenden Position auf den Stirnseiten zu verschweißen.
3. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei dem zumindest eines der bewegbaren Beschneidelemente (7) eine Formoberfläche (107) aufweist, die - unter Zwischenlagerung des begrenzten Endes (103) der Kante des thermoverformten Gegenstandes (3) - mit einer entsprechend passenden äußeren Formoberfläche des Werkzeuges zusammenwirkt, wobei das bewegbare Beschneidelement (7) auf eine das begrenzte Ende (103) der Kante des thermoverformten Gegenstandes erweichende Temperatur aufheizbar ist, der sich zwischen den angepaßten Formoberflächen des Werkzeuges und der Klinge selbst befindet, um die Herstellung zu erleichtern oder das Pressen zu stabilisieren.
4. Werkzeug nach Anspruch 3, bei dem das zumindest eine bewegbare Beschneidelement (7) auf eine Schweißtemperatur der Schichten der thermoverformten Gegenstände am begrenzten Ende (103) seiner Kante zwischen den passenden Formoberflächen des Werkzeuges und der Klinge (7) aufheizbar ist.
5. Werkzeug nach Anspruch 3, welches zum Thermoverformen von Gegenständen ausgebildet ist, die zumindest drei Schichten (4, 5, 6)aufweisen, bei denen die dazwischenliegende der Letzterwähnten aus geschäumtem Material und zumindest eine der anderen Schichten aus thermoplastischem Material besteht, wobei das bewegbare Beschneidelement (7) auf eine Temperatur aufheizbar ist, um - entsprechend zu dem begrenzten Ende der Kante des thermoverformten Gegenstandes zwischen den passenden Formoberflächen des Werkzeuges und der Klinge (7)selbst - die dazwischenliegende Schicht (5), welche aus geschäumtem Material hergestellt ist, zu schmelzen und zu knicken und die anderen Schichten (4, 5) zu verschweißen.
6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 5, bei dem sich die äußere seitliche Formoberfläche des Werkzeuges aus einer geneigten Verbindungsoberfläche zwischen dem vorstehenden Seitenrand und der vorzugsweise runden Kante des Werkzeuges und dem Rest seiner äußeren seitlichen Oberfläche des Werkzeuges selbst zusammensetzt, während die passende Formoberfläche (107) des bewegbaren Beschneidelementes (7) sich aus einer entsprechend geneigten Oberfläche (107), die mit der Schneidkante der Klinge (7) selbst endet, zusammensetzt.
7. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Schneidkante zumindest eines der heizbaren Beschneidelemente (7) zum Trimmen und gegebenenfalls Pressen quer zu ihrer Länge profiliert ist und insbesondere ein wellenförmiges, zickzackförmiges gezahntes Profil oder dergleichen aufweist.
8. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem zumindest eines der heizbaren Beschneidelemente (7) zum Trimmen und gegebenenfalls Pressen durch zumindest einen Widerstand (10) aufheizbar ist, der vorzugsweise nahe der Schneidkante der Klinge (7) angeordnet und innerhalb dieser vereinigt ist oder in einer daran angeordneten äußeren Aussparung (207) vorgesehen oder außerhalb der Klinge (7) angebracht ist.
9. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem zumindest eines der heizbaren Beschneidelemente (7) eine Vorrichtung (11) zur Temperaturermittlung aufweist.
10. Werkzeug nach einem der Ansprüche 8 oder 9, bei welchem der Widerstand (die Widerstände) (10) zum Aufheizen der bewegbaren, an dem Werkzeug vorgesehenen Beschneidelemente (7) und ihre entsprechenden Ermittlungsvorrichtungen (11) für die Temperatur der Klinge(n) mit einer Wechsel-, Überwachungs- und Haltevorrichtung für die Temperatur der Klinge(n) selbst verbunden sind.
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