DE69604443T2 - Kraftstoffzufuhreinrichtung - Google Patents
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Description
- Diese Erfindung betrifft eine zur Verwendung bei der Zufuhr von Kraftstoff zu den Zylindern eines Verbrennungsmotors geeignete Kraftstoffzufuhrvorrichtung und einen Verteiler zur Verwendung in einer derartigen Vorrichtung.
- Um Kraftstoff zu gestatten, mit hohem Druck an die Zylinder eines Motors abgegeben zu werden, wird bei einer Art von Kraftstoffzufuhrvorrichtung Kraftstoff unter Druck einem Sammler zugeführt, zum Beispiel unter Verwendung einer Kraftstoffdrehkolbenpumpe. Der Kraftstoff wird aus dem Sammler durch ein Ventil einem Verteiler zugeführt, der verwendet wird, um den Kraftstoff an die Zylinder des Motors abwechselnd zu verteilen. Nach Abgabe einer vorgegebenen Kraftstoffmenge wird das Ventil betätigt, um die Abgabe zu beenden und dem Druck in der mit der Zylindereinspritzdüse kommunizierenden Leitung zu gestatten, abzufallen, indem die Leitung mit einem geeigneten Ablauf verbunden wird.
- Nachdem dem Druck in der Leitung gestattet wurde, abzufallen, verbindet der Verteiler eine andere der Einspritzdüsen mit dem Ventil und die Zufuhrsequenz wird wiederholt.
- Die US-A-4554901 offenbart einen Verteiler, der ein Drehverteilerelement mit einem Abgabedurchgang, welcher bei der Drehung des Verteilerelements abwechselnd mit einer Vielzahl von Abgabeöffnungen in Überdeckung bringbar ist, und eine Vielzahl von Zufuhrdurchgängen aufweist, welche mit einer Vielzahl von Zufuhröffnungen in Überdeckung bringbar ist, wobei die Zufuhr- und Abgabedurchgänge miteinander kommunizieren. Wenn sich im Betrieb einer der Zufuhrdurchgänge mit einer der Zufuhröffnungen deckt, deckt sich der Abgabedurchgang mit einer der Abgabeöffnungen.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verteiler zur Verwendung in einer Kraftstoffzufuhrvorrichtung geschaffen, umfassend ein innerhalb einer Buchse drehbares Verteilerelement, wobei die Buchse mit einer Vielzahl von Abgabeöffnungen und einer Vielzahl von Zufuhröffnungen versehen ist, wobei die Anzahl der Zufuhröffnungen kleiner als die Anzahl der Abgabeöffnungen ist, und wobei das Verteilerelement mit einem Abgabedurchgang versehen ist, der bei Drehung des Verteilerelements abwechselnd mit den Abgabeöffnungen in Überdeckung bringbar ist, und mit einer Vielzahl von Zufuhrdurchgängen, die bei Drehung des Verteilerelements abwechselnd mit den Zufuhröffnungen in Überdeckung bringbar sind, wobei die Abgabe- und Zufuhrdurchgänge miteinander kommunizieren und derart angeordnet sind, daß, wenn der Abgabedurchgang mit einer der Abgabeöffnungen in Überdeckung steht, mindestens einer der Zufuhrdurchgänge mit einer zugehörigen Zufuhröffnungen in Überdeckung steht, wobei die Abgabe- und Zufuhrdurchgänge so angeordnet sind, daß sich die Bewegungsrichtung des Kraftstoffs innerhalb des Verteilerelements lediglich um einen kleinen Winkel ändert.
- Wo die Buchse mit m Zufuhröffnungen und n Abgabeöffnungen versehen ist, ist das Verteilerelement vorzugsweise mit x Zufuhrdurchgängen versehen, mit:
- x = n/m
- Eine derartige Anordnung führt dazu, daß einer der Zufuhrdurchgänge jedesmal mit einer der Zufuhröffnungen in Überdeckung ist, wenn sich der Abgabedurchgang mit einer der Abgabeöffnungen deckt.
- Die Erfindung betrifft ferner eine Kraftstoffzufuhrvorrichtung mit einem Sammler, der hergerichtet ist, um Kraftstoff mit hohem Druck zuzuführen, einem Ventil, das hergerichtet ist, um die Kraftstoffabgabe aus dem Sammler zu steuern, und einem Verteiler der vorstehend definierten Art, der hergerichtet ist, um Kraftstoff an die Zylinder eines zugehörigen Motors abwechselnd zu verteilen.
- Die Erfindung wird anhand eines Beispiels mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen weiter beschrieben, in denen:
- Fig. 1 eine schematische Querschnittansicht einer Kraftstoffzufuhrvorrichtung ist;
- Fig. 2 eine schematische Ansicht des Dosierventils der Vorrichtung der Fig. 1 ist;
- Fig. 3 eine vergrößerte schematische Ansicht eines Abschnitts der Vorrichtung der Fig. 1 ist;
- Fig. 4 eine Querschnittansicht entlang der Linie X-X der Fig. 3 ist;
- Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Ansicht einer modifizierten Ausführungsform ist;
- Fig. 6 eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht einer zweiten Modifikation ist; und
- Fig. 7 eine Querschnittansicht entlang der Linie Y-Y der Fig. 6 ist.
- Die in Fig. 1 dargestellte Kraftstoffzufuhrvorrichtung dient zur Zufuhr von Kraftstoff zu einem Vierzylindermotor und umfaßt eine Welle 10, die hergerichtet ist, um mit einer der Motordrehzahl entsprechenden Drehzahl angetrieben zu werden, wobei die Welle 10 einen vergrößerten Bereich 12 aufweist, an welchem ein Nockenring 14 mittels Schrauben 16 befestigt ist. Die Welle ist zusammen mit dem vergrößerten Bereich 12 drehbar innerhalb eines mehrteiligen Gehäuses 18 mittels Lager 20, 20A abgestützt.
- Eine zylindrische Stahlbuchse 22 ist innerhalb des Gehäuses 18 vorgesehen, wobei die Buchse 22 ein Preßsitz innerhalb einer im wesentlichen zylindrischen Ausnehmung ist, die in einer weiteren Stahlbuchse 18A vorgesehen ist, welche ein Teil des Gehäuses 18 bildet. Die Buchse 22 umfaßt einen Bereich, der sich in den Nockenring 14 erstreckt, welcher ein Paar sich radial erstreckender Bohrungen aufweist, innerhalb welcher Plunger 24 hin- und herbewegbar sind. Das äußere Ende jedes Plungers 24 steht mit einer Gleitstück- und Rollenanordnung 26 in Eingriff, deren Rolle angeordnet ist, um an der Innenfläche des Nockenrings 14 anzugreifen, wobei diese Fläche des Nockenrings 14 mit einer Vielzahl beabstandeter Nockennasen versehen ist. Die Gleitstück- und Rollenanordnungen 26 sind in Schlitzen (in und aus der Ebene der Fig. 1 durch gestrichelte Linien gezeigt) aufgenommen, die in einer einen verringerten Durchmesser aufweisenden Verlängerung der Buchse 18A vorgesehen sind, welche sich in den Nockenring 14 erstreckt, um eine Winkelbewegung der Gleitstück- und Rollenanordnungen 26 zu verhindern und den Angriff des hohen Drehmoments am Preßsitz zwischen der Buchse 18A und der Buchse 22 zu vermeiden, welches andernfalls auftreten könnte.
- Die Buchse 22 ist mit einer sich axial erstreckenden Durchgangsbohrung versehen, innerhalb welcher ein zylindrisches Verteilerelement 28 drehbar ist, wobei das Verteilerelement 28 mit der Welle 10 verkeilt ist, um sich mit der gleichen Drehzahl wie die Welle 10 zu drehen.
- Das Gehäuse 18 beinhaltet ferner eine Flügelpumpe 30, die hergerichtet ist, um durch die Antriebswelle 10 angetrieben zu werden. Die Flügelpumpe 30 ist angeordnet, um aus einem geeigneten Kraftstoffreservoir Kraftstoff zu empfangen und Kraft stoff an einen Durchgang 32 abzugeben, welcher mit dem Einlaß eines Dosierventils 34 kommuniziert.
- Wie in Fig. 2 dargestellt, umfaßt das Dosierventil 34 ein Ventilelement 36, welches innerhalb einer Kammer 40 hin- und herbewegbar ist, die in dem Gehäuse 18 vorgesehen ist, wobei die Kammer 40 mit dem Durchgang 32 kommuniziert. Das Ventilelement 36 unterteilt die Kammer 40 in zwei getrennte Teilkammern 40a, 40b. Die Teilkammer 40a kommuniziert unmittelbar mit dem Durchgang 32 mittels eines in dem Gehäuse 18 vorgesehenen Durchgangs 42. Die Teilkammer 40b kommuniziert ebenfalls mit dem Durchgang 32 auf der Einlaßseite der Kammer 40 mittels eines Durchgangs 44, wobei die Strömung entlang des Durchgangs 44 durch ein Solenoid betätigtes Steuerventil 46 gesteuert wird. Das Ventilelement 36 ist mittels einer Feder 38 in Richtung einer Stellung vorgespannt, in welcher die Teilkammer 40a ein minimales Volumen hat.
- Das Ventilelement 36 ist so geformt, daß es einen Bereich aufweist, der einen Strömungsdurchgang definiert, welcher in einer ersten Stellung des Ventilelements eine Strömung entlang des Durchgangs 32 von einer Seite der Kammer 40 zu der anderen gestattet und in einer zweiten Stellung des Ventilelements 36 in der Kammer 40 diese Strömung sperrt. Wie in Fig. 2 dargestellt, ist die Stellung, in welcher eine Strömung entlang des Durchgangs 32 gestattet ist, die Stellung, wenn sich das Ventilelement 36 in seiner äußerst linken Stellung befindet, wobei die Strömung verhindert wird, wenn das Ventilelement 36 nach rechts bewegt wird, so daß die Teilkammer 40a ein minimales Volumen hat.
- Ein Durchgang 48 kommuniziert mit der Teilkammer 40b, wobei der Durchgang 48 einen verengten Bereich aufweist, um die Strömung entlang des Durchgangs 48 zu beschränken. Der Durchgang 48 kommuniziert mit einem geeigneten Ablauf.
- Wenn das Steuerventil 46 im Gebrauch offen ist, ist der auf beide Teilkammern 40a, 40b einwirkende Kraftstoffdruck im wesentlichen gleich, wobei das Vorhandensein der das Ventilelement 36, wie in Fig. 2 gezeigt, nach rechts drückenden Feder 38 den Durchgang 32 somit schließt. Beim Betätigen des Steuerventils 46 zum Schließen des Ventils 46 wird weiterem Kraftstoff nicht gestattet, in die Teilkammer 40b einzutreten, und da dem Kraftstoff gestattet ist, aus der Kammer 40b durch den verengten Durchgang 48 zu entweichen, wird sich der Kraftstoffdruck darin allmählich verringern, wobei der Kraftstoffdruck innerhalb der Teilkammer 40a auf seinem vorherigen Wert verbleibt. Man wird erkennen, daß unter diesen Umständen das Ventilelement 36 dazu neigt, sich nach links zu bewegen, wie in Fig. 2 gezeigt, was dem Kraftstoff gestattet, entlang des Durchgangs 32 zu fließen.
- Ein Sammler 50 kommuniziert mit dem Durchgang 32 derart, daß, wenn das Dosierventil 34 geschlossen ist, das Volumen des Sammlers gegen die Wirkung der Feder 52 zunehmen kann, die darin vorgesehen ist, um den Kraftstoffdruck innerhalb des Durchgangs 32 daran zu hindern, übermäßig anzusteigen. Der Sammler 50 enthält ferner eine Überdrucköffnung 54, die öffnet, wenn das Volumen des Sammlers 50 einen vorgegebenen Wert erreicht, wobei die Überdrucköffnung 54 desweiteren dazu dient, einen zu hohen Druck innerhalb des Durchgangs 32 zu verhindern.
- Wenn sich das Ventilelement 36 bewegt, um das Dosierventil 34 zu öffnen, welches die Strömung entlang des Durchgangs 32 wiederherstellt, strömt Kraftstoff aus dem Sammler 50, was somit jede Kraftstoffdruckverringerung innerhalb des Durchgangs 32 minimiert. Der Kraftstofffluß aus dem Sammler 50 gestattet ferner, daß die augenblickliche Kraftstoffströmungsgeschwindigkeit durch das Ventil 34 größer als die Auslaßgeschwindigkeit der Flügelpumpe 30 ist. Diese beiden Effekte gestatten eine Zunahme der an die Kammer 60 (nachstehend beschrieben) bei jedem Pumpenzyklus abgebbaren Kraftstoffmenge, was der Kraft stoffzufuhrvorrichtung gestattet, genügend Kraftstoff wie gefordert zuzuführen, zum Beispiel, wenn der zugehörige Motor mit hoher Last und Geschwindigkeit betrieben wird.
- Wie in Fig. 1 dargestellt, passiert der von dem Dosierventil 34 zugeführte Kraftstoff ein in der Buchse 18A untergebrachtes Rückschlagventil 56 und eine in der Buchse 22 zu einer Ringkammer 60 vorgesehene Öffnung 58, wobei die Ringkammer durch eine Nut in der Außenfläche des Verteilerelements 28 gebildet ist und die Kammer 60 mit den Innenenden der Bohrungen in der Buchse 22, welche die Plunger 24 beinhalten, kommuniziert.
- Im Betrieb ist die Kraftstoffströmungsgeschwindigkeit durch das Rückschlagventil 56 intermittierend, so daß sich die Kraftstoffströmungsgeschwindigkeit durch das Dosierventil 34 im wesentlichen kontinuierlich verändert.
- Die Kammer 60 kommuniziert ferner durch einen Durchgang 62 und ein Rückschlagventil 64 mit einer ringförmigen Sammlerkammer 66, welche teilweise in der Buchse 18A und teilweise in der Buchse 22 ausgebildet ist.
- Im Betrieb wird bei Drehung der Antriebswelle 10 ein Punkt erreicht, in welchem sich die Rollen der Rollen- und Gleitstückanordnungen 26 über die Scheitel der Nockennasen des Nockenrings 14 bewegen. An diesem Punkt wird der Druck des durch das Dosierventil 34 über das Rückschlagventil 36 zugeführten Kraftstoffs ausreichen, um die Plunger 24 und die Gleitstück- und Rollenanordnungen 26 radial nach außen zu drücken, was das Volumen der Kammer 60 erhöht. Die fortgesetzte Drehung der Antriebswelle 10 wird zu einer Drehung des Nockenrings 14 führen, derart, daß die Rollen der Gleitstück- und Rollenanordnungen 26 an den vorlaufenden Flanken der an dem Nockenring 14 vorgesehenen Nockennasen angreifen, wobei der Angriff dazu führt, daß die Plunger 24 nach innen gedrückt werden, um den Kraftstoff innerhalb der sich radial erstrec kenden Bohrungen und der Kammer 60 unter Überdruck zu setzen. Das Vorhandensein des Rückschlagventils 56 hindert Kraftstoff aus der Kammer 60 wirksam daran, zu dem Dosierventil 34 zurückzukehren, und stattdessen wird Kraftstoff aus der Kammer 60 der Sammlerkammer 66 über den Durchgang 62 und das Rückschlagventil 64 zugeführt, um den Kraftstoff in der Sammlerkammer unter Überdruck zu setzen. Eine fortgesetzte Drehung der Antriebswelle 10 wird dazu führen, daß sich die Rollen über die Scheitel der Nockennasen bewegen, und somit wird der Kammer 60 weiterer Kraftstoff vom Dosierventil 34 zugeführt, wie oben beschrieben. Die Funktion des Steuerventils 46 befindet sich unter der Kontrolle eines elektronischen Steuersystems, welches ein Signal für einen Druckmeßwertaufnehmer empfängt, der auf den Kraftstoffdruck in der Sammlerkammer 66 anspricht.
- Das von der Antriebswelle entfernt gelegene Ende der Buchse 18A ist durch einen einen Flansch aufweisenden Stopfen 22A verschlossen, welcher eine Verschlußpassung innerhalb der Buchse darstellt. Der Stopfen dient als Halterung für ein Dreiwegeventil 70 mit zwei Ventilstellungen. Das Ventil hat eine gemeinsame Öffnung, welche mit einem gemeinsamen Durchgang 72 verbunden ist, der teilweise in dem Stopfen ausgebildet ist und sich in die Buchse 18A fortsetzt. Eine der anderen Öffnungen des Ventils ist durch einen Durchgang in dem Stopfen und der Buchse mit einem Durchgang 68 verbunden, der mit der Sammlerkammer 66 verbunden ist, wobei die andere der anderen Öffnungen des Ventils mit einem Ablaufdurchgang 74 verbunden ist.
- Der gemeinsame Durchgang 72 ist angeordnet, um mit einem Paar von Zufuhröffnungen 76 zu kommunizieren, die in der Buchse 22 vorgesehen sind. Wie in Fig. 4 dargestellt, sind die Zufuhröffnungen 76 angeordnet, um mit der Bohrung zu kommunizieren, innerhalb welcher das Verteilerelement 28 in einem Paar diametral gegenüberliegender Lagen drehbar ist. Die Buchse 22 ist ferner mit vier gleichwinklig beabstandeten Abgabeöffnungen 78 versehen, welche axial von und nicht fluchtend mit den Zufuhr öffnungen 76 beabstandet sind. Jede der Abgabeöffnungen 78 kommuniziert mit den Auslaßverbindungen, welche im Gebrauch mit den jeweiligen Einspritzdüsen eines zugehörigen Motors kommunizieren.
- Das Verteilerelement 28 ist mit einem Zufuhrdurchgangspaar 80 und einem Abgabedurchgang 82 versehen, wobei die Zufuhrdurchgänge 80 und der Abgabedurchgang 82 miteinander kommunizieren. Die Zufuhrdurchgänge 80 sind angeordnet, um sich mit den in der Buchse 22 vorgesehenen Zufuhröffnungen 76 zu decken, wobei die äußeren Enden der Zufuhrdurchgänge 80 in bezug zueinander einen Winkel von 90º begrenzen. Der Abgabedurchgang 82 ist angeordnet, um sich mit den in der Buchse 22 vorgesehenen Abgabeöffnungen 78 zu decken, wenn das Verteilerelement 28 sich in bezug zu der Buchse 22 dreht. Wie in der Ansicht in Fig. 4 dargestellt, begrenzt der Abgabedurchgang 82 einen Winkel von 135º in bezug auf jeden der Zufuhrdurchgänge 80. Es muß jedoch beachtet werden, daß die in Fig. 4 dargestellten Positionen der Durchgänge 80, 82 lediglich schematisch sind und die Durchgänge nicht in der in Fig. 4 dargestellten Ebene liegen.
- Um im Gebrauch der Einspritzdüse des gewünschten Zylinders des Motors Kraftstoff zuzuführen, wird das Ventil 70 betätigt, um eine Verbindung zwischen der Sammlerkammer 66 und dem gemeinsamen Durchgang 72 zu ermöglichen. Gleichzeitig, zum Beispiel wie in Fig. 4 gezeigt, fluchtet einer der Zufuhrdurchgänge 80 des Verteilerelements 28 mit einer der Zufuhröffnungen 76, wobei der Abgabedurchgang 82 mit einer der Abgabeöffnungen 78 fluchtet, so daß Kraftstoff aus dem Sammler 66 über das Ventil 70 der jeweiligen Einspritzdüse zugeführt wird. Nach Abgabe einer vorgegebenen Kraftstoffmenge wird das Ventil 70 betätigt, um die Verbindung zwischen dem gemeinsamen Durchgang 72 und der Sammlerkammer 66 zu unterbrechen, und stattdessen wird der gemeinsame Durchgang 72 mit dem Durchgang 74 verbunden, wodurch dem Druck in der Leitung zu der Einspritzdüse gestattet wird, zu fallen, wobei Kraftstoff über den Durchgang 74 zu dem Ablauf entweicht.
- Man wird zu schätzen wissen, daß sich sowohl während der Kraftstoffabgabe als auch der nachfolgenden Leitungsdruckverringerung das Verteilerelement 28 in bezug zu der Buchse 22 dreht, und daher müssen die Abgabe- und Zufuhrdurchgänge sowie die Abgabe- und Zufuhröffnungen eine geeignete Größe aufweisen.
- Nachdem der Leitungsdruck gefallen ist, wird die Drehung des Verteilerelements 28 in bezug auf die Buchse 22 dazu führen, daß die Verbindung zwischen der Abgabeöffnung 78 und dem Abgabedurchgang 82 unterbrochen wird, und auch zur Unterbrechung der Verbindung zwischen den entsprechenden Zufuhrdurchgängen 80 und Zufuhröffnungen 76.
- Eine weitere Drehung des Verteilerelements 28 in bezug auf die Buchse wird dazu führen, daß der Abgabedurchgang 82, der sich mit einer anderen Abgabeöffnung 78 und ebenfalls mit einem der Zufuhrdurchgänge 80 deckt, mit einer der Zufuhröffnungen 76 fluchtet. Nachdem diese Überdeckung erfolgt ist, wird das Ventil 70 nochmals betätigt, um Kraftstoff aus der Sammlerkammer 66 zu gestatten, zu der nächsten Einspritzdüse des zugehörigen Motors abgegeben zu werden. Wie oben beschrieben, folgt dieser Abgabe eine Verbindung der Abgabeleitung mit dem Ablauf, um eine Verringerung des Drucks in der Abgabeleitung zu gestatten.
- In der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist jede der Zufuhröffnungen 76 durch zwei Bohrungen in der Buchse 22A gebildet. Bei der in Fig. 5 dargestellten Modifikation ist eine der Bohrungen durch eine in der Außenwand der Buchse 22 vorgesehene Ausnehmung ersetzt, wobei die andere Bohrung mit der Ausnehmung kommuniziert, was die Herstellung der Buchse 22 somit vereinfacht.
- Sowohl bei der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform als auch bei der in Fig. 5 dargestellten Modifikation ist die Weglänge von dem Ventil 70 zu beiden Einlaßöffnungen 76 gleich. Das Vorsehen von gleichen Weglängen ist dadurch vorteilhaft, daß im wesentlichen die gleiche Zeitdauer und Kraftstoffmenge erforderlich ist, um die Wege unter Überdruck zu setzen. Das Vorsehen gleicher Weglängen führt daher dazu, daß die zu der Einspritzdüse abgegebene Kraftstoffmenge im wesentlichen gleich ist, unabhängig davon, welcher der Wege benutzt wird.
- Man wird auch erkennen, daß sich die Bewegungsrichtung des Kraftstoffs innerhalb des Verteilerelements 28 nur um einen relativ kleinen Winkel ändert, während eine Anzahl bekannter Vorrichtungen verlangen, daß sich die Kraftstoffrichtung um einen relativ großen Winkel ändert, und somit zur Erzeugung einer relativ großen Wärmemenge führen. Der relativ kleine Richtungswechsel der Kraftstoffbewegung in dem Verteilerelement 28 verringert die erzeugte Wärmemenge, und verringert damit die Gefahr einer thermischen Ausdehnung des Verteilerelements 28 und ein nachfolgendes Festklemmen.
- Die Fig. 6 und 7 betreffen eine Modifikation der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung, um deren Einsatz bei einem Motor mit sechs Zylindern anstelle von vier Zylindern zu ermöglichen. Bei dieser Ausführungsform ist das Zufuhröffnungspaar 76 durch drei gleichwinklig beabstandete Zufuhröffnungen 76 ersetzt, und die vier gleichwinklig beabstandeten Abgabeöffnungen 78, die in Fig. 4 dargestellt sind, sind durch sechs gleichwinklig beabstandete Abgabeöffnungen 78 ersetzt. Infolge der Änderung der Anzahl der Zufuhr- und Abgabeöffnungen 76, 78 sind die in dem Verteilerelement 28 vorgesehenen Zufuhrdurchgänge 80 voneinander in einem Winkel von 60º beabstandet, anstelle von 90º, wie bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform. Der Abgabedurchgang 82 ist daher von jedem der Zufuhrdurchgänge 80 in einem Winkel von 150º beabstandet. Die Funktion dieser Vorrichtung entspricht derjenigen, die mit Bezug auf die zuvor beschriebene Ausführungsform beschrieben wurde, und wird nicht näher beschrieben.
- Man wird erkennen, daß bei der in den Fig. 6 und 7 dargestellten Modifikation die Weglängen von dem Ventil zu jeder der Zufuhröffnungen 76 nicht gleich sind. Die Weglängen sind jedoch von ausreichend gleicher Länge, so daß die Änderung in der zum Unter-Druck-Setzen der Wege erforderlichen Zeitdauer nicht zu einer signifikanten Änderung der durch die Kraftstoffzufuhrvorrichtung abgegebenen Kraftstoffmenge führt.
- Bei einigen bekannten Vorrichtungen wird eine einzige Zufuhröffnung 76 verwendet, die mit einer an dem Verteilerelement ausgebildeten ringförmigen Ausnehmung kommuniziert. Durch Verwendung einer Vielzahl von Zufuhröffnungen 76 und einer zugehörigen Vielzahl von Zufuhrdurchgängen 80 in dem Verteilerelement 28 ist das Vorsehen eines derartigen Rings nicht erforderlich, und daher kann die Leckage, welche zwischen der Buchse 22 und dem Verteilerelement 28 bei derartigen Vorrichtungen auftreten mag, reduziert werden. Gleichfalls kann durch Verwendung unterteilter Zufuhröffnungen in den Buchsen 18A, 22 das Vorsehen eines Rings oder Teilrings zwischen den beiden Buchsen vermieden werden.
Claims (12)
1. Verteiler zur Verwendung in einer
Kraftstoffzufuhrvorrichtung, umfassend ein Verteilerelement (28), das innerhalb
einer in einer Buchse (22) vorgesehenen Bohrung drehbar ist,
wobei die Buchse (22) mit einer Vielzahl von Abgabeöffnungen
(78) und einer Vielzahl von Zufuhröffnungen (76) versehen ist,
wobei die Anzahl der Zufuhröffnungen (76) kleiner als die
Anzahl der Abgabeöffnungen (78) ist, und wobei das
Verteilerelement (28) mit einem Abgabedurchgang (82) versehen ist, der
bei Drehung des Verteilerelement (28) abwechselnd mit den
Abgabeöffnungen (78) in Überdeckung bringbar ist, und mit einer
Vielzahl von Zufuhrdurchgängen (80), die bei Drehung des
Verteilerelement (28) abwechselnd mit den Zufuhröffnungen (76)
in Überdeckung bringbar sind, wobei die Abgabe- und
Zufuhrdurchgänge (80, 82) miteinander kommunizieren und derart
angeordnet sind, daß, wenn der Abgabedurchgang (82) mit einer
der Abgabeöffnungen (78) in Überdeckung steht, mindestens einer
der Zufuhrdurchgänge (80) mit einer zugehörigen Zufuhröffnungen
(76) in Überdeckung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abgabe- und Zufuhrdurchgänge (80, 82) so angeordnet sind, daß
sich beim Gebrauch die Bewegungsrichtung des Kraftstoffs
innerhalb des Verteilerelements lediglich um einen kleinen
Winkel ändert.
2. Verteiler nach Anspruch 1, in welchem die Zufuhrdurchgänge
(80) und die Zufuhröffnungen (76) so angeordnet sind, daß, wenn
sich der Abgabedurchgang (82) mit einer der Abgabeöffnungen
(78) deckt, ein einzelner Zufuhrdurchgang (80) sich mit einer
zugehörigen Zufuhröffnung (76) deckt.
3. Verteiler nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, in welchem die
Zufuhr- und Abgabeöffnungen (76, 78) voneinander axial
beabstandet sind.
4. Verteiler nach einem der voranstehenden Ansprüche, in
welchem die Zufuhr- und Abgabeöffnungen (76, 78) voneinander
winklig beabstandet sind.
5. Verteiler nach einem der voranstehenden Ansprüche, in
welchem die Buchse (22) mit vier Abgabeöffnungen (78) und zwei
Zufuhröffnungen (76) versehen ist, wobei das Verteilerelement
(28) mit zwei Zufuhrdurchgängen (80) versehen ist.
6. Verteiler nach Anspruch 5, in welchem die äußeren Enden
der Zufuhrdurchgänge (80) an der Achse des Verteilerelements
(28) einen Winkel von 90º begrenzen, wobei die Zufuhröffnungen
(76) mit diametral gegenüberliegenden Abschnitten der Bohrung
kommunizieren.
7. Verteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, in welchem die
Buchse (22) mit drei Zufuhröffnungen (76) und sechs
Abgabeöffnungen (78) versehen ist, wobei das Verteilerelement (28) mit
zwei Zufuhrdurchgängen (80) versehen ist.
8. Verteiler nach Anspruch 7, in welchem die Zufuhröffnungen
(76) gleichwinklig um die Bohrung herum beabstandet sind, wobei
die äußeren Enden der Zufuhrdurchgänge (80) miteinander einen
Winkel von 60º begrenzen.
9. Verteiler nach einem der voranstehenden Ansprüche, in
welchem mindestens eine der Zufuhröffnungen (76) eine Vielzahl
von miteinander verbundenen Bohrungen aufweist.
10. Verteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, in welchem
zumindest eine der Zufuhröffnungen (76) eine Bohrung aufweist,
die mit einer am Umfang der Buchse (22) vorgesehenen Ausnehmung
kommuniziert.
11. Verteiler nach einem der voranstehenden Ansprüche, in
welchem durch die Zufuhr- und Abgabedurchgänge (80, 82)
fließender Kraftstoff innerhalb des Verteilerelements (28)
einen einzigen Wechsel der Fließrichtung erfährt.
12. Eine Kraftstoffzufuhrvorrichtung umfassend einen Sammler
(66), der hergerichtet ist, um mit Kraftstoff gefüllt zu
werden, ein Ventil (70), das hergerichtet ist, um die
Kraftstoffabgabe aus dem Sammler (66) zu steuern, und einen
Verteiler nach einem der voranstehenden Ansprüche, wobei das
Ventil (70) die Kraftstoffabgabe zu den Zufuhröffnungen (76)
des Verteilers steuert.
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