[go: up one dir, main page]

DE69603741T2 - Doppelkammer filmaufleger mit kammerüberlauf - Google Patents

Doppelkammer filmaufleger mit kammerüberlauf

Info

Publication number
DE69603741T2
DE69603741T2 DE69603741T DE69603741T DE69603741T2 DE 69603741 T2 DE69603741 T2 DE 69603741T2 DE 69603741 T DE69603741 T DE 69603741T DE 69603741 T DE69603741 T DE 69603741T DE 69603741 T2 DE69603741 T2 DE 69603741T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
coating
sump
coating color
paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69603741T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69603741D1 (de
Inventor
Rex Becker
James R. Burns
Alfred Li
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beloit Technologies Inc
Original Assignee
Beloit Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beloit Technologies Inc filed Critical Beloit Technologies Inc
Publication of DE69603741D1 publication Critical patent/DE69603741D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69603741T2 publication Critical patent/DE69603741T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H23/00Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper
    • D21H23/02Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper characterised by the manner in which substances are added
    • D21H23/22Addition to the formed paper
    • D21H23/32Addition to the formed paper by contacting paper with an excess of material, e.g. from a reservoir or in a manner necessitating removal of applied excess material from the paper
    • D21H23/34Knife or blade type coaters
    • D21H23/36Knife or blade forming part of the fluid reservoir, e.g. puddle-type trailing blade or short-dwell coaters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C3/00Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material
    • B05C3/18Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material only one side of the work coming into contact with the liquid or other fluent material

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

    GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Vorrichtungen zum Auftragen von Streichfarben auf sich bewegende Bahnen und insbesondere auf eine Kurzverweilzeitstreichvorrichtung.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Papier wird aus einer Matte von Fasern gebildet, üblicherweise Cellulosefasern aus Holz, hergestellt aus Fasern, die sich durch Entwässern von Papierstoff in einer Papiermaschine ergeben. Die Fasern, aus denen ein Bogen Papier aufgebaut ist, beeinflussen den Oberflächenzustand oder das Oberflächengefüge des Papiers. Die Oberflächeneigenschaften des Papiers können durch Kalandern oder chemisches Behandeln des Papiers modifiziert werden. Für viele Verwendungszwecke wie beispielsweise für das Papier, das in Magazinen und gedruckter Werbung in Zeitungsbeilagen verwendet wird, kann jedoch eine erwünschte glänzende, sehr helle Oberfläche am besten erzielt werden, indem das Papier gestrichen wird.
  • Die Streichfarbe besteht üblicherweise aus einer Mischung aus Ton oder feinem, teilchenförmigen Calciumcarbonat, das eine ebene, gefüllte Oberfläche ergibt; Titandioxid zur Weißfärbung; und einem Bindemittel. Gestrichene Papiere gibt es in einer Anzahl von Gewichten und Qualitäten, in Abhängigkeit von dem Gewicht des Papiers und der Dicke des Streichfarbenauftrags.
  • Ein Typ von Streichvorrichtung, eine sogenannte Streichvorrichtung mit geflutetem Spalt, ist für schwere Qualitäten von gestrichenem Papier besonders geeignet und weist eine Walze auf, die in einem Streichfarbenbad teilweise untergetaucht ist. Die Walze überträgt einen Film von Streichfarbe auf eine Seite der Papierbahn. Die gestrichene Bahn wird um eine Gegenwalze herumgelegt, die mit der Streichwalze einen Spalt bildet. Anschließend an den Kontakt mit der Streichwalze geht die Bahn um die Gegenwalze herum zu einer Dosierklinge, die die aufgetragene Streichfarbe berührt und die Gesamtdicke der Streichfarbe steuert.
  • Für leichte Papierqualitäten, die mit höheren Maschinengeschwindigkeiten laufen können, ist die Kurzverweilzeitstreichvorrichtung entwickelt worden. Die Kurzverweilzeitstreichvorrichtung hält einen Sumpf von Streichfarbe aufrecht, der an einer Gegenwalze gehalten wird. Eine Papierbahn wird um die Gegenwalze herum durch den Sumpf geleitet. Die kurze Verweilzeit der Bahn in dem Sumpf von Streichfarbe führt zu einem relativ dünnen Überzug von Streichfarbe auf der Bahn.
  • Eine verbesserte Streichvorrichtung, die sogenannte Streichvorrichtung BA 1500 von Beloit Corporation, weist eine Kombination aus einer Kurzverweilzeitstreichvorrichtung mit einem Wischblatt ähnlich wie die Streichvorrichtung mit geflutetem Spalt auf und hat sich in einem breiten Bereich von Papiergewichten und Papiergeschwindigkeiten als praktikabel erwiesen.
  • Die EP-A-0 436 172 betrifft eine Streichvorrichtung, die einen Auftragteil hat, der in zwei Abschnitte A, B unterteilt ist, welche durch eine perforierte Wand 10 getrennt sind. Streichfarbe, die in den Abschnitt B eintritt, wird durch Löcher in der Wand in den Abschnitt A geleitet. Die Streichfarbe in beiden Abschnitten wird zu einer Papierbahn auf einer Gegenwalze geleitet.
  • Die EP-A-0 571 849 betrifft eine Streichvorrichtung, die eine Einlaßkammer mit einer stromaufwärtigen Wand hat, welche mit Löchern versehen ist. Ein Teil der Streichfarbe, die in die Einlaßkammer eintritt, gelangt durch die Löcher hinaus in eine Sammelkammer, wo sie mit Streichfarbe vereinigt wird, die stromaufwärts zurück über eine Oberfläche fließt, welche in der stromabwärtigen Richtung von einer Gegenwalze weg konvergiert.
  • Das US-Patent 4 369 731 betrifft eine Streichvorrichtung, bei der Streichfarbe in eine Kammer eintritt und stromaufwärts durch Löcher in einer Wand in eine weitere Kammer fließt. Die Streichfarbe in beiden Kammern wird zu der Papierbahn auf einer Gegenwalze geleitet.
  • Keine dieser zum Stand der Technik gehörenden Druckschriften lehrt das Konzept oder legt das Konzept nahe, einen ersten und einen dritten Streichfarbenabschnitt zu verwenden, die auf der stromaufwärtigen bzw. stromabwärtigen Seite eines zweiten Abschnitts angeordnet sind, in welchem Streichfarbe aus dem dritten Abschnitt gesammelt werden kann. Der erste und der dritte Abschnitt haben separate Streichfarbeneinlässe.
  • Kurzverweilzeitstreichvorrichtungen werden vorteilhafterweise verwendet, um Streichfluid auf leichte und andere Papierqualitäten aufzutragen. Die Kurzverweilzeitstreichvorrichtung weist einen Streichfarbensumpf auf. Der Sumpf ist in einem Förderhohlraum gebildet und wird mit überschüssiger Streichfarbe versorgt. Der Sumpf wird veranlaßt, in der Maschinenaufwärtsrichtung überzulaufen, um dadurch die Bahn zu fluten und sie vorzubefeuchten, wenn sie sich dem Sumpf nähert. Auf der stromabwärtigen Seite steuert eine Dosierklinge die Menge an Streichfarbe, die auf die sich bewegende Bahn aufgetragen wird. Die Streichfarbe wird mit relativ niedriger Geschwindigkeit in den Sumpf und gegen die sich bewegende Bahn geleitet. Bei Kontakt mit der Bahn wird jedoch die Streichfarbe in einer Grenzschicht mitgenommen, die an der Bahn haftet, welche sich mit einer Geschwindigkeit von 22,86-30,48 cm (75-100 Fuß pro Sekunde) oder mehr bewegt. Die Hochgeschwindigkeitsgrenzschicht trifft auf die Schaberklinge auf und wird nach unten in den Sumpf abgelenkt, wodurch eine Rezirkulationszone zwischen dem unteren Maschinenende des Sumpfes und der Streichfarbenzufuhr an dem oberen Maschinenende des Sumpfes erzeugt wird, wo die überschüssige Streichfarbe überläuft. Die Bahn zieht, wenn sie in den Sumpf eintritt und durch den Sumpf befeuchtet wird, eine Grenzschicht von Luft mit sich, die eine gewisse Strecke in den Sumpf eindringt, wenn sich die Bahn durch den Sumpf bewegt.
  • Die Stelle, wo das Papier durch die Streichfarbe befeuchtet wird, wird als dynamische Kontaktlinie bezeichnet. Wenn die Geschwindigkeit der Maschine zunimmt, wird der Flüssigkeitsstrom in dem Sumpf chaotisch, und die Rezirkulationsströmung bildet einen Wirbel. Das Ergebnis der turbulenten, chaotischen Strömung ist, daß die dynamische Kontaktlinie sowohl in der Maschinenrichtung als auch in der Maschinenquerrichtung oszilliert. Diese Erscheinung, die Turbulenz der Strömungen und die Ansammlung von Luft in dem Wirbel innerhalb des Sumpfes führen zu Streichfehlern, die sich als Streifen auf dem gestrichenen Papier manifestieren.
  • Das Erhöhen der Papierbahngeschwindigkeit in einer Papiermaschine kann zwar nachteilige Auswirkungen auf die Qualität haben, eine erhöhte Maschinengeschwindigkeit ist jedoch für eine erhöhte Produktivität und für reduzierte Kosten wesentlich. Eine Papiermaschine stellt eine sehr beträchtliche Kapitalinvestition dar, die über die Menge des darauf hergestellten Papiers amortisiert werden muß. Deshalb ist das Erhöhen der Maschinengeschwindigkeit für eine fortgesetzte Steigerung der Papierherstellungsproduktivität kritisch.
  • Papier wird üblicherweise produktiver hergestellt, indem die Geschwindigkeit der Bildung des Papiers erhöht wird und indem die Kosten niedrig gehalten werden, indem das Papier gestrichen wird, während es sich noch auf der Papiermaschine befindet. Weil das Papier mit immer höheren Geschwindigkeiten hergestellt wird und wegen der Vorteile des Streichens auf der Maschine müssen die Streichvorrichtungen selbst mit höheren Geschwindigkeiten laufen. Die Notwendigkeit der Herstellung von leichten Streichfarben, um das Gewicht des Papiers und die Kosten der Streichfarbe niedrig zu halten, fördert die Verwendung von Kurzverweilzeitstreichvorrichtungen, die dadurch, daß sie die Papierbahn mit der Streichfarbe für eine kurze Zeitspanne beaufschlagen, die Eindringtiefe der Streichfarbe und daher das Streichfarbengewicht begrenzen.
  • Hochgeschwindigkeitsstreichmaschinen sind also der Schlüssel zum kostengünstigen Herstellen von leichten gestrichenen Papieren. Die Verwendung von Kurzverweilzeitvorrichtungen bei hohen Maschinengeschwindigkeiten hat jedoch zu Fehlern in dem Streichfarbenauftrag geführt, üblicherweise zu· Streifen in dem Streichfarbenauftrag. Streifen in dem Streichfarbenauftrag werden durch Luft verursacht, die in der Grenzschicht des Rohmaterials oder der Papierbahn mitgenommen wird. Die Grenzschichtluft bildet Bläschen in dem Streichfarbensumpf, und die Bläschen, die aufwärts gegen eine Dosierklinge drücken, verhindern, daß die Streichfarbe unter der Klinge gleichförmig fließt.
  • Es wird eine Kurzverweilzeitstreichvorrichtung benötigt, die in der Lage ist, mit höheren Geschwindigkeiten zu arbeiten, ohne in dem hergestellten Papier Fehler hervorzurufen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Kurzverweilzeitstreichvorrichtung nach der Erfindung hat einen Streichvorrichtungskopf, der unter einer Gegenwalze angeordnet ist. Der Streichvorrichtungskopf hat ein Gehäuse, das in drei Abschnitte unterteilt ist. Ein erster Streichfarbensumpf ist zwischen einer Überlaufbarriere und einer ersten Wand gebildet. Eine konvergierende Platte erstreckt sich zwischen der ersten Wand und einer zweiten Wand und konvergiert in Richtung zu der Bahn, und ein zweiter Sumpf ist zwischen der Platte und einer Endwand gebildet. Streichfarbe wird in beide Sümpfe eingeleitet. Ein Niederdruckhohlraum ist unter der konvergierenden Platte und zwischen der ersten Wand und der zweiten Wand gebildet. Der Hohlraum mündet in den zweiten Sumpf und saugt Luft und überschüssige Streichfarbe aus dem zweiten Sumpf an. Die Bahn wird vorbefeuchtet, wenn sie durch den ersten Sumpf geht, und Streichfarbe, die von mitgeführter Luft befreit worden ist, wird in den zweiten Sumpf auf die Bahn aufgetragen. Es sind somit Streichfarbengewichtsgleichförmigkeit und erhöhte Maschinengeschwindigkeiten erzielbar.
  • Es ist ein Merkmal der vorliegenden Erfindung, eine Kurzverweilzeitstreichvorrichtung zu schaffen, die bei höheren Maschinengeschwindigkeiten arbeiten kann.
  • Es ist ein zusätzliches Merkmal der vorliegenden Erfindung, eine Streichvorrichtung zu schaffen, die mitgeführte Luft aus dem Streichfarbensumpf entfernt, bevor die Streichfarbe auf die sich bewegende Bahn aufgetragen wird.
  • Es ist ein weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die Streichfarbe gleichförmig auf Bahnen aufträgt, die sich mit hohen Geschwindigkeiten bewegen.
  • Es ist außerdem ein Merkmal der vorliegenden Erfindung, eine Streichvorrichtung mit reduzierten Variationen in dem Streichfarbenstrom zu schaffen.
  • Es ist ein weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung, eine Kurzverweilzeitstreichvorrichtung zu schaffen, bei der verhindert wird, daß sich Strömungsinstabilitäten zu der Streichvorrichtungsdosierklinge ausbreiten.
  • Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlich werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine perspektivische, teilweise weggebrochene Schnittansicht der Streichvorrichtung nach der Erfindung.
  • Fig. 2 ist eine Querschnittansicht der Streichvorrichtung nach Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Teilansicht einer Papierbahn, die durch eine bekannte Streichvorrichtung hindurchgeht, und des resultierenden Streichfarbenauftrags auf der Bahn.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Es wird nun mehr ins einzelne gehend auf die Fig. 1-3 Bezug genommen, in denen gleiche Teile gleiche Bezugszahlen tragen und eine Kurzverweilzeitstreichvorrichtung 20 in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Eine ungestrichene Papierbahn 36 geht durch die Streichvorrichtung 20 hindurch, damit Streichfarbe auf ihre Oberfläche aufgetragen wird. Die Streichvorrichtung 20 hat einen Streichvorrichtungskopf 22, der sich wenig stens über die Breite der Bahn erstreckt und unter einer Gegenwalze 24 angeordnet ist. Der Streichvorrichtungskopf 22 hat ein starres Gehäuse 23, das in drei Abschnitte unterteilt ist. Jeder Abschnitt erstreckt sich in Maschinenquerrichtung über die gesamte Länge des Streichvorrichtungskopfes 22. Der erste Abschnitt 25 bildet einen ersten Sumpf 28, der sich zwischen einer Wandplatte 30 und einer konvergierenden Platte 32 erstreckt. Streichfarbe wird über den ersten Einlaß 26 eingeleitet, um den ersten Sumpf 28 zu füllen, und läuft in stromaufwärtiger Richtung über die Lippe 40 der Wandplatte 30 über. Der Überlauf über die Lippe wird in einer Mulde 42 zum Recycling gesammelt.
  • Die konvergierende Platte 32 erstreckt sich von einer ersten Wand 33 aus zu einer zweiten Wand 35. Sowohl die erste Wand als auch die zweite Wand sind zu der Wandplatte 30 insgesamt parallel. Die erste Wand 33 ist von der Gegenwalze 24 beabstandet, und die zweite Wand ist der Gegenwalze 24 benachbart oder von dieser eng beabstandet. Die erste Wand 33 und die zweite Wand 35 bilden den zweiten Abschnitt 27, bei welchem es sich um eine Überlaufkammer 37 mit gesteuertem Druck handelt. Die Überlaufkammer 37 hat einen Auslaß 31, der durch ein Ventil (nicht gezeigt) gesteuert werden kann, um den Druck in der Kammer 37 einzustellen. Das Ventil ist einstellbar, um den Auslaßdruck und den inneren Druck in dem System zu steuern.
  • Der Streichkopf 22 hat eine Endwand 39, die zu der zweiten Wand 35 insgesamt parallel ist. Ein dritter Abschnitt 41 ist zwischen der zweiten Wand 35 und der Endwand 39 gebildet. Der dritte Abschnitt 41 bildet einen zweiten Sumpf 43. Der zweite Sumpf 43 hat einen zweiten Streichfarbeneinlaß 49. An der Endwand 39 ist eine Dosierklinge 62 befestigt. Streichfarbe 34 in den Sümpfen 28, 43 wird auf die Papierbahn 36 aufgetragen, wenn diese zwischen der Gegenwalze 24 und dem Streichvorrichtungskopf 22 läuft.
  • Die Papierbahn 36 tritt in den Streichkopf 22 über einen Spalt 38 zwischen der Gegenwalze 24 und der oberen Lippe 40 der Wandplatte 30 ein. Die Streichfarbe 34 läuft über die Wandplatte 30 über und kann über den Spalt 38 aus dem ersten Sumpf 28 entweichen. Der Spalt 38 ist üblicherweise zwischen 0,15875 - 0,47625 cm (d. h. ein Sechzehntel- und drei Sechzehntel Zoll) hoch, und der Überlauf von Streichfarbe durch den Spalt an der Papierbahn hilft, die Menge an Luft zu verringern, die durch die Grenzschicht des Papiers 36 in den Sumpf 28 gebracht wird. Der Überlauf oder die Flut von Streichfarbe 34, die durch den Spalt hindurchströmt, verdrängt einen Teil der Grenzschicht. Eine dynamische Kontaktlinie 44 wird dort gebildet, wo die Streichfarbe 34 mit dem Papier 36 in innigen Kontakt kommt und die mitgeführte Grenzschicht verdrängt.
  • Die Schwierigkeiten bei dem Erzielen eines gleichmäßigen Streichfarbenauftrags auf einer Papierbahn bei hohen Geschwindigkeiten sind in Fig. 3 veranschaulicht, die eine Papierbahn 48 in einer bekannten Streichvorrichtung zeigt, die sich gerade durch einen Streichfarbensumpf (nicht gezeigt) und über eine Dosierklinge 50 bewegt. Die dynamische Kontaktlinie 52 ist nicht gleichförmig, sondern oszilliert sowohl in der Maschinenrichtung als auch in der Maschinenquerrichtung. Auswanderungen der Grenzschicht zu der Dosierklinge 50 hin präsentieren Luftfinger 54, die sich an der Dosierklinge 50 vorbei erstrecken können, um zu Streifen 55 zu werden.
  • Wenn Streichvorrichtungen mit hohen Geschwindigkeiten und mit gewissen Streichfarbenzusammensetzungen betrieben werden, treten bei ihnen zwei Probleme auf, die mit der Grenzschicht von Luft, welche in den Sumpf gezogen wird, verbunden sind. Das erste bezieht sich auf das Fließverhalten, das durch die Papierbahn erzeugt wird. Wenn eine Papiermaschine mit hohen Maschinengeschwindigkeiten läuft, die sich in der Nachbarschaft von viereinhalb bis sechstausend Fuß pro Minute befinden, kann die Bahn eine turbulente Fluidströmung in dem Sumpf hervorrufen. Eine turbulente Strömung ist von chaotischer Natur. Ein chaotisches System ist ein System, in welchem der zukünftige Zustand des Systems anhand der früheren Zustände des Systems nicht ohne weiteres vorhergesagt werden kann. In der Praxis bedeutet das, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, daß Luftfinger und Streifen erscheinen und verschwinden und sich über der Zeit auf eine Art und Weise bewegen, die nicht ohne weiteres vorhersagbar ist. Es ist daher schwierig, eine Streichvorrichtungskonstruktion zu finden, welche die Streifen in einer chaotischen Umgebung eliminiert.
  • Ein zweites Problem, das sich durch die Grenzfläche der sich schnell bewegenden Papierbahn und der Streichvorrichtung in einem Sumpf ergibt, besteht darin, daß ein Wirbel durch die Rezirkulation der Streichfarbe innerhalb des Sumpfes erzeugt wird.
  • Der Wirbel kann Luftbläschen mitreißen, die anschließend von der Strömung mitgenommen werden und Streifen in der Papierbahn, die gebildet wird, verursachen.
  • In dem Streichvorrichtungskopf 22 erstreckt sich die konvergierende Platte 32 von der ersten Wand 33 zu einem Erfassungspunkt oder Spalt 58, wo die Platte auf die Bahn 36 und die Gegenwalze 24 trifft. Die konvergierende Platte 32 begrenzt ein Gebiet 60 des Sumpfes, das eng konisch zuläuft. Das Gebiet 60 läuft in der Maschinenrichtung konisch zu und bildet einen schmalen Keil von Streichfarbe, wo die Grenzschicht, die an der Papierbahn haftet, und die Grenzschicht an der konvergierenden Platte zusammengebracht werden. Wenn sich diese Grenzschichten vereinigen, wird die Strömung an der Papierbahn 36 laminar. Wenn die Strömung laminar ist, ist sie nicht länger chaotischen Schwankungen ausgesetzt und kann eingestellt werden, um einen gleichmäßigen Streichfarbenauftrag herzustellen.
  • Der zweite Abschnitt 27 des Streichkopfes 22 ist ein Niederdruckhohlraum 37. Der Hohlraum wird durch die erste Wand 33, die zweite Wand 35 und die konvergierende Platte 32 begrenzt. Ein Loch 72 in der zweiten Wand 35 gestattet den Durchgang von Streichfarbe aus dem zweiten Sumpf 43 zum Überlaufen in den Hohlraum 37. Der Hohlraum 37 kann ein Ventil (nicht dargestellt) haben, das die Steuerung des Druckes innerhalb der Kammer 37 erlaubt. Der Druck wird im allgemeinen unter Atmosphärendruckwerten gehalten, aber in jedem Fall unter dem Druckwert innerhalb des zweiten Sumpfes. Der Überlauf an Streichfarbe 34 durch das Loch 72 erzeugt ein Niederdruckgebiet, das Luft aus jedwedem Wirbel saugt, der in dem zweiten Sumpf 43 gebildet wird. Der Hohlraum 37 mit dem Loch 34 bildet somit eine Einrichtung zum Abziehen von Streichfarbe aus dem zweiten Sumpf 43, wodurch mitgeführte Luft und Streichfarbe aus dem zweiten Sumpf 43 entfernt werden.
  • Die Dosierklinge 62 steuert die Tiefe des Überzugs, der auf die Papierbahn 36 aufgetragen wird, wenn diese über den Streichkopf 22 hinweggeht. Im Betrieb arbeitet der Streichvorrichtungskopf 22 folgendermaßen: die Bahn 36 tritt in den ersten Streichfarbensumpf 28 über die Lippe 40 der Wandplatte 30 ein, wo überlaufende Streichfarbe 34 den überwiegenden Teil der Grenzschicht abstreift. Die Bahn 36 bewegt sich dann in den ersten Sumpf und in das konisch zulaufende Gebiet 60. Die Papierbahn 36 wird mit Streichfarbe in dem ersten Sumpf 28 vorbefeuchtet, und der konvergierende Keil, der durch das konisch zulaufende Gebiet 60 gebildet wird, drängt die Streichfarbe gegen die Bahn 36. Nachdem die Bahn den Spalt 58 passiert hat, trägt der zweite Sumpf 43 Streichfarbe auf jedwede Zonen mit geringem Streichfarbengewicht auf, die aus einer Luftmitnahme resultieren und hinter der konvergierenden Zone 60 verbleiben. Das Niederdruckgebiet, das durch das Loch 72 erzeugt wird, saugt jegliche Luft aus dem zweiten Sumpf 34 ab, die aus dem ersten Sumpf 28 mitgebracht wird. Die gestrichene Bahn 36 verläßt dann die Gegenwalze 24 und bewegt sich über eine Umlenkwalze 74 und tritt in eine Trockenpartie (nicht dargestellt) ein.
  • Somit erfüllen der erste Sumpf 28 und die konvergierende Platte 32 die Funktion des Vorbefeuchtens der Bahn 36 und des Verlängerns der Kontaktzeit zwischen der Streichfarbe und dem Papier. Der erste Streichfarbensumpf 28 verhindert zusammen mit der konvergierenden Platte, daß sich die dynamische Kontaktlinie in enge Nähe zu der Dosierklinge 62 bewegt. Der Spalt, der zwischen der konvergierenden Platte und der Walze gebildet wird, begrenzt auch die Menge an mitgeführter Luft, die in den zweiten Sumpf 43 gelangt.
  • In einigen Fällen kann es zum Entfernen von Luft aus dem ersten Sumpf erwünscht sein, die konvergierende Platte 32 zu perforieren, so daß ein Niederdruckgebiet an der Platte erzeugt und Luft aus einem Wirbel, der innerhalb des ersten Sumpfes 28 gebildet wird, abgesaugt wird.
  • Es kann in einigen Fällen auch erwünscht sein, die Dosierklinge 62 zu einer Vordosierklinge zu machen, welche einen relativ dicken Streichfarbenauftrag auf der Bahn zurückläßt, der anschließend durch die Fertigdosierklinge auf die gewünschte endgültige Streichfarbendicke abgestreift wird.
  • Es sei angemerkt, daß der Konvergenzwinkel der konvergierenden Platte und die Lage des Belüftungskanals in dem Sumpf verändert werden können und daß das Volumen der Sümpfe 28, 43 verändert werden kann. Außerdem kann das Volumen des Niederdruckhohlraums 37 verändert werden. Weiter könnte die Hinzufügung von Überlaufsteuerungen dazu verwendet werden, Druckschwankungen innerhalb der Streichvorrichtungssümpfe zu dämpfen.

Claims (1)

1. Filmauftragsvorrichtung (20) zum Auftragen von Streichfarbe auf ein sich bewegendes Substrat (36), wobei das Substrat so angeordnet ist, daß es auf einer drehbaren Gegenwalze (24) abgestützt wird, wobei die Filmauftragsvorrichtung einen Auftragsvorrichtungskopf (22) und ein Gehäuse (23) aufweist, die unter dem Substrat angeordnet sind, das an der Gegenwalze abgestützt ist, und eine stromaufwärtige Wandplatte (30), die sich von dem Gehäuse aus erstreckt, eine erste Wand (33), die sich von dem Gehäuse aus zu der Gegenwalze erstreckt, wobei die erste Wand mit Abstand stromabwärts von der Wandplatte angeordnet ist und eine konvergierende Platte (32) hat, die sich von der ersten Wand aus erstreckt und bis in enge Nähe zu der Gegenwalze in stromabwärtiger Richtung konvergiert, um ein keilförmiges Gebiet (60) des Auftragsvorrichtungskopfes zu bilden, eine zweite Wand (35), die sich von dem Gehäuse aus stromabwärts der ersten Wand in Richtung zu der Gegenwalze erstreckt, und ein Dosierelement (62), das stromabwärts der zweiten Wand angeordnet ist und sich von dem Gehäuse aus in Richtung zu der Gegenwalze erstreckt,
wobei:
sich die konvergierende Platte zwischen der ersten Wand (33) und der zweiten Wand (35) erstreckt und zusammen mit der ersten und der zweiten Wand eine Überlaufkammer (37) bildet, die sich in der Maschinenrichtung der Filmauftragsvorrichtung erstreckt;
eine erste Einrichtung (26) vorgesehen ist zum Einleiten von Streichfarbe in einen ersten Sumpf (28), der zwischen der Wandplatte (30), der konvergierenden Platte (32) und der Gegenwalze (24) gebildet ist;
eine zweite Einrichtung (49) vorgesehen ist zum Einleiten von Streichfarbe in einen zweiten Sumpf (43), der zwischen der zweiten Wand (35), dem Dosierelement (62), der zweiten Wand (35) und einer Endwand (39) stromabwärts der zweiten Wand und der Gegenwalze (24) gebildet ist; und
eine Öffnungseinrichtung (72) in der zweiten Wand gebildet ist, um den zweiten Sumpf mit der Überlaufkammer zu verbinden und Streichfarbe und in der Streichfarbe mitge führte Luft durch die Öffnungseinrichtung unter Fluiddruck in die zweite Kammer zwischen der zweiten Wand und der Endwand einzuleiten.
DE69603741T 1995-10-02 1996-09-16 Doppelkammer filmaufleger mit kammerüberlauf Expired - Fee Related DE69603741T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US08/537,598 US5735957A (en) 1995-10-02 1995-10-02 Dual chamber film applicator with in-pond overflow
PCT/US1996/015361 WO1997013034A2 (en) 1995-10-02 1996-09-16 Dual chamber film applicator with in-pond overflow

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69603741D1 DE69603741D1 (de) 1999-09-16
DE69603741T2 true DE69603741T2 (de) 2000-03-02

Family

ID=24143323

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69603741T Expired - Fee Related DE69603741T2 (de) 1995-10-02 1996-09-16 Doppelkammer filmaufleger mit kammerüberlauf

Country Status (6)

Country Link
US (1) US5735957A (de)
EP (1) EP0853705B1 (de)
JP (1) JP3052209B2 (de)
DE (1) DE69603741T2 (de)
MY (1) MY132401A (de)
WO (1) WO1997013034A2 (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19845427A1 (de) * 1998-10-02 2000-04-06 Basf Ag Vorrichtung zum Aufbringen eines fließfähigen Mediums auf eine bewegte Oberfläche und deren Verwendung
FI109043B (fi) 1999-03-15 2002-05-15 Metso Paper Inc Laite käsittelyseoksen levittämiseksi liikkuvan paperi- tai kartonkirainan pinnalle
GB0019786D0 (en) * 2000-08-12 2000-09-27 Ollis William H Method of manufacturing connecting devices
DE10055888C1 (de) * 2000-11-10 2002-04-25 Biedermann Motech Gmbh Knochenschraube
JP2003251256A (ja) * 2002-03-06 2003-09-09 Fuji Photo Film Co Ltd 塗布装置および塗布方法
US7354479B2 (en) * 2002-06-12 2008-04-08 Fujifilm Corporation Coating device, and coating method using said device
DE202008016098U1 (de) * 2008-12-05 2009-03-05 Herbert Olbrich Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zum Beschichten von bahnförmigen Materialien
CN111842051B (zh) * 2020-06-20 2021-08-13 科顺防水科技股份有限公司 一种沥青防水卷材涂布用溢料机构

Family Cites Families (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4357370A (en) * 1981-03-27 1982-11-02 Beloit Corporation Twin short dwell coater arrangement
US4369731A (en) * 1981-09-02 1983-01-25 Consolidated Papers, Inc. Coating apparatus having an internal leveling blade
DE3338095A1 (de) * 1983-10-20 1985-05-09 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Streicheinrichtung
CH663362A5 (de) * 1984-01-07 1987-12-15 Jagenberg Ag Vorrichtung zum beschichten von ueber eine stuetzwalze laufenden materialbahnen mit regelbarer auftragsstaerke.
FI71081C (fi) 1984-05-11 1986-11-24 Waertsilae Oy Ab Bestrykningsanordning
DE3438380A1 (de) * 1984-10-19 1986-04-24 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Streicheinrichtung zur beschichtung laufender warenbahnen
DE3616645A1 (de) * 1986-05-16 1987-11-19 Voith Gmbh J M Streicheinrichtung
US4860686A (en) * 1986-11-26 1989-08-29 Beloit Corporation Coating width regulating apparatus
US4761309A (en) * 1987-01-05 1988-08-02 Beloit Corporation Coating apparatus and method
FI81734C (fi) * 1987-12-03 1990-12-10 Valmet Paper Machinery Inc Foerfarande och anordning foer applicering och dosering av bestrykningsmedel pao roerligt underlag.
GB2225261B (en) * 1988-11-04 1992-09-30 Ecc Int Ltd Paper coating
US4961968A (en) * 1989-03-28 1990-10-09 Beloit Corporation Short dwell coater apparatus with backing blanket disposed between blade and guide roll
JPH084137Y2 (ja) * 1990-01-05 1996-02-07 三菱重工業株式会社 塗工装置
US5199991A (en) * 1991-04-19 1993-04-06 Beloit Technologies, Inc. Short dwell coater apparatus
US5192591A (en) * 1991-11-14 1993-03-09 Beloit Technologies, Inc. Short dwell coater apparatus
US5366551A (en) * 1992-03-11 1994-11-22 Institute Of Paper Science And Technology, Inc. Coating device for traveling webs
DE4217528C2 (de) * 1992-05-27 1996-05-30 Voith Gmbh J M Streicheinrichtung für laufende Warenbahnen

Also Published As

Publication number Publication date
DE69603741D1 (de) 1999-09-16
US5735957A (en) 1998-04-07
EP0853705A2 (de) 1998-07-22
JPH10512497A (ja) 1998-12-02
WO1997013034A3 (en) 1997-05-09
MY132401A (en) 2007-10-31
WO1997013034A2 (en) 1997-04-10
JP3052209B2 (ja) 2000-06-12
EP0853705B1 (de) 1999-08-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69120520T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beschichtung von schnellaufenden Bändern
DE69530999T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur beschichtung von substraten durch verwendung eines luftmessers
EP1208917B1 (de) Vorhang-Auftragsvorrichtung
DE3880797T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum auftragen und zur dosierung einer streichmasse auf ein traegermaterial in bewegung.
DE102022105518B4 (de) Auftragsdüse, Auftragswerk und Verfahren
DE1761229A1 (de) Auflaufkasten fuer Papiermaschinen
DE10012344A1 (de) Vorhang-Auftragsverfahren
DE69722649T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum beschichten einer laufenden pappebahn
DE102022105510B4 (de) Auftragsdüse, Auftragswerk und Verfahren
DE69430837T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beschichtung eines laufenden Bahnes
CH629267A5 (de) Stoffauflaufvorrichtung fuer eine papiermaschine.
DE69603741T2 (de) Doppelkammer filmaufleger mit kammerüberlauf
DE69717317T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum auftragen einer beschichtung auf eine bei hoher geschwindigkeit laufende papierbahn
DE3306145C2 (de)
DE1511218C3 (de) Papierbrei-Aufgabevorrichtung für Papiermaschinen
DE69210417T2 (de) Vorrichtung mit kontrollierter stoffeinspritzung für den auflaufkasten einer papiermaschine
DE2343538A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur abgabe einer faseraufschlaemmung
DE69617942T2 (de) Beschichtigungsvorrichtung mit kurzer auftragszeit und hydrostatischer scherung
CH666835A5 (de) Vorrichtung fuer wahlweises ein- oder doppelseitiges beschichten einer laufenden papierbahn und verfahren zum betrieb der vorrichtung.
DE69603748T2 (de) Auftragvorrichtung mit luftsammler
DE69706147T2 (de) Filmaufleger mit entgegengesetzter versorgung
DE2548795B2 (de) Maschine zur Herstellung von bahnförmigem Material
DE2606328A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bestreichen oder beschichten einer bewegten materialbahn
DE9111669U1 (de) Vorrichtung zum Auftragen von Streichfarbe auf eine Faserstoffbahn
EP0753357B1 (de) Vorrichtung zum Aufbringen eines über die Arbeitsbreite gleichmässig dünnen Flüssigkeitsfilmes auf eine Warenbahn

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee