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DE69602731T2 - Kartensteckverbinderanordnung - Google Patents

Kartensteckverbinderanordnung

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DE69602731T2
DE69602731T2 DE69602731T DE69602731T DE69602731T2 DE 69602731 T2 DE69602731 T2 DE 69602731T2 DE 69602731 T DE69602731 T DE 69602731T DE 69602731 T DE69602731 T DE 69602731T DE 69602731 T2 DE69602731 T2 DE 69602731T2
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DE
Germany
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card
ground
projections
connector
insulating housing
Prior art date
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DE69602731T
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Takashi Futatsugi
Yoshihisa Yamamoto
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Whitaker LLC
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Whitaker LLC
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    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
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    • G06K7/0013Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by galvanic contacts, e.g. card connectors for ISO-7816 compliant smart cards or memory cards, e.g. SD card readers
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R13/658High frequency shielding arrangements, e.g. against EMI [Electro-Magnetic Interference] or EMP [Electro-Magnetic Pulse]
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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kartenverbinderanordnung, die ausgestattet ist mit: einem Rahmen, der eine Karte führt, wie beispielsweise eine PC-Karte oder dergleichen; und einem isolierenden Gehäuse, das diese Karte aufnimmt, die darin eingesetzt wird, während sie vom Rahmen geführt wird.
  • PC-Karten, die integrierte Schaltungen und dergleichen enthalten, werden beispielsweise auf dem Gebiet der Personalcomputer eingesetzt. Derartige PC-Karten enthalten Speicher und bieten eine Menge an integrierter Information, die mehr als das 100-fache der beträgt, die durch konventionelle Karten bei Anwendung des Magnetismus angeboten wird. Außerdem umfassen PC-Karten Arten, die nicht nur Speicher enthalten, sondern ebenfalls Festplatten oder Modems. Ein einer PC-Karte zugeordnetes Terminal wird verwendet, wenn PC-Karten benutzt werden; dieses einer PC-Karte zugeordnetes Terminal nimmt eine Kartenverbinderanordnung auf, die einen Rahmen, der die PC-Karte führt, und ein isolierendes Gehäuse aufweist, daß die PC-Karte aufnimmt und unterbringt. Außerdem ist die Oberfläche einer PC-Karte normalerweise mit einer dünnen Metallfläche bedeckt, und jede Ladung, die in der PC-Karte angesammelt wird, fließt über diese Metallfläche zu Erdungskontakten, die am Rahmen der Kartenverbinderanordnung gebildet werden. Auf diese Weise wird eine elektrostatische Zerstörung der Schaltungen der PC-Karte verhindert.
  • PC-Karten sind im allgemeinen genormt, um eine Austauschbarkeit zwischen einzelnen PC-Karten zu erhalten. Einer dieser Standards ist ein Standard für das Bilden einer Signalerde auf einer der zwei Oberflächen der PC-Karte, um eine geeignete Erdung mit Bezugnahme auf Signale zu erhalten. In einer Karte, die den Standard erfüllen würde, bedeckt eine Metallfläche den größten Teil der PC-Karte, um eine Abschirmung festzulegen, während eine Signalerde an einem Ende der Kartenoberfläche längs einer Seite bereitgestellt wird, die normalerweise von der Abschirmung isoliert ist. In Kartenverbinderanordnungen kann das Kurzschließen zwischen den Erdungskontakten des Rahmens, die die Abschirmung kontaktieren, um eine Chassiserde festzulegen, und den Erdungskontakten, die die Signalerde kontaktieren, eine Schleife bilden, die ein Rauschen hervorruft. Dementsprechend ist es erforderlich, eine getrennte Erdungsschaltung bereitzustellen, die von der Chassiserde unabhängig ist. Bei konventionellen Kartenverbinderanordnungen (beispielsweise siehe Japanische Patentanmeldung Kokai Nr. 6-151019) wurde den kürzlich genormten Signalerden keine Beachtung geschenkt; dementsprechend wird keine getrennte Signalerdungsschaltung gebildet, die die Wirkung der Verringerung des Rauschens zeigen würde.
  • Das U.S. Patent Nr. 5286207 offenbart eine Kartenverbinderanordnung, die eine Verstärkungsplatte aufweist, die den Rahmen des Verbinders überbrückt. Die Platte umfaßt Kontakte für das Einrichten eines Erdungskontaktes mit der Karte für das Einfangen elektrostatischer Ladungen auf der Karte.
  • Das U.S. Patent Nr. 5288247 offenbart eine Kartenverbinderanordnung, die aufweist: ein Gehäuse; einen Rahmen; und eine leitende Hülse über dem Gehäuse. Die Hülse umfaßt Federkontaktfinger, die in die Öffnung des Verbinders für das Herstellen einer elektrischen Verbindung mit Erdungskontakten auf der Karte ragen.
  • Außerdem umfassen Kartenverbinderanordnungen ebenfalls sogenannte "zweietagige" oder gestapelte Kartenverbinderanordnungen, die zwei Plätze aufweisen, die entsprechende PC-Karten aufnehmen, so daß zwei PC-Karten gleichzeitig eingesetzt werden können (siehe Japanische Patentanmeldung Kokai Nr. 6-332573). Derartige zweietagige Kartenverbinderanordnungen werden als zusammenhängende Einheiten gebildet. Dementsprechend ist es in den Fällen, wo eine Kartenverbinderanordnung für eine einzelne PC-Karte (bei der nur ein PC-Kartenplatz benötigt wird) erforderlich ist, notwendig, diese Einzelkartenverbinderanordnung separat herzustellen. In Fällen, wo zwei Arten von Kartenverbinderanordnungen, d. h., eine für eine einzelne Karte und eine für zwei Karten, so hergestellt werden, ist ein getrennter Herstellungsaufwand erforderlich, so daß die Kosten der Kartenverbinderanordnungen entsprechend erhöht werden. Außerdem werden drei Arten von PC-Karten mit unterschiedlicher Dicke umfassend eingesetzt, und der Aufwand für die Fertigung von zweietagigen Kartenverbinderanordnungen, die alle drei Arten von PC-Karten handhaben können, führt zu einer weiteren Erhöhung der Kosten. Außerdem können konventionelle zweietagige Kartenverbinderanordnungen nicht PC-Karten handhaben, auf denen Signalerden gebildet werden, und wenn eine einzelne Erdungskonstruktion einfach auf einer konventionellen Kartenverbinderanordnung gebildet wird, die mit derartigen PC-Karten zusammenarbeiten kann, wird die Dicke der Kartenverbinderanordnung erhöht.
  • Angesichts der vorangehend erwähnten Tatsachen ist das erste Ziel der vorliegenden Erfindung die Bereitstellung einer dünnen oder flachen Kartenverbinderanordnung, die eine einzelne Erdungskonstruktion enthält, die die Signalerde der Karte kontaktiert. Das zweite Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer dünnen Kartenverbinderanordnung, die eine einzelne Erdungskonstruktion aufweist, die die Signalerde der PC-Karte kontaktiert, und die die Herstellung einer zweietagigen Kartenverbinderanordnung gestattet, indem zwei dünne Kartenverbinder übereinandergestapelt werden.
  • Die Kartenverbinderanordnung der vorliegenden Erfindung ist mit einer Erdungsplatte ausgestattet, und auf der Erdungsplatte werden Kontakte gebildet, die mit Erdungsvorsprüngen auf der Karte in Eingriff kommen. Eine Aussparung wird im isolierenden Gehäuse gebildet, und die Erdungsplatte wird so befestigt, daß die Erdungsplatte diesen Aussparungsteil bedeckt, damit die Kontakte mit den Erdungsvorsprüngen der Karte in Eingriff kommen können. Die in der Fläche der Gehäusewand gebildete Aussparung erstreckt sich von einer Position, die vom Kartenaufnahmeplatz abgelegen ist, und zur Kartenaufnahmerichtung hin. Außerdem werden Verankerungslöcher in der Erdungsplatte gebildet, und sie wirken mit Verankerungsvorsprüngen zusammen, die am isolierenden Gehäuse gebildet werden, so daß das zufällige Entfernen der Erdungsplatte aus dem isolierenden Gehäuse verhindert wird. Dementsprechend kann eine dünne Kartenverbinderanordnung erhalten werden.
  • In einem anderen Aspekt weist die Kartenverbinderanordnung der vorliegenden Erfindung komplementäre Eingriffsteile auf, die in gegenüberliegenden Abschnitten der entsprechenden isolierenden Gehäuse der ersten und zweiten Kartenverbinderanordnung begrenzt werden. Eine zweietagige Kartenverbinderanordnung kann durch Übereinanderstapeln der ersten und zweiten Kartenverbinderanordnung gebildet werden, wobei die Eingriffsteile in Eingriff kommen. Die erste und zweite Kartenverbinderanordnung ist jeweils mit einem Rahmen und einem isolierenden Gehäuse ausgestattet, und sie können ebenfalls unabhängig als Kartenverbinderanordnungen eingesetzt werden. Außerdem ist die erste und zweite Kartenverbinderanordnung jeweils mit einer Erdungsplatte ausgestattet, die so befestigt ist, daß die Erdungsplatte die Aussparung des isolierenden Gehäuses bedeckt; dementsprechend kann eine dünne Kartenverbinderanordnung erhalten werden, bei der die Erdungsvorsprünge als eine Signalerde verwendet werden können.
  • Ausführungen der Erfindung werden jetzt als Beispiel mit Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, die zeigen;
  • Fig. 1 bis 6 eine Draufsicht, Vorderansicht, untere Ansicht, Schnittdarstellung und bzw. Rückansicht, die eine Ausführung des Verbinders der Kartenverbinderanordnung der vorliegenden Erfindung veranschaulichen, wobei Fig. 5 eine Ansicht längs der Linien 5-5 in Fig. 1 ist;
  • Fig. 7 bis 11 eine Draufsicht, Vorderansicht, untere Ansicht, Seitenansicht und bzw. Schnittdarstellung des Verbinders einer weiteren Ausführung der Kartenverbinderanordnung der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 11 eine Ansicht längs der Linien 11-11 in Fig. 9 ist;
  • Fig. 12 eine Draufsicht, die eine zweietagige Kartenverbinderanordnung veranschaulicht, die durch Übereinanderstapeln der in Fig. 1 und 7 gezeigten Verbinder hergestellt wird;
  • Fig. 13 eine Schnittdarstellung längs der Linien 13-13 in Fig. 12;
  • Fig. 14 eine teilweise Vergrößerung der Fig. 13; und
  • Fig. 15 eine perspektivische Darstellung, die eine repräsentative PC-Karte veranschaulicht, auf der eine Signalerde gebildet wird.
  • Die Kartenverbinderanordnung ist mit einem Verbinder 20 (Fig. 1 bis 6) und einem Rahmen 80 (Fig. 12) ausgestattet. Der Verbinder 20 ist mit einem isolierenden Gehäuse 30 ausgestattet, das eine Vielzahl von Kontakten 50 enthält, die in zwei parallelen oberen und unteren Reihen angeordnet sind. Eine Erdungsplatte 60 ist so befestigt, daß sie eine Aussparung 32 bedeckt, die im isolierenden Gehäuse 30 gebildet wird. Eine Ausrichtungsplatte 70 des Gehäuses weist Löcher auf, durch die die Spitzenabschnitte der Vielzahl der Kontakte 50 und Anschlußklemmen 62 der Erdungsplatte 60 hindurchgehen.
  • Wände des isolierenden Gehäuses 30 begrenzen einen Kartenaufnahmeplatz 34, der die in Fig. 15 gezeigte PC-Karte aufnimmt, und eine Aussparung 32 wird in dem Abschnitt der Wand gebildet, die zur Signalerde 14 der PC-Karte 10 hin liegt. Eine Erdungsplatte 60 ist am Gehäuse 30 so befestigt, daß die Erdungsplatte 60 die Aussparung 32 bedeckt. Dementsprechend kann die Erdungsplatte 60 ohne Vergrößern der Dicke des isolierenden Gehäuses 30 befestigt werden, so daß eine dünne Kartenverbinderanordnung erhalten werden kann. Außerdem wird das Verziehen des isolierenden Gehäuses 30 durch die Erdungsplatte 60 verhindert.
  • Außerdem werden Verankerungsvorsprünge, wie beispielsweise Vorsprünge 36, im isolierenden Gehäuse 30 gebildet, und sie zeigen einen T-förmigen Querschnitt, und sie können mit Verankerungslöchern 64, die in der Erdungsplatte 60 gebildet werden, zusammenwirken, wodurch ein unbeabsichtigtes Entfernen der Erdungsplatte 60 aus dem isolierenden Gehäuse 30 verhindert wird. Abschnitte der Erdungsplatte 60 passen unter die vorstehenden Abschnitte 38, die im isolierenden Gehäuse 30 gebildet werden, so daß die Erdungsplatte 60 an Ort und Stelle gehalten wird. Im Ergebnis dessen kann, selbst wenn die PC-Karte 10 irrtümlich in das isolierende Gehäuse 30 eingesetzt wird, das Abziehen der Erdungsplatte 60 verhindert werden. Der Verbinder 20 kann auf einen Verbinder 120 gestapelt werden (siehe Fig. 7); die Aussparungen 40 werden in der unteren Gehäusewand 42 gebildet, die zum zweiten Verbinder 120 hin liegt, und sie bewirken das Positionieren im Fall eines derartigen Stapelns.
  • Mit Öffnungen versehene Montageflansche 44 werden im isolierenden Gehäuse 30 gebildet, und während der Montage werden sie mit den mit Öffnungen versehenen Montagenasen 82 des Rahmens 80 ausgerichtet, damit dort hindurch Befestigungseinrichtungen, wie beispielsweise Schrauben, aufgenommen werden können, und um dadurch sowohl das Gehäuse als auch den Rahmen an einem Trägermaterial (nicht gezeigt) zu befestigen. Diese Befestigung legt eine Chassiserde fest und ordnet ebenfalls das isolierende Gehäuse 30 genau am Rahmen 80 an. Eingriffsschienen 46 werden in der unteren Wand 42 des isolierenden Gehäuses 30 gebildet, und diese Eingriffsschienen 46 kommen mit Eingriffsnuten 146 in Eingriff, die im Verbinder 120 gebildet werden (später beschrieben), so daß der Verbinder 20 und der Verbinder 120 in einer gestapelten Konfiguration befestigt werden.
  • Kontakte 66 werden in der Erdungsplatte 60 gebildet, und sie können mit den Kontakterdungsvorsprüngen 14a in Eingriff kommen, die auf der PC-Karte 10 gebildet werden (Fig. 15), so daß die Signalerde 14 der Karte geerdet wird. Die Kontakte 66 werden so gebildet, daß sie relativ lang sind und eine ausreichende Elastizität aufweisen und daher gegen eine bleibende Verformung beständig sind, und sie sind so konstruiert, daß sie die Metallfläche 12 der PC-Karte nicht kontaktieren (Fig. 15). Wie es vorangehend beschrieben wurde, kommen die Verankerungslöcher 64 außerdem mit den T-förmigen Vorsprüngen 36 des isolierenden Gehäuses 30 in Eingriff. Zwei Zungenteile 68 werden an beiden Enden der Erdungsplatte 60 gebildet, die mit den am isolierenden Gehäuse 30 gebildeten Vorsprüngen (nicht gezeigt) in Eingriff kommen. Im Ergebnis dieses Kontaktes wird verhindert, daß die Erdungsplatte 60 aus dem isolierenden Gehäuse 30 herausrutscht.
  • Wie vorangehend beschrieben wurde, werden Löcher in der Ausrichtungsplatte 70 gebildet, durch die die Spitzenabschnitte der Vielzahl von Kontakten 50 und Anschlußklemmen 62 der Erdungsplatte 60 hindurchgehen. Da die Anschlußklemmen 62 der Erdungsplatte durch diese Löcher 60 hindurchgehen, kontaktieren die Anschlußklemmen 62 nicht den Rahmen 80. Im Ergebnis dessen werden die Erdungsplatte 60 und der Rahmen 80 nicht elektrisch verbunden. Wenn es erforderlich ist, können außerdem Zungenteile (nicht gezeigt) auf einer oder beiden Seiten der Erdungsplatte 60 gebildet werden, die bewirken, daß die Erdungsplatte 60 den Rahmen 80 kontaktiert und elektrisch damit verbunden wird.
  • Fig. 7 bis 11 veranschaulichen eine weitere Ausführung der Kartenverbinderanordnung der vorliegenden Erfindung. Der Verbinder 120 weist im wesentlichen den gleichen Aufbau wie der Verbinder 20 aus Fig. 1 bis 6 auf; dementsprechend sind die gleichen Elemente mit den gleichen Symbolen gekennzeichnet, und es werden nur die Unterscheidungspunkte zwischen den zwei Ausführungen beschrieben.
  • Der Hauptunterscheidungspunkt zwischen den zwei Ausführungen ist, daß vorstehende Teile 140, die in die ausgesparten Teile 40 im isolierenden Gehäuse 30 eingesetzt werden, am isolierenden Gehäuse 130 des Verbinders 120 gebildet werden. Diese vorstehenden Teile 140 werden an T-förmigen Vorsprüngen 136 begrenzt und bewirken eine Positionierung, wenn eine zweietagige Kartenverbinderanordnung 200 (Fig. 13) durch Übereinanderstapeln des Verbinders 20 und des Verbinders 120 aufgebaut wird, wie es vorangehend beschrieben wird. Wenn der Verbinder 20 und der Verbinder 120 übereinandergestapelt werden, kommen die Eingriffsschienen 46 des Verbinders 20 mit den Eingriffsnuten 146 des Verbinders 120 in Eingriff, wie es vorangehend beschrieben wird. Die zweietagige Kartenverbinderanordnung 200 wird durch Übereinanderstapeln des Verbinders 20 und des Verbinders 120 aufgebaut, die ebenfalls unabhängig verwendet werden können; dementsprechend werden die Kosten verglichen mit einem Fall reduziert, wo eine zusammenhängende zweietagige Kartenverbinderanordnung hergestellt wird.
  • Die zweietagige Kartenverbinderanordnung aus Fig. 12 bis 14 wird durch Montieren des Rahmens 80 und des Rahmens 180 am Verbinder 20 und bzw. Verbinder 120 und Übereinanderstapeln der zwei Verbinder gebildet. Die Metallflächen des Rahmens 80, 180 werden durch Stanzen gebildet und die linken und rechten Endabschnitte des Rahmens 80, 180 werden gebogen, so daß Führungsteile 82. 182 an den linken und rechten Endabschnitten des Rahmens 80, 180 gebildet werden. Die Führungsteile 82, 182 sind entsprechend mit oberen und unteren Schienen 82a, 82b; 182a, 182b ausgestattet, wobei veranlaßt wird, daß sie durch Pressen der Metallflächen nach innen vorstehen, um Abschnitte der eingesetzten PC-Karte zu halten. Erste Erdungskontakte 84, 184 werden an den vorderen Enden der Führungsteile 82, 182 gebildet und erstrecken sich mit Bezugnahme auf die Richtung des Einsetzens von unten nach innen; und zweite Erdungskontakte 86, 186 werden auf den Seiten in der Nähe der Eintrittsöffnungen der Führungsteile 82, 182 gebildet. Die Erdungskontakte 84, 184 und 86, 186 kontaktieren die Metallfläche, die die Oberfläche der PC-Karte bedeckt, und wirken, um jegliche elektrostatische Ladung zu entladen, die sich auf dieser Metallfläche angesammelt hat. Diese Ladung wird am Trägermaterial 100 über die Erdungskontakte, Montagenasen 82, die Befestigungseinrichtungen und die flexible Schaltungsplatte 110 geerdet. Im Ergebnis dessen wird jegliche Beschädigung der Schaltkreise der PC-Karte verhindert, die anderenfalls durch eine Ladung auf der Metallfläche, die auf der PC-Karte gebildet wird, hervorgerufen werden könnte, die in die Schaltkreise der PC-Karte fließt.
  • Ein Betätigungsstab 90, 190 und eine Nockenstange 95 für das Entfernen der PC-Karte werden am Rahmen 80, 180 gehalten. Der Betätigungsstab 90, 190 wird durch Ausstanzen der Metallfläche gebildet und zeigt eine Elastizität. Wie in Fig. 12 gezeigt wird, wird der Betätigungsstab 90, 190 so gehalten, daß er ungehindert am Rahmen 80, 180 gleiten kann. Außerdem ist eine Nockenstange 95 mit dem vorderen Ende des Betätigungsstabes 90, 190 (mit Bezugnahme auf die Richtung des Einsetzens) verbunden, und ein Zwischenabschnitt dieser Nockenstange 95 wird am Rahmen 80. 180 gelenkig getragen. Außerdem ist ein Knopf 96. 196 am hinteren Endabschnitt des Betätigungsstabes 90, 190 (mit Bezugnahme auf die Richtung des Einsetzens) montiert. Wenn die PC-Karte, die in den Rahmen 80, 180 eingesetzt ist, herausgedrückt werden soll, wird der Knopf 96, 196 in der Richtung des Einsetzens (d. h., in der Richtung, die durch den Pfeil angezeigt wird) gedrückt. Die Nockenstange 95 ist so konstruiert, daß sie über die T-förmigen Vorsprünge 36, 136 gleitet (siehe Fig. 1 und 7); dementsprechend wird verhindert, daß die Nockenstange 95 verformt oder vom Rahmen 80, 180 nach oben gebracht wird. Hierbei kann der elektrische Kontakt zwischen dem Rahmen 80, 180 und der Erdungsplatte 60 verhindert werden, indem eine isolierende Schicht, entweder ein Film oder ein Überzug, zwischen den zwei gebildet wird.
  • In der Kartenverbinderanordnung der vorliegenden Erfindung, wie sie vorangehend beschrieben wurde, kann eine geeignete Erdung mit Bezugnahme auf Signale erhalten werden, indem eine Erdungsplatte eingebaut wird, die vom Rahmen unabhängig ist. Da die Erdungsplatte so befestigt ist, daß sie eine Aussparung bedeckt, kann eine dünne Kartenverbinderanordnung erhalten werden. Außerdem kann eine zweietagige Kartenverbinderanordnung gebildet werden, indem die erste und zweite Kartenverbinderanordnung der vorliegenden Erfindung übereinandergestapelt werden, wobei die entsprechenden Eingriffsteile der ersten und zweiten Kartenverbinderanordnung in Eingriff sind. Die erste und zweite Kartenverbinderanordnung der vorliegenden Erfindung können ebenfalls unabhängig als Kartenverbinderanordnungen verwendet werden.

Claims (4)

1. Kartenverbinderanordnung (20, 120), die ausgestattet ist mit einem Rahmen (80, 180), der so ausgeführt ist, daß er eine Karte (10) während des Einsetzens in diesen hinein führt; und ein isolierendes Gehäuse (30, 130), das einen Kartenaufnahmeplatz (34) begrenzt, wobei die Kartenverbinderanordnung (20, 120) dadurch gekennzeichnet wird, daß;
das isolierende Gehäuse (30. 130) Verankerungsvorsprünge (36) und eine Aussparung (32) aufweist, die in einem Abschnitt gebildet wird, der zu einer Fläche einer Karte (10) hin liegt, wobei die Aussparung in einer Fläche des Gehäuses gebildet wird und sich von einer Position aus, die vom Kartenaufnahmeplatz abgelegen ist, zum Kartenaufnahmeplatz hin erstreckt; und
eine Erdungsplatte (60) aufweist: Verankerungslöcher (64), die mit Verankerungsvorsprüngen (36) zusammenwirken; und Kontakte (66), die Erdungsvorsprünge (14a) der Karte (10) kontaktieren, wobei die Erdungsplatte (60) am isolierenden Gehäuse (30, 130) so befestigt ist, daß die Erdungsplatte (60) die Aussparung (32) bedeckt, wodurch die Kontakte (66) mit den Kartenerdungsvorsprüngen (14a) in Eingriff kommen können.
2. Anordnung nach Anspruch 1, die außerdem dadurch gekennzeichnet wird, daß ein isolierendes Gehäuse (30) eine Ausrichtungsplatte (70) umfaßt, durch deren bestimmte Löcher Kontakte (50) hindurchgehen; und die Erdungsplatte (60) Anschlußklemmen (62) umfaßt, die durch andere Löcher der Ausrichtungsplatte (70) des isolierenden Gehäuses (30) hindurchgehen.
3. Zweietagige Kartenverbinderanordnung (200), die erste und zweite Kartenverbinderanordnungen (20. 120) aufweist, die übereinandergestapelt sind, und wobei jede mit einem Rahmen (80, 180) ausgestattet ist, der so ausgeführt ist, daß er eine Karte (10) während des Einsetzens führt, wobei die erste und zweite Anordnung (20. 120) jeweils ein isolierendes Gehäuse (30, 130) umfaßt, das einen Kartenaufnahmeplatz (34) begrenzt, wobei die zweietagige Kartenverbinderanordnung (200) dadurch gekennzeichnet wird, daß:
die isolierenden Gehäuse (30, 130) jeweils aufweisen; Verankerungsvorsprünge (36); eine Aussparung (32), die in einem Abschnitt gebildet wird, die zu einer Fläche einer Karte (10) hin liegt; und gegenseitig in Eingriff kommende Eingriffsteile (40. 140), die in gegenüberliegenden Abschnitten der isolierenden Gehäuse (30, 130) gebildet werden, wobei die Aussparung in einer Fläche des Gehäuses gebildet wird und sich von einer Position aus, die vom Kartenaufnahmeplatz abgelegen ist, zum Kartenaufnahmeplatz hin erstreckt; und
die Kartenverbinderanordnungen (20, 120) Erdungsplatten (60) umfassen, die aufweisen: Verankerungslöcher (64), die mit den Verankerungsvorsprüngen (36) in Eingriff kommen; und Kontakte (66), die mit Erdungsvorsprüngen (14a) der Karte (10) elektrisch in Eingriff kommen, wobei die Erdungsplatten (60) an den isolierenden Gehäusen (30, 130) so befestigt sind, daß die Erdungsplatten (60) die Aussparungen (32) bedecken, so daß die Kontakte (66) mit den Kartenerdungsvorsprüngen (14a) in Eingriff kommen können.
4. Anordnung (200) nach Anspruch 3, außerdem dadurch gekennzeichnet, daß Eingriffsschienen (46) in einer Wand (42) des isolierenden Gehäuses (30), die zum Verbinder (120) hin liegt, gebildet werden und mit Eingriffsnuten (146) zusammenwirken, die in einer angrenzenden Fläche des Verbinders (120) gebildet werden, was das Stapeln von Verbinder (20) und Verbinder (120) übereinander erleichtert.
DE69602731T 1995-03-03 1996-03-01 Kartensteckverbinderanordnung Expired - Fee Related DE69602731T2 (de)

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