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DE69601483T2 - Scheibenantenne für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Scheibenantenne für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE69601483T2
DE69601483T2 DE69601483T DE69601483T DE69601483T2 DE 69601483 T2 DE69601483 T2 DE 69601483T2 DE 69601483 T DE69601483 T DE 69601483T DE 69601483 T DE69601483 T DE 69601483T DE 69601483 T2 DE69601483 T2 DE 69601483T2
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DE
Germany
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vhf
loops
antenna
double loop
antenna pattern
Prior art date
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DE69601483T
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Masatoshi Machida-Shi Tokyo Saitoh
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Harada Industry Co Ltd
Original Assignee
Harada Industry Co Ltd
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/1271Supports; Mounting means for mounting on windscreens
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/27Adaptation for use in or on movable bodies
    • H01Q1/32Adaptation for use in or on road or rail vehicles

Landscapes

  • Details Of Aerials (AREA)
  • Support Of Aerials (AREA)
  • Radio Transmission System (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugfensterscheibenantenne, die zum Beispiel an dem hinteren Fenster eines Kraftwagens usw. anzubringen ist und mit einem Doppelschleifenantennenmusterabschnitt ausgestattet ist, welcher ein VHF-(Very-High-Frequency)-Bandsignal von ungefähr 30 bis 300 MHz und ein UHF-(Ultra-High-Frequency)-Bandsignal von ungefähr 300 MHz bis 3 GHz empfangen kann.
  • Eine Doppelschleifenantenne gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der US-A-5 285 210 bekannt.
  • Eine herkömmliche Fahrzeugfensterscheibenantenne dieses Typs weist eine VHF-Doppelschleifenantennenmustereinheit, die in der Lage ist, ein VHF-Bandsignal zu empfangen, eine UHF-Doppelschleifenantennenmustereinheit, die in der Lage ist, ein UHF-Bandsignal zu empfangen, und Einspeiseleitungen auf, die mit den jeweiligen Mustereinheiten verbunden sind. Diese Mustereinheiten sind aus einem dünnen und schlanken leitenden Draht ausgebildet und zum Beispiel auf dem hinteren Fenster eines Fahrzeugs parallel zueinander angeordnet.
  • Fig. 5 zeigt ein Beispiel der herkömmlichen Fensterscheibenantenne. Wie es in Fig. 5 gezeigt ist, sind eine VHF-Doppelschleifenantennenmustereinheit 30 und eine UHF- Doppelschleifenantennenmustereinheit 40, welche aus leitenden Drähten bestehen, in der vertikalen Richtung auf einer Fensterscheibe 2 eines Fahrzeugs angeordnet.
  • Die VHF-Doppelschleifenantennenmustereinheit 30 weist ein Paar von leitenden Drahtschleifen auf, die symmetrisch in der Horizontalrichtung angeordnet sind, das heißt, eine erste rechteckige Schleife 31 und eine zweite rechteckige Schleife 32. Ein Einspeiseabschnitt 33 ist an einem Verbin dungspunkt zwischen den ersten und zweiten Schleifen 31 und 32 vorgesehen.
  • Die UHF-Doppelschleifenantennenmustereinheit 40 weist ein Paar von leitenden Drahtschleifen, die symmetrisch in der Horizontalrichtung angeordnet sind, das heißt, eine erste rechteckige Schleife 41 und eine zweite rechteckige Schleife 42, auf. Ein Einspeiseabschnitt ist an einem Verbindungspunkt zwischen den ersten und zweiten Schleifen 41 und 42 vorgesehen.
  • Einspeiseleitungen (nicht gezeigt) sind mit den jeweiligen Einspeiseabschnitten 33 und 43 verbunden.
  • Da bei der zuvor beschriebenen herkömmlichen Fahrzeugfensterscheibenantenne die VHF-Doppelschleifenantennenmustereinheit 30 und die UHF-Doppelschleifenantennenmustereinheit 40 unabhängig vorgesehen sind, belegen diese Mustereinheiten unvorteilhaft eine verhältnismäßig große Fläche auf der Fensterscheibe. Weiterhin müssen die zwei Einspeiseabschnitte mit den jeweiligen Einspeiseleitungen verbunden sein, was die Struktur von jedem Verbindungspunkt kompliziert macht und demgemäß viel Aufwand bei Verbindungsvorgängen erfordert.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine aus einem einzigen Körper bestehende Fahrzeugfensterscheibenantenne zu schaffen, die in der Lage ist, sowohl ein VHF-Bandsignal als auch ein UHF-Bandsignal zu empfangen.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Fahrzeugfensterscheibenantenne zu schaffen, die in der Lage ist, ein Diversitysignal zu empfangen, welche Fensterscheibenantennenelemente aufweist, von denen jedes in der Lage ist, sowohl ein VHF-Bandsignal als auch ein UHF-Bandsignal zu empfangen.
  • Um die vorhergehenden Aufgaben zu lösen, weist die Fahrzeugfensterscheibenantenne gemäß der vorliegenden Erfindung die folgenden Aufbauten auf.
  • (1) Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird eine Fahrzeugfensterscheibenantenne geschaffen, die aufweist:
  • einen VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitt, der zwei Schleifen beinhaltet, die aus zwei leitenden Drähten mit Verbindungenden bestehen, wobei die zwei Schleifen derart an einer Fensterscheibe angebracht sind, daß ihre Verbindungsenden miteinander verbunden sind;
  • einen Einspeiseabschnitt, der an den Verbindungsenden des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts vorgesehen ist und mit einer Einspeiseleitung verbunden ist;
  • Abschnitte zur kapazitiven Kopplung, von denen jeder ein Paar von Leitern beinhaltet, die sich jeweils derart von Zwischenabschnitten der Schleifen des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts ausdehnen, daß die Leiter einander gegenüberliegen und in einem Hochfrequenzzustand einen Kurzschluß innerhalb des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts ausbilden können; und
  • eine Einrichtung zum derartigen Einstellen der elektrostatischen Kapazität von jedem der Abschnitte zur kapazitiven Kopplung, daß die Abschnitte zur kapazitiven Kopplung nichtleitend sind, wenn ein VHF-Bandsignal empfangen wird, und in einem Hochfrequenzzustand leitend sind, wenn ein UHF-Bandsignal empfangen wird.
  • Vorzugsweise weisen die Leiter von jedem der Abschnitte zur kapazitiven Kopplung ein Paar von leitenden Drähten auf, die sich über eine vorbestimmte Länge mit einem sich dazwischen befindenden vorbestimmten Spalt einander gegenüberliegen.
  • Am bevorzugtesten sind die aus den jeweiligen leitenden Drähten ausgebildeten Schleifen an einer unteren Fläche der Fensterscheibe entlang eines Fensterrahmens angebracht.
  • (2) Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Fahrzeugfensterscheibenantenne geschaffen, die ein erstes Fensterscheibenantennenelement und ein zweites Fensterscheibenantennenelement aufweist, die zusammenwirken, um einen Diversityempfang eines VHF-Bandsignals und eines UHF- Bandsignals durchführen, wobei jedes der ersten und zweiten Fensterscheibenantennenelemente beinhaltet:
  • einen VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitt, der zwei Schleifen beinhaltet, die aus zwei leitenden Drähten mit Verbindungsenden bestehen, wobei die zwei Schleifen derart an einer Fensterscheibe angebracht sind, daß ihre Verbindungsenden miteinander verbunden sind;
  • einen Einspeiseabschnitt, der an den Verbindungsenden des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts vorgesehen ist und mit einer Einspeiseleitung verbunden ist;
  • Abschnitte zur kapazitiven Kopplung, von denen jeder ein Paar von Leitern aufweist, die sich jeweils derart von Zwischenabschnitten der Schleifen des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts ausdehnen, daß sich die Leiter einander gegenüberliegen und in einem Hochfrequenzzustand einen Kurzschluß innerhalb des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts ausbilden können; und
  • eine Einrichtung zum derartigen Einstellen der elektrostatischen Kapazität von jedem der Abschnitte zur kapazitiven Kopplung, daß die Abschnitte zur kapazitiven Kopplung nichtleitend sind, wenn ein VHF-Bandsignal empfangen wird und in einem Hochfrequenzzustand leitend sind, wenn ein UHF-Bandsignal empfangen wird.
  • Vorzugsweise sind die ersten und zweiten Fensterscheibenantennenelemente an unteren Flächen der Fensterscheibe, getrennt voneinander in der Horizontalrichtung angebracht und dehnen sich die Schleifen der ersten und zweiten Antennenelemente in den unteren Flächen der Fensterscheibe entlang eines Fensterrahmens aus.
  • Diese Erfindung ist aus der folgenden detaillierten Beschreibung besser zu verstehen, wenn diese in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung durchgeführt wird, in welcher:
  • Fig. 1 eine Vorderansicht einer an dem hinteren Fenster eines Fahrzeugs befestigten Diversityfensterscheibenantenne für Fahrzeuge gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 eine Ansicht des in der Diversityfensterscheibenantenne für Fahrzeuge in Fig. 1 enthaltenen Doppelschleifenantennenmusterabschnitts eines ersten Fensterscheibenantennenelements zeigt;
  • Fig. 3 ein Smithdiagramm der Impedanzcharakteristik einer experimentellen Probe des Ausführungsbeispiels der Erfindung zeigt;
  • Fig. 4 einen Graph der VSWR-Charakteristik der experimentellen Probe in Fig. 3 zeigt; und
  • Fig. 5 eine Ansicht einer herkömmlichen Fahrzeugfensterscheibenantenne zeigt.
  • (Ausführungsbeispiel)
  • Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, sind ein erstes Fensterscheibenantennenelement 10 und ein zweites Fensterscheiben antennenelement 20 auf einem unteren Abschnitt des hinteren Fensters eines Fahrzeugs (zum Beispiel eines Kraftwagens) vorgesehen und in der Horizontalrichtung mit einem sich dazwischen befindenden vorbestimmten Abstand symmetrisch zueinander angeordnet. Jedes der Fensterscheibenantennenelemente 10 und 20 kann einen Diversityempfang eines VHF-Bandsignals und eines UHF-Bandsignals durchführen. Jedoch ist eine Diversityempfangsschaltung in den Figuren nicht gezeigt.
  • Das erste Fensterscheibenantennenelement 10 weist eine erste Schleife 11, eine zweite Schleife 12, einen Einspeiseabschnitt 13 und Abschnitte 14 und 15 zur kapazitiven Kopplung auf. Auf eine ähnliche Weise weist das zweite Fensterscheibenantennenelement 20 eine erste Schleife 21, eine zweite Schleife 22, einen Einspeiseabschnitt 23 und Abschnitte 24 und 25 zur kapazitiven Kopplung auf.
  • Da die ersten und zweiten Fensterscheibenantennenelemente 10 und 20 daher die gleiche Struktur aufweisen, wird lediglich das erste Fensterscheibenantennenelement 10 detaillierter beschrieben.
  • Wie es in Fig. 2 gezeigt ist, beinhaltet das erste Fensterscheibenantennenelement 10 einen VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitt V und einen UHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitt U.
  • Der VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitt V ist durch die erste Schleife 11, die zweite Schleife 12 und leitende Verbindungsteile 16 und 17 gebildet, welche die erste Schleife mit der zweiten Schleife verbinden. Die erste Schleife 11 ist aus einem rechteckigen leitenden Draht gebildet, welcher eine Breite von mehreren Millimetern aufweist und aus einem dünnen Film besteht. Die zweite Schleife 12 ist auf die gleiche Weise wie die erste Schleife gebildet und in der Horizontalrichtung symmetrisch zu der er sten Schleife 11 angeordnet. Die leitenden Verbindungsteile 16 und 17 weisen eine Breite auf, die größer als die der ersten und zweiten Schleifen 11 und 12 ist. Der Einspeiseabschnitt 13 ist durch Mittenabschnitte der leitenden Verbindungsteile 16 und 17 gebildet. Eine Einspeiseleitung 18 ist mit dem Einspeiseabschnitt 13 verbunden.
  • Der Abschnitt 14 zur kapazitiven Kopplung ist an einem bestimmten Abschnitt der ersten Schleife 11 des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts V vorgesehen. Genauer gesagt besteht der Abschnitt 14 zur kapazitiven Kopplung aus einem Paar von leitenden Drahtteilen 14a und 14b (die aus dem gleichen Material wie die erste Schleife 11 bestehen und die gleiche Breite und Dicke wie die Schleife 11 aufweisen), welche sich derart von jeweiligen Zwischenabschnitten der gegenüberliegenden Längsseiten der rechteckigen ersten Schleife 11 nach innen ausdehnen, daß sie sich über eine Länge L mit einem sich dazwischen befindenden vorbestimmten schmalen Spalt G einander gegenüberliegen. Anhand des derart aufgebauten Abschnitts 14 zur kapazitiven Kopplung kann ein Hochfrequenzkurzschluß in der ersten Schleife 11 auftreten. Die elektrostatische Kapazität des Kopplungsabschnitts 14 ist derart eingestellt, daß der Hochfrequenzkurzschluß nicht auftreten wird, wenn die Antenne ein VHF-Bandsignal empfängt, und auftreten wird, wenn sie ein UHF-Bandsignal empfängt, wodurch die Schaltung des UHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts U geschlossen wird. Die elektrostatische Kapazität kann einfach durch Einstellen des Spalts G und der Länge L, die die leitenden Drahtteile 14a und 14b betreffen, zu dem Zeitpunkt eines Herstellens der Antenne auf einen erwünschten Wert eingestellt werden.
  • Der Abschnitt 15 zur kapazitiven Kopplung ist an einem bestimmten Abschnitt der zweiten Schleife 12 des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts V vorgesehen. Wie in dem Fall des Kopplungsabschnitts 14 besteht der Kopplungs abschnitt 15 aus einem Paar von leitenden Drahtteilen 15a und 15b (die aus dem gleichen Material wie die zweite Schleife 12 bestehen und die gleiche Breite und Dicke wie die Schleife 12 aufweisen), welche sich derart von jeweiligen Zwischenabschnitten der gegenüberliegenden Längsseiten der rechteckigen zweiten Schleife 12 nach innen ausdehnen, daß sie sich über die gleiche Länge L mit dem gleichen sich dazwischen befindenden Spalt G einander gegenüberliegen. Anhand des derart aufgebauten Abschnitts 15 zur kapazitiven Kopplung kann ein Hochfrequenzkurzschluß in der zweiten Schleife 12 auftreten. Die elektrostatische Kapazität des Kopplungsabschnitts 15 ist derart eingestellt, daß der Hochfrequenzkurzschluß nicht auftreten wird, wenn die Antenne ein VHF-Signal empfängt, und auftreten wird, wenn sie ein UHF-Signal empfängt, wodurch die Schaltung des UHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts U geschlossen wird. Die Kapazität des Kopplungsabschnitts 5 kann wie in dem Fall des Kopplungsabschnitts 14 einfach auf einen erwünschten Wert eingestellt werden.
  • Daher dient der gesamte VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitt V zu dem Zeitpunkt eines Empfangens eines VHF-Bandsignals als ein VHF-Antennenelement. Andererseits werden zu dem Zeitpunkt eines Empfangens eines VHF-Bandsignals die Abschnitte 14 und 15 zur kapazitiven Kopplung in einem Hochfrequenzzustand leitend und dient der UHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitt U, der durch einen Teil des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts V gebildet ist, als ein UHF-Antennenelement.
  • (Ausgestaltungen)
  • Die Fahrzeugfensterscheibenantenne gemäß dem Ausführungsbeispiel kann wie folgt ausgestaltet werden:
  • i) Ein Teil oder alles des Abschnitts 14, 15 zur kapazitiven Kopplung und Abschnitts 24, 25 zur kapazitiven Kopplung ist aus einem leitenden Körper mit einer anderen Form (zum Beispiel einem T-förmigen Körper) als einer linearen Form ausgebildet.
  • ii) Die ersten und zweiten Schleifen 11 und. 12 des VHF- Doppelschleifenantennenmusterabschnitts V weisen eine andere Form (zum Beispiel eine ovale Form) als die rechteckige Form auf.
  • iii) Die Antenne ist an einer Fensterscheibe eines anderen Fahrzeugs als einem Kraftwagen angebracht.
  • (Experimentelle Ergebnisse)
  • Fig. 3 zeigt ein Smithdiagramm der Impedanzcharakteristik einer experimentellen Probe des Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Fig. 4 zeigt einen Graph der VSWR-Charakteristik der experimentellen Probe des Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Wie es aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, weist die experimentelle Probe in dem VHF-L-(Low)-Band dem VHF-H- (High)-Band und dem UHF-Band eine Impedanzcharakteristik und eine VSWR-Charakteristik auf, mit welcher die Probe in die Praxis umgesetzt werden kann.
  • (Vorzüge des Ausführungsbeispiels und der Ausgestaltungen)
  • Die Fahrzeugfensterscheibenantennen gemäß dem Ausführungsbeispiel und den Ausgestaltungen weisen Strukturen und Vorteile auf, wie sie nachstehend beschrieben werden.
  • [1] Die Fahrzeugfensterscheibenantenne gemäß dem Ausführungsbeispiel weist auf:
  • einen VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitt V, der zwei Schleifen 11 und 12 beinhaltet, die aus zwei leitenden Drähten mit Verbindungsenden bestehen, wobei die zwei Schleifen 11 und 12 derart an einer Fensterscheibe 1 angebracht sind, daß ihre Verbindungsenden miteinander verbunden sind;
  • einen Einspeiseabschnitt 13, der an den Verbindungsenden des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts V vorgesehen ist und mit einer Einspeiseleitung 18 verbunden ist;
  • Abschnitte 14 und 15 zur kapazitiven Kopplung, von denen jeder ein Paar von Leitern beinhaltet, die sich jeweils derart von Zwischenabschnitten der Schleifen 11 und 12 des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts V ausdehnen, daß die Leiter einander gegenüberliegen und in einem Hochfrequenzzustand eine Kurzschluß innerhalb des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts ausbilden können; und
  • eine Einrichtung zum derartigen Einstellen der elektrostatischen Kapazität von jedem der Abschnitte 14 und 15 zur kapazitiven Kopplung, daß die Abschnitte zur kapazitiven Kopplung nichtleitend sind, wenn ein VHF-Bandsignal empfangen wird, und in einem Hochfrequenzzustand leitend sind, wenn ein UHF-Bandsignal empfangen wird.
  • Bei der wie zuvor beschrieben aufgebauten Fahrzeugfensterscheibenantenne dient, wenn die Antenne ein VHF-Bandsignal empfängt, der gesamte VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitt V als ein VHF-Antennenelement, während, wenn sie ein UHF-Bandsignal empfängt, die Abschnitte 14 und 15 zur kapazitiven Kopplung in einem Hochfrequenzzustand leitend werden und der UHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitt U, der durch einen Teil des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts V gebildet ist, als ein UHF-Anten nenelement dient. Daher kann die Fensterscheibenantenne sowohl ein VHF-Bandsignal als auch ein UHF-Bandsignal unter guten Bedingungen empfangen, obgleich sie aus einem einzigen Doppelschleifenantennenmusterabschnitt ausgebildet ist. Demgemäß belegt die Antenne des Ausführungsbeispiels eine verhältnismäßig kleine Fläche einer Fensterscheibe verglichen mit der herkömmlichen Antenne, welche aus getrennten VHF-und UHF-Doppelschleifenantennenmustereinheiten besteht. Weiterhin weist die Antenne, da das Ausführungsbeispiel lediglich einen einzigen Einspeiseabschnitt 13 und eine einzige Einspeiseleitung 18 erfordert, eine einfache Verbindungsstruktur auf und die Verbindungsvorgänge der Einspeiseleitung 18 sind vereinfacht.
  • [2] Die Fahrzeugfensterscheibenantenne gemäß der Antenne, die in Punkt [1] beschrieben ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter von jedem der Abschnitte 14 und 15 zur kapazitiven Kopplung aus einem Paar von leitenden Drähten 14a und 14b (15a und 15b) bestehen, die sich über eine vorbestimmte Länge L mit einem sich dazwischen befindenden vorbestimmten Spalt G einander gegenüberliegen.
  • Diese Antenne weist den gleichen Vorteil, wie es in Punkt [1] dargelegt ist, und ebenso den Vorteil auf, daß die elektrostatische Kapazität zwischen den leitenden Drähten 14a und 14b (15a und 15b) durch Einstellen des Spalts G und der Länge L, die die leitenden Drahtteile 14a und 14b (15a und 15b) betreffen, zu dem Zeitpunkt eines Herstellens der Antenne einfach auf einen erwünschten Wert eingestellt werden kann.
  • [3] Die Fahrzeugfensterscheibenantenne gemäß der Antenne, die in Punkt [1] beschrieben ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifen 11 und 12, die aus den jeweiligen leitenden Drähten ausgebildet sind, an einer unteren Fläche der Fensterscheibe 1 entlang eines Fensterrahmens 1a angebracht sind.
  • Die Antenne weist den gleichen Vorteil, wie er in Punkt [1] dargelegt ist, ebenso den Vorteil, daß der tote Raum der Fensterscheibe 1 wirkungsvoll verwendet werden kann, und den Vorteil auf, daß die Einspeiseleitung 18 einfach angeschlossen werden kann, da sich die Doppelschleifenantennenmusterabschnitte V und U in der Nähe des Fensterrahmens 1a der Fensterscheibe 1 befinden.
  • [4] Die Fahrzeugfensterscheibenantenne gemäß dem Ausführungsbeispiel weist auf: ein erstes Fensterscheibenantennenelement 10 und ein zweites Fensterscheibenantennenelement 20, welche zusammenwirken, um einen Diversityempfang eines VHF-Bandsignals und eines UHF-Bandsignals durchzuführen, wobei jedes der ersten und zweiten Fensterscheibenantennenelemente 10 und 20 auf die gleiche Weise wie die Antenne aufgebaut ist, die in Punkt [1] beschrieben ist.
  • Diese Antenne weist den gleichen Vorteil, wie er in Punkt [1] dargelegt ist, und ebenso den Vorteil auf, daß sie einen schlechten Einfluß aufgrund von Schwund vermeiden kann und einen guten Signalempfang durchführen kann.
  • [5] Die Fahrzeugfensterscheibenantenne gemäß der Antenne, die in Punkt [4] beschrieben ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Fensterscheibenantennenelemente an unteren Flächen der Fensterscheibe 1 getrennt voneinander in der Horizontalrichtung angebracht sind und sich die Schleifen 11, 12 des ersten Antennenelements 10 und die Schleifen 21, 22 des zweiten Antennenelements 20 in den unteren Flächen der Fensterscheibe 1 entlang eines Fensterrahmens 1a ausdehnen.
  • Diese Antenne weist den gleichen Vorteil, wie er in Punkt [4] dargelegt ist, ebenso den Vorteil, daß der tote Raum der Fensterscheibe 1 wirkungsvoll verwendet werden kann, den Vorteil, daß die Einspeiseleitung 18 einfach an geschlossen werden kann, da sich die Doppelschleifenantennenmusterabschnitte V und U in der Nähe des Fensterrahmens 1a der Fensterscheibe 1 befinden, und den Vorteil auf, daß die Schaltungsverbindung für einen Diversitysignalempfang durchgeführt werden kann.

Claims (5)

1. Fahrzeugfensterscheibenantenne, die aufweist:
einen VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitt (V), der zwei Schleifen (11 und 12) beinhaltet, die aus zwei leitenden Drähten mit Verbindungsenden bestehen, wobei die zwei Schleifen (11 und 12) derart an einer Fensterscheibe (1) angebracht sind, daß ihre Verbindungsenden miteinander verbunden sind;
einen Einspeiseabschnitt (13), der an den Verbindungsenden des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts (V) vorgesehen ist und mit einer Speiseleitung (18) verbunden ist;
gekennzeichnet durch
Abschnitte (14 und 15) zur kapazitiven Kopplung, von denen jeder ein Paar von Leitern beinhaltet, die sich jeweils derart von Zwischenabschnitten der Schleifen (11 und 12) des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts (V) ausdehnen, daß sich die Leiter einander gegenüberliegen und in einem Hochfrequenzzustand einen Kurzschluß innerhalb des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts (V) ausbilden können; und
eine Einrichtung zum derartigen Einstellen der elektrostatischen Kapazität von jedem der Abschnitte (14 und 15) zur kapazitiven Kopplung, daß die Abschnitte (14 und 15) zur kapazitiven Kopplung nichtleitend sind, wenn ein VHF-Bandsignal empfangen wird, und in einem Hochfrequenzzustand leitend sind, wenn ein UHF-Bandsignal empfangen wird.
2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter von jedem der Abschnitte (14 und 15) zur kapazitiven Kopplung ein Paar von leitenden Drähten aufweisen, die sich über eine vorbestimmte Länge (L) mit einem sich dazwischen befindenden vorbestimmten Spalt (G) einander gegenüberliegen.
3. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifen (11 und 12), die aus den jeweiligen leitenden Drähten ausgebildet sind, an einer unteren Fläche der Fensterscheibe (1) entlang eines Fensterrahmens (1a) angebracht sind.
4. Fahrzeugfensterscheibenantenne, die ein erstes Fensterscheibenantennenelement (10) und ein zweites Fensterscheibenantennenelement (20) aufweist, welche zusammenwirken, um einen Diversityempfang eines VHF-Bandsignals und eines UHF-Bandsignals durchzuführen, wobei jedes der ersten und zweiten Fensterscheibenantennenelemente (10 und 20) beinhaltet:
einen VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitt (V), der zwei Schleifen (11 und 12) (21 und 22)) beinhaltet, die aus zwei leitenden Drähten mit Verbindungsenden bestehen, wobei die zwei Schleifen (11 und 12 (21 und 22)) derart an einer Fensterscheibe (1) angebracht sind, daß ihre Verbindungsenden miteinander verbunden sind;
einen Einspeiseabschnitt (13 (23)), der an den Verbindungsenden des VHF-Doppelscheibenantennenmusterabschnitts (V) vorgesehen ist und mit einer Einspeiseleitung (18) verbunden ist;
Abschnitte (14 und 15 (24 und 25)) zur kapazitiven Kopplung, von denen jeder ein Paar von Leitern beinhaltet, die sich jeweils derart von Zwischenabschnitten der Schleifen (11 und 12 (21 und 22)) des VHF-Doppelschleifenantennenmusterabschnitts (V) ausdehnen, daß sich die Leiter einander gegenüberliegen und in einem Hochfrequenzzustand einen Kurzschluß innerhalb des VHF- Doppelschleifenantennenmusterabschnitts (V) ausbilden können; und
eine Einrichtung zum derartigen Einstellen der elektrostatischen Kapazität von jedem der Abschnitte (14 und 15 (24 und 25)) zur kapazitiven Kopplung, daß die Abschnitte (14 und 15 (24 und 25)) zur kapazitiven Kopplung nichtleitend sind, wenn ein VHF-Bandsignal empfangen wird, und in einem Hochfrequenzzustand leitend sind, wenn ein UHF-Signal empfangen wird.
5. Antenne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Fensterscheibenantennenelemente (10 und 20) an unteren Flächen der Fensterscheibe (1), getrennt voneinander in der Horizontalrichtung angebracht sind und sich die Schleifen (11, 12, 21 und 22) der ersten und zweiten Antennenelemente (10 und 20) in den unteren Flächen der Fensterscheibe (1) entlang eines Fensterrahmens (1a) ausdehnen.
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