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DE69601423T2 - Federball - Google Patents

Federball

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DE69601423T2
DE69601423T2 DE69601423T DE69601423T DE69601423T2 DE 69601423 T2 DE69601423 T2 DE 69601423T2 DE 69601423 T DE69601423 T DE 69601423T DE 69601423 T DE69601423 T DE 69601423T DE 69601423 T2 DE69601423 T2 DE 69601423T2
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DE
Germany
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skirt
layer
columns
shuttlecock
shuttlecock according
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DE69601423T
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DE69601423D1 (de
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Gordon St. Albans Hertfordshire Willis
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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    • A63B67/18Badminton or similar games with feathered missiles
    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

    Die Erfindung betrifft einen Badminton-Federball.
  • Ernsthafte Badminton-Vereinsspieler verwenden ausschließlich Federbälle aus echten Federn. Deren Gebrauch ist bei allen wichtigen Wettkämpfen vorgeschrieben, weil keine Ausgestaltung eines Federballs aus künstlichen Federn dem Verhalten eines Federballs aus echten Federn nahe genug kommt. Alle augenblicklichen Ausgestaltungen weisen hinsichtlich einiger oder aller der folgenden Eigenschaften Abweichungen auf: der Festigkeit der Schürze, der Rotationsgeschwindigkeit beim Flug mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, der Anfangsgeschwindigkeit nach dem Aufprall auf den Schläger, des Klangs und/oder des Anfühlens des Federballs beim Schlag, der Falleigenschaften beim Spielen eines weichen "Netz"schlages, des Aussehens des Federballs.
  • Das heißt nicht, daß Federbälle aus echten Federn als das Ideal angesehen werden. Federbälle aus echten Federn können sich in ihren Eigenschaften niemals ganz genau gleichen, müssen beim Herstellen aussortiert werden und werden oftmals noch durch die Spieler einer weiteren Auswahl unterworfen. Sie sind empfindlicher gegenüber atmosphärischen Bedingungen als synthetische Materialien. Sie überstehen selten ein ganzes Spiel und verändern oftmals ihre Flugeigenschaften während eines schnellen Ballwechsels. Da die Federn verstellt werden können, können die Spieler sich der "Spielkunst" hingeben, indem sie an ihnen herumpfuschen. Da sich die Flugeigenschaften niemals ganz genau gleichen und die Einschätzung subjektiv ist, weisen Spieler bekanntermaßen Federbälle als weitere Form der Spielkunst zurück.
  • Die meisten Neuerungen bei synthetischen Entwürfen betreffen die Nachahmung der natürlichen Rotation von Federbällen aus echten Federn. Die Erfolge sind unterschiedlich, gehen allerdings neist zu Lasten der strukturellen Unversehrtheit der Schürze. Daher wird die Schürze bei einem harten Schlag stromlinienförmiger und fliegt schneller als ein Federball aus echten Federn. Dadurch werden hartschlagende Spieler zu sehr bevorteilt. Der Mangel an Festigkeit existierender synthetischer Entwürfe verursacht ebenso ein Zusammenfall der Schürze beim Schlag mit dem Schläger, so daß die Nase oftmals beim Verlassen der Schlägersaite nicht nach oben wie bei einem Federball aus echten Federn sondern nach unten gewandt ist. Die Festigkeit einer Schürze aus echten Federn erzeugt ein sofort ansprechendes Sprungverhalten und somit eine schnelle Fallgeschwindigkeit.
  • Offenbar gibt es nur wenige Versuche, die akustischen Qualitäten von Federn nachzubilden. Dies ist wichtiger, als gemeinhin angenommen oder von den Spielern eingeräumt wird. Der satte Aufprallklang eines Federballs aus echten Federn nützt den Spielern und gibt wichtige Hinweise auf den Aufprallpunkt auf dem Schläger sowie auf die Schlagtechnik. Dies ist teilweise auf die Substanz der Feder und teilweise auf den radialen Versatz jeder Feder und die Festigkeit zurückzuführen, die durch den Federstiel erzeugt wird.
  • Die meisten synthetischen Federballentwürfe verwenden eine einstückige Spritzgußschürze. Die hohle Bauweise eines echten Federstiels erzeugt ein sehr hohes Stärke zu Gewicht Verhältnis, das mit den existierenden Spritzgußentwürfen mit einem massiven Abschnitt nicht erreicht werden kann. Zwei festgehaltene Entwürfe versuchen, dieses Problem durch die Verwendung zweier Komponenten für die Schürze zu überwinden. Die Patentanmeldung GB 22 63 41 2A offenbart eine eine Filmschürze stützende skelettartige Rippenstruktur. Dessen Hauptaufgabe liegt in dem Stützen spiralförmiger Rippen zur Erhöhung der Spingeschwindig keit des Federballs. Mit dieser Konstruktionsart wird die Unversehrtheit nicht verbessert und die Rippen- und/oder Filmdicke müßte auf ein solches Maß zurückgeführt werden (um es mit dem Gewicht einer Federschürze vergleichbar zu halten), daß die Schürze bei einem Schlag und bei hohen Geschwindigkeiten zusammenfällt. Das Patent GB 15 42 49 7 zeigt einen Federball mit einer aus einer doppelhäutigen, gefalteten Filmstruktur ausgebildeten Schürze. Die regelmäßig gefaltete Struktur würde jedoch keinen für die Flugeigenschaften eines Federballs wesentlichen Flugspin erzeugen. Darüber hinaus wäre die allgemeine Leistungsfähigkeit unakzeptierbar. Bei Kontakt mit der Bespannung eines Schlägers würden die starren Scheitel dieser Struktur ein gegenüber einem Federball aus echten Federn sehr unterschiedliches Verhalten bewirken. Um das Gewicht innerhalb der Bestimmungen zu halten, wäre ein sehr dünnes Material notwendig, wodurch kein praktikabler Herstellungsprozeß gewährbar wäre. Dasselbe trifft auf die britische Patentanmeldung GB 22 83 68 7A zu, die einen Federball mit einer Schürze zeigt, die aus einer gewellten Schicht und einem Verstärkungsband ausgebildet ist.
  • Selbst wenn die Nase des Federballs zuerst getroffen wird, fällt die Schürze auf die Schlägersaite und ist wie von Spielern beschrieben wurde, die Ursache für ein unterschiedliches Ballgefühl zwischen verschiedenen Federbällen. Die Feinheit des von Federbällen aus echten Federn erzeugten Kontakts und Ansprechverhaltens wurde von den Entwicklern synthetischer Federbälle nicht berücksichtigt und/oder verstanden. Die Federstiele und ringförmigen Anbindungen eines Federballs aus echten natürlichen Federn bilden einen sehr leichten starren Kegel, der sich bei einem Schlag nur wenig verformt und während des Flugs nicht zusammenfällt, wobei die sich überlappenden Federn hervorragen, um während des Flugs einen Spin und einen weichen Anfangskontakt auf der Schlägerfläche zu erzeugen, der sobald der Federball den Schläger verläßt von einem leichten Sprungverhalten gefolgt wird, das an weichen "Berührungs" schlägen erkennbar ist.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, die Probleme des Standes der Technik zu lösen, die Herstellung zu vereinfachen und die Kosten auf ein Mindestmaß zu senken.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Federball bereitgestellt bestehend aus einer Nase und einer daran angebrachten kegelstumpfartigen Schürze, wobei die Schürze durch eine innere Schicht und eine äußere Schicht ausgebildet ist, die im allgemeinen aneinander anliegen, wobei eine der Schichten mit einer Vielzahl voneinander beabstandeter, länglicher Kanäle ausgebildet ist, die zur anderen Schicht hin offen sind und hohle Versteifungssäulen mit der anderen Schicht ausbilden, und wobei längliche Versteifungselemente innerhalb der hohlen Versteifungssäulen angeordnet sind.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, von denen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Federballs mit zum Teil herausgebrochenen Bereichen zeigt,
  • Fig. 2 einen Teil einer Schnittansicht durch die Schürze des Federballs entlang einer quer zur Achse des Federballs verlaufenden Ebene zeigt und
  • Fig. 3 einen Teil einer Schnittansicht durch die Schürze des Federballs entlang einer axialen Ebene und in vergrößerter Darstellung zeigt.
  • Fig. 1 zeigt einen Federball 1 mit einer herkömmlich abgerundeten Nase 2 und einer an der Nase befestigten kegelstumpfartigen Schürze 3. Die Nase ist, wie gezeigt, hohl, wobei die Schürze mittels einer Befestigungsscheibe 4 befestigt ist. In einem abweichenden Ausführungsbeispiel (nicht gezeigt) kann die Nase massiv ausgebildet sein und über eine Ausnehmung zur Aufnahme des unteren Endbereichs der Schürze 3 verfügen.
  • Die Schürze ist mit einer inneren Schicht 5 und einer äußeren Schicht 6 eines Flächenmaterials aus Kunststoff ausgestaltet, die durch passende Teilkegelformen ausgebildet sind. Wie am besten in Fig. 2 zu sehen ist, ist die äußere Schicht 6 mit einer Vielzahl von voneinander beabstandeten länglichen Kanälen 8 ausgebildet, die zu der inneren Schicht 5 hin offen sind, wobei die innere Schicht 5 auf ähnliche Weise mit einer Vielzahl von voneinander beabstandeten länglichen Kanälen 9 ausgebildet ist, die den Kanälen 8 der äußeren Schicht zugeordnet und zu diesen ausgerichtet sind und die zu der äußeren Schicht hin offenliegen. Die Kanäle 8, 9 arbeiten zusammen, um hohle Versteifungssäulen 10 auszubilden. Die inneren und äußeren Schichten 5, 6 sind miteinander beispielsweise durch Kleben verbunden. Die inneren und äußeren Schichten sind vorzugsweise an allen ihren zusammenpassenden Flächen miteinander verbunden. In einem abweichenden Ausführungsbeispiel (nicht gezeigt) ist nur eine der Schichten mit länglichen Kanälen ausgebildet. Nichtsdestotrotz arbeiten diese Kanäle mit der anderen Schicht zur Ausbildung hohler Versteifungssäulen zusammen.
  • In den Versteifungssäulen 10 sind längliche Versteifungselemente 11 angeordnet und mit beiden Schichten 5, 6 der Schürze 3 beispielsweise durch Kleben verbunden. Wie in dem vergrößerten Abschnitt der Fig. 2 gezeigt ist, sind die Versteifungselemente hohle Röhren. Abweichend dazu können massive beispielsweise aus Schaumkunststoff ausgebildete Versteifungselemente vorgesehen sein. Die Versteifungssäulen 10 bilden die Federbereiche eines Federballs aus echten Federn nach und können parallele oder abgeschrägte Seiten aufweisen. Die Versteifungselemente 10 helfen, eine Schichtauftrennung der Schürze zu vermeiden, und erhöhen die strukturelle Festigkeit und Unversehrtheit der Schürze beträchtlich.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt ist, erstrecken sich die hohlen Säulen 10 von der Nase im wesentlichen zum freien Rand 14 der Schürze. In diesem Fall haben die Versteifungselemente 11 eine den Versteifungssäulen 10 ähnliche oder etwas geringere Länge.
  • In einer in Fig. 2 gezeigten Variante erstrecken sich die Versteifungssäulen 10 und die Versteifungselemente 11 von der Nase zu einer von dem freien Rand 14 der Schürze beabstandeten Position, wobei in dem äußeren Bereich der Schürze die Kanäle 9 der inneren Schicht 5 invertiert sind, so daß sie in den zugeordneten Kanälen 8 der äußeren Schicht 6 liegen. Bei einer (nicht gezeigten) Alternative ist es der Kanal 8 der äußeren Schicht 6, der invertiert ist.
  • Da die Säulen 10 eine ähnliche Weite aufweisen wie die Federabschnitte von bei herkömmlichen Federbällen verwendeten Federn, stellen sie auf der Schürze an den Seiten zwischen ihnen ausreichend Platz zur Ausbildung von Flugveränderungsvorrichtungen bereit. Typischerweise beträgt der Platz einer Seite zwischen jeder Säule 10 an ihrem von der Nase entfernten. Endbereich das Drei- bis Fünf- oder Mehrfache der Säulenbreite in dieser Lage. Flugveränderungsvorrichtungen umfassen zwischen den Säulen 10 ausgebildete Durchgangsöffnungen 15, die bei Federbällen aus echten Federn an gleicher Stelle angeordnete Lücken simulieren. In die äußere Schicht 6 der Schürze 3 ist zwischen jeder Säule 10 ein schwenkbarer Flügel 16 geschnitten. Die Flügel 16 sind entlang eines Randes 17 schwenkbar und ragen im Ruhezustand leicht von dem Kegel der Schürze hervor, um die Federn eines Federballs aus echten Federn zu simulieren und einen Flugspin des Federballs zu bewirken. Hinter den Flügeln gelegene Lufträume werden, sobald der Flügel dazu neigt, beim Flug mit hoher Geschwindigkeit flachgedrückt zu werden, geschlossen. In der inneren Schicht 5 sind hinter den Flügeln 16 weitere Öffnungen 18 vorgesehen.
  • Falls notwendig, können weitere sich umfänglich erstreckende Verstärkungsrippen (nicht gezeigt) in den Seiten zwischen den Säulen 10 bereitgestellt sein.
  • Zur Nachbildung eines Federballs aus echten Federn können die inneren und/oder äußeren Schichten 5, 6 über Schlitze (nicht gezeigt) zwischen den Säulen 10 verfügen, die sich über eine kurze Strecke von dem freien Rand 14 der Schürze in Richtung der Nase erstrecken.
  • Zur weiteren Nachahmung eines Federballs aus echten Federn können die Oberflächen der Schürze zumindest teilweise mit einem Granulat oder einem Fasermaterial bedeckt sein.
  • Zur Erhöhung der Stärke und/oder zur Beeinflussung der Schalldämpfung können eine oder beide Schichten der Schürze als ein Laminat aus zwei oder mehr Materialien wie beispielsweise einem Kunststoffilm und einem Gewebe ausgebildet sein. Eine solche Beschichtung erhöht die Lebensdauer des Federballs und verringert das Auftreten von Einrissen und Spannungsrissen, die bei Verwendung eines einschichtigen Materials in Erscheinung treten könnten.
  • Bei Federbällen aus echten Federn werden sechzehn Federn verwendet. Der hier gezeigte Federball weist vierzehn Säulen und vierzehn dazwischenliegende Seiten auf, wobei diese Anzahl jedoch auf Wunsch verringert oder erhöht werden kann. Werden weniger als sechzehn Säulen bereitgestellt, erhöht sich die Seitengröße zwischen den verfügbaren Säulen zur Ausbildung von Flugveränderungsvorrichtungen.

Claims (10)

  1. Federball (1) bestehend aus einer Nase (2) und einer daran angebrachten kegelstumpfartigen Schürze (3), wobei die Schürze durch eine innere Schicht (5) und eine äußere Schicht (6) ausgebildet ist, die im allgemeinen aneinander anliegen, wobei eine der Schichten (6) mit einer Vielzahl voneinander beabstandeter, länglicher Kanäle (8) ausgebildet ist, die zur anderen Schicht (5) hin offen sind und hohle Versteifungssäulen (10) mit der anderen Schicht ausbilden, und wobei längliche Versteifungselemente (11) innerhalb der hohlen Versteifungssäulen angeordnet sind.
  2. 2. Federball nach Anspruch 1, wobei die andere Schicht (5) der Schürze (3) mit einer Vielzahl, voneinander beabstandeter, länglicher Kanäle (9) ausgebildet ist, die denjenigen (8) der Schicht (6) zugeordnet und dazu ausgerichtet sind, und die sich so in Richtung der einen Schicht öffnen, daß die Kanäle (8, 9) der inneren und äußeren Schichten der Schürze beim Ausbilden der hohlen Versteifungssäulen (10) zusammenarbeiten.
  3. 3. Federball nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei ein schwenkbarer Flügel (16) in die äußere Schicht (6) der Schürze (3) zwischen jedem Paar der Versteifungssäulen (10) geschnitten ist.
  4. 4. Federball nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei Durchgangslöcher (15) in der Schürze zwischen den Versteifungssäulen (10) ausgebildet sind.
  5. 5. Federball nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die inneren und äußeren Schichten (5, 6) der Schürze (3) an allen ihren zusammenpassenden Flächen miteinander verbunden sind.
  6. 6. Federball nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die länglichen Versteifungselemente (11) mit beiden Schichten (5, 6) der Schürze (3) verbunden sind.
  7. 7. Federball nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei sich die hohlen Versteifungssäulen (10) von der Nase (2) im wesentlichen zum freien Rand (14) der Schürze (3) erstrecken.
  8. 8. Federball nach einem der Ansprüche 2 - 6, wobei sich die hohlen Versteifungssäulen (10) von der Nase (2) zu einer vom freien Rand (14) der Schürze beabstandeten Position erstrecken und wobei die Kanäle (9) in einer der Schichten in diesem Teil der Schürze über die Endbereiche der Versteifungssäulen hinaus invertiert sind, so daß sie in den zugeordneten Kanälen (8) der anderen Schicht liegen.
  9. 9. Federball nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei eine oder beide Schichten (5, 6) der Schürze (3) als ein Laminat aus zwei oder mehreren Materialien gebildet sind.
  10. 10. Federball nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Oberflächen (5, 6) der Schürze (3) mindestens teilweise mit Granulat oder Fasermaterial überzogen sind.
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GBGB9506833.4A GB9506833D0 (en) 1995-04-03 1995-04-03 Improvements in shuttlecocks
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DE69601423D1 DE69601423D1 (de) 1999-03-04
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AU (1) AU5153596A (de)
DE (1) DE69601423T2 (de)
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WO (1) WO1996031260A2 (de)

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