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DE69600365T2 - Durchfahr-Umreifungsmaschine und Verfahren zur Sicherung einer Last - Google Patents

Durchfahr-Umreifungsmaschine und Verfahren zur Sicherung einer Last

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Publication number
DE69600365T2
DE69600365T2 DE69600365T DE69600365T DE69600365T2 DE 69600365 T2 DE69600365 T2 DE 69600365T2 DE 69600365 T DE69600365 T DE 69600365T DE 69600365 T DE69600365 T DE 69600365T DE 69600365 T2 DE69600365 T2 DE 69600365T2
Authority
DE
Germany
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strapping
pallet
machine
material handling
handling vehicle
Prior art date
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Application number
DE69600365T
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English (en)
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DE69600365D1 (de
Inventor
Dale N. Dousman Wisconsin 53118 Hernke
Paul J. Brownsville Wisconsin 53006 Rick
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Quad Tech Inc
Original Assignee
Quad Tech Inc
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Publication date
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Publication of DE69600365D1 publication Critical patent/DE69600365D1/de
Publication of DE69600365T2 publication Critical patent/DE69600365T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/04Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes with means for guiding the binding material around the articles prior to severing from supply
    • B65B13/06Stationary ducts or channels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

    GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Festbinden von Bündeln auf Paletten und insbesondere Verpackungsbandmaschinen, die bei Materialhandhabungsanwendungen und zum Wickeln eines Verpackungsbandes um die Palette und um Bündel, die auf der Palette getragen werden, verwendet werden.
  • HINTERGRUNDINFORMATIONEN ZUM STAND DER TECHNIK
  • Der Transport und die Lagerung von Produkten, die auf Paletten getragen werden, macht oft das Festbinden dieser Produkte an den Paletten erforderlich, um ein Verschieben der Produkte während des Transports zu verhindern. Beim Versand von Paletten, die gedruckte Materialien tragen, wie zum Beispiel Zeitschriften oder gedruckte Werbung, werden beispielsweise Verpackungsbänder um die Paletten gewickelt, um Bündel dieser gedruckten Produkte an den Paletten festzumachen. Außerdem werden häufig zwei Paletten in gestapelter Beziehung befördert. Um ein Verschieben der oberen Palette und des Materials auf der Palette zu unterbinden, werden Verpackungsbänder um beide Paletten gewickelt, um diese Paletten aneinander festzumachen.
  • Bei Verfahren zur Handhabung und zum Versand gedruckter Produkte, wie zum Beispiel Zeitschriften und gedruckte Werbung, nach dem Stand der Technik wird eine Palette, die Bündel von Zeitschriften bzw. eines anderen gedruckten Produkts trägt, mit einer Schrumpfverpackungsfolie umwickelt. Eine zweite umwickelte Palette wird dann auf die erste umwickelte Palette gesetzt. Die gestapelten Paletten werden dann unter Verwendung eines Gabelstaplers auf ein Rollenfördermittel einer Verpackungsbandmaschine gesetzt, und die gestapelten Paletten werden auf dem Rollenfördermittel durch die Verpackungsbandmaschine befördert, wo Verpackungsbänder um beide Paletten gewickelt werden, um die Paletten aneinander festzumachen und um ein Verschieben der Materialien zu verhindern, die von den Paletten getragen werden. Verpackungsbandmaschinen dieses Typs zur Verwendung beim Wickeln von Verpackungsbändern um die festgebundenen Paletten werden von der EAM-Mosca Corporation, West Hazelton, Pennsylvania, hergestellt. Das Fördermittel der Verpackungsbandmaschine befördert dann die festgebundenen Paletten zu einem Entladebereich, wo ein Gabelstapler dazu verwendet wird, die festgebundenen Paletten in Eingriff zu nehmen und sie zu einem Lagerort oder zum Versand zu einem Lastkraftwagen zu bewegen.
  • Die Verpackungsbandmaschinen, die von EAM-Mosca hergestellt werden, umfassen einen Verpackungsbandzufuhrkopf, der ein Ende eines Verpackungsbandes in einen Kanal einführt. Der Kanal umgibt das Fördermittel, so daß das Ende des Verpackungsbandes durch den Kanal um die gestapelten Paletten und zurück zum Verpackungsbandzufuhrkopf geführt werden kann. Das Ende des Verpackungsbandes wird vom Verpackungsbandzufuhrkopf ergriffen, und der Verpackungsbandzufuhrkopf zieht dann das Stück Verpackungsbandmaterial ein, während er das lose Ende des Verpackungsbandes greift. Die Kanäle sind mit nach innen weisenden Schlitzen versehen, die ermöglichen, das Verpackungsband nach innen aus den Kanälen herauszuziehen, während der Verpackungsbandzufuhrkopf das Stück Verpackungsbandmaterial einzieht, und zwar so, daß das Verpackungsband satt anliegend um die Palette gezogen wird, die auf dem Fördermittel getragen wird. Der Verpackungsbandzufuhrkopf umfaßt ferner Mittel zum Zusammenklemmen bzw. zum Aneinanderbefestigen zweier Enden des Verpackungsbandes und zum Abschneiden des übrigbleibenden Stücks Verpackungsbandmaterial.
  • Bei anderen Anordnungen nach dem Stand der Technik werden gestapelte Paletten von Bedienungspersonen aneinander festgemacht, die manuell Verpackungsbänder um die Paletten wickeln und die Verpackungsbänder zusammencrimpen. Dieser manuelle Vorgang ist zeitaufwendig, da die Handhabung der Verpackungsbänder schwierig sein kann, und erfordert Sorgfalt seitens der Bedienungspersonen, um zu gewährleisten, daß die Paletten fest aneinandergebunden werden.
  • Das US-amerikanische Patent 4.228.733 stellt eine ähnliche Verpackungsbandmaschine gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 5 dar.
  • Das US-amerikanische Patent 4.905.448 stellt eine Maschine zum Wickeln einer Spannpackung um ein Produkt dar, das auf einer Palette getragen wird, und umfaßt ein Mittel zum Wickeln einer Spannpackung um eine Palette, die von einem Gabelstapler getragen wird, wobei sich der Gabelstapler vorwärts zu einer Position bewegt, wo die Palette und das Material darauf eingewickelt werden, und wobei der Gabelstapler von der Einwickelmaschine zurücksetzt, sobald die Schrumpfpackung um die Palette und das Produkt gewickelt ist.
  • Das US-amerikanische Patent 4.079.565 stellt eine Maschine zum Wickeln einer Spannpackung um eine Palette und um ein Produkt dar, das auf der Palette getragen wird, wobei ein Gabelstapler die Palette in die Maschine tragen kann, wo die Spannpackung um die Palette und das Material gewickelt wird, und wobei der Gabelstapler dann zur Lieferung des Produkts aus der Einwickelmaschine zurücksetzt.
  • Das US-amerikanische Patent 4.282.700 stellt einen Gabelstapler dar, der eine Spannverpackungsmaschine trägt, die eine Kunststoffolie um die Palette und das Material auf der Palette wickeln kann, während die Palette von dem Gabelstapler getragen wird.
  • ZUSAMMENFASSENDE DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung umfaßt eine Verpackungsbandmaschine zur Verwendung beim Aneinanderfestmachen von Materialien auf einer Palette und zum Aneinanderfestmachen gestapelter Paletten und ein Verfahren zum Aneinanderfestmachen von Materialien zum Transport bzw. zur Lagerung und zur Lieferung dieser Materialien an einen Ort, wie in den angehängten Ansprüchen 1 bzw. 5 definiert. Insbesondere umfaßt die Erfindung eine Verpackungsbandmaschine zur Verwendung beim Wickeln eines Verpackungsbandes bzw. von Verpackungsbändern fest um eine Palette bzw. einen Palettenstapel, während die Palette bzw. der Palettenstapel auf einem Gabelstapler bzw. auf einer anderen Materialhandhabungsmaschine getragen werden. Die Verpackungsbandmaschine stellt ferner ein Mittel dazu bereit, dem Materialhandhabungsfahrzeug zu ermöglichen, vorwärts in eine Position zu fahren, wo Paletten zum Festbinden richtig positioniert werden, und dann vorwärts durch die Verpackungsbandmaschine zu fahren, um die Paletten zu einem Lagerort bzw. zu einem Lastkraftwagen zu liefern.
  • Die Erfindung umfaßt ferner ein Verfahren zum Wickeln eines Verpackungsbandes fest um eine Palette bzw. um einen Palettenstapel, während die Palette bzw. die Paletten von einem Gabelstapler bzw. von einem anderen Materialhandhabungsfahrzeug getragen werden, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt: das Positionieren von Materialien auf dem Gabelstapler, das Bewegen des Gabelstaplers in eine Position, wo die Materialien und ein Teil des Gabelstaplers in einem Mantel einer Verpackungsbandmaschine positioniert sind, die Mittel zum Wickeln mindestens eines Verpackungsbandes um die Materialien aufweist, das Wickeln mindestens eines Verpackungsbandes um die Materialien, während die Materialien auf dem Gabelstapler getragen werden, und dann das Bewegen des Gabelstaplers und der Materialien, die vom Gabelstapler getragen werden, durch den Mantel dieser Verpackungsbandmaschine zu einem Ort zum Versand.
  • Einer der Vorteile der Erfindung besteht darin, daß das Verfahren und die Vorrichtung, die die Erfindung verwirklichen, die zum Festbinden von Materialhandhabungspaletten aufgewendete Zeit und Mühe wesentlich verringern. Die Verpackungsbandmaschine ermöglicht einer Gabelstaplerbedienungsperson, eine Last aufzunehmen, Verpackungsbandmaterial fest um die Last zu wickeln und dann das festgebundene Material zu einem Lagerort bzw. zu einem Lastkraftwagen zu bewegen, ohne daß die Gabelstaplerbedienungsperson die Paletten auf einem Fördermittel positionieren müßte und ohne daß die Gabelstaplerbedienungsperson während des Vorgangs des Festbindens und des Lieferns zurücksetzen müßte.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist die Bereitstellung von Sensoren zur Bestimmung der Position einer Palette relativ zur Verpackungsbandmaschine, um die richtige Plazierung der Palette bzw. der gestapelten Paletten im Mantel der Verpackungsbandmaschine zu gewährleisten.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist die Bereitstellung von Bedienungselementen für die Verpackungsbandmaschine an Orten, wo sie bequem von der Gabelstaplerbedienungsperson betätigt werden können, wenn die Palette bzw. die Paletten richtig im Mantel der Verpackungsbandmaschine positioniert sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Durchfahr-Verpackungsbandmaschine, die die Erfindung verwirklicht.
  • Fig. 2 ist eine stirnseitige Aufrißansicht, teilweise im Schnitt, der in Fig. 1 gezeigten Durchfahr- Verpackungsbandmaschine.
  • Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie 3-3 aus Fig. 2 und zeigt einen Gabelstapler, der gestapelte Paletten im Mantel der Durchfahr- Verpackungsbandmaschine trägt.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht auf die Durchfahr- Verpackungsbandmaschine und den Gabelstapler, die in den Fig. 2 und 3 dargestellt sind.
  • Vor der detaillierten Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung sei angemerkt, daß die Erfindung selbstverständlich in ihrer Anwendung nicht auf die Einzelheiten der Konstruktion und der Anordnung von Komponenten, die in der folgenden Beschreibung dargelegt werden bzw. die in den Zeichnungen dargestellt sind, begrenzt ist. Die Erfindung kann andere Ausführungsformen annehmen und kann auf verschiedene Weise praktiziert und ausgeführt werden. Ferner versteht sich, daß die hierin verwendete Ausdrucksweise und Terminologie dem Zweck der Beschreibung dient und nicht als begrenzend angesehen werden sollte.
  • BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Die Fig. 1 und 2 stellen eine Durchfahr- Verpackungsbandmaschine 10 dar, die die Erfindung verwirklicht und die zur Verwendung beim Wickeln eines Paars Verpackungsbänder 12 (Fig. 2) um lasttragende Paletten 14 vorgesehen ist, die auf einem Materialhandhabungsfahrzeug, wie zum Beispiel einem Gabelstapler 16, getragen werden. Die Durchfahr- Verpackungsbandmaschine 10 ist so konstruiert, daß ein Gabelstapler 16, der Paletten 14 trägt, in der Verpackungsbandmaschine 10 positioniert werden kann, wodurch Verpackungsbänder bzw. Bandmaterial 12 um die Paletten 14 gewickelt werden kann, die vom Gabelstapler 16 getragen werden, während diese Paletten auf den Gabeln 18 des Gabelstaplers 16 getragen werden, und zwar so, daß der Gabelstapler 16 zur Lieferung der Paletten vorwärts durch die Verpackungsbandmaschine 10 fahren kann, sobald der Arbeitsvorgang des Festbindens beendet ist.
  • Die Durchfahr-Verpackungsbandmaschine 10 umfaßt einen Rahmenaufbau 20, der eine zentrale Öffnung bzw. einen zentralen Mantel 22 definiert, der dazu angepaßt ist, eine Last aufzunehmen, die auf den Gabeln 18 des Gabelstaplers 16 getragen wird, und der Mantel bzw. die zentrale Öffnung 22 ist hinreichend groß dazu, sowohl die Paletten 14, die festgebunden werden sollen, als auch den Gabelstapler 16 aufzunehmen. Die Durchfahr-Verpackungsbandmaschine 10 umfaßt ein Paar beabstandeter Kanäle bzw. Rinnen 24, die um die zentrale Öffnung 22 herum verlaufen und Führungsbahnen für ein Paar Verpackungsbänder 12 bereitstellen, die mittels einer Verpackungsbandzufuhrmaschine bzw. einer Verpackungsbandeinheit 26 durch die Kanäle 24 geführt werden. Wie am besten in Fig. 3 gezeigt ist, sind die Kanäle 24 um eine Strecke voneinander beabstandet, was ermöglicht, zwei Verpackungsbänder 12 um die Paletten 14 zu wickeln. Bei der dargestellten Konstruktion sind zwar zwei Kanäle 24 gezeigt, jedoch könnte bei anderen Konfigurationen auch ein einziger Kanal 24 bereitgestellt werden, wenn nur ein einziges Verpackungsband 14 um die Paletten gewickelt werden soll. Bei anderen Anordnungen könnten mehr als zwei Kanäle bereitgestellt werden. Die Kanäle 24 umfassen jeweils ein Paar voneinander beabstandeter senkrechter Kanalabschnitte 28 und 30, die auf gegenüberliegenden Seiten der Öffnung positioniert sind, und einen oberen horizontalen Kanalabschnitt 32, der zwischen den oberen Enden der senkrechten Kanalabschnitte 28 und 30 eine Brücke bildet, und einen unteren Kanalabschnitt 34, der unter der Oberfläche des Bodens 58 positioniert ist und zwischen den unteren Enden der senkrechten Kanalabschnitte 28 und 30 verläuft, um die senkrechten Kanalabschnitte zu verbinden. Jeder Kanal 24 stellt eine ununterbrochene Führungsbahn für ein Verpackungsband bereit, das durch den Kanal geführt werden kann, so daß es sich um die gestapelten Paletten erstreckt, die von einem Gabelstapler 16 in der Öffnung 22 getragen werden, die durch die Kanäle definiert wird.
  • Ferner wird ein Rahmenaufbau 34 dazu bereitgestellt, als eine strukturelle Stütze für die Kanäle 24 zu wirken und einen Mechanismus zum Schutz der Kanäle 24 vor einer Beschädigung durch den Gabelstapler 16 bereitzustellen. Insbesondere umfaßt der Rahmenaufbau 34 eine Einlaßanschlagsanordnung 36, die dazu vorgesehen ist, einen Gabelstapler in die Verpackungsbandmaschine 10 zu führen. Die Einlaßanschlagsanordnung 36 umfaßt Bauelemente 38, 40, 42 und 44 aus geschweißtem Stahl. Der Rahmenaufbau umfaßt ferner eine ähnliche Auslaßanschlagsanordnung 46, die dazu vorgesehen ist, einen Gabelstapler zu führen, der aus der Verpackungsbandmaschine 10 austritt. Der Rahmenaufbau 34 umfaßt ferner eine Mehrzahl senkrecht verlaufender Träger bzw. struktureller Kanäle 51 und senkrechter struktureller Träger 50, die von Winkelträgern 52 und horizontal verlaufenden strukturellen Trägern 54 und 56 gehalten werden. Diese Rahmenstruktur soll den Kanälen 24 Halt geben.
  • Wie am besten in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, umfaßt der Boden 58, der die Verpackungsbandmaschine trägt, Ausschachtungen bzw. Vertiefungen 60, die die unteren Kanalabschnitte 34 beherbergen. In den Ausschachtungen 60 sind ferner Stützträger 64 vorgesehen, um den unteren Kanalabschnitten 34 strukturellen Halt und Schutz zu bieten, und die Stützträger 64 sind mittels Verankerungsbolzen 66, die in den Boden eingelassen sind, im Boden 58 verankert. Die Stützträger 64 tragen ferner Deckplatten 70, die dem Gabelstapler 16 ermöglichen, durch die Verpackungsbandmaschine zu fahren. Die Deckplatten 70 umfassen Schlitze 74, die sich über die Breite der Verpackungsbandmaschine erstrecken und die ermöglichen, daß die Verpackungsbänder 12 nach oben aus den Kanälen 34 herausgezogen werden, wie noch beschrieben wird, um lasttragende Paletten 14, die auf den Gabeln 18 des Gabelstaplers 16 getragen werden, in Eingriff zu nehmen.
  • Die Verpackungsbandmaschine umfaßt ferner ein Verpackungsbandzufuhrmittel 26 zum Zuführen von Verpackungsbandstücken bzw. von Bandmaterialstücken 12 durch die Kanäle 24 und zum Straffen dieses Verpackungsbandes 12 um Paletten, die auf einem Gabelstapler 16 getragen werden. Bei einer Ausführung der Erfindung kann das Verpackungsbandzufuhrmittel 26 zwei Verpackungsbandzufuhrapparate 80 umfassen, die jeweils eine von der EAM-Mosca Corporation, West Hazelton, Pennsylvania, hergestellte Verpackungsbandzufuhrmaschine der CTS-Serie umfassen können. Die Ausführung und der Betrieb jedes Verpackungsbandzufuhrapparates 80 ist üblicher Natur und wird hier nicht im einzelnen dargestellt bzw. beschrieben. Jeder Verpackungsbandzufuhrapparat 80 umfaßt einen Verpackungsbandzufuhrkopf 82, der ein Mittel zum Führen eines Verpackungsbandes durch die Kanäle 24 und Mittel dazu bereitstellt, dieses Verpackungsband dann straff um die Palette zu ziehen, wobei dieses Mittel einen Verpackungsband-Aufwickelrahmen 83 umfaßt. Dieser Verpackungsbandzufuhrkopf 82 führt ein loses Ende eines Verpackungsbandes, welches ein hochfestes Kunststoffmaterial umfaßt, von einer Verpackungsbandrolle durch den Kanal 24. Das lose Ende des Verpackungsbandes wird, in der Sichtweise von Fig. 2, in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn durch den Kanal gedrückt. Der Kanal 24 dient dazu, das lose Ende des Verpackungsbandes 12 um die Palette und unter dem Boden zu führen, bis das lose Ende des Verpackungsbandes wieder vom Verpackungsbandzufuhrkopf 82 in Eingriff genommen wird. Der Verpackungsbandzufuhrkopf 82 umfaßt Mittel zum Ergreifen des losen Endes des Verpackungsbandes 12 und Mittel dazu, das Stück Verpackungsbandmaterial dann zurück- bzw. einzuziehen, um es zurück durch den Verpackungsbandzufuhrkopf 82 zu ziehen, während das lose Ende im Verpackungsbandzufuhrkopf 82 an Ort und Stelle gehalten wird. Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, umfassen die Kanäle 24, die dazu vorgesehen sind, die Verpackungsbänder 12 um die Öffnung der Verpackungsbandmaschine zu führen, nach innen weisende Schlitze bzw. Öffnungen 86, die ermöglichen, das Verpackungsband nach innen aus den Kanälen herauszuziehen, wie in Fig. 2 gezeigt ist, sobald der Verpackungsbandzufuhrkopf 82 das lose Ende des Verpackungsbandes 12 greift und das Verpackungsband einzieht. Wenn das Verpackungsband eingezogen ist, verläuft es unter den Gabeln 18 des Gabelstaplers und nimmt die Lasten, die auf den Paletten 14 getragen werden, straff in Eingriff. Die Verpackungsbandzufuhrköpfe 82 umfassen ferner Mittel zum Verbinden bzw. Zusammencrimpen zweier Enden des Verpackungsbandes 12, wenn das Verpackungsband fest um die beladenen gestapelten Paletten gezogen worden ist. Der Verpackungsbandzufuhrkopf 82 crimpt die Enden des Verpackungsbandes zusammen bzw. klemmt sie fest zusammen und schneidet dann das Verpackungsband vom Verpackungsbandmaterialvorrat ab.
  • Bei der dargestellten Ausführung umfaßt die Verpackungsbandzufuhrmaschine ferner eine Seitenwand 90, die Halt und eine Führung bereitstellen soll, um der Gabelstaplerbedienungsperson zu ermöglichen, die gestapelten Paletten 14 in enger Beziehung zu der Seite der Verpackungsbandmaschine zu positionieren, die die Verpackungsbandzufuhrköpfe 82 umfaßt. Bei einer bevorzugten Form der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn die Gabelstaplerbedienungsperson die Palette so nah wie möglich an den Verpackungsbandzufuhrköpfen 82 positioniert, um das Ausmaß der Schlaffheit der Verpackungsbänder nach dem Arbeitsvorgang des Festbindens zu minimieren.
  • Es werden ferner Mittel dazu bereitgestellt, ein Signal an die Gabelstaplerbedienungsperson zu erzeugen, wenn eine Palette 14 richtig im Mantel bzw. in der Öffnung 22 der Verpackungsbandmaschine positioniert ist, und dazu, ein Signal bereitzustellen, wenn der Gabelstapler und die Palette relativ zu den Verpackungsbandzufuhrköpfen 82 und den Kanälen 24 der Verpackungsbandmaschine nicht richtig positioniert sind. Insbesondere umfaßt dieses Mittel zum Bereitstellen eines Positionssignals eine Mehrzahl von Positionssensoren, die am besten in den Fig. 1 und 3 gezeigt sind.
  • Die Positionssensoren umfassen einen ersten Positionssensor 92, der anzeigt, wenn eine Palette in der Öffnung bzw. im Mantel der Verpackungsbandzufuhrmaschine positioniert worden ist. Dieser Positionssensor 92 kann ein magisches Auge mit einem Strahl 94 umfassen. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, wird der Strahl 94, der vom ersten Positionssensor 92 kommt, unterbrochen, wenn eine Palette 14 in der Öffnung 22 der Verpackungsbandmaschine positioniert wird. Die Positionssensoren umfassen ferner einen zweiten Positionssensor 96, der erfaßt, wann sich die Palette in der korrekten senkrechten Position befindet. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, kann dieser Positionssensor 96 ein magisches Auge mit einem Strahl 98 umfassen, der, wie in Fig. 3 gezeigt ist, ununterbrochen ist, wenn die Palette in die richtige Position für den Betrieb der Verpackungsbandmaschine angehoben ist.
  • Ein dritter Positionssensor 100 dient dazu, ein Signal zu erzeugen, wenn eine Endpalette einer Last durch den Mantel 22 der Verpackungsbandmaschine zu weit nach vorne bewegt worden ist. Dieser Sensor 100 kann ferner ein magisches Auge umfassen, das den Betrieb der Verpackungsbandmaschine unterbricht, wenn der von dem magischen Auge erzeugte Strahl 102 unterbrochen wird. Ein vierter Sensor 104 wird dazu bereitgestellt, die Position eines Gabelstaplers 16 anzuzeigen, und zeigt an, wenn sich der Gabelstapler 16 zu weit nach vorne in die Verpackungsbandmaschine bewegt hat. Bei einer Form der Erfindung kann dieser Anzeiger ferner ein magisches Auge umfassen, das einen Strahl 106 erzeugt, der durch die richtige Positionierung des Gabelstaplers unterbrochen wird.
  • Bei der dargestellten Ausführung ist eine Lichtereinheit bzw. ein "Weihnachtsbaum" 108 vorgesehen, um der Bedienungsperson die richtige Positionierung des Gabelstaplers und der Paletten in der Verpackungsbandmaschine anzuzeigen. Die Lichtereinheit kann eine Mehrzahl von Lichtern umfassen, die aufleuchten, wenn die magischen Augen bzw. andere Sensoren die richtige Positionierung der Palette anzeigen. Wenn alle Lichter leuchten, weiß die Gabelstaplerbedienungsperson, daß der Gabelstapler und die Paletten richtig positioniert sind. Bei der dargestellten Anordnung ist ferner ein Bedienungspult 110 vorgesehen und in Reichweite der Gabelstaplerbedienungsperson positioniert, wenn die Bedienungsperson im Gabelstapler 16 sitzt. Dieses Bedienungspult 110 ermöglicht der Bedienungsperson, den Betrieb der Verpackungsbandmaschine und das Festbinden der Paletten zu steuern, wenn der Gabelstapler und die Paletten richtig positioniert sind.
  • Beim Betrieb der Verpackungsbandmaschine, die die Erfindung verwirklicht, stellt die Verpackungsbandmaschine ein Mittel zum Aneinanderfestmachen von Paletten und zum Verhindern einer Verschiebung von Materialien auf den Paletten bereit.
  • Beim Betrieb der Verpackungsbandmaschine kann die Gabelstaplerbedienungsperson eine Palette bzw. einen Palettenstapel auf die Gabeln des Gabelstaplers nehmen und vorwärts in den Mantel bzw. in die Öffnung der Verpackungsbandmaschine fahren. Wenn die Gabelstaplerbedienungsperson die Paletten, die vom Gabelstapler in der Verpackungsbandmaschine getragen werden, richtig positioniert hat, kann die Verpackungsbandmaschine Verpackungsbänder fest unter den Gabeln des Gabelstaplers und um die Paletten binden, während diese auf den Gabeln des Gabelstaplers getragen werden. Nach dem Arbeitsvorgang des Festbindens kann die Bedienungsperson durch den Mantel der Verpackungsbandmaschine fahren, um die Paletten zu einem Lagerort oder zum Transport zu einem Lastkraftwagen zu liefern. Die Bedienungsperson kann dann die Paletten absenken, bis sie auf dem Boden liegen, und kann dann die Gabeln nach hinten aus den Verpackungsbändern, die die Paletten aneinander festmachen, herausziehen.
  • Verschiedene Merkmale der Erfindung sind in den folgenden Ansprüchen dargestellt.

Claims (10)

1. Verfahren zum Aneinanderfestmachen von Materialien zum Transport und zur Lieferung der festgemachten Materialien an einen Ort zum Versand, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
das Positionieren von Materialien auf einem Materialhandhabungsfahrzeug,
das Bewegen des Materialhandhabungsfahrzeugs in eine erste Position, wo die Materialien und ein Teil des Materialhandhabungsfahrzeugs in einem Mantel einer Verpackungsbandmaschine positioniert sind, die Mittel zum Wickeln mindestens eines Verpackungsbandes um die Materialien aufweist,
das Wickeln mindestens eines Verpackungsbandes um die Materialien, die auf dem Materialhandhabungsfahrzeug getragen werden,
das Bewegen des Materialhandhabungsfahrzeugs und der Materialien, die vom Materialhandhabungsfahrzeug getragen werden, durch den Mantel der Verpackungsbandmaschine zu einem Ort zum Versand.
2. Verfahren, wie in Anspruch 1 dargelegt, bei dem das Materialhandhabungsfahrzeug einen Gabelstapler umfaßt, der Gabeln aufweist, und der Schritt des Positionierens der Materialien das Positionieren von Materialien auf einer Palette und das Tragen der Palette auf den Gabeln des Gabelstaplers umfaßt.
3. Verfahren, wie in Anspruch 2 dargelegt, bei dem der Schritt des Wickelns mindestens eines Verpackungsbandes das Wickeln mindestens eines Verpackungsbandes um die Palette und die Gabeln des Gabelstaplers umfaßt.
4. Verfahren, wie in Anspruch 3 dargelegt, bei dem der Schritt des Bewegens des Materialhandhabungsfahrzeugs und der Materialien den Schritt des Positionierens der Palette auf einer Trageoberfläche an dem genannten Ort und des Ziehens der Gabeln des Gabelstaplers nach hinten aus mindestens einem Verpackungsband heraus umfaßt, das um die Materialien herum geht.
5. Verpackungsbandmaschine zum Aneinanderfestmachen von Materialien auf einer Palette, wobei die Verpackungsbandmaschine einen Rahmen (20) und einen Verpackungsbandzufuhrapparat (26) umfaßt, der mit dem Rahmen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rahmen auf einem Boden (58) angebracht ist, der eine Oberfläche aufweist, wobei der Rahmen eine Öffnung definiert, durch die ein Materialhandhabungsfahrzeug (16), das eine Palette (14) trägt, über den Boden gefahren werden kann, und zwar so, daß ein Materialhandhabungsfahrzeug, das eine Palette trägt, durch den Rahmen aus einer ersten Position über den Boden in eine zweite Position gefahren werden kann, wo die Palette vom Materialhandhabungsfahrzeug abgeladen werden kann, und dadurch, daß
der Verpackungsbandzufuhrapparat, der mit dem Rahmen verbunden ist, zur Zuführung eines Verpackungsbandes (12) um eine Palette angebracht ist, wenn die Palette in dem Rahmen durch das Materialhandhabungsfahrzeug getragen wird.
6. Verpackungsbandmaschine, wie in Anspruch 5 dargelegt, bei der der Verpackungsbandzufuhrapparat einen Kanal (24) zum Führen eines Verpackungsbandes um die Palette und das Materialhandhabungsfahrzeug umfaßt, wobei der Kanal einen Abschnitt (34) umfaßt, der unter der Oberfläche des Bodens verläuft.
7. Verpackungsbandmaschine, wie in Anspruch 6 dargelegt, bei der der Kanal ein Paar beabstandeter senkrechter Kanalabschnitte (28, 30) umfaßt, die sich vom Boden aus nach oben erstrecken und jeweils obere Abschnitte aufweisen, wobei ein oberer Kanalabschnitt (32) die oberen Abschnitte jedes der beabstandeten senkrechten Kanalabschnitte verbindet.
8. Verpackungsbandmaschine, wie in Anspruch 6 dargelegt, bei der der Kanal folgendes umfaßt: Mittel zum Führen eines Stücks Verpackungsbandmaterial um die Öffnung, die durch den Rahmen definiert wird, wenn eine Palette in der Öffnung positioniert ist, und Mittel (86) zum Loslassen des Stücks Verpackungsband, so daß das Verpackungsband nach innen und straff um die Palette gezogen werden kann.
9. Verpackungsbandmaschine, wie in Anspruch 8 dargelegt, bei der der Verpackungsbandzufuhrapparat ferner folgendes umfaßt: einen Zufuhrapparatkopf (82) zum Zuführen eines Stücks Verpackungsband durch den Kanal, so daß es die Rahmenöffnung umgibt, und Mittel zum Ziehen des Verpackungsbandes aus dem Kanal heraus und zum Straffen des Verpackungsbandes um die Palette und das Material herum, das auf der Palette getragen wird.
10. Verpackungsbandmaschine, wie in Anspruch 5 dargelegt, bei der die Verpackungsbandmaschine ferner Positionssensoren (92, 96, 100, 104) zum Erfassen der Position einer Palette und des Materialhandhabungsfahrzeugs umfaßt, wenn die Palette in der Öffnung des Rahmens positioniert ist.
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