DE69600214T2 - Topische Zusammensetzung enthaltend die Kombination eines siloxangepfropften silikatfreien Polymers und eines silikatfrei gepfropften Polysiloxane-Polymers - Google Patents
Topische Zusammensetzung enthaltend die Kombination eines siloxangepfropften silikatfreien Polymers und eines silikatfrei gepfropften Polysiloxane-PolymersInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine kosmetische oder dermatologische Zusammensetzung zur Behandlung von Keratinsubstanzen, insbesondere der menschlichen Haare, die mindestens ein Polymer mit einem siliconfreien organischen Grundgerüst, auf das Monomere gepfropft sind, die ein Polysiloxan enthalten, und mindestens ein Polymer mit einem Polysiloxangrundgerüst enthält, auf das siliconfreie organische Monomere gepfropft sind, sowie die Verwendungen dieser Zusammensetzung.
- Im Stand der Technik sind Polymere mit einem siliconfreien organischen Grundgerüst bekannt, auf das Monomere gepfropft sind, die ein Polysiloxan enthalten, wie die in den Patenten US 4,693,935 und US 4,728,571 und den Patentanmeldungen EP-A-0388582, EP-A-0412704, EP-A-0412707, EP-A-0412710, EP- A-0640105 (w093/23446) und WO 95/00578 beschriebenen Polymere. Diese Polymere werden aufgrund ihrer frisurstabilisierenden Eigenschaften für die Haarbehandlung angegeben. Im Stand der Technik sind ferner Polymere mit einem Polysiloxangrundgerüst bekannt, auf das siliconfreie organische Monomere gepfropft sind, die vorzugsweise unter den in den Anmeldungen EP-A-0582152 und WO 93/23009 beschriebenen Polymeren ausgewählt sind. Auch diese Polymere werden aufgrund ihrer frisurstabilisierenden Eigenschaften für die Haarbehandlung angegeben.
- Die Anmelderin hat überraschend festgestellt, daß durch Kombination mindestens eines Polymers mit einem siliconfreien organischen Grundgerüst, auf das Monomere gepfropft sind, die ein Polysiloxan enthalten, mit mindestens einem Polymer mit einem Polysiloxangrundgerüst, auf das siliconfreie organische Monomere gepfropft sind, bessere frisurstabilisierende Eigenschaften erzielt wurden als bei alleiniger Verwendung der einzelnen Polymere. Dies kommt darin zum Ausdruck, daß die Fasern besser aneinander haften. Die Anmelderin hat ferner festgestellt, daß die erfindungsgemäße Kombination siliconhaltiger Pfropfpolymerer im Vergleich zu der alleinigen Verwendung der einzelnen Polymere dieser Kombination die Geschmeidigkeit beim Anfühlen nach der Anwendung verbesserte.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung ist also im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem kosmetisch oder dermatologisch akzeptablen Medium mindestens ein Polymer mit einem siliconfreien organischen Grundgerüst, auf das Monomere gepfropft sind, die ein Polysiloxan enthalten, und mindestens ein Polymer mit einem Polysiloxangrundgerüst enthält, auf das siliconfreie organische Monomere gepfropft sind.
- Im folgenden werden unter der Bezeichnung Silicon oder Polysiloxan in Übereinstimmung mit der allgemeinen Bezeichnung beliebige siliciumorganische Polymere oder Oligomere mit geradkettiger oder cyclischer, verzweigter oder vernetzter Struktur mit unterschiedlichen Molekülgewichten verstanden, die durch Polymerisation und/oder Polykondensation geeignet funktionalisierter Silane erhalten werden und die im wesentlichen durch wiederkehrende Haupteinheiten gebildet werden, in denen die Siliciumatome über Sauerstoffatome miteinander verknüpft sind (Siloxanbindung -Si-O-Si ), wobei gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffgruppen über ein Kohlenstoffatom direkt an die Siliciumatome gebunden sind. Die gebräuchlichsten Kohlenwasserstoffgruppen sind die Alkylgruppen, insbesondere die C&sub1;&submin;&sub1;&sub0;-Alkylgruppen, und insbesondere Methyl, die Fluoralkylgruppen, die Arylgruppen und insbesondere Phenyl sowie die Alkenylgruppen und insbesondere Vinyl. Weitere Typen von Gruppen, die entweder direkt oder über eine Kohlenwasserstoffgruppe an die Siloxankette gebunden werden können sind insbesondere Wasserstoff, die Halogene und insbesondere Chlor, Brom oder Fluor, die Thiole, die Alkoxygruppen, die Polyoxyalkylengruppen (oder Polyether) und insbesondere Polyoxyethylen und/oder Polyoxypropylen, die Hydroxygruppen oder Hydroxyalkylgruppen, die gegebenenfalls substituierten Aminogruppen, die Amidgruppen, die Acyloxygruppen oder Acyloxyalkylgruppen, die Hydroxyalkylaminogruppen oder Aminoalkylgruppen, quaternäre Ammoniumgruppen, amphotere Gruppen oder Betaingruppen, anionische Gruppen, wie Carboxylate, Thioglykolate, Sulfosuccinate, Thiosulfate, Phosphate und Sulfate, wobei diese Aufzählung selbstverständlich in keiner Weise einschränkend ist (sogenannte organomodifizierte' Silicone).
- Im folgenden werden unter der Bezeichnung "Polysiloxanmacromer in Übereinstimmung mit der allgemeinen Bezeichnung beliebige Monomere verstanden, die in ihrer Struktur eine Polymerkette vom Polysiloxantyp enthalten.
- Die erfindungsgemäßen Polymere mit einem siliconfreien organischen Grundgerüst, auf das Monomere gepfropft sind, die ein Polysiloxan enthalten, bestehen aus einer organischen Hauptkette, die aus organischen Monomeren, die kein Silicon enthalten, gebildet ist, auf der sich an der Kette und gegebenenfalls auch an mindestens einem Ende der Kette mindestens ein aufgepfropftes Polysiloxanmacromer befindet.
- Die siliconfreien organischen Monomere, welche die Hauptkette des siliconhaltigen Pfropfpolymers bilden, können unter radikalisch polymerisierbaren Monomeren mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung, durch Polykondensation polymerisierbaren Monomeren, wie den Monomeren, die Polyamide, Polyester oder Polyurethane bilden, oder durch Ringöffnung polymerisierbaren Monomeren, wie den Monomeren vom Oxazolintyp oder vom Caprolactontyp, ausgewählt sein.
- Die erfindungsgemäßen Polymere mit einem siliconfreien organischen Grundgerüst, auf das Monomere gepfropft sind, die ein Polysiloxan enthalten, kännen nach beliebigen, dem Fachmann bekannten Methoden hergestellt werden, insbesondere durch Umsetzung (i) eines geeignet funktionalisierten Polysiloxanmacromers mit (ii) einer siliconfreien organischen Verbindung oder mehreren siliconfreie n organischen Verbindungen, die selbst mit einer Gruppe geeignet funktionalisiert sind, die befähigt ist, mit der funktionellen Gruppe oder den funktionellen Gruppen des Silicons unter Bildung einer kovalenten Bindung zu reagieren. Ein klassisches Beispiel dieser Reaktion ist die radikalische Reaktion einer Vinylgruppe an einem der Enden des Silicons mit einer Doppelbindung eines Monomers der Hauptkette mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung.
- Die erfindungsgemäßen Polymere mit einem siliconfreien organischen Grundgerüst, auf das Monomere gepfropft sind, die ein Polysiloxan enthalten, sind vorzugsweise unter den in den Patenten US 4,693,935 und US 4,728,571 und den Patentanmeldungen EP-A-0382582, EP-A-0412704, EP-A-0412707, EP-A-0412710, EP-A-0640105 (WO93/23446) und WO 95/00578 beschriebenen Polymeren ausgewählt. Es handelt sich um Copolymere, die aus Monomeren mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung und siliconhaltigen Macromeren mit einer Vinyl-Endgruppe durch radikalische Polymerisation erhalten werden oder auch um Copolymere, die durch Umsetzung eines Polyolefins, das funktionalisierte Gruppen enthält, mit einem Polysiloxanmacromer, das eine Endgruppe aufweist, die mit diesen funktionalisierten Gruppen reagiert, erhalten werden.
- Eine spezielle Gruppe von siliconhaltigen Pfropfpolymeren, die zur Umsetzung der Erfindung geeignet sind, besteht aus siliconhaltigen Pfropfcopolymeren, umfassend:
- a) Null bis 98% Gew.-% mindestens eines lipophilen Monomers (A) mit schwacher, lipophiler Polarität und ethylenisch ungesättigter Doppelbindung, das radikalisch polymerisierbar ist,
- b) Null bis 98 Gew.-% mindestens eines polaren hydrophilen Monomers (B) mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung, das mit dem Monomer oder den Monomeren des Typs (A) copolymerisierbar ist
- und
- c) 0,01 bis 50 Gew.-% mindestens eines Polysiloxanmacromers (C) der allgemeinen Formel:
- X(Y)nSi(R)&sub3;mZm (I)
- worin bedeuten:
- - X eine mit den Monomeren (A) und (B) copolymerisierbare Vinylgruppe,
- - Y eine zweiwertige Verbindungsgruppe,
- - R Wasserstoff, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkoxy oder C&sub6;&submin;&sub1;&sub2;-Aryl,
- - Z eine einwertige Polysiloxaneinheit mit einem Zahlenmittel des Molekülgewichts von mindestens 500
- - n Null oder 1
- und
- - m eine ganze Zahl von 1 bis 3,
- wobei die Prozentanteile auf das Gesamtgewicht der Monomere (A), (B) und (C) bezogen sind.
- Diese Polymere sind ebenso wie die Verfahren zu ihrer Herstellung in den Patenten US 4,693,935, US 4,728,571 und US 4,972,037 und in den Patentanmeldungen EP-A-0412704, EP-A- 0412707, EP-A-0640105 beschrieben. Sie weisen vorzugsweise ein Zahlenmittel des Molekülgewichts von 10.000 bis 2.000.000 und vorzugsweise eine Glasübergangstemperatur Tg oder eine Schmelztemperatur der Kristallite Tm von mindestens -20ºC auf.
- Als Beispiele lipophiler Monomerer (A) können die Acrylsäureester oder Methacrylsäureester von C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkoholen, Styrol, die Polystyrolmacromere, Vinylacetat, Vinylpropionat, α-Methylstyrol, tert.-Butylstyrol, Butadien, Cyclohexadien, Ethylen, Propylen, Vinyltoluol, die Ester von Acrylsäure oder Methacrylsäure und einem 1,1-Dihydroperfluoralkanol oder seiner Homologen, die Ester von Acrylsäure oder Methacrylsäure und einem Ω-Hydrofluralkanol, die Ester von Acrylsäure oder Methacrylsäure und einem Fluoralkylsulfoamidoalkohol, die Ester von Acrylsäure oder Methacrylsäure und einem Fluoralkylalkohol, die Ester von Acrylsäure oder Methacrylsäure und einem Alkoholflurether oder die Gemische dieser Verbindungen genannt werden.
- Die bevorzugten Monomere (A) sind unter n-Butylmethacrylat, Isobutylmethacrylat, tert.-Butylacrylat, tert.-Butylmethacrylat, 2-Ethylhexylmethacrylat, Methylmethacrylat, 2-(N- Methylperfluroctansulfonamido)-ethylacrylat, 2-(N-Butylperfluroctansulfonamido)-ethylacrylat und den Gemischen dieser Verbindungen ausgewählt.
- Als Beispiele polarer Monomerer (B) können Acrylsäure, Methacrylsäure, N,N-Dimethylacrylamid, Dimethylaminoethylmethacrylat, quaternisiertes Dimethylaminoethylmethacrylat, (Meth)acrylamid, N-tert.-Butylacrylamid, Maleinsäure, Maleinsäureanhydrid und die Halbester dieser Verbindungen, die Hydroxyalkyl(meth)acrylate, Diallyldimethylammoniumchlorid, Vinylpyrrolidon, die Vinylether, die Maleinimide, Vinylpyridin, Vinylimidazol, die heterocyclischen polaren Vinylverbindungen, Styrolsulfonat, Allylalkohol, Vinylalkohol, Vinylcaprolactam oder die Gemische dieser Verbindungen genannt werden. Die bevorzugten Monomere (B) sind unter Acrylsäure, N,N-Dimethylacrylamid, Dimethylaminoethylmethacrylat, quaternisiertem Dimethylaminoethylmethacrylat, Vinylpyrrolidon und den Gemischen dieser Verbindungen ausgewählt.
- Die bevorzugten Polysiloxanmacromere (C) der Formel (I) sind unter den Polysiloxanmacromeren der folgenden allgemeinen Formel (II) ausgewählt:
- worin bedeuten:
- - R¹ Wasserstoff oder -COOH (vorzugsweise Wasserstoff),
- R² Wasserstoff, Methyl oder -CH&sub2;COOH (vorzugsweise Methyl),
- - R³ C&sub1;&submin;&sub6;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkoxy, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkylamino, C&sub6;&submin;&sub1;&sub2;-Aryl oder Hydroxy (vorzugsweise Methyl)
- - R&sup4; C&sub1;&submin;&sub6;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkoxy, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkylamino, C&sub6;&submin;&sub1;&sub2;-Aryl oder Hydroxy (vorzugsweise Methyl),
- - q eine ganze Zahl von 2 bis 6 (vorzugsweise 3),
- - p Null oder 1,
- - r eine ganze Zahl von 5 bis 700
- und
- - m eine ganze Zahl von 1 bis 3 (vorzugsweise 1).
- Es werden insbesondere die Polysiloxanmacromere der Formel:
- verwendet, wobei n eine Zahl von 5 bis 700 bedeutet.
- Eine spezielle Ausführungsform der Erfindung besteht darin, ein Copolymer zu verwenden, das durch radikalische Polymerisation aus dem Monomerengemisch erhalten werden kann, das aus:
- a) 60 Gew.-% tert.-Butylacrylat,
- b) 20 Gew.-% Acrylsäure
- und
- c) 20 Gew.-% eines siliconhaltigen Macromers der Formel:
- in der n eine Zahl von 5 bis 700 bedeutet, besteht, wobei die Gewichtsanteile auf das Gesamtgewicht der Monomere bezogen sind.
- Eine weitere spezielle Ausführungsform der Erfindung besteht darin, ein Copolymer zu verwenden, das durch radikalische Polymerisation aus dem Monomerengemisch erhalten werden kann, das aus:
- a) 80 Gew.-% tert.-Butylacrylat,
- und
- b) 20 Gew.-% eines siliconhaltigen Macromers der Formel:
- in der n eine Zahl von 5 bis 700 ist, besteht, wobei die Gewichtsanteile auf das Gesamtgewicht der Monomere bezogen sind.
- Eine weitere spezielle Gruppe siliconhaltiger Polymerer, die zur Umsetzung der vorliegenden Erfindung geeignet sind, besteht aus siliconhaltigen Pfropfcopolymeren, die durch reaktive Extrusion eines Polysiloxanmacromers, das eine reaktive Endgruppe aufweist, mit einem Polymer vom Polyolefintyp erhalten werden können, welches reaktive Gruppen aufweist, die mit der Endgruppe des Polysiloxanmacromers unter Bildung einer kovalenten Bindung reagieren können, wodurch das Silicon auf die Hauptkette des Polyolefins gepfropft werden kann.
- Diese Polymere sind ebenso wie das Verfahren zu ihrer Herstellung in der Patentanmeldung WO 95/00578 beschrieben.
- Die reaktiven Polyolefine sind vorzugsweise unter den Polyethylenen oder den Polymeren von Monomeren, die von Ethylen abgeleitet sind, wie Propylen, Styrol, Alkylstyrol, Butylen, Butadien, den (Meth)acrylaten, den Vinylestern oder deren Aquivalenten, ausgewählt, die reaktive Gruppen aufweisen, die mit der Endgruppe des Polysiloxanmacromers reagieren können. Sie sind insbesondere unter den Copolymeren von Ethylen oder Ethylenderivaten und Monomeren ausgewählt, die unter den Monomeren mit einer Carboxygruppe, wie der (Meth)acrylsäure, den Monomeren mit einer Säureanhydridgruppe, wie dem Maleinsäureanhydrid, den Monomeren mit einer Säurechloridgruppe, wie dem (Meth)acrylsäurechlorid, den Monomeren mit einer Estergruppe, wie den (Meth)acrylsäureestern, oder den Monomeren mit einer Isocyanatgruppe ausgewählt sind.
- Die siliconhaltigen Macromere sind vorzugsweise unter den Polysiloxanen ausgewählt, die am Ende der Polysiloxankette oder in der Nähe des Endes dieser Kette eine funktionalisierte Gruppe aufweisen, die unter den Alkoholen, den Thiolen, den Epoxygruppen, den primären und sekundären Aminogruppen ausgewählt ist, und insbesondere unter den Polysiloxanen der allgemeinen Formel (III)
- T-(CH&sub2;)s-Si-[-(OSiR&sup5;R&sup6;)t-R&sup7;]y (III)
- worin:
- - T unter NH&sub2;, NHR', Epoxy, OH und SH ausgewählt ist,
- - R&sup5;, R&sup6;, R&sup7; und R' unabhängig voneinander C&sub1;&submin;&sub6;-Alkyl, Phenyl, Benzyl, C&sub6;&submin;&sub1;&sub2;-Alkylphenyl oder Wasserstoff bedeuten,
- - s eine Zahl von 2 bis 100 bedeutet,
- - t eine Zahl von 0 bis 1.000 bedeutet und
- - y eine Zahl von 1 bis 3 bedeutet,
- Diese Polysiloxane weisen vorzugsweise ein Zahlenmittel des Molekülgewichts von 5.000 bis 300.000, noch bevorzugter von 8.000 bis 200.000 und insbesondere von 9.000 bis 40.000 auf.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung umfassen das Polymer oder die Polymere mit einem Polysiloxangrundgerüst, auf die siliconfreie organische Monomere gepfropft sind, eine Hauptkette aus Silicon (oder Polysiloxan ( Si-O)n), auf der sich an der Kette und gegebenenfalls auch an mindestens einem der Kettenenden mindestens eine aufgepfropfte organische Gruppe befindet, die kein Silicon enthält.
- Die erfindungsgemäßen Polymere mit einem Polysiloxangrundgerüst, auf die siliconfreie organische Monomere gepfropft sind, können Handelsprodukte sein oder sie können nach einer beliebigen, dem Fachmann bekannten Methode erhalten werden, insbesondere durch Umsetzung (i) eines auf einem oder mehreren dieser Siliciumatome geeignet funktionahsierten Silicons mit (ii) einer siliconfreien organischen Verbindung, die selbst mit einer Gruppe geeignet funktionalisiert ist, die befähigt ist, mit der funktionellen Gruppe oder den funktionellen Gruppen des Silicons unter Bildung einer kovalenten Bindung zu reagieren. Ein klassisches Beispiel einer solchen Reaktion ist die Hydrosilylierungsreaktion zwischen Si-H Gruppen und CH&sub2;=CH- Vinylgruppen oder auch die Umsetzung von funktionellen Thiogruppen -SH mit eben diesen Vinylgruppen.
- Beispiele für Polymere mit einem Polysiloxangrundgerüst, die zur erfindungsgemäßen Verwendung geeignet sind, auf die siliconfreie organische Monomere gepfropft sind, sind ebenso wie die spezielle Art der Herstellung dieser Polymere insbesondere in den Patentanmeldungen EP-A-0582152, WO 93/23009 und WO 95/03776 beschrieben, deren Inhalt als Referenz vollständig in der vorliegenden Beschreibung enthalten ist, wobei dies jedoch nicht einschränkend ist.
- Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfaßt das verwendete Polymer mit einem Polysiloxangrundgerüst, auf das siliconfreie organische Monomere gepfropft sind, das Endprodukt der radikalischen Copolymerisation von einerseits mindestens einem siliconfreien anionischen organischen Monomer mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung und/oder einem siliconfreien hydrophoben organischen Monomer mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung und von andererseits einem Silicon, das in seiner Kette mindestens eine funktionelle Gruppe, insbesondere funktionelle Thiogruppen, aufweist, die mit den ethylenisch ungesättigten Doppelbindungen dieser siliconfreien Monomere unter Bildung einer kovalenten Bindung reagieren kann.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die anionischen Monomere mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung vorzugsweise unter den geradkettigen oder verzweigten ungesättigten Carbonsäuren oder deren Gemischen ausgewählt, die gegebenenfalls teilweise oder vollständig in Form eines Salzes neutralisiert sind, wobei es sich bei dieser ungesättigten Carbonsäure oder diesen ungesättigten Carbonsäuren insbesondere um Acrylsäure, Methacrylsäure, Maleinsäure, Maleinsäureanhydrid, Itaconsäure, Fumarsäure und Crotonsäure handeln kann. Die geeigneten Salze sind insbesondere Alkalisalze, Erdalkalimetallsalze und Ammoniumsalze. Es wird darauf hingewiesen, daß auch in dem am Ende vorliegenden sihconhaltigen Pfropfpolymer die organische Gruppe mit anionischem Charakter, die durch radikalische (Homo)polymerisation mindestens eines anionischen Monomers vom Typ einer ungesättigten Carbonsäure erhalten wird, nach der Umsetzung nachträglich mit einer Base (Natriumhydroxidkarbonat, Ammoniak, ...) neutralisiert werden kann, um sie in Salzform zu überführen.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die hydrophoben Monomere mit ethylenisch ungesättigten Doppelbindungen vorzugsweise unter den Alkanolacrylsäureestern und/oder den Alkanolmethacrylsäureerstern oder deren Gemischen ausgewählt. Die Alkanole weisen vorzugsweise 1 bis 18 Kohlenstoffatome und insbesondere 1 bis 12 Kohlenstoffatome auf. Die bevorzugten Monomere sind unter Isooctyl(meth)acrylat, Isononyl(meth)acrylat, 2-Ethylhexyl(meth)acrylat, Lauryl(meth)acrylat, Isopentyl(meth)acrylat, n-Butyl(meth)acrylat, Isobutyl(meth)acrylat, Methyl(meth)acrylat, tert.-Butyl(meth)acrylat, Tridecyl(meth)acrylat, Stearyl(meth)acrylat oder den Gemischen dieser Verbindungen ausgewählt.
- Eine erfindungsgemäß besonders gut verwendbare Gruppe von Polymeren mit einem Polysiloxangrundgerüst, auf das siliconfreie organische Monomere gepfropft sind, wird von den siliconhaltigen Polymeren gebildet, die in ihrer Struktur die Einheit der folgenden Formel (I) enthalten:
- worin bedeuten:
- - die Gruppen G&sub1;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Wasserstoff oder eine C&sub1;&submin;&sub1;&sub0;-Alkylgruppe oder auch eine Phenylgruppe,
- - die Gruppen G&sub2;, die identisch oder voneinander verschieden sind, eine C&sub1;&submin;&sub1;&sub0;-Alkylengruppe,
- - G&sub3; eine Polymergruppe, die sich aus der (Homo)polymerisation mindestens eines anionischen Monomers mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung ergibt,
- - G&sub4; eine Polymergruppe, die sich aus der (Homo)polymersiation mindestens eines hydrophoben Monomers mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung ergibt,
- - m und n Null oder 1,
- - a Null oder eine ganze Zahl von 1 bis 50,
- - b eine ganze Zahl, die im Bereich von 10 bis 350 liegen kann,
- und
- - c Null oder eine ganze Zahl von 1 bis 50, mit der Maßgabe, daß einer der Parameter a und c nicht Null ist.
- Vorzugsweise weist die Einheit der obigen Formel (IV) mindestens eines und noch bevorzugter alle der folgenden Merkmale auf:
- - Die Gruppen G&sub1; bezeichnen eine Alkylgruppe, vorzugsweise die Methylgruppe.
- - n ist nicht Null, und die Gruppen G&sub2; bedeuten eine zweiwertige Gruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise eine Propylengruppe.
- - G&sub3; bedeutet eine Polymergruppe, die sich aus der (Homo)polymerisation mindestens eines Monomers vom Typ einer Carbonsäure mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung, vorzugsweise Acrylsäure und/oder Methacrylsäure, ergibt.
- - G&sub4; bedeutet eine Polymergruppe, die sich aus der (Homo)polymerisation mindestens eines Monomers vom Typ eines C&sub1;&submin;&sub1;&sub0;-Alkyl(meth)acrylats, vorzugsweise Isobutyl(meth)acrylat oder Methyl(meth)acrylat, ergibt.
- Beispiele siliconhaltiger Polymerer der Formel (IV) sind insbesondere Polydimethylsiloxane (PDMS), auf die über ein Verbindungskettenglied vom Thiopropylentyp gemischte Polymereinheiten vom Typ einer Poly(meth)acrylsäure oder eines Polymethyl(meth)acrylats gepfropft sind.
- Weitere Beispiele siliconhaltiger Polymerer der Formel (IV) sind insbesondere Polydimethylsiloxane (PDMS) 1 auf die über ein Verbindungskettenglied vom Thiopropylentyp Polymereinheiten vom Typ eines Polyisobutyl(meth)acrylats gepfropft sind.
- Vorzugsweise liegt das Zahlenmittel des Molekülgewichts der erfindungsgemäßen Polymere mit einem Polysiloxangrundgerüst, auf das siliconfreie organische Monomere gepfropft sind, im Bereich von ungefähr 10.000 bis 1.000.000 und noch bevorzugter im Bereich von ungefähr 10.000 bis 100.000.
- Die Polymere mit einem siliconfreien organischen Grundgerüst, auf das Monomere gepfropft sind, die ein Polysiloxan enthalten, werden vorzugsweise in einem Mengenanteil von 0,01 bis 15 Gew.-% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung verwendet. Noch bevorzugter liegt dieser Mengenanteil im Bereich von 0,5 bis 10 Gew. %.
- Die Polymere mit einem Polysiloxangrundgerüst, auf das siliconfreie organische Monomere gepfropft sind, werden vorzugsweise in einem Mengenanteil von 0,01 bis 20 Gew.-% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung verwendet. Bevorzugter liegt dieser Mengenanteil im Bereich von 0,1 bis 15 Gew.-% und noch bevorzugter im Bereich von 015 bis 10 Gew.-%.
- Das kosmetisch oder dermatologisch akzeptable Medium besteht vorzugsweise aus Wasser oder einem Gemisch von Wasser und kosmetisch akzeptablen Lösungsmitteln, wie Monoalkoholen, Polyalkoholen, Glykolethern oder Fettsäureestern, die alleine oder im Gemisch verwendet werden können.
- Es können insbesondere die niederen Alkohole, wie Ethanol und Isopropanol, die Polyalkohole, wie Diethylenglykol, die Glykolether, die Glykolalkylether oder die Diethylenglykolalkylether genannt werden.
- Die erfindungsgemäßen siliconhaltigen Pfropfpolymere können in diesem kosmetisch akzeptablen Medium gelöst sein oder in Form einer wässerigen Partikeldispersion verwendet werden.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann ferner mindestens einen Zusatzstoff enthalten, der unter den Verdickungsmitteln, den Eettsäureestern, den Estern von Fettsäuren und Glycerin, den Siliconen, den grenzflächenaktiven Stoffen, den Parfums, den Konservierungsmitteln, den Sonnenschutzfiltern, den Proteinen, den Vitaminen, den Polymeren, den pflanzlichen, tierischen, mineralischen oder synthetischen Ölen oder beliebigen weiteren Zusatzstoffen, die herkömmlich in der Kosmetik verwendet werden, ausgewählt ist.
- Diese Zusatzstoffe liegen in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung in Mengenanteilen vor, die im Bereich von 0 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegen können. Die genaue Menge des einzelnen Zusatzstoffs hängt von der Art des Zusatzstoffs ab und wird vom Fachmann leicht bestimmt.
- Der Fachmann wird selbstverständlich die gegebenenfalls vorliegende Verbindung oder die gegebenenfalls vorliegenden Verbindungen, die zu der erfindungsgemäßen Zusammensetzung gegeben werden, so auswählen, daß die mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung verbundenen vorteilhaften Eigenschaften durch den beabsichtigten Zusatz nicht oder im wesentlichen nicht verändert werden.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können als Gel, Milch, Creme, mehr oder weniger verdickte Lotion oder als Schaum vorliegen.
- Es handelt sich insbesondere um Wasserwellenlotionen, Lotionen für die Fönwelle sowie um Zusammensetzungen zum Fixieren (Lacke) und zum Frisieren. Die Lotionen können in verschiedenen Formen konfektioniert sein, insbesondere in Zerstäubern, Pumpflaschen oder in Aerosolbehältern, um sicherzustellen, daß die Zusammensetzung in zerstäubter Form oder in Form eines Schaums aufgetragen werden kann. Solche Konfektionierungsformen sind beispielsweise angezeigt, wenn es erwünscht ist, ein Spray, einen Lack oder einen Schaum zum Fixieren oder zur Behandlung der Haare zu erhalten.
- Bei den zusammensetzungen kann es sich ferner um Haarwaschmittel und um Zusammensetzungen zur Anwendung vor oder nach einer Haarwäsche, einer Färbung, einer Entfärbung, einer Dauerwelle oder einer Entkräuselung handeln, die gegebenenfalls ausgespült werden.
- Wenn die erfindungsgemäße Zusammensetzung in Form eines Aerosols konfektioniert ist, um einen Lack oder einen Aerosolschaum zu erhalten, umfaßt sie mindestens ein Treibmittel, das unter den flüchtigen Kohlenwasserstoffen, wie n- Butan, Propan, Isobutan, Pentan und chlorierten und/oder fluorierten Kohlenwasserstoffen sowie den Gemischen dieser Verbindungen, ausgewählt sein kann. Als Treibmittel können ferner Kohlendioxid, Distickstoffoxid, Dimethylether, Stickstoff, Druckluft und die Gemische dieser Verbindungen verwendet werden.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur nichttherapeutischen Behandlung von Keratinsubstanzen, wie dem Haar, das darin besteht, auf die Keratinsubstanzen eine oben definierte Zusammensetzung aufzutragen, woraufhin gegebenenfalls mit Wasser ausgespült wird.
- Die Erfindung wird nun mit den folgenden Beispiele vollständiger erläutert, wobei diese Beispiele nicht als Einschränkung auf die beschriebenen Ausführungsformen zu verstehen sind.
- - Siliconhaltiges Pfropfpolymer der Formel (IV) mit Polymethyl/Methylsiloxan-Struktur mit Propyl-3-thiopolymethacrylsäuregruppen und Propyl-3-thiopolymethylmethacrylatgruppen 3 g WS
- - Siliconhaltiges Pfropfpolymer der unten definierten Struktur (1) 3 g WS
- - Aminomethylpropanol zur 100%igen Neutralisierung der beiden siliconhaltigen Pfropfpolymere q.s.p.
- - Ethanol q.s.p. 100 g.
- Copolymer, das durch radikalische Polymerisation aus einem Monomerengemisch erhalten wird, bestehend aus:
- a) 60 Gew.-% tert.-Butylacrylat,
- b) 20 Gew.-% Acrylsäure
- und
- c) 20 Gew.-% eines siliconhaltigen Macromers der Formel:
- worin n eine Zahl ist, die so ausgewählt ist, daß das Zahlenmittel des Molekülgewichts des Macromers im Bereich von ungefähr 9.000 bis 12.000 liegt, wobei die Gewichtsanteile auf das Gesamtgewicht der Monomere bezogen sind.
- - Siliconhaltiges Pfropfpolymer der Formel (IV) mit Polymethyl/Methylsiloxan-Struktur mit Propyl-3-thiopolymethacrylsäuregruppen und Propyl-3-thiopolymethylmethacrylatgruppen 3,75 g WS
- - Siliconhaltiges Pfropfpolymer der oben definierten Struktur (1) 3,75 g WS
- - Aminomethylpropanol zur 100%igen Neutralisierung der beiden siliconhaltigen Pfropfpolymere q.s.p. 100 g
- - Ethanol q.s.p. 100 g
- Obige Zusammensetzung 80 g
- Isobutan 15 g
- 1,1-Difluorethan 5g.
- - Siliconhaltiges Pfropfpolymer der Formel (IV) mit Polymethyl/Methylsiloxan-Struktur mit Propyl-3-thiopolymethacrylsäuregruppen und Propyl-3-thiopolymethylmethacrylatgruppen 1 g WS
- - Siliconhaltiges Pfropfpolymer der oben definierten Struktur (1) 1 g WS
- - Vernetzte Poly(acrylsäure), unter der Bezeichnung SYNTHALEN K von der Firma 3 V im Handel 0,5 g WS
- - Aminomethylpropanol q.s.p. pH 7,5
- - Entmineralisiertes Wasser q.s.p. 100 g
- - Siliconhaltiges Pfropfpolymer der Formel (IV) mit Polymethyl/Methylsiloxan-Struktur mit Propyl-3-thiopolymethacrylsäuregruppen und Propyl-3-thiopolymethylmethacrylatgruppen 1 g WS
- - Siliconhaltiges Pfropfpolymer der oben definierten Struktur (1) 1 g WS
- - Terpolymer von Acrylsäure/Vinylpyrrolidon/Laurylmethacrylat (68/23/9%), unter der Bezeichnung ACRYLIDONE LM von der Firma ISP im Handel 0,5 g WS
- - Aminomethylpropanol q.s.p. pH 7,5
- - Entmineralisiertes Wasser q.s.p. 100 g
- Obige Zusammensetzung 90 g
- Isobutan/Propan/Butan-Gemisch (23/55/22), unter der Bezeichnung AEROGAZ 3,2 N von der Firma ELF AQUITAINE im Handel 10 g.
- (I) VERGLEICHSBEISPIELE FÜR DAS FIXIERVERMÖGEN
- Das Fixiervermögen der drei folgenden Formulierungen A, B und C auf das Haar wurde untersucht und verglichen:
- - Siliconhaltiges Pfropfpolymer P&sub1; der Formel (IV) mit Polymethyl/Methylsiloxan-Struktur mit Propyl-3-thiopolymethacrylsäuregruppen und Propyl-3-thiopolymethylmethacrylatgruppen 5 g WS
- - Monomethylethertripropylenglykol(Weichmacher) 0,5 g
- - Aminomethylpropanol zur 100%igen Neutralisierung des siliconhaltigen Pfropfpolymers q.s. p.
- - Ethanol (98,5%) q.s.p. 100 g
- - Siliconhaltiges Pfropfpolymer P2 der oben definierten Struktur (1) 1 g WS
- - Monomethylethertripropylenglykol (Weichmacher) 0,1 g
- - Aminomethylpropanol zur 100%igen Neutralisierung des siliconhaltigen Pfropfpolymers q.s.p.
- - Ethanol (98,5%) q.s.p. 100 g.
- Siliconhaltiges Pfropfpolymer P1 der Formel (IV) mit Polymethyl/Methylsiloxan-Struktur mit Propyl-3-thiopolymethacrylsäuregruppen und Propyl-3-thiopolymethylmethacrylatgruppen 2,5 g WS
- - Siliconhaltiges Pfropfpolymer P&sub2; der oben definierten Struktur (1) 2,5 g WS
- - Monomethylethertripropylenglykol (Weichmacher) 0,5 g
- - Aminomethylpropanol zur 100%igen Neutralisierung der siliconhaltigen Pfropfpolymere q.s.p.
- - Ethanol (98,5 %) g.s.p. 100 g.
- Nach den Grundlagen der Methode, die in dem Artikel von R. RANDALL WICKETT, JOHN A. SRAMEK und CYNTHIA M. TROBAUGH in der Zeitschrift Journ. Soc. Cosmet. Chem. 43, 169-178 (Mai/Juni 1992) beschrieben ist, wird ein Test zur Messung der Stärke der Verbindungen durchgeführt, die durch einen Haarlack zwischen den Haaren ausgebildet werden.
- Für jede getestete Formulierung wird ein Einzelhaar verwendet. Mit Hilfe eines zylindrischen Trägers wird das Haar in eine einfache Schlinge mit einem Durchmesser von ungefähr 2 cm gelegt. Das so geschlungene Haar wird in die Formulierung getaucht und in geregelter Atmosphäre (20ºC und 50% Feuchtigkeit) trocknen gelassen. Die mit der Formulierung A, B oder C fixierte Schlinge wird durchgeschnitten. Auf diese Weise werden zwei halbe Haare erhalten, die durch einen Fixierpunkt miteinander verbunden sind.
- Die beiderseits des Fixierpunktes gelegenen Enden werden jeweils an einer der 2 Backen eines Apparats vom Typ IN- STRON befestigt, der die Kraft der Spannung, die auf die halben Haare ausgeübt wird, in Newton mißt.
- Es wird (in zehn Versuchen) die (für die Zusammensetzung A, B oder C spezifische) mittlere Kraft FA, FB und FC gemessen, die erforderlich ist, um den durch die Formulierung A, B oder C gebildeten Fixierpunkt, der die beiden halben Haare verbindet, aufzubrechen.
- Die durch die Kombination der siliconhaltigen Pfropfpolymere P&sub1; + P&sub2; bewirkte Verbesserung des Fixiervermögens im Vergleich zu dem Fixiervermögen, das bei alleiniger Verwendung jedes dieser Polymere erzielt wird, wird bestimmt, indem die relative Änderung der Kraft, die zum Aufbrechen des Fixierpunktes erforderlich ist, ausgedrückt in dem gemessenen Prozentanteil, nach der folgenden Formel:
- (Fc - FA/FA) x 100 oder (FC - FB/FB) x 100
- berechnet wird.
- Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle angegeben:
- Es wird festgestellt, daß die Formulierung C, welche die Kombination der Polymere P&sub1; + P&sub2; enthält, zu einem Haarfixiervermögen führt, das stärker ist als das Fixiervermögen&sub1; das mit der zusammensetzung A und der Zusammensetzung B, die das Polymer P&sub1; und das Polymer P&sub2; jeweils alleine enthalten, erzielt wird.
- Mit einem Panel von 5 Personen wurde ferner ein Test zur sensorischen Bewertung durchgeführt. Als kosmetisches Kriterium wird untersucht, wie geschmeidig sich das Haar nach dem Auftragen jeder der drei beschriebenen Zusamynensetzungen A, B, und C anfühlt.
- Die 5 befragten Personen kamen zu der Einschätzung, daß die Zusammensetzung C, welche die Kombination der Polymere P&sub1; + P&sub2; enthält, dem Haar mehr Geschmeidigkeit beim Anfühlen verleiht, als die Zusammensetzung A und die Zusammensetzung B, die das Polymer P&sub1; und das Polymer P&sub2; jeweils alleine enthalten.
Claims (37)
1. Kosmetische oder dermatologische Zusammensetzung, die
zur Behandlung von Keratinsubstanzen bestimmt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem kosmetisch oder
dermatologisch akzeptablen Medium mindestens enthält:
a) ein Polymer mit einem siliconfreien organischen
Grundgerüst, auf das ein Polysiloxanmacromer
gepfropft ist, das durch radikalische Polymerisation
mindestens eines Monomers mit ethylenisch
ungesättigter Doppelbindung mit mindestens einem
Polysibxanmacromer, das eine Vinyl-Endgruppe aufweist, oder
auch durch Umsetzung eines Polyolefins, das
funktionalisierte Gruppen enthält, mit einem
Polysiloxanmacromer mit einer Endgruppe, die mit diesen
funktionalisierten Gruppen reagieren kann, erhalten
werden kann
und
b) mindestens ein Polymer mit einem
Polysiioxangrundgerüst, auf das eine siliconfreie organische Gruppe
gepfropft ist, das durch radikalische
Copolymerisation von einerseits (i) mindestens einem
siliconfreien anionischen organischen Monomer mit
ethylenisch ungesättigter Doppelbindung und/oder einem
siliconfreien hydrophoben organischen Monomer mit
ethylenisch ungesättigter Doppelbindung und
andererseits (ii) einem Polysiloxan, das in seiner Kette
mindestens eine funktionelle Gruppe oder mehrere
funktionelle Gruppen aufweist, die mit den
ethylenisch ungesättigten Doppelbindungen der
siliconfreien Monomere reagieren können, erhalten werden kann.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das siliconhaltige Pfropfpolymer mit einem
siliconfreien organischen Grundgerüst ein Copolymer ist,
umfassend:
a) Null bis 98 Gew.-% mindestens eines schwach polaren
lipophilen Monomers (A) mit ethylenisch
ungesättigter Doppelbindung und schwacher Polarität, das
radikalisch polymerisierbar ist,
b) Null bis 98 Gew.-% mindestens eines polaren hydro
philen Monomers (B) mit ethylenisch ungesättigter
Doppelbindung, das mit dem Monomer oder den
Monomeren des Typs (A) copolymerisierbar ist,
und
c) 0,01 bis 50 Gew.-% mindestens eines
Polysiloxanmacromers (C) der allgemeinen Formel:
X(Y)nSi(R)3-m-Zm (I)
worin bedeuten:
- X eine mit den Monomeren (A) und (B)
copolymerisierbare Vinylgruppe,
- Y eine zweiwertige Verbindungsgruppe,
- R Wasserstoff, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkyoxy oder C&sub6;&submin;&sub1;&sub2;-Aryl,
- Z eine einwertige Polysiloxaneinheit mit einem
Zahlenmittel des Molekülgewichts von mindestens 500,
- n Null oder 1
und
- m eine ganze Zahl von 1 bis 3,
wobei die Prozentanteile auf das Gesamtgewicht der
Monomere (A), (B) und (C) bezogen sind.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die lipophilen Monomere (A) unter den
Acrylsäureestern
oder Methacrylsäureestern von C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-
Alkoholen, Styrol, den Polystyrolmacromeren,
Vinylacetat, Vinylpropionat, α-Methylstyrol, tert.-Butylstyrol,
Butadien, Cyclohexadien, Ethylen, Propylen,
Vinyltoluol, den Estern von Acrylsäure oder Methacrylsäure und
einem 1,1-Dihydroperfluoralkanol oder seinen Homologen,
den Estern von Acrylsäure oder Methacrylsäure und einem
Ω-Hydrofluralkanol, den Estern von Acrylsäure oder
Methacrylsäure und einem Fluoralkylsulfoamidoalkohol,
den Estern von Acrylsäure oder Methacrylsäure und einem
Fluoralkylalkohol, den Estern von Acrylsäure oder
Methacrylsäure und einem Alkoholfluorether oder den
Gemischen dieser Verbindungen ausgewählt sind.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die lipophilen Monomere (A) unter
n-Butylmethacrylat, Isobutylmethacrylat, tert.-Butylacrylat,
tert.Butylmethacrylat, 2-Ethylhexylmethacrylat,
Methylmethacrylat,
2-(N-Butylperfluoroctansulfonamido)-ethylacrylat, 2-(N-Methylperfluoroctansulfonamido)-ethylacrylat
und den Gemischen dieser Verbindungen ausgewählt sind.
5. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die polaren Monomere (B)
ausgewählt sind unter: Acrylsäure, Methacrylsäure, N,N-
Dimethylacrylamid, Dimethylaminoethylmethacrylat,
quaternisiertem Dimethylaminoethylmethacrylat,
(Meth)acrylamid, N-tert.-Butylacrylamid, Maleinsäure,
Maleinsäureanhydrid und den Halbestern dieser Verbindungen,
den Hydroxyalkyl(meth)acrylaten,
Diallyldimethylammoniumchlorid, Vinylpyrrolidon, den Vinylethern, den
Maleinimiden, Vinylpyridin, Vinylimidazol, den
heterocyclischen polaren Vinylverbindungen, Styrolsulfonat,
Allylalkohol, Vinylalkohol, Vinylcaprolactam oder den
Gemischen dieser Verbindungen.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die polaren Monomere (B) unter Acrylsäure,
N,N-Dimethylacrylamid, Dimethylaminoethylmethacrylat,
quaternisiertem Dimethylaminoethylmethacrylat,
Vinylpyrrolidon und den Gemischen dieser Verbindungen
ausgewählt sind.
7. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Polysiloxanmacromer (C)
der folgenden allgemeinen Formel (II) entspricht:
worin bedeuten:
- R¹ Wasserstoff oder -COOH,
- R² Wasserstoff, Methyl oder -CH&sub2;COOH,
- R³ C&sub1;&submin;&sub6;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkoxy, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkylamino, C&sub6;&submin;&sub1;&sub2;-Aryl
oder Hydroxy,
- R&sup4; C&sub1;&submin;&sub6;-Alkyl, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkoxy, C&sub1;&submin;&sub6;-Alkylamino, C&sub6;&submin;&sub1;&sub2;-Aryl
oder Hydroxy,
- q eine ganze Zahl von 2 bis 6,
- p Null oder 1,
- r eine ganze Zahl von 5 bis 700
und
- m eine ganze Zahl von 1 bis 3.
8. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Polysiloxanmacromer (C)
der folgenden allgemeinen Formel:
entspricht, wobei n eine Zahl von 5 bis 700 bedeutet.
9. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das siliconhaltige
Pfropfpolymer mit einem siliconfreien organischen Grundgerüst
ein Copolymer ist, das durch radikalische
Polymerisation aus dem Monomerengemisch erhalten werden kann,
bestehend aus:
a) 60 Gew.-% tert.-Butylacrylat,
b) 20 Gew.-% Acrylsäure
und
c) 20 Gew.-% eines siliconhaltigen Macromers der
Formel:
in der n eine Zahl von 5 bis 700 bedeutet, wobei die
Prozentanteile auf das Gesamtgewicht der Monomere
bezogen sind.
10.Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das siliconhaltige
Pfropfpolymer mit einem siliconfreien organischen Grundgerüst
ein Copolymer ist, das durch radikalische
Polymerisation
aus dem Monomerengemisch erhalten werden kann,
bestehend aus:
a) 80 Gew.-% tert.-Butylacrylat
und
b) 20 Gew.-% eines siliconhaltigen Macromers der
Formel:
in der n eine Zahl von 5 bis 700 bedeutet, wobei die
Prozentanteile auf das Gesamtgewicht der Monomere
bezogen sind.
11. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Polymer mit einem
siliconfreien organischen Grundgerüst, auf das Monomere
gepfropft sind, die ein Polysiloxan enthalten, ein
Zahlenmittel des Molekülgewichts von 10.000 bis 2.000.000
und eine Glasübergangstemperatur Tg oder eine
Schmelztemperatur der Kristallite Tm von mindestens -20ºC
aufweist.
12. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das siliconhaltige Pfropfpolymer mit einem
siliconfreien organischen Grundgerüst ein Polymer ist,
das durch reaktive Extrusion eines
Polysiloxanmacromers, das eine reaktive Endgruppe aufweist, mit einem
Polymer vom Polyolefintyp erhalten werden kann, welches
reaktive Gruppen enthält, die mit der reaktiven
Endgruppe des Polysiloxanmacromers unter Bildung einer
kovalenten Bindung reagieren können, wodurch das Silicon
auf die Hauptkette des Polyolefins gepfropft werden
kann.
13. Zusammensetzung nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das reaktive Polyolefin unter den
Polyethylenen oder den Polymeren von Monomeren, die von Ethylen
abgeleitet sind, ausgewählt ist, die reaktive Gruppen
enthalten, die mit der Endgruppe des
Polysiloxanmacromers reagieren können.
14. Zusammensetzung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß das reaktive Polyolefin ausgewählt
ist unter den Copolymeren von Ethylen oder
Ethylenderivaten und Monomeren, die unter den Monomeren mit einer
Carboxygruppe, den Monomeren mit einer
Säureanhydridgruppe, den Monomeren mit einer Säurechloridgruppe, den
Monomeren mit einer Estergruppe und den Monomeren mit
einer Isocyanatgruppe ausgewählt sind.
15. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 12 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das Polysiloxanmacromer ein
Polysiloxan ist, das am Ende der Polysiloxankette oder
in der Nähe des Endes dieser Kette eine
funktionalisierte Gruppe umfaßt, die unter den Alkoholen, den
Thiolen, den Epoxygruppen und den primären und
sekundären Aminogruppen ausgewählt ist.
16. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 12 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Polysiloxanmacromer ein
Polysiloxan der allgemeinen Formel:
T-(CH&sub2;)s-Si-[-(OSiR&sup5;R&sup6;)t-R&sup7;]y (III)
worin:
- T
unter NH&sub2;, NHR', Epoxy, OH und SH ausgewählt ist,
- R&sup5;, R&sup6;, R&sup7; und R' unabhängig voneinander C&sub1;&submin;&sub6;-Alkyl,
Phenyl, Benzyl, C&sub6;&submin;&sub1;&sub2;-Alkylphenyl oder Wasserstoff
bedeuten,
- s eine Zahl von 2 bis 100 bedeutet,
- t eine Zahl von 0 bis 1.000 bedeutet
und
- y eine Zahl von 1 bis 3 bedeutet,
ist.
17. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Polymer mit einem Polysiloxangrundgerüst,
auf das eine siliconfreie organische Gruppe gepfropft
ist, durch radikalische Copolymerisation von einerseits
(i) mindestens einem siliconfreien anionischen
organischen Monomer mit ethylenisch ungesättigter
Doppelbindung, das unter den geradkettigen oder verzweigten
ungesättigten Carbonsäuren oder deren Gemischen
ausgewählt ist und/oder einem siliconfreien hydrophoben
Monomer mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung und
von andererseits (ii) einem Polysiloxan, das in seiner
Kette mindestens eine funktionelle Gruppe oder mehrere
funktionelle Gruppen aufweist, die mit den ethylenisch
ungesattigten Doppelbindungen der siliconfreien
Monomere reagieren können, erhalten werden kann.
18.Zusammensetzung nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daß das anionische organische Monomer mit
ethylenisch ungesättigter Doppelbindung unter Acrylsäure,
Methacrylsäure, Maleinsäure&sub1; Maleinsäureanhydrid,
Itaconsäure, Fumarsäure und Crotonsäure oder deren
Gemischen oder den Alkalisalzen, den Erdalkalimetallsalzen
oder den Ammoniumsalzen dieser Säuren oder den
Gemischen dieser Verbindungen ausgewählt ist.
19. Zusammensetzung nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daß das hydrophobe organische Monomer mit
ethylenisch ungesattigter Doppelbindung unter den
Alkanolacrylsäureestern und/oder den
Alkanolmethacrylsäureestern oder deren Gemischen ausgewählt ist, wobei das
Alkanol vorzugsweise ein C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkanol ist.
20. Zusammensetzung nach Anspruch 19, dadurch
gekennzeichnet, daß das hydrophobe organische Monomer mit
ethylenisch ungesättigter Doppelbindung unter
Isooctyl(meth)acrylat, Isononyl(meth)acrylat,
2-Ethylhexyl(meth)acrylat, Lauryl(meth)acrylat, Isopentyl(meth)acrylat,
n-Butyl(meth)acrylat, Isobutyl(meth)acrylat,
Methyl(meth)acrylat, tert.-Butyl(meth)acrylat,
Tridecyl(meth)acrylat und Stearyl(meth)acrylat oder den Gemischen dieser
Verbindungen ausgewählt ist.
21. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1, 17 und 18,
dadurch gekennzeichnet, daß das Pfropfpolymer mit einem
Polysiloxangrundgerüst auf seiner Siliconhauptkette
mindestens eine organische Gruppe mit anionischem
Charakter umfaßt, die durch die radikalische
(Homo)polymerisation mindestens eines anionischen Monomers vom
Typ einer ungesättigten Carbonsäure, die teilweise oder
vollständig in Form eines Salzes neutralisiert ist,
erhalten wird.
22. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 17 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß das siliconhaltige
Pfropfpolymer unter den siliconhaltigen Polymeren ausgewählt
ist, die in ihrer Struktur die Einheit der folgenden
Formel (IV) aufweisen:
worin bedeuten:
- die Gruppen G&sub1;, die identisch oder voneinander
verschieden sind, Wasserstoff oder eine C&sub1;&submin;&sub1;&sub0;-Alkylgruppe
oder auch eine Phenylgruppe,
- die Gruppen G&sub2;&sub1; die identisch oder voneinander
verschieden sind, eine C&sub1;&submin;&sub1;&sub0;-Alkylengruppe,
- G&sub3; eine Polymergruppe, die sich aus der
(Homo)polymerisation mindestens eines anionischen Monomers
mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung ergibt,
- G&sub4; eine Polymergruppe, die sich aus der
(Homo)polymerisation mindestens eines hydrophoben Monomers
mit ethylenisch ungesättigter Doppelbindung ergibt,
- m und n Null oder 1,
- a Null oder eine ganze Zahl von 1 bis 50,
- b eine ganze Zahl, die im Bereich von 10 bis 350
liegen kann
und
- c Null oder eine ganze Zahl von 1 bis 50, mit der
Maßgabe, daß einer der Parameter a und c nicht Null
ist.
23. Zusammensetzung nach Anspruch 22, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einheit von Formel (IV) mindestens eines
der folgenden Merkmale aufweist:
- Die Gruppen G1 bedeuten eine C&sub1;&submin;&sub1;&sub0;-Alkylgruppe.
- n ist nicht Null, und die Gruppen G&sub2; bedeuten eine
zweiwertige Gruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen.
- G&sub3; bedeutet eine Polymergruppe, die sich aus der
(Homo)polymerisation mindestens eines Monomers vom
Typ einer Carbonsäure mit ethylenisch ungesättigter
Doppelbindung ergibt.
- G&sub4; bedeutet eine Polymergruppe, die sich aus der
(Homo)polymerisation mindestens eines Monomers vom
Typ eines C&sub1;&submin;&sub1;&sub0;-Alkyl(meth)acrylats ergibt.
24. Zusammensetzung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einheit von Formel (IV)
gleichzeitig die folgenden Merkmale aufweist:
- Die Gruppen G&sub1; bedeuten eine Methylgruppe.
- n ist nicht Null, und die Gruppen G&sub2; bedeuten eine
Propylengruppe.
- G&sub3; bedeutet eine Polymergruppe, die sich aus der
(Homo)polymerisation zumindest von Acrylsäure
und/oder Methacrylsäure ergibt.
- G&sub4; bedeutet eine Polymergruppe, die sich aus der
(Homo)polymerisation mindestens eines Monomers vom
Typ eines Isobutyl(meth)acrylats oder eines
Methyl(meth)acrylats ergibt.
25. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 24,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zahlenmittel des
Molekülgewichts des Polymers mit einem Polysiloxangrundgerüst,
auf das siliconfreie organische Monomere gepfropft
sind, im Bereich von ungefähr 10.000 bis 1.000.000 und
noch bevorzugter im Bereich von ungefähr 10.000 bis
100.000 liegt.
26. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 24,
dadurch gekennzeichnet, daß das Polymer oder die Polymere
mit einem siliconfreien organischen Grundgerüst, auf
das Monomere gepfropft sind, die ein Polysiloxan
enthalten, in einem Mengenanteil von 0,01 bis 20 Gew.-%
und vorzugsweise von 0,1 bis 15 Gew.-% und noch
bevorzugter von 0,5 bis 10 Gew.-% verwendet werden, bezogen
auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
27. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 26,
dadurch gekennzeichnet, daß das Polymer oder die Polymere
mit einem Polysiloxangrundgerüst, auf das siliconfreie
organische Monomere gepfropft sind, in einem
Mengenanteil von 0,01 bis 20 Gew.-% und vorzugsweise von 0,1
bis 15 Gew.-% und noch bevorzugter von 0,5 bis 10 Gew.-
% verwendet werden, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Zusammensetzung.
28. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 27,
dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner mindestens einen
Zusatzstoff enthält, der unter den Verdickungsmitteln,
den Fettsäureestern, den Estern von Fettsäuren und
Glycerin, den Siliconen, den grenzflächenaktiven Stoffen,
den Parfums, den Konservierungsstoffen, den
Sonnenschutzfiltern, den Proteinen, den Vitaminen, den
Polymeren, den pflanzlichen, tierischen, mineralischen oder
synthetischen Ölen oder beliebigen weiteren herkömmlich
in der Kosmetik verwendeten Zusatzstoffen ausgewählt
ist.
29. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 28,
dadurch gekennzeichnet, daß das kosmetisch oder
dermatologisch akzeptable Medium aus Wasser oder einem Gemisch
von Wasser und mindestens einem kosmetisch akzeptablen
Lösungsmittel besteht.
30. Zusammensetzung nach Anspruch 29, dadurch
gekennzeichnet, daß die kosmetisch akzeptablen Lösungsmittel unter
den Monoalkoholen, den Polyalkoholen, den Glykolethern,
den Fettsäureestern und den Gemischen dieser
Verbindungen ausgewählt sind.
31. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 30,
dadurch gekennzeichnet, daß das Polymer mit einem
Polysiloxangrundgerüst, auf das siliconfreie organische
Monomere gepfropft sind, und das Polymer mit einem
siliconfreien organischen Grundgerüst, auf das Monomere
gepfropft sind, die ein Polysiloxan enthalten, in dem
kosmetisch oder dermatologisch akzeptablen Medium
gelöst sein können oder auch in Form einer wässerigen
Partikeldispersion verwendet werden können.
32. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 31,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den
Keratinsubstanzen um menschliches Haar handelt.
33. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 32,
dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form eines Gels, einer
Milch, einer Creme, einer mehr oder weniger verdickten
Lotion oder eines Schaums vorliegt.
34. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 33,
dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Frisierprodukt ist.
35. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 33,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich um ein Produkt zur
Haarbehandlung handelt, das unter Haarwaschmitteln und
Haarbehandlungsprodukten zur Anwendung vor oder nach
einer Haarwäsche, einer Färbung, einer Entfärbung,
einer Dauerwelle oder einer Entkräuselung, die ausgespült
werden oder im Haar verbleiben, ausgewählt ist.
36. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 35,
dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form eines
Zerstäubers, einer Pumpflasche oder auch in einem
Aerosolbehälter konfektioniert ist, um ein Spray, einen Lack
oder einen Schaum zu erhalten.
37. Nichttherapeutisches Verfahren zur Behandlung von
Keratinsubstanzen und insbesondere der Haare, dadurch
gekennzeichnet, daß es darin besteht, auf diese
Substanzen eine nach einem der Ansprüche 1 bis 36 definierte
Zusammensetzung aufzutragen und danach gegebenenfalls
mit Wasser auszuspülen.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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