DE69600100T2 - Puderquaste zur örtlichen Behandlung der Haut - Google Patents
Puderquaste zur örtlichen Behandlung der HautInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft neuartige Puderquasten aus Schaumstoff zur Pflege und örtlichen Behandlung, Schminken eingeschlossen, der Haut, der Fingernägel, der Haare und Schleimhäute, wobei diese Puderquasten eine Scharniernaht aufweisen, die eine Verdickung bilden.
- Im allgemeinen werden Puderquasten zum Auftragen eines pastösen oder puderförmigen Produkts auf die Haut oder die Schleimhäute bei gleichzeitigem leichten Massieren der zu behandelnden Fläche verwendet. Mit Wasser oder einer wäßrigen oder wäßrig-alkoholischen Lösung imprägniert, oder allein verwendet, dienen sie außerdem zur Entfernung eines auf die Haut aufgetragenen Produkts, wie beispielsweise Reinigungsmilch. Je nach der gewählten Verwendung werden sie mit einem mehr oder weniger starken Druck auf die Haut gedrückt. Folglich wird von diesen Puderquasten erwartet, daß sie gut in der Hand liegen und sich angenehm anfühlen.
- Aus insbesondere den Dokumenten GB-A-474732 und US-A- 2204202 sind Puderquasten zur Pflege und/oder zum Schminken der Haut bekannt. Das Dokument GB-A-474732 beschreibt Puderquasten, die aus zwei Wänden bestehen, zwischen denen sich ein Pulver befindet. Beide Wände sind durch Radialnähte miteinander verbunden, die vom Umfang der Puderquaste ausgehen. Die eine Wand ist für das Pulver undurchlässig. Eine solche Anordnung begünstigt die Vermischung des Pulvers mit dem Wasser nur wenig, in das die Puderquaste getaucht wird. Ebenso ist sie ungünstig für das Aufschäumen des Pulvers.
- Das Dokument US-A-2204202 beschreibt eine Puderquaste, die aus einer kreisförmigen Schaumstoffscheibe besteht. In die Dicke dieser Scheibe wurde eine Einkerbung geschnitten, die eine Tasche bilden soll, in die ein Produkt gegeben werden kann. Diese Puderquaste besteht aus einem Latex mit einer hohen volumenbezogenen Masse, und ihre Wände weisen winzige Löcher auf. Eine solche Anordnung begünstigt die Vermischung des Pulvers mit dem Wasser nur wenig, in das die Puderquaste getaucht wird. Ebenso ist sie ungünstig für das Aufschäumen des Pulvers.
- Keines dieser Dokumente erwähnt oder unterstellt die Existenz einer Puderquaste, die eine Scharniernaht trägt, die eine Verdickung bildet.
- Die im Stand der Technik bekannten Puderquasten bestehen aus Baumwolle oder Schaumstoff.
- Puderquasten aus Baumwolle, ebenso wie solche aus sehr feinem Schaumstoff, sind nicht widerstandsfähig und handlich genug, was ihre Benutzung unbequem macht. Auch wenn Puderquasten aus dickem Schaumstoff diese Nachteile nicht aufweisen, so fühlen sich diese an der Nahtstelle rauh an. Durch ihre starre Form kann man mit ihnen keine Fläche mit unregelmäßigen Konturen gleichmäßig erreichen.
- Außerdem will der eilige Verbraucher in allen Bereichen und insbesondere bei der örtlichen Pflege und Behandlung der Haut gebrauchsfertige Produkte haben, die leicht in der Handhabung und zur einmaligen Verwendung bestimmt sind und eine Wirksamkeit besitzen, die zumindest derjenigen herkömmlicher Produkte entspricht.
- So hat die Anmelderin mit Erstaunen neuartige Puderquasten aus Schaumstoff gefunden, die sich angenehm anfühlen, gut in der Hand liegen, alle Unebenheiten der zu behandelnden Fläche erreichen und geeignet sind, ein Produkt zur Pflege oder zur örtlichen Behandlung zu verteilen. Ferner begünstigen die Puderquasten der Erfindung durch ihre große Luftdurchlässigkeit die Vermischung des Pulvers mit dem Wasser und das Aufschäumen des Pulvers.
- Die Erfindung hat Puderquasten aus Schaumstoff für die Pflege und örtliche Behandlung, insbesondere das Schminken, die Reinigung, Behandlung und sanfte Pflege der Haut, der Nägel, Haare und Schleimhäute zum Gegenstand, die aus min destens einer Schaumstoffscheibe bestehen, die mit einer Scharnierschweißnaht versehen ist, die eine Verdickung bildet. Sie sind leichter zu handhaben und weicher als die Puderquasten des Stands der Technik.
- Diese Puderquasten können aus einer einzigen Schaumstoffscheibe bestehen.
- Diese Puderquasten können mit einem Produkt zur Pflege und örtlichen Behandlung der Haut, ein Schminkprodukt inbegriffen, imprägniert sein. Es kann beispielsweise ein Verfahren angewandt werden, das darin besteht, diese Puderquasten mit einer Lösung oder einer Emulsion des gewünschten Produkts zu imprägnieren und der Puderquaste dann nach dem Impragnleren die Feuchtigkeit zu entziehen.
- Diese Puderquasten können auch aus zwei Schaumstoffscheiben mit im wesentlichen identischer Größe und identischen Umrissen bestehen, die an ihren Rändern übereinandergelegt werden und zwischen denen ein Pulver eines wasserlöslichen oder wasseremulgierbaren Produkts P eingeschlossen ist, wobei P ein kosmetisches, dermatologisches oder pharmazeutisches Produkt ist und die beiden Scheiben mit mindestens einer Schweißnaht entlang ihrem Umfang fest miteinander verbunden gehalten werden.
- Unter Pulver ist ein freies Pulver zu verstehen, das in einem Bindemittel dispergiert oder gepreßt ist. Das Pulver kann Einzelkorngrößen von 50 nm bis 3,5 mm, vorzugsweise von 100 nm bis 300 µm und noch besser von 5 bis 150 µm haben.
- Durch die Schweißnaht erhält die Puderquaste die Form eines abgeflachten Spheroids, und sie liegt dadurch besser in der Hand als eine Schaumstoffscheibe gleicher Dicke.
- Nach der Erfindung bleibt das Produkt P, solange die Puderquaste trocken ist, zwischen den beiden Schaumstoffscheiben eingeschlossen. Feuchtet man sie an, löst sich das Produkt P oder emulgiert und dringt dann zur Oberfläche der Puderquaste hin vor, um auf die zu behandelnde Fläche aufgetragen zu werden.
- Die für Puderquasten der Erfindung verwendeten Schaumstoffe können von jeglicher Beschaffenheit sein. Als Beispiele können Schaumstoff aus: Polyester, Polyether, Polyethylen, Polystyren, Polyurethan, Polyvinylchlorid, etc. genannt werden. Diese Schaumstoffe sind solche mit offenen oder halboffenen Zellen, deren Größe von der Granulometrie des Pulvers abhängt. In der Praxis haben diese Zellen eine Breite von 1 µm bis 3,5 mm.
- Die beiden Schaumstoffscheiben können von unterschiedlicher Art, volumenbezogener Masse, Dicke und Oberfläche sein. Beispielsweise können die Scheiben mit Stoff, Flockfaser oder Elastomer bezogen sein. Sie können eine unterschiedliche Farbe, Oberflächenbeschaffenheit und Dicke aufweisen.
- Die Schweißnaht kann mit allen dem Fachmann bekannten Mitteln, wie beispielsweise durch Kleben, Ultraschall, Hochfrequenzwellen oder mechanische Kompression, angebracht werden.
- Die Schweißnaht ist bezüglich dem Umf angsrand zurückspringend angeordnet (Scharnierschweißnaht).
- Auf jeder Seite der Schweißnaht spreizen sich die Schaurnstoffscheiben auseinander und bilden eine Verdickung.
- Auf diese Weise bildet der Außenrand der Schaumstoffscheiben eine Verdickung, die je nach Breite dieser Verdikkung mehr oder weniger abgerundet ist. Zwischen dem mittleren Bereich der Puderquaste und der Verdickung wirkt die Schweißnaht wie ein Scharnier: wenn man die Puderquaste über die zu behandelnde Fläche zieht, biegt sich die Verdickung wie das Ende eines Pinsels ab, wodurch sie auch unebenere Bereiche wie beispielsweise die Gesichtsoberfläche und im besonderen die Nasenflügel und Augenpartien erreicht.
- Außer den vorstehend genannten Vorteilen verteilt die wasserimprägnierte Puderquaste mit Scharnierschweißnaht das Produkt P gleichmäßiger und homogener als die anderen Arten von Puderquasten. Drückt man mit den Fingern auf eine angefeuchtete Puderquaste des Stands der Technik, treten Tropfen von Flüssigkeit aus, während die Puderquaste der Erfindung mit Scharnierschweißnaht keine Tropfen bildet und auf der zu behandelnden Fläche einen gleichmäßigen Feuchtigkeitsfilm hinterläßt.
- Außerdem ist die biegsame und runde Verdickung, die sie umgibt, elastischer und weicher als die Umfangsschweißnaht, welche die Puderquasten des Stands der Technik umgibt.
- Die Dicke der Puderquaste, d.h. die Summe der Dicken der beiden Schaumstoffscheiben, beträgt 3 bis 30 mm, vorzugsweise 4 bis 20 mm und noch besser 6 bis 12 mm.
- Die Verdickung kann eine Breite von 0,1 bis 20 mm, vorzugsweise von 1 bis 15 mm und noch besser von 1,5 bis 10 mm haben.
- Die Breite der Schweißnaht kann variieren und muß vom Fachmann dem Verwendungszweck angepaßt werden.
- Die in den Puderquasten der Erfindung verwendeten Produkte P können kosmetische, dermatologische oder pharmazeutische Produkte mit örtlicher Anwendung sein. Sie werden in Form von Pulver, festem Gel oder von Kuchen in die Puderquasten der Erfindung gegeben. Es können beispielsweise Seifen, Shampoos, Produkte zum Abschminken, Schminkprodukte, Sonnenschutzprodukte, Pflegecremes, vegetarische oder tierische Extrakte, Vitamine, Proteine, Enzyme, Mineralsalze, Spurenelemente, etc. angeführt werden.
- Diese Produkte werden mittels beliebiger, dem Fachmann bekannter Mittel, wie beispielsweise Gefriertrocknung, Zerstäubung, Entwässerung, Kristallisation, etc. in die gewünschte Form gebracht.
- Die äußere Form der so hergestellten Puderquasten ist in der Regel eine runde, doch kann sie auch eine andere Form haben, die geometrisch oder beliebig anders sein kann.
- Die Schweißnaht kann konzentrisch an die Form der Puderquaste angepaßt sein, kann jedoch auch exzentrisch oder bezüglich der Form der Puderquaste quer vorgesehen sein. Die Puderquaste kann mehrere Scharnierschweißnähte aufweisen, die vorzugsweise konzentrisch sind.
- Nach einer Variante der Erfindung kann die Schweißnaht teilweise umfänglich (am Umfang der Puderquaste angeordnet) und teilweise Scharnierschweißnaht sein; in diesem Fall weist nur ein Teil des Umfangs der Puderquaste eine Verdikkung auf.
- Da die Puderquaste der Erfindung mit einer Scharnierschweißnaht versehen ist, kann die Verdickung außerdem durch eine Umfangsschweißnaht verschlossen sein, wobei die beiden Schweißnähte im wesentlichen konzentrisch sind.
- Die Schweißnaht kann je nach dem zur Herstellung der Schweißnaht verwendeten Werkzeug vom Querschnitt und von der Oberflächenbeschaffenheit her Unterschiede aufweisen. Beispielsweise kann sie eben, konvex oder konkav sein oder eine beliebige sonstige Form aufweisen.
- Ein Verfahren zur Herstellung der Puderquasten der Erfindung besteht darin, das Produkt P in der Mitte einer Schaumstoffscheibe anzuordnen, dann die Scheiben übereinanderzulegen, so daß das Produkt P zwischen den beiden Scheiben angeordnet ist, und schließlich die Scheiben miteinander zu verschweißen, so daß das Produkt P eingeschlossen ist. Die Scheiben werden mit Hilfe einer beliebigen, dem Fachmann bekannten Vorrichtung zusammengeschweißt. Die Umfangsschweißnähte werden erhalten, indem der Schaumstoff bündig mit der Schweißnaht abgeschnitten wird.
- Fig. 1 stellt eine mit einer Scharnierschweißnaht versehene Puderquaste der Erfindung in der Perspektive dar, wobei ein Teil im Schnitt gezeigt ist.
- Fig. 2 stellt eine Puderquaste der Erfindung dar, die zum Teil mit einer peripherischen und zum Teil mit einer Scharnierschweißnaht versehen ist, und zwar in der Perspektive, wobei ein Teil im Schnitt gezeigt ist.
- Die in Fig. 1 dargestellte Puderquaste umfaßt zwei Schaumstoffscheiben 11, ein Produkt zur Pflege und örtlichen Behandlung 12, das sich zwischen den beiden Scheiben befindet, eine Scharnierschweißnaht 13, welche die Schaumstoffscheiben zusammenklammert, und eine Verdickung 14. Der Schaumstoff ist ein solcher wie vorstehen definiert.
- Die in Fig. 2 dargestellte Puderquaste weist zwei Schaumstoffscheiben 21, ein Produkt zur Pflege und örtlichen Anwendung 22, das sich zwischen den Scheiben befindet, und eine Schweißnaht auf, welche die Schaumstoffscheiben zusammenklammert. Diese Schweißnaht ist umlaufend 23.1 auf einem ersten Teil des Umfangs der Puderquaste und eine Scharnierschweißnaht 23.2 auf dem anderen Teil dieses Umfangs. Die Scharnierschweißnaht 23.2 bildet eine Verdikkung 24.
Claims (19)
1. Puderquaste für die Pflege und örtliche Behandlung,
insbesondere das Schminken, die Reinigung, Behandlung
und sanfte Pflege der Haut, der Nägel, Haare und
Schleimhäute, die aus mindestens einer
Schaumstoffscheibe (11, 21) besteht, die mit einer eine
Verdikkung (14, 24) bildenden Scharnierschweißnaht (13,
23.2) versehen ist, die bezüglich dem Umfang
zurückspringend angeordnet ist.
2. Puderquaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie zwei Schaumstoffscheiben (11, 21) von im
wesentlichen identischer Größe und identischen
Umrissen umfaßt, die an ihren Rändern übereinandergelegt
werden und zwischen denen ein Pulver eines
wasserlöslichen oder wasseremulgierbaren Produkts P (12, 22)
eingeschlossen ist, wobei P ein kosmetisches,
dermatologisches oder pharmazeutisches Produkt ist und die
beiden Scheiben durch die Schweißnaht (13, 23.1, 23.2)
fest miteinander verbunden gehalten werden.
3. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dicke der Puderquaste 3 bis
30 mm beträgt.
4. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dicke der Puderquaste 4 bis
20 mm beträgt.
5. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dicke der Puderquaste 6 bis
12 mm beträgt.
6. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schweißnaht eine Verdickung
(14, 24) einer Breite von 0,1 bis 20 mm bildet.
5 7. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schweißnaht eine Verdickung
(14, 24) einer Breite von 1 bis 15 mm bildet.
8. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schweißnaht eine Verdickung
(14, 24) einer Breite von 1,5 bis 10 mm bildet.
9. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß sie mehrere konzentrische
Schweißnähte aufweist.
10. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schaumstoff ein solcher mit
offenen oder halboffenen Zellen ist.
11. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schaumstoff Zellen mit einer
Breite von 1 µm bis 3,5 mm hat.
12. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß sie eine Scharniernaht, die eine
Verdickung bildet, und eine Umfangsschweißnaht
aufweist, wobei die beiden Schweißnähte im wesentlichen
konzentrisch sind.
13. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß sie eine Schweißnaht aufweist, die
teilweise umfänglich (23.1) ist, und eine Schweißnaht,
die teilweise Scharnierschweißnaht (23.2) ist.
14. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß das Produkt P (12, 22) aus Seifen,
Shampoos, Produkten zum Abschminken, Schminkprodukten,
Sonnenschutzprodukten, Pflegecremes, vegetarischen
oder tierischen Extrakten, Vitaminen, Proteinen,
Enzymen, Mineralsalzen und Spurenelementen ausgewählt
ist.
15. Puderquaste nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Produkt P (12, 22)
Einzelkorngrößen von 50 nm bis 3,5 mm, vorzugsweise von 100 nm
bis 300 µm und noch besser von 5 bis 150 µm hat.
16. Verfahren zur Herstellung von Puderquasten nach einem
der Ansprüche 2 bis 15, das darin besteht, das Produkt
P (12, 22) in der Mitte einer Schaumstoffscheibe
anzuordnen, dann die Scheiben (11, 21)
übereinanderzulegen, so daß das Produkt P zwischen den beiden Scheiben
angeordnet ist, und schließlich die Scheiben
miteinander zu verschweißen, so daß das Produkt P
eingeschlossen ist.
17. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer einzigen
Schaumstoffscheibe besteht.
18. Puderquaste nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 13 und
17, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem Produkt
zur Behandlung und örtlichen Pflege der Haut
imprägniert ist.
19. Verfahren zur Herstellung von Puderquasten nach
Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Schaumstoffscheibe, die eine eine Verdickung bildende
Scharnierschweißnaht umfaßt, mit einer Lösung oder Emulsion
zur Pflege und örtlichen Behandlung imprägniert und
der Puderquaste anschließend die Feuchtigkeit entzogen
wird.
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