DE69600099T2 - Ausgabekopf zur Ausgabe einer Flüssigkeit in Form eines Aerosols sowie eine mit einem solchen Kopf versehene Ausgabevorrichtung - Google Patents
Ausgabekopf zur Ausgabe einer Flüssigkeit in Form eines Aerosols sowie eine mit einem solchen Kopf versehene AusgabevorrichtungInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Ausgabekopf bzw. Spenderkopf eines flüssigen Produkts in Form eines Aerosols, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, und betrifft einen Spender, der ein Reservoir für das Produkt aufweist, das mit diesem Spenderkopf versehen ist. Der Spender kann insbesondere im Kosmetikbereich für die Ausgabe eines Haarlacks, eines Deodorants, einer Antiläuselotion, im Pharmabereich für die Ausgabe von Insektenschutzmitteln und im landwirtschaftlichen Bereich für die Ausgabe von Insektiziden verwendet werden.
- Der erfindungsgemäße Spender weist auf bekannte Weise einen Spenderkopf des Produkts, ein Reservoir, das mit einem Spendeventil versehen ist, das mit einer hohlen Steuerstange ausgerüstet ist, die einen Produkteingang und einen Produktausgang aufweist, auf; der Spenderkopf weist einen Druckknopf zum Betätigen des Ventus über die Stange, wenigstens zwei Düsen, die in dem Druckknopf aufgenommen sind und wenigstens zwei Leitungen auf, die entsprechend jeweils jede Düse mit dem Ausgang der Stange verbinden.
- Ein Lackspender von dieser Art ist in dem Dokument FR-A- 2691383 beschrieben. Gemäß diesem Dokument sind die Achsen der beiden Dusen in einer selben Ebene angeordnet und bilden untereinander einen engen Winkel zwischen 1º und 40º. Diese Düsen werden mit Produkt durch Leitungen gespeist, deren Achsen zueinander parallel sind. Dieser Spender liefert einen Strahl, dessen Auftreffoberfläche eine Produktverteilung von unterschiedlicher Dichte aufweist, was die Gefahr mit sich bringt, die Formgebung des Haares zu verändern. Er ermöglicht nicht, einen homogenen und weichen Strahl zu liefern. Darüber hinaus ist der Spender mit einem engen Winkel zwischen den Achsen der Düse schwierig herstellbar, da er benötigt&sub1; stark geneigte Düsen herzustellen.
- In der US-A-3045925 ist ebenfalls ein dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechender Spender für zwei Produkte beschrieben, die auf getrennte Weise in zwei Reservoiren enthalten sind. Jedes Produkt wird in Form eines Strahls zerstäubt und die Mischung der beiden getrennten Produkte wird durch Aufeinandertreffen der beiden Strahlen erzeugt. Dieses Aufeinandertreffen erzeugt somit einen einzelnen Strahl. Die Zerstäuberöffnungen sind jeweils mit dem Ausgang der Ventilstange des zugehörigen Reservoirs durch eine geradlinige Leitung verbunden. Ein Zerstäuberkopf mit einer derartigen Anordnung der zwei geradlinigen Leitungen ist schwer herzustellen, insbesondere in der Phase des Ausformens bei einer Herstellung mittels Formen. Darüber hinaus führt das Aufeinandertreffen von zwei Strahlen von unterschiedlichen Produkten nicht zu einem homogenen einzelnen Produktstrahl, unter der Berücksichtigung einer schlechten Mischung der beiden Produkte.
- Die vorliegende Erfindung zielt somit darauf ab, die oben genannten Nachteile zu überwinden.
- Die vorliegende Erfindung hat vor allem zum Ziel, einen Spenderkopf der vorgenannten Art vorzuschlagen, der einen homogenen Strahl liefert. Sie hat ebenfalls zum Ziel, einen Spenderkopf zu liefern, der einen weichen und nicht diffusen Strahl liefert. Sie hat ebenfalls zum Ziel, einen Spenderkopf vorzuschlagen, der einen Strahl liefert, der gute Eigenschaften der Zerstäubung von Produkttröpfchen und eine gute Rate aufweist. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, einen Spenderkopf zu liefern, der einfach herzustellen ist. Diese Ziele werden mittels der Erfindung erreicht, die in dem Anspruch 1 definiert ist.
- Die Anmelderin hat auf unerwartete und überraschende Weise herausgefunden, daß ein derartiges Resultat erhalten werden kann, durch das Aufeinandertreffen von zwei oder mehrerer Strahlen, die gleichzeitig aus zwei oder mehreren Düsen austreten, wobei jede Düse durch eine Leitung gespeist wird, die ein besonderes Profil aufweist.
- Der Spenderkopf der Erfindung kann für das Spenden von Haarlack verwendet werden, wobei das Auftreffen des Strahls auf die Haare die Form der Frisur beachtet.
- Die vorliegende Erfindung hat somit einen Spenderkopf eines flüssigen Produktes in Form eines Aerosols zum Gegenstand, mit einem Druckknopf, der mit einer Achse X versehen ist, wenigstens zwei weiteren Leitungen, die in dem Druckknopf angeordnet sind, und wenigstens zwei in dem Druckknopf vorgesehenen Düsen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Abschnitt oder Bereich einer jeden Leitung radial verläuft, daß ein anderer Abschnitt oder Bereich der Leitung in Verbindung mit der Düse ist und parallel zur Achse der Düse ausgerichtet ist, derart, daß die aus jeder Düse austretenden Strahlen sich zurückwerfen, um einen einzelnen und homogenen Strahl zu bilden.
- Die Erfindung hat weiterhin einen Spender zum Gegenstand, der ein Reservoir unter Druck aufweist, der ein auszugebendes unter Form von Aerosol vorliegendes flüssiges Produkt einschließt, wobei ein Verteilerventil des Produkts mit einer hohlen Steuerstange des Ventils versehen ist, mit einem Eingang und einem Ausgang, wobei ein Spenderkopf mit einem Druckknopf, zwei Leitungen und zwei Düsen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerkopf mit jenem oben definierten übereinstimmt.
- Gemäß der Erfindung verbindet jede Leitung jede Düse am Ausgang der Stange des Ventils.
- Vorteilhafterweise befindet sich der radiale Abschnitt im wesentlichen in einer Ebene quer zur Längsachse des Druckknopfes.
- Gemäß der Erfindung kann jede Leitung einen axialen Abschnitt oder Bereich aufweisen&sub1; der eine Achse parallel zur Achse der Stange aufweist. Ein Ende dieses Leitungsabschnitts kann mit dem Ausgang der hohlen Ventilstange verbunden sein.
- Vorzugsweise ist das von dem Spenderkopf verteilte oder ausgegebene Produkt ein Einzelprodukt. Man versteht unter Einzelprodukt ein Produkt, das in einem einzigen Reservoir konditioniert ist, das mit dem Zerstäuberkopf gemäß der Erfindung versehen ist. In diesem Fall fallen die axialen Abschnitte der beiden Leitungen zusammen.
- Auf vorteilhafter Weise hat eine jede Düse eine bezüglich der Längsachse des Druckknopfes quer ausgerichtete Achse, wobei die Achsen der Düsen in der selben Ebene angeordnet sind, um die Herstellung des Spenderkopfes zu erleichtern.
- Vorzugsweise bilden die Achsen der Düsen untereinander einen Winkel zwischen 20º und 120º und vorzugsweise einen Winkel von 60º, um das Aufeinandertreffen der Partikel der Strahlen sicherzustellen.
- Vorzugsweise ist die Achse einer jeden Düse getrennt von der Achse des axialen Abschnitts der Leitung mit einem Abstand, der wenigstens gleich der Länge der Säule der Düse ist, erhöht um die Breite des radialen Bereichs der Leitung. Dieser Trennabstand erleichtert das Formen und Ausformen des Spenderkopfes, sogar fur einen kleinen Winkel zwischen den Achsen der Düsen.
- Gemäß einer ersten Ausführungsvariante kann der radiale Abschnitt einer jeden Leitung den axialen Abschnitt oder Bereich mit dem anderen Bereich der Leitung verbinden, in Verbindung mit der Düse. Sie kann definiert werden in einem einzigen und gleichen Teil oder in zwei getrennten Teilen. In diesem Fall kann der radiale Abschnitt einer jeden Leitung ein erstes Element aufweisen, das in dem selben Teil definiert ist, wie das des axialen Abschnitts der Leitung und ein zweites Element aufweisen, das in einem anderen Teil definiert ist und eine der Düsen trägt, wobei die zwei Elemente untereinander durch eine Verbindungseinrichtung verbunden sind.
- Vorteilhafterweise ist das Ende des radialen Bereichs einer jeden Leitung senkrecht zum anderen Bereich der Leitung, in Verbindung mit der Düse. Gemäß einer zweiten Variante kann der axiale Bereich der Leitung mit dem anderen Bereich der Leitung in Verbindung mit der Düse durch den radialen Bereich und durch einen gekrümmten, insbesondere flexiblen Bereich verbunden sein. In diesem Fall wird vorteilhafterweise jede Düse durch einen Masten und einen Anhängarm- oder -träger an den Druckknopf gehalten. Eine derartige Anordnung erleichtert das Ausformen des Spenderkopfes und verleiht dem letzteren ein futuristischen, ästhetischen Ausdruck.
- Vorzugsweise weist der Spenderkopf zwei Düsen auf. Diese sind vorteilhafterweise identisch.
- Die Erfindung besteht abgesehen von den oben genannten Merkmalen aus einer bestimmten Anzahl weiterer Merkmale, von den genauer nachfolgend die Rede sein wird, anhand von Ausführungsbeispielen, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben sind, die jedoch in keinster Weise einschränkend sind.
- Die Figur 1 ist ein Axialschnitt eines Spenders gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
- Die Figur 2 ist eine Schnittansicht gemäß der Achse II-II des Spenders von Figur 1.
- Die Figur 2a ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils von Figur 2.
- Die Figur 3 ist eine schematische Darstellung des von dem Spender von Figur 1 gelieferten Strahls, in der selben Ebene, wie jene von Figur 2.
- Die Figur 4 ist eine Schnittansicht analog zu Figur 2, eines Spenders gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
- Die Figur 5 ist eine Schnittansicht analog zur Ansicht von Figur 1, eines Spenders gemäß einer dritten Ausführungsform, vor dem Halten der Düsen vor Ort.
- Die Figur 6 ist eine Schnittansicht analog zu jener von Figur 2 des Spenders von Figur 5, nach Vor-Ort-Setzen der Düsen.
- Die Figur 7 ist eine Teilschnittansicht gemäß VII-VII des Spenders von Figur 6.
- Unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren 1-3 sieht man einen Spender, der in seiner Gesamtheit durch die Bezugsziffer 2 beziffert ist, der eine Symmetrieachse X aufweist und ein Spendeventil 4 umfaßt, das ein allgemein zylindrisches Reservoir 6, das mit Hilfe eines Treibgases unter Druck gesetzt wird, ausrüstet. Das Reservoir enthält darüberhinaus ein flüssiges Produkt, beispielsweise ein kosmetisches Produkt, das unter Form eines Aerosols ausgegeben wird. Dieses Reservoir kann mit einer Tasche ausgerüstet sein, die das Produkt enthält, oder mit einem Kolben, auf die ein Treibgas auf indirekte Weise einwirkt. Der Spender 2 weist darüber hinaus einen Druckknopf 8 auf, der an dem Reservoir 6 oder an dem oberen Abschnitt des Ventils 4 befestigt ist. Dieser Druckknopf weist entlang der Achse X einen zylindrischen Zapfen 10 auf, der mit der oberen Seitenwand 8a des Druckknopfes 8 verbunden ist. Der Zapfen 10 wird von einer axialen Leitung 12 durchsetzt.
- Das freie Ende (auf der Seite des Reservoirs) der Leitung 12 weist eine Leitung 14 von größerem Durchmesser als jener der Leitung 12 auf, derart, daß eine Aufnahme gebildet wird, um mit einem leichten Klemmen das freie Ende einer Steuerstange 16 des Ventils 4 aufzunehmen. Diese Ventil ist ein herkömmliches Ventil, dessen Öffnung durch Eindrücken der Stange 16 entlang der Achse X beim Aufbringen eines Druckes auf den Druckknopf gesteuert wird. Diese Achse bildet auch die Längsachse der Stange.
- Das Ventil 4 weist einen Körper 18 auf, der im oberen Bereich auf der Seite der Steuerstange, in eine Schale oder einen Ring 20 eingeklemmt ist, der durch Klemmen oder Einwalzen in eine kreisförmige Öffnung, die an der Spitze einer Kuppel 6a des Reservoirs 6 ausgebildet ist, befestigt ist. Diese Schale weist einen gerollten Rand 22 auf und umgibt das obere Ende der Haube 6a des Behälters 6. Der untere Abschnitt des Körpers 18 des Ventils, der auf der der Steuerstange 16 gegenüberliegenden Seite angeordnet ist, ist mit einer Verbindungszone 24 versehen, die durch ein Tauchrohr 26 verlängert ist, das sich bis zum Boden des Reservoirs 6 erstreckt.
- Das freie Ende 28 der Stange 16 bildet einen Produktaustritt der Stange, wobei das andere Ende der Stange (nicht dargestellt), das in dem Ventilkörper 18 eingesetzt ist, den Eintritt des Produkts in die Stange bildet.
- Wie in den Figuren 2, 2a und 3 ersichtlich, weist der Druckknopf 8 erfindungsgemäß zwei Zerstäuberdüsen 30a, 30b und zwei Leitungen 11a und 11b auf. Jede Leitung 11a, 11b verbindet jede Düse 30a bzw. 30b mit dem Ausgang 28 der Ventilstange 16. Jede Düse 30a, 30b ist ein auf den Druckknopf 8 aufgebrachtes Teil und weist auf bekannte Weise, Verwirbelungskanäle auf. Die der ersten Düse 30a zugehörigen Bereiche des Spenders tragen im folgenden den Index a und die Bereiche bezogen auf zweite Düse 30b tragen nachfolgend den Index b.
- Jede Leitung 11a, 11b weist einen axialen Abschnitt, der auch axiale Leitung 12 genannt ist, einen radialen Abschnitt, der auch radiale Leitung 36a, 36b genannt wird und einen Bereich 35a, 35b in entsprechender Verbindung mit einer jeden Düse 30a bzw. 30b auf.
- Der Druckknopf weist weiterhin zwei Säulen 32a, 32b von kreisförmigem Querschnitt auf, die in Muffen 35a, 35b aufgenommen sind und mit letzterem eine Ringkammer 34a, 34b definieren, die entsprechend durch den Bereich 35a bzw. 35b der Leitung 11a, 11b gespeist werden. Dieser geradlinige Bereich 35a, 35b der Leitung ist mit der radialen geradlinigen Leitung 36a, 36b verbunden, die mit der axialen Leitung 12 in Verbindung steht. Die Säulen weisen Symmetrieachsen A-A, B-B auf, die senkrecht zur Achse X verlaufen.
- Eine jede Säule 32a, 32b weist eine Vorderseite 44a, 44b auf. Jeder Bereich 35a, 35b einer jeden Leitung 11a, 11b mündet in die ringförmige Kammer 34a, 34b der Düsen 30a, 30b und ist parallel zur Achse A-A, B-B der Düse 30a, 30b.
- Die Düsen 30a, 30b weisen jeweils eine Umfangsschürze 38a, 38b auf, die in die ringförmige Kammer 34a, 34b gegen die innere Seitenwand 40a, 40b der Muffen 35a, 35b eindringt. Jede Düse weist weiterhin eine Rückseite 42a, 42b auf, die parallel zur Vorderseite 44a, 44b der Säulen 32a, 32b ist, die gegen sie drückt.
- Für das Zerstäuben des Produkts durch die Düsen 28a, 28b weisen diese entsprechend eine Öffnung 46a bzw. 46b entlang der Achsen A-A und B-B auf.
- Die Achsen A-A, B-B der Düsen 28a, 28b sind in der selben zur Achse X senkrechten Ebene angeordnet. In Figur 2 bilden die Achsen A-A und B-B untereinander einen Winkel von 60º.
- Wie aus Figur 2 ersichtlich, ist die Achse A-A, B-B der Düse 30a, 30b getrennt von der Achse X der zentralen Leitung 12 mit einem Abstand d, der wenigstens gleich der Länge L der Säule 32a, 32b ist, erhöht um die Breite 1 der radialen Leitung 36a, 36b (d ≥ L +1).
- Darüber hinaus ist der Druckknopf 8 mit einem Befestigungsring 48 über ein Filmcharnier (charnière film) 50 verbunden. Der Befestigungsring 48 weist eine Platte 51, eine äußere Schürze 52, deren unteres Ende 52a in Kontakt mit der Seitenwand des Reservoirs 6 ist und eine innere Schürze 54 auf, die an dem ringförmigen Rand 22 der Schale 20 des Reservoirs 6 eingeklinkt ist. Vorsprünge 56, die mit der inneren Schürze 54 verbunden sind und in Kontakt sind mit dem ringförmigen Rand 22 der Schale 20, stellen eine gute Stabilität des Befestigungsrings 48 auf dem Reservoir 6 sicher.
- Der Druckknopf weist eine Schürze 58 auf, die im wesentlichen zylindrisch ist entlang der Achse X, wobei sie mit einer Steuerungslasche 60 des Spenders verbunden ist, die sich in einer Ebene, im wesentlichen senkrecht zur Achse X erstreckt.
- Wenn ein Druck auf die Lasche 60 des Druckknopfes 8 aufgebracht wird, wird das in dem Reservoir 6 enthaltene Produkt außerhalb über die Leitung 12, die radialen Leitungen 36a, 36b und die Öffnungen 46a, 46b der Düsen 30a, 30b unter der Einwirkung des Treibgases zerstäubt.
- Wie aus Figur 3 ersichtlich, treffen sich die beiden aus den zwei Düsen austretenden Strahlen sa, sb in einem Konvergenzpunkt P, wonach sie einen divergierenden einzelnen Strahl S bilden. Das Aufeinandertreffen bzw. Kollidieren der Partikel bzw. Teilchen der Strahlen sa, sb ruft eine Verringerung ihrer kinetischen Energie hervor, wodurch ein Strahl S von geringerer Auftreffkraft erzeugt wird, als jene der Strahlen sa und sb; somit ist der Strahl S weich. Der Strahl S hat eine leicht ovale Querschnittsform und weist eine quasi homogene Produktdichte auf. Sein Erscheinungsbild ist identisch zu jenem der Sprays mit einer Düse des Standes der Technik. Die Rate des Strahls S ist leicht größer als jene eines Strahls, der mit einer einzigen Düse erhalten wird, was ermöglicht, ein gutes Halten der Frisur zu konservieren, wenn der Spender für die Anwendung von Haarlack verwendet wird.
- In Figur 4 sind die Elemente, die identisch sind oder analoge Rollen zu denen der bereits beschriebenen Elemente spielen, mit denselben Bezugsziffern bezeichnet. Ihre Beschreibung wird nicht wiederholt oder mit wenigen Worten ausgeführt.
- Diese Figur 4 zeigt einen Spender, der sich von jenem von Figur 2 dadurch unterscheidet, daß die radialen Leitungen 36a, 36b zwei Elemente 62a, 64a, 62b, 64b aufweisen, die untereinander durch eine Verbindungseinrichtung 66a, 66b verbunden sind. Das erste Element 62a, 62b ist in dem selben Teil definiert wie jenes der zentralen Leitung 12. Das zweite Element 64a, 64b trägt die Düse 30a, 30b. Die Verbindungseinrichtung 66a, 66b weist eine Dichtungshülse 68a, 68b auf, die von dem zweiten Element 64a, 64b und einer Rinne 70a, 70b getragen wird, die im inneren des ersten Elements 62a, 62b angeordnet ist, wobei die Hülse 68a, 68b in die Rinne 70a, 70b eingeklinkt ist. Diese Anordnung erleichtert das Ausformen des Teils des Druckknopfes.
- In den Figuren 5-7 ist eine weitere Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Spenders dargestellt. Wie vorstehend tragen die Elemente, die unterschiedlich sind zu jenen von Figur 1 Bezugsziffern, die um 100 erhöht sind. Die Unterschiede betreffen hauptsächlich die Form der Leitungen. So zeigt die Figur 5 vor dem Halten der Düsen, einen Druckknopf, dessen Leitungen 111a, 111b entlang einer Achse Y senkrecht zur Achse X und parallel zu den Bereichen 135a, 135b der Leitung ausgerichtet sind. Die Enden 37a, 37b dieser radialen Leitungen sind im wesentlichen parallel zur Achse A-A bzw. B-B der Düse 30a bzw. 30b. Eine derartige Anordnung ermöglicht den Druckknopf durch Formen aus einem einzigen Teil, und insbesondere die radialen Kanäle, die Muffen und die Säulen, herzustellen.
- Die Platte 51 des Befestigungsrings 48 weist in dieser Ausführungsform Masten 74a, 74b und Anhängträger 76a, 76b auf, deren Höhe sich in eine Richtung im wesentlichen parallel zur Achse X erstrecken. Diese Masten und Träger bilden eine Anhängeinrichtung der Düsen, derart, daß sie sie in eine Ausführungsform ausrichten, die ermöglicht das gewünschte Resultat für das zerstäubte Produkt zu erhalten.
- Wie in Figur 6 dargestellt ist die Leitung 111a, 111b in einem weichen bzw. nachgiebigem Stück definiert und wird verformt unter Einsetzen jeder Düse 30a, 30b in den Raum, der sich zwischen den Masten 74a, 74b und den Anhängträgern 76a, 76b befindet. Die Leitung 111a, 111b weist einen radialen Abschnitt 136a, 136b auf, der in die axiale Leitung 12 mündet. Obwohl in den Figuren nicht dargestellt, ist es bevorzugt, daß die Seitenwand einer jeden Leitung 111a, 111b keine konstante Dicke über den selben Querschnitt aufweist, derart, daß eine gute Verformung der Leitung ermöglicht wird.
- Die Figur 7 zeigt die Art und Weise mit der die Düse 30 durch den Masten 74a und den Anhängträger 76a gehalten wird. Dieser letztere weist einen Vorsprung 78a auf, der senkrecht zur Achse des Trägers verläuft und ermöglicht, die Düse 30a in ihrer Position zu halten. Das die radialen Leitungen definierende Teil ist an einem jeden seiner Enden zwischen dem Masten und dem Träger blockiert.
Claims (15)
1. Spenderkopf eines flüssigen Produkts in Form eines
Aerosols, mit einem Druckknopf (8), der mit einer Achse
(X) versehen ist, wenigstens zwei Leitungen (11a, 11b,
111a, 111b) in dem Druckknopf, und mit wenigsten zwei
Düsen (30a, 30b), die in dem Druckknopf vorgesehen
sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein
Bereich (36a, 36b, 136a, 136b) einer jeden Leitung
radial ist, daß ein anderer Bereich der Leitung in
Verbindung mit der Düse ist und parallel zu einer Achse
(A-A, B-B) der Düse ausgerichtet ist, derart, daß die
Strahlen (sa, sb), die aus einer jeden Düse austreten,
sich überschneiden, um einen Strahl (S) zu bilden, der
einzeln und homogen ist.
2. Spenderkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Leitung wenigstens einen axialen Abschnitt
(12) aufweist.
39 Spenderkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das ausgegebene Produkt ein
Zweikomponentenprodukt ist.
4. Spenderkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (A-A, B-B) einer
jeden Düse im wesentlichen senkrecht bezüglich der
Längsachse (X) des Druckknopfes ausgerichtet ist,
wobei
die Achsen der Düsen sich in der selben Ebene
befinden.
5. Spenderkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen untereinander
einen Winkel bilden, der von 20º bis 120º geht.
6. Spenderkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achse einer jeden Düse
von der Achse des axialen Abschnitts der Leitung um
einen Abstand (d) getrennt ist, der wenigstens gleich
der Länge (L) der Säule der Düse, erhöht um die Breite
(1) des radialen Abschnitts der Leitung ist.
7. Spenderkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der radiale Abschnitt
einer jeden Leitung sich in einer Ebene quer zur
Längsachse des Druckknopfes befindet.
8. Spenderkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der radiale Abschnitt der
Leitung den axialen Abschnitt mit dem anderen
Abschnitt der Leitung, der sich in Verbindung mit der
Düse befindet, verbindet.
9. Spenderkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung darüber hinaus
einen gekrümmten Abschnitt aufweist.
10. Spenderkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der radiale Abschnitt
einer
jeden Leitung ein erstes Element (62a, 62b)
aufweist, der in dem selben Teil wie jenes des axialen
Abschnitts der Leitung definiert ist, und ein zweites
Element (64a, 64b) aufweist, das eine der Düsen trägt
und in dem anderen Teil definiert ist, wobei die
beiden Elemente untereinander durch eine
Verbindungseinrichtung (66a, 6gb) verbunden sind.
11. Spenderkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Düse durch einen
Masten (74a, 74b) und einen Anhängeträger (76a, 76b),
die an dem Druckknopf befestigt sind, gehalten wird.
12. Spenderkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der radiale Abschnitt
einer jeden Leitung senkrecht zum anderen Abschnitt der
Leitung in Verbindung mit der Düse verläuft.
13. Spenderkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Düsen aufweist.
14. Spenderkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen identisch sind.
15. Spender mit einem unter Druck stehenden Reservoir, das
ein zu spendendes flüssiges Produkt in Form von
Aerosol einschließt, einem Spenderventil dieses Produkts,
das mit einer hohlen Ventilsteuerstange versehen ist,
die einen Eingang und einen Ausgang aufweist, einem
Spenderkopf, der mit einem Druckknopf, zwei Leitungen
und zwei Düsen versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spenderkopf mit einem der Ansprüche 1-14
übereinstimmt.
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