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DE69600752T2 - Blatt aus expandiertem Kunststoffmaterial mit absorbierenden Eigenschaften hinsichtlich wässeriger Flüssigkeiten - Google Patents

Blatt aus expandiertem Kunststoffmaterial mit absorbierenden Eigenschaften hinsichtlich wässeriger Flüssigkeiten

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Publication number
DE69600752T2
DE69600752T2 DE69600752T DE69600752T DE69600752T2 DE 69600752 T2 DE69600752 T2 DE 69600752T2 DE 69600752 T DE69600752 T DE 69600752T DE 69600752 T DE69600752 T DE 69600752T DE 69600752 T2 DE69600752 T2 DE 69600752T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
plastic material
mixture
foam
foamed plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Revoked
Application number
DE69600752T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69600752D1 (de
Inventor
Federico 25028 Verolanuova Lanzani (Brescia)
Renato 25025 Manerbio Mauri (Brescia)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIRAP GEMA SpA
Original Assignee
SIRAP GEMA SpA
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=11371993&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69600752(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by SIRAP GEMA SpA filed Critical SIRAP GEMA SpA
Publication of DE69600752D1 publication Critical patent/DE69600752D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69600752T2 publication Critical patent/DE69600752T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/24Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants
    • B65D81/26Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants with provision for draining away, or absorbing, or removing by ventilation, fluids, e.g. exuded by contents; Applications of corrosion inhibitors or desiccators
    • B65D81/264Adaptations for preventing deterioration or decay of contents; Applications to the container or packaging material of food preservatives, fungicides, pesticides or animal repellants with provision for draining away, or absorbing, or removing by ventilation, fluids, e.g. exuded by contents; Applications of corrosion inhibitors or desiccators for absorbing liquids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/712Containers; Packaging elements or accessories, Packages

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  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Wrappers (AREA)
  • Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)
  • Packages (AREA)
  • General Preparation And Processing Of Foods (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
  • Lubricants (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Lage aus Schaumkunststoffmaterial.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung eine Lage aus Kunststoffmaterial mit offenen Zellen mit der Fähigkeit zur Absorption wäßriger Flüssigkeiten.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung der Lage mit offenen Zellen sowie die Verwendung der Lage bei der Herstellung von Schalen zur Verpackung von Lebensmittelprodukten, insbesondere Lebensmitteln, wie beispielsweise Fleisch oder Fisch, die Blutflüssigkeiten oder andere Flüssigkeiten absondern können.
  • Bei der Verpackung von Lebensmitteln, wie Fleisch oder Fisch, die Blutflüssigkeiten absondern können, besteht das Problem der Bereitstellung von Verpackungen, die die durch das Lebensmittel abgesonderten Blutflüssigkeiten isolieren und verbergen können, da festgestellt wurde, daß deren Vorhandensein und Sichtbarkeit in der Packung die Packung für den Käufer unattraktiv macht.
  • Von den Lösungen, die für dieses Problem nach dem Stand der Technik vorgeschlagen wurden, besteht die einfachste in der Bereitstellung einer Schale mit einer Einlage oder Schicht aus absorbierendem Material, im allgemeinen Papier. Lösungen dieser Art sind beispielsweise in den Patentanmeldungen EP-A-0 182 139, GB-A-1 168 925, EP-A-0 544 562, in FR 2 688 474 und im Gebrauchsmuster DE 9013E398.8 beschrieben.
  • Die absorbierende Schicht kann einfach an der Innenfläche einer Schale aus Kunststoffmaterial fixiert oder zwischen zwei Lagen aus Kunststoffmaterial eingefügt sein, wobei die mit dem Lebensmittel in Berührung stehende Lage Löcher aufweist, durch die die vom Nahrungsmittel abgegebene Flüssigkeit zur dazwischenliegenden absorbierenden Schicht transportiert wird.
  • Die vorhergehend genannten Schalen weisen den Nachteil auf, daß sie aus Materialien unterschiedlicher Arten hergestellt sind, d. h. Schaumkunststoff, im allgemeinen Polystyrol, und Papier oder ähnlichen hydrophilen Materialien, die schwierig abzutrennen sind, so daß (nur) eine geringe oder keine Chance zu ihrer Rückgewinnung besteht. Darüber hinaus sind die Herstellungskosten dieser Schalen beträchtlich größer als die von üblichen nichtabsorbierenden Schalen und zwar wegen des Vorhandenseins von Papier.
  • Es sind auch aus einem einzigen Material, im allgemeinen Polystyrolschaumstoff, hergestellte Schalen bekannt, die die aus dem Lebensmittel abgesonderte Flüssigkeit isolieren können, indem diese durch Hindurchtreten durch Löcher in der Lage, auf der sich das Lebensmittel befindet, aufgrund der Schwerkraft in einen zwischen zwei Lagen des Kunststoffmaterials gebildeten Raum nach unten gelangt.
  • Beispiele für diese Schalen sind in den Patentanmeldungen EP-A-0 574 819 und WO 94/00366 angegeben.
  • Schalen des vorhergehend beschriebenen Typs weisen den Nachteil auf, daß sie Löcher besitzen, die notwendigerweise recht groß sind, damit die Blutflüssigkeiten aufgrund der Schwerkraft nach unten gelangen können, und es ist daher aus diesem Grund möglich, daß die in dem Zwischenraum gesammelten Blutflüssigkeiten ohne Schwierigkeiten gesehen werden können.
  • Darüber hinaus können die Blutflüssigkeiten infolge des Umdrehens oder einfach der Neigung der Schale ohne weiteres in die mit dem Lebensmittel in Kontakt stehende Lage zurückkehren.
  • Das US-Patent Nr. 3 610 509 beschreibt eine aus einem extrudierten thermoplastischen Material geformte Schale zur Lebensmittelverpackung mit einem unelastischen und permanent verformbaren offenzelligen Schaumstoffkern geringer Dichte und einer nicht expandierten, biaxial orientierten Haut hoher Dichte aus dem thermoplastischen Material, die molekülmäßig mit dem Schaumstoffkern einheitlich ist und mindestens eine Oberfläche des Kerns zur Bildung eines Versteifungsschutzes bedeckt. Ablauföffnungen können zur Bereitstellung eines Zugangs zum absorbierenden Kern durch eine Innenhaul: der Schale angebracht werden.
  • Das die Schalen gemäß US-3 610 509 bildende extrudierte thermoplastische Material enthält weder Netzmittel noch Gleitmittel und seine offenzellige Struktur wird durch die Verwendung hoher Extrusionstemperaturen und hoher Mengen an Treibmitteln erzielt.
  • Das US-Patent Nr. 4 533 585 beschreibt eine Verpackungsschale mit einem Bodenaufbau, der Formzellen in einer Form und Abmessung zum Festhalten von Flüssigkeiten durch Kapillarwirkung enthält. Die Flüssigkeiten werden auf der Oberfläche der Schale zurückgehalten und nicht durch die Innenstruktur des Materials, aus dem die Schale hergestellt ist, absorbiert.
  • Das Problem, auf dem die vorliegende Erfindung beruht, besteht in der Bereitstellung einer Lage aus Kunststoffmaterial, die selbst gegenüber durch Lebensmittel abgesonderten Flüssigkeiten absorbierende Eigenschaften aufweist und dadurch das einzige Ausgangsmaterial zur Verwendung bei der Herstellung von Schalen für Flüssigkeiten absondernde Lebensmittel darstellt, wodurch die im vorhergehenden beschriebenen Probleme bezüglich der Schalen des Standes der Technik vermieden werden.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch eine Lage aus Schaumkunststoffmaterial, die gegenüber wäßrigen Flüssigkeiten absorptionsfähig ist, eine Struktur mit offenen Zellen aufweist und mindestens ein Netzmittel und mindestens ein Gleitmittel umfaßt, gelöst.
  • Das Schaumkunststoffmaterial, aus dem die erfindungsgemäße Lage hergestellt wird, ist vorzugsweise aus der Gruppe Polystyrol, Polyvinylchlorid sowie deren Copolymere ausgewählt.
  • Polystyrolschaumstoff ist besonders bevorzugt.
  • Das in dem Schaumkunststoffmaterial, aus dem die erfindungsgemäße Lage besteht, enthaltene Netzmittel stellt vorzugsweise 0,2-10% des Gesamtgewichts des Materials dar und kann aus den üblicherweise verwendeten anionischen, kationischen und nicht-ionischen Netzmitteln ausgewählt werden.
  • Das Schaumkunststoffmaterial enthält vorteilhafterweise ein Netzmittel in einer Menge, die von 1 bis 4 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht, variiert. Das Netzmittel ist vorzugsweise ein Salz einer Sulfonsäure der Formel R-SO&sub3;H oder eines Schwefelsäureesters der Formel R-OSO&sub3;H mit einem Alkali- oder Erdalkalimetall, wobei R aus der Alkyl- und Alkylarylgruppen umfassenden Gruppe ausgewählt ist.
  • Ein Netzmittel, das sich als besonders geeignet für die Zwecke der vorliegenden Erfindung erwies, ist das von der Firma NOVACROME vertriebene aliphatische Sulfonat mit dem Namen HOSTASTAT SYSTEM E 3904®.
  • Das beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendete Gleitmittel wird vorteilhafterweise aus der Gruppe Mono- und Diglyceride von Fettsäuren sowie deren Gemische, Salze von Fettsäuren mit Alkalimetallen, Erdalkalimetallen und Zink, Mineralöle, Amide von Fettsäuren und Ester von Fettsäuren mit aliphatischen Alkoholen ausgewählt. Die verwendete Menge variiert vorzugsweise von 0,5-5,0 Gew.-%, bezogen auf das Kunststoffmaterial.
  • Ein Gleitmittel, das sich für die Zwecke der vorliegenden Erfindung als besonders geeignet erwies, ist das Gemisch aus Mono- und Diglyceriden von Fettsäuren, das von der Firma SOGIS unter dem Namen GMS40® vertrieben wird.
  • Die erfindungsgemäße Lage kann nach einem Verfahren hergestellt werden, das die folgenden Stufen umfaßt.:
  • - Bilden eines Gemischs aus einem Kunstharz mit einem Netzmittel und Einarbeiten eines Gleitmittels in dieses,
  • - Mischen des Gemischs und Aufschmelzen desselben durch Erwärmen in einem Extruder unter Einarbeiten eines Treibmittels,
  • - Extrudieren des Gemischs in einer Umgebung mit Unterdruck zur Herstellung einer Schaumstofflage,
  • - mechanisches Zusammenpressen der Schaumstofflage, wobei deren Dicke auf einen Wert zwischen 10% und 60% der ursprünglichen Dicke verringert wird.
  • Das Treibmittel wird im allgemeinen in das Gemisch in Form eines Gases unter Druck eingearbeitet.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgt das mechanische Zusammenpressen durch Hindurchführen zwischen zwei zylindrischen Walzen mit parallelen Achsen, die sich in einem Abstand voneinander drehen, durch den die genannte Verringerung der Dicke erreicht wird.
  • Die Lage aus Schaumkunststoffmaterial der vorliegenden Erfindung kann anstelle der Papierschichten oder Einlagen, die bei den Schalen des Standes der Technik gemäß der Beschreibung in den genannten Dokumenten EP-A-0 182 139, FR- A-2 688 474, GB-A-1 168 925, EP-A-0 544 562 und im Gebrauchsmuster DE 90 13 898.8 verwendet wurden, als absorbierende Schicht verwendet werden, wobei jegliche mit der Schwierigkeit, die Materialien rückzugewinnen, verbundenen Probleme beseitigt und eine beträchtliche Verringerung der Kosten erreicht werden.
  • Die Verwendung der erfindungsgemäßen Lage als absorbierende Lage bei der Herstellung einer Schale gemäß dem Patent FR 2 688 474 erwies sich als besonders vorteilhaft. Zur Erleichterung der Absorption von Flüssigkeiten kann die durch die erfindungsgemäße Lage gebildete absorbierende Schicht vorteilhafterweise Löcher von 0,1-1,5 mm Durchmesser auf der mit dem Lebensmittel in Berührung kommenden Seite aufweisen.
  • Diese Löcher können beispielsweise durch Perforieren der Schaumstofflage durch eine Maschine mit Nadelwalzen gebildet werden.
  • Alternativ kann die absorbierende Schicht zwischen zwei zylindrischen Walzen mit parallelen Achsen, wobei eine Walze · eine geprägte Oberfläche aufweist, hindurchgeführt werden. Infolge dieses Hindurchführens nimmt eine der Oberflächen des Substrats ein geprägtes Aussehen an und sie ist im geprägten Bereich rauh. Dies erleichtert die Absorption der wäßrigen Flüssigkeiten besonders.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ferner eine Schale aus Schaumkunststoffmaterial für Lebensmittel, die Flüssigkeiten absondern können, die vollständig mit der im vorhergehenden beschriebenen Lage hergestellt wurde.
  • Eine Schale dieses Typs umfaßt Seitenwände und eine Basis mit Löchern von 0,1-1,5 mm Durchmesser auf der Oberfläche, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommen soll.
  • Die die Lebensmittel berührende Oberfläche der Basis der Schale weist im allgemeinen 10 bis 100 Löcher pro dm² auf. Die Löcher befinden sich vorzugsweise in den Randbereichen der Basis der Schale.
  • Anstelle der Löcher können Schlitze von etwa 0,1-1,5 mm Breite bereitgestellt werden.
  • Als Alternative zu Löchern oder Schlitzen kann die Basis der Schale eine Prägung aufweisen, in deren Bereich die Lage rauh und für wässrige Flüssigkeiten ohne weiteres durchlässig ist.
  • Die Vorteile der Lage und der Schale gemäß der Erfindung werden aus der detaillierten Beschreibung einiger, im folgenden angegebener Ausführungsformen deutlich, welche als nicht beschränkendes Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen gegeben sind. In den Zeichnungen bedeuten:
  • Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Schale,
  • Fig. 2 ein partieller Querschnitt einer erfindungsgemäßen Schale,
  • Fig. 3 ein partieller Querschnitt einer Schale einschließlich eines durch die erfindungsaemäße Lage gebildeten absorbierenden Substrats.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1 umfaßt eine erfindungsgemäße Schale einen Körper 1 mit einer Basis 2 mit Löchern 5 und Seitenwänden 3.
  • Unter Bezugnahme auf auf Fig. 2 weist eine erfindungsgemäße Schale eine Reihe von Löchern 5 von 0,1- 1,5 mm Durchmesser in der Oberfläche 4 der Basis 2 auf, wobei die Löcher bis zu einer maximalen Tiefe von 9/10 der Dicke der Lage aus Kunststoffmaterial, die die Basis 2 bildet, eindringen.
  • Wird eine erfindungsgemäße Schale der beschriebenen Art zur Verwendung von Lebensmitteln, die wäßrige Flüssigkeiten absondern können, beispielsweise Fleisch, verwendet, findet die durch das Lebensmittel abgesonderte Flüssigkeit die Löcher 5 in der Oberfläche 4 der Basis 2 der Schale und sickert trotz deren geringem Durchmesser durch diese Löcher aufgrund des Vorhandenseins des Netzmittels in dem Schaumkunststoffmaterial, aus dem die Schale gemacht ist.
  • Das Netzmittel verringert in der Tat die natürliche Wasserabstoßungsfähigkeit des Kunststoffmaterials beträchtlich, wobei es die Adhäsionskräfte zwischen dem Feststoff (dem Kunststoffmaterial) und der Flüssigkeit erhöht, bis sie die Kohäsionskräfte zwischen den Molekülen der Flüssigkeit übertreffen und es der Flüssigkeit möglich wird, die Oberfläche 4 der Basis 2 zu befeuchten und durch die Löcher 5 in die offenzellige Struktur des Schaumkunststoffmaterials der Schale zu sickern.
  • Um das Eintreten der Flüssigkeit in die Löcher 5 zu erleichtern, können auf der Oberfläche 4 der Basis 2 um die Löcher 4 zentrierte Einbuchtungen gebildet werden.
  • Die offenzellige Struktur des Schaumkunststoffmaterials, aus dem die Schale hergestellt ist, weist ein dichtes Netz von Kapillardurchgängen auf, die die einzelnen Zellen miteinander verbinden und sie zum Aufnehmen und Festhalten der Flüssigkeit, die durch die Löcher in der oberen Oberfläche der Basis 2 der Schale gesickert ist, befähigen.
  • Die Flüssigkeit wird auf diese Weise wie durch einen Schwamm zurückgehalten und kann wegen der starken Kapillarwechselwirkungen zwischen den Durchgängen und der Flüssigkeit nicht zur oberen Oberfläche der Basis 2 der Schale durch Hindurchtreten durch die Löcher 5 - selbst bei einem Neigen oder sogar Umdrehen der. Schale - zurückgelangen.
  • Auch kann die Flüssigkeit nicht aus der unteren Oberfläche der Basis der Schale austreten, da diese Oberfläche durch den dünnen glatten Film bedeckt ist, der als Ergebnis eines normalen Extrusionsprozesses gebildet und für Flüssigkeiten nicht durchlässig ist.
  • Ein ähnlicher Film ist auch auf der oberen Oberfläche 4 der Basis der Schale vorhanden, doch erlauben die Löcher 5 das Hindurchtreten der Flüssigkeit durch diese.
  • Fig. 3 zeigt in einem partiellen Querschnitt eine Schale 6 mit einer Basis 7 und Seitenwänden 8, die aus einer üblichen Lage 9 aus Schaumkunststoffmaterial hergestellt wurden, wobei nur auf die Basis 7 der Schale eine absorbierende Schicht 10 aus der erfindungsgemäßen Lage gelegt ist; eine dritte Schicht 11, die aus einem Film aus thermoplastischem Material mit Löchern 12 von 0,1-1,5 mm Durchmesser besteht, wird auf die absorbierende Schicht 10 auf der Basis 7 und auf die Lage 9 auf den Seitenwänden 8 der Schale 6 appliziert. Die Löcher 12 dringen ebenfalls durch die absorbierende Schicht 10 bis zu einer maximalen Tiefe von 9/10 der Gesamtdicke der drei Schichten (11, 10, 9) die in der Basis der Schale vorliegen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung einer Schale zur Verpackung von Lebensmitteln, die Flüssigkeiten absondern können.
  • Dieses Verfahren umfaßt die Stufen:
  • - Bilden eines Gemischs aus einem Kunstharz mit einem Netzmittel und Einarbeiten eines Gleitmittels in dieses,
  • - Mischen des Gemischs und Aufschmelzen desselben durch Erwärmen in einem Extruder unter Einarbeiten eines Treibmittels,
  • - Extrudieren des Gemischs in einer Umgebung mit Unterdruck zur Herstellung einer Schaumstofflage,
  • - Ausbilden von Löchern von 0,1-1,5 mm Durchmesser in einer der Oberflächen der Schaumstofflage,
  • - mechanisches Zusammenpressen der Schaumstofflage, wobei deren Dicke auf einen Wert zwischen 10% und 60% der ursprünglichen Dicke verringert wird,
  • - Ausbilden von Schalen aus der Lage durch Warmformen.
  • Alternativ können die letzten beiden Stufen des im vorhergehenden beschriebenen Verfahrens durch die folgenden Stufen ersetzt werden:
  • - Ausbilden von Schalen aus der Schaumstofflage durch Warmformen,
  • - Durchführen des mechanischen Zusammenpressens nur an den Basen der Schalen, wobei die Dicke der Lage in der Basis auf einen Wert zwischen 10% und 60% der ursprünglichen Dicke verringert wird.
  • Das Treibmittel wird im allgemeinen in das Gemisch in Form eines Gases unter Druck eingearbeitet.
  • Eine nach dem im vorhergehenden geschilderten alternativen Verfahren hergestellte Schale kann zum Gebrauch vorteilhaft sein, wenn es gewünscht wird, daß die durch das Lebensmittel abgesonderte Flüssigkeit nur von der Basisregion absorbiert und nicht auf die Wände der Schale verteilt wird. Die Löcher in der oberen Oberfläche der Basis der Schale gemäß der Erfindung können beispielsweise durch Perforieren der Schaumstofflage durch eine Maschine mit einer Nadelwalze geformt werden, bevor diese zum Warmformen geschickt wird. Treibmittel, die für die Zwecke des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet werden können, sind solche der Gruppe aus niedrigen aliphatischen Kohlenwasserstoffen, HFC, CO&sub2; sowie deren Gemischen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird mittels der folgenden Beispiele weiter beschrieben, wobei diese nicht beschränkend wirken sollen.
  • BEISPIEL 1
  • 94,5 kg Polystyrol HÜLS 136 wurden mit 0,5 kg Hydrocerol CLM 70®, 2, 5 kg HOSTASTAT SYSTEM E 3904® und 2, 5 kg GMS 40® vermischt und einem Extruder mit zwei Schnecken mit einem Zylinderdurchmesser von 122 mm und einem Verhältnis Länge/Durchmesser (L/D) von 20 mit einer Fließrate von 135 kg/h zugeführt.
  • 5 kg n-Butan mit einem Druck von 45 bar wurden als Treibmittel dem Gemisch der genannten Bestandteile zugeführt, wobei dieses im ersten Abschnitt des Extruders bereits aufgeschmolzen und amalgamiert worden war. Das Gemisch wurde durch eine Runddüse mit einer Öffnung von 0,6 mm mit einem Kopfdruck von 45 bar extrudiert.
  • Das Temperaturprofil in den verschiedenen Bereichen des Extruders vom Zuführungsbereich bis zum Extruderkopf war wie folgt:
  • T1 237ºC
  • T2 264ºC
  • T3 234ºC
  • T4 71ºC
  • T5 79ºC
  • T6 135ºC
  • T7 131ºC
  • T8 139ºC
  • T9 139ºC
  • T10 129ºC
  • T11 106ºC
  • Der zylinderförmige Schlauchkörper aus Schaumkunststoffmaterial als Ausstoß des Extruders wurde anschließend den üblichen Schneidestufen zur Bildung einer 5 mm dicken Lage unterworfen und gekühlt.
  • Löcher von 1 mm Durchmesser und 3 mm Tiefe wurden in der auf diese Weise hergestellten Lage mittels einer Maschine mit einer Nadelwalze ausgebildet.
  • Nach dem Austrocknen während einiger Tage bei Umgebungstemperatur wurde die Lage zwischen einem Paar zylindrischer Walzen mit parallelen Achsen, die sich in entgegengesetzten Richtungen im Abstand von 2 mm drehten, hindurchgeführt und schließlich zum Warmformen zur Herstellung von Schalen gemäß der Erfindung geschickt.
  • BEISPIEL 2
  • Nach Beendigung des Austrocknens bei Umgebungstemperatur wurde die gemäß Beispiel 1 hergestellte Lage zwischen dem Walzenpaar hindurchgeführt und zu einer Schneidebühne zur Bildung von viereckigen Teilen der Lage zur Verwendung als absorbierende Schichten in der Verbundstruktur einer Lebensmittelschale entsprechend Fig. 3 gemäß dem in FR-A-2 688 474 beschriebenen Verfahren geschickt.
  • BEISPIEL 3
  • 95,0 kg Vestyronpolystyrol 314 der Firma HÜLS wurden mit 0,4 kg eines Gemischs von Zellenbildnern, das aus Talk, Zitronensäure und Natriumbicarbonat mit einem Gewichtsverhältnis von 1 : 1 : 1 bestand, 4,0 kg HOSTASTAT SYSTEM E 3904® und 0,6 kg Ethylendistearylamid gemischt und einem Extruder mit 2 Schnecken mit einem Zylinderdurchmesser von 122 mm und einem Verhältnis Länge/Durchmesser (L/D) von 20 mit einer Fließrate von 120 kg/h zugeführt.
  • 5 kg n-Butan mit einem Druck von 45 bar wurden als Treibmittel dem Gemisch der genannten Bestandteile zugesetzt, wobei dieses im ersten Teil des Extruders bereits aufgeschmolzen und amalgamiert worden war. Das Gemisch wurde durch eine Runddüse mit einer Öffnung von 0,6 mm und einem Kopfdruck von 45 bar extrudiert.
  • Das Temperaturprofil in den verschiedenen Bereichen des Extruders vom Zuführungsbereich bis zum Extruderkopf entsprach dem von Beispiel 1.
  • Der röhrenförmige zylindrische Körper aus Schaumkunststoffmaterial als Ausstoß des Extruders wurde anschließend den üblichen Schneidestufen zur Herstellung einer 5 mm dicken Lage unterworfen und abgekühlt.
  • Löcher mit 0,8 mm Durchmesser und 3 mm Tiefe wurden in der auf diese Weise hergestellten Lage mittels einer Maschine mit einer Nadelwalze ausgebildet.
  • Nach dem Aushärten während einiger Tage bei Umgebungstemperatur wurde die Lage zwischen einem Paar zylindrischer Walzen mit parallelen Achsen, die sich in entgegengesetzten Richtungen mit einem Abstand von 2 mm drehten, hindurchgeführt und schließlich zum Warmformen zur Herstellung von Schalen gemäß der Erfindung geschickt. Die mit der erfindungsgemäßen Läge hergestellte Schale weist im Vergleich zu Schalen des Standes der Technik eine Reihe von Vorteilen auf.
  • Zu allererst bietet sie im Vergleich zu einer Schale, die eine Einlage oder Schicht aus einem absorbierenden papierartigen Material enthält, den Vorteil, daß sie nur aus Kunststoffmaterial hergestellt ist und auf diese Weise ohne weiteres eine Wiederverwertung ermöglicht. Darüber hinaus sind die Herstellungskosten der erfindungsgemäßen Schale beträchtlich geringer als die mit der Herstellung der im vorhergehenden genannten Schalen verbundenen Kosten.
  • Die Verwendung der erfindungsgemäßen Schale weist im Vergleich zu aus einem einzelnen Material hergestellten Schalen des Standes der Technik den Vorteil auf, daß die Rückkehr der durch das Lebensmittel abgesonderten Flüssigkeit auf die Oberfläche, auf der sich das Lebensmittel befindet, dank der starken Rückhaltewirkung, die auf die Flüssigkeit durch die besondere Kapillarporenstruktur des Schaumkunststoffmaterials, aus dem die Schale besteht, ausgeübt wird, und dank der kleinen Abmessungen der Löcher verhindert wird.

Claims (17)

1. Lage aus Schaumkunststoffmaterial, die Absorptionsvermögen gegenüber wäßrigen Flüssigkeiten besitzt, eine offenzellige Struktur aufweist und mindestens ein Netzmittel und mindestens ein Gleitmittel umfaßt.
2. Lage gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Gleitmittel aus der Gruppe Mono- und Diglyceride von Fettsäuren sowie deren Gemische, Salze von Fettsäuren mit Alkalimetallen, Erdalkalimetallen und Zink, Ester von Fettsäuren mit aliphatischen Alkoholen, Amide von Fettsäuren und Mineralöle ausgewählt ist,
3. Lage gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie das mindestens eine Gleitmittel in einer Menge enthält, die von 0,5 bis 5,0 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Schaumkunststoffmaterials, variiert.
4. Lage gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaumkunststoffmaterial aus der Gruppe Polystyrol, Polyvinylchlorid sowie, deren Copolymere ausgewählt ist.
5. Lage gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaumkunststoffmaterial Polystyrol ist.
6. Lage gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaumkunststoffmaterial das mindestens eine Netzmittel in einer Menge enthält, die von 0,2 bis 10, vorzugsweise 1 bis 4 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Schaumkunststoffmaterials, variiert.
7. Lage gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Netzmittel ein Salz einer Sulfonsäure der Formel R-SO&sub3;H oder eines Schwefelsäureesters der Formel R- OSO&sub3;H mit einem Alkalimetall oder Erdalkalimetall ist, wobei R aus der Alkyl- und Alkylarylgruppen umfassenden Gruppe ausgewählt ist.
8. Verfahren zur Herstellung einer Lage aus Schaumkunststoffmaterial mit offenen Zellen gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es die folgenden Stufen umfaßt:
- Bilden eines Gemischs aus einem Kunstharz mit mindestens einem Netzmittel und Einarbeiten von mindestens einem Gleitmittel in dieses,
- Mischen desGemischs und Aufschmelzen desselben durch Erwärmen in einem Extruder unter Einarbeiten eines Treibmittels,
- Extrudieren des Gemischs in einer Umgebung mit Unterdruck zur Herstellung einer Schaumstofflage, Durchführen eines mechanischen Zusammenpressen: der Schaumstofflage, wobei deren Dicke auf einen Wert zwischen 10% und 60% der anfänglichen Dicke verringert wird.
9. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Treibmittel in das Gemisch in Form eines Gases unter Druck eingearbeitet wird.
10. Verfahren gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das mechanische Zusammenpressen durch Hindurchfuhren zwischen zwei zylindrischen Walzen mit parallelen Achsen erfolgt, wobei sich die Walzen in einem Abstand voneinander drehen, bei dem die Reduzierung der Dicke erreicht wird.
11. Verwendung einer Lage aus Schaumkunststoff material gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 als absorbierendes Trägermaterial für Schalen aus Kunststoffmaterial zum Verpacken von Lebensmitteln, die Flüssigkeiten absondern können.
12. Verwendung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage aus Schaumkunststoffmaterial auf einer ihrer Oberflächen Löcher mit 0,1-1,5 mm Durchmesser aufweist.
13. Verwendung gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Oberflächen der Lage aus Schaumkunststoffmaterial im Bereich der darauf gebildeten Prägung rauh ist.
14. Schale (1) für Lebensmittel, die Flüssigkeiten absondern können, umfassend eine Basis (2) und Seitenwände (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (2) in der Oberfläche (4), die mit den Lebensmitteln in Berührung kommen soll, Löcher (5) von 0,1-1,5 mm Durchmesser aufweist, und daß sie aus einer Lage aus Schaumkunststoffmaterial mit einer offenzelligen Struktur gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 hergestellt ist.
15. Verfahren zur Herstellung einer Schale gemäß Anspruch 14 durch folgende Stufen:
- Bilden eines Gemischs aus einem Kunstharz mit einem Netzmittel und Einarbeiten eines Gleitmittels in dieses,
- Mischen des Gemischs und Aufschmelzen desselben durch Erwärmen in einem Extruder unter Einarbeitung eines Treibmittels,
- Extrudieren des Gemischs in einer Umgebung mit Unterdruck zur Herstellung einer Schaumstofflage,
- Ausbilden von Löchern von 0,1-1,5 mm Durchmesser in einer der Oberflächen der Schaumstofflage,
- Durchführen eines mechanischen Zusammenpressens der Schaumstofflage, wobei deren Dicke auf einen Wert zwischen 10% und 60% der anfänglichen Dicke reduziert wird,
- Formen von Schalen aus der Lage durch Warmformen.
16. Verfahren gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das mechanische Zusammenpressen durch Hindurchführen zwischen zwei zylindrischen Walzen mit parallelen Achsen erfolgt, wobei sich die Walzen in einem Abstand voneinander drehen, der zur Verringerung der Dicke führt.
17. Verfahren zur Herstellung einer Schale gemäß Anspruch 14 durch folgende Stufen:
- Bilden eines Gemischs aus einem Kunstharz mit einem Netzmittel und Einarbeiten eines Gleitmittels in dieses,
- Mischen des Gemischs und Aufschmelzen desselben durch Erwärmen in einem Extruder unter Einarbeiten eines Treibmittels,
- Extrudieren des Gemischs in einer Umgebung mit Unterdruck zur Herstellung einer Schaumstofflage,
- Ausbilden von Löchern von 0,1-1,5 mm Durchmesser in einer der Oberflächen der Schaumstofflage,
- Bilden von Schalen aus der Schaumstofflage durch Warmformen,
- Durchführen des mechanischen Zusammenpressens nur an der Basis der Schalen, wobei die Dicke der Lage im Bereich der Basis auf einen Wert zwischen 10% und 60% der anfänglichen Dicke verringert wird.
DE69600752T 1995-07-17 1996-07-10 Blatt aus expandiertem Kunststoffmaterial mit absorbierenden Eigenschaften hinsichtlich wässeriger Flüssigkeiten Revoked DE69600752T2 (de)

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