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DE69600641T2 - Faseroptisches Verbindungsgehäuse - Google Patents

Faseroptisches Verbindungsgehäuse

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DE69600641T2
DE69600641T2 DE69600641T DE69600641T DE69600641T2 DE 69600641 T2 DE69600641 T2 DE 69600641T2 DE 69600641 T DE69600641 T DE 69600641T DE 69600641 T DE69600641 T DE 69600641T DE 69600641 T2 DE69600641 T2 DE 69600641T2
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DE
Germany
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box
cables
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DE69600641T
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Jacques F-45190 Villorceau Caudrelier
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Orange SA
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France Telecom SA
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G9/00Installations of electric cables or lines in or on the ground or water
    • H02G9/10Installations of electric cables or lines in or on the ground or water in cable chambers, e.g. in manhole or in handhole
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/46Processes or apparatus adapted for installing or repairing optical fibres or optical cables
    • G02B6/50Underground or underwater installation; Installation through tubing, conduits or ducts
    • G02B6/501Underground or underwater installation; Installation through tubing, conduits or ducts underground installation of connection boxes

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  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbindungsgehäuse bzw. ein Spleißgehäuse zum Anschluß von optischen Fasern, die Ende an Ende oder nach einer seitlichen Steppverbindung einer der Fasern mit der anderen angeordnet sind, wobei dieses Gehäuse, das insbesondere zu vergraben ist, Mittel aufweist, mit denen man nach Bedarf über die Überlänge an Fasern verfügen kann, die zur Herstellung einer Spleißstelle unter zufriedenstellenden Bedingungen erforderlich ist, und dann diese Überlänge leicht wieder aufnehmen kann, wenn die Spleißstelle fertiggestellt ist, wobei die Faser dann ohne jegliche schädliche Verwindungs- oder Biegebelastung in dem Gehäuse aufgeschossen werden kann. Im Stand der Technik ist ein Beispiel eines Verbindungsgehäuses für optische Fasern in dem Dokument US-A-4 709 980 dargestellt.
  • Bekanntlich erfordert die Herstellung einer Spleißstelle am Ende oder an einem laufenden Teil einer optischen Faser, die zu einem Kabel gehört, das im Inneren eines äußeren Schutzmantels eine Mehrzahl solcher Fasern enthält, die parallel oder als Litze vorliegen, daß die gewählte Faser aus verschiedenen Gründen über eine ausreichende Länge aus dem Schutzmantel gezogen wird.
  • Zunächst ist die betrachtete optische Faser von Natur aus empfindlich, und bei der Herstellung einer Spleißstelle zur Verbindung mit einer anderen Faser ist es immer möglich, daß die eine oder die andere dieser Fasern reißt, wodurch es erforderlich wird, über eine geeignete Länge zu verfügen, die noch verfügbar ist, um die Operation wieder zu beginnen.
  • Im übrigen erfordern die zur Gewährleistung dieses Anschlusses der Fasern unerläßlichen Schritte, daß die verwendeten Längen ausreichen, insbesondere damit sie zu einem geeignet ausgerüsteten Fahrzeug geführt werden können, das in der Nähe der Stelle steht, wo der Anschluß durchgeführt werden soll, also in einer Kammer, die allgemein unterirdisch ist, aber meist in einigem Abstand davon liegt. Als Hinweis: Es wird in der Praxis nach allgemeiner Regel davon ausgegangen, daß an jedem Ende des Kabels etwa zehn Meter an freier Länge oder Überlänge reserviert werden.
  • Ist die Spleißstelle fertiggestellt, dann stellt sich das Problem, diese Überlänge zu reservieren, indem regelmäßige Faserwindungen in Achtern oder in Kreisen mit einem genügend großen Biegungsdurchmesser hergestellt werden, um jedes Reißen beim Biegen der Faser zu vermeiden. Diese Operation ist um so komplizierter durchzuführen, als das Kabel relativ starr ist, besonders wenn es eingegraben werden soll.
  • Die so erhaltenen Windungen oder Faserkränze in Kreisen oder in Achtern werden dann an der Wand einer inneren Kammer befestigt, die unter einem Gehäuse vorgesehen ist, in dem die eigentliche Spleißung durchgeführt wird; auf jeden Fall sind die Teillängen der Fasern, die so aufgenommen sind, nicht gegen mögliche Stöße oder Verbiegungen gesichert.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verbindungsgehäuse für optische Fasern, das eine einfache und wirksame Lösung für diese Probleme bringt, indem es möglich wird, leicht eine merkliche Faserüberlänge zur Herstellung dieser Anschlußspleißstelle anzuordnen und dann diese nicht verwendete Überlänge aufzunehmen, wobei ein wirksamer Schutz der Faser und des Kabels gewährleistet ist, aus dem sie stammt.
  • Zu diesem Zweck ist das betrachtete Gehäuse, das aus einem dichten Kasten und einem Halter für den Kasten besteht, wobei der Kasten zur Aufnahme eines Spleißsteges dient, der die Enden von zwei optischen Fasern, die von zwei getrennten Kabeln stammen, miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten aus einer dichten Anordnung besteht, die eine Symmetrieachse aufweist, wobei die zwei Kabel an diesen Kasten angeschlossen sind, daß der zylindrische Halter einen Mittelschaft und eine koaxiale Umfangswand aufweist, die miteinander einen Aufnahmeraum begrenzen, in den sich zwei Kabel einrollen oder aus dem sie sich ausrollen, um eine genügende Länge aufzunehmen oder abzugeben, um die Herstellung der Spleißung zu ermöglichen, die im Inneren des Kastens zu montieren ist, der zwei getrennte Abschnitte mit geraden Seiten aufweist, von denen der eine im wesentlichen in der Verlängerung des anderen liegt, wobei in den Abschnitten rohrförmige Durchlässe zur Befestigung jeweils der Enden der zwei Kabel vorgesehen sind und die Enden dieser Abschnitte mit geraden Seiten durch im ganzen kreisförmige Böden verbunden sind, welche dem Kasten einen Querschnitt eines Schneckenhauses geben.
  • Der Mittelschaft des Halters weist vorteilhaft an seinem oberen Ende einen kreisförmigen Kragen auf, der zur Aufnahme des dichten Kastens ausgebildet ist.
  • Im übrigen weist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Aufnahmeraum des Halters, der die Kabel aufnimmt, für jedes derselben Kabelschellen auf, welche die Kabel vor ihrem Eindringen durch die rohrförmigen Durchlässe in den dichten Kasten befestigen, wobei sie den Kabeln eine geeignete Biegung geben.
  • Nach einem weiteren Merkmal ist der dichte Kasten aus zwei Teilen hergestellt, die gemäß einer Mittelebene nach Art eines Bodens und eines Deckels aneinandergelegt sind, wobei die rohrförmigen Durchlässe für die Kabel im wesentlichen im Bereich dieser Mittelebene ausgebildet sind.
  • Darüber hinaus weist nach einem anderen Merkmal jeder rohrförmige Durchlaß vorteilhaft wärmeschrumpfbare Dichtungsmuffen auf, und der Kasten ist mit Vorrichtungen zum Festmachen der Bestandteile des Kabels in der Verlängerung dieser rohrförmigen Durchlässe ausgestattet.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Halter eine äußere Schutzhaube aus Kunststoff oder Metall mit mindestens zwei vorzugsweise gegenüberliegenden seitlichen Öffnungen für den Durchtritt der in den Aufnahmeraum eingeführten Kabel auf.
  • Nach einem anderen Merkmal weist die Umfangswand des Aufnahmeraums an ihrem Ende auch einen Randbereich auf, der nach innen geneigt ist, um die Einführung der Kabel in den Aufnahmeraum zu erleichtern.
  • Weitere Merkmale eines Verbindungsgehäuses für optische Fasern nach der Erfindung ergeben sich noch aus der folgenden Beschreibung eines zur Erläuterung und nicht einschränkend angegebenen Ausführungsbeispiels unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen; darin zeigen:
  • - Fig. 1a und 1b veranschaulichend die Mittel zur Herstellung einer Spleißung nach dem Stand der Technik, wobei die Schwierigkeit dargestellt ist, die mit dem Unterbringen einer Kabel- und damit einer Faserüberlänge verbunden ist, die zur Herstellung einer Spleißstelle erforderlich ist;
  • - Fig. 2a und 2b schematisch ein Verbindungsgehäuse nach der Erfindung in der Position, in der die Faser in diesem Gehäuse aufgeschossen ist, sowie in derjenigen, in der sie herausgezogen ist, so daß es möglich wird, die Enden der anzuschließenden Fasern zu verbinden, ehe sie in einem Verbindungskasten aufgenommen werden, der seinerseits im Inneren des Gehäuses angebracht werden kann, ehe die absolut notwendige Überlänge aufgenommen werden kann;
  • - Fig. 3 eine Perspektivansicht des Verbindungsgehäuses und des darin aufzunehmenden Kastens, wie sie in Fig. 2b schematisch dargestellt sind, in größerem Maßstab;
  • - Fig. 4 eine Schnittansicht und eine Draufsicht des Gehäuses und des Kastens in noch größerem Maßstab, wobei dieser aus dem Gehäuse herausgenommen ist;
  • - Fig. 5 eine Querschnittsansicht des in Fig. 4 veranschaulichten Gehäuses, wobei der Kasten darin montiert ist;
  • - Fig. 6 eine Schnittansicht des Verbindungskastens, der von dem Gehäuse getrennt dargestellt ist.
  • In Fig. 1a ist sehr schematisch ein herkömmliches Gehäuse 1 zwischen zwei Fasern aus zwei Kabeln 2 bzw. 3 dargestellt, wobei dieses Gehäuse in einer offenen Kammer 4 angeordnet ist, die im Boden 5 vorgesehen ist, wo die Kabel 2 · und 3 vergraben sind. Sollen die erforderlichen Verbindungen an den durch das Gehäuse 1 zu verbindenden Faserenden hergestellt werden, dann ist dazu für jedes der beiden Kabel eine merkliche Faserüberlänge erforderlich, die nach der Durchführung der Spleißung im Inneren der Kammer 4 angeordnet werden muß, indem sie auf sich selbst aufgeschossen wird, um kreisförmige Windungen 6 zu bilden oder auch für eine Ausgestaltung 7 in Form von Achten, wie dies in Fig. 1b veranschaulicht ist, die die gleiche Anordnung wie Fig. 1a wieder aufnimmt.
  • Sowohl im einen als auch im anderen Fall erfordert diese Art des Aufschießens einer Überlänge einer optischen Faser, was zur Herstellung der Spleißung, die in dem Gehäuse 1 anzuordnen ist, unter zufriedenstellenden Bedingungen erforderlich ist, einen merklichen Platz und macht es insbesondere zwingend erforderlich, daß die kreis- oder achterförmigen Faserwindungen an den Wänden der Kammer 4 unter dem Gehäuse 1 befestigt oder aufgehängt werden, wodurch sie nicht gegenüber möglichen Stößen oder Biegungen geschützt sind, was besonders nachteilige Folgen haben kann.
  • Fig. 2a veranschaulicht ein Verbindungsgehäuse nach der Erfindung, das insgesamt mit der Bezugsziffer 8 bezeichnet ist und ermöglicht, in einer einzigen Einheit die Zone zusammenzulegen, in der die Enden der Fasern im Inneren eines Verbindungskastens 9 miteinander verbunden werden, der von diesem Gehäuse getragen wird, sowie diejenige, in der die Überlängen der Kabel 2 und 3, aus denen die so verbundenen Fasern stammen, leicht aufgeschossen werden können, indem eine geeignete Länge dieser Kabel zur Herstellung dieser Spleißung geliefert werden kann, und diese wieder im Inneren des Gehäuses untergebracht werden können, nachdem diese Spleißung durchgeführt wurde, wobei dann ein wirksamer Schutz für die Kabel gewährleistet wird. In der Kammer 4 kann das Gehäuse 8 vorteilhaft von einer Schutzhaube 10 abgedeckt sein, die unten im einzelnen erläutert wird.
  • Fig. 2b veranschaulicht, wie es durch das Gehäuse 8 durch einfaches Ausrollen der Kabel außerhalb der Kammer 4 möglich ist, die zur Herstellung der eigentlichen Spleißung erforderlichen Überlängen zu liefern, die nach der Anordnung in dem Verbindungskasten 9 und dessen Montage in dem Gehäuse 8 vollständig geschützt ist, wobei es durch Einrollen in der Gegenrichtung des Gehäuses, um es in die Kammer 4 zurückzubringen, möglich wird, die vorher gelieferten Überlängen wiederaufzunehmen, indem die entsprechenden Windungen im Inneren des Aufnahmeraums des Gehäuses angeordnet werden.
  • Fig. 3 veranschaulicht in größerem Maßstab die Struktur des Gehäuses 8 und des Verbindungskastens 9 für die Kabel 2 und 3, von denen ausgehend die in diesem Kasten zu montierende Spleißung hergestellt ist.
  • In diesen Figuren ist zu sehen, daß das Gehäuse 8 mit der allgemeinen Form eines zylindrischen Halters insbesondere aus einem zentralen Schaft 11 besteht, der an seinem oberen Ende durch eine Platte 12 verlängert ist, die ihrerseits an ihrem Außenumfang in einem Rand 13 senkrecht zur Ebene der Platte endet.
  • Die Platte 12 und der Rand 13 bilden also einen offenen Hohlraum 14, in dem der Kasten 9 aufgenommen werden kann, der im wesentlichen aus einem hohlen Boden 15 und einem oberen Deckel 16 gebildet ist, die gemäß einer Mittelebene des Kastens dicht zusammenzusetzen sind. Unter dem Boden 15 ist in seinem zentralen Teil ein kreisförmiger Vorsprung 17 vorgesehen, dessen Außendurchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser des Schafts 11 entspricht, so daß der Kasten bequem in dem Hohlraum 14 gehalten werden kann, ohne daß ein möglicher Ausschlag bezüglich der Achse des Schafts behindert wird.
  • Die Kabel 2 und 3 sind an den Kasten 9 im wesentlichen in seiner Mittelebene durch rohrförmige Durchlässe wie 18 und 19 angeschlossen, deren Ausführung im einzelnen aus Fig. 4 und 6 deutlich wird, wobei diese Durchlässe derart angeordnet sind, daß sie gleichzeitig die Fixierung der Enden der Kabel gegenüber dem Kasten 9 und die Dichtigkeit der Zone gewährleisten, wo sie in diesen Kasten eindringen, insbesondere mittels (nicht dargestellter) wärmeschrumpfbarer Muffen, wobei gleichzeitig zugelassen wird, daß sich die verschiedenen optischen Fasern wie 20 und 21, die jeweils aus den zwei Kabeln stammen im Inneren des Kastens über diese Durchlässe hinaus ausbreiten können.
  • Die Gruppe dieser Fasern 20 und 21, die zu dem einen oder dem anderen der Kabel 2 und 3 gehören, oder sogar nur bestimmte Fasern, sind jedesmal zum paarweisen Anschluß an einen geeigneten Verbindungssteg 22 gedacht, dessen Ausführung im einzelnen nicht für die Erfindung von Bedeutung ist, und der hier demnach nicht beschrieben wird.
  • Die Fasern 20 und 21 und ihre Verbindungsstege 22 sind vorteilhaft ihrerseits in einer Tönnchenspule 23 aufgenommen, die im Inneren des dichten Kastens 9 zwischen seinem Boden 15 und seinem Deckel 16 montiert und blockiert werden kann, die durch Verbindungsschrauben 24 entlang ihres jeweiligen Umfangs verbunden sind.
  • Erfindungsgemäß und nach der detaillierten Darstellung von Fig. 4 ist der Kasten 9 derart ausgebildet, daß er die Form eines Schneckenhauses aufweist, das ein Symmetriezentrum aufweist und zu diesem Zweck zwei geradlinige Seitenabschnitte 24 und 25 im wesentlichen in gegenseitiger Verlängerung aufweist, wo bei diese geradlinigen Abschnitte durch zwei Böden 26 und 27 mit allgemein kreisförmiger Form verbunden sind, die symmetrisch sind und sich gegenüberliegen, wobei der Boden 26 mit den in der Zeichnung links liegenden Enden der geradlinigen Abschnitte 24 und 25 verbunden ist, während der Boden 27 mit den gleichen, rechts liegenden Abschnitten verbunden ist.
  • Die dichten Durchlässe 18 und 19, in die die Kabel 2 und 3 münden, sind bei dem betrachteten Beispiel in dem geradlinigen Abschnitt 24 vorgesehen, wobei die entsprechenden Durchlässe des Abschnitts 25 in diesem Fall durch Stopfen 28 verschlossen sind. Selbstverständlich könnte eine symmetrische Anordnung ins Auge gefaßt werden, also mit den Durchlässen 18 und 19 in dem Abschnitt 25 und den Stopfen 28 in dem Abschnitt 24.
  • Jenseits dieser Durchlässe sind die Kabelmäntel unterteilt, so daß sich die in diesen Kabeln enthaltenen Fasern 20 und 21 ausbreiten können, wobei diese Mäntel durch Blockierungsschellen 29 fixiert sind. In Fig. 4 wurden am Austritt der Kabel 2 und 3 auch axiale, allgemein metallische Verstärkungen 30 gezeigt, mit denen diese Kabel ausgestattet sind, wobei diese Verstärkungen durch Vorrichtungen zum Festmachen wie 31 gegen den Boden 15 des Kastens 9 blockiert sind (vgl. auch Fig. 6).
  • In Fig. 4 ist ferner im einzelnen zu sehen, wie die Tönnchenspule 23 gebildet sein kann, in der die Verbindungsstege 22 fixiert sind, die die Enden der Fasern 20 bzw. 21 miteinander verbinden, die um einen zentralen Kern 32 gerollt sind, der in dieser Tönnchenspule vorgesehen ist, wobei sie vorteilhaft unter Umfangshaltezungen 33 aufgenommen sind.
  • Ist die Tönnchenspule 23 im Inneren des dichten Kastens 9 aufgenommen, dann wird sie an Platz gegen oder unter die Ränder der geraden Abschnitte 24 und 25 gegenüber den Böden 26 und 27 gehalten (vgl. wieder Fig. 6), wobei dazu ein freier Raum gelassen wird, der ausreicht, damit sich die Fasern zwischen den Durchlässen 18 und 19 und der Tönnchenspule ausbreiten können.
  • Fig. 5 veranschaulicht in einer Teilquerschnittsansicht das Gehäuse 8, in dem der dichte Kasten 9 über seinen Vorsprung 17 angebracht ist, wobei dieser Kasten seinerseits die (in dieser Figur nicht dargestellte) Tönnchenspule 23 enthält.
  • Aus der entsprechenden Schnittansicht ist die Struktur des Gehäuses 8 besser zu erkennen, das um den Mittelschaft 11 eine koaxiale Umfangswand 34 aufweist, die an ihrem oberen Ende einen Rand 35 aufweist, der zum Inneren des zwischen dem Schaft und der Wand begrenzten Aufnahmeraums 36 geneigt ist und unter der Platte 12 eine kreisförmige Öffnung 37 vorsieht, um das Einbringen oder Herausziehen der Kabel 2 und 3 zu ermöglichen, je nachdem ob das Gehäuse am Boden bewickelt oder abgewickelt wird, wie dies in der oben gesehenen Fig. 2b veranschaulicht ist.
  • Die Platte 12 weist im übrigen eine Öffnung 38 für den Durchlaß der Enden der Kabel auf, die durch Kabelschellen 39 zur Führung gegenüber dem Kasten 9 gehalten werden.
  • Die Einheit wird dann von der Schutzhaube 10 überdeckt, die selbstverständlich abnehmbar ist, um den Zugang zu dem Kasten 9 und nach dem Öffnen zu der Tönnchenspule 23 zu ermöglichen, wobei diese Schutzhaube aus einem geeigneten Metall- oder Kunststoffmaterial hergestellt ist. In der Nähe ihres unteren Endes weist die Haube wenigstens zwei Durchlaßöffnungen 40 für die Kabel 2 und 3 auf, von denen in der Zeichnung nur eine erscheint.
  • Damit ist ein Verbindungsgehäuse für optische Fasern mit einfacher Auslegung realisiert, mit dem gleichzeitig die eigentliche Spleißung der zu verbindenden Fasern durchgeführt werden kann, bevor ihre Verbindungsstege an einer Tönnchenspule befestigt werden, die ihrerseits in einem dichten Kasten aufgenommen und fixiert ist, und auch nach Bedarf jede Kabelüberlänge angeordnet werden kann, die möglicherweise erforderlich ist, um eine der so hergestellten Spleißstellen zu verändern oder neu zu machen. Die Struktur des Gehäuses ermöglich dann eine sichere und bequeme Aufnahme dieser Überlänge, ohne daß irgendeine Belastung auf die Fasern selbst noch auf die Kabel eingebracht wird, die sich natürlich, ohne Biegungen oder Verwindungen im Inneren des Gehäuses in dem Aufnahmeraum einrollen, den es unter dem Aufnahmehohlraum des dichten Kastens aufweist.
  • Das Gehäuse weist einen relativ niedrigen Platzbedarf auf und ermöglicht eine optimale Aufnahme der Kabel, wobei die Schutzhaube einen wirksamen Schutz des Gehäuses gegen Bodendrücke gewährleistet, wenn dieses Gehäuse für übliche Fernmeldekabel vergraben ist.
  • Es versteht sich natürlich von selbst, daß die Erfindung nicht auf das speziell unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist; sie umfaßt dagegen alle Varianten im Rahmen der Ansprüche.

Claims (7)

1. Verbindungsgehäuse für optische Fasern, das aus einem dichten Kasten und einem Halter (8) für den Kasten (9) besteht, wobei der Kasten zur Aufnahme eines Spleißsteges (22) dient, der die Enden von zwei optischen Fasern (20, 21), die von zwei getrennten Kabeln (2, 3) stammen, miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten aus einer dichten Anordnung besteht, die eine Symmetrieachse aufweist, wobei die zwei Kabel an diesen Kasten angeschlossen sind, daß der zylindrische Halter einen Mittelschaft (11) und eine koaxiale Umfangswand (34) aufweist, die miteinander einen Aufnahmeraum (36) begrenzen, in den sich die zwei Kabel einrollen oder aus dem sie sich ausrollen, um eine genügende Länge aufzunehmen oder abzugeben, um die Herstellung der Spleißung zu ermöglichen, die im Inneren des Kastens (9) zu montieren ist, der zwei getrennte Abschnitte (24, 25) mit geraden Seiten aufweist, von denen der eine im wesentlichen in der Verlängerung des anderen liegt, wobei in den Abschnitten rohrförmige Durchlässe (18, 19) zur Befestigung jeweils der Enden der zwei Kabel (2, 3) vorgesehen sind, und die Enden dieser Abschnitte mit geraden Seiten durch im ganzen kreisförmige Böden (26, 27) verbunden sind, welche dem Kasten einen Querschnitt eines Schneckenhauses geben.
2. Verbindungsgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelschaft (11) des Halters (8) an seinem oberen Ende einen kreisförmigen Kragen (13) aufweist, der zur Aufnahme des dichten Kastens (9) ausgebildet ist.
3. Verbindungsgehäuse nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeraum (36) des Halters (8), der die Kabel (2, 3) aufnimmt, für jedes derselben Kabelschellen (39) aufweist, welche die Kabel vor ihrem Eindringen durch die rohrförmigen Durchlässe (18, 19) in den dichten Kasten (9) befestigen, wobei sie den Kabeln eine geeignete Biegung geben.
4. Verbindungsgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dichte Kasten (9) aus zwei Teilen (15, 16) hergestellt ist, die gemäß einer gemeinsamen Mittelebene nach Art eines Bodens und eines Deckels aneinandergelegt sind, wobei die rohrförmigen Durchlässe (18, 19) für die Kabel (2, 3) im wesentlichen im Bereich dieser Mittelebene ausgebildet sind.
5. Verbindungsgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder rohrförmige Durchlaß (18, 19) wärmeschrumpfbare Dichtungsmuffen aufweist und der Kasten mit Vorrichtungen (29, 31) zum Festmachen der Bestandteile des Kabels in der Verlängerung dieser rohrförmigen Durchlässe ausgestattet ist.
6. Verbindungsgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (8) eine äußere Schutzhaube (10) aus Kunststoff oder Metall mit mindestens zwei vorzugsweise gegenüberliegenden seitlichen Öffnungen (40) für den Durchtritt der in den Aufnahmeraum (36) eingeführten Kabel aufweist.
7. Verbindungsgehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangswand des Aufnahmeraums (36) an ihrem Ende einen Randbereich (35) aufweist, der nach innen geneigt ist, um die Einführung der Kabel in den Aufnahmeraum zu erleichtern.
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