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DE69600437T2 - Tribolumineszente lanthanid iii-komplexe - Google Patents

Tribolumineszente lanthanid iii-komplexe

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DE69600437T2
DE69600437T2 DE69600437T DE69600437T DE69600437T2 DE 69600437 T2 DE69600437 T2 DE 69600437T2 DE 69600437 T DE69600437 T DE 69600437T DE 69600437 T DE69600437 T DE 69600437T DE 69600437 T2 DE69600437 T2 DE 69600437T2
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DE
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compound
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compounds
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DE69600437T
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Veronique Ch-3012 Bern Goulle
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BASF Schweiz AG
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Ciba Geigy AG
Ciba Spezialitaetenchemie Holding AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F5/00Compounds containing elements of Groups 3 or 13 of the Periodic Table
    • C07F5/003Compounds containing elements of Groups 3 or 13 of the Periodic Table without C-Metal linkages

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pyridine Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)
  • Electroluminescent Light Sources (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft LanthanidIII-Komplexe von 1,3-Diketonen, die eine hohe Lumineszenz-Quantenausbeute sowie lange Lebensdauer der Lumineszenz, ein schmalbandiges Emissionsspektrum und eine helle Tribolumineszenz aufweisen. Die Erfindung betrifft ebenfalls die Verwendung dieser Verbindungen für stoß-, zug- oder druckempfindliche optische Sensoren.
  • Das Phänomen der Tribolumineszenz (Lichtemission unter starker mechanischer Beanspruchung) ist seit langer Zeit bekannt und z.B. in Advances in Physics 1977, Band 26, Nr. 6, 887-948, oder in Math. Naturwiss. Unterricht 45/4, 1992, 195- 202, beschrieben. Eine Vielzahl kristalliner Verbindungen zeigt diese Erscheinung, aber es sind bisher nur wenige bekannt geworden, die eine derartig intensive Emission aufweisen, daß diese auch bei Tageslicht mühelos beobachtet werden kann. Den bislang hellsten tribolumineszenten Stoff stellt Triethylammoniumtetrakis(dibenzoylmethanato)europat(III) dar.
  • Obwohl das Phänomen der Tribolumineszenz gut bekannt ist, kann seine Ursache noch nicht vollständig erklärt werden und es können folglich keine Voraussagen über das Auftreten von besonders intensiven tribolumineszenten Verbindungen gemacht werden.
  • Spezifische Eu(III)-Komplexe mit Pyridin-N-oxid, 2-, 3- oder 4-Picolin-N-oxid und Bipyridin-N,N-dioxid sowie Thenoyltrifluoraceton als Ligand werden in CA 114(18):177114p als tribolumineszente Stoffe mit intensiver Leuchtkraft beschrieben.
  • Es wurde nun gefunden, daß eine bestimmte Gruppe von überwiegend farblosen Lanthanidkomplexen besonders leuchtstarke Tribolumineszenz zeigt, wobei die Komplexe sehr schmalbandige Emissionslinien, eine ausgeprägte Stokes'sche Verschiebung, eine langanhaltende Lumineszenz aufweisen und die photochemisch angeregte Lumineszenz-Quantenausbeute hoch ist.
  • Aufgrund ihrer langanhaltenden photochemisch angeregten Lumineszenz und ihrer hohen Lumineszenz-Quantenausbeute sind diese Verbindungen auch besonders gut als Pigmente oder Farbstoffe auf dem Gebiet des Sicherheitsdrucks einzusetzen. Typische Beispiele, bei denen eine hohe Sicherheit gegen unberechtigte Vervielfältigung gefordert wird, sind Banknoten und Wertpapiere. Die starke Lumineszenz der Verbindungen kann bei normaler Vervielfältigung bei damit bedruckten Unterlagen Farbänderungen hervorrufen, so daß die Unterlagen als Kopien erkannt werden können.
  • In einem ersten Aspekt betrifft die Erfindung Verbindungen der Formel I
  • worin M Eu, Tb, Dy oder Sm darstellt;
  • R&sub2; Wasserstoff oder C&sub1;-C&sub6;-Alkyl darstellt und
  • R&sub1; und R&sub3; jeweils unabhängig voneinander Phenyl, Wasserstoff oder C&sub1;-C&sub6;-Alkyl darstellen; und
  • L p-N,N-Dimethylaminopyridin, N-Methylimidazol oder p-Methoxypyridin-N-oxid darstellt.
  • Die C&sub1;-C&sub6;-Alkylgruppen können geradkettig oder verzweigt sein und sind im allgemeinen Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl, n-Butyl, sec-Butyl, Isobutyl, tert-Butyl oder die unterschiedlichen Stellungsisomeren von Pentyl und Hexyl. Die Alkylgruppen enthalten vorzugsweise 3-5 Kahlenstoffatome.
  • M ist vorzugsweise Eu, Tb oder Dy.
  • R&sub2; ist vorzugsweise Wasserstoff.
  • Am meisten bevorzugt sind R&sub1; und R&sub3; jeweils tert-Butyl oder Phenyl.
  • Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der Formel I, das Umsetzen einer Verbindung der Formel II
  • in einem organischen Lösungsmittel mit p-N,N-Dimethylaminopyridin, N-Methylimidazol oder p-Methoxypyridin-N- oxid, worin R&sub1;, R&sub2;, R&sub3; und M die vorstehend angegebene Bedeutung aufweisen, umfaßt.
  • Die Herstellung von Verbindungen der Formel II ist an sich bekannt und wird in K.J. Eisentraut, R.E. Sievers, Inorg. Syn. 11, 1968, 94, beschrieben.
  • Organische Lösungsmittel sind vorzugsweise Alkohole, Ether, Ketone, Säureamide, aliphatische oder aromatische Nitrile, gesättigte oder ungesättigte Kohlenwasserstoffe, chlorierte Kohlenwasserstoffe oder aromatische Verbindungen oder Gemische davon.
  • Besonders bevorzugte Lösungsmittel sind C&sub1;-C&sub6;-Alkohol, Benzonitril oder Acetonitril.
  • Die Reaktion wird vorzugsweise im Temperaturbereich von 20ºC bis 150ºC ausgeführt.
  • Reaktianszeit und Druckbedingungen sind nicht ausschlaggebend und die Reaktion wird vorzugsweise unter Normaldruck durchgeführt. Die Reaktionszeit kann im Bereich von 10 Minuten bis 24 Stunden liegen und ist vorzugsweise 1 bis 5 Stunden.
  • Aufgrund ihrer Lumineszenz können die Verbindungen wie im Fall von einigen Lanthanidkomplexen, unter anderem in EP-A-0 259 951 beschrieben, als optische Sensoren zur Bestimmung von Sauerstoff verwendet werden.
  • Ein weiteres vorstellbares Anwendungsgebiet für tribolumineszente Lanthanidkomplexe ist beispielsweise die Oberflächenanalyse bei Mahlprozessen in Spiralmühlen, wie von H. Kürten und G. Rumpf in Chem. Ing. Technik 38, 3 (1966) 331- 342, beschrieben.
  • Ihre tribolumineszenten Eigenschaften machen die Verbindungen der Formel I hervorragend für Anwendungen als stoß-, zug- oder druckempfindliche optische Sensoren, die beispielsweise als Warnelemente an Transportgütern, die vor zu großer mechanischer Beanspruchung geschützt werden müssen, angebracht werden können, geeignet.
  • Folglich betrifft die Erfindung auch ein stoß-, zugoder druckempfindliches beschichtetes Material, wobei eine aus den Verbindungen der Formel I bestehende kristalline Schicht a) auf mindestens einer Seite eines Substrats aufgetragen ist.
  • Die Form des Substrats ist nicht ausschlaggebend und hängt von den Erfordernissen des Verbrauchers ab. Mögliche Ausführungsformen sind beispielsweise kugelförmig, zylindrisch, u-förmig oder planar.
  • Das Substrat ist vorzugsweise im wesentlichen planar.
  • Das Substrat kann mit der kristallinen Schicht a) auf einer Seite oder auf beiden Seiten, jedoch vorzugsweise auf nur einer Seite, beschichtet sein.
  • Die Verbindungen der Formel I können ebenfalls in kristalliner Form in Polymeren, die sie nicht lösen, homogen verteilt sein.
  • Geeignete Polymere sind beispielsweise thermoplastische Polymere, im allgemeinen Polyolefine, Polyester oder Polyamide. Jedoch ist es auch möglich, vernetzte Polymere, im allgemeinen wärmehärtbare Melaminharze sowie mit Melaminharzen vernetzte Acrylate und Polyester, Epoxyharze oder Polyurethane, einzusetzen. Strahlungshärtbare Polymere, im allgemeinen ungesättigte Polyester, oder Acrylat-funktionelle Vorpolymere können ebenfalls verwendet werden.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung erhält man, wenn die Verbindungen der Formel I homogen in einen polymeren Material verteilt werden und das Substrat mit dem polymeren Material beschichtet ist.
  • wenn die kristalline Schicht a) zuerst auf das Substrat aufgetragen wird, dann wird in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zusätzlich auf die kristalline Schicht a) eine polymere Schutzschicht aufgetragen.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht aus einem auf mindestens einer Seite mit einer Haftschicht versehenen Substrat, auf die die kristalline Schicht
  • a) aufgetragen wird. In diesem Fall kann, falls erforderlich, auch eine polymere Schutzschicht aufgetragen werden.
  • Das Substrat kann aus beliebigem Material bestehen. Es kann aus Metall, Kunststoff, Mineral oder einem Halbleiter bestehen.
  • Das Substrat ist vorzugsweise ein Kunststoff.
  • Das Substrat ist vorzugsweise biegsam.
  • Die Erfindung betrifft auch die Verwendung von Verbindungen der Formel I in stoß-, Zug- oder druckempfindlichen optischen Sensoren.
  • Die nachstehenden Beispiele erläutern die Erfindung.
  • Herstellungsbeispiele Beispiel A1: Herstellung von Tris(1,3-di-tert-butyl- β-propandion)europat-p-dimethyl-aminopyridin-Komplex
  • 5 ml einer 5 mM ethanolischen Lösung von p-Dimethylaminopyridin werden langsam zu 50 ml einer 5 mM Lösung von Tris (1,3-di-tert-butyl-β-propandion) europat in Ethanol gegeben. Die trübe Lösung wird 2,5 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach Abkühlen wird die Suspension über Kieselgur filtriert und das Filtrat vollständig bis zur Trockne eingedampft. Das Rohprodukt wird aus Acetonitril (nur der Komplex mit p-Methoxypyridin-N-oxid wird aus Petrolether umkristallisiert) umkristallisiert.
  • Man erhält den Tris (1,3-di-tert-butyl-β≈-propandion)- europat-p-dimethylaininopyridin-Komplex in guter Ausbeute.
  • Die in Tabelle 1 gekennzeichneten Verbindungen A2-A6 werden in analoger Weise hergestellt. Tabelle 1
  • th. bezeichnet den theoretischen Wert,
  • exp. den experimentell gefundenen Wert und
  • Fp. den Schmelzpunkt.
  • Anwendungsbeispiele Beispiel B1
  • 0,6 g der Verbindung von Beispiel A1 werden in ein Gemisch, bestehend aus 4,43 g Polyisocyanat (Desmodur N 75, vertrieben von der Bayer AG) und 5,54 g Polyol (Desmophen 650, vertrieben von der Bayer AG), bis das Gemisch homogen ist, gerührt. Eine 2 mm dicke Metallplatte wird mit diesem Gemisch auf einer Oberfläche von ca. 50 cm² beschichtet. Die Schicht wird 30 Minuten bei 80ºC getrocknet, wobei sich eine harte Polyurethanschicht bildet. Die Dicke der trockenen Schicht beträgt ca. 500 um. Wird die Schicht mit Licht einer Wellenlänge von 365 nm bestrahlt, so resultiert ein helles, grünes Leuchten.
  • Bei Druck, Stoß oder Reibung an der Oberfläche wird ebenfalls ein helles, grünes Licht sichtbar.
  • Beispiel B2
  • 0,6 g der in Beispiel A1 hergestellten Verbindung werden in 10 g eines handelsüblichen Haftmittels eingerührt (Konstruvit, hergestellt von Geistlich AG), bis das Gemisch homogen ist. Das Gemisch wird dann auf eine Kunststoffkarte mit einer Fläche von ca. 20 cm² aufgetragen und man läßt das Gemisch trocknen. Wird diese Haftschicht mit Licht einer Wellenlänge von 365 nm bestrahlt, so resultiert ein helles, grünes Leuchten.
  • Bei Druck, Stoß oder Reibung an der Oberfläche wird ebenfalls ein helles, grünes Licht sichtbar.
  • Beispiel B3
  • 0,7 g der Verbindung von Beispiel A1 werden in 7,4 g eines Kautschukhaftmittels (Sanford Kautschukzement), bis das Gemisch homogen ist, gerührt. Das Gemisch wird dann auf eine Kunststoffkarte auf einer Fläche von ca. 20 cm² aufgetragen und trocknen lassen. Bei Druck, Stoß oder Reibung an der Oberfläche wird ein helles, grünes Licht sichtbar.
  • Wird diese Haftschicht mit Licht einer Wellenlänge von 365 nm bestrahlt, so resultiert ein helles, grünes Leuchten.

Claims (16)

1. Verbindung der Formel I
worin M Eu, Tb, Dy oder Sm darstellt;
R&sub2; Wasserstoff oder C&sub1;-C&sub6;-Alkyl darstellt und
R&sub1; und R&sub3; jeweils unabhängig voneinander Phenyl, Wasserstoff oder C&sub1;-C&sub6;-Alkyl darstellen, und
L p-N,N-Dimethylaminopyridin, N-Methylimidazol oder p-Methoxypyridin-N-oxid darstellt.
2. Verbindung nach Anspruch 1, worin M Eu, Tb oder Dy darstellt.
3. Verbindung nach Anspruch 1, worin R&sub2; Wasserstoff darstellt.
4. Verbindung nach Anspruch 1, worin R&sub1; und R&sub3; jeweils Phenyl oder tert-Butyl darstellen.
5. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der Formel I, das Umsetzen einer Verbindung der Formel II
in einem organischen Lösungsmittel mit p-N,N-Dimethylaminopyridin, N-Methylimidazol oder p-Methoxypyridin-N- oxid, wobei R&sub1;, R&sub2;, R&sub3; und M wie in Anspruch 1 definiert sind, umfaßt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei das organische Lösungsmittel ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Alkoholen, Ethern, Ketonen, Säureamiden, aliphatischen und aromatischen Nitrilen, gesättigten und ungesättigten Kohlenwasserstoffen, chlorierten Kohlenwasserstoffen und aromatischen Verbindungen und Gemischen davon.
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das organische Lösungsmittel ein C&sub1;-C&sub6;-Alkohol, Benzonitril oder Acetonitril ist.
8. Verfahren nach Anspruch 5, das das Ausführen der Reaktion im Temperaturbereich von 20ºC bis 150ºC umfaßt.
9. Beschichtetes Material, wobei eine kristalline Schicht a), bestehend aus den Verbindungen der Formel I, auf mindestens eine Seite eines Substrats aufgetragen ist.
10. Beschichtetes Material nach Anspruch 9, wobei das Substrat im wesentlichen planar ist.
11. Beschichtetes Material nach Anspruch 9, wobei eine polymere Schutzschicht auf der kristallinen Schicht a) aufgebracht ist.
12. Beschichtetes Material nach Anspruch 9, wobei die Verbindung der Formel I in einem polymeren Material homogen verteilt ist und wobei das Substrat mit dem polymeren Material beschichtet ist.
13. Beschichtetes Material nach Anspruch 9, wobei das Substrat auf mindestens einer Seite mit einer Haftschicht versehen ist, auf die die kristalline Schicht a) aufgetragen ist.
14. Beschichtetes Material nach Anspruch 9, wobei das Substrat ein Kunststoff ist.
15. Beschichtetes Material nach Anspruch 14, wobei das Substrat biegsam ist.
16. Verwendung des Materials nach Anspruch 9 als optischer Sensor, der auf Stoß, Zug oder Druck empfindlich ist.
DE69600437T 1995-01-06 1996-01-03 Tribolumineszente lanthanid iii-komplexe Expired - Lifetime DE69600437T2 (de)

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DE69600437D1 DE69600437D1 (de) 1998-08-20
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EP (1) EP0801652B1 (de)
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