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DE695904C - Mehrpolige UEberstrom-Waermeausloesevorrichtung (Ausloeser oder Relais) - Google Patents

Mehrpolige UEberstrom-Waermeausloesevorrichtung (Ausloeser oder Relais)

Info

Publication number
DE695904C
DE695904C DE1937A0082875 DEA0082875D DE695904C DE 695904 C DE695904 C DE 695904C DE 1937A0082875 DE1937A0082875 DE 1937A0082875 DE A0082875 D DEA0082875 D DE A0082875D DE 695904 C DE695904 C DE 695904C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
release
contact
axis
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1937A0082875
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Reinboth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DE1937A0082875 priority Critical patent/DE695904C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE695904C publication Critical patent/DE695904C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/74Means for adjusting the conditions under which the device will function to provide protection
    • H01H71/7427Adjusting only the electrothermal mechanism
    • H01H71/7445Poly-phase adjustment

Landscapes

  • Breakers (AREA)

Description

  • Mehrpolige überstrom-Wärmeauslösevorrichtung (Auslöser oder Relais) Um bei mehrpoligen Überstrom-Wärmeauslösevorrichtungen (Auslösern oder Relais) eine schnappende Auslösung, d. h. schnappende Bewegung des das Schalterschloß auslösenden oder den Auslösekontakt betätigenden Gliedes, zu erzielen, ist es bekannt, die Wärmeglieder, beispielsweise Hitzdrähte oder Bimetallstreifen, auf ein den Wärmegliedern aller Pole gemeinsames Glied, beispielsweise eine Auslösewelle oder -leiste, arbeiten zu lassen,, welche bei Erreichung der Auslösetemperatur einen bis dahin von ihr gesperrt gehaltenen Kraftspeicherhebel zum Abrutsch bringt, der durch seine plötzliche Bewegung das Zwischenglied mitnimmt, so daß dieses die Auslösung schnappend bewirkt, also beispielsweise einen Auslösekontakt schnappend öffnet, und in der Offenstellung gesperrt hält.
  • Bei diesen Auslösern wird die Überstrom= umstellung durch Verstellglieder an den einzelnen Bimetallstreifen oder- der Auslösewelle vorgenommen. Demgegenüber ist es erwünscht, daß die für alle Pole gemeinsame Einstellvorrichtung bequem; feinfühlig und gut ablesbar von einem mit der Grundplatte verbundenen ortsfesten Teil aus, ohne Hantierungen an den Wärmeauslösern oder den bei der Auslösung bewegten Bauteilen, wie Auslösewelle, Kraftspeicherhebel o. dgl., vorgenommen werden kann, da diese Teile leicht verbogen oder sonstwie beschädigt werden können. Auch soll die Einstellvorrichtung so ausgebildet sein, daß der Kontaktdruck des Auslösekontaktes bei allen Einstellungen bis unmittelbar vor der Auslösung konstant bleibt, und daß der bewegliche Auslösekontakt bei allen Einstellungen einen möglichst großen und konstanten Kontakthub-ausführt.
  • Um diese zu erreichen, ist erfindungsgemäß der Kraftspeicherhebel in einem Schwenkhebel gelagert, der zusammen mit dem von ihm unabhängig schwenkbaren Auslösekontakthebel unter dem Einflußeiner gemeinsamen, ortsfest gelagerten Einstellvorrichtung für den Auslösestrom steht.
  • Die Lagerung des Kraftspeicherhebels@pa 5 dem Schwenkhebel, der um eine zur Kräl" speicherhebelachse senkrechte Achse schwen bar ist, hat den Vorteil, daß man hierdurch den Vorlaufweg der Kraftspeicherklinke auf der Vorderkante des Klinkenhebels bis zu seinem Abrutsch beliebig und feinfühlig, z. B. mittels des Einstellexzenters, von einem ortsfesten Punkt aus verstellen kann, um damit die Auslösestromstärke einzustellen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Abb. i zeigt das Ausführungsbeispiel in perspektivischer Teilansicht in kaltem Zu--stande der Wärmeauslöser, Abb. 2 in einer Teilansicht von links gesehen, im Zustande nach der Auslösung durch die erwärmten Wärmeauslöser.
  • Auf einer Isolergrundplatte 3 sind mehrere Wärmeauslöser in Form von Zweimetallstreifen 2 befestigt, wobei die Art der Befestigung als unwesentlich nicht mitgezeichnet ist. Bei Erwärmung drücken die Zweimetallstreifen 2 -,mit einer an ihrem freien Ende befindlichen Einstellschraube q. auf ein die Auslösung bewirkendes plattenförmiges Zwischenglied b aus Isolierstoff und drehen dieses gegen den Drück der Feder a um die Achse m im Gegensinne des Uhrzeigers. Auf einem Auslegearm l dieser Auslöseplatte b ist ein Sperrwinkel h befestigt, dessen Vorderkante in der unteren Hälfte zu einem Kurvenstück i. ausgeklinkt ist. Auf dem geradlinigen oberen Teil der Vorderkante des Sperrwinkels h gleitet die Klinke g des Kraftspeicherhebels e, der um die Achse f schwenkbar ist und durch die Wurmfeder 6 im Uhrzeigersinne gegen die Vorderkante des Winkels h gedrückt wird. An dem Kraftspeicherhebel e ist eine Anzeigemarke c und ein Winkelansatz d zum Zwecke der Wiederverklinkung nach erfolgter Auslösung angebracht. Die Drehachse f ist in dem U-förmigen Teil j eines Schwenkhebels z angeordnet, der seinerseits auf der zur Achse f rechtwinklig liegenden Achse v gelagert ist: Die Achse v durchsetzt die Seitenwände des auf der Grundplatte 3 befestigten Lagerbügels w. Der Schwenkhebel z, j wird durch Federdruck auf die unter ihm befindliche Kurvenscheibe h gedrückt. Auf der Achse v ist unabhängig von dem Schwenkhebel z der ebenfalls schwenkbare Kontakthebel o angeordnet. Auch er wird durch Federkraft nach unten gedrückt, und zwar auf die Kontaktkurvenscheibe u, so daß der an seiner Unterseite angebrachte Gegenkontakt t mit der Kontaktkurvenscheibe it zusammen den Stromkreis einer Spannungsspule normalerweise geschlossen 'hält. Um in beiden Fällen Feder kräfte zu erzielen, die auch bei einem .hoher '-. 1 -Iub, entsprechend dem der Kurvenscheiben 7 :iznd ic, möglichst unverändert bleiben, sinc :-@,#hraubendruckfedern x und y vorgesehen e aber nicht, wie im allgemeinen üblich senkrecht gegen ihre Hebel o bzw. z, j vor oben her abgestützt sind, da dann die Federn zu lang werden und zu große Bauhöhe erfordern würden. Die Federn liegen vielmehr mit ihrer Längsachse parallel zu den zugehörigen Hebelarmen und sind zwischen Anschlägen an diesen und dem Lagerbügel w abgestützt, so daß sie bei Schwenkung der Hebel o bzw. z, j außer auf Druck vor allem auf Biegung ihrer Längsachse beansprucht sind.
  • Der Kontakthebel o trägt an seinem Ende eine Einstellschraube it, die dem Ende des Auslegearmes l gegenübersteht; ohne jedoch von ihm vor der Auslösung berührt zu werden. Die Kurvenscheiben k und ü sind auf einer Einstellachse s befestigt; die so zwischen den beiden halbzylindrischen Lagerschalen r eingespannt ist, daß sie mittels eines Schraubenziehers mitReibung verdreht werden kann. Die Schalen r sind auf einem Klötzchen mittels der unteren der beiden Muttern q befestigt, während die obere Mutter q zum Anklemmen der Zuleitung zur Aüslösespule dient. Der nicht gezeichnete Anschluß für den Gegenkontakt t ist an dem Lagerbügel w an-. gebracht: Die Wirkungsweise ist folgende: Bei Erwärmung der Zweimetallstreifen 2 drückt die Einstellschraubeq.auf die Aüslöseplatte b. Infolgedessen gleitet der obere geradlinige Teil der Vorderkante des Sperrwinkels h längs der Klinke g nach oben, bis beim Erreichen des ausgeklinkten Teils i der Kraftspeicherhebel e durch seine Feder 6 plötzlich im Uhrzeigersinne gedreht wird und hierbei durch seine lebendige Kraft die Auslöseplatte b noch ein Stück weiter dreht, so, d.aß die Stelluin#g nach Abb. 2 erreicht wird. Das Ende des Auslegearms d schlägt hierbei auf die Einstellschrauben n des Kontakthebels o und bringt so die Kontakte t, u schnell in einen verhältnismäßig großen Abstand voneinander. Der Kraftspeicherhebel e mit der Anzeigemarke c vollführt dabei eine Schwenkung im Uhrzeigersinne, so daß die Marke in einem Schauloch 5 des Gehäusedeckels sichtbar wird.
  • Nach Abkühlung der Wärmeauslöser kann mittels eines nicht gezeichneten Druckknopfes im Gehäusedeckel durch Druck auf den Ansatzwinkel d der Kraftspeicherhebel e wieder in seine verklinkte Lage zurückgebracht werden. Dabei wird auch die Auslöseplatte b i durch die Feder a wieder in ihre Ausgangslage gedrückt, während der Kontakthebel o unter dem Druck seiner Feder x wieder zur Auflage auf der Kontaktfläche der Kontaktkurvenscheibe u kommt.
  • Zum Verstellen der Auslösestromstärke wird die Einstellachse s gedreht. Dadurdh", werden der Hebel z, j und der Kontakthebel o mehr oder weniger nach oben oder unten verschwenkt und die Klinkenüberdeckung g, h und damit der Auslösegrenzstrom größer oder kleiner. Die Kontaktkurvenscheibe u kann hierzu eine Einstellskala und der Hebel o eine entsprechende Zeigermarke ;7 erhalten, oder es kann eine besondere, z. B. kreisförmige Einstellskala auf der Achse s .befestigt sein. Derartige Markierungsmaßnahmen sind an sich bekannt. ' Wenn die Durchmesser der Kurvenscheiben h und u entsprechend den Hebelarmen von der Drehachse m aus gewählt sind, so wird durch die Anordnung erreicht, daß bei allen Stromeinstellungen der Achse s und dämit der Kurvenscheiben u und h die plötzliche Kontaktöffnung bei dem gleichen Abstand des Auslegers L von der Schrauben eingeleitet wird, das, heißt, die ursprüngliche Öffnung der Kontakte t, u erfolgt bei allen Stromeinstellungen in der gleichen Weise und mit gleichem Endabstand der Kontakte voneinander.' Dadurch ist bei allen Stromeinstellungen die gleiche Schaltleistung der Kontakte und eine einwandfreie Sperrung in der Ausschaltstellung verbürgt.
  • Außer diesen Vorzügen hat die Anordnung noch den weiteren Vorteil, daß es in Fällen, wo eine Selbstsperrung des Auslösekontaktes in derAuslösestellung nicht erwünscht ist, auf einfachste Weise möglich ist, durch Weglassen des Klinkenhebels e oder eines der Teile h oder z, j die sprunghafte Kontakttrennung in eine langsame zu verwandeln. Die Einstellschraube n ist dann bei der Eichung entsprechend tiefer hineinzudrehen, damit sie bei Erreichung der Auslösegrenztemperatür der Zweimetallstreifen von dem Ausleger L getroffen und der Kontakthebel o angehoben wird.- Es ist auch möglich, den Auslöser mit zwei Skalen zu versehen, von denen die eine für sprunghafte, die andere für langsame Kontakttrennung bestimmt ist. Die Einstellschraube n kann dann eine entsprechende Marke erhalten, die anzeigt, um wieviel sie hineinzudrehen ist, wenn von der sprunghaften auf langsame Kontakttrennung übergegangen werden soll.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. - Mehrpolige Überstrom-Wärmeauslösevorrichtung (Auslöser oder Relais) mit einer allen Polen gemeinsamen Überstrom-Einstellung, bei der die Wärmeglieder, insbesondere Zweimetallstreifen, über ein gemeinsames, die Auslösung bewirkendes Zwischenglied einen Kraftspeicherhebel entklinken, der bei seinem Ansprechen die durch die Zweimetallstreifen eingeleitete langsame Bewegung des Zwischengliedes in eine schnappende verwandelt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicherhebel (e) in einem Schwenkhebel (z, j) gelagert ist, der zusammen mit dem von ihm unabhängig schwenkbaren Auslösekontakthebel (o) unter dem Einfluß einer gemeinsamen, ortsfest gelagerten Einstellvorrichtung (s, h, u) für den Auslösestrom steht.
  2. 2. Wärmeauslöser oder -relais nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (z, j) und der Auslösekontakthebel (o) parallel nebeneinanderliegend um dieselbe Achse (v) schwenkbar sind.
  3. 3. Wärmeauslöser oder -relais nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (s, h, u) aus einer Einstellachse (s) mit zwei Kurvenscheiben (k, u) besteht, von denen die dem Auslösekontakthebel (o) zugehörige Kurvenscheibe (u) unter Benutzung ihrer Mantelfläche als Anlagefläche den Gegenkontakt zu dem auf dem Auslösekontakthebel (o) angebrachten beweglichen Relaiskontakt (t) bildet. q.
  4. Wärmeauslöser oder -relais nach Anspruch i bis 3; dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellachse (s) von einem vorzugsweise aus zwei gleichen, halbzylindrischen Schalen (r) bestehenden Lager mit Reibung verdrehbar getragen wird, das auch die Stromzuführung für die Kurvenscheibe (7c) bildet.
  5. 5. Wärmeauslöser oder -relais nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, a daß der Schwenkhebel (z, j) und der Auslösekontakthebel (o) auf ihre Kurvenscheiben (k, u) durch Schraubenfedern (x, y) gedrückt werden, deren Achse im wesentlichen parallel . zum zugehörigen i Hebelarm verläuft und die bei Schwenkung der Hebel vorwiegend auf Biegung ihrer Achse beansprucht werden.
DE1937A0082875 1937-05-11 1937-05-11 Mehrpolige UEberstrom-Waermeausloesevorrichtung (Ausloeser oder Relais) Expired DE695904C (de)

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DE1937A0082875 Expired DE695904C (de) 1937-05-11 1937-05-11 Mehrpolige UEberstrom-Waermeausloesevorrichtung (Ausloeser oder Relais)

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DE (1) DE695904C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059094B (de) * 1957-10-04 1959-06-11 Voigt & Haeffner Ag Mehrpoliger Selbstschalter, insbesondere Installations-Selbstschalter
DE1087225B (de) * 1958-07-08 1960-08-18 Bertold Hurler Druckschalter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059094B (de) * 1957-10-04 1959-06-11 Voigt & Haeffner Ag Mehrpoliger Selbstschalter, insbesondere Installations-Selbstschalter
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