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Hintergrund
der Erfindung
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ATM-(Asychronous
Tranfer Mode; Asynchrones Übermittlungsverfahren)Netze
stellen verbindungslosen Datenkommunikationsverkehr mittels BDS
(Broadband Data Service; Breitband-Datenservice) bereit. Private lokale
Netze LAN (Local Area Network; lokales Netz) können an das ATM-Netz zum Austauschen
von Verkehr mit anderen lokalen Netzen angeschlossen werden. Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Modifikation von ATM-Netzen
zum Emulieren lokaler Netze, so dass das ATM-Netz in einfacher Weise
den lokalen Netzverkehr verwalten kann, d. h., sowohl öffentliche
als auch private Datenübermittlungsdienste über ATM.
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Aktueller
Stand der Technik
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Früherer Technik
zufolge bestand Abhängigkeit
von der Tatsache, dass lokaler Netzverkehr zuerst in bestimmten
Knoten in dem ATM-Netz analysiert wird. Diese Analyse erfordert
viel Zeit, insofern sie in einer Adresslösung resultiert, deren Ergebnis zu
den Kunden in dem lokalen Netz zurückgesendet werden muss, bei
denen diese selbst Kanäle
zu Empfängern
aufbauen. Folglich funktioniert das ATM-Netz nur als ein Katalog
für Adresslösung. Eine Anzahl
früherer
Patentdokumente bezieht sich auf diese Technik.
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US 5.280.981 bezieht sich
auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Nutzen zum Beispiel eines MAC-(Media
Access Control; Sende-/Empfangssteuerung)Protokols für Kommunikation über ein ISDN-Netz
(Integrated Services Digital Net work; Dienstintegriertes Digitales
Nachrichtennetz). Dies wird bewirkt, indem das ISDN-Netz ein lokales
Netz durch Konvertieren desselben mittels des Verfahrens und der
Vorrichtung emuliert. Die MAC-Adressen werden in der Schnittstelle
verwaltet.
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EP,
A1 0 473 066 beschreibt ein System für Vernetzung verschiedener
lokaler Netze über
ein ATM-Netz. Die Verbindung erfolgt über Brücken, die mittels interner
Tabellen die Zieladresse entscheiden und mittels VCI (Virtual Channel
Identifier; Virtuelle Kanalkennung) den in Zellen unterteilten Rahmen durch
das ATM-Netz übertragen.
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US 5.088.090 zeigt ein System
für Vernetzung
lokaler Netze mittels Brücken.
Die Brücken,
die ermitteln, ob transparente Leitung oder Ursprungsleitung zu
verwenden ist, führen
die Verbindung auf MAC-Ebene durch.
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EP,
A1 0 511 144 betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung für Anschluss
lokaler Netze an ein WAN (Wide Area Network; weiträumiges Netz).
Der Anschluss erfolgt mittels eines sogenannten Konzentrationsknotens
im lokalen Netz, welcher Knoten zum Herstellen einer Netzknotenschnittstelle
zum lokalen Netz hin verwendet wird, und eines Endknotens zum WAN
hin mit der Möglichkeit
lokaler Adressierung.
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Aus
EP-A-524 316 ist ein verbindungsloses Kommunikationssystem bekannt,
bei dem lokale Mehrfachsystemnetze an ein ATM-Netz angeschlossen
werden. BDS-Server, die diese Netze verbinden, führen Schaltfunktionen zum Leiten
und Verbinden von Datenverkehr durch, indem sie sowohl als Adress-Dissolver
für lokale
Netzadressen als auch als lokale Netzrelais zum Leiten des lokalen
Netzverkehrs über
das ATM-Netz arbeiten.
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Die
genannten Dokumente stellen verschiedene Arten zum Verbinden von
Verkehr zwischen lokalen Netzen und anderen Netzen, zum Beispiel
ATM dar. In allen Fällen
werden verschiedene Arten zum Verwalten der lokalen Adressen behandelt.
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Im
Gegensatz zu der bereits bekannten Technik wirken die Knoten, die
den lokalen Netzverkehr gemäß der Erfindung
empfangen, sowohl als Relais als auch als Adress-Dissolver. Die
Adresslösung
bildet einen Nebeneffekt des Relaisbetriebs. Durch dieses erfindungsgemäße System
kann schnell lokaler Netzverkehr durch das Netz übertragen werden, während es
dem Kunden zur gleichen Zeit mitteilen kann, wie sie alternative
Signalisierungsrouten über
das ATM-Netz für
zukünftigen
Verkehr auswählen
können.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Der
vorliegenden Erfindung zufolge wird eine Anordnung für lokalen
Netz-Emulationsdienst über ein öffentliches
verbindungsloses ATM-Datennetz bereitgestellt. Lokale Netze, die
kommunizieren wollen, werden an das ATM-Netz angeschlossen. Das ATM-Netz
verwendet BDS für
Datenübertragung,
wobei Server für
Wahlfunktionen zur Leitung und Verbindung von Datenverkehr verantwortlich
sind.
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Der
Erfindung zufolge dienen Server sowohl als Adress-Dissolver für lokale
Netzadressen als auch lokale Netzrelais zur Leitung des lokalen
Netzverkehrs.
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Die
Erfindung ist in den anliegenden Patentansprüchen definiert.
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Kurze Beschreibung
der Figuren
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Die
Erfindung soll nun detailliert unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren
beschrieben werden, in denen:
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1 schematisch
den Aufbau der Netze zeigt;
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2 die
Beziehung zwischen lokalen Adressen und BDS-Adressen zeigt;
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3 eine
Leitungstabelle in BDS zeigt;
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4 eine
Standardadressstruktur darstellt;
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5 Adressstrukturen
für lokale
Netzemulation gemäß der Erfindung
zeigt;
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6 lokale
Netz-Emulationsschichten darstellt;
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7 lokale
Netz-Emulationsleitung und Datenbanken gemäß der Erfindung zeigt;
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8 und 9 Protokolldateneinheiten
gemäß der Erfindung
darstellen.
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Detaillierte
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
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1 zeigt
den Anschluss eines lokalen Netzes an ein ATM-Netz über ein BDS-Netz. Das BDS-Netz
weist BDS-Server und BDS-Terminals auf. Die BDS-Terminals wirken
auch als Brücken
zu lokalen Netzen. Die lokalen Netze sind vorzugsweise privat und
verwenden das ATM-Netz für
Datenkommunikation miteinander. Das ATM-Netz wird auch für öffentlichen
Verkehr verwendet. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
Modifikation des ATM-Netzes und insbesondere der Funktion der BDS-Server zum
Vereinfachen der Adressierung und Kommunikation zwischen den lokalen
Netzen.
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Wir
werden zuerst die Beziehungen zwischen den Adressierungsstrukturen
in den lokalen Netzen und in BDS betrachten. In lokalen Netzumgebungen
werden praktisch immer MAC-(Sende-/Empfangssteuerung)
Adressen verwendet. Diese Adressen haben 48 Bits und sind eindeutig
mit einer jeweiligen Einheit verknüpft, d. h. sie reflektieren
nicht die Netztopologie. Innerhalb des ATM-Netzes werden E164-Adressen
verwendet, die 64 Bits aufweisen und die Netztopologie reflektieren,
wie Telefonnummern.
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2 ist
ein Schaubild, das die Beziehung zwischen dem Adressierungssystem
darstellt. Wir können
die folgenden Beobachtungen machen:
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Für lokale
Netz-Emulationsendstationen existiert eine direkte Äquivalenz
zwischen MAC-Adressen und E164-Adressen (zum Beispiel MACa zu E164a).
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Für lokale
Netz-Emulationsstationen, die MAC-Schichtbrücken emulieren, können mehr MAC-Adressen
vorliegen, die eine Einheit in dem BDS-System bilden (zum Beispiel
MACd, MACe und MACf, die E164d entsprechen).
Dies hängt
von der Art ab, in der die Brücke
MAC-Adressen auf der anderen Seite (zum Beispiel MACe und
MACf) für
die lokale Netz-Emulationsgruppe bekannt machen will.
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MAC-Adressen
können
als Pseudonyme für E164-Adressen
betrachtet werden.
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Eine
lokales Netzemulations-MAC-Adressensystem identifiziert eine spezielle
lokale Netz-Emulationsgruppe, und es ist möglich, dass eine MRC-Adresse
in verschiedenen lokalen Netz-Emulationsgruppen existiert, d. h.,
dass die MAC-Adressierungssysteme lokaler Netzgruppen einander überschneiden
(dies ist nicht in 2 gezeigt).
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Einige
durch das BDS-System identifizierte Einheiten sind nicht von dem
lokalen Netz-Emulationssystem zu sehen (zum Beispiel E164e und E164f). Diese
Einheiten können
entweder BDS-Terminals sein, die keine lokalen Netz-Emulationsdienste
bereitstellen, oder BDS-Server.
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Es
können
mehr Systeme für
jeden der Systemtypen in 2 vorliegen. Dies hängt in großem Maße davon
ab, wie die Namenvergabe und Adressierung organisiert und angewendet
wird.
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In
dem originalen BDS-Dienst basierte die Leitung auf der Kombination <Ursprung-E164-Adresse,
Ziele-E164-Adresse> und
der Annahme, dass alle BDS-Terminals einen und nur einen BDS-Prozess
verwendeten. Der Erfindung zufolge definieren wir nun das Folgende
zum Unterstützen
des lokalen Netz-Emulationsdienstes in BDS: Wir verwenden die originale
BDS-Leitungstabelle,
wie sie in 3 gezeigt ist.
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Wir
verwenden die Kombination <MAC, LEG> als Pseudonyme für E164-Adressen.
LEG (LAN-Emulationsgruppe) sind symbolische Nummern, die verwendet
werden, um MAC- und E164-Adressen in Bezug zueinander zu bringen. Eine
E164-Adresse kann mehrere Pseudonyme haben, aber ein Pseudonym kann
nicht für
mehr als eine E164-Adresse existieren. Dies bedeutet, dass eine
mit mehr ATM-Schnittstellen ausgerüstete Station nicht den gleichen <MAC + LAG> auf verschiedenen
Schnittstellen registrieren sollte, außer wenn es nicht akzeptiert
ist, dass sie gegenseitig ihre Leitungsinformationen in Servern
behindern.
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Um
den Server in die Lage zu versetzen, zwischen <E164> und <MAC, LEG> zu unterscheiden, müssen die
Adresscodierungen des originalen BDS-Schemas modifiziert werden.
Dies kann durchgeführt
werden, indem allen Adressen innerhalb des BDS-Systems ein das verwendete
Adresssystem spezifizierendes Kennzeichen gegeben wird. Die neue
Codierung ist später
beschrieben. Durch Bilden von <MAC,
LAG> Pseudonymen zu
den originalen <E164>-Leitungsdatenbanken
kann BDS zum Realisieren lokaler Netz-Emulationsdienste verwendet werden.
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Der
Erfindung zufolge wird der lokalen Netz-Emulationsdienst über AAL5
(ATM-Adaptionsschicht 5) unterstützt.
Es ist dann ein Vorteil, das BDS-Netz in einer Weise zu modifizieren,
dass einige ISO/OSI-Konfigurationsverwaltungsprotokolle verwendet
werden können.
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Insbesondere
ISO9542 spezifiziert ein Leitungsinformations-Austauschsprotokoll zwischen Endsystemen
(Endsysteme ES) und Zwischensystemen (Intermediate Systems IS, Zwischensysteme), und
ISO10589 spezifiziert ähnlichen
Informationsaustausch unter Zwischensystemen. Im Standardservice
werden Zugriffspunkte (NSAP, Network Serviced Access Points; vom
Netz versorgte Zugriffspunkte) und Anschlusspunkte für Unternetze
SNPA (Subnetwork Points of Attachment; Unternetzanschlusspunkte)
definiert. Zum Ermöglichen
der Verwendung von ISO9542 für
Leitungs- und Konfigurationsverwaltung von BDS über AAL5, sind die Unterschichten
etwas modifiziert worden, so dass das BDS-Protokoll als eine Schicht
3c und AAL5 als eine Schicht 3b betrachtet werden können. Hierdurch
können
die ausgewählten
ISO-Protokolle mit sehr kleinen oder keinen Änderungen verwendet werden.
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In
einem Unternetz muss eine Katalogfunktion in den Routern existieren,
so dass SNPA-Punkte explizit von NSAP-Adressen abgeleitet werden
können.
Im BDS-Dienst setzen wir ein Unternetz vollständig angeschlossener BDS-Server
voraus. Die einzige benötigte Übersetzungsadresslösung ist
die eine, in der neue logische Kanäle VCI (virtuelle Kanalkennung)
für ein
neues <Ursprung
E164, Ziel E164> gesammelt
werden.
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Eine
Folge der Herstellung von Beziehungen zwischen <E164> und <MAC, LEG> ist dementsprechend
die Möglichkeit,
auf der Grundlage des letzteren in der öffentlichen Domäne zu leiten
(selbst wenn <MAC,
LAG> in der öffentlichen
Domäne
als NSAP-Adressen betrachtet werden, wie im Folgenden erörtert ist).
Man kann sogar feststellen, das MAC-Adressen die einzigen bisher
definierten perfekten NSAP-Adressen sind, da MAC-Adressen absolut
keine Beziehung zu zugrundeliegenden Leitungsmechanismen haben.
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Den
genormten Adressierungsprinzipien zufolge, kann die Beziehung zwischen
NSAP und SNPA eins-zu-eins, eins- zu einer Mehrzahl oder eine Mehrzahl
zu einer Mehrzahl sein. Diese Beziehung wird explizit durch eine
Netzadressen-Katalogfunktion in Systemen entschieden, wo solche Übersetzungen
relevant sind. In Zusatz 2 zu ISO8348 ist Netzadressierung in allen
Details definiert und spezifiziert.
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Wie
in 4 gezeigt ist, besteht die NSAP-Adressstruktur
aus maximal 20 Oktetten von zwei Grundteilen:
- 1.
Der Anfangsdomänenteil
(IDP) und
- 2. Der spezifische Domänenteil
(DSP)
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Die
Funktion des IDP ist die Spezifizierung einer Unterdomäne der globalen
Netzadressierungs-Unterdomäne
und die Identifizierung der Autorität, die für Zuordnung der Netzadressen
in dieser speziellen Unterdomäne
verantwortlich ist. IDP besteht aus zwei Teilen. AFI (Authority
and Format I dentifier; Autoritäts-
und Formatkennzeichner) und IDI (Initial Domain Identifier; Anfangsdomänenkennzeichner).
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In
Zusatz 2 zu ISO8473 ist spezifiziert, dass die AFI-Werte 00–09 reserviert
sind und nicht zugeordnet werden, um eine bestimmte Autorität oder ein bestimmtes
Format zu spezifizieren. Mit der Ziffer 0 beginnende AFI-Werte sind
für Spezialfälle vorgesehen,
wie zum Beispiel:
ein Wechsel zu einem anderen Adressierungsschema
eine
Technik zum Optimieren von NSAP-Adresscodierung
eine Art zum
Anzeigen, dass ein Feld, das normalerweise eine gesamte NSAP-Adresse
behalten hätte, nun
etwas weniger als eine gesamte Adresse behält, zum Beispiel eine verkürzte Form,
die für
Kommunikation mit einem speziellen Unternetzmilieu verwendet wird.
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Zusatz
2 zu ISO8473 reserviert folglich nur die AFI-Werte 00–09 und
spezifiziert nicht, wie sie zu verwenden sind. Der Erfindung zufolge,
sind die NSAP-Adressen wie in 5 gezeigt
spezifiziert.
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AFI
= 00 zeigt einen öffentlichen
verbindungslosen Datendienstbenutzer an. Die folgenden beiden AFI-Werte,
01 und 02 zeigen alternative Arten zum Verwenden von MAC-Adressen über das BDS-Netz
an. Für
AFT = 01 wird nur <MAC> verwendet, AFT = 02
gibt eine NSAP-Adresse <MAC,
, E164> an.
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An
jedem Zwischensystem untersucht der Server die lokalen Netz-Emulationsadressen,
um den nächsten
Sprung im Pfad zum Zielendsystem zu bestimmen, und setzt die SNPA-Adresse
(VPI/VCI) für
das nächste
Zwischensystem in dem VPI/VCI-Feld
der Serverzellen. Um den geeigneten logischen Pfad VPI (virtuelle
Pfadkennung) zu finden, wird <MAC,
LEG> als ein Pseudonym
für eine E164-Tabelle
verwendet, wo diese Information zur Verfügung steht. Im Standard erfolgen
Adressauflösungen
innerhalb der Netzadressen-Katalogfunktion NADF (Network Address
Directory Funktion, Netzadressen-Verzeichnisfunktion)
aufgrund sowohl Ziel- als auch Ursprungsadressen, wie für den BDS-Server.
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Die
Funktion der E164-Adressen ist aus Sicht von Konfigurationsverwaltung
betrachtet etwas komplizierter, da sie in BDS als NSAP-Adressen
betrachtet werden, wohingegen sie außerhalb BDS als SNPA-Adressen
definiert sein sollten. Im Standard gibt es sogar eine spezielle
NSAP-Adressstruktur, die insbesondere zum Verwalten von E164-SNPA-Adressen
definiert ist. Da wir in der BDS-Domäne E164-Adressen als NSAP-Adressen behandeln,
können
wir jedoch die genormte Leitungs- und Konfigurationstechnik verwenden.
Dies verhindert nicht, dass Einheiten in höheren Schichten diese Adresse als
eine Basis zum Ableiten jeglicher SNPR-Adressen betrachten.
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Die
lokale Netz-Emulationsschicht an Endstationen und Brücken, die
mit ATM-Schnittstelle ausgerüstet
sind, ist in 6 gezeigt. Es gibt zwei mögliche Arten
zum Übertragen
von Daten von MAC-Dienstschnittstellen. Eine ist die Verwendung signalisierter
logischer Kanäle
SVC (Signalled Virtual Circuits, signalisierte virtuelle Verbindungen)
und die andere ist die Verwendung des BDS-Diensts. Für signalisierte
logische Kanäle
wird eine Verbindung aufgebaut und Daten werden durch Verwendung
von AAL5 übertragen.
Für BDS
wird. aus Sicht der lokalen Netz-Emulationsschicht keine Verbindungsverwaltung
benötigt.
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LAN-Emulationsstationen
und Endstationen müssen
die folgenden Konfigurationsinformationen halten, wie in 7 gezeigt
ist.
- 1. Zieladressen, die den Index in Form
der Kombination von <Ziel-MAC-Adresse,
Ziel – LAN-Emudulationsgruppe> aufweisen. Die E164-Adresse
ist für
signalisierte logische Kanäle.
Wenn kein Kanal eingerichtet wird und die Kommunikation dementsprechend
durch den BDS-Server erfolgt, ist normal VPI = "BDS".
- 2. Ursprungsgruppen, die Informationen über lokale Netz-Emulationsgruppe
halten, bei denen die lokale Netz-Emulationsstation registriert
ist. Diese Information, deren Verwendung eine lokale Sache ist,
wird durch ESH-Protokoll-Dateneinheiten ESH PDU (End System Hallo
Protocol Data Unit; Endsystemhallo-Protokolldateneinheit) von dem Server
gehalten.
- 3. BDS-Server-Zieladressen, die aus Servern bestehen, welche
für lokale
Netz-Emulation über ATM
zur Verfügung
stehen. Die Wahl des Servers kann auf verschiedenen Servicequalitätswerten QOS
(Quality of Service) basieren und kann als ein Teil der Anfangsphase
für logische
lokale Netzstationen definiert sein, die signalisierungsfähig sind.
Die Informationen über
verfügbare
Server werden außerhalb
des Bands erhalten (zum Beispiel durch explizites Konfigurieren
von Hostdatenbanken an den Stationen).
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In 7 sind
auch BDS-Server-Datenbanken gezeigt, die doppeltgerichtete, halbpermanente logische
Pfade zu lokalen Netz-Emulationsstationen und zu anderen Servers
nehmen. Die Datenbanken sind:
- 1. Lokale Zieladressen,
die Indexe in Form der Kombination <Ziel-MAC-Adresse, lokale Netz-Emulationsgruppe> aufweisen. Die Tabelle enthält Leitungsinformationen über lokale Netz-Emulationsstationen,
die durch diesen Server versorgt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass
es nicht erforderlich ist, dass die logischen Kanalkennungen VPI
an dieser Datenbank BDS sein müssen,
wenn der Server als ein reales überlagerndes
BDS-Netz realisiert ist, da der logische Pfad über einen logischen Kanal,
Wähl-/Rangierverbindung
sein sollte.
- 2. Zieladressenebene 1, die den Index wie die Vorhergehenden
tragen. E164-Adressen sind zu lokalen Netz-Emulationsstationen und nicht zu anderen
BDS-Servern.
- 3. Zieladressenebene 2, die Indexe in Form von <lokale Netz-Emulationsgruppe> tragen.
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Wenn
eine lokale Netz-Emulationsendstation an einen Wähler angeschlossen ist, wird
sie sich selbst bei ihrem normalen Server mittels einer ESH (End
System Hello; Endsystemhallo)-Protokolldateneinheit PDU an diesen
Server registrieren. Diese ESH PDU wird zu der übertragenden lokalen Netz-Emulationsverwaltungseinheit
durch eine Konfigurationsnachrichtfunktion (in Übereinstimmung mit ISO9542)
an Server zurückgesendet,
die ganz einfach ESH PDU zurück
zu der speziell adressieren MAC/E164 lokalen Netz-Emulationsendstation
sendet.
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ESH-Produktdateneinheiten
sind wie folgt aufgebaut: Der SAL-(Segment and Reassembly Layer;
Segment- und Vereinigungsschicht)Indikator für diese MAC-Adresse muss 16
sein, daher enthält
das SA-Feld eine Kombination <AFI/IDI
= 02 + MAC-Adresse,
Nummer lokaler Netz-Emulationsgruppe> entsprechend der lokalen Netz-Emulationsendstation.
Die originale E164- Adresse,
die Port- und Wähleridentität an der
virtuellen lokalen Netzstation und nichts anderes anzeigt, wird
ausschließlich durch
den Server durch seine Kenntnis abgeleitet, welcher lokale Kanal
den Ursprung der ESH-Protokolldateneinheit
bildet.
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8 zufolge
setzen wir 8 Oktette zum Darstellen von Gruppennummern ein. Dies
stimmt mit dem Nummernschema der E164-Gruppe überein. Namensgebende Konventionen
für logische
lokale Netze können
in Übereinstimmung
mit dem Internet sein, zum Beispiel A.B.C.D.E.F.G.H.
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ESH-Protokolldateneinheiten
können
in einer von zwei verschiedenen Arten übertragen werden, jedoch immer
direkt auf AAL5 über
reservierte logische Unterkanäle
(VCI = 9542).
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Die
lokale Netz-Emulationsverwaltungseinheit baut eine ESH-Protokolldateneinheit
auf, die ausreichend klein ist, um auf eine einzige Zelle zu passen
(einschließlich
AAL5-Vorspann). Die verfügbare
Nutzlast in einer Zelle der AAL5-Protokolldateneinheit
ist 40 Oktette (53 – 5 – CRC32 – Prüflänge = 40).
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Die
lokale Netz-Emulationsverwaltungseinheit überträgt sie über AAL5-Nachrichten, die länger als
eine Zelle sind (zum Beispiel in dem Fall mit mehr Ursprungsadressen/lokalen
Netz-Emulationsgruppen).
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Das
erste Verfahren ist bevorzugt, um die Verarbeitung in Servern zu
minimieren und sollte einen F-Flussmechanismus für den lokalen Netz-Emulationdienst über BDS
ergeben. Der F-Flussmechanismus soll nun als "F-LAN" bezeichnet werden.
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Wenn
die lokale Netz-Emulationsendstation eine Brücke darstellt, zum Beispiel
zu einem Ethernet, kann sie auch mehr MAC-Adressen auf ihrer E164-Adresse
registrieren wollen, zum Beispiel soll für jede neue MAC-Adresse, die
durch die Brücke
für die
Ethernetseite registriert ist, eine neue ESH-Protokolldateneinheit
durch die lokale Netz-Emulationsschicht-Konfigurationseinheit zur
ATM-Seite übertragen
werden, wenn der F-LAN-Mechanismus verwendet wird; ansonsten kann
ein längeres
AAL5-Paket zum gleichen Zweck verwendet werden, jedoch in einem
AAL5-Stück.
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Infolge
der ESH-Protokolldateneinheit registriert der Server die folgenden
Informationen in seiner lokalen Datenbank: <E164 MAC-Adresse, lokale Netzgruppe.
Alle Datenbankposten in Servern, die von den lokalen Netz-Emulationsendstationen
stammende E164-Adressenposten enthalten, werden folglich mit Verweisen
auf emulierte lokale Netze ausgestattet, zu denen sie gehören, als
Verweise auf MAC-Adressen,
die mit der E164-Adresse verknüpft sind.
Wenn eine lokale Netz-Emulationsstation zu mehr als einem virtuellen
lokalen Netz gehört,
wird sie zweimal in der lokalen Leitungsdatenbank registriert, da
die Registrierung per NAP erfolgt, welche als eine Kombination <MAC-Adresse + lokale Netz-Emulationsgruppe> definiert ist.
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Jede
lokale Netz-Emulationsendstation berichtet kontinuierlich, bei einer
durch einen Konfigurationstakt in ISO9542-Einheiten entschiedenen Frequenz, über ihre
Zugangsfähigkeit
zum normalen Server.
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Immer
wenn ein Server einen neuen Posten in seiner lokalen Datenbank registriert,
wird er eine Konfigurationsnachricht an andere Server herausgeben.
Dies wird auch mittels einer ESH-Protokolldateneinheit wie oben
durchgeführt,
jedoch mit bestimmten Modifikationen.
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Die
Adressauflösung
erfolgt als ein Nebeneffekt gemäß dem Folgenden.
Wenn die Auflösung
einer MAC-Adresse zu einer E164-Adresse in Servern stattfindet,
sendet der Server eine Umleitungs-Protokolldateneinheit RD PDU (Redirect
PDU; Umleitungs-PDU) mit dem Ergebnis zu der initiierenden lokalen
Netz-Emulationsendstation. Die Umleitungsprotokolldateneinheit ist
in 8 mit der folgenden Interpretation gezeigt: "Zieladresse ist <MAC + LEG> (alternativ muss nur
die MAC-Adresse spezifiziert werden, d. h. AFI/IDI = 01) und die "Unternetzadresse" ist die E164-Adresse,
die zum Herstellen eines signalisierten logischen Unterkanal verwendet
werden kann. Es wird darauf hingewiesen, dass in diesem Fall die
E164-Adresse zum Ableiten einer SNPA-Adresse verwendet wird, durch
die der signalisierte logische Unterkanal gebildet wird.
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Alternativ
kann die lokale Netzstation, die die Umleitungs-Protokolldateneinheit empfängt, die E164-Adresse über dem
BDS-System ohne lokale Netz-Emulation verwenden, d. h. durch Zusammenstellen
einer NSAP-Adresse <AFI/IDI
= 00) + E164> aus
der empfangenen SNPA E164-Adresse.
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Für diese
Umleitungs-Protokolldateneinheit wird das zusätzliche Auswahlfeld auf das
Oktett 1 = 100 0011 (QOS gemäß ISO8473)
und das Oktett 2 = 01 (ursprungsadressenspezifische QOS gemäß ISO 8473)
00 0001 (MAC-Adresse aufgelöst)
eingestellt.
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Die
Größe der Umleitungs-Protokolldateneinheit
ist 40, d. h. sie passt in die F-LAN-Mechanismen.
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Bei
Stau in dem BDS-Netz gibt der Server, als Gegenmaßnahmen,
Umleitungs-Protokolldateneinheiten an die lokalen Netz-Emulationsendstationen
heraus und empfiehlt nachdrücklich,
dass sie signalisierte logische Kanäle aufbauen, um lokale Netz-Emulationsstationen
oder Gruppen von Endstationen als Ziel zu nehmen (siehe 8).
Für diese Protokolldateneinheit
wird das zusätzliche
Auswahlfeld auf das Oktett 1 = 1100 0011 wie oben, und das Oktett
2 = 0100 0010 ("Erzeuge
Logikkanal zu E164") eingestellt.
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Bei Übertragung
von Daten hat die lokale Netz-Emulationseinheit zwei Auswahlmöglichkeiten: Entweder
wird sie einen signalisierten logischen Unterkanal zu der lokalen
Zielnetzendstation verwenden, oder, wenn kein logischer Kanal gefunden
wird, wird sie den BDS-Dienst mit seiner implizierten VPI = BDS
verwenden. Die lokalen Netz-Emulationsendstationen können die
Verwendung des BDS-Diensts mit der parallelen Bildung eines signalisierten
logischen Kanals kombinieren.
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Beispiele von Initiierung,
Registrierung, Adresslösung,
Verbindungsverwaltung und Datenübertragung
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Ladezeiten
und Neuregistrierungen von MAC-Adressen oder lokalen Netz-Emulationsgruppen
(ISO09542-Protokolldateneinheiten über AA15, mit
VPI = BDS, VCI = 9542),
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- 1. Station ----Aa15VCI=9542ESH
PDU
{(MAC + LEG)NSAP, E164NSAP} → Server.
"Ich bin hier, bitte
registriere meine MAC-Adressen und lokalen Netz-Emulationsgruppen".
Dieser Mechanismus
nimmt an, dass der Server in irgendeiner Weise die E164-Adresse
ableiten kann, von der die ESH-Protokolldateneinheit abstammt.
- 2. Server ----Aa15VCI=9542ESH PDU {(MAC
+ LEG)NSAP, E164NSAP} → Station.
Konfigurationsnachricht,
d. h. "Es ist ok,
der Server hat dich registriert"
- 3. Server ----Aa15VCI=9543ESH PDU
{(MAC
+ LEG)NSAP, E164NSAP} → andere
Server.
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Konfigurationsnachricht: "Ich leite die folgenden
Stationen lokal".
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Es
wird darauf hingewiesen, dass ESH, die zu anderen Servern zurückgeschickt
wird, mit VCI9543 markiert werden kann,
so dass die Empfänger
darüber
informiert werden, dass diese Informationen für globale Leitungsdatenbanken
bestimmt sind. Dieser Server würde
jedoch in der Lage sein, diese Informationen von der Datenbank in 7 zusammenzustellen,
aber diese Lösung
ist effektiver. Es ist die Aufgabe des Servers, zu entscheiden,
ob diese Konfigurationsinformationen durch VCI9542 und
VCI9543 an relevante lokale Netz-Emulationseinheiten
verteilt werden sollten oder nicht. Dies kann als etwas betrachtet werden,
das durch Konfigurationsnachrichtenfunktionen der Server entschieden
werden soll.
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Kontinuität
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- 1. Station ----AAL5VCI=9542ESH
PDU
{(MAC + LEG)NSAP} → Server.
"Ich bin weiterhin
hier".
- 2. Server ----AAL5VCI=9542ESH PDU
{(MAC
+ LEG)NSAP, E164NSAP} → Station.
"Du bist weiterhin
in den folgenden Gruppen (der lokalen Server) registriert".
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Datenübertragung
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- 1. Station ----BDS UNITDATA {Ursprung (MAC
+ LEG)NSAP, Ziel (MAC + LEG)NSAP,
Daten QOS} → Server.
Server:
Adressauflösung
(lokal, global gestützt entweder
auf Ziel-MAC oder auf LEG) + Sendedaten.
- 2. Server ----AAL5VCI=9542RD PDU
{(MAC
+ LEG)NSAP}, zusätzliche Auswahlfeldoktettnr.
1 = 1100011, d. h. "QOS", Oktettnr. 2 = 01
"Ursprungsadressenspezifische
QOS + 00 0001 "MAC-Adresse aufgelöst") → Station.
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"Ich habe gerade die
Ziel-MAC-Adresse der folgenden E164-Adresse aufgelöst. Wenn du möchtest,
verwende sie zum Bilden eines signalisierten logischen Unterkanals
für diese
E164-Adresse".
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Es
wird darauf hingewiesen, dass diese Nachricht zwischen Servern und
lokalen Terminals, nicht zwischen Servern gesendet werden sollte.
Der Server, der die Nachricht sendet, sollte die Umleitungs-Protokolldateneinheiten
zu der Datenbank der lokalen Stationen umleiten.
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Gegendruck vom Server
an lokale Einheiten
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- 1. Server ----AAL5VCI=9542RD
PDU
{(MAC + LEG + E164, zusätzliche
Feldoktettnr. 1 = 1100011, Oktettnr. 2=0100 0001 "Bilde signalisierten
logischen Unterkanal zu E164") → Station.
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"Du solltest beginnen,
einen signalisierten logischen Unterkanal für diese E164-Adresse zu verwenden".
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Dieser
Gegendruckmechanismus kann nur lokal durch Server zum Leiten von
Stationen verwendet werden.
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ARP-Mechanismus
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Zum
Sendeabruf von Servern überträgt die Station
einen leeren BDS. Der dichteste Server überträgt automatisch eine Umleitungs-Protokolldateneinheit
zu der Station, die die Anfrage erzeugt hat. Diese Umleitungs-Protokolldateneinheit
enthält
natürlich
Informationen über
die E164-Adresse an die spezifizierte Ziel-MAC-Adresse.
- 1. Station----BDS{Ursprung(MAC + LEG)NSAP,
Ziel
(MAC + LEG)NSAP, keine Daten} → Server
- 2. Server ----AAL5VCI=9542RD PDU
{(MAC
+ LEGNSAP} → Station.
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Konfigurationsnachricht "als Ergebnis der Anfrage" Die Station, die
die Nachricht empfängt, kann
(MAC, LEG)NSAP speichern.
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Der
obige Anfragemechanismus gilt nur für Ebene 1.
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Die
vorliegende Erfindung bietet dementsprechend die folgenden Vorteile.
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BDS
wird als ein zugrundeliegender verbindungsloser Breitband-Datenservice
verwendet.
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Die
Funktion der lokalen Netz-Emulationsendstationen wird vereinfacht.
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Der
Server wird als ein Datenrelais, als Namens-Resolver (MAC-Adressen
zu E164-Adressen) und als Konfigurationsverwalter für lokale
Netz-Emulationsdienste verwendet.
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Innerhalb
des BDS-Unternetzes werden MRC-Adressen als Netzadressen und MAC-Adressen
+ lokale Netz-Emulationsgruppennummern
als NSRP-Adressen behandelt.
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Die
lokale Netz-Emulationsgruppenadressierung wird so ähnlich wie
möglich
wie die E164-Adressierung sein, daher wird es einfach sein, sie
zusammen zu verwenden.
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Viele
der bereits bekannten Konfigurationsverwaltungsprotokolle, zum Beispiel
ISO 9542 und ISO10589 können,
zur Minimierung von Arbeitsverdopplung und Minimieren logischer
Fehler verwendet werden.
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Die
Erfindung ist nur durch die folgenden Patentansprüche begrenzt.
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Übersetzung der Zeichnungen
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1
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- BDS-Terminal – BDS-Terminal
- Also function as LAN bridge – Wirken auch als LAN-Brücke
- BDS network – BDS-Netz
- BDS Server – BDS-Server
- ATM network – ATM-Netz
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2
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- MAC LAN emulation group – MAC LAN-Emulationsgruppe
- MAC address context – MAC-Adressenkontext
- Entities and subentities – Einheiten
und Untereinheiten
- E164 address context – E164-Adressenkontext
- Group address – Gruppenadresse
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3
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- Terminal/Router – Terminal/Router
- BDS protocol – BDS-Protokoll
- AAL5 protocol – AAL5-Protokoll
- BDS server – BDS-Server
- sRouting table – Leitungstabelle
- sSource E164 – Ursprung
E164
- Dest. E164 – Ziel
E164
- Inc. VPI/VCI – Eingehend
VPI/VCI
- Outg. VPI/VCI – Ausgehend
VPI/VCI
- Status – Status
- ATM cells – ATM-Zellen
- ATM network – ATM-Netz
-
5
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- MAC address only – nur
MAC-Adresse
- MAC address – MAC-Adresse
- Octets – Oktette
- MAC address + LAN emulation group number – MAC-Adresse + LAN-Emulationsgruppennummer
- LAN emulation group number + MAC address – LAN-Emulationsgruppennummer
+ MAC-Adresse
- E164 adress only – Nur
E164-Adresse
- E164 adress – E164-Adresse
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6
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- MAC services – MAC-Dienste
- LAN protocol stack – LAN-Protokollstapel
- LAN emulation control – LAN-Emulationssteuerung
- LAN emulation management – LAN-Emulationsverwaltung
- LAN emulation data processing – LAN-Emulationsdatenverwaltung
- Connection management – Anschlussverwaltung
- BDS-Protocol- BDS-Protokoll
-
7
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- LAN emulation station/end station – LAN-Emulation Station/Endstation
- Destination addresses – Zieladressen
- MAC address – MAC-Adresse
- LAN emulation group – LAN-Emulationsgruppe
- E164 Adress – E164-Adresse
- Source groups BDS server destination addresses – Ursprungsgruppen – BDS-Serverzieladressen
- Own LAN emulation group – Eigene
LAN-Emulationsgruppe
- BDS server – BDS-Server
- Local destination addresses – Lokale Zieladressen
- Level 1 destination adresses – Zieladressen der Ebene 1
- Level 2 destination adresses – Zieladressen der Ebene 2
- BDS server destination addresses – Zieladressen des BDS-Servers
- VPI/VCI cache – VPI/VCI-Cache
- In – eingehend
- Out – ausgehend
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8
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- ISO 9542 ESH PDU – ISO
9542 ESH PDU
- Octets – Oktette
- Network layer protocol identifier – Netzschicht-Protokollkennzeichner
- Length indicator – Längenindikator
- Version/Protocol id. Extension – Versions-/Protokollkennungserweiterung
- Reserved (must be zero) – Reserviert
(muss null sein)
- Type (2 for ESH PDU) – Typ
(2 für
ESH PDU)
- Holding time – Belegungsdauer
- Checksum – Prüfsumme
- Number of source addresses – Anzahl
von Ursprungsadressen
- Source address length indicator – Ursprungsadressen-Längenanzeiger
- Source address – Ursprungsadresse
- Options – Optionen
- ISO 9542 RD PDU to end systems (octets) – ISO 9542 RD PDU an Endsysteme
(Oktette)
- Network layer protocol identifier – Netzschicht-Protokollkennzeichner
- Length indicator – Längenindikator
- Version/Protocol id. Extension – Versions-/Protokollkennungserweiterung
- Reserved (must be zero) – Reserviert
(muss null sein)
- Type (= 6 for RD PDU) – Typ
(= 6 für
RD PDU)
- Holding time – Belegungsdauer
- Checksum – Prüfsumme
- Destination address length indicator – Zieladressen-Längenindikator
- Destination address – Zieladresse
- Subnetwork adress length indicator – Unternetzadressen-Längenindikator
- Subnet address – Unternetzadresse
- BDS server entity title – BDS-Servereinheitstitel
- Options – Optionen
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9
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- ISO 9542 ISH PDU (Octets) – ISO 9542 ISH PDU (Oktette)
- Network layer protocol identifier – Netzschicht-Protokollkennzeichner
- Length indicator – Längenindikator
- Version/Protocol id. Extension – Versions-/Protokollkennungserweiterung
- Reserved (must be zero) – Reserviert
(muss null sein)
- Type (4 for ISH PDU) – Typ
(4 für
ISH PDU)
- Holding time – Belegungsdauer
- Checksum – Prüfsumme
- Network entity title length indicator – Netzeinheitstitel-Längenindikator
- Network entity (E164 + shorthand) – Netzeinheit (E164 und Abkürzung
- Options – Optionen