DE69530377T2 - Verfahren und einrichtung für antwortablieferung in einem nachrichtenausgabesystem - Google Patents
Verfahren und einrichtung für antwortablieferung in einem nachrichtenausgabesystemInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf die Ablieferung einer Antwort auf eine Nachricht an ein Nachrichtenterminal in einem Nachrichtensystem und im Besonderen auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Beenden der Ablieferung einer Antwort an ein Sprach- oder Datenmodusnachrichtenterminal, das in einem Telefonvermittlungsnetz-Nachrichtensystem verwendet wird.
- Mit der Höherentwicklung von Nachrichtenterminals in selektiven Anrufkommunikationssystemen wird das Management von Nachrichten und Nachrichtenterminals, um eine Vielfalt von Nachrichten- und Antworttypen auf flexible und unaufdringliche Art und Weise zu handhaben, für die Zufriedenheit der Kunden wichtig. Zum Beispiel kann ein Nachrichtenterminal zur Verwendung mit einem Nachrichtensystem aus einem Telefonhandgerät und einer digitalen Nachrichtenvorrichtung bestehen, die sich eine gemeinsame Telefonleitung teilen. Das Telefon wird verwendet, um eine selektive Sprach- oder DTMF-Anrufnachricht zu erzeugen, während die digitale Nachrichtenvorrichtung verwendet wird, um eine selektive digitale Anrufnachricht zu erzeugen, die häufig zum Abliefern nach der Warteschleifenmethode gespeichert werden. Der Ersteller einer solchen Nachricht kann eine Antwort in digitaler Form oder durch einen Sprachanruf von dem antwortenden Teilnehmer erwarten. Zusätzlich können unerbetene Sprachnachrichten in Form von Sprachanrufen bei dem Nachrichtenterminal empfangen werden. Der Anwender des Nachrichtenterminals zieht es möglicherweise vor und erwartet womöglich, Antworten auf Nachrichten in digitaler Form zu empfangen, was nötig ist, wenn die Antwort eine hochentwickelte alphanumerische Nachricht ist, die durch einen Computer in dem Nachrichtensystem nicht so einfach synthetisiert werden kann. Wenn das Nachrichtenterminal eine ausschließlich digitale Vorrichtung ohne ein Telefonhandgerät ist, würde die Antwort in digitaler Form benötigt. Andererseits kann der Anwender auch beides haben, sowohl ein Handgerät als auch eine digitale Nachrichtenvorrichtung, und der Anwender zieht es möglicherweise vor und erwartet womöglich, dass eine Sprachantwort entweder in "Echtzeit" gegeben wird oder gespeichert wird.
- Ein bekanntes Mittel zur Ablieferung von Sprach- und Datennachrichten an ein Nachrichtenterminal, das sie an einem Handgerät oder durch eine digitale Vorrichtung empfangen kann, das erfolgreich angewendet worden ist, ist das Verwenden eines Signals, das für die Übertragungsprotokolle am Anfangsteil des Antwortanrufes eindeutig ist. Ein Beispiel ist ein Modemverbindungssignal, das durch Modems verwendet wird, um einen Anrufaufbau entsprechend der Standardprotokolle einzurichten. Wenn das Nachrichtenterminal einen Antwortanruf annimmt, antwortet das Nachrichtenterminal mit einem Modemverbindungssignal, woraufhin die Steuerung des Nachrichtensystems dann den Verbindungsaufbau beenden und eine Datenübermittlung des Antworts durchführen kann. In Systemen, die dieses Merkmal verwenden, um den Nachrichtentyp zu identifizieren, kann sich der Anwender, der eine Sprachnachricht erwartet, dadurch, dass er bei der Annahme eines Anrufes mit dem Handgerät Datensignale hört, oder dadurch, dass er warten muss, während das Nachrichtenterminal vor dem Verbinden des Handgerätes mit dem Anruf bestimmt, ob sich am anderen Ende des Anrufes ein Modem befindet, belästigt fühlen.
- In höherentwickelten Nachrichtensystemen besteht ein anderes Nachrichtenmanagementproblem darin, dass Antworten auf eine Nachricht an eine Telefonnummer weitergeleitet werden müssen, die nicht die Telefonnummer ist, die verwendet wurde, um die Nachricht zu erstellen. Diese Flexibilität wird zunehmend wichtig, da sich die Kunden mit Nachrichtensystemen zunehmend besser auskennen und da gleichzeitig der Anwendungsbereich von Nachrichtensystemen umfangreicher wird - was zu einer höheren Wahrscheinlichkeit von Antwortverzögerungen führt. Längere Antwortverzögerungen führen dazu, dass der Ersteller der Nachricht unter einer anderen Telefonnummer erreichbar ist, wenn der Empfang der Antwort erwartet wird. Eine ähnliche Situation entsteht, wenn der Ersteller zwar eine Antwort empfängt, sie jedoch augenblicklich an eine andere Telefonnummer zur Handhabung durch einen dritten Teilnehmer weiterleitet.
- Die EP-A-0341609 offenbart ein Pagingsystem, das zur Verfügung gestellt wird, um Informationen an einen Pagingempfänger zu übertragen, der eine zentrale Steuerung, die eine Pagingsteuerung zum Empfangen der Informationen hat, und einen Codierer umfasst, der mit der Pagingsteuerung zum Erzeugen eines selektiven Anrufpagingsignals gekoppelt ist, das den Pagingempfänger kennzeichnet. Der Pagingempfänger empfängt und decodiert das selektive Anrufpagingsignal, welches ein codiertes Bestätigungssignal erzeugt, das anzeigt, ob sich der ausgewählte Pagingempfänger in einem normalen oder einem verzögerten Betriebsmodus befindet, und sendet dieses Signal an die Pagingsteuerung zurück. Wenn das codierte Bestätigungssignal anzeigt, dass sich der Pagingempfänger in einem normalen Betriebsmodus befindet oder dass Speicher zur Verfügung steht, werden die Informationen an den Pagingempfänger übertragen. Wenn das codierte Bestätigungssignal anzeigt, dass sich der Pagingempfänger in dem verzögerten Pagingbetriebsmodus befindet, und der Pagingempfängerspeicher voll ist, werden die Informationen in der zentralen Steuerung zum Übertragen zu einem späteren Zeitpunkt gespeichert.
- Es werden somit ein Verfahren und eine Vorrichtung benötigt, um Antworten an gekennzeichnete Nachrichtenterminals effizient abzuliefern, wobei die Ablieferung einer Daten- oder Sprachantwort in der Art und Weise beendet wird, die durch den Anwender des Nachrichtenterminals, das die Antwort empfängt, bevorzugt wird und ohne dabei während der Ablieferung des Antwortanrufes aufdringliche Datensignale an das Handgerät des Anwenders abzuliefern.
- Folglich umfasst in einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Abliefern einer Antwort auf eine Nachricht, die Schritte Empfangen, Speichern, Verknüpfen, Abrufen und Abliefern. Die Antwort wird durch ein Nachrichtensystem, das ein Telefonvermittlungsnetz (STN) umfasst, an ein Nachrichtenterminal bei einer Antworttelefonnummer übermittelt, wobei eine Systemsteuerung verwendet wird. Das Nachrichtenterminal umfasst mindestens einen Sprachempfangsmodus oder einen Datenempfangsmodus und kann beide umfassen. Die Systemsteuerung umfasst ein Telefoninterface, einen Nachrichteneingabehandler, einen Nachrichtenspeicher und einen Telefonantworthandler. Im Schritt des Empfangens werden die Nachricht und die Antworttelefonnummer durch den Nachrichteneingabehandler empfangen.
- In dem Schritt des Speicherns werden die Nachricht und die dazugehörige Antworttelefonnummer in dem Nachrichtenspeicher gespeichert. In dem Schritt des Verknüpfens wird die in dem Nachrichtenspeicher gespeicherte Nachricht mit einer Antwort verknüpft, die durch die Systemsteuerung empfangen wird. In dem Schritt des Abrufens wird die Antworttelefonnummer der entsprechenden Nachricht, die mit der Antwort Verknüpft ist, von dem Nachrichtenspeicher abgerufen. In dem Schritt des Ablieferns wird die Antwort abgeliefert, wobei die abgerufene Antworttelefonnummer verwendet wird, um einen Antwortanruf einzurichten, der von dem Telefoninterface über das STN mit dem Nachrichtenterminal gekoppelt ist. Die Antwort wird gemäß dem Empfangsmodus des Nachrichtenterminals abgeliefert. Das Nachrichtensystem umfasst weiterhin ein selektives Anruffunkkommunikationssystem, wobei die Antwort zur Ablieferung an das Nachrichtenterminal von einer selektiven Anruffunkterminalvorrichtung durch den Nachrichteneingabehandler bei der Systemsteuerung empfangen wird.
- Folglich umfasst in einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Systemsteuerung, die in einem Nachrichtensystem zur Ablieferung einer Antwort auf eine Nachricht betrieben wird, ein Telefoninterface, einen Nachrichteneingabehandler, einen Nachrichtenspeicher und einen Telefonantworthandler. Die Antwort wird durch ein Nachrichtensystem, das ein Telefonvermittlungsnetz (STN) umfasst, an ein Nachrichtenterminal bei einer Antworttelefonnummer übermittelt. Das Nachrichtenterminal umfasst einen Sprachempfangsmodus oder einen Datenempfangsmodus oder beides. Das Telefoninterface ist mit dem STN gekoppelt und verbindet Telefonanrufe zu und von dem STN. Der Nachrichteneingabehandler ist zum Empfangen der Nachricht und der Antworttelefonnummer während eines Telefonanrufes mit dem Telefoninterface gekoppelt. Der Nachrichtenspeicher ist zum Speichern der Antworttelefonnummer der entsprechenden Nachricht mit dem Nachrichteneingabehandler gekoppelt. Außerdem empfängt der Nachrichteneingabehandler die Antwort, verknüpft die in dem Nachrichtenspeicher gespeicherte Nachricht mit der Antwort und ruft die Antworttelefonnummer der entsprechenden mit der Antwort verknüpften Nachricht ab. Der Telefonantworthandler, der mit dem Nachrichteneingabehandler und dem Telefoninterface zum Abliefern der Antwort entsprechend dem Empfangsmodus des Nachrichtenterminals gekoppelt ist, verwendet die abgerufene Antworttelefonnummer, um einen Antwortanruf, der von dem Telefoninterface durch das STN mit dem Nachrichtenterminal gekoppelt ist, einzurichten.
- Das Nachrichtensystem umfasst weiterhin ein selektives Anruffunkkommunikationssystem, das eine oder mehrere selektive Anruffunkterminalvorrichtungen und mindestens einen Sender/Empfänger umfasst. Die Systemsteuerung umfasst weiterhin ein Kommunikationsinterfacemittel, das mit dem Nachrichtenhandlermittel und dem Sender/Empfänger gekoppelt ist. Das Kommunikationsinterfacemittel empfängt die Nachricht, die an das Nachrichtenterminal einer der einen oder mehreren selektiven Anruffunkterminalvorrichtungen abgeliefert werden soll.
- Fig. 1 ist ein elektrisches Blockdiagramm eines Nachrichtensystems gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 2 ist ein elektrisches Blockdiagramm einer Systemsteuerung, die zum Verwenden in dem Nachrichtensystem von Fig. 1 geeignet ist, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 3 ist ein elektrisches Blockdiagramm eines Nachrichtenterminals mit interner Sprachspeicherfähigkeit, das zum Verwenden in dem Nachrichtensystem von Fig. 1 geeignet ist, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 4 ist ein elektrisches Blockdiagramm des Nachrichtenterminals mit einem externen Anrufbeantworter, das zum Verwenden in dem Nachrichtensystem von Fig. 1 geeignet ist, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 5 zeigt ein Flussdiagramm, dass das Verfahren des Handhabens von Nachrichteninitiierungen, die durch die Systemsteuerung von Fig. 2 bereitgestellt werden, darstellt, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 6 zeigt ein Flussdiagramm, dass das Verfahren der Handhabung einer "Nur Modem"-Antwort, die durch die Systemsteuerung von Fig. 2 bereitgestellt wird, darstellt, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 7 zeigt ein Flussdiagramm, dass das Verfahren der Handhabung einer "spracherwarteten" Antwort zeigt, die durch die Systemsteuerung in Fig. 2 zur Verfügung gestellt wird, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 8 zeigt ein Flussdiagramm, dass das Verfahren der Handhabung einer "modemgelenkten" Antwort zeigt, die durch die Systemsteuerung von Fig. 2 zur Verfügung gestellt wird, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 9 zeigt ein Flussdiagramm, dass das Verfahren der Handhabung des Empfangens von Nachrichten darstellt, die in den Nachrichtenterminals von Fig. 3 und Fig. 4 verwendet werden, gemäß mit der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Bezug nehmend auf Fig. 1 wird ein elektrisches Blockdiagramm eines Nachrichtensystems 100 gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Das Nachrichtensystem 100 umfasst Nachrichtenterminalvorrichtungen, wie z. B. ein Telefon 101, einen Computer 111, eine Desktop-Personalnachrichteneinheit 113 (wie z. B. ein Desktop-Funkrufeingabeterminal), ein Telefon/Computer-Kombinationsnachrichtenterminal 114, ein Telefon/Desktop-Nachrichteneinheitkombinationsnachrichtenterminal 115, oder ein Nachrichtenterminal 118, das eine Desktop-Nachrichteneinheit (wie z. B. ein Desktop-Funkrufeingabeterminal), ein Telefonhandgerät und einen Anrufbeantworter umfasst, das durch ein konventionelles öffentliches Telefonvermittlungsnetz (PSTN) 108 über eine Vielzahl von Telefonverbindungen 110 mit einer Systemsteuerung 102 gekoppelt ist. Die Telefonverbindungen 110 können eine Vielzahl von verdrillten Zweidrahtleitungen oder eine Multiplexverbindungsleitung sein. Die Systemsteuerung 102 ist mit den Radiofrequenzsendern/-empfängern 103 (von denen nur einer gezeigt ist) über die Kommunikationsverbindungen 116 gekoppelt und überwacht die Radiofrequenzsender/-empfänger 103 über die Kommunikationsverbindungen 116, die typischerweise verdrillte Zweidrahttelefonleitungen sind, und zusätzlich RF-, Mikrowellen- oder andere Audiokommunikationsverbindungen von hoher Qualität umfassen können. Im Nachrichtenspeicher und den Weiterleitungsstationen codiert und decodiert der Sender/Empfänger 103 nach innen und außen gerichtete Telefonadressen in Formate, die mit landgestützten Nachrichtenschaltcomputern und persönlichen Funktelefonadressierungserfordernissen, wie z. B. zellulare Nachrichtenprotokolle, kompatibel sind. Die Systemsteuerung 102 kann auch Pagingnachrichten, die durch den Radiofrequenzsender/- empfänger 103 gesendet oder empfangen werden, codieren und decodieren. Telefonsignale werden typischerweise durch Telefone, wie z. B. das Telefon 101, das Telefonhandgerät des Nachrichtenterminals 114, das Telefonhandgerät des Nachrichtenterminals 115, das Telefonhandgerät oder den Anrufbeantworter des Nachrichtenterminals 118 oder ein persönliches Funktelefon 105 an die Systemsteuerung 102 übertragen oder von dieser empfangen. Der Computer des Nachrichtenterminals 114 kann den Übertragungspfad zwischen dem Telefonhandgerät und dem Computer unterbrechen, wenn Datennachrichten zwischen dem Computer und dem PSTN 108 übermittelt werden. Ähnlich kann die Desktop-Nachrichteneinheit den Übertragungspfad zwischen dem Telefon und dem Desktop- Funkrufeingabeterminal des Nachrichtenterminals 115 unterbrechen, wenn Datennachrichten zwischen dem Desktop- Funkrufeingabeterminal und dem PSTN 108 übertragen werden. Der Anrufbeantworter des Nachrichtenterminals 118 kann das Handgerät und den Desktop-Funkrufeingabeterminal unterbrechen, wenn eine Sprachnachricht auf dem Anrufbeantworter aufgenommen wird. Telefonsignale und Datennachrichten werden von mindestens einer Antenne 104 empfangen und übertragen, die mit dem Radiofrequenzsender/-empfänger 103 gekoppelt ist. Die Telefonsignale werden an das persönliche Funktelefon 105 übertragen und von diesem empfangen. Der Radiofrequenzsender/-empfänger 103 kann auch verwendet werden, um Daten- oder Sprachpagingnachrichten zu senden, die von der Systemsteuerung 102 mit der tragbare Empfangsvorrichtung 106 oder dem persönlichen Funktelefon 105, die eine Tastatur und einen Bildschirm haben, gekoppelt sind. Bestätigungen an Datennachrichten und Datennachrichten können ebenso durch den Sender/Empfänger 103 von der tragbaren Empfangsvorrichtung 106 oder dem persönlichen Funktelefon 105 empfangen werden und sind mit der Systemsteuerung 102 gekoppelt. Die Systemsteuerung 102, die Kommunikationsverbindung 116, der Radiofrequenzsender/-empfänger 103, die Antenne 104, das persönliche Funktelefon 105 und die tragbare Empfangsvorrichtung 106 umfassen innerhalb des Nachrichtensystems 100 ein selektives Anruffunkkommunikationssystem 105.
- In der obigen Beschreibung ist der Ausdruck "Nachricht" verwendet worden, um sowohl Sprach- als auch Dateninformationsübertragungen zu umfassen, die bezüglich eines Nachrichtenterminals in einer Richtung auftreten. Diese Nachrichten können Nachrichten, die von einem Nachrichtenterminal erstellt werden, oder Antworten auf erstellte Nachrichten sein. In der folgenden Beschreibung wird der Ausdruck "Nachricht" verwendet, um eine Ursprungsnachricht zu bezeichnen, und der Ausdruck "Antwort" wird verwendet, um eine Nachricht oder Bestätigung, die in Reaktion auf eine erstellte Nachricht gesendet wird, zu bezeichnen.
- Es ist klar, dass auch andere selektive Anruffunkterminalvorrichtungen (in Fig. 1 nicht gezeigt), wie z. B. mobile Zellulartelefone, mobile Funkdatenterminals, mobile Zellulartelefone, mit denen Datenterminals verbunden sind, oder mobile Funkeinrichtungen (konventionelle oder über Kabel verbundene), mit denen Datenterminals verbunden sind, in dem selektiven Anruffunkkommunikationssystem 150 verwendet werden können. In der nachfolgenden Beschreibung wird der Ausdruck "Funkterminal" verwendet, um sich auf das persönliche Funktelefon 105, oder die tragbare Empfangsvorrichtung 106, ein mobiles Zellulartelefon, ein mobiles Funkdatenterminal, ein mobiles Zellulartelefon, mit dem ein Datenterminal verbunden ist, eine mobile Funkvorrichtung (konventionell oder über Kabel verbunden), mit dem ein Datenterminal verbunden ist, zu beziehen. Jedes der Funkterminals, das zum Verwenden in dem Nachrichtensystem 100 zugewiesen ist, hat eine auf sich zugewiesene Adresse, die innerhalb des selektiven Anruffunkkommunikationssystems 150 eindeutig ist. Die Adresse gibt die Übertragung einer Nachricht von der Systemsteuerung 102 nur an das ausgewählte Funkterminal frei und identifiziert die Nachrichten und Antworten, die bei der Systemsteuerung 102 von dem Funkterminal empfangen werden. Weiterhin hat jedes von einem oder mehreren der Funkterminals ebenso eine zugewiesene eindeutige Telefonnummer, wobei die Telefonnummer innerhalb des PSTN 108 eindeutig ist. Eine Liste der zugewiesenen Adressen und der korrelierten Telefonnummern für die Funkterminals ist in der Systemsteuerung 102 in Form einer Teilnehmerdatenbank gespeichert. Die Funkterminals, denen ebenfalls eine Telefonnummer zugewiesen ist, werden im Folgenden als "geschaltete Funkterminals" identifiziert. Zusammenfassend ist klar, dass innerhalb des Nachrichtensystems 100 die Nachrichtenterminals 101, 111, 113, 114, 115 und 118 und die geschalteten Funkterminals alle eine Telefonnummer innerhalb des PSTN 108 haben.
- Es sei darauf hingewiesen, dass die Systemsteuerung 102 in der Lage ist, in einer dezentralen Übertragungssteuerungsumgebung zu arbeiten, die Mischzellular-, Simultan-, Master/Slave- oder andere Funkversorgungsschemata erlaubt, die eine Vielzahl von Radiofrequenzsendern/-empfängern 103, Antennen 104 zum Bereitstellen verlässlicher Funksignale innerhalb eines geographischen Bereiches, der die Größe eines nationalen Netzwerkes haben kann, umfassen. Dem Fachmann ist darüber hinaus klar, dass sich telefonische und selektive Anruffunkkommunikationssystemfunktionen in getrennten Systemsteuerungen 102 befinden können, die entweder unabhängig voneinander oder vernetzt arbeiten.
- Es sei weiterhin darauf hingewiesen, dass das PSTN 108 alternativ ein privates Telefonvermittlungsnetz sein kann, und dass im Folgenden die Abkürzung STN für das Telefonnetzwerk und die geschalteten Funkterminals verwendet wird.
- Bezug nehmend auf Fig. 2 wird ein elektrisches Blockdiagramm der Systemsteuerung 102 gezeigt, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Systemsteuerung 102 umfasst ein Kommunikationsinterface 402, einen Nachrichteneingabehandler 404, einen Nachrichtenspeicher 408, eine Teilnehmerdatenbank 440, ein Telefoninterface 406 und einen Antworthandler 420. Das Kommunikationsinterface 402 ordnet Daten und gespeicherte Sprachnachrichten zum Übertragen auf die Funkterminals in einer Warteschleife an, verbindet Telefonanrufe zum Übertragen an die Funkterminals und empfängt Bestätigungen, Datenantworten, Datennachrichten und Telefonanrufe von den Funkterminals. Das Kommunikationsinterface 402 ist mit dem Radiofrequenzsender/-empfänger 103 (Fig. 1 und Fig. 2) durch die Verbindungen 116 gekoppelt. Der Nachrichteneingabehandler 404, der Nachrichten weiterleitet und verarbeitet, ist mit dem Kommunikationsinterface 402 gekoppelt und ist weiterhin mit dem Telefoninterface 406, der Teilnehmerdatenbank 440, dem Nachrichtenspeicher 408 und dem Antworthandler 420 gekoppelt. Das Telefoninterface 406 handhabt die physikalische Verbindung des STN 108 (Fig. 1), in dem es Telefonanrufe bei den Telefonverbindungen 110 verbindet und trennt, und die Audiosignale zwischen den Telefonverbindungen und dem Nachrichteneingabehandler 404 weiterleitet. Die Teilnehmerdatenbank 440 speichert für jeden Teilnehmer Informationen, einschließlich einer Korrelation zwischen der eindeutigen Adresse, die jedem Funkterminal zugewiesen ist, und der Telefonnummer, die innerhalb des STN 108 verwendet wird, um Nachrichten und Telefonanrufe an jedes Funkterminal weiterzuleiten, so wie auch andere bestimmte Teilnehmervorlieben, wie z. B. ein Antwortablieferungsmodus, der verwendet werden soll, wenn ein geschaltetes Funkterminal besetzt ist. Der Nachrichtenspeicher 408 speichert Nachrichten, Antworten und mit den Antworten in Beziehung stehende Informationen. Die Nachrichten und Antworten werden in dem Nachrichtenspeicher 408 nach der Warteschleifenmethode für die planmäßige Ablieferung an die Nachrichtenterminals und Funkterminals bereitgehalten. Der Nachrichtenspeicher speichert Informationen, die zum Zeitpunkt des Empfangens der Nachrichten bestimmt werden. Das Telefoninterface 406 ist weiterhin mit dem Antworthandler 420 gekoppelt. Der Antworthandler 420 steuert das Telefoninterface 406, um Telefonanrufe zu initiieren und Antworten in Form von Sprache oder in digitaler Form an Nachrichtenterminals und geschaltete Funkterminals auf eine Art und Weise abzuliefern, die für den Anwender eines Handgerätes unaufdringlich ist, wobei, wie unten ausführlicher beschrieben wird, die in dem Nachrichtenspeicher 408 gespeicherten Informationen verwendet werden.
- Der Antworthandler umfasst einen Antworttimer ("answer timer") 422, einen Modustimer 423, einen Datenmodussignaldetektor 424, eine Spracheingabeaufforderungsschaltung 421, einschließlich einer ersten Spracheingabeaufforderung 425, einer zweiten Spracheingabeaufforderung 426 und einer dritten Spracheingabeaufforderung 427, einen Anrufbeantworterdetektor 429, einen Dualton-Mehrfrequenzwahl (DTMF)- Tondetektor 431 und einen Digital-Sprach-Konverter 432, deren Funktionen unten ausführlich beschrieben werden.
- Die Systemsteuerung 102 ist vorzugsweise ein PageBridge® Pagingterminal, Modell E09PEDOS52, hergestellt von Motorola, Inc., Schaumburg, Illinois, das mit speziellen Firmwareelementen gemäß den bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung modifiziert ist, wie hier beschrieben. Das Kommunikationsinterface 402, der Nachrichteneingabehandler 404, der Nachrichtenspeicher 408, die Teilnehmerdatenbank 440 und das Telefoninterface 406 sind vorzugsweise innerhalb von Teilen des PageBridge® Pagingterminals, Modell E09PED0552, implementiert, die eine zentrale Verarbeitungseinheit, Eingabe/Ausgabe-Peripheriegeräte und einen Direktzugriffsspeicher umfassen, die jedoch nicht auf die Teile beschränkt sind, die Programmspeicher zur Verfügung stellen. Alternativ kann die Systemsteuerung durch Verwenden eines MPS2000® Pagingterminals implementiert werden, das von Motorola, Inc., Schaumburg, Illinois, hergestellt wird. Die Teilnehmerdatenbank 440 und der Nachrichtenspeicher 408 können alternativ als magnetische oder optische Plattenspeicher implementiert sein, die alternativ außerhalb der Systemsteuerung 102 angeordnet sein können.
- Bezug nehmend auf Fig. 3 wird ein elektrisches Blockdiagramm des Nachrichtenterminals 115 mit interner Sprachspeicherfähigkeit, das zum Verwenden in dem Nachrichtensystem von Fig. 1 geeignet ist, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Das Nachrichtenterminal 115 umfasst ein Telefoninterface 310, ein Telefonhandgerät 315, eine Nachrichtensteuerung 320, eine Tastatur 325, einen Bildschirm 330, einen Telefonleitungsschalter 335, einen Digital-Analog-Konverter 340, einen Analog-Digital-Konverter 345, ein Modem 350 und ein Sprachaufnahmegerät. 355. Der Telefonleitungsschalter 335 ist mit dem Telefonvermittlungsnetz (STN) 108, dem Handgerät 315 und dem Telefoninterface 310 gekoppelt. Der Telefonleitungsschalter 335 verbindet Telefonanrufe von dem STN 108 entweder mit dem Handgerät 315 oder dem Telefoninterface 310, obwohl, wenn Telefonanrufe von dem STN 108 mit dem Handgerät verbunden sind, das Telefoninterface 310 die Audiosignale überwachen kann, die während des Telefongespräches empfangen und übertragen werden, einschließlich der DTMF-Töne, die durch das Telefonhandgerät 315 erzeugt werden. Das Handgerät 315 hat ein Standarttelefontastaturfeld zum Eingeben von Informationen. Der Telefonleitungsschalter 335 ist weiterhin durch einen Datenbus mit der Nachrichtensteuerung 320 für die Steuerung durch die Nachrichtensteuerung 320 gekoppelt. Der A/D-Konverter 345 ist durch den Datenbus mit der Nachrichtensteuerung 320 und dem Sprachaufnahmegerät 355 und ebenso mit dem Telefoninterface 310 gekoppelt, und wandelt ein analoges Signal, das in einem Telefongespräch durch das Telefoninterface 310 empfangen wird, in Datensignale, die mit der Nachrichtensteuerung 320 und dem Sprachaufnahmegerät 355 gekoppelt sind. Der D/A- Konverter 340 ist durch den Datenbus mit der Nachrichtensteuerung 320 und dem Telefoninterface 310 und durch ein Signal mit dem Telefoninterface 310 gekoppelt und wandelt digitale Signale von der Nachrichtensteuerung 320 und dem Sprachaufnahmegerät 355 in ein analoges Signal zum Übertragen in einem Telefongespräch durch das Telefoninterface 310. Das Modem 350 ist mit dem Telefoninterface 310 gekoppelt und weiterhin durch den Datenbus mit der Nachrichtensteuerung 320, zum Umwandeln digitaler Informationen und der Modemverbindungssignale, die durch das Modem 350 über das STN 108 gesendet und empfangen werden, in Datenbussignale, die durch die Nachrichtensteuerung 320 verwendbar sind, gekoppelt. Das Sprachaufnahmegerät 355 ist ein Speicher zum Speichern der digitalisierten Sprachantworten und Nachrichten, die durch das Nachrichtenterminal 115 zur späteren Wiedergabe, zu einer von dem Anwender gewünschten Zeit, empfangen werden. Das Sprachaufnahmegerät ist durch den Datenbus mit dem A/D-Konverter 345 und dem D/A- Konverter 340 und durch eine Steuerleitung mit der Nachrichtensteuerung 320 gekoppelt. Die Tastatur 325 ist durch den Datenbus mit der Nachrichtensteuerung 320 gekoppelt und gestattet dem Anwender die Eingabe von Nachrichten, Antworten, Befehlen und Informationen. Der Bildschirm 330 ist durch den Datenbus mit der Nachrichtensteuerung 320 gekoppelt und ist außerdem für die bildliche Darstellung von Antworten, Nachrichten, Befehlen und Informationen vorgesehen.
- Die Nachrichtensteuerung 320 umfasst einen Antworttimer 360, einen Terminalspracheingabeaufforderungsgenerator 365, einen Datenmodussignalgenerator 367, einen Modemverbindungssignaldetektor 370 und einen Modemtimer 375, die, wie unten ausführlich beschrieben, verwendet werden, um die Ablieferung der Antwort an das Nachrichtenterminal 115 zu erreichen.
- Das Nachrichtenterminal 115 umfasst vorzugsweise ein AlphaMate®-Desktop-Pagingterminal, Modell N1593A, hergestellt von Motorola, Inc., Schaumburg, Illinois, das mit speziellen Firmware- und Hardwareelementen modifiziert ist und mit dem Handgerät 315 gekoppelt ist, wie hier beschrieben. Die speziellen Hardwareelemente, die dem AlphMate®- Desktop-Pagingterminal, Modell N1593A, hinzugefügt werden, umfassen eine integrierte DS2130-Nachrichtenprozessorschaltung, hergestellt von Dallas Semiconductor, Inc., Dallas, Texas, und einen MC3419-Teilnehmerleitungsinterfaceschalter, hergestellt von Motorolla, Inc., Schaumburg, Illinois. Die Nachrichtensteuerung 320, die Tastatur 325, der Bildschirm 330, das Modem 350, das Telefoninterface 310, der D/A-Konverter 340, der A/D-Konverter 345, das Sprachaufnahmegerät 355 und der Telefonleitungsschalter 335 sind vorzugsweise innerhalb von Teilen des AlphaMate®-Desktop-Pagingterminals N1593A implementiert, die eine zentrale Verarbeitungseinheit, Eingabe/Ausgabemodule, die spezielle Hardware und einen Direktzugriffsspeicher umfassen, die jedoch nicht auf die Teile beschränkt sind, die Programmspeicher zur Verfügung stellen. Das Handgerät 315 ist vorzugsweise ein Handgerät des Modells NT4L21AA-35, hergestellt von Northern Telecom, Inc., Nashville, Tennesse, kann aber auch eines von vielen anderen zur Verfügung stehenden Handgeräten mit ähnlichen Merkmalen sein.
- Es wird nun erneut auf Fig. 1 Bezug genommen; darin umfasst das Nachrichtenterminal 114 vorzugsweise einen Computer, Modell Presario, hergestellt von Compaq Computer Corporation, Houston, Texas, mit spezieller Sofware, um dieselben Funktionen zur Verfügung zu stellen, die für das Nachrichtenterminal 115 zur Verfügung gestellt und oben beschrieben wurden. Das Nachrichtenterminal 114 kann alternativ ein Desktop-Computer eines anderen Herstellers sein, ähnlich ausgerüstet wie oben, aber mit spezieller Software, die für das Betriebssystem, das in dem alternativen Computer verwendet wird, entwickelt wurde. Das Handgerät für das Nachrichtenterminal 114 und für das Nachrichtenterminal 101 ist vorzugsweise dasselbe, wie dasjenige für das Nachrichtenterminal 115.
- Das Nachrichtenterminal 113 ist vorzugsweise dasselbe wie das Nachrichtenterminal 115, mit Ausnahme des Handgerätes 315, und das Nachrichtenterminal 111 ist vorzugsweise dasselbe, wie das Nachrichtenterminal 114, mit Ausnahme des Handgerätes 315.
- In einem ersten unter Bezug auf Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 3 verwendeten Beispiel, um die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zu beschreiben, wird beispielsweise eine Nachricht bei dem Telefon/Computernachrichtenterminal 114 (Fig. 1) zur Ablieferung an eine tragbare Empfangsvorrichtung 106 erstellt. Es wird erwartet, dass die Nachricht eine Antwort entlockt, die für das Nachrichtenterminal 115 vorgesehen ist, somit wird, während des Telefongespräches, das die Nachricht an die Systemsteuerung 102 übermittelt, ebenso eine Antworttelefonnummer für das Nachrichtenterminal 115, zusammen mit einem Hinweis, dass dem Nachrichtenterminal 115 in einem Sprachmodus an dem Telefonhandgerät geantwortet werden soll, an die Systemsteuerung 102 übermittelt. Der Nachrichteneingabehandler 404 speichert die Antworttelefonnummer für das Nachrichtenterminal 115 als eine Antworttelefonnummer in dem Nachrichtenspeicher 408. Der Nachrichteneingabehandler 404 speichert ebenso den Hinweis, dass dem Nachrichtenterminal 115 an dem Telefonhandgerät geantwortet werden soll, als einen "handgeräterwarteten"-Antworttyp in dem Nachrichtenspeicher 408, zusammen mit der Nachricht oder einer Identifizierungsnummer für die Nachricht. Wenn die Antwort von der tragbaren Empfangsvorrichtung 106 empfangen wird, verknüpft der Nachrichtenhandler die Antwort mit der Nachricht. Dies wird dadurch erreicht, dass die Identifizierungsnachrichtnummer zusammen mit der Nachricht an die tragbare Empfangsvorrichtung 106 gesendet wird, die die Identifizierungsnachrichtnummer zusammen mit der Antwort zurücksendet. Dieses oder andere dem Fachmann gut bekannte Verfahren können verwendet werden, um die Antwort mit der Nachricht zu verknüpfen. Der Nachrichtenhandler ruft dann die Antworttelefonnummer und den Antworttyp ab, und leitet sie zusammen mit der Antwort an den Antworthandler 420, der dann die Ablieferung der Antwort an das Nachrichtenterminal 115 initiiert.
- In diesem ersten Beispiel richtet die Systemsteuerung 102 einen Telefonanruf mit dem Nachrichtenterminal 115 durch Wählen der Antworttelefonnummer ein. Nachdem der Anruf durch Verwenden des Handgerätes 315 angenommen worden ist, steuert die Nachrichtensteuerung 320 das Telefoninterface 310, um den Telefonanruf zu überwachen, und steuert die Telefonleitungsschaltung 335, um das Handgerät 315 zu verbinden. Eine erste Spracheingabeaufforderung 425 von der Systemsteuerung 102 gibt verbale Anweisungen an den Anwender des Handgerätes zur Steuerung des Telefonanrufes. Die verbalen Anweisungen verknüpfen die Tastaturfeldbefehle des Handgerätes, die durch die Systemsteuerung 102 und die Nachrichtensteuerung 320 verwendet werden, um die Ablieferung der Antwort zu steuern. Die Antwort kann zum Speichern in dem Nachrichtenterminal 115 von der Systemsteuerung 102 digital übertragen, durch die Systemsteuerung 102 zur späteren Abrufung durch einen Anwender gehalten, oder mit dem Handgerät 315 als eine Sprachnachricht gekoppelt werden. Ein Beispiel der Formulierung der ersten Spracheingabeaufforderung 425 der Systemsteuerung 102 lautet: "Dies ist das Alpha Paging System mit einer Antwort von John Doe's Teilnehmereinheit. Sie können 'Stern' drücken, um die Antwort zu empfangen, 'Pfund' um die Antwort später zu erhalten, oder sie können ihren Alphamate Computer aktivieren, um die Antwort zu erfassen." Andere Formulierungen für die Eingabeaufforderung können für die erste Spracheingabeaufforderung in der Systemsteuerung 102 gespeichert und ebenso gut verwendet werden. In der alternativen Situation, wenn, nachdem der Anruf eingerichtet ist, der Anruf durch das Handgerät 315 nicht angenommen wird, steuert die Nachrichtensteuerung 320 das Telefoninterface 310, um das Telefongespräch anzunehmen und den Telefonleitungsschalter 335, um das Handgerät 315 zu trennen. Die Nachrichtensteuerung 320 sendet die Terminalspracheingabeaufforderung 365, die dem Zuhörer Anweisungen zum Speichern einer Sprachnachricht in dem Sprachaufnahmegerät 355 gibt. Ein Beispiel für die Formulierung der Terminalspracheingabeaufforderung 365 der Nachrichtensteuerung 115 ist: "Hier ist Joe Gone. Ich bin zur Zeit nicht an meinem Schreibtisch. Bitte hinterlassen sie eine Nachricht nach dem Piepton und ich werde sie so schnell wie möglich zurückrufen." Am Schluss der Terminalspracheingabeaufforderung 365 stellt der Datenmodussignalgenerator 367 ein Datenmodussignal wieder her, das in digitaler Form in der Nachrichtensteuerung 320 gespeichert ist, das in dem D/A-Konverter 345 in eine analoge Form gewandelt und durch die Nachrichtensteuerung 320 an die Systemsteuerung 102 gesendet wird. Das Datenmodussignal ist ein vorbestimmter Satz von DTMF-Tönen, der nicht von Standarttelefonen verwendet wird, der der Systemsteuerung 102 anzeigt, dass die Antwort in digitaler Form gesendet werden kann. Es ist klar, dass, wenn der anrufende Teilnehmer nicht die Systemsteuerung ist, der anrufende Teilnehmer das Datenmodussignal, das sich ganz wie ein typischer Piepton eines Anrufbeantworters anhört, als Hinweis darauf hört, eine aufgenommene Sprachnachricht zu hinterlassen, die durch das Nachrichtenterminal 115 in dem Sprachaufnahmegerät 355 aufgenommen wird. Wenn, wie in diesem Beispiel, der anrufende Teilnehmer die Systemsteuerung ist, wird das Datenmodussignal einen Modemaustausch zwischen der Systemsteuerung 102 und dem Nachrichtenterminal 115 beginnen, um die. Antwort von der Systemsteuerung 102 in die Nachrichtensteuerung 320 digital zu übertragen. Es ist klar, dass die Aktionen durch die Anwender als Ergebnis der Spracheingabeaufforderung und das Senden des Datenmodussignals an die Steuerung 102 die Ablieferung einer Antwort an das Nachrichtenterminal 115 in einer Art und Weise freigeben, die die Übermittlung von typischerweise lästigen Modemverbindungstönen hoher Geschwindigkeit (300 Baud und darüber) an einen Anwender eines Handgerätes an dem Nachrichtenterminal 115 oder einen Anwender eines Handgerätes, der das Nachrichtenterminal 115 anruft, verhindert. Weiterhin ist klar, dass die Antwort in einer Art und Weise abgeliefert wird, die für die Annahme des Gespräches am besten geeignet ist (Digital oder Sprache). Es ist weiterhin klar, dass das Datenmodussignal alternativ ein anderes Signal sein kann, wie z. B. ein Dreitonmehrfrequenzsignal, oder eine ausgewählte Sequenz von Mehrfrequenztönen, die für den Anwender eines Handgerätes, der das Signal anhören wird, nicht lästig ist.
- Es ist klar, dass das Nachrichtenterminal 114 Funktionen zur Verfügung stellt, die im Wesentlichen mit denen des Nachrichtenterminals 115 in der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung identisch sind. Die Nachrichtenterminals 111 und 113 stellen eine Untermenge von Funktionen des Nachrichtenterminals 115 zur Verfügung, die nur durch das Fehlen eines Handgerätes begrenzt ist. Es ist klar, dass die Antwort für mindestens einige der geschalteten Funkterminals im Wesentlichen auf die gleiche Art und Weise gehandhabt wird, wobei ein Beispiel ein zellulares Telefon ist, das die Fähigkeit zum Empfangen einer Antwort durch einen Telefonanruf in Form von Sprache oder in digitaler Form hat, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Unter Bezug auf Fig. 4 wird ein elektrisches Blockdiagramm des Nachrichtenterminals 118 mit einem externen Anrufbeantworter 210, der zum Verwenden in dem Nachrichtensystem von Fig. 1 geeignet ist, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Das Nachrichtenterminal 118 umfasst ein Desktop-Nachrichtenterminal 220, einen Anrufbeantworter 210 und ein Telefonhandgerät 230. Das Desktop-Nachrichtenterminal 220 ist vorzugsweise ein AlphaMate® Desktop-Funkrufeingabeterminal, Modell N1593A, hergestellt von Motorola. Der Anrufbeantworter 210 ist vorzugsweise ein Anrufbeantworter des Modells 1337, hergestellt von American Telephone and Telegraph Company, New York, New York, obwohl andere allgemein erhältliche Geräte ebenso gut arbeiten. Das Handgerät 230 ist vorzugsweise ein Handgerät, Modell NT4L21AA-35, hergestellt von Northern Telecom, Inc., Nashville, Tennesse, obwohl andere allgemein erhältliche Handgeräte ebenso gut arbeiten. Die Telefonleitung von dem STN 108 ist mit einer "Leitungs"- Verbindung des Anrufbeantworters 210 verbunden. Das Handgerät 230 und die Nachrichtenvorrichtung 220 sind in einer Art und Weise, die dem Fachmann gut bekannt ist, zu einer "Telefon"-Verbindung des Anrufbeantworters parallel geschaltet. Das Desktop-Nachrichtenterminal 220 hat die Fähigkeit, Nachrichten zu erstellen und nicht, sie anzunehmen.
- In einem zweiten Beispiel, das hier verwendet wird, um die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zu beschreiben, wird an dem Nachrichtenterminal 118 (Fig. 1) eine Nachricht zur Ablieferung an eine tragbare Empfangsvorrichtung 106 erstellt. Es wird erwartet, dass die Nachricht eine Antwort entlockt, die an dem Nachrichtenterminal 118 benötigt wird, somit wird während des Telefongespräches, das die Nachricht an die Systemsteuerung 102 übermittelt, außerdem eine Antworttelefonnummer für das Nachrichtenterminal 118 an die Systemsteuerung 102 übermittelt, zusammen mit einem Hinweis, dass erwartet wird, dass dem Nachrichtenterminal 115 an dem Telefonhandgerät in einem Sprachmodus geantwortet werden soll. Die Antwort wird durch die Systemsteuerung 102 in der gleichen Art und Weise, wie oben unter Bezug auf Fig. 3 beschrieben, mit der Antworttelefonnummer verknüpft.
- In diesem zweiten Beispiel richtet die Systemsteuerung 102 durch Wählen der Antworttelefonnummer ein Telefongespräch mit dem Nachrichtenterminal 118 ein. Die Antwort wird durch einen Anwender des Handgerätes oder den Anrufbeantworter 210 angenommen. Eine erste Spracheingabeaufforderung 425 von der Systemsteuerung 102 gibt dem Anwender des Handgerätes Anweisungen zum Steuern des Telefonanrufes und ist mit dem Handgerät 230 und dem Anrufbeantworter 210 gekoppelt. Wenn der Telefonanruf durch Verwenden des Handgerätes 230 angenommen wird, können an dem Telefontastenfeld Befehle zum Initiieren einer Sprachversion der Antwort von der Systemsteuerung oder zum Halten der Antwort für eine spätere Ablieferung eingegeben werden. Wenn der Telefonanruf durch den Anrufbeantworter 210 angenommen wird, werden in Reaktion auf die erste Spracheingabeaufforderung keine Befehle zurückgesendet. Nach einer vorbestimmten Verzögerung sendet die Systemsteuerung 102 eine Sprachform der Antwort, wenn eine "Ablieferung bei keiner Antwort"-Option auf einen ersten Wert eingestellt ist und speichert die Antwort für eine spätere Ablieferung, wenn die "Ablieferung bei keiner Antwort"-Option auf einen zweiten Wert eingestellt ist. Es ist klar, dass die Interaktion mit der Systemsteuerung die Ablieferung der Antwort in Form von Sprache an das Nachrichtenterminal 118 freigibt und die Übermittlung eines beliebigen lästigen Modemverbindungstons hoher Geschwindigkeit (300 Baud und darüber) (die in anderen Systemen verwendet werden können, um eine digitale Nachrichtenterminalvorrichtung bei der Telefonantwortnummer einzurichten) an den Anwender des Handgerätes bei dem Nachrichtenterminal 118 verhindert. Es ist weiterhin klar, dass die Antwort in einer am besten geeigneten (Sprache) Art und Weise für die Annahme des Anrufes abgeliefert wird. Es ist auch klar, dass die Interaktion des Nachrichtenterminals 101, das nur ein Telefonhandgerät ist, mit der Systemsteuerung 102 in der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im Wesentlichen die gleiche ist, wie die Interaktion, die oben für das Nachrichtenterminal 118 beschrieben wurde, mit Ausnahme des Fehlens von Anrufbeantworterfunktionen in dem Nachrichtenterminal 101.
- Fig. 5 zeigt ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zur Handhabung von Nachrichteninitiierungen darstellt, das in der Systemsteuerung von Fig. 2 verwendet wird, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Beim Schritt S10 richtet ein Ersteller einen Ursprungstelefonanruf an die Systemsteuerung ein. Der Ersteller kann eine Person sein, die ein Telefonhandgerät verwendet, wie z. B. das an den Nachrichtenterminals 101, 114, 115 oder 118. Der Ersteller kann alternativ ein Desktop- Nachrichtenterminal oder Computer wie an den Nachrichtenterminals 111, 113, 114, 115 oder 118 sein, die darin eine digitale Nachricht gespeichert haben. Die Nachricht ist zur Ablieferung durch die Systemsteuerung 102 an einen Empfänger vorgesehen, der ein Funkterminal oder ein anderes Nachrichtenterminal 101, 111, 113, 114, 115 oder 118 sein kann. Während des Ursprungstelefonanrufes wird die Nachricht in Abhängigkeit von dem Ersteller und dem vorgesehenen Empfänger in digitaler Form oder in Sprachform an die Systemsteuerung 102 übertragen und im Schritt 513 zur Ablieferung an den Empfänger und zum Verknüpfen mit einer Antwort, die von dem Empfänger zurückgeschickt wird, in dem Nachrichtenspeicher 408 gespeichert. Während des Ursprungstelefonanrufes wird durch die Systemsteuerung eine Antworttelefonnummer bestimmt, wenn das Ereignis eintritt, dass durch die Systemsteuerung 102 eine Antwort auf die Nachricht von dem Empfänger empfangen wird. Die Antworttelefonnummer ist die Telefonnummer für ein Nachrichtenterminal oder ein geschaltetes Funkterminal. Beim Schritt 515 wird die Antworttelefonnummer von dem Ersteller erhalten, wenn die Antworttelefonnummer während des Ursprungstelefonanrufes an die Systemsteuerung 102 übermittelt wird, wie z. B. durch Eingabe im Anschluss an eine eindeutige Sequenz von DTMF-Befehlen, oder, wenn der Ersteller eine Person ist, im Anschluss an eine eindeutige Spracheingabeaufforderung. Beim Schritt 515 kann die Antworttelefonnummer alternativ in einem vorbestimmten Teil einer digitalen Nachricht übermittelt werden, wenn der Ersteller eine Nachrichtenvorrichtung oder ein Computer ist. Diese und andere Verfahren sind dem Fachmann gut bekannt. Wenn der Ersteller während des Ursprungstelefonanrufes nicht explizit eine Antworttelefonnummer übermittelt, und wenn in der Systemsteuerung 102 eine Option zum Verwenden der Ursprungstelefonnummer als die Antworttelefonnummer eingestellt ist, wird die Antworttelefonnummer beim Schritt 515 durch Verwenden einer automatischen Nummeridentifizierung (ANI) von der Ursprungstelefonnummer erhalten, die während der Einrichtung des Telefonanrufes durch das STN 108 an die Systemsteuerung 102 übermittelt wurde. Wenn der Ersteller während des Ursprungstelefonanrufes nicht explizit eine Antworttelefonnummer übermittelt und wenn in der Systemsteuerung 102 eine Option zum Verwenden der Ursprungstelefonnummer als die Antworttelefonnummer nicht eingestellt ist und wenn eine Option zum Verwenden einer Standardantworttelefonnummer eingestellt ist, wird die Antworttelefonnummer beim Schritt 515 von einer Standardantworttelefonnummer erhalten, die für jeden Teilnehmer in der Teilnehmerdatenbank 440 der Systemsteuerung 102 gespeichert ist.
- Wenn beim Schritt 515 keine Antworttelefonnummer erhalten wird, wird ein Antworttyp "Halte Antwort" und eine vorbestimmte Telefonnummer, die anzeigt, dass keine Antworttelefonnummer erhalten wurde, beim Schritt 520 entsprechend der Nachricht in dem Nachrichtenspeicher 408 gespeichert. Wenn beim Schritt 515 eine Antworttelefonnummer erhalten wird, wird die Antworttelefonnummer beim Schritt 515 entsprechend der Nachricht in dem Nachrichtenspeicher 408 gespeichert. Wenn der Ersteller eine Person ist, wird eine Antwortart durch Spracheingabeaufforderungen von der Systemsteuerung 102 bestimmt, gefolgt von Tastaturfeldaktivierungen durch die Person, was in Standard DTMF-Tönen resuliert (wobei die DTMF-Töne die Ziffern, das Pfundzeichen und das Sternchenzeichen darstellen), die an die Systemsteuerung 102 übertragen werden, wo die DTMF-Töne detektiert und verwendet werden, um den Antworttyp zu bestimmen. Wenn der Ersteller eine Nachrichtenvorrichtung ist, wird der Antworttyp in einer Datensequenz angezeigt, die während des Telefongespräches durch Daten in einem vorbestimmten Teil der Datensequenz, oder durch Daten, denen eine vorbestimmte eindeutige Sequenz von Symbolen vorangeht, oder durch andere Verfahren, die dem Fachmann gut bekannt sind, übermittelt wird. Wenn der Antworttyp beim Schritt 525 als ein "Halte"-Antworttyp bestimmt wird, wird der "Halte"- Antworttyp beim Schritt 520 in dem Nachrichtenspeicher 408 in Verbindung mit der darin gespeicherten Nachricht gespeichert. Wenn der Antworttyp beim Schritt 530 als ein "Nur Modem"-Antworttyp bestimmt wird, wird der "Nur Modem"- Antworttyp beim Schritt 535 in dem Nachrichtenspeicher 408 in Verbindung mit der darin gespeicherten Nachricht gespeichert. Wenn der Antworttyp beim Schritt 540 als ein "modemgelenkter" ("modem directed") Antworttyp bestimmt wird, wird der "modemgelenkte" Antworttyp beim Schritt 550 in dem Nachrichtenspeicher 408 in Verbindung mit der darin gespeicherten Nachricht gespeichert. Wenn der Antworttyp beim Schritt 540 als ein "handgeräterwarteter" Antworttyp bestimmt wird, oder wenn beim Schritt 540 von dem Ersteller keine Antwort empfangen wird, wird der "handgeräterwartete" Antworttyp beim Schritt 545 in dem Nachrichtenspeicher 408 in Verbindung mit der darin gespeicherten Nachricht gespeichert.
- Wenn bei dem Nachrichteneingabehandler 404 eine Antwort von dem Empfänger empfangen wird, wird durch den Nachrichteneingabehandler 404 zwischen der Antwort und der Nachricht eine Verknüpfung hergestellt und dadurch auch mit der Antworttelefonnummer und dem mit der Nachricht verknüpften Antworttyp, wie oben in Verbindung mit dem ersten Beispiel beschrieben. Wenn der Antworttyp "Nur Modem", "modemerwartet" oder "handgeräterwartet" ist, wird die Antwort an dem Nachrichtenterminal bei der verknüpften Antworttelefonnummer gemäß dem Antworttyp unter der Steuerung des Antworthandlers, wie oben beschrieben, abgeliefert.
- Fig. 6 zeigt ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zur. Handhabung einer "Nur Modem"-Antwort darstellt, das in der Systemsteuerung von Fig. 2 verwendet wird, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Beim Schritt 610 wird ein "Nur Modem"-Antworttyp für das Nachrichtenterminal 111 durch den Nachrichteneingabehandler 404, wie oben beschrieben, bestimmt. Beim Schritt 615 initiiert der Antworthandler 420 mit Hilfe des Telefoninterface 406 durch Wählen der Antworttelefonnummer, die die Telefonnummer für das Nachrichtenterminal 111 ist, einen Antworttelefonanruf. Wenn die Antworttelefonnummer gewählt wird, startet der Antworthandler 420 den Antworttimer 422, der eine erste vorbestimmte Dauer bis zum Ablaufen hat. Die erste vorbestimmte Dauer des Antworttimers 422 wird typischerweise für die Erwartung einer Annahme durch ein Nachrichtenterminal ausgewählt, das Telefongespräche nur durch Modemmittel annimmt, wie z. B. die Nachrichtenterminals 111 und 113, bei denen die Annahme typischerweise höchstens das Äquivalent von zwei Telefonklingelzeichen erfordert. Wenn der Antworttelefonanruf durch das Nachrichtenterminal 111 mit dem Empfang durch den Antworthandler 420 eines der vorbestimmten Sätze von Modemverbindungssignalen vor dem Ablauf des Antworttimers 422 beim Schritt 620 angenommen wird, wird das vorbestimmte Modemverbindungssignal durch das Telefoninterface 406 detektiert und an den Antworthandler übermittelt. Beim Schritt 625 unterbricht der Antworthandler 420 den Antworttimer 422, wodurch der Antworttimer 422 daran gehindert wird, abzulaufen bis er wieder gestartet wird, und befiehlt dem Telefoninterface 406, ein vorbestimmtes Modemantwortsigal zu senden. Die Modemverbindungs- und Antwortsignale sind vorzugsweise solche, die in den CCITT (The International Telegraph and Telephone Consultive Committee) Standards für Modems spezifiziert sind. Wenn das Nachrichtenterminal 111 und der Antworthandler 420 eine Datenübertragungsgeschwindigkeit und ein Datenübertragungsprotokoll gemäß den CCITT-Spezifikationen eingerichtet haben, wird die Antwort beim Schritt 630 in digitaler Form an das Nachrichtenterminal 111 übertragen. Wenn der Austausch von Daten abgeschlossen ist, wird das Antworttelefongespräch beim Schritt 635 beendet.
- Wenn, beim Schritt 620, das Antworttelefongespräch nicht vordem Ablauf des Antworttimers 422 angenommen wird, läuft der Antworttimer 422 ab und der Antworthandler 420 protokolliert beim Schritt 640 einen Grund für einen erneuten Versuch der Antwort zu einem späteren Zeitpunkt, der in diesem Beispiel "keine Annahme" ist, in den Nachrichtenspeicher, und fordert beim Schritt 645 die Antwort für einen späteren Ablieferungsversuch ab.
- Fig. 7 zeigt ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zur Handhabung der "handgeräterwarteten" Antwort darstellt, die in der Systemsteuerung von Fig. 2 verwendet wird, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Ein "handgeräterwarteter" Antworttyp für das Nachrichtenterminal 115 wird durch den Nachrichteneingabehandler 404 beim Schritt 710, wie oben beschrieben, bestimmt. Beim Schritt 715 initiiert der Antworthandler 420 mit Hilfe des Telefoninterface 406 durch Wählen der Antworttelefonnummer, die die Telefonnummer für das Nachrichtenterminal 115 ist, einen Antworttelefonanruf. Wenn die Antworttelefonnummer gewählt wird, startet der Antworthandler 420 den Antworttimer 422, der eine zweite voreingestellte Dauer bis zum Ablauf hat. Die zweite vorbestimmte Dauer für den Antworttimer 422 wird für die Erwartung einer Annahme durch ein Nachrichtenterminal ausgewählt, das Telefonanrufe durch Telefonhandgeräte oder Nachrichtenvorrichtungen oder Computermittel annehmen kann, wie z. B. die Nachrichtenterminals 114 und 115, bei denen die Annahme typischerweise das Äquivalent mehrerer Telefonklingelzeichen erfordert. Wenn, beim Schritt 720, der Antworttelefonanruf vor dem Ablauf des Antworttimers 422 angenommen wird, unterbricht der Antworthandler den Antworttimer 422, wodurch der Antworttimer 422 daran gehindert wird, abzulaufen bevor er erneut gestartet wird, und beim Schritt 725 wird durch das Telefoninterface 406 eine Kopplung der ersten Spracheingabeaufforderung 425 von dem Antworthandler 420 mit der Telefonleitung initiiert. Die erste Spracheingabeaufforderung 425 wird durch die Spracheingabeaufforderungsschaltung 421 innerhalb des Antworthandlers 420 erzeugt. Wenn die erste Spracheingabeaufforderung 425 beim Schritt 725 initiiert worden ist, wird der Modustimer 423, der eine dritte vorbestimmte Dauer bis zum Ablaufen hat, beim Schritt 730 gestartet. Die dritte vorbestimmte Dauer wird typischerweise so ausgewählt, dass dem Nachrichtenterminal 115 erlaubt wird, die Terminalspracheingabeaufforderung und das oben beschriebene Datenmodussignal zu senden. Wenn das Datenmodussignal beim Schritt 735 vor dem Ablauf des Modustimers 423 empfangen und durch den Datenmodussignaldetektor 424 detektiert wird, unterbricht der Antworthandler 420 den Modustimer 423, wodurch der Modultimer 423 daran gehindert wird, abzulaufen sofern nicht erneut gestartet wird, und befiehlt beim Schritt 740 eine Ablieferung der Antwort an das Nachrichtenterminal 115 durch einen digitalen Modus, beginnend mit einem Modemverbindungssignal, das von der Systemsteuerung 102 an das Nachrichtenterminal 115 gesendet wird, wobei die Antwort in digitaler Form an das Nachrichtenterminal 115 gesendet und der Anruf beendet wird.
- Wenn, beim Schritt 720, der Antworttelefonanruf nicht vor dem Ablauf des Antworttimers 422 angenommen wird, läuft der Antworttimer 422 ab und der Antworthandler liefert die Antwort durch Verwenden eines Antwortwiederholungsmodus ab, wobei er beim Schritt 640 einen Grund für den erneuten Versuch der Antwort zu einem späteren Zeitpunkt, der in diesem Beispiel "keine Annahme" ist, in den Nachrichtenspeicher protokolliert und die Nachricht beim Schritt 645 für einen späteren Ablieferungsversuch in eine Warteschleife anordnet.
- Wenn, beim Schritt 735, das Datenmodussignal nicht vor dem Ablaufen des Modustimers 423 empfangen wird und wenn ein oder mehrere DTMF-Signale durch den DTMF-Tondetektor 431 detektiert werden, bestimmt der Antworthandler 420 durch Verwenden des DTMF-Tondetektors 431, welche vorbestimmte DTMF-Sequenz empfangen wird. Wenn eine erste vorbestimmte DTMF-Frequenz, die anzeigt, dass eine Sprachform der Antwort verwendet werden soll, beim Schritt 770 durch den DTMF-Tondetektor 431 detektiert wird, liefert der Anrufhandler 420 die Antwort durch Verwenden eines Sprachmodus ab und unterbricht den Modustimer 423, wodurch der Modustimer 423 daran gehindert wird, abzulaufen sofern nicht erneut gestartet wird. Der Antworthandler 420 liefert die Antwort in Sprachform ab, wobei er den Sprachmodus verwendet; dies geschieht beim Schritt 780 durch Umwandeln der digitalen Form der Antwort, die in dem Nachrichtenspeicher 408 gespeichert ist, in eine Sprachform der Antwort durch Verwenden des Digital-Sprach-Konverter 432 und durch Verbinden der Sprachform der Antwort durch das Telefoninterface 406 mit dem Nachrichtenterminal 115. Der Digital- Sprach-Konverter 432 umfasst einen Satz gespeicherter digitalisierter Sprachsegmente, der mit Informationen verknüpft ist, die häufig in dem Nachrichtenspeicher 100 aufeinander treffen, wie z. B. numerische Ziffern, gemeinsame Symbole, und gemeinsame Wörter, wie z. B. "Anruf", "mich", etc. Wenn eine zweite vorbestimmte DTMF-Sequenz, die anzeigt, dass die Antwort später noch einmal versucht werden soll, beim Schritt 775 von dem Nachrichtenterminal 115 empfangen, und durch den DTMF-Tondetektor 431 detektiert wird, unterbricht der Antworthandler 420 den Modustimer 423, wodurch der Modustimer 423 daran gehindert wird, abzulaufen sofern nicht erneut gestartet wird, und liefert die Antwort durch Verwenden des Antwortwiederholungsmodus', wie oben beschrieben, ab, wobei der Grund für den erneuten Versuch der Antwort zu einem späteren Zeitpunkt als "terminalgelenkte ("terminal directed") Wiederholung" protokolliert wird. Wenn, beim Schritt 735, vor dem Ablaufen des Modultimers 423, das Datenmodussignal nicht empfangen wird und beim Schritt 750 die DTMF-Signale durch den DTMF-Tondetektor 431 nicht detektiert werden und wenn der Anrufbeantworterdetektor 429 beim Schritt 755 ein Anrufbeantworterpiepton detektiert, unterbricht der Antworthandler 420 den Modultimer 423, wodurch der Modultimer 423 daran gehindert wird, abzulaufen, sofern nicht erneut gestartet wird, und liefert die Antwort, durch Verwenden des Sprachmodus', wie oben beschrieben, ab. Wenn das Datenmodussignal beim Schritt 735 nicht empfangen wird, werden die DTMF-Signale nicht durch den DTMF-Tondetektor 431 beim Schritt 750 detektiert und der Meldedetektor 429 detektiert vor dem Ablaufen des Modustimers 423 beim Schritt 755 keinen Anrufbeantworterpiepton, läuft beim Schritt 745 der Modultimer 423 ab. Wenn der Modultimer 423 beim Schritt 745 abläuft, und wenn beim Schritt 750 eine Ablieferungsoption in dem Nachrichtenspeicher 408 eingestellt ist, führt der Antworthandler 420 den Prozess beim Schritt 735 fort. Wenn der Modustimer 423 beim Schritt 745 abläuft, und wenn beim Schritt 760 die Ablieferungsoption in dem Nachrichtenspeicher 408 nicht eingestellt ist, erzeugt der Antworthandler 420 beim Schritt 765 eine zweite Spracheingabeaufforderung 426 und liefert dann beim Schritt 780 die Antwort durch Verwenden des Sprachmodus' ab. Die zweite Spracheingabeaufforderung 426 wird innerhalb des Antworthandlers 420 durch die Spracheingabeaufforderungsschaltung 421 erzeugt. Die zweite Spracheingabeaufforderungsformulierung 765 lautet "Aufgrund der fehlenden Auswahl eines Modus' wird eine Antwort in dem Sprachmodus übertragen", obwohl andere Formulierungen für die zweite Sprachantwort gespeichert und ebenso gut verwendet werden können. Wenn der Modustimer 423 beim Schritt 745 abläuft, und wenn eine Ablieferungsoption in dem Nachrichtenspeicher 408 nicht eingestellt ist, liefert der Antworthandler 420 die Antwort durch Verwenden des Antwortwiederholungsmodus' ab, wie oben beschrieben.
- Fig. 8 zeigt ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zur Handhabung der "modemgelenkten" Antwort darstellt, die in der Systemsteuerung von Fig. 2 verwendet wird, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Beim Schritt 810 wird ein "modemgelenkter" Antworttyp für das Nachrichtenterminal 115 durch den Nachrichteneingabehandler 404 bestimmt, wie oben beschrieben. Beim Schritt 815 initiiert der Antworthandler 420 den Antworttelefonanruf mit Hilfe des Telefoninterface 406 durch Wählen der Antworttelefonnummer, die die Telefonnummer für das Nachrichtenterminal 115 ist. Wenn die Antworttelefonnummer gewählt wird, startet der Antworthandler 420 den Antworttimer 422, der die zweite vorbestimmte Dauer bis zum Ablaufen hat. Wenn der Antworttelefonanruf beim Schritt 820 vor dem Ablaufen des Antworttimers 422 angenommen wird, unterbricht der Antworthandler den Antworttimer 422, wodurch der Antworttimer 422 daran gehindert wird, abzulaufen sofern nicht erneut gestartet wird, und beim Schritt 825 wird durch das Telefoninterface 406 eine Kopplung der dritten Spracheingabeaufforderung 427 von dem Antworthandler 420 mit der Telefonleitung initiiert. Die dritte Spracheingabeaufforderung 425 wird innerhalb des Antworthandlers 420 durch die Spracheingabeaufforderungsschaltung 421 erzeugt. Die Formulierung der dritten Spracheingabeaufforderung 427 läutet "Dies ist das Alphapagingsystem mit einer digitalen Antwort für die Nachrichtenvorrichtung, die mit dieser Telefonnummer verknüpft ist. Geben Sie bitte die Vorrichtung frei oder drücken Sie die Pfundtaste, um zu veranlassen, dass die Antwort zu einem späteren Zeitpunkt gesendet wird", obwohl andere Formulierungen für die dritte Spracheingabeaufforderung 427 gespeichert und genauso gut verwendet werden können. Wenn die dritte Spracheingabeaufforderung 427 am Schritt 825 initiiert worden ist, wird der Modustimer 423, der die dritte vorbestimmte Dauer bis zum Ablaufen hat, am Schritt 830 gestartet. Wenn das Datenmodussignal vor dem Ablaufen des Modustimers 423 empfangen wird und durch den Datenmodussignaldetektor 424 beim Schritt 835 detektiert wird, unterbricht der Antworthandler 420 den Modustimer 423, wodurch der Modultimer 423 daran, gehindert wird, abzulaufen sofern nicht erneut gestartet wird, und befiehlt beim Schritt 840 eine Ablieferung der Antwort durch einen digitalen Modus an das Nachrichtenterminal 115, beginnend mit einem Modemanschlusssignal, das von der Systemsteuerung 102 an das Nachrichtenterminal 115 gesendet wird, fortgesetzt durch Senden der Antwort in digitaler Form an das Nachrichtenterminal 115 und Beenden des Anrufes.
- Wenn, beim Schritt 820, der Antworttelefonanruf nicht vor dem Ablaufen des Antworttimers 422 angenommen wird, läuft der Antworttimer 422 ab und der Antworthandler 420 liefert die Antwort durch Verwenden des Antwortwiederholungsmodus' ab, wobei ein Grund für den erneuten Versuch der Antwort zu einem späteren Zeitpunkt, der in diesem Beispiel "keine Annahme" ist, beim Schritt 640 in dem Nachrichtenspeicher protokolliert wird, und beim Schritt 645 die Antwort für einen späteren Ablieferungsversuch in eine Warteschleife angeordnet wird.
- Wenn, beim Schritt 835, das Datenmodussignal nicht vor dem Ablaufen des Modustimers 423 empfangen wird und wenn ein oder mehrere DTMF-Signale durch den DTMF-Tondetektor 431 detektiert werden, bestimmt der Antworthandler 420 durch Verwenden des DTMF-Tondetektors 431, welche vorbestimmte DTMF-Sequenz empfangen wird. Wenn eine zweite vorbestimmte DTMF-Sequenz von dem Nachrichtenterminal 115 empfangen wird und durch den DTMF-Tondetektor 431 in Schritt 875 detektiert wird, unterbricht der Antworthandler 420 den Modustimer 423, wodurch der Modustimer 423 daran gehindert wird, abzulaufen sofern nicht erneut gestartet wird, und liefert die Antwort durch Verwenden des Antwortwiederholungsmodus', wie oben beschrieben, ab, wobei der Grund für den erneuten Versuch der Antwort zu einem späteren Zeitpunkt als "terminalgelenkte Wiederholung" protokolliert wird. Wenn das Datenmodussignal beim Schritt 835 nicht empfangen wird und durch den DTMF-Tondetektor 431 am Schritt 850 vor dem Ablaufen des Modustimers 423 keine DTMF-Signale detektiert werden, läuft der Modustimer 423 in Schritt 745 ab und der Antworthandler 420 setzt den Prozess beim Schritt 735 fort. Wenn der Modustimer beim Schritt 845 abläuft, liefert der Antworthandler 420 die Antwort, durch Verwenden des Antwortwiederholungsmodus', wie oben beschrieben, ab, wobei der Grund für den erneuten Versuch der Antwort zu einem späteren Zeitpunkt als "kein Datenmodussignal empfangen" protokolliert wird.
- Fig. 9 zeigt ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zur Handhabung des Empfangs von Antworten zeigt, das in dem Nachrichtenterminal 115 von Fig. 3 verwendet wird, gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Es ist klar, dass das Nachrichtenterminal 114 Elemente umfasst, die im Wesentlichen äquivalent zu denen des Nachrichtenterminals 114 sind, und im Wesentlichen in der gleichen Art und Weise funktioniert, wie das Nachrichtenterminal 114. Wenn ein ankommendes Telefongespräch beim Schritt 910 durch die Telefoninterface 310 detektiert wird, wird das Detektionsereignis durch ein Signal mit der Nachrichtensteuerung 320 gekoppelt. Beim Schritt 915 startet die Nachrichtensteuerung 320 den Antworttimer 360, der eine vorbestimmte Dauer bis zum Ablaufen hat. Die vorbestimmte Dauer des Antworttimers 360 wird für eine Erwartung der Annahme durch ein Handgerät ausgewählt, die typischerweise zu mehreren Telefonklingelzeichen äquivalent sein kann. Wenn der Antworttelefonanruf beim Schritt 915 nicht vor dem Ablaufen des Antworttimers 422 angenommen wird, läuft der Antworttimer 422 ab und die Nachrichtensteuerung 320 sendet beim Schritt 925 eine Terminalspracheingabeaufforderung, die oben beschrieben wurde. Am Ende der Spracheingabeaufforderung wird das Datenmodussignal, ebenfalls oben beschrieben, beim Schritt 930 gesendet. Die Terminalspracheingabeaufforderung 365 und das Datenmodussignal, die durch den D/A-Konverter 340 in analoge Signale gewandelt werden, werden vorzugsweise als digitale Signale in der Nachrichtensteuerung 320 gespeichert.
- Wenn, beim Schritt 920, der Antworttelefonanruf vor dem Ablaufen des Antworttimers 360 angenommen wird, unterbricht die Nachrichtenkontrolle 320 den Antworttimer 360, wodurch der Antworttimer 360 daran gehindert wird, abzulaufen sofern nicht erneut gestartet wird, und die Nachrichtensteuerung 320 überwacht die Audioausgabe der Telefonleitung durch den A/D-Konverter 345 für eine vorbestimmten Sequenz von DTMF-Tönen, die anzeigt, dass der Anwender des Handgerätes sich entschlossen hat, die Steuerung des Antworttelefongespräches an die Nachrichtensteuerung 320 zum digitalen Empfang der Antwort zurückzugeben. Wenn, beim Schritt 940, die vorbestimmte Sequenz von DTMF-Tönen, die anzeigt, dass der Anwender des Handgerätes sich entschlossen hat, die Steuerung des Antworttelefonanrufes zurückzugeben, detektiert wird, trennt die Nachrichtensteuerung 320 beim Schritt 930 das Handgerät von dem Telefonanruf und sendet das Datenmodussignal zu der Systemsteuerung 102, wobei eine Digital-Analog-Umwandlung des Datenmodussignals durch Verwenden des D/A-Konverters 340 durchgeführt wird. Wenn die vorbestimmte Sequenz von DTMF-Tönen, die anzeigt, dass sich der Anwender des Handgerätes entschieden hat, die Steuerung des Antworttelefonanrufes zurückzugeben, beim Schritt 940 nicht während des Telefongespräches empfangen wird, wird der Prozess beim Schritt 910 fortgesetzt, wobei ein nächstes Telefongespräch erwartet wird.
- Nachdem das Datenmodussignal beim Schritt 930 gesendet ist, startet die Nachrichtensteuerung 320 beim Schritt 935 das Sprachaufnahmegerät 355, das anfängt die Tonsignale, die während des Restes des Telefongespräches empfangen werden, im Speicher zu speichern. Die empfangenen Tonsignale werden vorzugsweise durch den A/D-Konverter 345 von der analogen Form in die digitale Form gewandelt und digital gespeichert, obwohl andere Formen der Aufnahme, wie z. B. Analogsignal auf Magnetband, verwendet werden können. Beim Schritt 935 wird auch der Modemtimer 375 gestartet, der eine vorbestimmte Dauer bis zum Ablaufen hat. Wenn, beim Schritt 943, vor dem Ablaufen des Modemtimers 375 kein Modemverbindungssignal durch den Modemverbindungssignaldetektor 370 detektiert wird, läuft der Modemtimer 375 beim Schritt 965 ab, und das Sprachaufnahmegerät 355 fährt beim Schritt 970 fort, die Tonsignale aufzunehmen, die während des Telefongespräches empfangen werden, bis das Telefongespräch beim Schritt 975 beendet wird.
- Wenn, beim Schritt 945, ein Modemverbindungssignal durch den Modemverbindungssignaldetektor 370 vor dem Ablaufen des Modemtimers 375 detektiert wird, unterbricht die Nachrichtensteuerung 320 den Modemtimer 375, wodurch der Modemtimer 375 daran gehindert wird, abzulaufen sofern nicht erneut gestartet wird, und beendet die analoge Aufnahme, die beim Schritt 935 gestartet wurde, beim Schritt 950. Die Nachrichtensteuerung 320 sendet dann ein Modemmeldesignal beim Schritt 955. In diesem Beispiel ist die Anrufvorrichtung die Systemsteuerung 102, die eine Antwort abliefert, so dass ein Modemmeldesignal und die digitale Antwort beim Schritt 960 empfangen werden, wodurch das Telefongespräch beendet wird.
- Es ist klar, dass in einem System, in dem Antworten durch die Systemsteuerung 102 zur Ablieferung an die Terminalvorrichtungen 114 und 115 gehandhabt werden, wie hier gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben, die folgenden nützlichen Merkmale zur Verfügung gestellt werden:
- 1. Die logische Interaktion zwischen der Systemsteuerung und den Nachrichtenterminals ist so koordiniert, dass sie eine unaufdringliche Koexistenz mit Menschen erlaubt, die dieselben Leistungsmerkmale verwenden.
- 2. Das Nachrichtensystem kann Informationen bezüglich des vorgesehenen Empfängers der Antwort zur Verfügung stellen.
- 3. Basierend auf die bekannte Art des vorgesehenen Empfängers der Antwort hat die Nachrichtensystemsteuerung einen bevorzugten interaktiven logischen Fluss mit dem Nachrichtenterminal.
- 4. Die Nachrichtenterminals zum Erzeugen und Empfangen digitaler Nachrichten und Antworten sind so konstruiert, dass sie der Steuerung zum Zeitpunkt der Erstellung der Nachricht geeignete Informationen zur Verfügung stellen.
- 5. Die Nachrichtenterminals sind in der Lage, den zusätzlichen Dienst des Betriebes von der Art eines Anrufbeantworters zur Verfügung zu stellen, um einem Sprachanrufer von innerhalb oder außerhalb des Nachrichtensystems ein voll funktionsfähiges Interface zu implementieren. Dies kann entweder durch internes Implementieren der Anrufbeantworterfunktion oder durch Bereitstellen einer Verbindung mit einem externen Anrufbeantworter erreicht werden.
- 6. Die Systemkontrolle und die Nachrichtenterminaleingabe und Antwortvorrichtungen wählen zwischen verbalisierter Kommunikation und Modemkommunikation als die jeweils geeignete Kommunikationsform für die Art der Antwort, den Anwender und den Terminaltyp.
Claims (10)
1. Verfahren zum Abliefern einer Antwort auf eine
Nachricht, wobei die Antwort durch ein Nachrichtensystem (100),
das eine oder mehrere selektive
Anruffunkterminalvorrichtungen umfasst, und durch ein Telefonvermittlungsnetz (108)
an ein Nachrichtenterminal (114, 115) bei einer
Antworttelefonnummer durch Verwenden einer Systemsteuerung (102)
übermittelt wird, wobei das Nachrichtenterminal (114, 115)
mindestens einen Sprachempfangsmodus und/oder einen
Datenempfangsmodus umfasst und wobei die Systemsteuerung (102)
ein Telefoninterface (406), einen Nachrichteneingabehandler
(404), einen Nachrichtenspeicher (408) und einen
Telefonantworthandler (420) umfasst, wobei das Verfahren durch
die folgenden Schritte gekennzeichnet ist:
Empfangen der Nachricht und der Antworttelefonnummer
von einer der einen oder der mehreren selektiven
Anruffunkterminalvorrichtung(en) durch den Nachrichteneingabehandler
(404);
Speichern der Nachricht und der dazugehörigen
Antworttelefonnummer in dem Nachrichtenspeicher (408);
Verknüpfen der in dem Nachrichtenspeicher (408)
gespeicherten Nachricht mit einer durch die Systemsteuerung
(102) empfangenen Antwort;
Abrufen der Antworttelefonnummer, die zu der mit der
Antwort verknüpften Nachricht gehört, aus dem
Nachrichtenspeicher (408); und
Abliefern der Antwort, wobei die abgerufene
Antworttelefonnummer verwendet wird, um einen Antwortanruf
einzurichten, der von dem Telefoninterface (406) durch das
Telefonvermittlungsnetz (108) mit dem Nachrichtenterminal (114,
115) gekoppelt ist, wobei die Antwort gemäß dem
Empfangsmodus des Nachrichtenterminals (114, 115) abgeliefert wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem die Antwort eine
Bestätigung von der selektiven Anruffunkterminalvorrichtung
ist.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem die Antwort durch
den Nachrichteneingabehandler (404) bei der Systemsteuerung
(102) zur Ablieferung von einem antwortenden
Nachrichtenterminal (114, 115) an das Nachrichtenterminal (114, 115)
empfangen wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem die Nachricht
durch einen Telefonanruf von einer Ursprungstelefonnummer
erstellt wird, und festgelegt wird, dass die
Antworttelefonnummer die Ursprungstelefonnummer ist.
5. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem die Antwort durch
die Systemsteuerung (102) in digitaler Form empfangen wird
und die Systemsteuerung (102) weiterhin einen Daten-Sprach-
Konverter umfasst, wobei der Schritt des Ablieferns
weiterhin die folgenden Schritte umfasst:
Bestimmen des Empfangsmodus' des Nachrichtenterminals
(114, 115);
Umwandeln der Antwort von der digitalen Form in die
Sprachform durch den Daten-Sprach-Konverter und Übermitteln
der Sprachform der Antwort an das Nachrichtenterminal (114,
115), wenn der bestimmte Empfangsmodus des
Nachrichtenterminals (114, 115) der Sprachempfangsmodus ist; und
Übermitteln der digitalen Form der Antwort an das
Nachrichtenterminal (114, 115), wenn der bestimmte
Empfangsmodus des Nachrichtenterminals (114, 115) der
Datenempfangsmodus ist.
6. Verfahren gemäß Anspruch 5, bei dem die
Systemsteuerung (102) weiterhin einen Modussignaldetektor umfasst und
bei dem, wenn der Antworttelefonanruf in dem Schritt des
Ablieferns der Antwort eingerichtet wird, der Schritt des
Bestimmens des Empfangsmodus' die folgenden Schritte
umfasst:
Senden einer Spracheingabeaufforderung an das
Nachrichtenterminal (114, 115)
Starten eines Modustimers, der eine vorbestimmte Dauer
bis zum Ablaufen hat, wenn er nicht unterbrochen wird, und
der nicht abläuft, wenn er unterbrochen wird;
Identifizieren des Empfangsmodus' des
Nachrichtenterminals (114, 115) als den Datenempfangsmodus und
Unterbrechen des Modustimers; und
Identifizieren des Empfangsmodus des
Nachrichtenterminals (114, 115) als den Sprachempfangsmodus, wenn der
Modustimer abläuft.
7. Verfahren gemäß Anspruch 5, bei dem das
Nachrichtenterminal weiterhin einen Wiederholungsversuchsmodus zum
Anzeigen, dass eine Antwortablieferung später versucht werden
soll, umfasst, wobei das Verfahren weiterhin den folgenden
Schritt umfasst:
Anordnen der Antwort in eine Warteschleife für einen
späteren Ablieferungsversuch, wenn das Nachrichtenterminal
(114, 115) in dem Empfangswiederholungsmodus ist.
8. Systemsteuerung (102), die in einem Nachrichtensystem
(100) zum Abliefern einer Antwort auf eine Nachricht
betrieben wird, wobei die Antwort durch ein Nachrichtensystem
(100), das eine oder mehrere selektive
Anruffunkterminalvorrichtungen umfasst, und durch ein
Telefonvermittlungsnetz (108) an ein Nachrichtenterminal (114, 115) bei einer
Antworttelefonnummer übermittelt wird, wobei das
Nachrichtenterminal (114, 115) mindestens einen Sprachempfangsmodus
und/oder einen Datenempfangsmodus umfasst, wobei die
Systemsteuerung (102) durch folgendes gekennzeichnet ist:
ein Telefoninterface (406), das mit dem
Telfonvermittlungsnetz (108) zum Verbinden von Telefonanrufen zu und von
dem Telefonvermittlungsnetz (108) gekoppelt ist;
einen Nachrichteneingabehandler (404), der mit dem
Telefoninterface (406) zum Empfängen der Nachricht und der
Antworttelefonnummer während eines Telefonanrufs gekoppelt
ist;
einen Nachrichtenspeicher (408), der mit dem
Nachrichteneingabehandler (404) zum Speichern der zu der
Nachricht gehörigen Antworttelefonnummer gekoppelt ist;
den Nachrichteneingabehandler (404), weiterhin zum
Abrufen der Antwort und zum Verknüpfen der in dem Nachrichtenspeicher
(408) gespeicherten Nachricht mit der Antwort
und zum Abrufen der zu der Nachricht gehörigen
Antworttelefonnummer, die mit der Antwort verknüpft ist, aus dem
Nachrichtenspeicher (408);
einen Telefonantworthandler (420), der mit dem
Nachrichteneingabehandler (404) und dem Telefoninterface (406)
zum Abliefern der Antwort gemäß dem Modus des
Nachrichtenterminals (114, 115) gekoppelt ist, wobei die abgerufene
Antworttelefonnummer verwendet wird, um einen
Antworttelefonanruf einzurichten, der von dem Telefoninterface (406)
über das Telefonvermittlungsnetz (108) mit dem
Nachrichtenterminal (114, 115) gekoppelt ist; und
Kommunikationsinterfacemittel (402), die mit dem
Nachrichteneingabehandler (404) zum Empfangen einer Antwort von
einer der einen oder mehreren selektiven
Anruffunkterminalvorrichtungen und zur Ablieferung der Antwort an das
Nachrichtenterminal (114, 115) gekoppelt sind.
9. Systemsteuerung (102) gemäß Anspruch 8, bei dem die
Antwort durch den Nachrichteneingabehandler (404) bei der
Systemsteuerung (102) zur Ablieferung von einem
antwortenden Nachrichtenterminal (114, 115) an das
Nachrichtenterminal (114, 115) empfangen wird.
10. Systemsteuerung (102) gemäß Anspruch 8, bei der die
Antwort durch den Nachrichteneingabehandler (404) in
digitaler Form empfangen wird, und die weiterhin folgendes
umfasst:
einen Digital-Sprach-Konverter, der mit dem
Nachrichteneingabehandler (404) gekoppelt ist, zum Umwandeln der
Antwort von der digitalen Form in die Sprachform, wenn
identifiziert
worden ist, dass sich der Empfangsmodus des
Nachrichtenterminals (114, 115) in dem Sprachempfangsmodus
befindet.
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