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DE69530713T2 - DS/FH-CDMA-System mit Sendeleitungsregelung - Google Patents

DS/FH-CDMA-System mit Sendeleitungsregelung Download PDF

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DE69530713T2
DE69530713T2 DE69530713T DE69530713T DE69530713T2 DE 69530713 T2 DE69530713 T2 DE 69530713T2 DE 69530713 T DE69530713 T DE 69530713T DE 69530713 T DE69530713 T DE 69530713T DE 69530713 T2 DE69530713 T2 DE 69530713T2
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DE
Germany
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power level
signal
transmission
received
mobile station
Prior art date
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DE69530713T
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Inventor
Masatoshi Watanabe
Kazuyuki Miya
Osamu Kato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Publication of DE69530713D1 publication Critical patent/DE69530713D1/de
Publication of DE69530713T2 publication Critical patent/DE69530713T2/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L5/00Arrangements affording multiple use of the transmission path
    • H04L5/14Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex
    • H04L5/1469Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex using time-sharing
    • H04L5/1484Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex using time-sharing operating bytewise
    • H04L5/1492Two-way operation using the same type of signal, i.e. duplex using time-sharing operating bytewise with time compression, e.g. operating according to the ping-pong technique
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W52/00Power management, e.g. Transmission Power Control [TPC] or power classes
    • H04W52/04Transmission power control [TPC]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein drahtloses Mobiltelefonsystem, beispielsweise ein digitales Landfunk-Mobiltelefon, ein tragbares Telefon oder dergleichen, welches für eine Funkübertragung von Sprachinformation verwendet wird.
  • Beschreibung der verwandten Technik
  • Ein CDMA-(Codemultiplex-Vielfachzugriff)-Schema ist eines von bisher vorgeschlagenen Vielfachzugriff-Schemata, so dass eine Mehrzahl von Funkstationen gleichzeitig untereinander auf demselben Frequenzband über Funk kommunizieren kann. Ein FDMA-(Frequenzmultiplex-Vielfachzugriff-Schema und ein TDMA-(Zeitmultiplex-Vielfachzugriff)-Schema sind als weitere Schemata bekannt. Das CDMA-Schema weist gegenüber dem FDMA-Schema und dein TDMA-Schema den Vorteil auf, dass es einen größeren Frequenzausnutzungswirkungsgrad aufweist und dass sich eine größere Anzahl von Benutzern unterbringen lässt.
  • Im CDMA-Schema erfolgt der Vielfachzugriff durch eine Spread-Spektru-Übertragung (=Bandspreizungsfunk), bei der vor dem Senden eines Informationssignals das Spektrum des Informationssignals auf ein Band aufgespreizt wird, das im Gegensatz zur ursprünglichen Bandbreite des Informationssignals ausreichende Breite aufweist. Ein Direct-Spread-Schema bezieht sich auf ein Schema, bei welchem ein Informationssignal in einem Spreizprozess mit einem Spreizcode direkt multipliziert wird. Ein Frequenzsprungschema betrifft ein Schema, bei welchem eine Trägerfrequenz eines durch Information modulierten Signals innerhalb eines vorgegebenen Frequenzbandes in einen diskreten Modus umgewandelt wird. Ein CDMA-Hybridschema betrifft ein CDMA-Schema, bei welchem das Direct-Spread-Schema und das Frequenzsprungschema miteinander kombiniert sind, wie in einem Schriftstück mit dem Titel "Coherent Hybrid DS-FFH CDMA" (S. Tomisato, K. Fugawa, H. Suzuki, Technical Report of IEICE, RCS 92-109, Seiten 61 bis 66, 1993-01) beschrieben ist.
  • Das CDMA-Schema, welches das Direct-Spread-Schema verwendet, kann auf das sogenannte "Nah-Fern-Problem" stoßen, was dazu führt, dass eine Kommunikation zwischen einer Mobilstation und einer Übertragungsstation, mit welcher der Benutzer kommunizieren möchte, nicht möglich ist, wenn sich die gewünschte Übertragungsstation von der Mobilstation entfernt befindet, während sich eine nicht gewünschte Übertragungsstation (eine Störstation) in der Nähe der Mobilstation befindet. Dies liegt daran, dass der Leistungspegel eines von der Störstation empfangenen Signals größer ist als der eines von der gewünschten Übertragungsstation empfangenen Signals, und die Größe des Verarbeitungsverstärkungsfaktors (die Spreizverstärkung) reicht nicht mehr aus, um die Kreuzkorrelation zwischen den Spreizcodes zu unterdrücken. Somit ist es bei einem Zellularsystem, das auf dem das Direct-Spread-Schema verwendenden CDMA-Schema basiert, im Wesentlichen erforderlich, die Sendeleistung gemäß dem Zustand eines jeden Übertragungskanals in der Rückwärtsverbindung von der Mobilstation zur Basisstation zu steuern.
  • Weiter wurde, um einem Fading zu begegnen, das zu einer Beeinträchtigung der Leitungsqualität auch im Fall von mobilem Landfunk führt, ein Verfahren zur Steuerung der Sendeleistung vorgeschlagen, um eine Schwankung des Momentanwertes des empfangenem Leistungspegels zu kompensieren.
  • JP-A-4-502841 offenbart eine Struktur eines Systems zur Steuerung der Sendeleistung bei einem Zellularsystem, das auf einem das Direct-Spread-Schema verwendenden CDMA-Schema basiert. 1A und 1B zeigen die Struktur des offenbarten Systems. In 1A bezeichnen Bezugszeichen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 eine Basisstation, zu übertragende Sendedaten, einen Basisband-Prozessor, einen Modulator, einen Addierer, eine Antenne, einen Analogempfänger, einen Digitalempfänger, einen Empfangsleistungspegeldetektor bzw. Empfangsdaten. In 1B bezeichnen Bezugszeichen 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19 und 20 eine Mobilstation, eine Antenne, einen Analogempfänger, einen Digitalempfänger, einen Basisband-Prozessor, Empfangsdaten, zu übertragende Sendedaten, einen Modulator, einen Steuerprozessor bzw. eine Sendeleistungspegel-Steuerschaltung.
  • In der in den 1A und 1B dargestellten Struktur werden unterschiedliche Frequenzbänder für eine Vorwärtsverbindung von der Basisstation 1 zur Mobilstation 11 und eine Rückwärtsverbindung von der Mobilstation 11 zur Basisstation 1 verwendet. Dieses Verfahren wird als FDD-(Frequezduplex)-Schema bezeichnet und weist unter anderem solche Merkmale auf, dass Sender und Empfänger gleichzeitig arbeiten können und dass der Sender den Betrieb des Empfängers nicht stört.
  • Im Fall des FDD-Schemas, bei welchem für die Rückwärtsverbindung und die Vorwärtsverbindung verschiedene Frequenzbänder verwendet werden, zeigt der Pegelmittelwert des empfangenen elektrischen Feldes eine geringe Schwankung, die im Wesentlichen für die Rückwärtsverbindung und die Vorwärtsverbindung gleich ist, jedoch ist die durch Fading bedingte Schwankung des Momentanwertes nicht gleich groß. Daher erfolgt das Verfahren zur Steuerung der Sendeleistung derart, dass der an der Mobilstation 11 empfangene Gesamtleistungspegel zuerst durch den digitalen Empfänger 14 erfasst wird und der erfasste Leistungspegel verwendet wird, um den Sendeleistungspegel durch die Sendeleistungspegel-Steuerschaltung 20 zu steuern, wodurch eine Schwankung des Mittelwertes des von der Basisstation 1 empfangenen Leistungspegels kompensiert wird. Dieses Verfahren wird als Sendeleistungssteuerverfahren ohne Rückführung (Open-Loop-Verfahren) bezeichnet. Da sich weiter ohne Rückführung nicht die gewünschte Kompensation der Schwankung des Momentanwertes erzielen lasst, erfasst der Empfangsleistungspegeldetektor 9 der Basisstation 1 den Leistungspegel des von der speziellen Mobilstation 11 empfangenen Signals nach Empfangen und Trennen des Multiplexsignals. Dann ruft die Basissta tion 1, auf Basis des Ergebnisses der Erfassung des Empfangsleistungspegeldetektors 9, den Zustand der Rückwärtsverbindung in dem der Rückwärtsverbindung zugewiesenen Frequenzband ab, und die Basisstation 1 überträgt ein Signal zur Steuerung des Leistungspegels eines von der Mobilstation 11 gesendetem Signals, so dass durch die Basisstation 1 ein den gewünschten Leistungspegel aufweisendes Signal empfangen werden kann. Reagierend auf das von der Basisstation gesendete Sendaleistungssteuersignal wird weiter in der Mobilstation 11 der Sendeleistungspegel so gesteuert, dass die gewünschte Kompensation der Schwankung des Momentanwertes erzielt wird. Dieses Verfahren wird als Sendeleistungssteuerverfahren mit Rückführung (Closed-Loop-Verfahren) bezeichnet.
  • Wie zuvor beschrieben, wird bei den das FDD-Schema verwendenden CDMA-Schema die gewünschte Sendeleistungssteuerung durch Kombination Open-Loop-Steuerung und Closed-Loop-Steuerung erzielt.
  • Jedoch ist im Fall der Sendeleistungssteuerung, bei welcher für die Rückwärtsverbindung und die Vorwärtsverbindung verschiedene Frequenzbänder verwendet werden, die geringe Schwankung des Pegelmittelwertes des empfangenen elektrischen Feldes für die Rückwärtsverbindung und die Vorwärtsverbindung gleich, jedoch ist die durch Fading bedingte Schwankung des Momentanwertes nicht gleich. Somit muss, da eine Sendeleistungssteuerung mit Rückführung (Closed-Loop-Verfahren) erforderlich ist, in der Basisstation 1 eine Einrichtung zur Erfassung der von allen Mobilstationen empfangenen Leistungspegel vorhanden sein, so dass die Zustände der Rückwärtsverbindungen erkannt werden, sowie eine Einrichtung zum Senden dieser Information an alle Mobilstationen, was zu einer komplexen Struktur des Systems führt. Weiter werden beim Verfahren zur Steuerung der Sendeleistung mit Rückführung (Closed-Loop-Verfahren) die Mobilstationen über die Zustände der Rückwärtsverbindungen mit einer Verzögerungszeit informiert, die durch die für die Empfangsleistungspegel-Erfassungsverarbeitung in der Basisstation erforderliche Zeit bedingt ist, sowie auch mit einer Verzögerungszeit, die durch die Notwendigkeit bedingt ist, diese Information an alle Mobilstationen weiterzuleiten. Somit lässt sich die gewünschte Schwankungskompensation, die kürzer dauert als die zuvor beschriebene Gesamtverzögerungszeit, nicht erzielen.
  • Ein Papier mit dem Titel "Power Control in Packet-Switched Time Division Duplex Direct Sequence Spread Spectrum Communications" (R. Esmailzadeh, M. Nakagawa, A. Kajiwara, Prod. of VTC 92, Seiten 989 bis 992, 1992) beschreibt ein Verfahren zur Sendeleistungssteuerung, das auf einem CDMA/TDD-Schema basiert. Der Begriff TDD (Zeitduplexverfahren) bezeichnet ein Schema, bei weichem das gleiche Frequenzband zum Senden und Empfangen der Signale verwendet wird. Dieses TDD-Schema wird auch als Ping-Pong-Schema bezeichnet, und es wird die gleiche Funkfrequenz zum Senden/Empfangen von Signalen in einem Zeitmultiplex-Modus verwendet. 2 zeigt das Konzept des TDD-Schemas. Im Zeitraum T1 nimmt eine Basisstation am Senden eines Signals teil, hingegen nimmt eine Mobilstation am Empfang eines Signals teil, und im Zeitraum T2 nimmt die Mobilstation beim Senden eines Signals teil, hingegen die Basisstation am Signalempfang. Durch Wiederholen einer solchen Art und Weise von Senden und Empfang von Signalen wird eine Kommunikation unter Verwendung eines einzigen Frequenzbandes realisiert.
  • Die Sendeleistungssteuerung gemäß dem CDMA/TDD-Schema basiert lediglich auf einer Steuerung ohne Rückführung (Open-Loop-Verfahren), und wird mit Bezug auf die 3A und 3B beschrieben. In 3A bezeichnen Bezugszeichen 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28 und 29 eine Basisstation, zu übertragende Sendedaten, einen Modulator, eine Spreizeinrichtung, einen Umschalter, eine Antenne, einen Korrelationsdetektor, einen Demodulator bzw Empfangsdaten. In 3B bezeichnen Bezugszeichen 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40 und 41 eine Mobilstation, eine Antenne, einen Umschalter, einen Korrelationsdetektor, einen Demodulator, Empfangsdaten, zu übertragende Sendedaten, einen Modulator, einen Empfangsleistungspegeldetektor, eine Sendeleistungssteuerschaltung bzw. eine Spreizeinrichtung.
  • In der in den 3A und 3B gezeigten Struktur ist, bei einem Basisstation-Sende/Mobilstation-Empfangstakt, wie dargestellt beim Zeitraum T1 in 2, der Umschalter 25 mit der Spreizeinrichtung 24 der Basisstation 21 verbunden, hingegen ist der Umschalter 33 mit dem Konelationsdetektor 34 der Mobilstation 31 verbunden. In der Basisstation 21 werden die zu übertragenden Sendedaten 22 durch den Modulator 23 moduliert und dann durch die Spreizeinrichtung 24 gespreizt, um von der Antenne 26 gesendet zu werden. In der Mobilstation 31 wird das von der Basisstation 21 gesendete Signal über die Übertragungsstrecke von der Antenne 32 empfangen, und nachdem durch den Konelationsdetektor 34 eine Korrelationserfassung erfolgt ist, wird das Ausgangssignal des Korrelationsdetektors 34 dem Demodulator 35 zugeführt, um die Empfangsdaten 36 wiederzugeben. Das Ausgangssignal des Korrelationsdetektors 34 wird auch dem Empfangsleistungspegeldetektor 39 zugeführt, welcher den Leistungspegel seines eigenen Kommunikationskanals erfasst, der von der Mobilstation 31 empfangen wurde. Dann wird beim Mobilstation-Sende-Basisstations-Empfangstakt, wie dargestellt beim Zeitraum T2 in 2, der Umschalter 33 nun mit der Spreizeinrichtung 41 der Mobilstation 31 verbunden, hingegen wird der Umschalter 25 nun mit dem Konelationsdetektor der Basisstation 21 verbunden. In der Mobilstation 31 werden die zu übertragenden Sendedaten 37 durch den Modulator 38 moduliert, und die Sendeleistungspegel-Steuerschaltung 40 bestimmt den Sendeleistungspegel auf Basis des Ausgangssignals des Empfangsleistungspegeldetektors 39, das im Zeitraum T1 auftritt, so dass der von der Basisstation 21 empfangene Leistungspegel konstant gehalten werden kann, ohne durch Fading oder dergleichen beeinflusst zu werden. Das Ausgangssignal der Sendeleistungspegel-Steuerschaltung 40 wird durch die Spreizeinrichtung 41 gespreizt und wird von der Antenne 32 gesendet. In der Basisstation 21 wird das von einer Mehrzahl von Mobilstationen 31 über die Übertragungsstrecke gesendete Multiplexsignal von der Antenne 26 empfangen, und das Signal von der speziellen Mobilstation 31 wird durch die Korrelationserfassungsfunktion des Korrelationsdetektors 27 getrennt. Das getrennte Signal wird dann durch den Demodulator 28 demoduliert, um das Empfangssignal 29 wiederzugeben.
  • Somit sind beim CDMA/TDD-Schema, bei welchem das gleiche Frequenzband sowohl für die Rückwärtsverbindung als auch für die Vorwärtsverbindung verwendet wird, eine Abstandsänderung der Funkstrecke und die durch Fading bedingte Schwankung des Momentanwertes für die Rückwärtsverbindung und die Vorwärtsverbindung gleich. Daher ist die zuvor beschriebene Open-Loop-Sendeleistungssteuerung lediglich erforderlich, um die gewünschte Kompensation für die – bezogen auf den TDD-Zeitraum langsameren – Schwankungen zu erzielen.
  • Jedoch kann bei der Sendeleistungssteuerung gemäß dem CDMA/TDD-Schema, bei welchem das gleiche Frequenzband sowohl für die Rückwärtsverbindung als auch für die Vorwärtsverbindung verwendet wird, die Mobilstation den Streckenzustand auf Basis lediglich des von der Basisstation empfangenen Signals erkennen, so dass die gewünschte Sendeleistungssteuerung sich lediglich durch Verwendung der Steuerung ohne Rückführung (Open-Loop-Verfahren) erzielen lässt. Jedoch kann, bedingt durch die Tatsache, dass beim Mobilstation-Sende-Basisstation-Empfangstakt, die am Senden des Signals teilnehmende Mobilstation in diesem Zeitraum lediglich den Zustand der Rückwärtsverbindung nicht erkennen kann und einer abrupten Schwankung des Empfangsleistungspegels nicht folgen kann, sogar wenn der Empfangsleistungspegel einer solchen abrupten Änderung unterliegt, die beispielsweise durch den Funkschatten eines auf der Übertragungsstrecke vorhandenen Gebäudes verursacht sind. Besonders wenn sich der Empfangsleistungspegel stark erhöht, wird das von dieser Mobilstation gesendete Signal das System nachteilhaft beeinflussen. Da weiter jede der Mobilstationen nach einer Korrelationserfassung durch den Korrelationsdetektor den Leistungspegel des empfangenen Signals über seinen eigenen Kommunikationskanal erfasst, führt die Differenz bei den Spreizcodes zwischen den einzelnen Mobilstationen und die Differenz bei den Daten, die an die einzelnen Mobilstationen über ihre eigenen Kommunikationskanäle gesendet wurden, zu einer entsprechenden Differenz zwischen den Autokorrelationswerten und auch einer entsprechenden Differenz zwischen den Kreuzkorrelationswerten. Somit unterscheidet sich die Genauigkeit der Empfangsleistungspegelerfassung zwischen den einzelnen Mobilstationen. Auch da sich der Sendeleistungspegel des von der Basisstation gesendeten Signals ändert, wenn der Sendelei stungspegel auch in der Basisstation gesteuert wird, können die einzelnen Mobilstationen den Zustand der Übertragungsstrecken nicht genau erkennen.
  • US-A-4 222 115 offenbart eine Spread-Spectrum-Vorrichtung für zelluläre Mobilkommunikationssysteme. Gemäß deren Zusammenfassung ist das zur Verfügung stehende Frequenzspektrum derart unterteilt, dass die eine Hälfte für ein Senden von der Mobilstation an die Basisstation und die andere Hälfte für ein Senden von der Basisstation an die Mobilstation verwendet wird. Mit anderen Worten wird ein erster Teil des Frequenzspektrums für die Vorwärtsverbindung verwendet, hingegen wird dessen zweiter Teil für die Rückwärtsverbindung verwendet.
  • Es ist ein Ziel der Erfindung, ein drahtloses Mobiltelefonsystem bereitzustellen, bei welchem die Sendeleistung mit hoher Geschwindigkeit und mit hoher Genauigkeit gesteuert werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird das obige Ziel durch ein drahtloses Mobiltelefonsystem nach Anspruch 1 erzielt. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen beansprucht.
  • Mit anderen Worten stellt die Erfindung, welche das zuvor beschriebene Ziel erreicht, ein drahtloses Mobiltelefonsystem bereit, das auf einem CDMA-Hybridschema basiert, welches eine Kombination aus einem Direct-Spread-Schema und eine Frequenzsprung-Schema verwendet, bei welchem ein Sprungmuster so gewählt wird, dass eine Trägerfrequenz, die für eine Signalübertragung über eine Vorwärtsverbindung von einer Basisstation zu einer Mobilstation verwendet wird, und eine weitere Trägerfrequenz, die für eine Signalübertragung über eine Rückwärtsverbindung von der Mobilstation zur Basisstation verwendet wird, einander zur gleichen Zeit nicht überlappen können, und ein von der Basisstation gesendetes erstes Signal und ein von der Mobilstation gesendetes zweites Signal im gleichen die Trägerfrequenzen beinhaltenden Frequenzband gemultiplext werden.
  • Beim drahtlosen Mobiltelefonsystem gemäß der Erfindung ist ein allen Mobilstationen gemeinsamer Pilotkanal vorgesehen, und zwar zusätzlich zu einem Kommunikationskanal, der für eine Kommunikation über die Vorwärtsverbindung verwendet wird.
  • Daher kann gemäß der Erfindung, das gleiche Frequenzband sowohl für die Rückwärtsverbindung als auch für die Vorwärtsverbindung verwendet werden, und auf Basis des Leistungspegels des von der Basisstation empfangenen Signals kann die Mobilstation den Zustand der Funkstrecke unmittelbar erkennen, so dass die Sendeleistung mit hoher Geschwindigkeit gesteuert werden kann, deren Einheit ein Sprungabschnitt ist (Zeitdauer der gleichen Frequenz).
  • Weiter kann unter Verwendung des Pilotkanals der Zustand der Funkstrecke unabhängig von einer Schwankung des Leistungspegels des von der Basisstation über den Kommunikationskanal gesendeten Signals erkannt werden. Daher kann eine nicht erwünschte Differenz zwischen den von den einzelnen Mobilstationen empfangenen Leistungspegeln, die beispielsweise durch Differenzen bei der Datenmodulation und Differenzen bei den Spreizcodes bedingt sind, vermieden werden, so dass die gewünschte Sendeleistungssteuerung mit noch weiter vergrößerter Genauigkeit erzielt werden kann.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1A und 1B sind Blockdiagramme, welche die Struktur eines drahtlosen Mobiltelefonsystems gemäß dem Stand der Technik darstellten; das auf einem FDD-Schema basiert.
  • 2 zeigt ein Konzept der Anordnung von Kanälen in einem TDD-Schema.
  • 3A und 3B sind Blockdiagramme, welche die Struktur eines drahtlosen Mobiltelefonsystems gemäß dem Stand der Technik zeigen, das auf dem TDD-Schema basiert.
  • 4 ist ein Blockdiagramm, welches die Struktur einer Basisstation bei einer Ausführungsform des drahtlosen Mobiltelefonsystems gemäß der Erfindung zeigt.
  • 5 ist ein Blockdiagramm, welches die Struktur einer Mobilstation der Ausführungsform des drahtlosen Mobiltelefonsystems gemäß der Erfindung zeigt.
  • 6 zeigt das Konzept der Anordnung von Kanälen in einem die Erfindung verkörpernden drahtlosen Mobiltelefonsystem.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die 4 und 5 beschrieben. 4 zeigt die Struktur einer insgesamt mit dem Bezugszeichen 51 bezeichneten Basisstation. Bezug nehmend auf 4 beinhaltet die Basisstation 51 einen Modulator 53, eine Spreizeinrichtung 54, eine Pilotkanal-Erzeugungseinrichtung 55, einen Addierer 56; einen ersten Multiplizierer 57, ein Sende-Bandpassfilter (BPF) 58, eine Antenne 59, ein Empfangs-Bandpassfilter (BPF) 60, einen zweiten Multiplizierer 61, einen Korrelationsdetektor 62, einen Demodulator 63, eine erste Träger-Erzeugungseinrichtung 65, eine zweite Träger-Erzeugungseinrichtung 66, und einen Umschalter 67.
  • 5 zeigt die Struktur einer insgesamt mit dem Bezugszeichen 71 bezeichneten Mobilstation. Bezug nehmend auf 5 beinhaltet die Mobilstation 71 eine Antenne 72, ein Empfangs-Bandpassfilter (BPF) 73, einen ersten Multiplizierer 74, einen Pilotkanal-Korrelationsdetektor 75, einen Kommunikationskanal-Korrelationsdetektor 76, einen Empfangsleistungspegeldetektor 77, einen Phasendetektor 78, eine Synchronisierschaltung 79, einen Demodulator 80, einen Modulator 83, eine Sendeleistungspegel-Steuerschaltung 84, eine Spreizeinrichtung 85, einen zweiten Multiplizierer 86, ein Sende-Bandpassfilter (BPF) 87, eine erste Träger-Erzeugungseinrichtung 88, eine zweite Träger-Erzeugungseinrichtung 89 und einen Umschalter 90. Üblicherweise gibt es eine Mehrzahl solcher Mobilstationen 71, die einer derartigen einzelnen Basisstation 51 zugehörig sind.
  • Das die Erfindung verkörpernde drahtlose Mobiltelefonsystem verwendet ein CDMA-Hybridschema als Vielfachzugriffschema. In dem System wird ein Sprungmuster so gewählt, dass eine Trägerfrequenz, die für eine Signalübertragung über eine Vorwärtsverbindung von der Basisstation 51 zur Mobilstation 71 verwendet wird, und eine weitere Trägerfrequenz, die für eine Signalübertragung über eine Rückwärtsverbindung von der Mobilstation 71 zur Basisstation 51 verwendet wird, einander nicht überlappen können, und ein Sendesignal, das von der Basisstation 51 zur Mobilstation 71 gesendet wird, und ein Sendesignal, das von der Mobilstation 71 zur Basisstation 51 gesendet wird, werden in demselben Frequenzband, das diese Trägerfrequenzen beinhaltet, gemultiplext. 6 zeigt das Konzept des Frequenzsprungs zwischen den zwei Trägerfrequenzen f1 und f2 in der dargestellten Ausführungsform. Im Zeitraum T1 sendet die Basisstation 51 das Sendesignal, dessen Trägerfrequenz f2 beträgt, hingegen sendet die Mobilstation 71 das Sendesignal, dessen Trägerfrequenz f1 ist. Im Zeitraum T2 sendet die Basisstation 51 das Sendesignal, dessen Trägerfrequenz von f2 auf f1 springt, hingegen sendet die Mobilstation 71 das Sendesignal, dessen Trägerfrequenz von f1 auf f2 springt. Die Dauer mit gleicher Trägerfrequenz wird als Sprungweite bezeichnet. Die obige Art und Weise des Frequenzsprungs erzielt eine Kommunikation, bei welcher das gleiche Frequenzband sowohl für die Rückwärtsverbindung als auch für die Vorwärtsverbindung verwendet wird. Wenn mehrere derartige Mobilstationen 71 vorhanden sind, erfolgt ein Vielfachzugriff basierend auf dem Direct-Spread-Schema, wobei dabei das gleiche Sprungmuster verwendet wird.
  • In der Basisstation 51 werden zur Mobilstation 71 zu übertragende Sendedaten 52 durch den Modulator 53 moduliert und dann durch die Spreizeinrichtung 54 gespreizt, gemäß einem zuvor zugewiesenen Spreizcode. Im Addierer 56 wird das Ausgangssignal der Spreizeinrichtung 54 mit Ausgangssignalen von Spreizeinrichtungen weiterer (nicht in 4 dargestellter) Mobilstationen gemultiplext, und auch mit dem Ausgangssignal der Pilotkanal-Erzeugungseinrichtung 55. Der Pilotkanal wird mit dem Kommunikationskanal synchronisiert und liegt in Form eines festen Musters vor, beispielsweise einem Datenmuster, bei dem alle Bits "0" oder "1" sind. Ein derartiges festes Muster wird gemäß einem speziellen Spreizcode gespreizt, und die Sendeleistung wird konstant gehalten. Das gemultiplexte Signal wird dann in der ersten Multipliziereinrichtung 57 mit einem der Träger multipliziert, und dann wird das Ausgangssignal des ersten Multiplizierers 57 durch das Sende-BPF 58 durchgeleitet, um von der Antenne 59 auf der Übertragungsstecke gesendet zu werden. Die erste Träger-Erzeugungseinrichtung 65 und die zweite Träger-Erzeugungseinrichtung 66 erzeugen die Träger mit den Frequenzen f1 bzw. f2. Der Umschalter 67 schaltet diese Träger um, so dass im Zeitraum T1 der die Frequenz f2 aufweisende Träger in 6 gewählt ist, hingegen im Zeitraum T2 der die Frequenz f1 aufweisende Träger in 6 gewählt ist.
  • Am Signalempfangsteil der Basisstation 51 wird das von der Antenne 59 empfangene Signal durch das Empfangs-BPF 60 durchgeleitet und dann im zweiten Multiplizierer 61 mit einem Träger multipliziert, so dass die Signalfrequenz vom RF-Band auf das Basisband umgewandelt wird. Der in diesem Fall zur Multiplikation verwendete Träger ist ebenfalls eines der Ausgangssignale der ersten und zweiten Träger-Erzeugungseinrichtung 65 und 66. Im Gegensatz zum Fall des Senden eines Signals werden die Ausgangssignale der Träger-Erzeugungseinrichtung 65 und 66 durch den Umschalter 67 umgeschaltet, so dass im Zeitraum T1 der die Frequenz f1 aufweisende Träger gewählt ist, hingegen im Zeitraum T2 der die Frequenz f2 aufweisende Träger gewählt ist. Das Ausgangssignal des zweiten Multiplizierers 61 wird dem Korrelationsdetektor 62 einer jeden Mobilstation 71 zugeführt. Im Korrelationsdetektor 62 der speziellen Mobilstation 71 wird eine Korrelation gemäß dem gleichen Spreizcode wie dem in der Spreizeinrichtung 85 der Mobilstation 71 verwendeten erfasst, um von dem Signal, das durch Multiplexen der von den mehreren Mobilstationen 71 ausgegebenen Signale erzeugt wird, das Signal abzutrennen, das über den Kommunikationskanal für die spezielle Mobilstation 71 gesendet wurde, und das auf diese Weise abgetrennte Signal wird dem Demodulator 63 zugeführt.
  • Der Demodulator 63 demoduliert das Eingangssignal, um Empfangsdaten 64 wiederzugeben.
  • In der in 5 dargestellten Mobilstation 71 wird das von der Basisstation 51 über die Übertragungsstrecke gesendete Signal von der Antenne 72 empfangen. Das empfangene Signal wird durch das Empfangs-BPF 73 durchgeleitet und dann im ersten Multiplizierer 74 mit einem Träger multipliziert, so dass die Signalfrequenz vom RF-Band zum Basisband umgewandelt wird. Der Träger wird ausgewählt, indem die Ausgangssignale der ersten und zweiten Träger-Erzeugungseinrichtungen 88 und 89 durch den Umschalter 90 umgeschaltet werden. Wie in 6 dargestellt, ist im Zeitraum T1 der die Frequenz f2 aufweisende Träger gewählt, hingegen ist im Zeitraum T2 der die Frequenz f1 aufweisende Träger gewählt. Das Ausgangssignal des ersten Multiplizierers 74 wird dem Pilotkanal-Korrelationdetektor 75, dem Kommunikationskanal-Korrelationsdetektor 76 und dem Empfangsleistungspegeldetektor 77 zugeführt.
  • Im Pilotkanal-Korrelationsdetektor 75 wird die Korrelation gemäß dem zum Spreizen des Pilotkanals verwendeten Spreizcode erfasst, so dass der Pilotkanal abgetrennt wird, und das Ausgangssignal des Pilotkanal-Korrelationsdetektors 75 wird dem Phasendetektor 78, der Synchronisierschaltung 79 sowie dem Empfangsleistungspegeldetektor 77 zugeführt. Der Phasendetektor 78 erfasst die Phasenverschiebung, die beispielsweise durch ein Fading des Pilotkanals und eine Frequenzverschiebung der Träger der gesendeten und empfangenen Signale bedingt ist, und das entstehende Ausgangssignal des Phasendetektors 78 wird dein Demodulator 80 zugeführt. Da Pilotkanal und Kommunikationskanal dieselbe Trägerfrequenz verwenden und dieselbe Übertragungsstrecke haben, ist es offensichtlich, dass sie das gleiche Maß an Phasenverschiebung aufweisen. Auch lässt sich, da das Phasenmuster des Pilotkanals bereits bekannt ist, die absolute Phase unschwierig erfassen. Die Synchronisierschaltung 79 erzielt die Taktsteuerung der Daten des Pilotkanals, und das Ausgangssignal der Synchronisierschaltung 79 wird dem Demodulator 80 zugeführt.
  • Der Kommunikationskanal-Korrelationsdetektor 76 trennt als Ergebnis der Korrelationserfassung den der speziellen Mobilstation 71 zugeordneten Kommunikationskanal ab, und das Ausgangssignal des Kommunikationskanal-Korrelationsdetektors 76 wird sowohl dem Demodulator 80 als auch dem Empfangsleistungspegeldetektor 77 zugeführt. Der Demodulator 80 korrigiert die Phase des Kommunikationskanals basierend auf dem vom Phasendetektor 78 zugeführten Phasenverschiebungssignal und demoduliert dann das von der Basisstation 51 gesendete Signal auf Basis des von der Synchronisierschaltung 79 gewonnenen Taktes, wodurch Empfangsdaten 81 erzeugt werden.
  • Der Empfangsleistungspegeldetektor 77 erfasst die drei Leistungspegel, d. h. den Gesamtleistungspegel des Empfangssignals, der durch das Ausgangssignal des ersten Multiplizierers 74 gegeben ist, den Leistungspegel des Kommunikationskanals, der durch das Ausgangssignal des Kommunikationskanal-Korrelationsdetektor 76 gegeben ist, und den Leistungspegel des Pilotkanals, der durch das Ausgangssignal des Pilotkanal-Korrelationsdetektors 75 gegeben ist, und das Ausgangssignal des Empfangsleistungspegeldetektors 77 wird der Sendeleistungspegel-Steuerschaltung 84 zugeführt.
  • Beim Sendeteil der Mobilstation 71 werden die zur Basisstation 51 zu sendenden Sendedaten 82 durch den Modulator 83 moduliert, und das Ausgangssignal des Modulators 83 wird der Sendeleistungspegel-Steuerschaltung 84 zugeführt. Die Sendeleistungspegel-Steuerschaltung 84 steuert den Sendeleistungspegel auf Basis der drei vom Empfangsleistungspegeldetektor 77 erfassten Leistungspegel, und das Ausgangssignal der Sendeleistungspegel-Steuerschaltung 84 wird der Spreizeinrichtung 85 zugeführt. Die Art und Weise, auf welche die Sendeleistungssteuerung durch die Sendeleistungspegel-Steuerschaltung 84 erfolgt, wird später noch beschrieben. In der Spreizeinrichtung 85 wird das Eingangssignal gemäß dem zugeordneten Spreizcode gespreizt, und das entstehende Signal wird. im zweiten Multiplizierer 86 mit einem der Träger multipliziert. Die Ausgangssignale der ersten und zweiten Träger-Erzeugungseinrichtungen 88 und 89 werden durch den Umschalter 90 umgeschaltet, und im Gegensatz zum Fall des Signalempfangs wird im Zeitraum T1 der die Frequenz f1 aufweisende Träger verwendet, hingegen wird im Zeitraum T2 der die Frequenz f2 aufweisende Träger verwendet. Das Ausgangssignal des zweiten Multiplizierers 86 wird durch das Sende-BPF 87 durchgeleitet, um von der Antenne 72 zur Übertragungsstrecke gesendet zu werden.
  • Die Sendeleistungssteuerung der dargestellten Ausführungsform der Erfindung wendet lediglich eine Steuerung ohne Rückführung an (Open-Loop-Verfahren). Zuerst sei die in 6 dargestellte Frequenz f2 betrachtet. Im Zeitraum T1 empfängt die Mobilstation 71 von der Basisstation 51 das Signal, dessen Trägerfrequenz f2 beträgt. Im Zeitraum T1 trennt der Pilotkanal-Korrelationsdetektor 75 den Pilotkanal mittels einer Korrelationserfassung, und der Empfangsleistungspegeldetektor 77 erfasst den durchschnittlichen Leistungspegel, der während der Zeitdauer einer einzigen Sprungweite des Pilotkanals empfangen wird. Auch nach der Korrelationserfassung durch den Kommunikationskanal-Korrelationsdetektor 76 erfasst der Empfangsleistungspegeldetektor 77 den durchschnittlichen Leistungspegel, der während der Zeitdauer einer einzigen Sprungweite auf dem Kommunikationskanal empfangen wurde. Die Sendeleistungspegel-Steuerschaltung 84 vergleicht den erfassten Wert von einem oder beiden der Empfangsleistungspegel mit einem vorbestimmten Empfangsleistungspegel, um den Zustand der Vorwärtsverbindung zu erkennen, wenn die Trägerfrequenz f2 ist. Dann bestimmt die Sendeleistungspegel-Steuerschaltung 84 den Sendeleistungspegel, so dass der Empfangsleistungspegel bei der Basisstation 51 auf einem vorbestimmten konstanten Wert gehalten werden kann, wenn die Mobilstation 71 im Zeitraum T2 das Signal mit Trägerfrequenz f2 sendet.
  • Im Zeitraum T2 sendet die Mobilstation 71 das Signal mit einem vorbestimmten Leistungspegel. Während der Zeitdauer der Signalübertragung; erfasst der Empfangsleistungspegeldetektor 77 den Gesamtleistungspegel des empfangenen Signals, das am Ausgang des ersten Multiplizierers 74 auftritt, und auf Basis des erfassten Gesamtleistungspegels des von der Basisstation 51 empfangenen Signals wird der Sendeleistungspegel so gesteuert, dass er einer Schwankung des Empfangsleistungspegels folgt. Der Wert des im Zeitraum T2 empfangenen Leistungspegels ist der, welcher empfangen wird, wenn die Trägerfrequenz f1 ist, und der Grad des Fading unterscheidet sich von dem des mit der Trägerfrequenz f2 gesendeten Signals. Daher ist das System in diesem Fall in der Lage, mit einer abrupten Schwankung des Empfangsleistungspegels fertig zu werden, die ihre Ursache beispielsweise in einem durch ein Gebäude bewirkten Funkschatten hat. Die zuvor beschriebene Art und Weise der Verarbeitung wird für beide Trägerfrequenzen f1 und f2 ausgeführt, so dass sich eine gewünschte Sendeleistungssteuerung erzielen lasst, die lediglich auf einer Steuerung ohne Rückführung (Open-Loop-Verfahren) beruht.
  • Wenn in der dargestellten Ausführungsform der Erfindung der Sendeleistungspegel des Pilotkanals größer gewählt wird als der des Kommunikationskanals der Basisstation 51, kann der Empfangsleistungspegel des Pilotkanals der Mobilstation 71 mit höherer Genauigkeit erfasst werden. Somit kann eine Phasenerfassung leichter erfolgen und der Synchronisiertakt lässt sich leichter gewinnen, so dass die Demodulationsleistung stark verbessert werden kann.

Claims (7)

  1. Drahtloses Mobiltelefonsystem, welches eine Basisstation (51) und eine Mobilstation (71) aufweist, von denen jede eine Kommunikationseinrichtung beinhaltet, die auf einem Code-Multiplex-Vielfachzugriff-Hybridschema basiert, das eine Kombination aus einem Direct-Spread-Schema und einem Frequenzsprung-Schema als Vielfachzugriff-Schema verwendet; wobei ein Sprungmuster so gewählt ist, dass a) während eines ersten Zeitraums (T1 ) für eine Signalübertragung über eine Rückwärtsverbindung von der Mobilstation (71) zur Basisstation (51) eine erste Trägerfrequenz (f1 ) verwendet wird , hingegen für eine Signalübertragung über eine Vorwärtsverbindung von der Basisstation (51) zur Mobilstation (71) eine zweite Trägerfrequenz (f2 ) verwendet wird, welche die erste Trägerfrequenz (f1 ) nicht überlappt, und b) während eines zweiten Zeitraums (T2 ) für eine Signalübertragung über eine Rückwärtsverbindung von der Mobilstation (71) zur Basisstation (51) die zweite Frequenz (f2 ) verwendet wird, hingegen für eine Signalübertragung über die Vorwärtsverbindung von der Basisstation (51) zur Mobilstation (71) die erste Trägerfrequenz (f1 ) verwendet wird, und im gleichen Frequenzband, das die ersten und zweiten Trägerfrequenzen (f1 , f2 ) beinhaltet, erste und zweite Sendesignale von der Basisstation (51) zur Mobilstation (71) bzw. von der Mobilstation (71) zur Basisstation (51) gesendet werden, und die Basisstation aufweist: eine Pilotkanal-Erzeugungseinrichtung (55), welche einen Pilotkanal erzeugt, der ein festes Muster verwendet, das synchron mit einem Kommunikationskanal ist und ein Datenmuster aufweist, bei welchem alle Bits "0" oder "1", sind, und die Mobilstation aufweist: eine Kommunikationskanal-Korrelationserfassungseinrichtung (76), welche eine erste Korrelationserfassung durchführt, um einen der Mobilstation (71) zugeordneten Kommunikationskanal von den in einem Empfangssigal enthaltenen Kommunikationskanälen zu trennen, wobei das Empfangssignal dieses von der Mobilstation (71) empfangene erste Sendesignal ist, eine Pilotkanal-Korrelationserfassungseinrichtung (75), welche eine zweite Korrelationserfassung durchführt, um den Pilotkanal aus dem Empfangssignal zu erfassen, eine Empfangsleistungspegel-Erfassungseinrichtung (77), welche einen Gesamt-Empfangsleistungspegel von einem Gesamtsignal erfasst, welches den Pilotkanal und den der Mobilstation (71) zugeordneten Kommunikationskanal beinhaltet, sowie von einem oder beiden von a) dem Pilotkanal, der von der Pilotkanal-Korrelationserfassungseinrichtung (75) erfasst wurde, und b) dem Kommunikationskanal, welcher der Mobilstation (71) zugeordnet wurde und von der Kommunikationskanal-Korrelationserfassungseinrichtung (76) erfasst wurde, und zwar bei einer Trägerfrequenz des empfangenen ersten Sendesignals, und eine Sendeleistungspegel-Steuereinrichtung (84) welche dazu dient, auf Basis a) des Empfangsleistungspegels des Pilotkanals und/oder b) des Empfangsleistungspegels des der Mobilstation (71) zugeordneten Kommunikationskanals die von der Empfangsleistungspegel-Erfassungseinrichtung während der ersten Zeitdauer (T1 ) erfasst wurden, einen Sendeleistungspegel zum Zeitpunkt des Sendens des zweiten Sendesignals unter Verwendung eines Trägers zu bestimmen, welche die gleiche Frequenz (f2 ) wie das empfangene erste Sendesignal aufweist, so dass der Empfangsleistungspegel des zweiten Sendesignals bei der Basisstation auf einem vorbestimmten konstanten Wert gehalten werden kann, und dazu dient auf Basis des Gesamt-Empfangsleistungspegels des Gesamtsignals, das den Pilotkanal und den der Mobilstation (71) zugeordneten Kommunikationskanal beinhaltet, wobei der Leistungspegel von der Empfangsleistungspegel-Erfassungseinrichtung während der zweiten Zeitdauer (T2 ) erfasst wurde, den vorbestimmten Sendeleistungspegel zu steuern, sobald der Gesamtleistungspegel erfasst wurde, so dass einer Schwankung des Empfangsleistungspegels nachgefolgt wird.
  2. Drahtloses Mobiltelefonsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Empfangssignalpegel-Erfassungseinrichtung (77) außer dem Empfangsleistungspegel des Pilotkanals einen Empfangsleistungspegel des Kommunikationskanals erfasst, der von der Kommunikationskanal-Korrelationserfassungseinrichtung (76) getrennt wurde, und zwar bei der Trägerfrequenz des empfangenen ersten Sendesignals; und die Sendeleistungspegel-Steuereinrichtung (84) den Sendeleistungspegel des zweiten Sendesignals auf Basis des Empfangsleistungspegls des Pilotkanals und des Empfangsleistungspegels des Kommunikationskanals steuert, welche beide durch die Empfangsleistungspegel-Erfassungseinrichtung erfasst werden.
  3. Drahtloses Mobiltelefonsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Empfangssignalpegel-Erfassungseinrichtung (77) außer dem Empfangsleistungspegel des Pilotkanals einen Empfangsleistungspegel des Empfangssignals erfasst; die Sendeleistungspegel-Steuereinrichtung (84) den Sendeleistungspegel des zweiten Sendesignals auf Basis des Empfangsleistungspegels des Pilotkanals und des Empfangsleistungspegels des Empfangssignals steuert, welche beide durch die Empfangsleistungspegel-Erfassungseinrichtung erfasst werden; und wenn der Sendeleistungspegel des zweiten Sendesignals auf Basis des Empfangsleistungspegels des Empfangssignals gesteuert wird, die Sendeleistungspegel-Steuereinrichtung den Sendeleistungspegel steuert, sobald der Empfangsleistungspegel des Empfangssignals erfasst wurde.
  4. Drahtloses Mobiltelefonsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Empfangssignalpegel-Erfassungseinrichtung (77) außer dem Empfangsleistungspegel des Pilotkanals bei der Trägerfrequenz des empfangenen ersten Sendesignals einen Empfangsleistungspegel des Kommunikationskanals, der von der Kommunikationskanal-Korrelationserfassungseinrichtung (76) getrennt wurde, und einen Empfangsleistungspegel des Kommunikationskanals erfasst; die Sendeleistungspegel-Steuereinrichtung (84) den Sendeleistungspegel des zweiten Sendesignals auf Basis des Empfangsleistungspegels des Pilotkanals, des Empfangsleistungspegels des Kommunikationskanals, der von der Kommunikationskanal-Korrelationserfassungseinrichtung getrennt wurde; und des Empfangsleistungspegels des Empfangssignals steuert, welche alle durch die Empfangsleistungspegel-Erfassungseinrichtung erfasst werden; und. wenn der Sendeleistungspegel des zweiten Sendesignals auf Basis des Empfangsleistungspegels des Empfangssignals gesteuert wird, die Sendeleistungspegel-Steuereinrichtung den Sendeleistungspegel steuert, sobald der Empfangsleistungspegel des Empfangssignals erfasst wurde.
  5. Drahtloses Mobiltelefonsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mobilstation (71) weiter aufweist: eine Synchronisiereinrichtung (79), welche für eine Taktsteuerung von Daten im Pilotkanal sorgt, die von der Pilotkanal-Korrelationserfassungseinrichtung (75) erfasst wurden; und eine Demodulationseinrichtung (80), welche basierend auf der von der Synchronisiereinrichtung durchgeführten Taktsteuerung die Daten des Kommunikationskanals, der durch die Kommunikationskanal-Korrelationserfassungseinrichtung (76) getrennt wurde, demoduliert.
  6. Drahtloses Mobiltelefonsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mobilstation (71) weiter aufweist: eine Phasenerfassungseinrichtung (78), welche eine Phase des Empfangssignals auf Basis des Pilotkanals erfasst, der von der Pilotkanal-Korrelationserfassungseinrichtung (75) erfasst wurde; und eine Demodulationseinrichtung (80), welche auf Basis der Phase, die von der Phasenerfassungseinrichtung erfasst wurde, Daten des Kommunikationskanals, der durch die Kommunikationskanal-Korrelationserfassungseinrichtung (76) getrennt wurde, demoduliert.
  7. Drahtloses Mobiltelefonsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass: die Mobilstation (71) weiter eine Phasenerfassungseinrichtung (78) aufweist, welche eine Phase des Empfangssignals auf Basis des Pilotkanals erfasst, der von der Pilotkanal-Korrelationserfassungseinrichtung (75) erfasst wurde; und die Demodulationseinrichtung (80) auf Basis der von der Synchronisiereinrichtung (79) durchgeführten Taktung und der von der Phasenerfassungseinrichtung erfassten Phase die Daten des Kommunikationskanals, der durch die Kommunikationskanal-Korrelationserfassungseinrichtung (76) getrennt wurde, demoduliert.
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