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DE69529193T2 - Stecker mit abgedichteten Kontakten - Google Patents

Stecker mit abgedichteten Kontakten

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DE69529193T2
DE69529193T2 DE69529193T DE69529193T DE69529193T2 DE 69529193 T2 DE69529193 T2 DE 69529193T2 DE 69529193 T DE69529193 T DE 69529193T DE 69529193 T DE69529193 T DE 69529193T DE 69529193 T2 DE69529193 T2 DE 69529193T2
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DE
Germany
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passage
contact
diameter
thickenings
thickening
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DE69529193T
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Steven Zoltan Muzslay
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ITT Manufacturing Enterprises LLC
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ITT Manufacturing Enterprises LLC
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/627Snap or like fastening
    • H01R13/6277Snap or like fastening comprising annular latching means, e.g. ring snapping in an annular groove
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • H01R13/521Sealing between contact members and housing, e.g. sealing insert
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • H01R13/5219Sealing means between coupling parts, e.g. interfacial seal

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Stecker, die durch Druckwände verlaufen, wobei auf den gegenüberliegenden Seiten der Wand eine Druckdifferenz besteht, erfordern möglicherweise Kontakte, die zu den Durchgangswänden des Kontaktisolators hermetisch abgedichtet sind. Eine Möglichkeit der Bereitstellung einer Dichtung besteht darin, jeden Kontakt mit einer Verdickung auszubilden, die an einer entsprechenden Stelle entlang des Durchgangs durch den Isolator einen größeren Außendurchmesser als Innendurchmesser aufweist.
  • In US-AA 941 847 ist ein Stecker gezeigt, der einen zweiteiligen Isolierkörper mit Verdickungen aufweist. Eine Verdickung weist eine sich verjüngende Schulter auf, die die Aufwärtsbewegung des Kontakts (während des Lösens) verhindert, und die Verdickung weist einen sich verjüngenden unteren Teil auf, der die Verschiebung von Material während der Abwärtsmontage des Kontakts in dem elastomeren Isolatorteil unterstützt. Innerhalb des starren Isolierkörpers befindet sich eine zweite, sich nicht verjüngende Verdickung, die eine Schulter aufweist, die in Richtung eines Widerlagers des starren Isolierkörpers zeigt, um die Abwärtsbewegung des Kontakts (während des Zusammenführens) zu verhindern. Die US-AA 941 847 schlägt nicht vor, dass irgendeine der Verdickungen zur Bildung einer Flüssigkeitsabdichtung brauchbar ist, obwohl die Verdickung eine solche Dichtung in der elastomeren Körperschicht bilden könnte.
  • Eine fluiddichte Dichtung soll durch den Pressverband bereitgestellt werden. Allerdings Ist die Dichtung möglicherweise an einer Kontaktverdickung nicht zuverlässig, und erwünscht ist die Bereitstellung einer Vielzahl solcher Dichtungen, beispielsweise durch Bereitstellen einer Vielzahl von entlang der Länge des Kontakts beabstandeten Verdickungen, die in entsprechende Stellen entlang des Durchgangs eingreifen. Allerdings wird festgestellt, dass auch mit einer Vielzahl solcher Dichtungen Fluid durch den Durchgang auslaufen kann. Zur Verhinderung einer Fluid-Ausleckung durch einen der Kontakte ist für Stecker mit einer Vielzahl von Kontakten eine hohe Zuverlässigkeit erforderlich.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist ein Stecker vorgesehen, wobei die Kontakte eines Steckers zuverlässig gegen den Isolator hiervon abgedichtet sind. Eine Vielzahl von fluiddichten Dichtungen wird zwischen den Verdickungen an den Kontaktteilen eines ersten Kontaktteils und den Durchgangsteilen eines ersten Durchgangs durch einen Pressverband der Verdickungen mit den entsprechenden Durchgangsteilen eingerichtet. Eine Vielzahl von Durchgangsteilen weist verschiedene Innendurchmesser auf, und eine Vielzahl von Kontaktverdickungen weist verschiedene Außendurchmesser auf. Eine hinterste Verdickung, die sich bei der Montage zuerst durch den Durchgang bewegt, weist einen kleineren Außendurchmesser als eine zweite Verdickung auf, um die Verformung des zweiten Durchgangsteils vor dem Einpassen der zweiten Verdickung darin zu vermeiden oder zu minimieren.
  • Die Kontakte werden in die Isolatordurchgänge eingeführt, indem sie mit einer Geschwindigkeit von mehr als 127 mm (5 in.)/s in Position eingeschoben werden. Der Isolator ist aus einem Polymer mit hoher Zugfestigkeit und hoher spezifischer Dehnung, wie Nylon, geformt, so dass die Wände des Durchgangs durch Einschieben der Kontaktverdickung in Position weitgehend elastisch durchgebogen werden.
  • Die neuen Merkmale der Erfindung sind insbesondere in den beigefügten Ansprüchen ausgeführt. Die Erfindung wird am besten anhand der folgenden Beschreibung beim Lesen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verstanden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine isometrische Ansicht und zeigt den ersten erfindungsgemäß aufgebauten Stecker, der an einer druckdichten Wand montiert ist, und einen zweiten, in den ersten Stecker eingepassten Stecker.
  • Fig. 2 ist eine isometrische Ansicht des Steckersystems von Fig. 1, wobei der erste und zweite Stecker voneinander getrennt sind.
  • Fig. 3 ist eine erste seitliche Schnittsansicht des ersten Steckers von Fig. 2.
  • Fig. 4 ist eine Schnittansicht des zweiten Steckers von Fig. 2, wobei eine Stecker-Buchse nur in Phantomlinien und ein Schütz für den ersten Stecker ebenfalls in Phantomlinien gezeigt sind.
  • Fig. 5 ist eine Ansicht entlang der Linie 5-5 von Fig. 4 und zeigt ebenfalls die Stecker-Buchse und den ersten Stecker in den zweiten Stecker eingepasst.
  • Fig. 6 ist eine Ansicht entsprechend derjenigen von Fig. 5 und zeigt allerdings nur den Isolator des zweiten Steckers ohne die Stecker-Buchse darin.
  • Fig. 7 ist eine vergrößerte Schnittansicht eines Teils des Steckers von Fig. 3, die einen mit einem Kontakt eines zweiten Steckers zusammengeführten Kontakt hiervon zeigt.
  • Fig. 8 ist eine seitliche Draufsicht auf den ersten Steckerkontakt von Fig. 7.
  • Fig. 9 ist eine vergrößerte Ansicht des Bereichs 9-9 von Fig. 8.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Fig. 1 erläutert ein Steckersystem 10, das erste und zweite Stecker 12, 14, die zusammengeführt gezeigt sind, aufweist. Der erste Stecker 12 ist auf einer druckdichten Wand 16 montiert und geht durch sie hindurch. Bei einer Anwendung ist Wand 16 eine Wand eines Fahrzeuggetriebes, die Getriebefluid unter einem Druck, beispielsweise 35 kPa (5 psi), hält. Der Stecker wird zur Übertragung von Sensorsignalen durch die Wand zwischen Paaren von Reifen 20, 22, die auf gegenüberliegenden Seiten der Wand liegen, verwendet. Wie in Fig. 2 gezeigt, weist der erste Stecker ein Paar von Kontakten 24, 26 auf, die Ströme durch die druckdichte Wand weiterleiten.
  • Fig. 3 zeigt den ersten Stecker 12, der ein Gewindeteil 30 aufweist, das in der druckdichten Wand 16 einschraubbar befestigt ist, und der eine O-Ring- Dichtung 32 aufweist, die die Peripherie des Steckers zur Wand dicht verschließt. Der Stecker weist einen Isolator 34 mit Kontakt-aufnehmenden Durchgängen, wie Durchgang 36, der den Kontakt 24 aufnimmt, auf. Der Kontakt weist drei Verdickungen 41, 42, 43 auf, die mit li eilen des Durchgangs 36 unter Bereitstellung einer fluiddichten Dichtung, die verhindert, dass unter Druck stehendes Fluid, das das Hinterende des Kontahtdurchgangs erreicht, aus dem Vorderende hiervon ausläuft, im Pressverband liegen.
  • Wie in Fig. 7 gezeigt, weist der Isolatordurchgang 36 eine Vielzahl von Durchgangsteilen 51, 52 und 53 auf, die entlang der Länge des Durchgangs beabstandet sind. Die Verdickungen 41-43 weisen verschiedene Durchmesser auf, wobei die mehr vorne (in Richtung F) liegenden Verdickungen einen schrittweise größeren Außendurchmesser aufweisen. Die Durchgangsteile 51- 53 besitzen ebenfalls verschiedene Durchmesser, wobei die mehr vorne liegenden einen schrittweise größeren Durchmesser aufweisen. Jede Verdickung besitzt eine Stelle 61-63 des größten Außendurchmessers, wobei die Verdickung mit einem entsprechenden Durchgangsteil 51-53 im Pressverband liegt. Die Verdickungen liegen an den Kontaktteiler, 56, 57, 58, die vorzugsweise mit den Wänden des Durchgangs nicht im Pressverband liegen.
  • Die unterschiedlichen Größen der Verdickungsstellen 61-63 und der entsprechenden Durchgangsteile 51-53, in denen sie liegen, hat den Vorteil, dass die Beschädigung der Durchgangsteile während des Einführens des Kontakts in den Isolator vermieden oder vermindert wird Der Kontakt wird montiert, indem er durch den Durchgang nach hinten R bewegt wird, bis er die in Fig. 7 gezeigte Position erreicht. Die erste Verdickungsstelle 61 weist einen Außendurchmesser A (Fig. 8) auf, der vorzugsweise kleiner oder wenigstens nur geringfügig größer ist als die Innendurchmesser E, G (Fig. 7) der zweiten und dritten Durchgangsteile 52, 53, die vor dem ersten Durchgangsteil 51 liegen. Wenn sich die erste Verdickung 51 während des Einführens des Kontakts durch die Durchgangsteile 52, 53 nach hinten bewegt, drückt sich als Ergebnis die erste Stelle 61 nicht gegen die zweiten und dritten Durchgangsteile 52, 53 (oder drückt nicht mit viel Kraft) und vermeidet dadurch ihre Beschädigung. Gleichermaßen weist die zweite Verdickungsstelle 62 einen Außendurchmesser B auf, der vorzugsweise kleiner (oder nur geringfügig größer) ist als der Innendurchmesser G des dritten Durchgangsteils 53, um seine Beschädigung während der Kontakt-Einführung zu vermeiden. Die einzige Zeit, während der die Wände 70 der Durchgangsteile durchgebogen werden, ist diejenige, wenn eine in diesem Durchgangsteil verbleibende Verdickung in die richtige Stelle gedrückt wird. Durch Vermeidung zweier Beschädigungen oder Durchbiegungen der Durchgangswandteile minimiert der Anmelder die Möglichkeit der dauerhaften Beschädigung, die eine fluiddichte Dichtung jeweils zwischen Verdickung und einem entsprechenden Durchgangsteil verhindern würde. In einigen Fällen bleibt eine Stelle an den Durchgangswänden bei einer ersten Durchbiegung intakt, wenn sie aber nicht gebogen wird, wird sie gelöst und erneut um große Beträge gebogen.
  • Zur Unterstützung der Vermeidung einer Beschädigung der Durchgangswände sieht der Anmelder Übergangsdurchgangsteile 72, 74 an den Vorderenden der ersten und zweiten Durchgangsteile 51, 52 vor. Solche Übergangsdurchgangsteile bewirken, dass jede Verdickung den entsprechenden Durchgangsteil nach und nach ausdehnt, um eine elastische Durchbiegung des Isoliermaterials zu unterstützen, während ein Abrieb oder eine andere Beschädigung von ihm vermieden wird. Zu diesem Zweck besitzt jede Verdickung einen Aufbau, wie in Fig. 9 für Verdickung 42 gezeigt, mit einem hinteren Teil 76, der sich unter einem relativ kleinen Winkel H bezüglich der Kontaktachse 78 verjüngt. Der gezeigte bestimmte Winkel H beträgt 15º, und der Anmelder zieht es vor, dass dieser Winkel nicht mehr als 20º beträgt. Die Übergangsdurchgangsteile und die Übergangskontaktteile weisen vorzugsweise den gleichen Winkel auf, wobei der Winkel M für den Übergangskontaktteil 79 vorzugsweise kleiner als 30º und tatsächlich 15º beträgt.
  • Jede Verdickung weist einen vorderen Teil 80 auf, der sich bezüglich der Kontaktachse 78 unter einem weiten Winkel J verjüngt. Der Verjüngungswinkel J ist vorzugsweise nicht größer als 60º und beträgt mehr bevorzugt etwa 45º. Es wäre statt dessen möglich, dass der Winkel J 90º beträgt, so dass der vordere Teil der Verdickung direkt nach vorne zeigt. Durch Vorsehen eines Winkels J von weniger als 60º am vorderen Teil sieht der Anmelder allerdings eine schrittweise Verformung des Materials des Isolators vor. Die Alternativ eines 90º-Winkels würde bewirken, dass das Isolatormaterial an der Stelle 62 eine Maximalbelastung erfährt und unmittelbar davor nicht belastet wird. Eine solche plötzliche Spannungs- und Dehnungsänderung bewirkt eher ein Wegbrechen von Material unmittelbar vor der Stelle 62. Der weite Winkel J ist weit genug, dass, wenn der Kontakt fest nach vorne F gedrückt wird, die Reibung zwischen der Oberfläche des vorderen Teils 80 und dem an die Oberfläche angrenzenden Teil des Isolatormaterials kein Vorübergleiten bewirkt und der Widerstand etwa so groß ist wie für einen Winkel J von 90º, ohne dass der der Isolator bei 80 beschädigt wird.
  • Der bestimmte Kontakt 24 weist eine Länge von 38 mm (1 1/2 in.) auf Die Einführung solcher Presskontakte in Isolatoren kann durch eine Achspresse durchgeführt werden. In einer solchen Presse werden die Isolatoren einer Gruppe von Kontakten an einer Befestigung am unteren Teil der Presse und die Kontakte auf einer anderen Befestigung am oberen Ende der Presse angebracht. Eine Bedienungsperson bewegt einen Griff nach unten, was bewirkt, dass sich ein oberer Teil der Presse nach unten bewegt und die Kontakte in Position drückt. Die Bedienungsperson kann den Griff während eines Zeitraums von vielleicht 0,5 s bis 2 s nach unten bewegen und ihn dann loslassen. Als Ergebnis wird jeder Kontakt mit einer Geschwindigkeit von etwa 19 mm (0,75 in.)/s bis 76 mm(3 in.)/s in Position bewegt. Der Anmelder hat festgestellt, dass bei einem schnellen Einschieben der Kontakte in den Isolator in Position dies zu einer geringeren Beschädigung des Isolatormaterials führt, was eine zuverlässigere Dichtung zwischen Verdickungen und Durchgangsteilen ergibt. Der Anmelder bevorzugt das Einführen der Kontakte mit einer Geschwindigkeit von mehr als 127 mm (5 in.)/s und mehr bevorzugt mit einer Geschwindigkeit von mindestens 254 mm (10 in.)/s. Anscheinend wird bei einer sehr schnellen Durchbiegung des Kunststoffmaterials des Isolators das Kunststoffmaterial eher elastisch gebogen, als abgerieben oder plastisch verformt zu werden (wobei es nicht wieder vollständig in seine ursprüngliche Größe zurück kehrt). Der Anmelder stellt ferner fest, dass eine zuverlässigere Fluidtyp-Dichtung jeweils zwischen einer Verdickung und einem entsprechenden Durchgangsteil unter Verwendung eines Isolatormaterials von hoher Zugfestigkeit und hoher Dehnung erhalten wird. Der Anmelder bevorzugt die Verwendung von Nylon®, das eine Zugfestigkeit von mehr als 62 Mpa (9000 psi) und eine maximale Dehnung von über 3% aufweist. Es wird festgestellt, dass Nylon im Allgemeinen eine Zugfestigkeit von 62 bis 83 Mpa (9000 bis 12000 psi) aufweist, wobei Glas-gefülltes Nylon (Nylon-Verbundmaterial) eine Festigkeit von 145 Mpa (21000 psi) und eine Dehnung von 3, 3% aufweist. Die hohe Dehnung erlaubt eine starke elastische Durchbiegung des Materials, was beim Vorübergleiten einer Verdickung sein Zurückspringen in die ursprüngliche Größe bewirkt.
  • Der Anmelder hat Stecker mit Kontakten und Isolatoren des Aufbaus, wie in den Fig. 1 bis 8 gezeigt, konstruiert. Jeder Kontakt weist eine Gesamtlänge von 37 mm (1,46 in.) auf. Die Verdickungsstellen 61, 62, 63 weisen Durchmesser A, B und C von 1,57 mm, 2,16 mm bzw. 2,64 mm (0,062 in., 0,085 in. und 0,104 in.) auf, wobei diese Dimensionen jeweils bei einer Toleranz von plus oder minus 0,05 mm (2 mil) (1 mil = 111 000 in.) gehalten werden. Die Durchgangsteile weisen Innen-Anfangsdurchmesser D, E, F von 1,17 mm, 1,75 mm und 2,2 mm (0,046, 0,069 und 0,088 in.) auf, wobei die Dimension jeweils bei einer Toleranz von plus oder minus 0,05 mm (2 mil) gehalten wird. Diese nominale Interferenz zwischen jeder Verbreitungsstelle 61-63 und jedem entsprechenden Durchgangsteil 51-53 beträgt 0,4 mm (16 mil). Der zweite Kontaktteil 57 weist in den hinter und vor der Verdickung 42 liegenden Bereichen 64, 65 einen Durchmesser K von 1,4 mm (0,055 in.) auf. Die anderen Kontaktteile 56 und 58 weisen einen Durchmesser von 1,0 mm bzw. 2,1 mm (0,040 in. bzw. 0,083 in.) auf. Der Kontakt wurde aus nickelplattiertem Messing gebildet. Der Anmelder montierte die Kontakte in dem Isolator durch ihr Einschieben in Position mit einer Geschwindigkeit von etwa 300 mm(12 in.)/s. Obwohl jeder Stecker verwendet wurde, um einer Fluiddruckdifferenz von 35 kPa (5 psi) zu widerstehen, erforderten Standards Drucktests bei einer Druckdifferenz von 350 kPa (50 psi), wobei in den getesteten Steckern keine Undichtigkeit festgestellt wurde. Die Gegenwart von drei redundanten Dichtungsstellen an den drei Verdickungen vermindert die Möglichkeit einer Undichtigkeit viel mehr, als wenn eine einzige Dichtungsstelle eingesetzt werden würde.
  • Wird der erste Stecker 12 von Fig. 3 mit einem zweiten Stecker 14 von Fig. 4 zusammengeführt, wird das Vorderende 90 des ersten Steckers in einem Hohlraum 92 des zweiten Steckers aufgenommen. Ein Arretiermechanismus 94 ist zum Halten des eingeführten Endes des ersten Steckers in dem Hohlraum 92 des zweiten Steckers vorgesehen. Wie in Fig. 5 gezeigt, weist der Arretiermechanismus 94 eine Feder 100 auf, die weitgehend U-förmig ist, mit einem Teil 102, der die Basis der U-Form bildet und mit den gegenüberliegenden Seiten 104, 106, die die Schenkel des U bilden. Die Feder kann durch Niederdrücken des oberen Teils 102 unter Bewegung der Seiten 104, 106 weitgehend nach unten in vertikaler Richtung V niedergedrückt werden. Jede Seite, beispielsweise 104, weist einen oberen Teil 106, der niedergedrückt werden kann, eine Mitte 110, die in einen Schlitz 112 des zweiten Steckergehäuses 114 hineinragt, und einen unteren Teil 116 auf. Das zweite Steckergehäuse 114 weist eine Eingriffwand 120 auf, die den unteren Teil 116 greift. Wenn sich der untere Federteil 116 nach unten bewegt, wird er durch die eingreifende Wand 120 nach außen, mindestens teilweise von der Achse 122 des zweiten Steckers weg in die Position 116A gedrückt. Als Ergebnis bewegt sich die Innenfläche 124 der Mitte der Federseite 110 von der Position 124 in die gebogene Position 124A. In der ungebogenen Position bei 124 deckt sich die Mitte mit einer nach vorne weisenden Schulter 130 des vorderen Endes des ersten Steckers was das Herausziehen des ersten Steckers nach hinten aus dem zweiten Stecker verhindert. Wurde die Mitte jedoch in die Position 110A gebogen, deckt sich die Mitte weitgehend nicht mehr mit der Schulter 130, so dass sich die Schulter nach hinten bewegen kann und der erste Stecker aus dem zweiten Stecker heraus bewegt werden kann.
  • Es kann angemerkt werden, dass die Feder 100 aus Runddraht geformt ist, so dass auch dann, wenn die gebogene Federmitte 110A sich nicht vollständig mit der Schulter 130 deckt, eine rückwärts gerichtete Kraft auf den ersten Stecker bei ihr bewirken kann, dass sich die Mitte bei 110A aus der Deckung weg biegt. Die Bildung der Schlitze 112, 132 im zweiten Steckergehäuse trägt nicht viel zu seinen Kosten bei. Die Feder 100 kann kostengünstig gebaut und durch ihr bloßes Einschieben in Position montiert werden. Wie in Fig. 3 gezeigt, ist die Schulter 130 eine Wand eines Schlitzes 132.
  • Somit stellt die Erfindung einen Stecker bereit, wobei ein Stecker Kontakte aufweist, die zuverlässige fluiddichte Dichtungen mit den Wänden der Isolatordurchgänge bilden und auch geringe Kosten und einen leicht betriebenen Arretiermechanismus bereitstellt, der ein Paar von zusammengefügten Steckern zusammenhält. Ein Kontakt des Steckers weist Verdickungen auf, die entlang seiner Länge beabstandet sind, wobei die Stellen mit maximalem Durchmesser verschiedene Durchmesser aufweisen. Die Teile des Isolatordurchgangs, in denen die Verdickungen schließlich liegen, weisen unterschiedliche Innendurchmesser auf. Dadurch fassen sich bei der Montage die Verdickung(en) mit kleinerem Durchmesser durch die Durchgangsteil(e) mit größerem Innendurchmesser hindurch führen, während die Durchbiegung der größeren Durchgangsteile vermieden oder minimiert wird. Wenn die Kontakte und/oder Durchgänge keine runde Form aufweisen, wie es entlang der Kontaktachse zu sehen ist, kann die Breite der Verdickung oder der Durchgangsteil als ihr Durchmesser angesehen werden. Die Kontakte werden vorzugsweise schnell in Position eingeschoben, und der Isolator ist vorzugsweise aus einem Material von hoher Zugfestigkeit und hoher spezifischer Dehnung, wie Nylon.
  • Obwohl bestimmte Ausführungsformen der Erfindung hier beschrieben und erläutert worden sind, wird davon ausgegangen, dass den Fachleuten unschwer Modifikationen und Änderungen einfallen, und folglich ist daran gedacht, dass die Ansprüche so interpretiert werden, dass sie solche Modifikationen und Entsprechungen abdecken.

Claims (10)

1. Stecker (12), der ein vorderes Ende (90) und ein hinteres Ende aufweist, wobei der Stecker einen Isolator (34) mit Durchgangswänden aufweist, die mindestens einen länglichen Durchgang (36) bilden und einen länglichen Kontakt (24) aufweisen, der in dem Durchgang liegt, wobei der Kontakt eine Vielzahl von Verdickungen (41, 42, 43) aufweist, die entlang seiner Länge beabstandet sind, und wobei die Verdickungen mit den Durchgangswänden unter Bereitstellung einer fluiddichten Dichtung im Pressverband liegen, dadurch gekennzeichnet, dass
die Verdickungen (41, 42, 43) des Kontakts verschiedene Außendurchmesser aufweisen, einschließlich einer ersten Verdickung (41) eines ersten Außendurchmessers (A) und einer zweiten Verdickung (42) eines zweiten Außendurchmessers (B), der größer ist als der erste Außendurchmesser (A);
der Durchgang (36) eine Vielzahl von Durchgangsteilen (51, 52, 53) verschiedener Innen-Anfangsdurchmesser aufweist, einschließlich eines ersten Durchgangsteils (51) eines ersten Innen- Anfangsdurchmessers (D), der kleiner ist als der erste Außendurchmesser (A), und eines zweiten Durchgangsteils (52) eines zweiten Anfangsdurchmessers (E), der größer als der erste Durchmesser und kleiner als der zweite Außendurchmesser (B) ist, wobei die erste bzw. zweite Verdickung des Kontakts im ersten bzw. zweiten Durchgangsteil liegen;
sich die erste und zweite Verdickung jeweils entlang ihrer entsprechenden Längen im Durchmesser verjüngen.
2. Stecker nach Anspruch 1, wobei:
der Kontakt eine Achse (78) aufweist, die entlang seiner Länge verläuft;
jede der Verdickungen jeweils eine Verdickungsstelle (61, 62, 63), an der die Verdickung einen größten Durchmesser aufweist, einen hinteren Teil (76), der in einer rückwärtigen, zur Achse radial nach innen gerichteten Verjüngung von der Verdickungsstelle aus verläuft, und einen vorderen Teil (80), der in einer vorwärtigen, zur Achse radial nach innen gerichteten Verjüngung von der Verdickungsstelle aus verläuft, aufweisen.
3. Stecker nach Anspruch 1 oder 2, wobei:
der Kontakt eine Achse (78) aufweist, die entlang seiner Länge verläuft;
jede der Verdickungen jeweils einen hinteren Teil (76) aufweisen, der in einem Winkel (H) einer Vielzahl von Winkelgraden, allerdings von nicht mehr als 20º zur Achse (78), verläuft.
4. Stecker nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei:
der Durchgang (36) einen dritten Durchgangsteil (53), der vor dem zweiten Durchgangsteil (52) liegt, mit einem dritten Innendurchmesser (G), der größer ist als der zweite Innendurchmesser (E), aufweist;
der Kontakt einen dritten Kontaktteil (58) aufweist, der eine dritte Verdickung (43) eines dritten Außendurchmessers (C) aufweist, der größer ist als der dritte Innendurchmesser (G).
5. Stecker nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei:
der Kontakt eine Achse (78) aufweist;
jede der Verdickungen jeweils vordere und hintere Teile (80, 76) aufweisen, die von der Verdickungsstelle (62) nach vorne bzw. nach hinten verlaufen, wobei sich der vordere Teil in einem größeren Winkel (J) zur Achse als der Verjüngungswinkel (H) des hinteren Teils zur Achse verjüngt.
6. Stecker nach Anspruch 5, wobei:
der Verjüngungswinkel (J) des vorderen Teils zur Achse etwa 45º beträgt.
7. Verfahren zum Aufbau eines Steckers (12), der ein Vorderende (90) und ein Hinterende aufweist, das umfasst:
Bilden eines Isolators (34) mit Durchgangswänden, die mindestens einen länglichen Durchgang (36) bilden, der mindestens einen länglichen Kontakt (24) bildet, wobei der Kontakt eine Vielzahl) von Verdickungen (41, 42, 43) aufweist, und Einschieben des ersten Kontakts nach hinten in den Durchgang, wobei die Kontaktverdickungen (41, 42, 43) nach dem Einschub unter Bereitstellung einer fluiddichten Dichtung mit den Durchgangswänden im Pressverband liegen, wobei:
die Verdickungen (41, 42, 43) des Kontakts so ausgebildet sind, dass sie verschiedene Außendurchmesser aufweisen, einschließlich einer ersten Verdickung (41) eines ersten Außendurchmessers (A) und einer zweiten Verdickung (42) eines zweiten Außendurchmessers (B), der größer ist als der erste Außendurchmesser (A);
wobei der Durchgang (36) so ausgebildet ist, dass er eine Vielzahl von Durchgangsteilen (51, 52, 53) verschiedener Innen- Anfangsdurchmesser aufweist, einschließlich eines ersten Durchgangsteils (51) eines ersten Innen-Anfangsdurchmessers (D), der kleiner ist als der erste Außendurchmesser (A), und eines zweiten Durchgangsteils (52) eines zweiten Anfangsdurchmessers (E), der größer als der erste Durchmesser und kleiner als der zweite Außendurchmesser (B) ist, wobei die erste bzw. zweite Verdickung des Kontakts im ersten bzw. zweiten Durchgangsteil liegen; und
sich die erste und zweite Verdickung jeweils entlang ihrer entsprechenden Länge im Durchmesser verjüngen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei:
der Einschubschritt das Einschieben des ersten Kontakts in den Durchgang mit einer Geschwindigkeit von mehr als 130 mm (5 in.)/s einschließt.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, wobei:
der Schritt des Bildens eines Isolators das Formen des Isolators aus Material mit einer spezifischen Dehnung von mehr als 100% und einer Zugfestigkeit von mindestens 62 MPa (9000 psi) umfaßt, wodurch eine starke elastische Biegung des Materials und seine Rückstellung möglich sind.
10. Verfahren nach Anspruch 7, wobei:
der Schritt des Bildens eines Isolators das Formen des Isolators aus Nylon umfasst.
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