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DE69529825T2 - Prüfgerät für antennen und zufuhrleitungen - Google Patents

Prüfgerät für antennen und zufuhrleitungen

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Publication number
DE69529825T2
DE69529825T2 DE69529825T DE69529825T DE69529825T2 DE 69529825 T2 DE69529825 T2 DE 69529825T2 DE 69529825 T DE69529825 T DE 69529825T DE 69529825 T DE69529825 T DE 69529825T DE 69529825 T2 DE69529825 T2 DE 69529825T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base station
power
test device
measured
antenna
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69529825T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69529825D1 (de
Inventor
Axel Victorin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Original Assignee
Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB filed Critical Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
Application granted granted Critical
Publication of DE69529825D1 publication Critical patent/DE69529825D1/de
Publication of DE69529825T2 publication Critical patent/DE69529825T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W24/00Supervisory, monitoring or testing arrangements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B17/00Monitoring; Testing
    • H04B17/10Monitoring; Testing of transmitters
    • H04B17/101Monitoring; Testing of transmitters for measurement of specific parameters of the transmitter or components thereof
    • H04B17/103Reflected power, e.g. return loss
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
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    • H04B17/10Monitoring; Testing of transmitters
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    • HELECTRICITY
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    • H04BTRANSMISSION
    • H04B17/00Monitoring; Testing
    • H04B17/20Monitoring; Testing of receivers
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  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Testing Electric Properties And Detecting Electric Faults (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)
  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)

Description

    Hintergrund
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Antennen und Zuleitungskabeltester, und insbesondere das Testen von Antennen und Zuleitungskabeln, die einer Basisstation in einem Mobiltelefonkommunikationssystem zugeordnet sind.
  • Mobilkommunikationssysteme, wie beispielsweise Zellulartelefonsysteme, gründen typischer Weise auf der Verwendung von Funk zur Kommunikation mit Mobilteilnehmern. Wie in Fig. 1 veranschaulicht, weisen solche Systeme eine feste Einrichtung auf, wie beispielsweise eine Zellulartelefonsystembasisstation (Es) 101, gekoppelt mittels eines TX Zuleitungskabels 103 mit einer Übertragungs- (TX) Antenne 105. Die BS 101 ist weiter mittels eines RX Zuleitungskabels 107 mit einer Empfangs- (RX) Antenne 109 gekoppelt. Beim Betrieb des Systems werden Funkfrequenzsignale von der TX Antenne 105 zum Mobilteilnehmer 111 übermittelt. Vom Mobilteilnehmer 111 übermittelte Signale werden durch die EX Antenne 109 empfangen, und zur Basisstation 101 mittels des EX Zuleitungskabels 107 geführt.
  • Da ein richtiges Funktionieren des TX und EX Zuleitungskabels 103, 107 und der TX und EX Antennen 105, 109 für das Kommunikationssystem von entscheidender Bedeutung ist, werden diese zum Zeitpunkt einer Installation getestet, und werden während eines Betriebs weiter überwacht. Zwei Verfahren zum Überwachen des Betriebs der TX und RK Zuleitungskabel 103, 107 und der TX und RK Antennen 105, 109 werden herkömmlicher Weise angewendet: eine direkte Messung des Spannungsverhältnisses der stehenden Welle (Voltage Standing Wave Ratio) (VSWR), und die Verwendung von statistischen Verfahren. Eine Testvorrichtung 113 ist in der Es 101 vorgesehen, um einen oder beide dieser Tests durchzuführen.
  • Zum Testen des Übertragungspfades kann eine direkte VSWR Messung durchgeführt werden, indem das VSWR des Zuleitungskabels 103 und/oder der TX Antenne 105 unter Verwendung der Leistung eines Signals, das bereits zur Es 101 übermittelt wurde. Unter Verwendung der Testvorrichtung 113, angeordnet in der Es 101, wird eine die Es 101 verlassende Leistung mit der in die Es 101 von dem TX Zuleiter 103 reflektierten Leistung verglichen. Ein geringer Rückführungsverlust zeigt eine gute TX Zuleiter-/TX Antennenkombination an (alles wurde abgestrahlt); ein hoher Rückkehrverlust zeigt an, dass irgend etwas nicht in Ordnung ist (z. B. gestörte TX Zuleiter 103, fehlende TX Antenne 105, etc.). Die Messfunktion wird mit einem direktionalen Koppler und Leistungsdetektoren gemessen, die alle im Stand der Technik bekannt sind. Die Leistungsdetektoren können alternativ eine Schmaland- oder Breitbandeigenschaft aufweisen. Bei Zeitunterteilungsvielfachzugriff (Time Division Multiple Access) (TDMA) Systemen, können die Leistungsdetektoren auf einer Pro-Zeitschlitz-Basis arbeiten (Vorwärtsrichtungs- und Rückführungsleistung in jedem Zeitschlitz vergleichend). In Nicht-DTMA Systemen kann eine mittlere Leistung erfasst werden. Der Test der TX Antenne 105 kann weiter ein Überprüfen des Zustands des Transmitters (nicht gezeigt) mittels der Vorwärtsleistung umfassen.
  • Um den Empfangspfad zu testen, kann eine VSWR Messung des Zuleitungskabels 103 und/oder der Antenne 105 durchgeführt werden, indem ein Testtonsignal auf der Basisstationsseite des RX Zuleitungskabels 107 eingeführt wird, und das reflektierte Signal gemessen wird. Alternativ kann ein Empfangspfadtesten lediglich statistische Verfahren umfassen, wie beispielsweise ein Korrelieren einer empfangenen Signalstärke mit einer bekannten Distanz zwischen der Es 101 und dem Mobilteilnehmer 111. (Eine Distanz zwischen der Es 101 und Mobilteilnehmer 111 kann an der Es 101 bestimmt werden, indem die Zeitdauer von der Übertragung eines Bursts (Stoßsignal) von der Es 101 bis zu einem Empfang einer Antwort von dem Mobilteilnehmer 111 gemessen wird. Bei Zeitunterteilungsvielfachzugriff (Time Division Multiple Access) (TDMA) Systemen ist die "Hinweg-Rückweg-Zeit" des Mobilteilnehmers 111 einstellbar, in Übereinstimmung mit einem Befehl von der Es 101, um es den Schlitzen von unterschiedlichen Mobilteilnehmern zu ermöglichen, an einem Basisstationsempfänger in richtiger TDMA Reihenfolge ohne Überlappung anzukommen.) Eine Signalstärke, die geringer als erwartet ist, kann ein Problem bei der RX Antenne 109 und/oder dem RX Zuleitungskabel 107 anzeigen.
  • In der einfachsten Form können statistische Verfahren auch dazu verwendet werden, die Gesamtzustandsgüte des Kommunikationssystems zu überprüfen, einschließlich der TX und EX Antennen 105, 109, und Zuleitungskabeln 103, 107. D. h., falls ein Kommunikationsverkehr ausgetauscht wird, dann wird angenommen, dass das System richtig arbeitet. Falls für eine gewisse Zeitspanne ein Verkehr nicht ausgetauscht wurde, dann wird ein Problem festgestellt.
  • Die britische Patentanmeldung Nr. GB-A-2272604 beschreibt eine Funkbasisstation einschließlich einer Übertragungsantenne und zwei Empfangsantennen, die eine Raumdiversitätsfunktionalität bereitstellen. Eine Testvorrichtung in der Form eines Fern-Basisstation- Diagnostik-Subsystems (RBDS) ist zusammen mit der Funkbasisstation angeordnet. Die RBDS kann einen VSWR Test mit jeder der Antennen der Funkbasisstation durchführen. Das RBDS umfasst einen Controller, der das RBDS unter Verwendung einer Softwaresteuerung und einer modifizierten GSM Mobilstation steuert, die als ein Testtransceiver verwendet wird.
  • Die oben beschriebenen bekannten Testverfahren haben eine Anzahl von Problemen. Eines dieser ergibt sich aus der Tatsache, dass typische Zuleitungskabel einen Verlust von ungefähr 3 dB aufweisen. Auch falls die Antenne vollständig entfernt wäre, würde eine VSWR Messung an dem BS-Ende des Zuleitungskabels demzufolge keinen Rückkehrverlust erfassen, der 6 dB überschreitet. Der gemessene Rückkehrverlust ist dann genauso eine Funktion des tatsächlichen Verlustes des Zuleitungskabels, wie eine Funktion der Antennen VSWR. Die Messgenauigkeit kann verbessert werden, indem der Zuleitungskabelverlust gemessen/beurteilt wird, und dieser in dem Messsystem kompensiert wird. Auch wenn jedoch der Verlust des Zuleitungskabels bekannt ist, wird die Genauigkeit der Messung immer noch sehr schlecht sein. Trotz der Tatsache, dass eine genaue Messung der übertragenen Leistung an der BS Seite der Zuleitung getätigt werden kann, ist somit die Größe dieser übertragenen Leistung, die tatsächlich durch die Antenne übermittelt wird, aufgrund der sehr begrenzten Genauigkeit der VSWR Messung unsicher.
  • Die statistischen Methoden weisen auch Probleme auf, trotz ihrer Einfachheit. Zuerst ist die Genauigkeit dieser Verfahren beschränkt. Darüber hinaus können statistische Verfahren nur verwendet werden, wenn Kommunikationsverkehr ausgetauscht wird. In der Abwesenheit solch eines Verkehrs ist es unmöglich, festzustellen, ob es lediglich der Fall ist, dass niemand anruft, oder dass Anrufe aufgrund einer Antennenfehlfunktion nicht empfangen werden. Dies kann ein schwerwiegendes Problem für Basisstationen sein, die an fern abgelegenen Orten angeordnet sind. Man betrachte beispielsweise eine Basisstation, die auf einer Insel auf einem Archipel angeordnet ist, die während des gesamten Monats November keinen Ruf ausgetauscht hat. Aufgrund der isolierten Lage kann dies ganz einfach das natürliche Ergebnis davon sein, dass niemand versucht hat, einen Ruf abzusetzen. Es ist jedoch auch möglich, dass ein Sturm im Oktober die RX Antenne zerstört hat. In dieser Situation ist es für den Betreiber notwendig, ein Mittel an der Hand zu haben, um festzustellen, ob Reparaturpersonal zur Insel gesendet werden muss.
  • Zusammenfassung
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung bereitzustellen, um eine genaue Bestimmung von Antennen und Zuleitungsbedingungen durchzuführen.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das Abnehmen von Antennen und Zuleitungskabelmessungen von einem fern abgelegenen Ort zu steuern, wie beispielsweise der Basisstation.
  • In Übereinstimmung mit einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird die vorhergehende und andere Aufgaben in einem Kommunikationssystem gelöst, das eine Basisstation enthält, die mit einer Übertragungsantenne mittels eines Übertragungszuleitungskabels gekoppelt ist, und die mit einer Empfangsantenne mittels eines Empfangszuleitungskabels gekoppelt ist. Eine Testvorrichtung ist entweder an oder nahe dem Antennenende (d. h. an der Spitze) der Zuleitungskabel angeordnet. Die Testvorrichtung enthält einen Prozessor, der die verbleibenden Elemente in der Testvorrichtung steuert. Die Vorrichtung enthält auch eine Kommunikationseinrichtung zum Bereitstellen einer Zweiwegekommunikation zwischen dem Prozessor und der Basisstation. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Kommunikationseinrichtung eine digitale Kommunikationsschnittstelle, wie beispielsweise eine serielle Eingabe/Ausgabe (I/O) Schnittstelle, die mit einem oder mehreren Zuleitungskabeln gekoppelt ist. Natürlich ist die Basisstation auf ähnliche Weise mit einer Kommunikationseinrichtung ausgestattet, die mit der kompatibel ist, die in der Testvorrichtung bereitgestellt ist.
  • In Reaktion auf von der Basisstation empfangenen Befehlen kann der Prozessor einen oder mehrere Tests initiieren. Zum Testen des Übertragungszuleitungskabels misst ein Leistungsdetektor, der am oder nahe dem Antennenende des Kabels gekoppelt ist, die Stärke eines zur Übertragungsantenne gelieferten Signals. Ein Koppeln wird vorzugsweise durch einen direktionalen Koppler bereitgestellt. Ein durch das Kabel bewirkter Verlust kann durch einen Vergleich der Leistung, die an der Spitze des Kabels gemessen wird, und der bekannten Leistung des zum anderen Ende des Kabels durch die Basisstation gelieferten Signals bestimmt werden.
  • Eine Leistungsdetektor/Direktionalkoppler Kombination ist weiter bereitgestellt, so dass die reflektierte Leistung von der Übertragungsantenne auch gemessen werden kann. In einer alternativen Ausführung ist ein einzelner Leistungsdetektor mit den zwei Direktionalkopplern gekoppelt, wobei der einzelne Leistungsdetektor umschaltbar ist, unter Steuerung des Prozessors, zwischen Vorwärts- und Rückwärtsrichtung. Die Vorwärts- und Rückwärtsleistungsmessungen können dazu verwendet werden, das VSWR der Antenne zu bestimmen. Diese Ergebnisse können zurück zur Basisstation kommuniziert werden, mittels der Kommunikationseinrichtung, sodass die Basisstation das gemessene VSWR mit einem erwarteten Wert vergleichen kann.
  • Zum Testen der Empfängerseite umfasst die Testvorrichtung weiter einen Testtongenerator. Der Zustand des empfangenden Übertragungskabels kann getestet werden, in Reaktion auf einen Befehl von der Basisstation, indem ein Testton einer bekannten oder bestimmbaren Stärke zum Antennenende des Empfangszuleitungskabels geliefert wird. Die Stärke des Signals am anderen Ende des Empfangszuleitungskabels kann an der Basisstation gemessen werden. Die Basisstation kann dann die Größe einer auf dem Kabel aufgetretenen Dämpfung bestimmen, und diese mit einem erwarteten Wert vergleichen.
  • Der Testtongenerator ist auch zum Testen der Empfangsantenne nützlich. In diesem Fall wird die Leistung des zur Empfangsantenne gelieferten Testtons entweder gemessen oder ist bekannt. Ein Leistungsdetektor, der mit dem Antennenende des Empfangszuleitungskabels gekoppelt ist, misst die Leistung des reflektierten Testtonsignals, sodass das VSWR bestimmt werden kann. Diese Information kann zur Basisstation über die Kommunikationseinrichtung kommuniziert werden. An der Basisstation kann das gemessene VSWR mit einem erwarteten VSWR verglichen werden, um den Zustand der Empfangsantenne zu bestimmen.
  • In allen der obigen Ausführungen kann der Prozessor in der Testvorrichtung alternativ das gemessene VSWR berechnen, dieses mit erwarteten Werten vergleichen, und ein Testergebnis ("OK/NICHT-OK") zurück zur Basisstation kommunizieren.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Aufgaben und Vorteile der Erfindung ergeben sich durch ein Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen: in denen
  • Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm eines Mobilkommunikationssystems des Standes der Technik;
  • Fig. 2 zeigt ein Blockdiagramm eines Mobilkommunikationssystems einschließlich einer Testvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung; und
  • Fig. 3 zeigt ein detailliertes Blockdiagramm der erfindungsgemäßen Testvorrichtung; und
  • Fig. 4 zeigt ein Flussdiagramm einer Sequenz zum Testen eines TX Zuleitungskabels in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Es ergibt sich aus der obigen Diskussion, dass es nützlich wäre, Messungen an der Antennenseite des Zuleitungskabels durchzuführen, wo das Antennen-VSWR akkurat gemessen werden kann. Man könnte erwägen, dieses durchzuführen, indem eine Leistungserfassungseinrichtung am Antennenende des Zuleitungskabels angeordnet wird, und indem die erfassten Auftreff- und Reflektionsleistungsmessungssignale entlang bestimmter Leitungen zur Basisstation übermittelt werden. Dieser Ansatz weist jedoch Probleme auf, da es eine komplexe analoge Schnittstelle erfordern würde, die entweder gekoppelte Hochfrequenz (RF) Signale oder erfasste Gleichstrom (DC) Signale durch ein Paar von langen Kabeln hinunter zur Es 101 führt, wo eine VSWR Bestimmung durchgeführt wird. Weiter würde dieser Ansatz auch Kenntnis, mit hohem Genauigkeitsgrad, bezüglich des Verlustes dieser zwei zusätzlichen Kabel erfordern. Die vorliegende Erfindung erlaubt das Abnehmen von Messungen an der Antennenseite des Zuleitungskabels, während die gerade beschriebenen Probleme vermieden werden.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird ein Blockdiagramm eines Mobilkommunikationssystems in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Basisstation 201 ist mit einem TX Zuleitungekabel 203 und einem RK Zuleitungskabel 205 gekoppelt. Antennenenden des TX Zuleitungskabels 203 und des RX Zuleitungskabels 205 sind mit jeweiligen TX und RX Antennen 209, 211 gekoppelt, um Signale in Zusammenhang mit einem normalen Betrieb des Mobilkommunikationssystems zu liefern und zu empfangen. Eine Testvorrichtung 207, die die Testfunktionen, die unterhalb beschrieben werden, durchführt, ist im wesentlichen am oder nahe dem Antennenende der TX und RX Zuleitungskabel 203, 205 gekoppelt. Dieser Ort an oder in der Nähe des Antennenendes der TX und RX Zuleitungskabel 203, 205 wird im Folgenden in dieser Spezifikation als die "Spitze" des jeweiligen Zuleitungskabels bezeichnet.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung werden die Messfunktionen im Zusammenhang mit einem Testen und Überwachen der Antennen und Zuleitungskabel durch die Testvorrichtung 207 an den Spitzen der TX und EX Zuleitungskabel 203, 205 durchgeführt, anstelle der Es 201. Dieses vermeidet alle Messprobleme in Zusammenhang mit dem Stand der Technik, in dem ein Messsystem in der Es 101 angeordnet ist.
  • Ein detailliertes Blockdiagramm der Testvorrichtung 207 ist in Fig. 3 gezeigt. Die Testvorrichtung 207 ist vorzugsweise eine abgeschlossene Einheit, angeordnet in einem stabilen und wetterfesten Kasten (nicht gezeigt). Das Herz der Testvorrichtung 207 ist ein Prozessor 301, der irgendeiner einer Reihe von kommerziell verfügbaren Einzelchipmikroprozessoren sein kann. Der Mikroprozessor 301 führt ein Steuerprogramm aus, gespeichert in dem Speicher 303, das bewirkt, dass dieser den Betrieb der verbleibenden Elemente, die die Testvorrichtung 207 ausmachen, koordiniert. Da die Testvorrichtung 207 typischerweise an einem Ort angeordnet ist, der für einen menschlichen Betreiber nicht einfach zugänglich ist, ist der Speicher 303 vorzugsweise ein nicht flüchtiger Speicher, wie beispielsweise ein Nur- Lesespeicher (ROM), indem das Steuerprogramm permanent gespeichert ist.
  • Die Testvorrichtung 207 ist weiter mit digitalen Kommunikationsschnittstellen ausgestattet, für eine Kommunikation mit der Es 201. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind dies eine TX serielle Eingabe/Ausgabe (SIO) Schnittstelle 305 und die RX SIO Schnittstelle 307. Eine jede davon ist mit dem Prozessor 301 mit einem jeweiligen der TX und RX Zuleitungskabel 203, 205 gekoppelt. Auf diese Weise liefern die Antennenzuleitungskabel nicht nur die Hochfrequenzsignale, die den normalen Kommunikationsverkehr ausmachen, in Zusammenhang mit der Es 201, sondern liefern auch eine Kommunikationsverbindung zwischen der BS 201 und dem Mikroprozessor 301, sodass die Messbetriebsvorgänge von der Es 201 initiiert werden können, und so dass der Prozessor 301 der Es 201 mit Messergebnissen Bericht erstatten kann. Jede der TX und RX SIO Schnittstellen 305, 307 können beispielsweise einen Universal-Synchron-Asynchron-Empfänger- Transmitter (USART) enthalten, gekoppelt mit einem Modulator/Demodulator, zum Übermitteln der seriellen Datenbits auf den jeweiligen TX und RX Zuteitungskabeln 203, 205, und zum Empfangen von seriellen Datenbits von dort. Diese Vorrichtungen sind im Stand der Technik bekannt, und werden hier nicht weiter erläutert. Weiter wird der Fachmann eine Benachrichtigungsstruktur für die Kommunikation von Messbetriebsbefehlen und Ergebnissen zur Verwendung mit irgendeinem einer Anzahl von bekannten Kommunikationsprotokollen vorsehen.
  • In Übereinstimmung mit einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung liefert das TX und/oder EX Zuleitungekabel 203, 205 zusätzlich Energie zur Testvorrichtung 207. Vorspannungs-Ts werden vorzugsweise an beiden Enden des Zuleitungskabels verwendedet, zum Koppeln, zu und von dem Kabel, der Energie, die vorzugsweise ein Gleichstrom (DC) ist. Für Kommunikation zwischen der Testvorrichtung 207 und der Es 201 werden die modulierten seriellen Datenbits (erzeugt durch die TX oder EX SIO Schnittstellen 305, 307) vorzugsweise der Versorgungsgleichspannung überlagert.
  • In einer alternativen Ausführung der Erfindung wird das an ein Zuleitungskabel angelegte Gleichspannungsenergiesignal weiter zum Übermitteln der Messbetriebsbefehle und - ergebnisse verwendet. Hier würde die Polarität der Versorgung in Übereinstimmung mit dem Satz von Nullen und Einsen umgeschaltet werden, die seriell zu übermitteln sind. Eine Schaltung an der Testvorrichtung 207 muss die Polarität des empfangenen Signals zum Zwecke eines Empfangs der Kommunikation erfassen, und simultan das variable Polaritätssignal in ein stabiles Gleichspannungssignal mittels einer konventionellen Schaltung umwandeln. In diesem Ausführungsbeispiel kann die Testvorrichtung 207 mittels eines Modulierens ihres Stromverbrauchs Information zurück zur Es 201 senden.
  • Wie vorhergehend erwähnt enthält die Testvorrichtung 207 Komponenten zum Durchführen der Messungen in Zusammenhang mit einem Testen und Überwachen der TX und RX Zuleitungskabel 203, 205 und Antennen 209, 211. Diese Komponenten werden nunmehr beschrieben.
  • Der elektrische Pfad zwischen dem TX Zuleitungskabel 203 und der TX Antenne 209 enthält einen direktionalen Koppler 311, der mit einem TX Leistungsdetektor 309 verbunden ist. Um die Messungen einer auftreffenden Leistung zu erlauben, die die Spitze des TX Zuleitungskabels 203 erreicht, und eines Antennen VSWR (wodurch die tatsächlich übermittelte Leistung bestimmt wird), nimmt der TX Leistungsdetektor 309 sowohl Vorwärts- als auch Rückwärtsleistungsmessungen vor. Das bedeutet, der TX Leistungsdetektor 309 enthält vorzugsweise zwei Koppler/Detektoren, einen für jede Richtung. In diesem Ausführungsbeispiel werden sowohl die Vorwärts- als auch die Rückwärtsmessungen simultan durchgeführt. Alternativ kann der TX Leistungsdetektor 309 einen einzelnen Detektor enthalten, der umschaltbar angeschlossen ist, unter Steuerung des Prozessors 301, und zwar an einen der zwei Detektoren, um sowohl die Vorwärts- als auch die Rückwärtsleistungsmessungen durchzuführen.
  • Mit jeder der oben beschriebenen Ausführungen des TX Leistungsdetektors 309 ist diese Einheit weiter mit dem Prozessor 301 gekoppelt, sodass der Letztere die Ergebnisse der Vorwärts- und Rückwärtsleistungsmessungen empfangen kann. Nach einer Durchführung einer Messung verwendet der Prozessor 301 die TX SIO Schnittstelle 305, um die gemessenen Werte zurück zur BS 201 für weitere Analysen zu berichten.
  • Eine typische Sequenz zum Testen des TX Zuleitungskabels 203 wird nun mit Bezug auf das Flussdiagramm aus Fig. 4 erläutert. In Reaktion auf einen Befehl von einem Betriebs- und Wartungs- (O&M) Zentrum (nicht gezeigt), setzt die BS 201 ein Testsignal auf den TX Zuleitungskabel 203 ab (Schritt 401). Das Testsignal kann beispielsweise ein konstantes moduliertes Trägersignal sein, ein Träger, der mit einem pseudo-zufälligem Modulator moduliert ist, oder ein mit normalen Verkehrsdaten modulierter Träger. (Im letzteren Fall würde dieses Signal normalerweise auf das TX Zuleitungskabel 203 gelegt werden, auch ohne den Befehl von dem O&M Zentrum.)
  • Als nächstes weist die BS 201 die Testvorrichtung an, einen TX Zuleitungsprüfbetrieb (Schritt 403) durchzuführen. Dieser Befehl wird von der BS 201 zur Testvorrichtung 207 über das TX Zuleitungskabel 203 mittels des seriellen I/O, oben beschrieben, kommuniziert.
  • In Reaktion auf den empfangenen Befehl von dem BS 201 misst die Testvorrichtung 207 sowohl die Vorwärts- als auch die Rückwärtsleistung des auf dem Antennenende des TX Zuleitungskabels 203 auftretenden Signals (Schritt 405). Als nächstes verwendet in Schritt 407 der Prozessor 301 in der Testvorrichtung 207 die gemessenen Werte, um werte für das VSWR und die Leistung zu berechnen, die an der Spitze des TX Zuleitungskabels 203 auftreten. (Obwohl tatsächlich die Leistung gemessen wird, kann immer noch eine Berechnung notwendig sein, beispielsweise um bekannte Fehler im TX Detektor 309 zu kompensieren.)
  • Nach einem Durchführen der Berechnungen berichtet die Testvorrichtung 207 das berechnete VSWR und die Leistungswerte zurück zum Es 201 (Schritt 409). Die Kommunikation findet mittels eines seriellen I/O über das TX Zuleitungskabel 203 statt.
  • Nach einem Empfangen der berichteten VSWR- und Leistungswerte von der Testvorrichtung 207 schaltet die Es 201 das Testsignal aus (es sei denn, natürlich, dass das Testsignal normale Verkehrsdaten enthält) (Schritt 411). Dann berechnet die Es 201 den Zufuhrverlust (in dB) als den berichteten Leistungswert (von der Spitze des Zuleitungskabels) minus dem Leistungspegel des Testsignals (Schritt 413). Der Leistungspegel des Testsignals kann alternativ ein bekannter Wert sein, oder kann gemessen werden.
  • Die Es 201 kann dann das berichtete WSVR und die berechneten Zuleitungsverlustwerte dem O&M Zentrum senden, oder kann diese Werte selbst verwenden, um Probleme mit dem TX Zuleitungskabel 203 zu identifizieren (d. h. der berechnete Zuleitungsverlust ist größer als erwartet), und mit der TX Antenne 209 (die tatsächlich übermittelte Leistung ist geringer als erwartet), und kann dann einfach einen einfachen OK/NICHT_OK Statusbericht zurück zum O&M Zentrum senden. Die BS 201 nimmt dann wieder einen normalen Betrieb auf.
  • Der elektrische Pfad von der RX Antenne 211 zum RX Zuleitungskabel 205 enthält auf ähnliche Weise einen RX direktionalen Koppler 317. Ein RX Leistungsdetektor 315, umschaltbar zwischen Vorwärts- und Rückwärtsleistungsmessungen, und mit dem RX direktionalen Koppler 317 gekoppelt, kann einen Energiefluss in beiden Richtungen auf dem RX Zuleitungskabel 205 messen. Der RX Leistungsdetektor 315 ist seinerseits mit dem Prozessor 301 verbunden, um den letzteren in die Lage zu versetzen, den ersteren zu steuern, und um einen Pfad für ein Berichten von Messungsergebnissen zurück zum Prozessor bereitzustellen.
  • Ein Testtongenerator 313 ist weiter mit der Spitze des RX Zuleitungskabels 205 gekoppelt. Eine Verbindung zwischen dem Testtongenerator 313 und dem Prozessor 301 liefert eine Einrichtung zum Steuern des Testtongenerators 313. Wenn der Prozessor 301 feststellt, beispielsweise aus einer Anweisung, die von der BS 201 mittels der 510 Schnittstelle 307 empfangen wird, dass die RX Antenne 211 zu testen ist, wird der Testtongenerator 313 aktiviert, und eine Vorwärtsleistungsmessung (d. h. eine Messung der Energiemenge, die der EX Antenne 211 zugeführt wird) wird durch den RX Leistungsdetektor 315 getätigt. Alternativ kann die Vorwärtsleistungsmessung vermieden werden, und ein vorgegebener Wert kann statt dessen verwendet werden, falls der Testtongenerator 313 sehr genau ist, oder falls die Ausgabe des Testtongenerators 313 durch den EX Leistungsdetektor 315 überwacht werden kann und genau geregelt werden kann, um den vorgegebenen Wert zu erzeugen. Falls die Vorwärtsleistung gemessen wurde, dann wird dieser Wert dem Prozessor 301 zugeführt (der Prozessor 301 hätten in den alternativen Ausführungen bereits die vorgegebenen Vorwärtsleistungswerte). Die Verwendung eines genauen Testtongenerators 313 ist den anderen Ausführungen vorzuziehen.
  • Als nächstes bewirkt der Prozessor 301, während der Testtongenerator 313 immer noch aktiviert ist, dass der EX Leistungsdetektor 315 die von der RX Antenne 211 in das EX Zuleitungskabel 205 zurück-reflektierte Leistungsmenge misst. Dieser Messungswert wird auch dem Prozessor 301 zugeführt. Zuletzt berichtet der Prozessor 301 die Ergebnisse dieser beiden Messungen zurück zur BS 201 für eine weitere Analyse. Alternativ kann der Prozessor 301 selbst die gemessenen Vorwärts- und reflektierten Leistungswerte verwenden, um den gemessenen VSWR Wert zu bestimmen, der dann zur BS 201 berichtet wird.
  • Ein Testen des RX Zuleitungskabels 205 schreitet wie folgt voran. Der Testtongenerator 313 wird aktiviert und die Leistung des dem RX Zuleitungskabels 205 zugeführten Testtons wird gemessen, falls notwendig, durch den RX Leistungsdetektor 315, und der gemessene Wert wird dem Prozessor 301 zugeführt. Natürlich kann diese Messung vermieden werden, falls der Testtongenerator 313 zuverlässig dorthin gehend ist, einen vorgegebenen Leistungswert zu erzeugen, der in der Es 201 gespeichert werden kann. Falls die Testvorrichtung 207 die durch den Testtongenerator 313 erzeugte Leistung zu messen hat, dann verwendet der Prozessor 301 die RX Sb Schnittstelle 307, um seinen gemessenen Wert zur Es 201 zu berichten. Währenddessen misst ein Empfänger (nicht gezeigt) an der Es 201 die Signalstärke des empfangenen Testtons. Zuletzt verwendet die Es 201 den gemessenen (oder vorgegebenen) übermittelten Leistungswert und den gemessenen Empfangsleistungswert, um den RX Zuleitungsverlust zu bestimmen.
  • Die oben beschriebenen Testverfahren werden vorzugsweise nur zum Zeitpunkt einer Installation einer Antennen- und/oder Zuleitungskabelinstallation durchgeführt, oder während eines Selbsttests des Systems. Periodische Selbsttests des Antennen/Zuleitungskabel/Es Systems sollten normalerweise während Stunden mit geringem oder keinem Verkehr geplant werden.
  • Während Zeitperioden, in denen das Mobilkommunikationssystem Teilnehmer bedient, sollte der Zustand der Antennen und Zuleitungskabel durch die oben beschriebenen statistischen Verfahren überwacht werden (d. h. ein Nachverfolgen des Aufkommens an Kommunikationsverkehr). Falls keine (oder exceptionell wenige) Rufe ausgetauscht wurden, dann kann ein Selbsttest initiiert werden, um dem Betreiber eine sehr hohe Sicherheit hinsichtlich des Zustands der Es Einrichtung zu geben.
  • Das oben beschriebene Antennen- und Zuleitungstestsystem liefert große Vorteile, da am TX Zuleitungskabel 203 das VSWR der Antenne und eine tatsächliche übermittelte Leistung, die die Antenne erreicht, genau und vollständig automatisch beurteilt werden können. Auf ähnliche Weise kann am EX Zuleitungskabel 205 das VSWR der Antenne und der tatsächliche Pfadverlust zwischen der RX Antenne 211 und der Es 201 genau bestimmt werden. Diese Vorteile werden durch die Anordnung der Leistungsdetektoren 309, 315 und des Testtongenerators 313 an der Spitze der Zuleitungskabel erreicht, wie oben beschrieben. Diese Anordnung ist ihrerseits durch die Bereitstellung einer digitalen Kommunikationsschnittstelle auf den Zuleitungskabeln 203, 205 ermöglicht, die zwei Fähigkeiten bereitstellt: Fernsteuerung der Testvorrichtung 207 und die Kommunikation von Messergebnissen zurück zur Es 201.
  • Aufgrund der Genauigkeit der Messungen kann das oben beschriebene System durch einen Betreiber dazu verwendet werden, zu einer beliebigen Zeit zu bestimmen, ob das Basisstationsantennensystem in Übereinstimmung mit vorgegebenen Spezifikationen arbeitet, und ob das erwünschte Zellgebiet tatsächlich abgedeckt wird. Dieses ist eine große Verbesserung gegenüber bekannten Überwachungssystemen, die es alle erlauben, dass der Zellenabdeckungsbereich um eine signifikante Größe reduziert wird, bevor ein Alarm ertönt. In bekannten Systemen wird dieses Problem durch ein Bereitstellen von überlappenden Zellen gehandhabt, sodass eine Verschlechterung in einer Zelle durch eine benachbarte Zelle kompensiert werden kann. Diese Lösung verschwendet jedoch Leistung und Frequenzspektren. Im Gegensatz dazu erlaubt das erfindungsgemäße Testsystem eine viel frühere Erfassung von Antennen/Zuleitungskabelproblemen, sodass Mobilkommunikationssysteme für einen effizienteren Betrieb ausgelegt werden können.
  • Es ergibt sich, dass das erfindungsgemäße Testsystem auf sehr vorteilhafte Weise durch Betreiber verwendet werden kann, die ein hohes Sicherheitsmaß beim Betrieb ihrer Basisstationen fordern. Zusätzlich ist das oben beschriebene Testsystem, aufgrund der Fähigkeit, Messungen nahe der Antenne durchzuführen, insbesondere für eine Verwendung auf hohen Masten gut geeignet, wo hohe Zuleitungsverluste bekannte Überwachungs- und Testverfahren veranlassen, schlechte Ergebnisse zu erzeugen. Die Fähigkeit zur Steuerung des erfindungsgemäßen Testsystems von einem fern abgelegenen Ort macht es auch besonders geeignet für Verwendung an weit abgelegenen Orten, wo die Kosten von zusätzlichen Ortsbegehungen viel höher als die Kosten für die Testeinrichtung wären.
  • Die Erfindung wurde mit Bezug auf ein bestimmtes Ausführungsbeispiel beschrieben. Es ist jedoch für den Fachmann sofort ersichtlich, dass es möglich ist, die Erfindung in speziellen Ausführungen zu verwirklichen, die sich von denen des oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiels unterscheiden. Beispielsweise wurde die Testvorrichtung als mit getrennten RX und TX seriellen I/O Schnittstellen veranschaulicht. Da jedoch jede der I/O Schnittstellen im wesentlichen dem gleichen Zweck dienen (d. h. Bereitstellen einer Einrichtung für eine Kommunikation zwischen der Basisstation und der Testvorrichtung), könnte solch eine Testvorrichtung mit nur einer seriellen I/O Schnittstelle ausgelegt werden, die alternativ mit dem RX oder dem TX Zuleitungskabel verbunden ist.
  • Die Testvorrichtung ist weiter mit nur einem einzigen Mikroprozessor zum Steuern von einem Testen von sowohl dem RX als auch dem TX Zuleitungskabel und den Antennen veranschaulicht. Es versteht sich jedoch für den Fachmann, dass die Testvorrichtung alternativ in getrennte RX und TX Einheiten aufgeteilt werden könnte. In diesem Fall würde jede der Einheiten ihren eigenen Mikroprozessoc und Speicher erfordern.
  • Eine weitere Verwendung der erfindungsgemäßen Testvorrichtung ist ein System, in dem ein Duplexer in der Basisstation installiert wird, sodass ein einziges Zuleitungskabel und Antenne für sowohl eine Übertragung als auch einen Empfang verwendet wird. In diesem Fall sind nur Komponenten in Zusammenhang mit einer Übertragung (d. h. der Prozessor 301, der Speicher 303, die TX SIO Schnittstelle 305, der IX Leistungsdetektor 309, und der TX Koppler 311) notwendig, um adäquat das Zuleitungskabel und die Antenne zu testen. Man könnte jedoch immer noch einen Testtongenerator in der Testvorrichtung vorsehen wollen, gekoppelt mit dem einzigen Zuleitungskabel, um in der Lage zu sein, die RX-Front-End- Einrichtung zu testen, angeordnet in der Basisstation.
  • Natürlich muss keines der obigen Ausführungsbeispiele als abgeschlossene Einheit aufgebaut werden, sondern könnte stattdessen in existierenden Vorrichtungen untergebracht werden, wie beispielsweise in einem antennenmontierten Empfangsvorverstärker.
  • Somit sind die bevorzugten Ausführungsbeispiele lediglich veranschaulichend und sollten nicht auf irgend eine Art und Weise als beschränkend betrachtet werden. Der Umfang der Erfindung wird durch die angefügten Ansprüche vorgegeben, und nicht durch die vorhergehende Beschreibung, und alle Veränderungen und Äquivalente innerhalb des Umfangs der Ansprüche sollen darin umfasst sein.

Claims (31)

1. Eine Testvorrichtung (207) in einem Kommunikationssystem, einschließlich einer Basisstation (201), die mit einer Übertragungsantenne (209) mittels eines Übertragungszuleitungskabels (203) gekoppelt ist, das ein Spitzenende aufweist, das bei oder nahe der Übertragungsantenne liegt, wobei die Testvorrichtung umfasst:
eine erste Einrichtung (309, 311) zum Messen von am Spitzenende der Übertragungszuleitung auf treffender Leistung eines Signals;
einen Prozessor 301, der mit der ersten Einrichtung gekoppelt ist, zum Steuern eines Auftreffleistungsmessbetriebs, und zum Empfangen eines Auftreffleistungsmesswertes; und
eine Kommunikationseinrichtung (305), mit dem Prozessor gekoppelt, zum Senden von Information von dem Prozessor zu der Basisstation, und zum Empfangen von Information von Basisstation, und zum Liefern der empfangenen Information zum Prozessor,
wobei der Prozessor dazu angepasst ist, den Auftreffleistungsmessbetrieb in Reaktion auf empfangene Information, dargestellt durch einen ersten Befehl, zu initiieren.
2. Die Testvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Kommunikationseinrichtung (305) eine digitale Kommunikationsschnittstelle umfasst, mit dem Prozessor 301 gekoppelt, und mit einer Schnittstelle zum Koppeln des Spitzenendes des Übertragungszuleitungskabels (203), wobei die Kommunikationseinrichtung das Übertragungszuleitungskabel als ein Kommunikationsmedium verwendet.
3. Die Testvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die digitale Kommunikationsschnittstelle eine serielle Eingabe/Ausgabe Schnittstellenvorrichtung ist.
4. Die Testvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die erste Einrichtung umfasst:
Einen direktionalen Koppler (311) zum Erfassen einer Leistung am Spitzenende des Übertragungszuleitungskabels (203); und
eine Leistungsmesseinrichtung (309), mit dem direktionalen Koppler gekoppelt, zum Messen der erfassten Leistung.
5. Die Testvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Prozessor (301) weiter angeordnet ist, die Kommunikationseinrichtung dazu zu verwenden, einen Auftreffleistungswert zur Basisstation zu senden.
6. Die Testvorrichtung nach Anspruch 1, weiter mit:
einer zweiten Einrichtung zum Messen (309), am Spitzenende des Übertragungszuleitungskabels, von Leistung eines von der Übertragungsantenne (209) reflektierten Signals, und wobei:
der Prozessor (301) weiter mit der zweiten Einrichtung gekoppelt ist, zum Steuern eines Reflektionsleistungsmessbetriebs und zum Empfangen eines Reflektionsleistungsmesswertes; und
der Prozessor dazu angeordnet ist, den Reflektionsleistungsmessbetrieb in Reaktion auf die empfangene Information, dargestellt durch den ersten Befehl, zu initiieren.
7. Eine Testvorrichtung (207) in einem Kommunikationssystem, einschließlich einer Basisstation (201) gekoppelt mit einer Empfangsantenne (211) mittels eines Empfangszuleitungskabels (205) mit einem Spitzenende das bei oder nahe bei der Empfangsantenne liegt, wobei die Testvorrichtung umfasst:
einen Testtongenerator (313), der einen Ausgang zum Koppeln mit dem Spitzenende des Empfangszuleitungskabel aufweist;
eine erste Einrichtung (317, 315), zum Messen, am Spitzenende des Empfangszuleitungskabels, von Leistung eines reflektierten Testtonsignals von der Empfangsantenne;
einen Prozessor (301), mit dem Testtongenerator und der ersten Einrichtung gekoppelt, zum Steuern eines Reflektionsleistungsmessbetriebs und zum Empfangen eines Reflektionsleistungsmesswertes; und
eine Kommunikationseinrichtung (307), mit dem Prozessor gekoppelt, zum Senden von Information von dem Prozessor zu der Basisstation, und zum Empfangen von Information von der Basisstation und zum Liefern der empfangenen Information zum Prozessor;
wobei der Prozessor dazu angeordnet ist, den Reflektionsleistungsmessbetrieb in Reaktion auf empfangene Information, dargestellt durch einen ersten Befehl, zu initiieren.
8. Die Testvorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Kommunikationseinrichtung (307) eine digitale Kommunikationsschnittstelle umfasst, die mit dem Prozessor (301) gekoppelt ist, und die eine Schnittstelle aufweist zum Koppeln des Spitzenendes des Empfangszuleitungskabels (205), wobei die Kommunikationseinrichtung das Empfangszuleitungskabel als ein Kommunikationsmedium verwendet.
9. Die Testvorrichtung nach Anspruch 8, wobei die digitale Kommunikationsschnittstelle eine serielle Eingabe/Ausgabenschnittstellenvorrichtung ist.
10. Die Testvorrichtung nach Anspruch 7, wobei die erste Einrichtung umfasst:
einen direktionalen Koppler (317) zum Erfassen von Leistung am Spitzenende des Empfangszuleitungskabels; und
eine Leistungsmesseinrichtung (315) mit dem direktionalen Koppler gekoppelt, zum Messen der erfassten Leistung.
11. Die Testvorrichtung nach Anspruch 7, wobei der Prozessor weiter dazu angeordnet ist, die Kommunikationseinrichtung zum Senden des Reflektionsleistungsmesswertes zur Basisstation zu verwenden.
12. Ein Verfahren zum Testen eines Übertragungszuleitungskabels (203) in einem Kommunikationssystem einschließlich einer mit einer Übertragungsantenne (209) gekoppelten Basisstation (201), mittels eines Zuleitungskabels, mit einem Spitzenende, das bei oder nahe der Übertragungsantenne liegt, wobei das Verfahren die Schritte umfasst:
in der Basisstation, Liefern (401) eines Signals mit einem bekannten Leistungswert zum Übertragungszuleitungskabel;
in einer Testvorrichtung, mit dem Übertragungszuleitungskabel gekoppelt, Messen (405) von auftreffender Leistung des Signals am Spitzenende des Übertragungszuleitungskabels, wodurch ein gemessener Wert einer auftreffenden Leistung, die zur Übertragungsantenne geliefert wird, erzeugt wird;
übertragen (409) des gemessenen Wertes der Leistung zur Basisstation; und
in der Basisstation, vergleichen (413) des gemessenen Wertes einer Leistung mit dem bekannten Wert einer Leistung.
13. Das Verfahren nach Anspruch 12, wobei die durch die Testvorrichtung durchgeführten Schritte in Reaktion auf einen von der Basisstation empfangenen Befehl durchgeführt werden.
14. Das Verfahren nach Anspruch 13, weiter mit einem Schritt zum Übertragen (403) des Befehls von der Basisstation zur Testvorrichtung über das Übertragungszuleitungskabel.
15. Ein Verfahren zum Testen einer Übertragungsantenne (209) in einem Kommunikationssystem einschließlich einer mit der Übertragungsantenne gekoppelten Basisstation (201), mittels eines Übertragungszuleitungskabels (205) mit einem Spitzenende, das an oder nahe der Übertragungsantenne liegt, wobei das Verfahren die Schritte umfasst:
in der Basisstation, Liefern (401) eines Signals mit einem bekannten Leistungswert zum Übertragungszuleitungskabel;
in einer Testvorrichtung (207), mit dem Übertragungszuleitungskabel gekoppelt, Messen (405) von auftreffender Leistung des Signals am Spitzenende des Übertragungszuleitungskabels, wodurch ein gemessener Wert einer auftreffenden Leistung, die zur Übertragungsantenne geliefert wird, erzeugt wird;
in der Testvorrichtung, Messen (405), an der Spitze des Übertragungszuleitungskabels, einer Leistung eines reflektierten Signals von der Übertragungsantenne, wodurch ein gemessener Wert einer reflektierten Leistung erzeugt wird;
Bestimmen (407) eines gemessenen Verhältnisses einer stehenden Welle, aus den gemessenen Werten einer Auftreff- und Reflektionsleistung; und
Vergleichen des gemessenen Verhältnisses von stehenden Wellen mit einem vorgegebenen Verhältnis von stehenden Wellen.
16. Das Verfahren nach Anspruch 15, wobei die gemessenen Werte der Auftreff- und Reflektionsleistung zur Basisstation übermittelt werden, und der Schritt zum Bestimmen eines gemessenen Spannungsverhältnisses von stehenden Wellen und der Schritt zum Vergleichen des gemessenen Verhältnisses von stehenden Wellen mit einem vorgegebenen Spannungsverhältnis von stehenden Wellen in der Basisstation durchgeführt wird.
17. Das Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Schritt zum Bestimmen eines gemessenen Spannungsverhältnis stehender Wellen in der Testvorrichtung durchgeführt wird, das gemessene Spannungsverhältnis von stehenden Wellen zur Basisstation übermittelt wird (409), und der Schritt zum Vergleichen des gemessenen Spannungsverhältnisses stehender Wellen mit einem vorgegebenen Spannungsverhältnis stehender Wellen in der Basisstation durchgeführt wird.
18. Das Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Schritt zum Bestimmen eines gemessenen Spannungsverhältnisses stehender Wellen und der Schritt zum Vergleichen des gemessenen Spannungsverhältnisses stehender Wellen mit einem vorgegebenen Spannungsverhältnis stehender Wellen in der Testvorrichtung durchgeführt wird, um ein Testergebnis zu erzeugen, dass alternativ einen bestimmungsgemäßen oder fehlerhaften Betrieb der Übertragungsantenne anzeigt, und wobei das Testergebnis zur Basisstation übermittelt wird.
19. Das Verfahren nach irgend einem der Ansprüche 15-18, wobei die durch die Testvorrichtung durchgeführten Schritte in Reaktion auf einen von der Basisstation empfangenen Befehl durchgeführt werden.
20. Das Verfahren nach Anspruch 19, weiter mit dem Schritt zum Übermitteln des Befehls von der Basisstation zur Testvorrichtung über das Übertragungszuleitungskabel.
21. Ein Verfahren zum Testen eines Empfangszuleitungskabels (205) in einem Kommunikationssystem einschließlich einer Basisstation (201), die mit einer Empfangsantenne (211) gekoppelt ist, mittels des Empfangszuleitungskabels, mit einem Spitzenende, das bei oder nahe der Empfangsantenne liegt, wobei das Verfahren die Schritte umfasst:
in einer Testvorrichtung (207), Liefern eines Testsignals mit einem bekannten Leistungswert zum Spitzenende des Empfangszuleitungskabels;
in der Basisstation, Messen, an einem Basisstationsende des Empfangszuleitungskabels, eines Leistungswertes des Testsignals; und
in der Basisstation, Vergleichen des gemessenen Leistungswertes mit dem bekannten Wert einer Leistung.
22. Das Verfahren nach Anspruch 21, vor dem Vergleichsschritt, weiter mit dem Schritt zum Übermitteln des bekannten Wertes einer Leistung von der Testvorrichtung zur Basisstation.
23. Das Verfahren nach Anspruch 21 oder 22, wobei die durch die Testvorrichtung durchgeführten Schritte in Reaktion auf einen von der Basisstation empfangenen Befehl durchgeführt werden.
24. Das Verfahren nach Anspruch 23, weiter mit einem Schritt zum Übermitteln des Befehls von der Basisstation zur Testvorrichtung über das Empfangszuleitungskabel.
25. Ein Verfahren zum Testen einer Empfangsantenne (211) in einem Kommunikationssystem einschließlich einer Basisstation (201), die mit einer Empfangsantenne gekoppelt ist, mittels eines Empfangszuleitungskabels (205) mit einem Spitzenende, das bei oder nahe der Empfangsantenne liegt, wobei das Verfahren die Schritte umfasst:
in einer Testvorrichtung (207), Liefern eines Testsignals mit einem bekannten Wert einer auftreffenden Leistung zum Spitzenende des Empfangszuleitungskabels;
in der Testvorrichtung, Messen, an der Spitze des Empfangszuleitungskabels, einer Leistung eines reflektierten Testsignals von der Empfangsantenne, wodurch ein gemessener Wert einer reflektierten Leistung erzeugt wird;
Bestimmen eines gemessenen Spannungsverhältnisses von stehenden Wellen, aus dem bekannten Wert einer Auftreffleistung und dem gemessenen Wert einer Reflektionsleistung; und
Vergleichen des gemessenen Spannungsverhältnisses stehender Wellen mit einem vorgegebenen Spannungsverhältnis stehender Wellen.
26. Das Verfahren nach Anspruch 25, wobei der gemessene Wert einer Reflektionsleistung zur Basisstation ermittelt wird, und der Schritt zum Bestimmen eines gemessenen Spannungsverhältnisses stehender Wellen und der Schritt zum Vergleichen des gemessenen Spannungsverhältnisses stehender Wellen mit einem vorgegebenen Spannungsverhältnis stehender Wellen in der Basisstation durchgeführt werden.
27. Das Verfahren nach Anspruch 26, wobei der Schritt zum übermitteln des gemessenen Wertes an der Reflektionsleistung zur Basisstation weiter ein Übermitteln des bekannten Wertes einer Auftreffleistung zur Basisstation umfasst.
28. Das Verfahren nach Anspruch 25, wobei der Schritt zum Übermitteln eines gemessenen Spannungsverhältnisses stehender Wellen in der Testvorrichtung durchgeführt wird, das gemessene Spannungsverhältnis stehender Wellen zur Basisstation übermittelt wird, und der Schritt zum Vergleichen des gemessenen Spannungsverhältnisses stehender Wellen mit einem vorgegebenen Spannungsverhältnis stehender Wellen in der Basisstation durchgeführt wird.
29. Das Verfahren nach Anspruch 25, wobei der Schritt zum Bestimmen eines gemessenen Spannungsverhältnisses stehender Wellen der Schritt zum Vergleichen des gemessenen Spannungsverhältnisses stehender Wellen mit einem vorgegebenen Spannungsverhältnis stehender Wellen in der Testvorrichtung durchgeführt wird, um ein Testergebnis zu erzeugen, das alternativ einen bestimmungsgemäßen oder fehlerhaften Betrieb der Empfangsantenne anzeigt, und wobei das Testergebnis zur Basisstation übermittelt wird.
30. Das Verfahren nach irgendeinem der Ansprüche 25-29, wobei die durch die Testvorrichtung durchgeführten Schritte in Reaktion auf einen von der Basisstation empfangenen Befehl durchgeführt werden.
31. Das Verfahren nach Anspruch 30, weiter mit einem Schritt zum Übermitteln des Befehls von der Basisstation zur Testvorrichtung über das Empfangszuleitungskabel.
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