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DE69529533T2 - Verdickte bleichmittelzusammensetzungen, gebrauchsverfahren und verfahren zu deren herstellung - Google Patents

Verdickte bleichmittelzusammensetzungen, gebrauchsverfahren und verfahren zu deren herstellung

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Publication number
DE69529533T2
DE69529533T2 DE69529533T DE69529533T DE69529533T2 DE 69529533 T2 DE69529533 T2 DE 69529533T2 DE 69529533 T DE69529533 T DE 69529533T DE 69529533 T DE69529533 T DE 69529533T DE 69529533 T2 DE69529533 T2 DE 69529533T2
Authority
DE
Germany
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composition
quaternary ammonium
ammonium compound
carbon atoms
compositions
Prior art date
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DE69529533T
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Ottavia Bianchetti
Graham Blyth
Sergio Cardola
Luigi Pace
Ann Shaw
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Procter and Gamble Co
Original Assignee
Procter and Gamble Co
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Publication date
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Publication of DE69529533D1 publication Critical patent/DE69529533D1/de
Publication of DE69529533T2 publication Critical patent/DE69529533T2/de
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/835Mixtures of non-ionic with cationic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/39Organic or inorganic per-compounds
    • C11D3/3947Liquid compositions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
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    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/38Cationic compounds
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/75Amino oxides

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  • Inorganic Chemistry (AREA)
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Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft wässrige Bleichmittelzusammensetzungen, insbesondere beständige, saure, verdickte, wässrige Zusammensetzungen, welche eine Quelle für Persulfatsalz umfassen. Diese Zusammensetzungen finden besondere Anwendung bei der Reinigung von harten Oberflächen, insbesondere bei geneigten harten Oberflächen, wie Toilettenschüsseln und dergleichen.
  • Hintergrund
  • Eine große Vielzahl von Bleich- und Reinigungszusammensetzungen sind im Fachbereich beschrieben worden. Bleich/Reinigungs-Zusammensetzungen, welche eine Quelle für aktiven Sauerstoff umfassen und bei niedrigem pH formuliert sind, sind besonders für die Reinigung von harten Oberflächen interessant, insbesondere für das hygienische Reinigen von Sanitärfittings bzw. -armaturen wie Toilettenschüsseln und dergleichen.
  • Repräsentativ für dieses technische Gebiet ist zum Beispiel die EP-A-598 694, welche saure wässrige Zusammensetzungen, die Persulfatsalze umfassen, beschreibt, welche bevorzugterweise in Form einer Emulsion aus nicht ionischen Tensiden vorliegen.
  • Gleichwohl haben sich solche Zusammensetzungen nicht als befriedigend bezüglich ihrer Verweilzeit auf den zu reinigenden Oberflächen herausgestellt, insbesondere wenn die Oberfläche nass ist. In der Tat ist es wünschenswert, Zusammensetzungen mit größerer Verweilzeit auf nicht horizontalen Oberflächen wie einer geneigten Wand einer Toilettenschüssel, wenn sie darauf aufgetragen wird, zu formulieren, wodurch ermöglicht wird, dass die Zusammensetzungen ihre Reinigungswirkung für eine längere Zeitdauer ausüben. Es gibt viele solcher im Fachbereich bekannter Zusammensetzungen, welche die erforderlichen Viskositätscharakteristika aufweisen. Gleichwohl weisen die meisten der im Fachbereich bekannten Verdickungsmittel, obgleich sie in wirksamer Weise eine Erhöhung der Viskosität von wässrigen sauren Zusammensetzungen gestatten, in der Tat einige Nachteile beim Einsatz auf. Tatsächlich besitzen Verdickungsmittel wie nicht ionische Tenside (Nonylphenolethoxylate) oder quaternäre Ammoniumverbindungen den Nachteil, dass sie in hohen Anteilen verwendet werden müssen, um eine befriedigende Viskosität zu erreichen, wodurch sie für den Einsatz teuer gemacht werden. Ebenfalls zeigen einige Verdickungsmittel eine signifikante Instabilität in saurem Medium, insbesondere in saurem Medium mit Wasserstoffperoxid oder einer Quelle davon wie Monopersulfat. In der Tat sind einige Verdickungsmittel leicht durch Quellen für aktiven Sauerstoff wie Monopersulfat in wässrigen sauren Zusammensetzungen oxidierbar, was dadurch zu einem Verlust der Gesamtmenge an aktivem Sauerstoff führt, welcher ansonsten zur Durchführung der Bleichwirkung auf der zu reinigenden Oberfläche verfügbar wäre. Mit anderen Worten gestatten einige Verdickungsmittel es nicht, saure wässrige Zusammensetzungen, welche eine Quelle für aktiven Sauerstoff umfassen, mit befriedigender chemischer Stabilität für lange Lagerzeiten zu formulieren.
  • Es ist somit ein Ziel der vorliegenden Erfindung, saure wässrige Zusammensetzungen, welche eine Quelle für aktiven Sauerstoff umfassen, mit verbesserten Verdickungseigenschaften zu formulieren.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, saure, wässrige Zusammensetzungen, welche eine Quelle für aktiven Sauerstoff umfassen, mit einem hohen Verdickungsvermögen bei niedrigem Gesamtanteil an Verdickungstensid zu formulieren.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, verdickte, wässrige, saure Zusammensetzungen, welche eine Quelle für aktiven Sauerstoff umfassen, zu formulieren, welche chemisch für lange Lagerzeiten stabil sind.
  • Es wurde nun herausgefunden, dass die oben erwähnten Ziele erfüllt werden konnten, indem eine saure wässrige Zusammensetzung, welche eine Quelle für Persulfatsalz und als Verdickungssystem eine quaternäre Ammoniumverbindung zusammen mit einem kurzkettigen Aminoxid (C&sub6;-C&sub1;&sub0;) umfasst, formuliert wird. Insbesondere wurde in unerwarteter Weise herausgefunden, dass die Zugabe einer kleinen Menge eines kurzkettigen Aminoxids zu einer quaternären Ammoniumverbindung als Verdickungssystem in einer sauren, wässrigen Zusammensetzung, welche eine Quelle für Persulfatsalz umfasst, die Formulierung von hoch verdickten, wässrigen, sauren Zusammensetzungen im Vergleich zu der Verwendung von nur der quaternären Ammoniumverbindung als Verdickungssystem, das heißt einem Verdickungssystem, welches frei von jedwedem kurzkettigen Aminoxid ist, ermöglicht. Alternativ ermöglicht die vorliegende Erfindung die Verwendung von einem geringen Anteil an Gesamtmenge Verdickungstensid, um eine bestimmte Viskosität für eine saure wässrige Zusammensetzung, welche eine Quelle für Persulfatsalz umfasst, zu erreichen. Mit anderen Worten, um einen gewünschten Verdickungseffekt für eine bestimmte saure, wässrige Zusammensetzung zu erhalten, ist ein niedrigerer Anteil an Gesamtverdickungstensiden (quaternären Ammoniumverbindungen und kurzkettigen Aminoxiden) in der vorliegenden Erfindung ausreichend, und zwar im Vergleich zu dem Anteil an quaternärer Ammoniumverbindung, welche ansonsten erforderlich wäre, um den gleichen Verdickungseffekt zu erreichen, wenn allein in Abwesenheit von jeglichem kurzkettigen Aminoxid verwendet wird. Dieser Verdickungseffekt ist sogar noch stärker festzustellen in den bevorzugten Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung, wenn das Persulfatsalz Monopersulfatsalz ist. In der Tat wurde herausgefunden, dass das Persulfatsalz zusammen mit der quaternären Ammoniumverbindung als ein Verdickungssystem wirkt.
  • Es wurde ferner herausgefunden, dass das Verdickungssystem der vorliegenden Erfindung eine gute Stabilität in saurem Medium und in Gegenwart von starken Oxidanzien wie Persulfatsalz zeigt. In der Tat ist die Zersetzung des Persulfatsalzes mit dem Verdickungssystem der vorliegenden im Vergleich zu anderen Tensidmischungen, wie zum Beispiel alkylethoxylierten Alkoholen, verringert. Mit anderen Worten sind Persulfatsalze in verdickten, wässrigen, sauren Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung für längere Lagerzeiten chemisch stabil.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist der, dass die beständigen, verdickten, wässrigen, sauren Zusammensetzungen, welche eine Quelle für aktiven Sauerstoff umfassen, gemäß der Erfindung, weniger empfindlich gegenüber der Anwesenheit von Parfums sind. In der Tat ermöglicht es das Verdickungssystem der vorliegenden Erfindung, beständige, saure, wässrige Zusammensetzungen, welche eine Quelle für Persulfatsalz umfassen, zu formulieren und noch eine hohe Viskosität trotz der Anwesenheit von Parfums, selbst bei höheren Anteilen, zu besitzen. In der Tat sind hohe Anteile an Parfum dafür bekannt, die allgemeine Tendenz zu besitzen, in signifikanter Weise die Viskosität der Zusammensetzung durch Veränderung der mizellaren Aggregation signifikant zu verringern.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist der, dass beständige, verdickte, wässrige, saure Zusammensetzungen auf verschiedenen Oberflächen zur Reinigung von verschiedenen Schmutzarten und Flecken effizient sind. Darüber hinaus zeigen die Zusammensetzungen, wenn sie zur Behandlung von harten Oberflächen, insbesondere Toilettenschüsseln, verwendet werden, eine herausragende Schmutzentfärbung, Schmutzauflösung und Emulgationseigenschaften zusammen mit einer germiziden Wirkung, und dies sowohl wenn sie pur als auch wenn sie verdünnt verwendet werden.
  • Ein weiterer Vorteil ist der, dass die vorliegende Erfindung es gestattet, Zusammensetzungen zu formulieren, welche im Gegensatz zu getrübt, klar sind und somit vom Standpunkt des Verbrauchers gut angenommen werden. Ebenfalls ermöglicht es die vorliegende Erfindung, Zusammensetzungen zu formulieren, welche Newton'sches Verhalten zeigen. Mit "Newton'sches Verhalten zeigen" ist hierin eine Zusammensetzung gemeint, welche die gleiche Viskosität innerhalb eines sehr großen Bereiches von angewandter Scherspannungen zeigt.
  • Im Bereich der verdickten, wässrigen, sauren Zusammensetzungen sind die nachfolgenden Patentanmeldung repräsentativ für den Stand der Technik.
  • Die EP-A-275 043 beschreibt einen sauren Reiniger für Aluminiumoberflächen, welcher ein Peroxid, Säuren, ein C&sub1;&sub2;-C&sub2;&sub2;-Alkyldimethylaminoxid enthält. Dieser Reiniger besitzt einen pH- Wert von höchstens 2. Die EP-A-275 043 beschreibt kationische Oberflächen als optionale Bestandteile, jedoch keine spezifischen Verbindungen dieser Klasse an Tensiden sind erwähnt, geschweige denn quaternäre Ammoniumverbindungen.
  • Die EP-A-265 979 beschreibt eine saure, verdickte, wässrige Reinigungszusammensetzung, welche ein Desinfektions- und/oder Oxidationsmittel, ein organisches anionisches Sulfonat und ein Tensid, welches aus der Gruppe von (1) quaternären Ammoniumverbindungen, worin mindestens eine der Kohlenwasserstoffgruppen, die an dem Stickstoff gebunden sind, eine lineare oder verzweigte Alkylgruppe mit mindestens 12 Kohlenstoffatomen ist, und von (2) tertiären Aminoxiden, worin mindestens eine der an dem Stickstoffatom gebundenen Kohlenwasserstoffgruppen eine lineare oder verzweigte Alkylgruppe mit mindestens 16 Kohlenstoffatomen ist, umfasst. Dagegen verwendet die vorliegende Erfindung quaternäre Ammoniumverbindungen zusammen mit kurzkettigen Aminoxiden (C&sub6;-C&sub1;&sub0;) als Verdickungssystem. Ebenfalls ist in der EP-A-265 979 eine Quelle für aktiven Sauerstoff nirgends beschrieben.
  • Die EP-A-188 025 beschreibt wässrige, beständige, verdickte Bleichmittelzusammensetzungen mit niedrigem pH-Wert, die eine anorganische Peroxyverbindung, eine starke Säure und ein Verdickungstensid umfassen. In der EP-A-188 025 wird das Verdickungstensid aus (1) Aminoxiden, worin mindestens eine der an dem Stickstoff gebundenen Kohlenwasserstoffgruppen eine lineare oder verzweigte Alkylgruppe mit C&sub6;-C&sub1;&sub8;-Kohlenstoffatomen, vorzugsweise C&sub1;&sub2; bis C&sub1;&sub8;, ist, (2) Aminen und (3) quaternären Ammoniumsalzen, worin mindestens eine der an dem Stickstoff gebundenen Kohlenwasserstoffgruppen eine lineare oder verzweigte Alkylgruppe mit C&sub8;-C&sub1;&sub8;-Kohlenstoffatomen ist, gewählt ist. In der Tat lehrt die EP-A-188 025 die Verwendung eines dieser Tenside als ein Verdickungstensid. Und in bezug auf die Aminoxide lehrt diese Patentanmeldung bevorzugt langkettige Aminoxide zu verwenden. Ebenfalls umfasst keine der beispielhaft angegebenen Zusammensetzungen als Verdickungssystem eine quaternäre Ammoniumverbindung zusammen mit einem Aminoxid, geschweige denn eine quaternäre Ammoniumverbindung zusammen mit einem kurzkettigen Aminoxid.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung umschließt eine beständige, verdickte, wässrige, saure Bleichmittelzusammensetzung, die eine Quelle für ein Persulfatsalz und als ein Verdiclcungssystem eine quaternäre Ammoniumverbindung und ein Aminoxid gemäß der Formel R&sub1;R&sub2;R&sub3;NO umfasst, worin R&sub2; und R&sub3; unabhängig C&sub1;-C&sub4;-Alkylgruppen sind, und worin R&sub1; eine C&sub6;- bis C10- Alkylgruppe ist, wobei genannte quaternäre Ammoniumverbindung eine quaternäre Ammoniumverbindung ist, worin eine oder zwei der mit Stickstoff verknüpften Kohlenwasserstoffgruppen eine lineare oder verzweigte Alkylgruppe mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 10 bis 25 Kohlenstoffatomen und am meisten bevorzugt 12 bis 20 Kohlenstoffatomen sind, gesättigt oder ungesättigt, und worin die anderen mit Stickstoff verknüpften Kohlenwasserstoffgruppen unabhängig substituierte oder unsubstituierte, lineare oder verzweigte Alkylketten von 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, und noch bevorzugter Methylgruppen sind, und worin das in genannter quaternärer Ammoniumverbindung verwendete Gegenion vorzugsweise ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Fluorid oder Methylsulfat oder Methylsulfonat oder Hydroxid.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die beständigen, verdickten, wässrigen, sauren Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung ferner ein Parfum.
  • Die vorliegende Erfindung umschließt ebenfalls ein Verfahren zur Behandlung von harten Oberflächen, wobei eine beständige, verdickte, wässrige, saure Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
  • Die vorliegende Erfindung umschließt ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung einer Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung, worin:
  • - eine saure Matrix bereitet wird, die mindestens Wasser, eine Quelle an Persulfatsalz und eine Säure umfasst,
  • - anschließend eine quaternäre Ammoniumverbindung zur genannten Matrix zugegeben wird,
  • - anschließend ein Parfum, sofern vorhanden, weiter zugegeben und schließlich ein kurzkettiges Aminoxid zugegeben wird,
  • - die erhaltene Zusammensetzung dann mindestens drei Stunden lang gerührt wird.
  • Die vorliegende Erfindung umschließt ferner die Verwendung von Persulfatsalz zusammen mit einer quaternären Ammoniumverbindung und einem Aminoxid mit der Formel R&sub1;R&sub2;R&sub3;NO, worin R&sub2; und R&sub3; unabhängig C&sub1;-C&sub4;-Alkyl sind und worin R, eine C&sub6;-C&sub1;&sub0;-Alkylgruppe ist, in einer wässrigen sauren Zusammensetzung, um die Viskosität der Zusammensetzung zu steigern, wobei genannte quaternäre Ammoniumverbindung eine quaternäre Ammoniumverbindung ist, worin eine oder zwei der mit Stickstoff verknüpften Kohlenwasserstoffgruppen eine lineare oder verzweigte Alkylgruppe mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 10 bis 25 Kohlenstoffatomen und am meisten bevorzugt 12 bis 20 Kohlenstoffatomen sind, gesättigt oder ungesättigt, und worin die anderen mit Stickstoff verknüpften Kohlenwasserstoffgruppen unabhängig substituierte oder unsubstituierte, lineare oder verzweigte Alkylketten von 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, und noch bevorzugter Methylgruppen sind, und worin das in genannter quaternärer Ammoniumverbindung verwendete Gegenion vorzugsweise ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Fluorid oder Methylsulfat oder Methylsulfonat oder Hydroxid.
  • Die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung umfassen als ein wesentliches Element eine Quelle von Persulfatsalzen oder Mischungen davon. Die Quelle an aktivem Sauerstoff gemäß der vorliegenden Erfindung wirkt als ein Oxidationsmittel, es erhöht die Fähigkeit der Zusammensetzungen, gefärbte Flecken und organische Flecken allgemein zu entfernen, schlecht riechende Moleküle zu zerstören und Keime zu töten.
  • Persulfatsalze oder Mischungen davon sind die Quellen für aktiven Sauerstoff, welche in den Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung zu verwenden sind. Hierin bevorzugt zu verwendendes Persulfatsalz ist das Monopersulfattripelsalz. Ein Beispiel für Monopersulfatsalz, welches kommerziell verfügbar ist, ist Kaliummonopersulfat, welches durch Peroxide Chemie GmbH im Handel unter dem Handelsnamen Curox vertrieben wird. Andere Persulfatsalze, wie Dipersulfatsalze, welche von Peroxide Chemie GmbH im Handel verfügbar sind, können in den Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden.
  • Die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung umfassen 0,1% bis 30 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung der Quelle für aktiven Sauerstoff, oder Mischungen davon, vorzugsweise 0,1% bis 20%, und stärker bevorzugt 0,1% bis 15%.
  • Persulfatsalze werden hierin verwendet, da sich herausgestellt hat, dass sie es ermöglichen, wenn sie zusammen mit einer quaternären Ammoniumverbindung und einem Aminoxid verwendet werden, die Viskosität einer wässrigen, sauren Zusammensetzung zu erhöhen. Dies kann besonders festgestellt werden in den wässrigen, sauren Zusammensetzungen in Abwesenheit von Parfumen. Tatsächlich wurde nun herausgefunden, dass die Zugabe von einem Persulfatsalz wie einem Monopersulfatsalz als Quelle für aktiven Sauerstoff zu einer wässrigen, sauren Zusammensetzung, die eine quaternäre Ammoniumverbindung wie C&sub1;&sub6;-Trimethylammoniummethylsulfat umfasst, die Viskosität der Zusammensetzung im Vergleich zu der Viskosität der gleichen Zusanunensetzung, jedoch aber ohne Persulfatsalz, verbessert. Es wird angenommen, dass das (HSO&sub5;&supmin;)-Anion, welches von dem Persulfatsalz wie Monopersulfatsalz kommt, in starkem Maße mit der Kationenkopfgruppe der quaternären Ammoniumverbindung wechselwirkt, wird, wobei ihr eigenes Gegenion (z. B. Methylsulfat) verdrängt wird. Es wird angenommen, dass die Wechselwirkung des Persulfatsalzes wie Monopersulfatsalzes mit einer quaternären Ammoniumverbindung eine signifikante Rolle bei der Verdickung der Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung zusammen mit dem Verdickungseffekt, der mit der Zugabe von kurzkettigem Aminoxid zu der quaternären Ammoniumverbindung in Verbindung steht, spielt.
  • Somit umschließt gemäß einem anderen Aspekt die vorliegende Erfindung ferner die Verwendung von Persulfatsalz zusammen mit einer quaternären Ammoniumverbindung und einem Aminoxid in einer wässrigen, sauren Zusammensetzung, um die Viskosität der Zusammensetzung zu steigern.
  • Die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung umfassen als ein weiteres wesentliches Element ein Verdickungssystem. Dieses Verdickungssystem umfasst eine quaternäre Ammoniumverbindung, oder Mischungen davon, zusammen mit einem kurzkettigen Aminoxid, oder Mischungen davon.
  • Geeignete quaternäre Ammoniumverbindungen, die gemäß der vorliegenden Erfindung zu verwenden sind, sind quaternäre Ammoniumverbindungen, worin eine oder zwei der am Stickstoff gebundenen Kohlenwasserstoffgruppen lineare oder verzweigte Alkylgruppen mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 10 bis 25 Kohlenstoffatomen und stärker bevorzugt 12 bis 20 Kohlenstoffatomen, gesättigt oder ungesättigt, sind, und worin die anderen Kohlenwasserstoffgruppen (d. h. drei, wenn eine Kohlenwasserstoffgruppe eine langkettige Kohlenwasserstoffgruppe wie vorstehend erwähnt ist, oder zwei, wenn zwei Kohlenwasserstoffgruppen langkettige Kohlenwasserstoffgruppen wie vorstehend erwähnt sind), welche an dem Stickstoff gebunden sind, unabhängig substituierte oder unsubstituierte, lineare oder verzweigte Alkyllcetten mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und stärker bevorzugt Methylgruppen sind. In der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der Persulfatsalze oder Mischungen davon als Quellen für aktiven Sauerstoff verwendet werden, ist die quaternäre Ammoniumverbindung vorzugsweise eine Nicht-Chlorid-Verbindung mit quaternärem Ammonium. Das in diesen quaternären Ammoniumverbindungen verwendete Gegenion ist mit jedweder Quelle an aktivem Sauerstoff kompatibel und wird aus der Gruppe von Fluorid oder Methylsulfat, oder Methylsulfonat, oder Hydroxid und dergleichen gewählt.
  • Besonders bevorzugt zu verwenden in den Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung sind quaternäre Ammoniumtrimethylverbindungen wie Myristyltrimethylsulfat, Cetyltrimethylsulfat und/oder Talgtrimethylsulfat. Solche quaternären Trimethylammoniumverbindungen sind im Handel von Hoechst oder von Albright & Wilson unter dem Handelsnamen EMPIGEN cm erhältlich.
  • Die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung umfassen 0,1% bis 20 Gew.-% einer quaternären Ammoniumverbindung, oder Mischungen davon, vorzugsweise 0,1% bis 15%, stärker bevorzugt 0,1% bis 10% und am meisten bevorzugt 1% bis 5%.
  • Geeignete kurzkettige Aminoxide, die gemäß der vorliegenden Erfindung zu verwenden sind, sind Aminoxide mit der folgenden Formel R&sub1;R&sub2;R&sub3;NO, worin R&sub1; eine C&sub6;- bis C&sub1;&sub0;- Alkylgruppe, vorzugsweise eine C&sub8;- bis C&sub1;&sub0;-Alkylgruppe ist, und worin R&sub2; und R&sub3; unabhängig substituierte oder unsubstituierte, lineare oder verzweigte Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise von 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und stärker bevorzugt Methylgruppen sind. R&sub1; kann eine lineare oder verzweigte Alkylgruppe sein, die gesättigt oder ungesättigt ist. Geeignete kurzkettige Aminoxide zur Verwendung hierin sind vorzugsweise kompatibel mit jedweder Quelle für aktiven Sauerstoff. Bevorzugte kurzkettige Aminoxide zur Verwendung hierin sind zum Beispiel C&sub8;/C&sub1;&sub0;-Aminoxid einer natürlichen Mischung, verfügbar von Hoechst.
  • Die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung umfassen 0,01% bis 15 Gew.-% eines kurzkettigen Aminoxids, oder Mischungen davon, vorzugsweise von 0,1% bis 10%, stärker bevor zugt von 0,1% bis 5% und am meisten bevorzugt von 0,1% bis 3%.
  • Der Gesamtanteil an Verdickungssystem, d. h. der quaternären Ammoniumverbindung und dem kurzkettigen Aminoxid, welches in einer bestimmten wässrigen, sauren Zusammensetzung, die eine Quelle für aktiven Sauerstoff umfasst, zu verwenden ist, hängt von der für die Zusammensetzung gewünschten Verdickung ab, wobei der Anteil unter 20%, vorzugsweise zwischen 1% und 15%, stärker bevorzugt zwischen 1% und 10% und am meisten bevorzugt zwischen 1% und 6% liegt.
  • Die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung besitzen eine Viskosität von mehr als 250 cps bei 20ºC, vorzugsweise von 250 cps bis 1 500 cps und stärker bevorzugt von 250 cps bis 900 cps, wenn mittels eines Brookfield-Viskosimeters bei 60 U/min mit einer Spindel Nr. 2 oder mit dem Carri-Med-Rheometer bei 50 Dyn/cm² gemessen wird.
  • Ferner umfassen die beständigen, verdickten, wässrigen, sauren Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung eine quaternäre Ammoniumverbindung und ein kurzkettiges Aminoxid als Verdickungssystem, wobei das Gewichtsverhältnis des kurzkettigen Aminoxids zu der quaternären Ammoniumverbindung bei 1 : 2 bis 1 : 100, vorzugsweise von 1 : 4 bis 1 : 30 und stärker bevorzugt von 1 : 10 bis 1 : 20 liegt.
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfassen die Zusammensetzungen, wie sie vorstehend beschrieben sind, ferner ein Parfum oder Mischungen davon. Es ist weithin bekannt, dass Parfums die allgemeine Tendenz besitzen, die Viskosität von Zusammensetzungen, in die sie eingeführt sind, signifikant verringern. Ein Vorteil der verdickten, sauren Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung ist der, dass sie gegenüber der Anwesenheit von Parfum weniger empfindlich sind, selbst bei Anwesenheit von hohen Anteilen an Parfum. Geeignete hierin zu verwendende Parfums sind alle Parfums, die im Fachbereich per se oder als Mischung von solchen Parfums allgemein bekannt sind.
  • Die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung umfassen bis zu 3 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung eines Parfums oder Mischungen davon, vorzugsweise 0,1% bis 2%, und stärker bevorzugt 0,2% bis 1%.
  • Die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung sind saure Zusammensetzungen. Um eine geeignete Stabilität der Quelle für aktiven Sauerstoff in den Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung zu erhalten, werden die Zusammensetzungen bei einem pH-Wert zwischen 0 und 6, stärker bevorzugt bei einem pH-Wert von 0 bis 4 und am meisten bevorzugt bei einem pH-Wert von 0 bis 2 formuliert. Azidität trägt ferner dazu bei, Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung zu formulieren, welche eine gute Kalksteinentfernungsleistung zeigen, während sie gleichzeitig gute Desinfektionseigenschaften besitzen. Demzufolge umfassen die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung ferner organische und/oder anorganische Säuren. Besonders geeignete organische Säuren, die hierin zu verwenden sind, sind Aryl- und/oder Alkylsulfonat, wie Methansulfonsäuren, Zitronensäure, Bernsteinsäure, Sulphamsäure und dergleichen. Besonders geeignete anorganische Säuren sind Schwefel-, Phosphor-, Salpetersäuren und dergleichen.
  • Die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung sind wässrig. Die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung beinhalten 40% bis 99 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung an Wasser, vorzugsweise 60% bis 95%, stärker bevorzugt 70% bis 90%. Entionisiertes Wasser wird bevorzugt eingesetzt.
  • Als ein optionaler, jedoch stark bevorzugter Bestandteil umfassen die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung ferner ein Alkalimetallsulfat oder Mischungen davon. Bevorzugte Alkalimetallsulfate, die hierin zu verwenden sind, schließen Kaliumsulfat, Natriumsulfat oder Mischungen davon ein. Wir haben nun herausgefunden, dass die Zugabe eines Alkalimetallsulfats zu den Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung, welche Persulfatsalz wie Monopersulfatsalz als Quelle für aktiven Sauerstoff umfassen, die chemische Stabilität der Zusammensetzungen verbessern. In der Tat ist der Prozentwert des Monopersulfatverlustes im Zeitverlauf der Lagerung bei einer flüssigen Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine bestimmte Menge an Monopersulfat und ein Alkalimetallsulfat von Sulfat umfasst, im Vergleich zu dem Prozentwert des Monopersulfatverlustes im Zeitverlauf der Lagerung bei der gleichen Zusammensetzung, die jedoch kein Alkalimetallsulfat enthält, gesenkt. Die Monopersulfatkonzentration kann so gemessen werden, wie es bereits oben definiert wurde. Man nimmt an, dass die Zugabe eines Alkalimetallsulfats Monopersulfatsalze dadurch stabilisiert, dass das folgende Gleichgewicht zu der linken Seite hin verschoben wird:
  • H&sub2;O + KHSO&sub4; + KHSO&sub5; K&sub2;SO&sub4; + H&sub2;SO&sub4; + H&sub2;O&sub2;
  • Demzufolge umfassen die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung bis zu 10 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung an dem Alkalimetallsulfat oder Mischungen davon, vorzugsweise 1% bis 10% und stärker bevorzugt 2% bis 7%.
  • In Abhängigkeit von dem in Betracht gezogenen Endeinsatz können die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung ferner eine Vielzahl von anderen Bestandteilen beinhalten, einschließlich andere Tenside aller Typen, um das Leistungsvermögen über einen größeren Bereich von Schmutzarten/Verkrustungen, zu verstärken, organische oder anorganische Alkalien, Farbstoffe, optische Aufheller, Builder, Chelatbildner, Pigmente, Enzyme, Farbstoffübertragungsinhibitoren, Lösungsmittel, Puffermittel, Stabilisatoren und dergleichen.
  • Die vorliegende Erfindung umschließt ferner ein Verfahren zur Behandlung von harten Oberflächen, insbesondere nicht horizontalen Oberflächen, wobei eine Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung in ihrer puren oder verdünnten Form verwendet wird.
  • Mit "in ihrer verdünnten Form" ist gemeint, dass die Zusammensetzungen mit Wasser bis zu 99% an Wasser verdünnt werden können. Eine solche Verdünnung kann entweder bevor, nachdem oder während die Zusammensetzung auf eine harte Oberfläche aufgetragen wird, vorgenommen werden.
  • Die hierin beschriebenen Zusammensetzungen finden eine bevorzugte Anwendung bei der Reinigung von Toilettenschüsseln und Badewannen. Während der Reinigung können Toilettenschüsselzusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung verdünnt werden, und zwar während oder nachdem sie auf die zu reinigende Oberfläche aufgetragen werden. Zum Beispiel können die Zusammensetzungen aus einem Behälter auf die harte Oberfläche abgegeben werden, dann mit Wasser verdünnt werden und auf die Oberflächen einwirken gelassen werden und dann durch Spülen oder Abspülen entfernt werden.
  • Wie in den vorstehenden Paragraphen verwendet, schließt der Ausdruck "Behandeln" das Waschen ein, da die in dem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung verwendeten Zusammensetzungen Tenside und Bleichmittel, weil die Zusammensetzung ebenfalls eine Quelle für aktiven Sauerstoff, vorzugsweise Persulfatsalze, umfassen, umfassen.
  • Die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung können hergestellt werden durch Zugeben der unterschiedlichen Bestandteile in jedweder Reihenfolge. Gleichwohl wird die gewünschte anfängliche Viskosität einer wässrigen Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung sofort erhalten, wenn eine bevorzugte Mischordnung für die Einbringung der unterschiedlichen Bestandteile in die Zusammensetzung vollzogen wird. Demzufolge umschließt die vorliegende Erfindung ferner ein Verfahren zur Herstellung der Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
  • - Herstellen einer sauren Matrix, die mindestens Wasser, eine Quelle für Persulfatsalz und eine Säure umfasst,
  • - Zugeben zu der Matrix der quaternären Ammoniumverbindung,
  • - anschließendes Hinzusetzen des Parfums, sofern vorhanden, und schließlich des kurzkettigen Aminoxids,
  • - und als einen letzten Schritt wird die resultierende Zusammensetzung mindestens drei Stunden lang gerührt.
  • Die vorliegende Erfindung wird weiter durch die nachfolgenden Beispiele veranschaulicht.
  • Beispiel I
  • Zusammensetzungen werden hergestellt, welche die aufgelisteten Bestandteile in den aufgelisteten Proportionen (Gew.-%) umfassen.
  • * Curox ist einer der kommerziellen Namen von Monopersulfatsalzen
  • ** Die Viskosität nimmt mit der Zeit zu, deshalb sind diese die niedrigsten erreichbaren Viskositäten mit den oben angegebenen Zusammensetzungen.
  • Die anfängliche Viskosität der obigen Zusammensetzungen wurden mittels eines Carri-Med- Rheometers bei einer fixierten Scherspannung (50 Dyn/cm²) bei 20ºC gemessen. Es wurde ein Standardwert der Scherspannung gewählt, um die Viskosität der oben erwähnten Zusammensetzungen zu vergleichen, wobei einige davon ein pseudoplastisches Verhalten zeigen. 50 Dyn/cm² als Scherspannungswert ist repräsentativ für einen Fluidfluss, der auf einer geneigten Fläche auftritt, wenn die Produktdicke um 1 mm liegt und die einzige externe Kraft durch das Gravitationsfeld bedingt ist, wie bei der Toilettenreinigungsanwendung.
  • Die Zusammensetzungen #1 und #4 sind repräsentativ für die stabilen, verdickten, wässrigen, sauren Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung, d. h. sie umfassen eine quaternäre Ammoniumverbindung und ein kurzkettiges Aminoxid als Verdickungssystem. Die Zusammensetzungen #2, #3 und #5 werden als Referenz genommen, sie sind frei von kurzkettigen Aminoxiden.
  • Die obigen Daten zeigen überraschend, dass die Zugabe einer kleinen Menge eines kurzkettigen Aminoxids (0,2 Gew.-%) zu einer quaternären Ammoniumverbindung (4 Gew.-%) in einer sauren Zusammensetzung, die eine Quelle für aktiven Sauerstoff wie Monopersulfat umfasst, die Formulierung einer Zusammensetzung mit einer höheren Viskosität im Vergleich zu der gleichen Zusammensetzung, bei der das verwendete Verdickungssystem nur eine quaternäre Ammoniumverbindung ist, ermöglicht. (Siehe Zusammensetzung #1 mit einer Viskosität von 300 cps gegenüber der Zusammensetzung #2 mit einer Viskosität von 20 cps sowie Zusammensetzung #4 mit einer Viskosität von 960 cps im Vergleich zu der Zusammensetzung #5 mit einer Viskosität von 30 cps).
  • Ebenfalls zeigen die obigen Daten, dass die Zugabe einer kleinen Menge an kurzkettigem Aminoxid (0,2 Gew.-%) zur quaternären Ammoniumverbindung (4 Gew.-%) in einer sauren Zusammensetzung, die eine Quelle für aktiven Sauerstoff wie Monopersulfat umfasst, die Senkung des Gesamtanteils an Verdickungstensid, die zur Formulierung einer wässrigen sauren Zusammensetzung mit einer gewünschten Viskosität im Vergleich zu der Verwendung einer quaternären Ammoniumverbindung allein ohne kurzkettiges Aminoxid erforderlich ist, ermöglicht (siehe Zusammensetzung #1 mit einem Anteil von 4,2% Verdickungssystem gemäß der vorliegenden Erfindung gegenüber Zusammensetzung #3 mit einem Anteil von 5% Verdickungssystem, um zu erreichen, dass Zusammensetzungen mit gleicher Viskosität, d. h. 300 cps, erhalten werden). Mit anderen Worten ermöglicht die vorliegende Erfindung die Formulierung von verdickten, wässrigen, sauren Zusammensetzungen bei einem niedrigen Gesamtanteil von Verdickungstensiden, d. h. um die gleiche Viskosität zu erreichen, ermöglicht das Verdickungssystem der vorliegenden Erfindung, welches in Zusammensetzung #1 verwendet wird, eine Senkung von 16 Gew.-% des Gesamtanteils an erforderlichem Verdickungstensid im Vergleich zu dem Anteil, der bei der Zusammensetzung #3 erforderlich ist.
  • Die Daten zeigen ebenfalls, dass die Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung klare Zusammensetzungen waren, im Vergleich zu getrübten (d. h. nicht klaren) Zusammensetzungen und Newton'schen Zusammensetzungen.
  • Beispiel II
  • Zusammensetzungen wurden hergestellt, welche weiter die vorliegende Erfindung veranschaulichen und die aufgelisteten Bestandteile in den aufgelisteten Proportionen (Gew.-%) umfassen.
  • * Curox ist einer der kommerziellen Namen von Monopersulfatsalzen
  • ** Die Viskosität nimmt mit der Zeit zu, deshalb sind diese die niedrigsten erreichbaren Viskositäten mit den oben angegebenen Zusammensetzungen.
  • Die Anfangsviskositäten der obigen Zusammensetzungen wurden mittels eines Carri-Med- Rheometers bei einer fixierten Scherspannung (50 Dyn/cm²) bei 20ºC gemessen. Es wurde ein Standardwert der Scherspannung gewählt, um die Viskosität der oben erwähnten Zusammensetzungen zu vergleichen, wobei einige davon ein pseudoplastisches Verhalten zeigen. 50 Dyn/cm² als Scherspannungswert ist für einen Fluidfluss repräsentativ, der bei einer geneigten Oberfläche auftritt, wenn die Produktdicke um 1 mm liegt und die einzige äußere Kraft durch das Gravitationsfeld bedingt ist, wie es bei der Toilettenreinigungsanwendung der Fall ist.
  • Die Zusammensetzungen # 1 und #2 werden als Referenz genommen, sie sind frei an kurzkettigen Aminoxiden. Die Zusammensetzung #3 wird als Referenz genommen, sie ist frei von Monopersulfatsalz. Die Zusammensetzungen #4 und #5 sind repräsentativ für die beständigen, verdickten, wässrigen, sauren Zusammensetzungen gemäß der Erfindung, d. h. sie beinhalten eine quaternäre Ammoniumverbindung, ein kurzkettiges Aminoxid und Monopersulfatsalz.
  • Die obigen Daten zeigen überraschenderweise, dass die Zugabe eines Monopersulfatsalzes zu einer sauren, wässrigen Zusammensetzung, welche ein kurzkettiges Aminoxid und eine quaternäre Ammoniumverbindung beinhaltet, die Formulierung einer Zusammensetzung mit einer höheren Viskosität im Vergleich zu der gleichen Zusammensetzung, die jedoch ohne Monopersulfatsalz ist, ermöglicht. (Siehe die Zusammensetzungen #4 und #5, welche 6% bzw. 4 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung an Monopersulfatsalz umfassen, mit einer Viskosität von 300 cps bzw. 250 cps im Vergleich zu der Zusammensetzung #3 ohne Monopersulfatsalz und mit einer Viskosität von 50 cps). Ebenfalls zeigten die obigen Daten die Korrelation zwischen der Zunahme der Konzentration an Monopersulfatsalz und der Zunahme der Viskosität in der Matrix.
  • Die obigen Ergebnisse zeigen ferner, dass die vorliegende Erfindung es ermöglicht, verdickte, wässrige, saure Zusammensetzungen bei einem niedrigen Gesamtanteil an verdickenden Tensiden, selbst wenn Parfum vorliegt, zu formulieren, indem Monopersulfat, quaternäre Ammoniumverbindung und kurzkettiges Aminoxid kombiniert werden.
  • Beispiel III
  • Zusammensetzungen wurden hergestellt, um die vorliegende Erfindung weiter zu veranschaulichen, und welche die aufgelisteten Bestandteile in den aufgelisteten Proportionen (Gew.-%) umfassen. Beispiel IV
  • * Curox ist einer der kommerziellen Namen von Monopersulfatsalzen
  • Alle der oben erwähnten sauren, wässrigen Zusammensetzungen, welche Monopersulfat beinhalten, liefern signifikante Vorteile bei der Toilettenschmutzreinigung, sowohl wenn sie pur als auch wenn sie verdünnt verwendet werden. Man fand, dass diese Zusammensetzungen über einen langen Zeitraum stabil waren. In der Tat wiesen diese Zusammensetzungen nicht mehr als 10% Verlust nach einem Monat bei Raumtemperatur auf.

Claims (14)

1. Beständige, verdickte, wässrige, saure Zusammensetzung, umfassend eine Quelle für ein Persulfatsalz, eine quaternäre Ammoniumverbindung und ein Aminoxid der Formel R&sub1;R&sub2;R&sub3;NO, worin R&sub2; und R&sub3; unabhängig C&sub1;-C&sub4;-Alkylgruppen sind und R&sub1; eine C&sub6;- bis C&sub1;&sub0;-Alkylgruppe ist, wobei genannte quaternäre Ammoniumverbindung eine quaternäre Ammoniumverbindung ist, worin eine oder zwei der mit Stickstoff verknüpften Kohlenwasserstoffgruppen eine lineare oder verzweigte Alkylgruppe mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 10 bis 25 Kohlenstoffatomen und am meisten bevorzugt 12 bis 20 Kohlenstoffatomen sind, gesättigt oder ungesättigt, und worin die anderen mit Stickstoff verknüpften Kohlenwasserstoffgruppen unabhängig substituierte oder unsubstituierte, lineare oder verzweigte Alkylketten von 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, und noch bevorzugter Methylgruppen sind, und worin das in genannter quaternärer Ammoniumverbindung verwendete Gegenion vorzugsweise ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Fluorid oder Methylsulfat oder Methylsulfonat oder Hydroxid.
2. Zusammensetzung nach vorangehendem Anspruch, worin im genannten Aminoxid der Formel R&sub1;R&sub2;R&sub3;NO R&sub1; eine C&sub8;- bis Cio-Alkylgruppe ist und R&sub2; und R&sub3; unabhängig Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und vorzugsweise Methylgruppen sind.
3. Zusammensetzung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, worin genannte Zusammensetzung 0,01 bis 15 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung an genanntem Aminoxid oder Mischungen davon, bevorzugt 0,1 bis 10%, und noch bevorzugter 0,1 bis 5% umfasst.
4. Zusammensetzung nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, worin genannte Zusammensetzung 0,1 bis 20 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung an genannter quaternärer Ammoniumverbindung oder Mischungen davon, bevorzugt 0,1 bis 15%, und noch bevorzugter 0,1 bis 10% umfasst.
5. Zusammensetzung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, worin in genannter Zusammensetzung das Gewichtsverhältnis von genanntem Aminoxid zu quaternärer Ammoniumverbindung von 1 : 2 bis 1 : 100, bevorzugt von 1 : 4 bis 1 : 30 und noch bevorzugter von 1 : 10 bis 1 : 20 reicht.
6. Zusammensetzung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, worin die Gesamtmenge an genannter quaternärer Ammoniumverbindung und genanntem Aminoxid nicht mehr als 20%, vorzugsweise zwischen 1 und 15%, noch bevorzugter zwischen 1 und 10% und am meisten bevorzugt zwischen 1 und 6% beträgt.
7. Zusammensetzung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, worin genannte Zusammensetzung eine Viskosität von mehr als 250 cps, bevorzugt 250 cps bis 1500 cps und noch bevorzugter 250 cps bis 900 cps aufweist.
8. Zusammensetzung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, worin der pH genannter Zusammensetzung von 0 bis 6, vorzugsweise von 0 bis 4 und am meisten bevorzugt von 0 bis 2 reicht.
9. Zusammensetzung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, worin genannte Zusammensetzung weiterhin ein Parfum umfasst, bevorzugt in einer Menge von 0 bis 3 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung, noch bevorzugter in einer Menge von 0,1 bis 2% und am meisten bevorzugt in einer Menge von 0,2 bis 1%.
10. Zusammensetzung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, worin genannte Quelle für ein Persulfatsalz vorzugsweise Monopersulfat ist und dies in einer Menge von 0,1 bis 30 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung vorliegt, vorzugsweise in einer Menge von 0,1% bis 20% und weiter bevorzugt in einer Menge von 0,1 bis 15%.
11. Zusammensetzung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, worin genannte Zusammensetzung weiterhin ein Alkalimetallsulfat umfasst, bevorzugt Kaliumsulfat, Natriumsulfat oder Mischungen davon, in einer Menge von bis zu 10 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung, bevorzugt von 1 bis 10% und noch bevorzugter von 2 bis 7%.
12. Verfahren zur Behandlung harter Oberflächen, worin eine Zusammensetzung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche verwendet wird.
13. Verfahren zur Herstellung einer Zusammensetzung nach irgendeinem der Ansprüche 1-12, worin in genanntem Verfahren:
- eine saure Matrix bereitet wird, die mindestens genanntes Wasser, genannte Quelle an Persulfatsalz und genannte Säure umfasst,
- anschließend genannte Ammoniumverbindung zur genannten Matrix zugegeben wird,
- anschließend weiter genanntes Parfum, falls vorliegend, zugegeben und schließlich genanntes Aminoxid zugegeben wird,
- die erhaltene Zusammensetzung dann mindestens drei Stunden lang gerührt wird.
14. Verwendung eines Persulfatsalzes, zusammen mit einer quaternären Ammoniumverbindung und einem Aminoxid der Formel R&sub1;R&sub2;R&sub3;NO, worin R&sub2; und R&sub3; unabhängig C&sub1;-C&sub4;-Alkylgruppen sind und R&sub1; eine C&sub8;-C&sub1;&sub0;-Alkylgruppe ist, in einer wässrigen, sauren Zusammensetzung, um die Viskosität genannter Zusammensetzung zu erhöhen, worin genannte quaternäre Ammoniumverbindung eine quaternäre Ammoniumverbindung ist, worin eine oder zwei der mit Stickstoff verknüpften Kohlenwasserstoffgruppen eine lineare oder verzweigte Alkylgruppe mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 10 bis 25 Kohlenstoffatomen und am meisten bevorzugt 12 bis 20 Kohlenstoffatomen sind, gesättigt oder ungesättigt, und worin die anderen mit Stickstoff verknüpften Kohlenwasserstoffgruppen unabhängig substituierte oder unsubstituierte, lineare oder verzweigte Alkylketten von 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und noch bevorzugter Methylgruppen sind, und worin das in genannter quaternären Ammoniumverbindung verwendete Gegenion vorzugsweise ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Fluorid oder Methylsulfat oder Methylsulfonat oder Hydroxid.
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