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DE69523041T2 - Streifenleitungsfilter, empfänger mit einem streifenleitungsfilter und verfahren zur abstimmung eines derartigen filters - Google Patents

Streifenleitungsfilter, empfänger mit einem streifenleitungsfilter und verfahren zur abstimmung eines derartigen filters

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DE69523041T2
DE69523041T2 DE69523041T DE69523041T DE69523041T2 DE 69523041 T2 DE69523041 T2 DE 69523041T2 DE 69523041 T DE69523041 T DE 69523041T DE 69523041 T DE69523041 T DE 69523041T DE 69523041 T2 DE69523041 T2 DE 69523041T2
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DE
Germany
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filter
stripline resonators
conductor
stripline
another
Prior art date
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DE69523041T
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Henri De Jongh
Willem Jedeloo
Jan Snel
Antonius Constant Johanna Cornelis V.D.Ackerveken
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/201Filters for transverse electromagnetic waves
    • H01P1/203Strip line filters
    • HELECTRICITY
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    • H01P1/201Filters for transverse electromagnetic waves
    • H01P1/203Strip line filters
    • H01P1/20327Electromagnetic interstage coupling

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Transceivers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Filter mit wenigstens zwei miteinander elektromagnetisch gekoppelten Streifenleitungsresonatoren, wobei diese Resonatoren durch ein keramisches Dielektrikum voneinander getrennt sind. Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf einen Empfänger mit einem derartigen Streifenleitungsfilter, sowie auf ein Verfahren zum Abstimmen eines derartigen Filters.
  • Ein Filter der eingangs definierten Art ist bekannt aus der veröffentlichten Europäischen Patentanmeldung 541 397.
  • Solche Filter werden insbesondere verwendet bei Sendern und Empfängern für HF-Signale. Beispiele solcher Sender und Empfänger sind GSM, PCN und DECT.
  • GSM ("Global System for Mobile Communications") ist ein digitales, zellulares, mobiles Telephonsystem, das HF-Signale in dem 900 MHz-Band benutzt. PCN ("Personal Communication Network") ist ein digitales, zellulares, mobiles Telephonsystem für kleine mobile Telephone und benutzt eine Frequenz von 1800 MHz.
  • DECT ("Digitale European Cordless Telephone") ist insbesondere gemeint für Schnurlos-Telephonie über einen relativ geringen Abstand zwischen dem schnurlosen Telephon und der zugeordneten Basisstation. DECT arbeitet wie PCN mit einer Frequenz von etwa 1800 MHz.
  • Die vorliegenden Filter werden insbesondere benutzt zum Unterdrücken unerwünschter Signale mit einer Frequenz, die außerhalb des dem betreffenden System zugeordneten Bereichs Liegt. Diese Unterdrückung ist erforderlich, weil ohne Filterung, der Empfänger auf einfache Art und Weise durch starke Sender, die von außerhalb dieses Bereichs senden, überlastet werden kann.
  • Das bekannte Filter benutzt wenigstens zwei miteinander gekoppelte Streifenleitungsresonatoren. Der Eingang und der Ausgang des Filters können verschiedenartig mit dem Resonator gekoppelt sein. Es sind bereits viele Beispiele einer derartigen Kopplung beschrieben, und zwar in dem Buch: "Microwave Filters, Impedance Matching Networks and Coupling Structures" von G. L. Matthaei, L. Young und E. M. T. Jones, erschienen bei Mc Graw-Hill Books Company, 1964, Seiten 217-229. Die Streifenleitungsresonatoren sind in einem Dielektrikum untergebracht, das ein Mehrschichtmaterial, beispielsweise ein keramisches Material, enthält. Der Vorteil der Verwendung von keramischen Dielektriken ist die hohe relative Dielektrizitätskonstante, die zu geringen Abmessungen des Filters führt, was, insbesondere bei mobilen Telephonen sehr wichtig ist. Benutzbare Materialien sind beispielsweise BaNdTi- Oxide, die eine relative Dielektrizitätskonstante von etwa 70 haben können. Dies führt zu einer Verringerung der Abmessungen des Filters um einen Faktor 8,4.
  • Versuche haben gezeigt, dass die Dämpfung des Filters in dem Durchlassband ziemlich hoch ist, was zu einer verringerten Empfindlichkeit des Empfängers führt, in dem ein derartiges Filter benutzt wird.
  • Es ist nun u. a. eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Filter der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem die Dämpfung in dem Durchlassband verringert ist.
  • Dazu weist die vorliegende Erfindung das Kennzeichen auf, dass die Streifenleitungsresonatoren in verschiedenen Ebenen liegen und wenigstens über die breite Seite elektromagnetisch miteinander gekoppelt sind.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die große Dämpfung in dem Durchlassband dadurch verursacht wird, dass der Querschnitt der Streifenleitungsresonatoren, die in dem keramischen Dielektrikum untergebracht sind, nicht rechteckig ist, sondern an beiden Seiten in einer Spitze enden. Dies bedeutet, dass der Widerstandswert des Streifenleitungsresonators an beiden Enden relativ groß sein wird. Da die Kopplung zwischen den Streifenleitungsresonatoren in dem aus der Patentanmeldung bekannten Filter hauptsächlich über das Gebiet in der Nähe der Seiten erfolgt, hat dieser zugenommene Widerstandswert einen beeinträchtigenden Effekt auf die Dämpfung in dem Durchlassband.
  • Dadurch, dass die Streifenleitungsresonatoren in zwei Ebenen abgelagert werden und dass sie über die breite Seite miteinander gekoppelt sind, erfolgt diese Kopplung insbesondere in der Mitte des Streifenleitungsresonators, wo der Widerstandswert viel niedriger ist als an den Seiten.
  • Es sei bemerkt, dass die Kopplung der Streifenleitungsresonatoren über die breite Seite an sich aus dem Zeitschriftartikel "Rectangular Bars Coupled Through a Finite-Thickness Slot" von J. H. Cloete in "IEEE Transactions on Microwave Theory and Techniques" Heft MTT-32, Nr. 1, Januar 1984 bekannt ist. In diesem Dokument aber ist von einem Filter mit Keramik-Technik überhaupt nicht die Rede. Außerdem gibt der genannte Zeitschriftartikel überhaupt keinen Hinweis darauf, dass das Problem der Dämpfung des Filters in Keramik-Technologie nach dem Stand der Technik durch Kopplung der Streifenleitungsresonatoren über ihre breiten Seiten gelöst werden kann: Deswegen ist bei den Streifenleitungsresonatoren nach dem Zeitschriftartikel der Querschnitt der Streifenleitungsresonatoren genau rechteckig.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist das Kennzeichen auf, dass das Filter ebenfalls wenigstens einen Leiter aufweist zum Beeinflussen des elektromagnetischen Feldes in der Nähe wenigstens eines der Streifenleitungsresonatoren, wobei dieser Leiter eine Länge hat, die geringer ist als die Länge der Streifenleitungsresonatoren.
  • Dadurch, dass ein Leiter vorgesehen wird, der das elektromagnetische Feld in der Nähe wenigstens eines der Streifenleitungsresonatoren beeinflusst, kann das Filter abgestimmt werden. Dadurch dass der Leiter angebracht wird, wird die Kapazität, wie diese von dem Streifenleitungsresonator gesehen wird, vergrößert, so dass die Resonanzfrequenz des Resonators abnehmen wird. Die Resonanzfrequenz des Streifenleitungsresonators wird abnehmen, je nachdem die Länge des Leiters zunimmt. Wenn das Filter hergestellt wird, ist die Länge des Leiters geringer als die der Streifenleitungsresonatoren, aber größer als der Wert, der zu der Nenn-Resonanzfrequenz der Streifenleitungsresonatoren gehört. Durch Verringerung der Länge des Leiters, beispielsweise durch Entfernung von Material von dem Leiter durch einen Laser, kann die Resonanzfrequenz der Streifenleitungsresonatoren abgestimmt werden.
  • Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist das Kennzeichen auf, dass das Filter wenigstens einen weiteren Leiter aufweist, dessen Kopplungsöffnung zwischen den Streifenleitungsresonatoren liegt.
  • Zum Verwirklichen einer gewünschten Übertragungsfunktion des Filters, soll der Kopplungsfaktor zwischen den Streifenleitungsresonatoren einen vorbestimmten Wert haben. Diese Kopplungsfaktor ist beispielsweise abhängig von dem Abstand zwischen den Streifenleitungsresonatoren. Es hat sich gezeigt, dass der gewünschte Kopplungsfaktor zu einem relativ großen Abstand zwischen den Streifenleitungsresonatoren fuhren kann, was an sich dann wieder zu relativ großen Abmessungen des Filters führen kann. Dadurch, dass ein weiterer Leiter mit einer Kopplungsöffnung zwischen den Streifenleitungsresonatoren eingefügt wird, kann der erforderliche Abstand zwischen den Streifenleitungsresonatoren wesentlich verringert werden. Der Kopplungsfaktor kann dann durch eine geeignete Wahl der Abmessungen und der Form der Kopplungsöffnung bestimmt werden.
  • Eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist das Kennzeichen auf, dass die Streifenleitungsresonatoren seitlich verschoben sind. Durch die seitliche Verschiebung der Streifenleitungsresonatoren kann der Kopplungsfaktor verringert werden. Außerdem wird erreicht, dass das elektromagnetische Feld in dem Bereich, der nicht zwischen den Streifenleitungsresonatoren liegt, vergrößert wird dadurch nimmt der Einfluss des Leiters zu, so dass der Abstimmbereich des Filters entsprechend zunimmt.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 einen Transceiver nach der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung eines Filters nach der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Filter nach Fig. 2,
  • Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine alternative Ausführungsform des Filters nach Fig. 2,
  • Fig. 5 einen Schnitt durch das Filter nach Fig. 2, und
  • Fig. 6 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform des Filters nach Fig. 2.
  • In Fig. 1 ist eine Antenne 2 mit einem Eingang/Ausgang des Transceivers 4 verbunden. Der Eingang/Ausgang des Transceivers 4 ist mit einem Transceiverschalter 10 verbunden. Ein Ausgang des Transceiverschalters 10 ist mit einem Eingang eines Empfängers 6 verbunden.
  • Der Eingang des Empfängers 6 ist mit einem Eingang eines Bandpassfilters 12 nach der erfinderischen Idee verbunden. Der Ausgang des Bandpassfilters 12 ist mit einem Eingang eines Verstärkers 14 verbunden. Der Ausgang des Verstärkers 14 ist mit einem Eingang eines Bandpassfilters 16 verbunden, dessen Ausgang mit einem ersten Eingang der Frequenzwandlermittel verbunden ist, die in diesem Fall durch eine erste Mischstufe 18 gebildet werden. Ein Ausgang eines ersten Oszillators 20 ist mit einem zweiten Eingang der Mischstufe 18 verbunden. Der Ausgang der ersten Mischstufe 18 ist mit einem Eingang eines Verstärkers 22 verbunden. Der Aus,- gang des Verstärkers 22 ist mit einem Eingang eines SAW-Filters 24 (Surface Acoustic Waves) verbunden. Der Ausgang des SAW-Filters 24 ist mit einem ersten Eingang einer zweiten Mischstufe 26 verbunden. Ein Ausgang eines zweiten Oszillators 28 ist mit einem zweiten Eingang der Mischstufe 26 verbunden. Der Ausgang der zweiten Mischstufe 26 ist mit einem Eingang eines FilterslDemodulators 30 verbunden. Der Ausgang des Filters/Demodulators 30 bildet ebenfalls den Ausgang des Empfängers 6. Einem Sender 8 wird ein zu übertragendes Signal zugeführt, wobei der Ausgang dieses Senders mit einem Eingang des Transceiverschalters 10 verbunden ist.
  • Der Transceiver 4, wie in Fig. 1 dargestellt, ist vorgesehen um in einem Duplex-Übertragungssystem verwendet zu werden, in dem der Sender und der Empfänger nicht unbedingt simultan geschaltet zu werden brauchen. Beispiele solcher Übertragungssysteme sind GSM, PCN und DECT. Der Vorteil dabei ist, dass der Transceiver 4 wesentlich einfache sein kann als ein Transceiver, der für Voll-Duplex- Betrieb vorgesehen ist, wobei der Sender und der Empfänger gleichzeitig funktionieren können. Diese letzteren Transceiver erfordern komplexe Duplex-Filter um zu vermeiden, dass das Ausgangssignal des Senders an den Eingang des Empfängers gelangt.
  • Wenn der Transceiverschalter 10 sich in der Empfangsmode befindet, wird das empfangene Signal zu dem Bandpassfilter 12 übertragen. Für DECT hat dieses Bandpassfilter eine zentrale Frequenz von 1890 MHz und eine Bandbreite von 20 MHz. Das Ausgangssignal des Bandpassfilters 12 wird von dem Verstärker 14 verstärkt und danach einem Bandpassfilter 16 zugeführt, das dem Bandpassfilter 12 entspricht.
  • Das Ausgangssignal des Bandpassfilters 16 wird in der Mischstufe 18 mit einem Signal vermischt, das von dem ersten Oszillator 20 herrührt, wobei dieses Signal eine Frequenz in dem Bereich von 1771-1787 MHz hat. Das Ausgangssignal der Mischstufe 18 wird von dem Verstärker 22 verstärkt und das SAW-Filter 24 selektiert den Anteil mit einer zentralen Frequenz von 110,592 MHz aus dem Ausgangssignal des Verstärkers 22.
  • Dieses Ausgangssignal wird in einer zweiten Mischstufe 26 mit einem Signal vermischt, das eine Frequenz von 100 MHz hat, und das von dem zweiten Oszillator 28 herrührt. Der Ausgang der Mischstufe 26 trägt dann ein Signal, das eine zentrale Frequenz von 10,592 MHz hat, das danach von dem Filter/Demodulator 30 gefiltert und demoduliert wird.
  • Das zu übertragende Signal wird von dem Sender 8 einem Träger aufmoduliert, wobei dieser Träger eine Frequenz hat, die im Falle von DECT der Frequenz des empfangenen Signals entspricht. Das Ausgangssignal des Senders 8 wird über den Transceiverschalter 10 der Antenne 2 zugeführt.
  • Das Filter 12, 16 nach Fig. 1 ist in Mehrschicht-Technik verwirklicht worden. Das Filter besteht aus gestapelten Folien, die gesintert worden sind, wobei während dieses Vorgangs die Folien an den betreffenden Stellen Palladiumspuren erhalten zum Bilden von Streifenleitungsresonatoren usw. Es dürfte einleuchten, dass ein anderes Metall, wie beispielsweise Kupfer oder Silber, statt Palladium verwendet werden kann. Das Sintern wird vorzugsweise vorgenommen unter einem lateralen Druck, so dass die Abmessungen des Filters in der Ebene der Folien sich während des Sintervorgangs nicht ändern. Die Folien werden aus einem Gemisch eines keramischen Materials und eines organischen Bindemittels gebildet. Die genannte Technik ist in dem US Patent 4.612,689 eingehend beschrieben. Auf alternative Art und Weise ist es möglich, dass die Streifenleitungsresonatoren statt aus einer einzigen Metallschicht aus zwei Metallschichten bestehen, die durch eine dünne keramische Schicht voneinander getrennt sind. Dies führt zu weniger Dämpfung des Filters in dem Durchlassband.
  • Das in Fig. 2 dargestellte Filter umfasst eine erste Basisplatte 46 und eine zweite Basisplatte 48, zwischen denen ein erster Streifenleitungsresonator 32 und ein zweiter Streifenleitungsresonator 34 vorgesehen sind. Der erste Streifenleitungsresonator 32 und der zweite Streifenleitungsresonator 34 sind auf einer Seite durch eine leitende Seitenfläche 60 mit einer Seite der ersten Basisplatte 46 und der zweiten Basisplatte 48 verbunden. Die andere Seite des Streifenleitungsresonators 32 über die Kondensatorplatten 40 und 42 ist mit einer leitenden Seitenfläche 57 kapazitiv gekoppelt. Die leitende Seitenfläche 57 ist weiterhin mit der ersten Basisplatte 46 und der zweiten Basisplatte 48 verbunden. Die Streifenleitungsresonatoren haben eine Länge von λ/8. Die Kondensatoren sind vorgesehen um es zu ermöglichen, dass die Streifenleitungen 32 und 34 eine Länge λ/8 haben zum Resonieren. Die Streifenleitungsresonatoren 32 und 34 sind über eine Kopplungsöffnung in dem weiteren Leiter 44 miteinander gekoppelt, wobei dieser weitere Leiter zwischen Streifenleitungsresonatoren 32 und 34 vorgesehen ist. Die Größe der Kopplungsöffnung bestimmt das Ausmaß der Kopplung zwischen dem ersten Streifenleitungsresonator 32 und dem zweiten Streifenleitungsresonator 34. Das Eingangssignal des Filters wird einem Kontakt 52 auf der Seitenfläche des Filters zugeführt. Dieser Kontakt ist über einen galvanisierten Abgriff 50 mit dem ersten Streifenleitungsresonator 32 gekoppelt. Das Ausgangsignal des Filters ist an einem Kontakt 56 auf der Seite des Filters verfügbar. Dieser Kontakt ist über einen galvanisierten Abgriff 56 mit dem zweiten Streifenleitungsresonator 34 gekoppelt. Die Leiter 55 und 58 auf der Seite des Filters sind zum Abstimmen des Filters vorgesehen. Diese Leiter 55 und 58 sind mit der Seitenfläche 57, mit der ersten Basisplatte 46 und mit der zweiten Basisplatte 48 verbunden. Das Filter wird dadurch abgestimmt, dass die Länge des Leiters 55 und/oder des Leiters 58 durch Entfernung von Material von dem Ende dieses betreffenden Leiters mit Hilfe eines Lasers verringert wird. Ein derartiges Filter aus keramischem Material mit BaNdTi-Oxid hat Abmessungen gleich 3,2 mm · 1,6 mm · 1,5 mm für eine zentrale Frequenz von 1890 MHz.
  • In dem in Fig. 3 dargestellten Querschnitt durch das Filter nach Fig. 2 ist die Verbindung zwischen der leitenden Seitenfläche 60 und einem Ende des Streifenleitungsresonators 32 deutlich sichtbar. Das andere Ende des Streifenleitungsresonators 32 ist über die Kondensatorplatten 36 und 38 mit der Seitenfläche 57 kapazitiv gekoppelt. Diese Kondensatorplatten sind derart vorgesehen, dass Ausrichtfehler die Kapazität nicht beeinflussen, weil die überlappende Oberfläche nach wie vor die gleiche ist in dem Fall kleinerer relativer Verschiebungen zwischen den Kondensatorplatten 36 und 38 und dem Streifenleitungsresonator 32. Ein Teil der Basisplatte 48 ist entfernt worden um einen Kurzschluss zwischen den Kontakten 52 und 56 und der Baisplatte 48 zu vermeiden. Die Leiter 55 und 58, die zum Abstimmen des Filter gekürzt werden können, sind auf der Außenseite des Filters vorgesehen, so dass sie leicht zugänglich sind für einen Laserstrahl, der zum Abstimmen benutzt wird.
  • In dem Schnitt durch eine alternative Ausführungsform des in Fig. 2 dargestellten Filters sind der Eingang und der Ausgang über einen kapazitiven Spannungsteiler mit dem galvanisierten Abgriff 50 bzw. 54 gekoppelt. Der Kontakt 52 ist mit Hilfe eines Streifens 51, der den galvanisierten Abgriff 50 teilweise überlappt, mit dem galvanisierten Abgriff 50 kapazitiv gekoppelt. Der galvanisierte Abgriff 50 ist über einen Streifen 49 mit der leitenden Seitenfläche kapazitiv gekoppelt. Der Kontakt 56 ist über einen Streifen 53, der den galvanisierten Abgriff 54 teilweise überlappt, mit dem galvanisierten Abgriff 54 kapazitiv gekoppelt. Der galvanisierte Abgriff 54 ist über einen Streifen 47 mit der leitenden Seitenfläche 60 kapazitiv gekoppelt. Die Anwendung der kapazitiven Kopplung führt zu einer geringen Dämpfung des Filters in dem Durchlassband.
  • Die Abstimmung des in Fig. 4 dargestellten Filters erfolgt dadurch, dass mit Hilfe eines Lasers der Leiter 58 an einer bestimmten Stelle durchgeschnitten wird, so dass ein oder mehrere der Streifen 35, 37, 39, 41, 43 und 45 nicht länger mit dem Leiter 58 verbunden sind. Die Verwendung der Streifen 35, 37, 39, 41, 43 und 45 kombiniert mit dem Leiter 58 führt zu einem größeren Abstimmbereich, weil die Enden der Streifen näher bei den Streifenleitungstesonatoren liegen als der Leiter 58. Es dürfte einleuchten, dass eine Messung der Übertragungskennlinie des noch immer nicht abgestimmten Filters den Punkt erzeugt, an dem der Leiter 58 durchgeschnitten werden soll zum Erhalten der gewünschten Übertragungskennlinie.
  • In dem in Fig. 5 dargestellten Schnitt sind die Streifenleitungsresonatoren 32 und 34 über eine Kopplungsöffnung in dem weiteren Leiter 44 gekoppelt. Die zwei Streifenleitungsresonatoren 32 und 34 sind weiterhin durch die zwei Basisplatten 46 und 48 eingeschlossen. Bei einer alternativen Ausführungsform aus Fig. 6 sind die Streifenleitungsresonatoren 62 und 64 in seitlicher Richtung verschoben. Diese seitliche Verschiebung der Streifenleitungsresonatoren 62 und 64 führt zu einer kleineren Kopplung zwischen diesen Streifenleitungsresonatorerl, so dass in einigen Situationen der Leiter 44 redundant werden kann. Eine andere Folge der seitlichen Verschiebung der Streifenleitungsresonatoren 62 und 64 ist, dass der Einfluss der Leiter 55 und 58 verbessert ist, und zwar als Ergebnis des geringeren Abstandes zwischen dem betreffenden Leiter und einem der Streifenleitungsresonatoren. Dies führt zu einem größeren Abstimmbereich.

Claims (10)

1. Filter (12, 16) mit wenigstens zwei miteinander elektromagnetisch gekoppelten Streifenleitungsresonatoren (32, 34), wobei diese Streifenleitungsresonatoren (32, 34) durch ein keramisches Dielektrikum voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifenleitungsresonatoren (32, 34) in verschiedenen Ebenen liegen und wenigstens über die breite Seite miteinander elektromagnetisch gekoppelt sind.
2. Filter (12, 16) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filter (12, 16) ebenfalls wenigstens einen Leiter (58) aufweist zum Beeinflussen des elektromagnetischen Feldes in der Nähe wenigstens eines der Streifenleitungsresonatoren (32, 34), wobei dieser Leiter (58) eine Länge hat, die geringer ist als die Länge eines der Streifenleitungsresonatoren (32, 34).
3. Filter (12, 16) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Filter (12, 16) wenigstens einen weiteren Leiter (44) aufweist, der zwischen den Streifenleitungsresonatoren eine Kopplungsöffnung hat.
4. Filter (12, 16) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifenleitungsresonatoren (62, 64) seitlich in ihren Ebenen gegenüber einander verschoben sind.
5. HF-Signalempfänger (6), von dem ein Eingang mit einem Filter (12) gekoppelt ist, das wenigstens zwei miteinander elektromagnetisch gekoppelte Streifenleitungsresonatoren (32, 34) aufweist, wobei diese Streifenleitungsresonatoren (32, 34) durch ein keramisches Dielektrikum voneinander getrennt sind, wobei dieses Filter (12) mit einem Frequenzwandler (18) gekoppelt ist zum Umwandeln des HF-Signals in ein Signal mit einer niedrigeren zentralen Frequenz, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifenleitungsresonatoren (32, 34) in verschiedenen Ebenen Liegen und wenigstens über die breite Seite elektromagnetisch miteinander gekoppelt sind.
6. Empfänger (6) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Filter (12) wenigstens einen Leiter (58) aufweist zum Beeinflussen des elektromagnetischen Feldes in der Nähe wenigstens eines der Streifenleitungsresonatoren (32, 34), wobei dieser Leiter (58) eine Länge hat, die geringer ist als die Länge eines der Streifenleitungsresonatoren (32, 34).
7. Empfänger (6) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Filter (12) einen weiteren Leiter (44) mit einer Kopplungsöffnung aufweist, wobei diese Öffnung zwischen den Streifenleitungsresonatoren (32, 34) liegt.
8. Empfänger (6) nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifenleitungsresonatoren (62, 64) seitlich in ihren Ebenen gegenüber einander verschoben sind.
9. Verfahren zum Abstimmen eines Filters (12, 16), das wenigstens zwei miteinander elektromagnetisch gekoppelte Streifenleitungsresonatoren (32, 34) aufweist, wobei diese Streifenleitungsresoriatoren (32, 34) durch ein keramisches Dielektrikum voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifenleitungsresonatoren (32, 34) in verschiedenen Ebenen liegen und über wenigstens die breite Seite miteinander elektromagnetisch gekoppelt sind, dass das Filter (12) wenigstens einen Leiter (58) aufweist zum Beeinflussen des elektromagnetischen Feldes in der Nähe wenigstens eines der Streifenleitungsresonatoren (32, 34), wobei dieser Leiter (58) eine Länge hat, die geringer ist als die Länge eines der Streifenleitungsresonatoren (32, 34), während die Abstimmung durch Verringerung der Länge des Leiters (58) erfolgt.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verringerung der Länge des Leiters (58) dadurch erhalten wird, dass von einem Ende des Leiters (58) Material entfernt wird.
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