DE69520197T2 - Anordnung zur schwimmenden Montage eines elektrischen Verbinders an einer Platte - Google Patents
Anordnung zur schwimmenden Montage eines elektrischen Verbinders an einer PlatteInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein den Bereich elektrischer Verbinder und insbesondere ein Befestigungssystem zur schwimmenden Befestigung an einer Platte zum Befestigen eines elektrischen Verbinders an einer Platte.
- Elektrische Verbinder umfassen gegenüberliegende zusammenfügbare Stecker- und Buchsenhälften des elektrischen Verbinders, welche jeweils ein Gehäuse und mindestens einen sicher in diesem befestigten elektrischen Anschlusskontakt aufweisen. Elektrische Leiter oder Drahtleitungen werden mit den in dem Gehäuse montierten Anschlusskontakten verbunden und können außerdem selbst mechanisch an dem Gehäuse befestigt sein, um eine Verbindung mit Zugentlastung zu erhalten. Das Gehäuse wenigstens einer Hälfte des elektrischen Verbinders kann typischerweise an einer Platte oder Tafel befestigt sein. Viele Verbinder, wie etwa Einschubverbinder, weisen ein Paar von an einer Platte montierten Verbinderhälften auf, welche durch die Bewegung wenigstens einer der Platten in Richtung auf die andere miteinander zusammenfügbar sind.
- Die Gehäuse können aus einem geeigneten dielektrischen Kunststoffmaterial ausgebildet sein und bestimmen vorzugsweise eine einteilig gegossene Kunststoffanordnung oder -struktur. Die gegenüberliegenden zusammenfügbaren Verbindergehäuse weisen typischerweise geeignete Führungsanordnungen auf, um die beiden zusammenfügbaren Verbinderhälften in eine zusammengefügte elektrische Verbindung zu führen. Um diese anfängliche mechanische Ausrichtung der Verbindergehäuse zu erleichtern, ist wenigstens eine Verbinderhälfte, und typischerweise die Steckerverbinderhälfte, in einer schwimmenden Befestigung an der Platte vorgesehen.
- An einer Platte schwimmende Verbinder nach dem Stand der Technik weisen Befestigungseinrichtungen auf, die sich von dem Verbindergehäuse aus in der Form elastischer Verriegelungsarme erstrecken, welche direkt an der Platte einrasten. Ein solches Plattenbefestigungssystem ist in US-A- 4,820,180 offenbart. Bei diesen Armen gab es Probleme mit Abbrüchen, und gleichzeitig waren sie nicht in der Lage, eine breite Seitliche Schwimmbewegung zwischen dem Verbindergehäuse und der Platte zu bieten. Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, ein Befestigungssystem zur schwimmenden Befestigung an einer Platte zur Verfügung zu stellen, welches die Verwendung deutlich breiterer oder zumindest robusterer Einrastarme ermöglicht, als sie bis dato verfügbar waren, und welches dennoch einen beträchtlichen Bereich seitlicher Schwimmbewegung zwischen dem Verbindergehäuse und der Platte ermöglicht. Ein solcher beträchtlicher Bereich seitlicher Bewegung ist bei der Bedingung eines "blinden Zusammenfügens" erforderlich, bei der die Verbinder für die Person oder die Maschine, welche das Zusammenfügen bewirkt, nicht sichtbar sind.
- Eine Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, ein neues und verbessertes Befestigungssystem zur schwimmenden Montage an einer Platte zum Befestigen elektrischer Verbinder an Platten bereitzustellen.
- In der beispielhaften Ausführungsform der Erfindung beinhaltet das System eine Platte mit einer Öffnungsanordnung. Ein Verbindergehäuse weist einen Abschnitt zum Zusammenfügen auf, welcher von einer Seite der Platte durch die Öffnungsanordnung treten kann, um mit einer komplementären Verbindungseinrichtung an der gegenüberliegenden Seite der Platte zusammengefügt zu werden und welcher einen wesentlichen Freiraum in der Öffnungsanordnung bereitstellt, der eine schwimmende Bewegung bezüglich der Platte ermöglicht. Das Gehäuse weist eine Einrast- oder Verriegelungseinrichtung auf, welche von einer Seite der Platte durch die Öffnungsanordnung durchgreifen kann und welche so angepasst ist, dass ein deutlicher Freiraum in der Öffnungsanordnung verfügbar ist. Das Gehäuse weist ferner einen Flanschabschnitt auf, der mit der einen Seite der Platte seitlich von der Öffnungsanordnung in Kontakt treten kann. Eine Festhaltekappe ist einrastend mit dem Einrastabschnitt und in Kontakt mit der gegenüberliegenden Seite der Platte zusammenfügbar, um zu verhindern, dass der Abschnitt zum Zusammenfügen aus der Öffnungsanordnung herausgezogen wird.
- In den bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ist das Gehäuse, einschließlich des Abschnitts zum Zusammenfügen, des Einrastabschnitts und des Flanschabschnitts einteilig aus dielektrischem Material geformt. Die Festhaltekappe ist ein separates Element, das einrastend mit dem Einrastabschnitt zusammenfügbar ist.
- In einer Ausführungsform der Erfindung ist die Öffnungsanordnung durch wenigstens eine Öffnung oder Öffnungsanordnung zum Durchgreifen des Abschnittes zum Zusammenfügen und durch eine zweite Öffnung oder Öffnungsanordnung zum Durchgreifen des Einrastabschnitts vorgesehen. Vorzugsweise ist ein Paar von Einrastabschnitten allgemein an den seitlich gegenüberliegenden Seiten des Abschnitts zum Zusammenfügen angeordnet. Ein Paar von zweiten Öffnungen ist zum Durchgreifen des Paares von Einrastabschnitten vorgesehen und ein Paar von Festhaltekappen ist zum einrastenden oder verriegelnden Zusammenfügen mit dem Paar von Einrastabschnitten vorgesehen.
- In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Öffnungsanordnung als eine einzelne Öffnung zum Durchgreifen des Abschnitts zum Zusammenfügen als auch des Einrastabschnitts vorgesehen. Vorzugsweise ist ein Paar von Einrastabschnitten allgemein an seitlich gegenüberliegenden Seiten des Abschnitts zum Zusammenfügen angeordnet und beide Einrastabschnitte als auch der Abschnitt zum Zusammenfügen sind dafür vorgesehen, durch die einzelne Öffnung hindurchzugreifen.
- Wie vorliegend offenbart, ist der/die Einrastabschnitt(e) durch einen elastischen Einrastarm mit einem Hakenabschnitt zum einrastenden Zusammenfügen mit der Festhaltekappe vorgesehen. Die Festhaltekappe weist ein Loch auf, in welches der Einrastarm mittels des Hakenabschnitts einschnappend eingreift.
- Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung ersichtlich werden, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gegeben wird.
- Die Merkmale vorliegender Erfindung, die als neuartig erachtet werden, sind eingehend in den angefügten Ansprüchen aufgeführt. Die Erfindung mit ihren Aufgaben und Vorteilen kann am besten unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung verstanden werden, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erfolgt, in welchen gleiche Bezugszahlen gleiche Elemente in den Figuren angeben und in welchen:
- Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer Anordnung zur schwimmenden Befestigung eines elektrischen Verbinders an einer Platte ist, welche eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Befestigungssystem zur schwimmenden Montage an einer Platte verkörpert;
- Fig. 2 ein Aufriss der an der Platte befestigten Verbinderanordnung aus Fig. 1 von der Seite ist;
- Fig. 3 ein Aufriss der an der Platte befestigten Verbinderanordnung aus Fig. 2 von vorn ist; die Fig. 4 und 5 analoge Ansichten wie die in Fig. 3 sind, welche jedoch den Bereich der schwimmenden Bewegung der Verbinderanordnung bezüglich der Platte zeigen;
- Fig. 6 eine Ansicht des Verbindergehäuses und der Befestigungskappen von oben ist, so wie sie einteilig hergestellt sind, jedoch vor der Verwendung;
- Fig. 7 ein Aufriss von der Seite ist, in Richtung der linken Seite von Fig. 6 gesehen;
- Fig. 8 eine der Fig. 6 analoge Ansicht, jedoch einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, ist;
- Fig. 9 ein Aufriss von der Seite ist, in Richtung der linken Seite von Fig. 8 gesehen;
- Fig. 10 eine Teilschnittansicht von vorn der Ausführungsform der Fig. 8 und 9 bei vollständiger Befestigung an einer Platte ist;
- Fig. 11 eine Ansicht von oben eines einteiligen Bauteils ist, bei dem zwei Festhaltekappen miteinander verbunden sind;
- Fig. 12 eine Seitenansicht in Richtung der Oberseite von Fig. 11 gesehen ist; und
- Fig. 13 eine Seitenansicht in Richtung der linken Seite von Fig. 11 gesehen ist.
- Detaillierter auf die Zeichnungen Bezug nehmend zeigen die Fig. 1-7 eine erste Ausführungsform der Erfindung; die Fig. 8-10 zeigen eine zweite Ausführungsform der Erfindung; und die Fig. 11-13 zeigen eine Art der einteiligen Verbindung der Festhaltekappen zur Verwendung mit der Ausführungsform der Fig. 1-7.
- Insbesondere detaillierter auf Fig. 1 Bezug nehmend, ist dort ein Befestigungssystem zur schwimmenden Befestigung an einer Platte, das allgemein mit 14 bezeichnet ist, zum Befestigen eines elektrischen Verbinders, der allgemein mit 16 bezeichnet ist, an einer Platte 18 offenbart. Der Verbinder ist durch die Platte hindurch mit einem komplementären Verbinder oder einer anderen Verbindungseinrichtung, die allgemein mit 20 bezeichnet ist, zusammenfügbar. Wie später detaillierter beschrieben wird, wird bei dem Befestigungssystem zur schwimmenden Befestigung an einer Platte ein Paar von Festhaltekappen 22 verwendet, um den Verbinder an der oder durch die Platte hindurch zu verriegeln, um zu verhindern, dass der Verbinder aus der Platte gezogen wird und um eine wesentliche schwimmende Bewegung bezüglich der Platte zu ermöglichen.
- Insbesondere weist die Platte 18 eine Öffnungsanordnung auf, welche in der Ausführungsform der Fig. 1-7 eine erste Öffnung 24 in der Mitte und ein Paar zweiter Öffnungen 26 an der Außenseite allgemein genau gegenüberliegend auf entgegengesetzten Seiten der mittleren Öffnung 24 umfasst. Die mittlere Öffnung 24 ist größer als die äußeren Öffnungen 26, und die mittlere Öffnung 24 weist einen ausgesparten Abschnitt 24a auf, dessen Zweck später beschrieben wird.
- Der elektrische Verbinder 16 ist eigentlich Teil eines größeren, einteilig ausgebildeten dielektrischen Gehäuses, das allgemein mit 28 bezeichnet ist. Das Gehäuse weist einen Abschnitt zum Zusammenfügen 30 auf, der röhrenförmige Kammern 32 beinhaltet, und der durch die Öffnung 24 von der Rückseite 34 der Platte 18 hindurchgreifen kann, um mit der komplementären Verbindungseinrichtung 20 auf der gegenüberliegenden Seite 36 der Platte zusammengefügt zu werden. Die Verbindungseinrichtung 20 beinhaltet eine Mehrzahl von Durchgangsöffnungen 38 zur Aufnahme der röhrenförmigen Kammern 32 des Verbinders 16. Obwohl in den Zeichnungen nicht sichtbar, weist der Verbinder 16 im Inneren Anschlusskontakte auf, die an elektrischen Kabeln 40 enden, und die Verbindungseinrichtung 20 weist Anschlusskontakte im Inneren auf, welche an elektrischen Kabeln 42 enden. Wie später beschrieben werden soll, ist die Öffnung 24 in der Mitte deutlich größer als der Abschnitt zum Zusammenfügen 30, um einen wesentlichen Freiraum in der Öffnung bereitzustellen, der eine schwimmende Bewegung des Verbinders als auch des gesamten Gehäuses 28 bezüglich der Platte 18 ermöglicht.
- Das Verbindergehäuse 28 weist ferner ein Paar von Einrast- oder Verriegelungsabschnitten auf, die allgemein mit 44 bezeichnet sind, und die dazu vorgesehen sind, durch die äußeren Öffnungen 26 von der Rückseite 34 der Platte 18 aus hindurchzugreifen. Jede Einrasteinrichtung 44 weist einen elastischen Einrastarm mit einem Hals 46, einem Kopf 48 und einem zwischen diesen seitlich vorragenden Hakenabschnitt 50 auf. Jeder elastische Einrastarm ist seiner Länge nach gespalten, wie bei 52, um eine deutliche Elastizität und Nachgiebigkeit des Armes zu bieten.
- Schließlich weist das einteilig ausgebildete Verbindergehäuse 28 einen Flanschabschnitt 54 auf, der dazu vorgesehen ist, an der Rückseite 34 der Platte 18 seitlich um die Öffnungen 24 und 26 herum anzugreifen, sobald der Abschnitt zum Zusammenfügen 30 durch die mittlere Öffnung 24 eingesetzt ist und die Einrastarme 44 durch die äußeren Öffnungen 26 eingesetzt sind. Ein Schwenkpunktstift 56 ragt nach vorn aus dem Flansch 54 heraus und kommt in dem ausgesparten Abschnitt 24a der Öffnung 24 zu liegen.
- Das Befestigungssystem 14 zur schwimmenden Montage einer Platte beinhaltet schließlich die zuvor erwähnten Festhaltekappen 22, welche einrastend mit den Einrastarmen 44 zusammenfügbar sind, nachdem die Arme durch die äußeren Öffnungen 26 geführt worden sind. Die Festhaltekappen sind auch dazu vorgesehen, an der Vorderseite 36 der Platte 18 anzugreifen, um zu verhindern, dass das gesamte Verbindergehäuse 28 und dessen verschiedene Komponenten aus den Öffnungen in der Platte herausgezogen werden. Jede Festhaltekappe 22 weist ein Loch 58 zum Durchführen eines der elastischen Einrastarme 44 durch dieses auf. Das Loch ist abgeschrägt, wie bei 58a gezeigt, um den Einrastarm in das Loch zu führen und das Zusammendrücken des Armes, wie später beschrieben, zu erleichtern.
- Insbesondere sind die Löcher 58 in den Festhaltekappen 22 so dimensioniert, dass sie größer als die Hälse 46 der Einrastarme 44 sind, aber kleiner als die Bereiche der Arme an den Hakenabschnitten 50. Deshalb können die Festhaltekappen auf den Einrastarmen verrastet werden, indem die Arme in die Löcher gedrückt werden, wobei die Arme aufgrund der Schlitze 52 zusammengedrückt werden. Wenn die Hakenabschnitte 50 durch die Löcher geführt sind, werden sich die Einrastarme entspannen oder ihren natürlichen Zustand annehmen, in welchem die Hakenabschnitte 50 verriegelnd an den Vorderseiten der Festhaltekappen angreifen. Es ist zu sehen, dass die Köpfe 48 der Einrastarme eine abgerundete Spitze haben, um in die abgeschrägten Bereiche 58a der Löcher 58 in den Festhaltekappen einzugreifen, um das Einsetzen der Arme in die Löcher und das Zusammendrücken der Arme zu erleichtern. Daraus folgt, dass die Festhaltekappen aus ihrer eingerasteten Stellung auf den Einrastarmen entfernt werden können, indem die Köpfe 48 zusammengedrückt werden. Diese Kraft sollte ausgeübt werden, bis die Arme 44 aufgrund der Schlitze 52 so zusammengedrückt sind, dass die Hakenabschnitte 50 durch die Löcher 58 in den Festhaltekappen 22 zurückgezogen werden können.
- Bezug nehmend auf die Fig. 2-5 in Verbindung mit Fig. 1 ist zu verstehen, dass das zuvor beschriebene Befestigungssystem zur schwimmenden Montage an einer Platte das Ausmaß der schwimmenden Bewegung zwischen dem Verbinder 16 und der Platte 18 stark erhöht, im Vergleich zu einer Anordnung, bei der die elastischen Einrastarme lediglich durch vorgegebene Öffnungen hindurchgreifen und einschnappend an die gegenüberliegende Seite der Platte angreifen. In diesem Fall müssten die Öffnungen 26 deutlich kleiner ausgeführt werden und würden folglich das Ausmaß der schwimmenden Bewegung reduzieren. Bei der Erfindung greifen die elastischen Einrastarme 44 ungehindert durch die Öffnungen 26 hindurch, welche in ihrer Querausdehnung deutlich größer sind als die Querausdehnung der Verriegelungsarme. Die Festhaltekappen 22, welche auf den elastischen Einrastarmen verrastet werden, sind jedoch größer als die Öffnungen und verhindern, dass die Einrastarme aus der Platte herausgezogen werden. Diese Größenverhältnisse sind am besten in den Fig. 3-5 zu sehen.
- Insbesondere zeigt Fig. 3 den Verbinder 16 und das Verbindergehäuse 28 mehr oder weniger zentriert bezüglich der Öffnungen 24 und 26, wobei der Schwenkpunktstift 56 in etwa mittig in dem ausgesparten Abschnitt 24a der Öffnung 24 angeordnet ist. Der Schwenkpunktstift 56 stellt eine Polarisierung zur Verfügung, um sicherzustellen, dass das Verbindergehäuse in der Platte 18 korrekt orientiert ist. Wenn der Stift 56 irgendeinen Teil der Platte außerhalb des ausgesparten Abschnitts 24a berührt, so wird verhindert, dass der Verbinder in einer falschen Orientierung in die Platte eingesetzt wird. Die Festhaltekappen 22 decken im Wesentlichen die äußeren Öffnungen 26 ab und erstrecken sich seitlich der Öffnungen an deren Ober- und Unterseiten, wobei sie an die Vorderseite 36 der Platte 18 angreifen. Fig. 4 zeigt den Verbinder 16 und das Verbindergehäuse 28 bezüglich der Platte 18 in beträchtlichem Grad angewinkelt oder verkantet. Es ist zu sehen, wie der Abschnitt zum Zusammenfügen 30 des Verbinders in der mittleren Öffnung 24 schräg gestellt ist. Natürlich sind unendlich viele relative Winkelstellungen zwischen dem Verbinder und der Platte zwischen der Umgrenzung der Öffnung und den Außenabmessungen des Abschnitts zum Zusammenfügen möglich.
- Fig. 5 zeigt den Verbinder 16 und das Verbindergehäuse 28 so "schwimmend angeordnet", dass sich der Abschnitt zum Zusammenfügen 30 in der äußersten rechten unteren Ecke der mittleren Öffnung 24 befindet. Selbstverständlich kann der Abschnitt zum Zusammenfügen bezüglich der Platte in allen seitlichen Richtungen verschoben werden.
- Aus dem vorangehend Gesagten ist zu verstehen, dass durch das Verwenden der Festhaltekappen 22 als unabhängige Einrichtungen, die an die Vorderseite 36 der Platte angreifen, anstatt Einrastarme zu haben, die direkt in die Platte eingreifen, eine Schwimmbewegung zwischen dem Verbinder 16 und der Platte in beträchtlichem Ausmaß ermöglicht wird. Ohne die Festhaltekappen 22 müßten die Kopfabschnitte der Einrastarme inakzeptabel groß gestaltet werden, oder die Halsabschnitte der Einrastarme müssten inakzeptabel klein gestaltet werden, um das Ausmaß der schwimmenden Bewegung zu bieten, die durch das Verwenden unabhängiger Festhaltekappen 22 möglich ist.
- Die Fig. 6 und 7 zeigen eine Möglichkeit oder ein Verfahren, die Festhaltekappen 22 während der Herstellung einteilig mit dem Verbindergehäuse 28 auszubilden. Wie zuvor erwähnt, ist das Verbindergehäuse 28 einschließlich des Abschnitts 30 zum Zusammenfügen, der Einrastarme 44 und des Flanschabschnitts 54 eine einteilig ausgebildete Struktur aus dielektrischem Material wie etwa Kunststoff oder Ähnlichem. Die Festhaltekappen 22 sind analog einteilig ausgebildet und können durch integrierte Stege 60 an dem Flanschabschnitt 54 angefügt werden. Während des Zusammenbaus können die Festhaltekappen einfach von dem Verbindergehäuse 28 abgebrochen werden, indem die Stege 60 durchgebrochen werden. Durch diese Einrichtung sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass die Festhaltekappen während des Handhabens und des Zusammenbauens verlegt werden oder verloren gehen.
- Die Fig. 8-10 zeigen eine zweite Ausführungsform der Erfindung, bei welcher ein Befestigungssystem zur schwimmenden Befestigung an einer Platte, das allgemein mit 61 bezeichnet ist (Fig. 10), ein Verbindergehäuse beinhaltet, das allgemein mit 62 bezeichnet ist. Das Gehäuse weist einen Abschnitt zum Zusammenfügen 30 und röhrenförmige Kammern 32 auf, analog dem Abschnitt zum Zusammenfügen, der zuvor in Bezug auf die Ausführungsform der Fig. 1-7 beschrieben worden ist. Das Verbindergehäuse umfasst ein Paar von elastischen Einrastarmen 64 auf seitlich gegenüberliegenden Seiten des Abschnitts zum Zusammenfügen 30. Das Verbindergehäuse weist wiederum einen Flanschabschnitt 66 auf, der dazu vorgesehen ist, an eine Rückseite 68 (Fig. 10) einer Platte 70 anzugreifen. Der Abschnitt zum Zusammenfügen 30 und die elastischen Einrastarme 64 sind dazu vorgesehen, durch eine einzige Öffnung 72 in der Platte hindurchzugreifen.
- Wie in den Fig. 8 und 9 zu sehen, beinhaltet die zweite Ausführungsform eine einzelne Festhaltekappe 74 mit einem einzigen Loch 76 in dieser. Die Kappe wird während des Formungs- oder Gießvorgangs mit dem Verbindergehäuse 62 durch Stege 78 verbunden. Während des Zusammenbauens wird die Festhaltekappe von dem Verbindergehäuse 62 abgebrochen, indem die Stege 78 durchgebrochen werden. Schließlich weisen die elastischen Einrastarme 64 Hakenabschnitte 80 auf, um, wie zuvor beschrieben, die Festhaltekappen 74 einschnappend verriegelnd in Eingriff zu nehmen.
- Während des Zusammenbaus werden der Abschnitt 30 zum Zusammenfügen (mit den röhrenförmigen Kammern 32) und die elastischen Einrastarme 64 durch die vergrößerte Öffnung 72 in der Platte 70 in Richtung des Pfeiles "B" eingesetzt (Fig. 10). Es ist zu sehen, um wie viel größer die Querausdehnung der Öffnung 52 im Vergleich zu dem Verbindergehäuse ist, sodass der Abschnitt zum Zusammenfügen und die Einrastarme des Gehäuse ungehindert durch die Öffnung hindurchgreifen können.
- Dadurch ist eine beträchtliche schwimmende Bewegung zwischen dem Verbinder und der Platte möglich. Sobald der Verbinder vollständig in die Platte eingefügt ist, wird die Festhaltekappe 74 in Richtung des Pfeiles "C" über die elastischen Einrastarme 64 aufgesetzt. Die elastischen Einrastarme werden sich einwärts in Richtung des Pfeiles "D" biegen oder nachgeben, worauf die Hakenabschnitte 80 der Einrastarme verrastend an die Außenfläche der Festhaltekappe angreifen werden. Wie bei der Ausführungsform der Fig. 1- 7 verrastet die einzelne Festhaltekappe 74 den Verbinder an der Platte, verhindert, dass der Abschnitt zum Zusammenfügen aus der Öffnung 72 in der Platte gezogen wird, und ermöglicht dennoch einen hohen Grad schwimmender Bewegung zwischen dem Verbinder und der Platte.
- Die Fig. 11-13 schließlich zeigen eine Möglichkeit, durch welche die Festhaltekappen 22 (Fig. 1) durch ausgebildete Bügel 90 einteilig verbunden werden können. Diese Anordnung ermöglicht, dass die Festhaltekappen immer in Paaren zusammen sind und dementsprechend befestigt werden, was die Wahrscheinlichkeit eines Verlegens oder Verlierens der Kappen während des Handhabens und/oder Zusammenbauens verringert.
- Es sollte verstanden werden, dass die Erfindung in anderen speziellen Formen ausgebildet sein kann, ohne von ihren wesentlichen Kennzeichen abzuweichen. Die vorliegenden Beispiele und Ausführungsformen sind deshalb in jeder Hinsicht als veranschaulichend und nicht als einschränkend zu betrachten, und die Erfindung ist nicht auf die hier angegebenen Details beschränkt.
Claims (14)
1. Befestigungssystem (14, 61) zur schwimmenden
Befestigung an einer Tafel oder Platte zum Befestigen
eines elektrischen Verbinders (16, 30) an einer Tafel
oder Platte (18, 70), umfassend
eine Platte (18, 70), mit einer Öffnungsanordnung
(24, 26, 72),
ein Verbindergehäuse (28, 62) mit einem Abschnitt
zum Zusammenfügen (30), welcher von einer Seite (34, 68)
der Platte durch die Öffnungsanordnung treten kann, um
mit einer komplementären Verbindungseinrichtung (20) an
der gegenüberliegenden Seite der Platte zusammengefügt
zu werden,
eine Einrasteinrichtung (44, 64), welche von einer
Seite der Platte durch die Öffnungsanordnung treten
kann,
welche dadurch gekennzeichnet ist,
dass das Verbindergehäuse so ausgebildet ist, daß
dieses einen Freiraum in der Öffnungsanordnung
bereitstellt, welcher eine schwimmende Bewegung
bezüglich der Platte ermöglicht, wobei die
Einrasteinrichtung (44, 64) einen Freiraum in der
Öffnungsanordnung bereitstellt, und ein Flanschabschnitt
(54, 66) mit der einen Seite der Platte seitlich von der
Öffnungsanordnung in Kontakt treten kann, und umfassend
eine Festhaltekappe (22, 24), welche einrastend mit
dem Einrastabschnitt (44, 64) und in Kontakt mit der
gegenüberliegenden Seite der Platte zusammenfügbar ist,
um zu verhindern, dass der Abschnitt zum Zusammenfügen
aus der Öffnungsanordnung herausgezogen wird.
2. Befestigungssystem nach Anspruch 1,
bei welchem die Öffnungsanordnung wenigstens eine
Öffnungsanordnung (24) zum Durchgreifen des Abschnittes
zum Zusammenfügen (30) und eine zweite Öffnungsanordnung
(26) zum Durchgreifen des Einrastabschnittes (44)
umfasst.
3. Befestigungssystem nach Anspruch 2,
welches ein Paar von Einrastabschnitten (44) im
Wesentlichen an den seitlich gegenüberliegenden Seiten
des Abschnittes zum Zusammenfügen (30), ein Paar von
zweiten Öffnungsanordnungen (26) zum Durchgreifen des
Paares von Einrastabschnitten und ein Paar von
Festhaltekappen (22) zum einrastenden Zusammenfügen mit
dem Paar von Einrastabschnitten enthält.
4. Befestigungssystem nach Anspruch 1,
bei welchem der Einrastabschnitt (44, 64) einen
elastischen Einrastarm (46, 52, 64) mit einem
Hakenabschnitt (50, 80) zum einrastenden Zusammenfügen
mit der Festhaltekappe (22, 74) umfasst.
5. Befestigungssystem nach Anspruch 4,
bei welchem die Festhaltekappe (22, 74) ein Loch (58,
76) aufweist, in welches der Einrastarm mittels des
Hakenabschnittes einrastend eingreift.
6. Befestigungssystem nach Anspruch 1,
bei welchem die Öffnungsanordnung eine einzelne
Öffnungsanordnung (72) zum Durchgreifen des Abschnittes
zum Zusammenfügen (30) und des Einrastabschnittes (64)
umfasst.
7. Befestigungssystem nach Anspruch 6,
welches ein Paar von Einrastabschnitten (64) im
Wesentlichen an seitlich gegenüberliegenden Seiten des
Abschnittes zum Zusammenfügen (30) umfasst, wobei beide
Einrastabschnitte und der Abschnitt zum Zusammenfügen
durch die einzelne Öffnungsanordnung (72)
hindurchgreifen.
8. Befestigungssystem nach Anspruch 1,
bei welchem das Gehäuse (28, 62) und der Abschnitt zum
Zusammenfügen (30), der Einrastabschnitt (44, 64) und
der Flanschabschnitt (54, 66) einteilig aus
dielektrischem Material geformt sind.
9. Befestigungssystem (14) nach Anspruch 1, bei welchem
die Platte (18) eine erste (24) und eine zweite
(26) Öffnungsanordnung aufweist;
das Verbindergehäuse (28) einteilig aus
dielektrischem Material geformt ist und einen Abschnitt
zum Zusammenfügen (30) aufweist, welcher von einer Seite
(34) der Platte zum Zusammenfügen mit der komplementären
Verbindereinrichtung (20) einer gegenüberliegenden Seite
(36) der Platte durch die erste Öffnungsanordnung (24)
durchgreift und einen wesentlichen Freiraum in der
ersten Öffnungsanordnung bereitstellt, welcher die
schwimmende Bewegung relativ zur Platte ermöglicht,
wobei der Einrastabschnitt einen elastischen Einrastarm
(44) umfasst, welcher von einer Seite (34) der Platte
durch die zweite Öffnungsanordnung (26) hindurchgreift
und einen wesentlichen Freiraum in der zweiten
Öffnungsanordnung bereitstellt, und der Flanschabschnitt
(54) an eine Seite (34) der Platte (18) seitlich zur
ersten (24) und zweiten (26) Öffnungsanordnung greift,
und
die Festhaltekappe (22) einrastbar mit dem
elastischen Einrastarm (44) und mit der
gegenüberliegenden Seite (36) der Platte zusammenfügbar
ist, um zu vermeiden, dass der Abschnitt zum
Zusammenfügen aus der ersten Öffnungsanordnung
herausgezogen wird.
10. Befestigungssystem nach Anspruch 9,
welches ein Paar von elastischen Einrastarmen (44) im
Wesentlichen an seitlich gegenüberliegenden Seiten des
Abschnittes zum Zusammenfügen (30), ein Paar von zweiten
Öffnungsanordnungen (26) zum Durchgreifen des Paares von
Einrastarmen, und ein Paar von Festhaltekappen (22) zum
einrastenden Zusammenfügen mit dem Paar von Einrastarmen
umfasst.
11. Befestigungssystem nach Anspruch 9,
bei welchem die Festhaltekappe (22) ein Loch (58)
aufweist, in welches der elastische Einrastarm (44)
einführbar ist, und der Einrastarm einen Hakenabschnitt
(50) zum einrastenden Zusammenfügen der Festhaltekappe
aufweist.
12. Befestigungssystem (61) nach Anspruch 1, bei welchem
die Platte (70) eine einzelne Öffnungsanordnung
(72) aufweist,
das Verbindergehäuse (62) einteilig aus
dielektrischem Material geformt ist und einen Abschnitt
zum Zusammenfügen (30) aufweist, welcher von einer Seite
(68) der Platte zum Zusammenfügen mit der komplementären
Verbindereinrichtung einer gegenüberliegenden Seite der
Platte durchgreift und einen wesentlichen Freiraum in
der Öffnungsanordnung bereitstellt, um eine schwimmende
Bewegung relativ zur Platte zu ermöglichen, wobei der
Einrastabschnitt einen elastischen Einrastarm (64)
umfasst, welcher von einer Seite (68) der Platte
hindurchgreift und einen wesentlichen Freiraum in der
Öffnungsanordnung bereitstellt, und der Flanschabschnitt
(66) an eine Seite (68) der Platte (70) seitlich zur
Öffnungsanordnung greift, und
die Festhaltekappe (74) einrastbar mit dem
elastischen Einrastarm (64) und mit der
gegenüberliegenden Seite der Platte zusammenfügbar ist,
um zu vermeiden, dass der Abschnitt zum Zusammenfügen
aus der einzelnen Öffnungsanordnung herausgezogen wird.
13. Befestigungssystem nach Anspruch 12,
bei welchem die Festhaltekappe (74) ein Loch (76)
aufweist, in welches der elastische Einrastarm (64)
einführbar ist, und der Einrastarm einen Hakenabschnitt
(80) zum einrastenden Zusammenfügen mit der
Festhaltekappe aufweist.
14. Befestigungssystem nach Anspruch 12,
welches ein Paar von elastischen Einrastarmen (64) im
Wesentlichen an seitlich gegenüberliegenden Seiten des
Abschnittes zum Zusammenfügen (30) umfasst, wobei beide
Einrastarme und der Abschnitt zum Zusammenfügen durch
die einzelne Öffnungsanordnung (72) hindurch greifen.
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