[go: up one dir, main page]

DE695038C - Radiometer - Google Patents

Radiometer

Info

Publication number
DE695038C
DE695038C DE1937P0075180 DEP0075180D DE695038C DE 695038 C DE695038 C DE 695038C DE 1937P0075180 DE1937P0075180 DE 1937P0075180 DE P0075180 D DEP0075180 D DE P0075180D DE 695038 C DE695038 C DE 695038C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiometer
wings
blades
triangular
wheel rims
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1937P0075180
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erich Piltz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority to DE1937P0075180 priority Critical patent/DE695038C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE695038C publication Critical patent/DE695038C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L21/00Vacuum gauges

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radiation Pyrometers (AREA)

Description

Zur Messung niedriger Gasdrucke sind Geräte nach Art der Radiometer bekanntgeworden, bei denen von zwei koaxial zueinander, angeordneten Flächensystemen eines durch Aufhängung an einen. Torsionsfaden drehbar gemacht ist. Dabei ist durch gleichmäßige, axialsymmetrische Anordnung der Systeme dafür gesorgt, daß bei jedem Ausschlag möglichst das gleiche Drehmoment herrscht. Da zur Erzielung einer großen Empfindlichkeit und eines hohen Meßbereiches die beweglichen Teile nur ein. geringes Gewicht haben, dürfen, macht es Schwierigkeiten, ,Radiometerflügel von genügend großer Fläche bei ausreichender Starrheit und geringem Gewicht herzustellen.
Die Erfindung gibt eine Konstruktion eines solchen Radiometers an, das die verschiedenen Anforderunigen, gleichzeitig erfüllt. Sie geht von dem bekannten Radiometer aus, bei dem die Flügel einen durchbrochenen, dreh-' bar laufgehängten Hohlzylinder bilden, der in radialer Richtung vom Wärmestrom eines z. B. innerhalb des Hohlzylinders 'untergebrachten Heizelementes durchsetzt wird. Erfindungsgemäß sind die Radiometerflügel zwischen zwei übereinander angeordneten. Radkränzen befestigt, von denen der eine zwecks Ausspannens. der· Flügel federbeeinflußt oder gewichtsbelastet ist. Die Erfindung, wird dadurch weiter · ausgestaltet, daß die Flügel an den Enden- dreieckige Taschen besitzen, die über abgebogenen Dreiecklappen. der Radkränze herübergehakt sind, und daß die Spitzenwinkel der Dreiecktaschen größer sind als die Spitzenwinkel der abgebogenen Dreiecklappen. Nach einer weiteren Verbesserung der Erfindung werden an den Radkränzen nachgiebige Ansätze vorgesehen, die ihrerseits die Radiometerflügel tragen. .
Als Wärmequelle dient wie bei bekannten Radiometern zweckmäßig eine innerhalb des von den Flügeln gebildeten Hohlzylinders angeordnete Zylinderfläche, die elektrisch geheizt wird. -Die kalte Fläche wird dann von der Gefäßwand selbst gebildet. Es könnte aber auch umgekehrt die den Flügelzylinder umschließende Fläche geheizt sein und die innerhalb des Flügelzylinders befindliche Fläche kalt bzw. gekühlt sein. Die Flügel erhalten zweckmäßig die Gestalt von Rechtecken, deren lange Seiten, parallel zur Achse
verlaufen. Bei einem · Winkel von 45 ° zwischen den Flügelflächen und dem Radius des Flügelzylinders wird das größte Drehmoment erhalten. Die Flügel werden zweckmäßig so breit gemacht, daß die Projektionen benachbarter Flügel, von der Achse aus gesehen, unmittelbar aneinandergrenzen und sich nicht überdecken. Der Abstand der warmen Fläche vom Flügelzylinder ist vorteilhaft so· groß, daß Moleküle, die von der. Heizfläche ausgehen, gerade nicht mehr auf die der kalten Fläche zugekehrte Seite eines Flügels gelangen können. Bei den beweglichen Teilen muß möglichst an Gewicht gespart werden, um ein geringes Trägheitsmoment zu erhalten. Zum Beispiel werden die Flügel zweckmäßig aus Aluminiümfolien von wenigen μ Stärke hergestellt.
Radiometer mit zwei koaxial zueinander angeordneten Flächensystemen können sowohl bei niedrigen als auch bei höheren Drucken benutzt werden. Bei niedrigen Drucken zeigen sie einen mit dem Druck wachsenden. Ausschlag, der bei etwa icr2 mm Quecksilbersäule seinen Höchstwert erreicht. Unter dem Einfluß der Gasströmung (Gleitung·), die eine Folge der verschiedenen Erwärmung der der warmen und der kalten Fläche zugekehrten Flügelkanten ist und in entgegen-gesetzter Richtung wirkt wie der reine Radiometereffekt, nimmt der Ausschlag dann ab und wird schließlich negativ. Je nach den besonderen Bedürfnissen des Einzelfalles kann es wünschenswert sein, die genaueren Meßergebnisse bei niedrigeren oder bei höheren Drucken zu erhalten. Wenn vorzugsweise bei niedrigen Drucken gemessen werden soll, muß die Gleitung herabgesetzt werden. Hierzu ist es erforderlich, den Temperaturunterschied zwischen den Flügelkanten gering zu halten. Das geschieht entweder durch Wahl starkwandiger Flügel, die allerdings gleichzeitig durch ihr großes Gewicht das Trägheitsmoment heraufsetzen, oder durch Wahl eines gut wärmeleitenden Werkstoffes, wie z.B. Silber oder Kupfer,-für. die Flügel. Wenn andererseits hauptsächlich bei höheren Drucken gemessen wird, so- braucht man große Temperaturunterschiede zwischen den beiden Flügelkanten. Um diese zu erreichen, nimmt man z.B. dünne Folien für die Radiometerflügel oder macht diese Folien aus Metallen geringer Wärmeleitfähigkeit. Die Folien können z.B. aus Nickel.'oder Eisen-Nickel-Legierungen bestehen. Es ist aber auch möglich, sie aus Isolierstoff herzustellen, z. B. Glimmer oder Zellstoff. Isolierstoff flügel wird man im allgemeinen mit einem leitenden Überzug versehen, z.B. durch Auf- . dampfen von Metall, um elektrische' Störungen zu vermeiden. Zu demselben Zweck wer den die beweglichen Teile vorteilhaft an ein bestimmtes Potential angeschlossen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für den Gegenstand der Erfindung in 6S Abb', r im Aufriß und in Abb. 2 im Schnitt nach Linie A-B dargestellt. Die
Abb. 3 zeigt eine Einzelheit im Schnitt nach Linie C-D der Abb. 2.
Von einem Glasfuß 1 wird ein aus zwei Streben 2 und 3 bestehendes Gerüst getragen. An dem oberen Ende dieses Gerüstes ist ein Querbalken. 4 befestigt, der über eine Drehbolzenvorrichtung 5 einen Torsionsfaden 6 trägt, der z. B. aus Wolfram bestehen kann. Der Torsionsfaden 6 trägt über einen Stab 7 und eine Spannfeder 8 einem. Balken 9, an dem mit Hilfe von vier starren Drähten 10 ein Radkranz 11 befestigt ist. Am unteren Ende ist der Stab 7 in einer Führung 12 geführt und trägt dort einen zweiten Tragebalken 13, an dem mittels der starren Drähte 14 ein zweiter Radkranz 15 befestigt ist. Zwischen den Radkränzen 11 und 15 sind die zweckmäßig aus Metallfolien bestehenden Radiometerflügel 16 ausgespannt. Während der untere Balken 13 an der Stange 7 starr befestigt ist, ist der obere Balken 9 auf der Stange 7 verschiebbar geführt. 9» Durch Wirkung der Feder 8 wird der Balken 9 und damit der Radkranz 11 angehoben, so daß die Radiometerflügel 16 ständig unter Spannung stehen. Der von den Radiometerflügeln gebildete Zylinder wird von der Gefäßwand 17 umschlossen, die als kalte Fläche dient und beispielsweise aus Glas bestehen kann. An Stelle des Glases können natürlich auch andere isolierende Stoffe benutzt werden, und es ist auch möglieh, wenigstens den Teil der Gefäßwand, der die Radiometerflügel unmittelbar umschließt, aus Metall herzustellen. Innerhalb der Radiometerflügel ist die heiße Fläche 18 angeordnet. Diese heiße Fläche besteht im vor-Hegenden Falle aus .„ dicht nebeneinanderliegenden, stromdurchflossenen Heizdrahtwendeln, die teilweise in Reihe und teilweise parallel geschaltet sind. Die Parallelschaltung· wird zweckmäßig angewandt, um mit geringeren Heizspannungen auszukommen und um auf diese Weise die Störungen durch elektrostatische Kräfte herabzusetzen. An Stelle der Heizdrahtwendeln können natürlich auch stromdurchflossene glatte Heizdrähte oder Heizbänder benutzt werden. Ebenso ist es möglich, einen Heizkörper zu verwenden, der durch heiße Flüssigkeit oder Gas erhitzt wird. Wie insbesondere die Abb. 2 erkennen läßt, ist· der Abstand zwischen dem Heizkörper 18 und den Radiometerflügeln so auf den Winkel zwischen den Radiometerflügeln
und dem Radius der Anordnung abgestimmt, daß Gasmoleküle, die von der heißen Fläche gegen die Radiometerflügel fliegen (s. Pfeile in Abb. 2), nicht auf die "Außenseite b der Flügel gelangen können. Die kalte Fläche 17 kann sehr nahe an die Radiometerflügel herangedrückt werden.
Am Balken 9 ist ein Zeiger 22 angebracht, der sich über eine Skala bewegt und ein unmittelbares Ablesen ermöglicht.
Besondere Sorgfalt ist beim Aufbau den Radiometerflügeln zu widmen, da von ihrer genauen Stellung· die Wirksamkeit der ganzen Anordnung im weitesten Maße abhängt. Zur Herstellung der Radiometerflügel können die Radkränze 11 und 15 mit nach außen vorstehenden, zahnartigen Ansätzen 19 versehen sein, von denen Dreiecklappen 20 bei dem Kranz 11 nach oben und bei dem Kranz 15
ao nach - unten abgebogen sind, und zwar um mehr als 900, so daß sie schräg nach hinten kippen, wie in Abb. 3 gezeigt. Die Biegungskanten 21 sind mit großer Sorgfalt ' auszurichten. Die Folien 16, die die Radiometerflügel bilden sollen, werden an beiden Enden zu Dreiecktaschen zusammengebogen, deren Spitzenwinkel etwas größer ist ,als der Spitzenwinkel ' der abgebogenen Dreiecklappen 20. Die Dreiecktaschen der Folien werden dann über die Dreiecklappen 20 der Radkränze 11 und 15 herübergehakt, und die Flügel werden gespannt. ' Dabei geben die Ansätze 19 etwas nach, so daß geringfügige Unterschiede in der Länge der einzelnen Flügel ausgeglichen werden. Da der Spitzenwinkel der Dreieck-■ lappen 20 etwas kleiner ist als der Spitzenwinkel der Folientaschen, bewirkt das Nachgeben der zahnartigen Ansätze 19 kein Verkanten der Radiometerflügel. Die Radiorüeterflügel bleiben vielmehr glatt über die Umbiegekanten 21 gespannt. Als Spannkraft dient entweder, wie schon vorbeschrieben, * die Feder 8 oder auch das Gewicht des unteren Radkranzes, der alsdann. lose auf der Stange 7 befestigt werden müßte.
Der Heizkörper und insbesondere alle be-
- weglichen Teile können aus unmagnetischen Werkstoffen hergestellt werden, um Störungen durch benachbarte magnetische Felder, durch den Heizstrom oder durch das Erdfeld zu vermeiden. Es ist vorteilhaft, sowohl die Flügel als auch den Heizkörper aus solchen Stoffen herzustellen, deren Oberfläche sich beim Erhitzen in den benutzten Gasen nicht verändert, also* insbesondere aus nicht oder nur schwer oxydierenden Stoffen, wie z.B. Chrom-Nickel-Legierungen.
Die Empfindlichkeit des Radiometers ist von. dem Durchmesser 'des Flügelzylinders im allgemeinen in der Weise abhängig, daß bei abnehmendem Durchmesser und gleichbleibender Schwingungsdauer die Empfindlichkeit wächst. Das gilt insbesondere, wenn die Oberfläche und die Temperatur des Heizkörpers und die Kühlung der 'entsprechend verkleinerten äußeren . Gefäßwand dieselben bleiben. Die Betrachtung ist unabhängig davon, ob bei abnehmendem Radius die Zahl der Radioimeterflügel gleich groß bleibt und die Breite jedes einzelnen Flügels entsprechend verringert wird· oder bei gleichbleibender Breite der Radiometerflügel die Zahl der Flügel herabgesetzt wird. Es gilt sogar unabhängig· davon, ob mit der Verkleinerung des Radius gleichzeitig die Masse der ganzen Anordnung herabgesetzt wird oder unverändert bleibt. Da es natürlich möglich ist, bei abnehmendem Radius die Masse gleich-. zeitig herabzusetzen,, so· kann dadurch eine zusätzliche Vergrößerung des Ausschlages bei gleicher Schwingungsdauer erreicht werden. Eine Grenze erhält man im allgemeinen durch die Schwierigkeit, ein sehr kleines Flügelrad herzustellen. Eine Vergrößerung der Wirkung kann aber leicht dadurch erzielt werden, daß, der Zylinder verlängert) wird, da durch die Verlängerung des Zylinders im allgemeinen keine wesentliche Vergrößerung der Maße eintritt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Radiometer, dessen Flügel einen durchbrochenen, drehbar aufgehängten Hoihlzylinder bilden, der in. radialer Riehtung vom Wärmestrom durchsetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Radiometerflügel zwischen zwei übereinander ,angeordneten Radkränzen befestigt sandy von denen der eine zwecks Ausspannens der Flügel federbeeinflußt oder gewichts-
, belastet ist.
2. Radiometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel an den Enden dreieckige Taschen besitzen, die über abgebogenen Dreiecklappen (20) der Radkränze herübergehakt sind, und daß die Spitzenwinkel der Dreieckstaschen größer sind als die Spitzenwinkel der abgebogenen Dreiecklappen.
3. Radiometer nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Radio-
- meterflügel von den Radkränzen mittels nachgiebiger Ansätze (19) getragen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1937P0075180 1937-05-01 1937-05-01 Radiometer Expired DE695038C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1937P0075180 DE695038C (de) 1937-05-01 1937-05-01 Radiometer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1937P0075180 DE695038C (de) 1937-05-01 1937-05-01 Radiometer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE695038C true DE695038C (de) 1940-08-14

Family

ID=7392705

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1937P0075180 Expired DE695038C (de) 1937-05-01 1937-05-01 Radiometer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE695038C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952033C (de) * 1952-07-30 1956-11-08 Heraeus Gmbh W C Vakuummeter
US2785571A (en) * 1952-07-29 1957-03-19 W E Heraeus G M B H Vacuum meters

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2785571A (en) * 1952-07-29 1957-03-19 W E Heraeus G M B H Vacuum meters
DE952033C (de) * 1952-07-30 1956-11-08 Heraeus Gmbh W C Vakuummeter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3214359C2 (de)
DE3208096A1 (de) Messsonde zur bestimmung der masse und/oder temperatur eines stroemenden mediums
DE2948742C2 (de)
DE2214750C3 (de) Kompensationswandler für den Druck eines Druckmittels in ein elektrisches Ausgangssignal
DE2029065A1 (de) Elektrisches Widerstandsthermometer
DE695038C (de) Radiometer
EP0149819A2 (de) Strahlungsmessgerät und unter Verwendung desselben ausgebildetes, aus einem der Strahlung ausgesetzten Messgerät und einem gegen die Strahlung abgeschirmten Referenzgerät bestehenden Messsystem
DE3110783C2 (de)
DE3709571C1 (de) Temperaturmessvorrichtung
DE405857C (de) Gluehkathode fuer Mikrophone mit ionisierter Gasstrecke
DE2429985A1 (de) Vorrichtung zur luftkuehlung eines scheibenthyristors
DE1802729C3 (de) Vorrichtung zum Erhitzen von Flüssigkeiten beziehungsweise Gasen
DE2818032A1 (de) Ionensonde zur messung des massendurchsatzes oder der geschwindigkeit eines stroemenden mediums
DE1640197B2 (de) Bimetallschalter
DE702300C (de) Ausdehnungskoerper fuer Temperatur-Mess- und -Regeleinrichtungen
DE746225C (de) Radiometer
DE952033C (de) Vakuummeter
DE2433418C2 (de) Thermostat, insbesondere für Kochplatten
DE198222C (de)
DE831017C (de) Bimetallfeder
DE620526C (de) Induktionsspule mit veraenderlichem Rauminhalt, insbesondere fuer kernlose Induktionsoefen
DE1541019C3 (de) Wanderfeldröhre mit einer wendeiförmigen Verzögerungsleitung
DE388326C (de) Temperaturfehlerfreies Hitzdrahtinstrument
DE1640197C3 (de) Bimetallschalter
DE212428C (de)