DE69502853T2 - Verfahren zum Spritzgiessen von gebogen geformten Hohlkörpern - Google Patents
Verfahren zum Spritzgiessen von gebogen geformten HohlkörpernInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum spritzgießen bogenförmiger hohler Artikel.
- Tamponappukatoren stellen heute ein gebräuchliches Mittel dar, welches von Frauen dazu verwendet wird, sich einen Menstruationstampon in die Scheide einzuführen. Viele solcher Applikatoren bestehen aus zwei hohlen, zylindrischen Röhren, die teleskopisch miteinander verbunden sind. Solche Tamponapplikatoren umfassen eine äußere Röhre, die einen Tampon enthält und eine innere Röhre, die dazu dient, den Tampon aus der äußeren Röhre hinauszustoßen. Der Applikator kann aus verschiedenen Materialien, einschließlich Papier, Karton, beschichtetem Papier oder Kunststoff aufgebaut sein.
- Bis heute wurden die äußeren Röhren solcher Tamponapplikatoren mit einer geraden zylindrischen Achse hergestellt. Dies trifft insbesondere auf äußere Röhren zu, die aus synthetischen oder thermoplastischen Harzen spritzgegossen werden. Ein Grund dafür ist, daß es äußerst schwierig ist, ein Formwerkzeug zu entwickeln, zu konstruieren und zu bauen, welches einen bogenförmigen Artikel mit einem hohlen Inneren produzieren kann. Auch ist die Herstellung und Instandhaltung solcher Formwerkzeuge mit sehr hohen Kosten verbunden. Die Entwicklung eines Formwerkzeugs, das in der Lage ist, einen inneren Kern in einen bogenförmigen Hohlraum einzuführen und wieder herauszuziehen, ohne dabei den geformten Artikel zu beschädigen, ist ein schwieriges Unterfangen. Einen Versuch stellt die Konstruktion eines Formwer kzeugs dar, bei dem eine Mehrzahl beweglicher Teile zum Einsatz kommt.
- In diesem Zusammenhang wird auf das deutsche Patent Nr. DE- 1.114.027 verwiesen, welches ein Spritzgießwerkzeug mit mehreren Teilen offenbart, welches zum Formen von röhrenförmigen hohlen Teilen aus thermoplastischen Materialien dient. Der Formkern des Spritzgießwerkzeugs besteht aus einem geraden zylindrischen Teil und einem zweiten Teil, der wie ein Abschnitt eines zylindrischen Kreises geformt ist.
- Die Passung zwischen zwei benachbarten Teilen stellt jedoch einen Bereich dar, in den geschmolzenes Material einfließen kann. Wenn die Oberflächen zweier angrenzender Teile nicht auf eine geringe Toleranzbreite bearbeitet sind, kann in solche Bereiche geschmolzenes Material einfließen und auf der äußeren Oberfläche des fertigen Artikels Abschmelzlinien bilden. Solche Abschmelzlinien sind unannehmbar, und der Artikel muß ausgeschieden werden.
- Ein weiteres Problem, das sich beim Spritzgießen bogenförmiger hohler Artikel ergibt, ist die große Schwierigkeit, solche Artikel in hohen Geschwindigkeiten herzustellen, die für einen kommerziellen Produktionsablauf notwendig sind. Im Unterschied zu einem Extrusionsformverfahren handelt es sich beim Spritzgießen um einen chargenweisen Arbeitsprozeß, der von der Zykluszeit abhängig ist. Ein vollständiger Zyklus umfaßt das Schließen des Werkzeugs, das Einführen geschmolzenen Materials, das Abkühlen des Materials, damit es zu einem Artikel erstarrt, das Öffnen des Werkzeugs und schließlich das Entfernen des Fertigartikels. Mit zunehmender Zykluszeit verringert sich die Anzahl der Artikel, die pro Minute geformt werden können. Auch durch die Größe des Formwerkzeugs werden Grenzen gesetzt. Große Formwerkzeuge mit mehr als 64 Hohlräumen sind schwierig zu bauen und zu bedienen. Derartig große Formwerkzeuge erfordern auch eine Spritzgießvorrichtung, die einen extrem hohen Schließdruck ausüben kann und müssen umfassenden Kontrollen unterworfen werden, um eine gleichmäßige Temperaturverteilung über die gesamte Oberfläche des Werkzeugs aufrechtzuerhalten. Wird ein Formwerkzeug mit Temperaturschwankungen zwischen den Hohlräumen betrieben, werden bestimmte Hohlräume nicht in der Lage sein, einen vollständigen Artikel zu bilden, was in erhöhtem Ausschuß resultieren wird. Aufgrund der zuvor erörterten Probleme wurde bis jetzt noch kein bogenförmiger Tamponapplikator auf den Markt gebracht, der spritzgegossen wurde.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist somit, ein Verfahren bereitzustellen, welches das Spritzgießen eines bogenförmigen hohlen Artikels ermöglicht. Diese Aufgabe wird durch das Verfahren gemäß dem unabhängigen Anspruch 1 erfüllt. Weitere vorteilhafte Eigenschaften, Aspekte und Einzelheiten der Erfindung sind aus den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen ersichtlich. Die Ansprüche verstehen sich als erster, nicht-einschränkender Versuch, die Erfindung in allgemeinen Begriffen zu definieren.
- Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zum Spritzgießen bogenförmiger hohler Artikel und insbesondere ein Verfahren zum Spritzgießen einer bogenförmigen äußeren Röhre, welche in der Folge mit einer inneren Röhre zusammengesetzt werden kann, um beispielsweise einen gekrümmten Tamponapplikator zu bilden.
- Nun wurde ein effizientes, relativ kostengünstiges Verfahren zum Spritzgießen bogenförmiger hohler Artikel, welches in industriellen Geschwindigkeiten ablaufen kann, erfunden.
- Kurz gesagt betrifft diese Erfindung ein Verfahren zum Spritzgießen bogenförmiger hohler Artikel. Das Verfahren umfaßt die Schritte des Positionierens eines Etagenwerkzeugs in einer Spritzgießvorrichtung Das Etagenwerkzeug weist einen ersten, zweiten und dritten Formblock auf, wobei der erste Formblock zwischen dem zweiten und dem dritten Formblock angeordnet ist. Jeder der Formblöcke weist eine Mehrzahl darin ausgebildeter Hohlräume auf. Die Hohlräume, welche in dem ersten Formblock ausgebildet sind, sind so angelegt, daß sie mit den Hohlräumen zusammenpassen, welche in dem zweiten und dritten Formblock ausgebildet sind, wenn das Etagenwerkzeug geschlossen wird, um eine Mehrzahl bogenförmiger Hohlräume zu bilden. Das Etagenwerkzeug weist des weiteren ein Paar von Gleitträgern auf, welche mit jeweils dem zweiten und dem dritten Formblock verbunden sind und eine Mehrzahl von Innenkernen, welche mit jedem der Gleitträger verbunden sind.
- Das Etagenwerkzeug wird geschlossen, indem erst beide der Paare von Gleitträgern so bewegt werden, daß sich jeder der Innenkerne innerhalb eines der bogenförmigen Hohlräume im ersten Formblock befindet, um in jedem der geformten Artikel ein hohles Inneres zu bilden. Der erste und der zweite Formblock werden anschließend gegen den dritten Formblock bewegt. Geschmolzenes Material wird in die bogenförmigen Hohlräume eingeführt und erstarrt. Anschließend wird das Etagenwerkzeug geöffnet, indem der erste und der zweite Formblock von dem dritten Formblock wegbewegt werden und dann beide Paare von Gleitträgern auswärts weg von den bogenförmigen Hohlräumen bewegt werden. Danach können die spritzgegossenen Artikel aus dem Etagenwerkzeug entfernt werden.
- Der Hauptaspekt dieser Erfindung ist, ein Verfahren zum Spritzgießen bogenförmiger hohler Artikel bereitzustellen. Ein speziellerer Aspekt dieser Erfindung ist, ein Verfahren zum Spritzgießen einer bogenförmigen äußeren Röhre bereitzustellen, welche mit einer inneren Röhre zu einem gekrümmten Tamponapplikator zusammengesetzt werden kann.
- Ein anderer Aspekt dieser Erfindung ist, ein effizientes Verfahren zum Spritzgießen bogenförmiger hohler Artikel bereitzustellen.
- Ein weiterer Aspekt dieser Erfindung ist, ein Verfahren zum raschen und kostengünstigen Spritzgießen gekrümmter äußerer Röhren bereitzustellen.
- Noch ein weiterer Aspekt dieser Erfindung ist, ein Verfahren zum Spritzgießen bogenförmiger hohler Artikel mit relativ dünnen Seitenwänden bereitzustellen.
- Des weiteren ist ein Aspekt dieser Erfindung, ein Verfahren zum spritzgießen bogenförmiger hohler Artikel in einem Etagenwerkzeug bereitzustellen.
- Weitere Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden dem Fachmann angesichts der folgenden Beschreibung und der beiliegenden Zeichnungen offensichtlich.
- Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Spritzgießvorrichtung, in welcher ein Etagenwerkzeug positioniert ist und welche in einer offenen Position dargestellt ist.
- Figur 2 ist eine Teilansicht des Etagenwerkzeugs entlang der Linie 2--2 von Figur 1, welche einen Gleitträger mit acht Innenkernen zeigt, welche so angelegt sind, daß sie mit den Formhohlräumen zusammenpassen, welche in dem zweiten Formblock ausgebildet sind.
- Figur 3 ist eine Seitenansicht eines gekrümmten Tamponapplikators, welcher aus einer äußeren Röhre und einer inneren Röhre besteht, welche teleskopisch zusammengesetzt sind.
- Figur 4 ist ein Querschnitt des gekrümmten Tamponapplikators aus Figur 3, welcher einen in einer äußeren Röhre befindlichen Menstruationstampon darstellt.
- Mit Verweis auf Figur 1 wird eine Spritzgießvorrichtung 10 dargestellt, in welcher ein Etagenwerkzeug 12 positioniert ist. Zu Zwecken der Erörterung ist die Spritzgießvorrichtung 10 in der Lage, Artikel aus thermoplastischen oder synthetischen Harzen, wie etwa Kunststoff, zu formen. Zwei Kunststoffmaterialien, die spritzgegossen werden können, sind Polyethylen und Polypropylen.
- Die Spritzgießvorrichtung 10 umfaßt eine Basis 14, welche einen hydraulischen Zylinder 16 trägt. Der hydraulische Zylinder 16 ist in der Lage, eine Kolbenstange 18 abwechselnd und bei sehr hohem Druck hin- und herzubewegen. Hier sollte zur Kenntnis genommen werden, daß der hydraulische Zylinder 16, falls erwünscht, durch zwei oder mehrere kleinere Zylinder, die jeweils eine reversierend bewegliche Kolbenstange aufweisen, ersetzt werden kann. Die Spritzgießvorrichtung 10 ist in der Lage, zwischen der erste Etagenplatte 20 und der zweiten Etagenplatte 22 extrem hohe Druckkräfte auszuüben. Spritzgießvorrichtungen werden normalerweise nach ihren Druckkräften in Tonnen, die angewendet werden können, eingestuft. Beispielsweise sind im Handel Spritzgießvorrichtungen in verschiedenen Größen erhältlich, wobei manche Vorrichtungen fähig sind, etwa 15 bis etwa 2000 Tonnen Druck zu erzeugen. Die benötigte Druckkraft ist abhängig von der Größe des verwendeten Formwerkzeugs, von der Größe und Form des Fertigartikels, vom Material, aus dem er geformt wird, von der Zykluszeit usw. Zum Spritzgießen eines bogenförmigen hohlen Artikels, welcher als äußere Röhre eines Tamponapplikators verwendet werden kann, ist eine Spritzgießvorrichtung, welche in der Lage ist, einen Druck von über 200 Tonnen zu erzeugen, für ein Formwerkzeug mit zweiunddreißig Hohlräumen brauchbar. Eine Spritzgießvorrichtung im Bereich von 200 bis 400 Tonnen ist vorzuziehen, da sie effizienter arbeiten kann als eine kleinere Vorrichtung und auch in der Lage sein dürfte, ein Formwerkzeug mit mehreren Hohlräumen zu bewältigen.
- Verbunden mit dem freien Ende der Kolbenstange 18 ist eine erste bewegliche Etagenplatte 20. Eine Etagenplatte ist ein flacher Bauteil bzw. eine Platte, die mit einer Mehrzahl von Bolzenlöchern versehen ist, wodurch das Anbringen eines Formblocks erleichtert wird. Die erste Etagenplatte 20 bewegt sich gemeinsam mit der Kolbenstange 18 nach rechts oder nach links.
- In der Spritzgießvorrichtung 10 ist auch eine zweite Etagenplatte 22 vorhanden. Die zweite Etagenplatte 22 ist parallel zur ersten Etagenplatte 20 ausgerichtet und ist in einem Abstand zu dieser angeordnet. Die zweite Etagenplatte 22 ist ein feststehender Teil. Die zweite Etagenplatte 22 wird von einem Paar Verbindungsstangen 32 und 34 gehalten, die wiederum von einem Paar Führungsschienen 24 und 26 getragen werden. Die Führungsschienen 24 und 26 können an der Basis 14 befestigt werden. Die Verbindungsstangen 32 und 34 sorgen auch für Standfestigkeit und stellen eine Fläche dar, auf welcher die erste Etagenplatte 20 gleiten kann. Die erste Etagenplatte 20 kann mit Walzen (nicht abgebildet) oder mit einer anderen Art von Mechanismus versehen sein, wodurch sie auf den Verbindungsstangen 32 und 34 beweglich ist.
- Die beiden Verbindungsstangen 32 und 34 wirken mit zwei weiteren Verbindungsstangen 28 und 30 zusammen, um einen Gleichlauf der Etagenplatten zu gewährleisten. Die vier Verbindungsstangen 28, 30, 32 und 34 führen jeweils durch die Öffnungen 36, 38, 40 und 42 hindurch, die sich in jeder Ecke der ersten Etagenplatte 20 befinden und jeweils durch die Öffnungen 44, 46, 48 und 50, die sich in jeder Ecke der zweiten Etagenplatte 22 befinden. Die Verbindungsstangen 28, 30, 32 und 34 führen vollständig durch die erste Etagenplatte 20 und die zweite Etagenplatte 22 hindurch und erstrecken sich links von der ersten Etagenplatte 20 ausreichend weit, um den größtmöglichen Weg, den die erste Etagenplatte 20 bewegt werden kann, zuzulassen. Die vier Verbindungsstangen 28, 30, 32 und 34 werden zusätzlich zu den zwei Führungsschienen 24 und 26 von dem vertikalen Rahmenteil 15 gehalten. Die vier Verbindungsstangen 28, 30, 32 und 34 sorgen für das Abstützen und Ausrichten der ersten Etagenplatte 20 und der zweiten Etagenplatte 22. Die zweite Etagenplatte 22 ist auch mit einer durch sie durchgehenden axialen Öffnung 52 ausgestattet, deren Zweck in Kürze näher erläutert werden wird.
- Das Etagenwerkzeug 12 ist zwischen der ersten Etagenplatte 20 und der zweiten Etagenplatte 22 angeordnet. Der besondere Aufbau des Etagenwerkzeugs 12 wird in der Folge erläutert.
- Die Spritzgießvorrichtung 10 enthält auch einen oder mehrere Fülitrichter 54, welcher bzw. welche eine große Menge fester Kügelchen fassen können, aus welchen die bogenförmigen Fertigartikel geformt werden können. Es können verschiedene Arten von synthetischen und thermoplastischen Harzen und Mischungen daraus verwendet werden. Bevorzugt werden lineare Polyethylenkügelchen niedriger Dichte, da dieses Material leicht erhältlich und relativ kostengünstig ist und einfach spritzgegossen werden kann. Lineares Polyethylen niedriger Dichte ist im Handel erhältlich bei The Dow Chemical Company, deren Niederlassung sich an folgender Adresse befindet: 1676 North California Blvd.&sub1; Walnut Creek, Kalifornien. Lineares Polyethylen niedriger Dichte, welches unter dem Codenamen Dowlex #2503 vertrieben wird, eignet sich gut. Die Kügelchen sind von kleiner Größe, im allgemeinen weniger als 0,64 cm (1/4 Zoll) im Durchmesser. Dabei sollte beachtet werden, daß die Kügelchen fast jede beliebige geometrische Form aufweisen können. Am gängigsten sind sphärisch und zylindrisch geformte Kügelchen. Obwohl in Figur 1 nur ein Fülltrichter 54 dargestellt ist, können auch zusätzliche Fülltrichter zum Fassen anderer Kügelchen vorhanden sein, welche mit den Polyethylenkügelchen kombiniert werden können. Beispielsweise kann den geformten Artikeln ein Färbemittel oder ein optischer Aufheller zugesetzt werden, um ihr ästhetisches Erscheinungsbild zu verbessern. Färbemittel sind im Handel bei der Ampacet Corporation erhältlich, deren Niederlassung sich an folgender Adresse befindet: 660 White Plains Road Tarrytown, New York 10591. Ein bevorzugter optischer Aufheller beim Formen von Tamponapplikatoren ist Titandioxid (TiO&sub2;). Darüber hinaus kann ein Gleitmittel zugesetzt werden, um das Entfernen des Fertigartikels aus den Formblöcken zu erleichtern. Ein geeignetes Gleitmittel ist "Kemimide E", erhältlich bei der Witco-Humko Corporation, deren Niederlassung sich an folgender Adresse befindet: 10100 Santa Monica Blvd., Los Angeles, Kalifornien 90067.
- Die thermoplastischen oder synthetischen Harzkügelchen können durchsichtig oder undurchsichtig sein. Für manche Produkte sollte das Material wasserdispergierbar und/oder wasserlöslich sein. Für Tamponapplikatoren ist wünschenswert, daß das thermoplastische Material photoabbaubar, UV- Licht-abbaubar, biologisch abbaubar und/oder kompostierbar ist. Die fertiggestellten bogenförmigen äußeren Röhren eines Tamponapplikators sollten in herkömmlichen Toilettensystemen hinunterspülbar sein und in der Lage sein, im darunter befindlichen Wasser bei oder über Raumtemperatur zu zerfallen.
- Es sollte auch die Möglichkeit zur Kenntnis genommen werden, zwei oder mehrere verschiedene Arten synthetischer oder thermoplastischer Harze zusammenzumischen, um eine einzigartige Kunststoffart zu erzeugen. Wird beispielsweise gewünscht, einen Artikel zu formen, der wasserdispergierbar ist, müssen möglicherweise zwei unterschiedliche Arten von Materialien vermischt werden, die sich jeweils in separaten Fülltrichtern 54 befinden.
- Die in dem Fülltrichter bzw. den Fülltrichtern 54 enthaltenen Kügelchen werden zu einem Vorschubmechanismus 56 befördert, wo sie in einer bestimmten Menge vermischt werden. Der Vorschubmechanismus 56 umfaßt eine zylindrische Buchse 58 mit einem in ihrem Inneren befindlichen gestreckten Kanal 59. In dem Kanal 59 befindet sich eine reversierende Strangpreß-Fütterschnecke 60. Die Fütterschnecke 60 ist auch in der Lage, wie auch die Strangpresse, mit Unterbrechungen gedreht zu werden. Ein Motor 62, durch einen von vielen bekannten Verbindungsmechanismen angeschlossen, bewerkstelligt die Drehbewegung der Fütterschnecke 60. Die Fütterschnecke 60 weist eine konische Spitze 64 auf, die sich auf ihrer gegenüberliegenden Seite befindet, welche zu der auf der zweiten Etagenplatte 22 befindlichen Öffnung 52 axial ausgerichtet ist. Die Spitze 64 der Fütterschnecke dient dazu, in ein Ende einer hohlen Angußstange 66 eingeführt zu werden. Die Angußstange 66 ist innerhalb der Öffnung 52 beweglich angeordnet und mit dem Mittelbereich des Etagenwerkzeugs 12 verbunden. Der genaue Befestigungspunkt der Angußstange und ihre Funktion wird in der Folge erläutert.
- Der äußere Rand der Fütterschnecke 60 wird von einem Heizer umgeben, der die Temperatur der Kunststoffkügelchen erhöhen kann, wenn sie in Richtung der konischen Spitze 64 befördert werden. Während die festen Kügelchen mittels Fütterschnecke 60 vorwärtsbewegt werden, werden sie auf eine Temperatur erhitzt, die sich ihrer Schmelztemperatur annähert, mit dieser ident oder höher ist. Die erhöhte Temperatur bewirkt ein Schmelzen der festen Kügelchen und läßt sie zu einer Schmelzflüssigkeit werden, welche durch die konische Spitze 64 der Fütterschnecke 60 und in die Angußstange 66 fließen kann. Die genaue Temperatur, auf welche die Kunststoffkügelchen erhitzt werden, hängt vom Schmelzpunkt des gerade verwendeten speziellen synthetischen oder thermoplastischen Harzes ab. Die Temperatur ist auch von der Zeitspanne abhängig, über welche das Material erhitzt wird, von der Geschwindigkeit der Fütterschnecke 60, von der Menge des zu erhitzenden Materials, von der Art des Heizers usw. Ein Brennen des Materials sollte unter keinen Umständen zugelassen werden, da dies ein Einfließen des Materials in das Etagenwerkzeug 12 verhindern würde.
- Für lineares Polyethylen niedriger Dichte ist ein Temperaturbereich der Buchse 58 von etwa 148ºC bis etwa 288ºC (etwa 300ºF bis etwa 550ºF) brauchbar. Ein bevorzugter Temperaturbereich für lineares Polyethylen niedriger Dichte in der Buchse 58 ist etwa 165ºC bis etwa 199ºC (etwa 330ºF bis etwa 390ºF), und ein bevorzugtester Temperaturbereich in der Buchse 58 ist etwa 176ºC bis etwa 194ºC (etwa 350ºF bis etwa 380ºF).
- Die Spritzgießvorrichtung 10 umfaßt des weiteren einen hydraulischen Zylinder 70, der eine gestreckte Kolbenstange 72 aufweist, die sich auswärts davon erstreckt. Mit einem Ende der Kolbenstange 72 ist ein Kolben 74 verbunden, der wiederum mit einem Ende der Fütterschnecke 60 verbunden ist. Der Kolben 74 ist reversierend bewegbar und kann die Fütterschnecke 60 - wie abgebildet - innerhalb der Buchse 58 nach links stoßen. Die Bewegung des Kolbens 74 nach links befördert eine bestimmte Menge an geschmolzenem Kunststoff von der Fütterschnecke 60 zur Angußstange 66 bei einem Druck im Bereich zwischen etwa 13,8 bar und etwa 172,5 bar (etwa 200 psi und etwa 2500 psi). Ein Druck von etwa 96,6 bar (etwa 1400 psi) wird zum Formen von bogenförmigen hohlen Röhren, die als Teil eines Tamponapplikators dienen, bevorzugt, wenn ein Werkzeug mit zweiunddreißig Hohlräumen verwendet wird. Der Kolben 74 kehrt bei seinem Rückhub unter der Einwirkung einer Ansammlung geschmolzenen Materials hinter der konischen Spitze 64 nach rechts zurück. Wenn neues Material in den Vorschubmechanismus 56 eingeführt wird, dreht der Motor 62 die Strangpreß-Fütterschnecke 60, und- geschmolzenes Material wird vorwärts in Richtung der konischen Spitze 64 bewegt. Das geschmolzene Material verschiebt den Kolben 74 nach rechts, während es sich hinter der konischen Spitze 64 ansammelt.
- Das Etagenwerkzeug 12 ist zwischen der ersten Etagenplatte 20 und der zweiten Etagenplatte 22 angeordnet. Das Etagenwerkzeug weist einen ersten, einen zweiten und einen dritten Formblock (76, 78, 80) auf. Der erste oder mittlere Formblock 76 ist zwischen dem zweiten Formblock 78 und dem dritten Formblock 80 angeordnet. Der erste Formblock 76 ist beweglich und weist zwei entgegengesetzt liegende Oberflächen, 82 und 84, auf. Jede der Oberflächen 82 und 84 weist eine Mehrzahl darin ausgebildeter Hohlräume 86 auf. Wenn ein bogenförmiger Artikel geformt werden soll, hat jeder einzelne Hohlraum 86 eine gekrümmte oder gebogene Form. Der zweite Formblock 78 ist mit der ersten Etagenplatte 20 verbunden und ist mit dieser beweglich. Der dritte Formblock 80 ist mit der zweiten Etagenplatte 22 verbunden und ist daher feststehend. Zur Verbindung und Positionierung des zweiten Formblocks 78 und des dritten Formblocks 80 in einer gewünschten Lage können Bolzen und Klemmvorrichtungen verwendet werden. Sowohl der zweite Formblock 78 als auch der dritte Formblock 80 weisen eine Mehrzahl darin ausgebildeter Hohlräume 88 auf. Die Hohlräume 88 sind so ausgerichtet, daß sie mit den Hohlräumen 86, welche in dem ersten Formblock 76 ausgebildet sind, abdichten und zusammenpassen, wenn das Etagenwerkzeug 12 geschlossen wird. Die Größe, Tiefe und Form der Hohlräume 86 und 88 wird so bemessen, daß das äußere Profil des spritzgegossenen Fertigartikels der weiblichen Anatomie möglichst nahekommt. Die Hohlräume 86 und 88 können ein Hochglanz-Finish aufweisen.
- Es ist von Vorteil, zum Formen einer bogenförmigen äußeren Röhre für einen Tamponapplikaotr jeweils eine gerade Anzahl von Hohlräumen in den Oberflächen 82 und 84 des ersten Formblicks 76 und in dem zweiten und dritten Formblock (78 und 80) auszubilden. Bei Ausbildung von jeweils sechzehn oder zweiunddreißig Hohlräumen 86 in den Oberflächen 82 und 84 des ersten Formblocks 76 werden gute Resultate erzielt. In den zweiten und dritten Formblöcken (78 und 80) kann eine gleiche Anzahl von Hohlräumen 88 ausgebildet werden. Wenn in den zweiten und dritten Formblöcken (78 und 80) jeweils sechzehn Hohlräume 88 vorhanden sind, kann in jedem Zyklus der Spritzgießvorrichtung 10 eine Gesamtanzahl von zweiunddreißig Artikeln spritzgegossen werden. Wenn in den zweiten und dritten Formblöcken (78 und 80) jeweils zweiunddreißig Hohlräume 88 vorhanden sind, könnte in jedem Zyklus der Spritzgießvorrichtung 10 eine Gesamtanzahl von vierundsechzig Artikeln spritzgegossen werden. Daraus dürfte ersichtlich sein, daß durch die Verwendung eines Formblocks mit einer größeren Anzahl von Hohlräumen eine größere Menge von Fertigartikeln pro Zyklus bereitgestellt werden kann.
- Der erste Formblock 76 umfaßt auch vier Führungsbolzen 90, welche in jeder Ecke befestigt sind und sich auswärts in Richtung des zweiten Formblocks 78 erstrecken und weitere vier Führungsbolzen 92, welche in jeder Ecke befestigt sind und sich auswärts in Richtung des dritten Formblocks 80 erstrecken. Die Führungsbolzen 90 und 92 werden in Muffen aufgenommen, die sich jeweils im zweiten und dritten Formblock (78 und 80) befinden. Die Führungsbolzen 90 und 92 sorgen für eine physische Verbindung zwischen den drei Blöcken 76, 78 und 80 des Etagenwerkzeugs 12 und tragen ebenfalls dazu bei, die Hohlräume 86 und 88 in axialer Ausrichtung zu halten.
- Der erste Formblock 76 weist des weiteren einen Zahnstangenmechanismus 94 zur gegenseitigen Umwandlung von Drehund Linearbewegung auf. Der Mechanismus 94 umfaßt eine erste Zahnstange 96, eine zweite Zahnstange 98 und ein Zahnrad 100. Die erste Zahnstange 96 ist an einem Ende zum ersten Formblock 76 gleitbar und an einem gegenüberliegenden Ende mit dem dritten Formblock 80 fest verbunden. Die zweite Zahnstange 98 ist ebenfalls an einem Ende zum ersten Formblock 76 gleitbar und an einem gegenüberliegenden Ende fest mit dem dritten Formblock 80 verbunden. Der Zahnstangenmechanismus 94 ermöglicht dem zweiten Formblock 78, sich zu dem ersten Formblock 76 hin- bzw. sich von diesem wegzubewegen, wobei die Entfernung gleich jener Entfernung ist, die sich der erste Formblock 76 zum dritten Formblock 80 bzw. von diesem wegbewegt Der zweite Formblock 78 bewegt sich gleichzeitig zu dem ersten Formblock 76 bzw. von diesem weg, wenn sich der erste Formblock 76 zum dritten Formblock 80 bzw. von diesem wegbewegt Der zweite Formblock 78 bewegt sich in der gleichen Zeit zweimal so weit hin- und her wie der erste Formblock 76. Der Zahnstangenmechanismus 94 ermöglicht, daß die drei Formblöcke 76, 78 und 80 in sehr kurzer Zeit geöffnet und geschlossen werden können. Dies ist deshalb von Bedeutung, weil man durch Verkürzung der benötigten Zeit zum Öffnen und Schließen des Etagenwerkzeugs 12 die Zykluszeit, die man zum Formen der Artikel benötigt, verkürzen kann.
- Wie oben erwähnt, befindet sich in der Öffnung 52, die sich in der zweiten Etagenplatte 22 befindet, eine hohle Anguß stange 66. Der dritte Formblock 80 weist eine Öffnung 102 von ähnlicher Größe auf, die axial zu der Öffnung 52 ausgerichtet ist. Die Angußstange 66 führt durch beide dieser Öffnungen 52 und 102 durch und rastet in eine Öffnung 104 ein, die sich in der Mitte der Oberfläche 84 des ersten Formblocks 76 befindet. Die Angußstange 66 ist an dem ersten Formblock 76 befestigt und bewegt sich gemeinsam mit ihm. Die Angußstange 66 weist eine ausreichende Länge auf, um sich bis nach rechts von der zweiten Etagenplatte 22 zu erstrecken, so daß sich ein Teil von ihr immer innerhalb der Öffnung 52 befindet. Die Angußstange 66 enthält elektrische Heizelemente, um jegliches Kunststoffmaterial, welches sich darin befindet, in einem geschmolzenen Zustand zu,halten. Die Angußstange 66 bewegt sich nach rechts, wenn der erste Formblock 76 gegen den dritten Formblock 80 gestoßen wird. Dies ermöglicht der Angußstange 66, in die konische Spitze 64 einzurasten, und es bildet sich ein kontinuierlicher Durchlaß für das geschmolzene Kunststoffmaterial, wenn die Fütterschnecke 60 durch den Kolben 74 nach links gestoßen wird. Das geschmolzene Kunststoffmaterial wird anschließend aus einer Kammer, die sich an der rechten Seite der konischen Spitze 64 befindet, dosiert und wird dann in die Angußstange 66 hineingepreßt. Dieser Vorgang bewirkt, daß eine gleichbleibende Menge geschmolzenen Kunststoffmaterials, welches in der Angußstange 66 vorhanden ist, in die Mittelöffnung 104, welche sich im ersten Formblock 76 befindet, eingespritzt wird.
- Das geschmolzene Kunststoffmaterial wird unter Druck eingespritzt, wenn sich das Etagenwerkzeug 12 in einem geschlossenen Zustand befindet. In geschlossenem Zustand dichten die Hohlräume 88, die im zweiten Formblock 78 bzw. im dritten Formblock 80 ausgebildet sind, mit den Hohlräumen 86 ab, die im ersten Formblock 76 ausgebildet sind. Durch das Zusammenpassen der Hohlräume 86 und 88 bilden sich bogenförmige Formhohlräume aus, welche der äußeren Form des gegossenen Fertigartikels gleichen. Dies bedeutet, daß das geschmolzene Kunststoffmaterial, wenn es die Hohlräume 86 und 88 betritt, diese vollständig füllen wird.
- Das geschmolzene Kunststoffmaterial wird von der Mittelöffnung 104 durch eine Mehrzahl von Kanälen mit kleinem Durchmesser, die im ersten Formblock 76 angelegt sind, zu den leeren Bereichen befördert, welche durch die zusammenpassenden Hohlräume 86 und 88 gebildet werden. Die Ausbildung solcher Kanäle innerhalb des Etagenwerkzeugs 12 ist in der Konstruktionstechnik von Etagenwerkzeugen für Einspritzgießvorrichtungen bekannt. Das Etagenwerkzeug 12 wird erhitzt, und das Befördern des geschmolzenen Kunststoffmaterials zu den einzelnen Hohlräumen 86 wird von Fachleuten der Gießtechnik normalerweise als Heißkanalsystem bezeichnet.
- Mit Verweis auf die Figuren 1 und 2 weist das Etagenwerkzeug 12 des weiteren ein erstes Paar von Gleitträgern 106 und 108 auf, welche mit dem zweiten Formblock 78 beweglich verbunden sind und ein zweites Paar von Gleitträgern 110 und 112, welche mit dem dritten Formblock 80 verbunden sind. Der Gleitträger 112 ist in Figur 1 aufgrund des Winkels der perspektivischen Ansicht nicht abgebildet. Jeder Gleitträger 106, 108, 110 und 112 weist ein Paar Bolzen 114, die auf einer tieferen Oberfläche davon ausgebildet sind, und ein Paar Bolzen 115 auf, die auf einer höheren Oberfläche davon ausgebildet sind. Jedes Paar Bolzen 114 und 115 ist mit einem Walzenlager (nicht abgebildet) ausgestattet, und die Bolzen 114 und 115 werden beweglich in gebogenen Nuten 116 und 117 gehalten. Die Bolzen 114 und 115 können sich in den entsprechenden Nuten 116 und 117 entlang eines bogenförmigen Pfads durch einen Winkel von etwa 10 Grad bis etwa 90 Grad, vorzugsweise durch einen Winkel von etwa 15 Grad bis etwa 45 Grad und günstigstenfalls durch einen Winkel von etwa 30 Grad bewegen. Der genaue Winkel hängt davon ab, wieviel Bewegung nötig ist&sub1; um jeden der Gleitträger 106, 108, 110 und 112 im Verhältnis jeweils zu den zweiten und dritten Formblöcken (78 und 80) zu bewegen.
- Jeder Gleitträger 106, 108, 110 und 112 weist auch einen Verbindungsmechanismus 118 auf, welcher zwischen einem Stellantrieb 120 und einem Bolzen 122, der sich an der oberen Fläche des zweiten oder dritten Formblocks (78 und 80) befindet, befestigt ist. Der Stellantrieb 120 kann ein hydraulischer Zylinder sein. Als Alternative kann der Stellantrieb 120 auch ein pneumatischer Zylinder, ein elektrisch betriebener Zylinder oder eine mechanische Vorrichtung, beispielsweise ein Motor, eine Steuernocke usw. sein.
- Jeder Gleitträger 106, 108, 110 und 112 enthält eine Mehrzahl von gestreckten Innenkernen 124, welche durch konische Sperrvorrichtungen an ihrem Platz befestigt werden. Jeder Innenkern 124 ist bogenförmig, was der inneren Form jedes gegossenen Fertigartikels entspricht. Der Innenkern sollte ein dampf-gehontes Finish oder eine zugpolierte Oberfläche aufweisen, um zu vermeiden, daß der Kunststoff daran kleben bleibt. Falls ein zugpoliertes Finish verwendet wird, sollte der Zug in der gleichen Richtung verlaufen, wie die Richtung, in welche sich der Innenkern bewegt, wenn er von dem bogenförmigen Hohlraum entfernt wird. Wenn der zweite Formblock 78 und der dritte Formblock 80 jeweils sechzehn Hohlräume 88 aufweisen, weist jeder Gleitträger 106, 108, 110 und 112 acht Innenkerne 124 auf, welche mit ihm verbunden sind. Vorzugsweise sind die Hohlräume 88 in zwei vertikalen Reihen im zweiten und dritten Formblock (78 und 80) angeordnet. Jeder der Gleitträger 106, 108, 110 und 112 umfaßt acht Innenkerne 124, welche vertikal angeordnet sind, um mit einer der zwei Reihen von Hohlräumen 88, welche jeweils in dem zweiten und dem dritten Formblock (78 und 80) ausgebildet sind, abzudichten. Jeder Innenkern 124 ist in der Lage, innerhalb von einem der bogenförmigen Hohlräume 86 angeordnet zu werden, um das hohle Innere in dem spritzgegossenen Fertigartikel zu bilden.
- Wenn die Stellantriebe 120 erstmals aktiviert werden, bewirken sie, daß der Verbindungsmechanismus 118 jeden Gleitträger 106, 108, 110 und 112 in Richtung der Bolzen 114 und 115 entlang der bogenförmigen Pfade 116 und 117 bewegt. Dies ermöglicht jedem Gleitträger 106, 108, 110 und 112, sich einwärts in Richtung der vertikalen Mittellinie jeweils des zweiten und des dritten Formblocks 78 und 80 zu bewegen. Dieser Vorgang positioniert jeden der Innenkerne 124 so, daß ein Zupassen mit einem der Hohlräume 88 bewirkt wird. Diese Positionierung wird als ein "Einzelzug" bezeichnet und unterscheidet sich von einem "Doppelzug", bei welchem zur Bildung des Innenkernes zwei zusammenpassende Teile erforderlich sind. Ein "Einzelzug" dient dazu, dem Etagenwerkzeug 12 einen wirtschaftlichen Ablauf zu ermöglichen, da eine größere Anzahl von Hohlräumen 88 pro Formblock 76, 78 und 80 vorhanden sein kann. Die "Einzelzug"- Konstruktion kommt auch mit weniger beweglichen Teilen aus, obwohl sie komplizierter ist.
- Der erste und der zweite Formblock (76 und 78) werden jeweils in ihre geschlossene Position bewegt, nachdem sich die Gleitträger 106, 108, 110 und 112 einwärts bewegt haben. Der erste und der zweite Formblock (76 und 78) werden jeweils gleichzeitig durch die Funktion des Zahnstangenmechanismus 94 geschlossen. Wenn das Etagenwerkzeug 12 geschlossen ist, tritt die zweite Oberfläche 84 des ersten Formblocks 76 mit dem dritten Formblock 80 in Kontakt, und der zweite Formblock 78 tritt mit der ersten Oberfläche des ersten Formblocks 76 in Kontakt. Vereinfacht ausgedrückt werden alle drei Blöcke 76, 78 und 80 zusammengebracht und berühren sich physisch.
- In der Folge wird das Verfahren des Spritzgießens bogenförmiger hohler Artikel beschrieben. Das Verfahren wird beschrieben, wobei mit dem Etagenwerkzeug 12 begonnen wird, welches zwischen der ersten Etagenplatte 20 und der zweiten Etagenplatte 22 angeordnet ist und sich in geschlossener Position befindet. Geschmolzenes Material wird bei sehr hohem Druck in die bogenförmigen Hohlräume 88, die im Etagenwerkzeug 12 ausgebildet sind, eingeführt. Der Druck, der dazu verwendet wird, das geschmolzene Material durch die einzelnen Kanäle und in die Formhohlräume 88 zu pressen, kann sich zwischen etwa 69 und etwa 138 bar (etwa 1000 psi und etwa 2000 psi), vorzugsweise etwa 96,6 bar (etwa 1400 psi) bewegen. Diese Kraft wird durch die Bewegung des hydraulischen Zylinders 70, der Kolbenstange 72 und des Kolbens 74 erzeugt, welcher das geschmolzene Material aus der konischen Spitze 64 der Fütterschnecke 60 ausstößt, indem die Schnecke vorwärts oder nach links, wie in Figur 1 dargestellt, gestoßen wird. Eine bestimmte Menge geschmolzenen Materials, welche sich im vorderen Ende der Schnecke angestaut hat, wird mit jedem Hub des Kolbens 74 in die Angußstange 66 eingespritzt. Das geschmolzene Material betritt die erhitzte Angußstange 66 und bewirkt, daß das bereits in der Angußstange 66 vorhandene geschmolzene Material durch die Öffnung 104, welche im ersten Formblock 76 ausgebildet ist, vorwärtsbewegt wird. Durch diesen Vorgang wird sichergestellt, daß mit jedem Hub des Kolbens 74 und der Fütterschnecke 60 eine bestimmte Menge geschmolzenen Materials zum ersten Formblock 76 befördert wird.
- Die genaue Menge geschmolzenen Materials, die benötigt wird, muß im voraus berechnet werden. Die Berechnung hängt von der Größe der Formhohlräume 88, der Anzahl der Hohlräume 88, der Menge an benötigtem Material zum Füllen jedes einzelnen Hohlraums 88, der Länge und des Durchmessers der Kanäle zwischen der Öffnung 104 und jedem einzelnen der Hohlräume 88 usw. ab. Die zum Füllen aller Hohlräume 88 benötigte Menge geschmolzenen Materials wird anschließend auf die Größe und den Durchmesser der Fütterschnecke 60 und den Hub des Kolbens 74 abgestimmt. Der Vorschubmechanismus 56 und der hydraulische Zylinder 70 können dann von einem Computer eingestellt und überwacht werden, um sicherzustellen, daß für jeden Zyklus des Etagenwerkzeugs 12 die richtige Menge geschmolzenen Materials bereitgestellt wird. Der Computer kann auch die optimale Temperatur des Etagenwerkzugs überwachen und aufrechterhalten und das geschmolzene Material genau zum richtigen Zeitpunkt in das Etagenwerkzeug 12 einspeisen.
- Sobald sich das geschmolzene Material in den Hohlräumen 88 befindet, kann die Temperatur des Etagenwerkzeugs 12 reguliert werden, um die benötigte Zeit, die das geschmolzene Material zum Erstarren benötigt, zu minimieren. Unter dem Wort "regulieren" wird hier verstanden, daß die Temperatur des Etagenwerkzeugs 12 auf einer konstanten Temperatur gehalten werden kann, oder daß die Temperatur schließlich gesenkt werden kann, wie etwa durch Abkühlen der Gießform, um ein rascheres Erstarren des geschmolzenen Materials zu ermöglichen. Nun wurde gefunden, daß das geschmolzene Material durch ein Aufrechterhalten der Temperatur des Etagenwerkzeugs 12 bei etwa 32ºC (etwa 90ºF) in wenigen Sekunden erstarren kann.
- Bei linearem Polyethylen niedriger Dichte ist die Zeit, die zum Erstarren des geschmolzenen Materials erforderlich ist, relativ kurz, beispielsweise etwa 3 bis etwa 10 Sekunden und vorzugsweise weniger als etwa 5 Sekunden. Die Abkühlzeit sollte so kurz wie möglich gehalten werden. Dabei sollte beachtet werden, daß die Größe und die Form des geformten Fertigartikels, die Temperatur des Etagenwerkzeugs 12, die Temperatur des geschmolzenen Materials unter anderen Parametern die Abkühlzeit beeinflussen. Auch sollte beachtet werden, daß das Etagenwerkzeug 12 Kühlkanäle aufweisen kann, die ein Kühlmittel, wie etwa kaltes Wasser, durch den Formblock 76 leiten können, um die Zeit zu verkürzen, die das geschmolzene Material zum Erstarren benötigt.
- Nachdem das Material erstarrt ist, wird das Etagenwerkzeug 12 geöffnet, indem der erste und der zweite Formblock (76 und 78) jeweils weg von dem dritten Formblock 80 bewegt werden. Der erste und der zweite Formblock (76 und 78) bewegen sich gleichzeitig durch die Funktion des Zahnstangenmechanismus 94. Nachdem sich der erste und der zweite Forrnblock (76 und 80) eine bestimmte Strecke von etwa 130 mm (etwa 5,1 Zoll) geöffnet haben, können die Gleitträger 106, 108, 110 und 112 von den Stellantrieben 120 ausgelöst werden, um sich auswärts weg von dem zweiten und dem dritten Formblock zu bewegen. Mit anderen Worten, die Gle)itträger 106, 108, 110 und 112 öffnen sich gleichzeitig mit dem ersten und dem zweiten Formblock (76 und 78), nachdem der erste und der zweite Formblock (76 und 78) begonnen haben, sich vom dritten Formblock 80 wegzubewegen. Die gleichzeitige Bewegung des ersten und des zweiten Formblocks (76 und 78) zusammen mit den Gleitträgern 106, los, 110 und 112 verringern die Zeit, die zum Öffnen des Etagenwerkzeugs 12 erforderlich ist. Dabei sollte zur Kenntnis genommen werden, daß die Gleitträger 106, 108, 110 und 112, falls Zeit nicht von Bedeutung ist, sich auch öffnen können, nachdem der erste und der zweite Formblock (76 und 78) vollständig geöffnet sind. Wenn die Gleitträger 106, 108, 110 und 112 nach auswärts bewegt werden, werden die Innenkerne 124 gleichzeitig von den geformten Artikeln entfernt. Diese "Einzelzug"-Eigenschaft wirkt sich günstig auf eine kurze Zykluszeit aus.
- Die geformten Artikel verbleiben in den Formhohlräumen 88, welche in dem zweiten und dritten Formblock (78 und 80) ausgebildet sind. Ausdrückstifte (nicht abgebildet), die sich jeweils beweglich in dem zweiten und dem dritten Formblock (78 und 80) befinden, können dann dazu verwendet werden, die geformten Fertigartikel von den Gießhohlräumen zu lösen. Bei manchen Konstruktionen sind die Fertigartikel auch in der Lage, von selbst aus den Formhohlräumen 88 zu fallen, was die Verwendung von Ausdrückstiften überflüssig machen würde. Wenn jedoch ein Herausziehmechanismus verwendet wird, um die fertigen Artikel aus der Spritzgießvorrichtung 10 zu entfernen, ist der Einsatz von Ausdrückstiften empfehlenswert, um sicherzustellen, daß alle geformten Artikel entfernt werden, bevor zugelassen wird, daß sich das Etagenwerkzeug 12 für den nächsten Zyklus schließt.
- Zur Vollendung eines gesamten Zyklus sollte die Gesamtzykluszeit des Etagenwerkzeugs 12 weniger als 20 Sekunden betragen, vorzugsweise weniger als etwa 17 Sekunden und günstigstenfalls weniger als etwa 15 Sekunden. Dies trägt zur Kostensenkung der geformten Fertigartikel bei. Der vollständige Zyklus umfaßt das Schließen des Etagenwerkzeugs 12, das Einspritzen des geschmolzenen Materials in jeden einzelnen Forrnhohlraum, das Erstarren des geschmolzenen Materials, das Öffnen des Etagenwerkzeugs und das Entfernen der Fertigartikel. Für diesen Zyklus sollte das Etagenwerkzeug 12 von etwa 3 bis etwa 8 Sekunden in geschlossenem Zustand gehalten werden.
- Mit Verweis auf Figur 3 und Figur 4 wird ein bogenförmiger Tamponappukator 126 gezeigt, welcher aus einer bogenförmigen hohlen äußeren Röhre 128 und einer bogenförmigen hohlen inneren Röhre 130 besteht. Die beiden Röhren 128 und 130 sind teleskopartig zusammengesetzt. Ein Absorptionstampon 132 befindet sich in einer vergrößerten äußeren Röhre 128 und kann in die weibliche Vagina eingeführt werden, indem die innere Röhre 130 in die äußere Röhre 128 gestoßen wird. Der Applikator 126 ist nach dem Einführen des Tampons 132 in die weibliche Vagina wegwerfbar. Am Tampon 132 ist ein Rückholbändchen 134 befestigt, welches ein Entfernen des Tampons 132 aus der weiblichen Vagina ermöglicht, nachdem er mit Körperflüssigkeit vollgesogen ist. Das US-Patent Nr. 5.267.953, veröffentlicht am 7. Dezember 1993 an Paul et al. beschreibt die Wirkungsweise eines gekrümmten Tamponapplikators und wird hiermit zum Zwecke der Bezugnahme zitiert und miteingeschlossen.
- Obwohl die Erfindung in Zusammenhang mit einem bestimmten Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, versteht es sich von selbst, daß Fachleuten im Lichte der vorangehenden Beschreibung viele Alternativen, Modifikationen und Variationen ersichtlich werden. Demzufolge beabsichtigt diese Erfindung, alle jene Alternativen, Modifikationen und Variationen miteinzuschließen, die in den Rahmen der damit verbundenen Ansprüche fallen.
Claims (13)
1. Verfahren zum Spritzgießen bogenförmiger hohler Artikel,
wobei das Verfahren folgende Schritte umfaßt:
a) Positionieren eines Etagenwerkzeugs (12) in einer
Spritzgießvorrichtung (10), wobei das Etagenwerkzeug
(12) einen ersten, zweiten und dritten Formblock (76,
78, 80) aufweist, wobei der erste Formblock (76)
zwischen dem zweiten und dem dritten Formblock (78,
80) angeordnet ist, wobei jeder der Formblöcke (76,
78, 80) eine Mehrzahl darin ausgebildeter Hohlräume
(86, 88) aufweist, wobei die Hohlräume (86), welche
in dem ersten Formblock (76) ausgebildet sind, mit
den Hohräumen (88) zusammenpassen, welche in dem
zweiten und dem dritten Formblock (78, 80)
ausgebildet sind, wenn das Etagenwerkzeug (12)
geschlossen wird, um eine Mehrzahl bogenförmiger
Hohlräume zu bilden, wobei das Etagenwerkzeug (12)
des weiteren Paare von Gleitträgern (106, 108, 110),
welche mit jeweils dem zweiten und dem dritten
Formblock (78, 80) verbunden sind, und eine Mehrzahl
von Innenkernen (124) aufweist, welche mit jedem der
Gleitträger (106, 108, 110) verbunden sind;
b) Schließen des Etagenwerkzeugs (12), indem erst beide
der Paare von Gleitträgern (106, 108, 110) so bewegt
werden, daß sich jeder der Innenkerne (124) innerhalb
eines der Hohlräume (88) befindet, welche in dem
zweiten und dem dritten Formblock (78, 80)
ausgebildet sind, um ein hohles Inneres in jedem der
geformten Artikel zu bilden, und anschließend der
erste und der zweite Formblock (76, 78) gegen den
dritten Formblock (80) bewegt werden;
c) Einführen von geschmolzenem Material in die
bogenförmigen Hohlräume und Erstarren des Materials;
und
d) Öffnen des Etagenwerkzeugs (12) durch Bewegen des
ersten und des zweiten Formblocks (76, 78) weg von
dem dritten Formblock (80) und Bewegen beider Paare
von Gleitträgern (106, 108, 110) auswärts weg von den
bogenförmigen Hohlräumen.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem beide der Paare von
Gleitträgern (106, 108, 110) entlang eines bogenförmigen
Pfads bewegbar sind.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem
nach Schritt a) jeder der Innenkerne (124) innerhalb
eines der bogenförmigen Hohlräume positionierbar ist, um
ein hohles Inneres in den spritzgegossenen Artikeln zu
bilden,
in Schritt b) die erste Bewegung der Paare von
Gleitträgern (106, 108, 110) entlang eines bogenförmigen
Pfads erfolgt, so daß jeder der Innenkerne (124)
innerhalb eines der Hohlräume (88) positioniert ist,
welche in dem zweiten und dem dritten Formblock (78, 80)
ausgebildet sind,
in Schritt (d) die Bewegung beider der Paare von
Gleitträgern (106, 108, 110) entlang der bogenförmigen
Pfade erfolgt, so daß die Innenkerne (124) von den
bogenförmigen Hohlräumen entfernt werden; und
das Verfahren des weiteren den Schritt des
e) Entfernens der spritzgegossenen Artikel von dem
zweiten und dem dritten Formblock (78, 80)
aufweist.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, bei dem
nach Schritt c) das Etagenwerkzeug (12) über eine
bestimmte Zeitdauer in einer geschlossenen Position
gehalten wird.
5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4, bei dem
jeder Gleitträger (106, 108, 110) entlang des
bogenförmigen Pfads über einen Winkel von etwa 10 Grad
bis etwa 90 Grad bewegbar ist.
6. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem sich jeder Gleitträger (106, 108, 110) von dem
zweiten und dritten Formblock (78, 80) wegbewegt, nachdem
der erste und der zweite Formblock (76, 78) begonnen
haben, sich von dem dritten Formblock (80) wegzubewegen.
7. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem jeder der Gleitträger (106, 108, 110) hydraulisch
betätigt wird.
8. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem das Etagenwerkzeug (12) 3 bis 8 Sekunden in
geschlossener Position gehalten wird.
9. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem das Etagenwerkzeug (12) eine Zykluszeit von weniger
als etwa 20 Sekunden, vorzugsweise weniger als etwa 15
Sekunden aufweist.
10. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem das Etagenwerkzeug (12) bei einer Temperatur von etwa
32ºC (etwa 90ºF) betätigt wird.
11. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem geschmolzenes Material bei einem Druck zwischen 69
und 138 bar (1000 psi und 2000 psi), vorzugsweise bei
einem Druck von etwa 96,6 bar (etwa 1400 psi) in das
Etagenwerkzeug (12) eingeführt wird.
12. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem das geschmolzene Material Kunststoff ist.
13. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem der spritzgegossene bogenförmige hohle Artikel ein
gekrümmter Tamponapplikator ist.
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