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DE69501793T2 - Rad - Google Patents

Rad

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Publication number
DE69501793T2
DE69501793T2 DE69501793T DE69501793T DE69501793T2 DE 69501793 T2 DE69501793 T2 DE 69501793T2 DE 69501793 T DE69501793 T DE 69501793T DE 69501793 T DE69501793 T DE 69501793T DE 69501793 T2 DE69501793 T2 DE 69501793T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disc
lug
rim
wheel
lugs
Prior art date
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Application number
DE69501793T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69501793D1 (de
Inventor
Terence Roy Crowe
John Sayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sankey Holding Ltd
Original Assignee
GKN Sankey Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by GKN Sankey Ltd filed Critical GKN Sankey Ltd
Publication of DE69501793D1 publication Critical patent/DE69501793D1/de
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Publication of DE69501793T2 publication Critical patent/DE69501793T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B23/00Attaching rim to wheel body
    • B60B23/12Attaching rim to wheel body by devices arranged to permit variation of axial position of rim relative to wheel body for track width adjustment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Pulleys (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
  • Microscoopes, Condenser (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft ein von Hand einstellbares Rad von der Art, die häufig bei landwirtschaftlichen Traktoren verwendet wird.
  • Es ist bekannt, landwirtschaftliche Traktoren mit von Hand einstellbaren Rädern zu versehen, wodurch die Spur, d.h. der Abstand zwischen einem Paar von koaxialen Rädern des Traktors, eingestellt werden kann, um seinen Einsatz in unterschiedlichen landwirtschaftlichen Situationen anzupassen, in denen zum Beispiel unterschiedliche Breiten von Reihen von Feldfrüchten vom Traktor überbrückt werden müssen. Solche bekannten, von Hand einstellbaren Räder umfassen üblicherweise eine Felge, die lösbar mit einer Scheibe verbunden ist, die selbst in herkömmlicher Art und Weise lösbar mit einem Drehteil, wie etwa einer Antriebswelle, verbunden ist. Die Mittel zur lösbaren Befestigung der Felge an der Scheibe umfassen üblicherweise mehrere Ansätze, die am Umfang um die radial innere Oberfläche der Felge herum mit Abstand angeordnet sind.
  • Die britische Patentschrift GB-A-2 058 686 offenbart unterschiedliche Ausführungsformen von von Hand einstellbaren Rädem für landwirtschaftliche Traktoren, bei denen die Radscheibe von einem quadratischen Rohling zu einer im allgemeinen achteckigen Form ausgeformt ist, die vier längere Seiten aufweist, die sich um den Umfang der Scheibe herum mit vier kürzeren Seiten abwechseln. Jede der kürzeren Seiten der Scheibe ist durch ein Paar von am Umfang mit Abstand angeordneten Ansätzen an der Radfelge befestigt, wobei die Ansätze selbst an die radial innere Oberfläche der Felge angeschweißt sind. In einer der in dieser Patentschrift offenbarten Ausführungsformen besitzen die Ansätze alle im allgemeinen einen Hutguerschnitt, der eine schraubenaufnehmende Rinne bereitstellt, die sich axial der Felge erstreckt, mit sich um den Umfang erstreckenden Füßen jeden Ansatzes, die an der radial inneren Oberfläche der Felge angeschweißt sind. Eine weitere Ausführungsform, die in dieser Patentschrift offenbart ist, offenbart, daß wieder alle Ansätze im allgemeinen einen Hutquerschnitt aufweisen, aber so an die radial innere Oberfläche der Felge angeschweißt sind, daß die Rinne jeden Ansatzes sich im rechten Winkel zur Drehachse des Rades erstreckt. Die Scheibe ist an jedem Ansatz mittels einer Schraube befestigt, die sich durch die gegenüberliegenden Seitenwände des Ansatzes hindurch erstreckt. Obgleich in GB-A-2 058 686 nicht spezifisch offenbart, ist es bekannt, die Ansätze dadurch zu verstärken, daß eine Strebe, wie etwa in der Form eines Rohres, vorgesehen ist, die sich zwischen den gegenüberliegenden Innenflächen der Seitenwände jeden Ansatzes ersteckt, wodurch, wenn die Schraube angezogen wird, um die Scheibe an der Felge zu befestigen, die Streben unter Druck gesetzt werden.
  • Es ist auch bekannt, ein von Hand einstellbares Traktorrad bereitzustellen bei dem bei einer Scheibe derselben allgemeinen Konfiguration, die oben beschrieben ist, jede ihrer kürzeren Seiten an der Felge mittels eines einziges Ansatzes befestigt ist, der zwei Schraubverbindungen dort hindurch zu einer besagten kürzeren Seite der Scheibe bereitstellt. Bei dieser Konstruktion besitzt jeder der Ansätze im allgemeinen einen Hutquerschnitt, der einen Rinnenabschnitt bereitstellt, der sich im allgemeinen rechtwinklig zur Drehachse des Rades erstreckt. Jeder der Ansätze hat sich axial nach außen erstrekkende Füße, wodurch die axial äußeren Kanten solcher Füße an der Radfelge durch Kehlnahtschweißung an die radial innere Oberfläche derselben befestigbar sind. Bei dieser Konstruktion ist jeder Ansatz gegen axiale Druckkräfte verstärkt, indem die Radf elge mit einem speziellen Paßprofil versehen ist, das einen zylindrischen Abschnitt umfaßt, der radial nach innen vom Felgenbett versetzt ist. Besagter radial nach innen versetzter Abschnitt ist mit einer axialen Erstreckung so ausgebildet, daß ermöglicht wird, daß er in die axialen Grenzen jedes Ansatzes gut hineinpaßt. So widerstehen besagte radial nach innen versetzten Teile der Radfelge, die als eine Strebe wirken, axialen Druckkräften, die auf den Ansatz ausgeübt werden, wenn die Scheibe daran durch Anschrauben befestigt wird.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine neuartige und verbesserte Konstruktion eines von Hand einstellbaren Rades, wie etwa für einen landwirtschaftlichen Traktor, bereitzustellen.
  • Gemäß der Erfindung wird ein von Hand einstellbares Rad für ein Fahrzeug, z.B. einen landwirtschaftlichen Traktor, bereitgestellt, das eine Felge zur Aufnahme eines Reifens, wobei die Felge wenigstens einen zylindrischen Abschnitt aufweist; mehrere rinnenförmige Ansätze, die um die radial innere Oberfläche eines besagten zylindrischen Abschnittes der Felge herum mit Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Rinne in jedem Ansatz sich senkrecht zur Drehachse des Rades erstreckt und ein Paar von in Umfangsrichtung mit Abstand voneinander angeordneten Schrauben aufnimmt, die sich quer über besagte Rinne und durch die Wände derselben erstrecken, wobei jeder Ansatz Flansche aufweist, die sich in Umfangsrichtung der Radf elge erstrecken und an besagter radial inneren Oberfläche eines besagten zylindrischen Abschnittes der Felge durch Schweißen befestigt sind; und eine Radscheibe zur Verbindung mit einer Nabe des Fahrzeuges umfaßt, wobei die Scheibe im wesentlichen die Form eines Quadrates aufweist, von dem die Ekken entfernt sind, um eine unregelmäßige im allgemeinen achteckige Form mit vier längeren Seiten und vier kürzeren Seiten, die um den Umfang des Achtecks herum alternierend angeordnet sind, bereitzustellen, wobei jede kürzere Seite an einem besagten Ansatz anliegt, wobei die Scheibe und die Ansätze so angeordnet sind, daß die Scheibe an den Ansätzen durch besagte Schrauben in einer von zwei Stellungen selektiv befestigt werden kann, wobei die Schrauben nur entlang der kürzeren Seiten der Scheibe angeordnet sind, und an jeder von besagten kürzeren Seiten besagtes Paar Schrauben umfassend, die jede durch die Scheibe und durch einen besagten Ansatz, der an besagter kürzeren Seite anliegt, hindurchgehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände jeden besagten Ansatzes mit axial sich nach außen erstreckenden Vorsprüngen versehen sind, wodurch, wenn ein besagter Ansatz an einer besagten kürzeren Seite der Scheibe anliegt, die besagten Vorsprünge in Kontakt mit besagter Scheibe stehen und ein Zwischenraum zwischen der Scheibe und dem Rest der Wand des Ansatzes definiert ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung deutlich werden, die hierin ausschließlich beispielhaft angegeben ist, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • Figur 1 eine Seitendraufsicht einer im allgemeinen achteckigen Radscheibe ist, die einen Teil des Rades der Erfindung bildet;
  • Figur 2 eine Seitendraufsicht einer der Ansätze zum Anschweißen an die Radfelge ist;
  • Figur 3 eine Draufsicht des in Figur 2 dargestellten Ansatzes ist;
  • Figur 4 ein radialer Querschnitt durch ein Rad gemäß der Erfindung ist, der einen Teil der Radscheibe zeigt, die durch Anschrauben an einem Ansatz befestigt ist, wobei der Ansatz an die radial innere Oberfläche eines Felgenbettes angeschweißt ist; und
  • Figur 5 ein detaillierter Querschnitt einer der Ansätze ist.
  • Wie in den Zeichnungen veranschaulicht, umfaßt ein Rad gemäß der Erfindung eine Radf elge 10 mit vier in Umfangsrichtung mit Abstand voneinander angeordneten Ansätzen 12, die an der radial inneren Oberfläche derselben befestigt sind, wobei jeder der Ansätze mittels zweier Schrauben, die sich axial durch jeden Ansatz hindurch erstrecken, an einer Radscheibe 14 befestigt ist.
  • Die Radfelge 10 kann eine im allgemeinen herkömmliche Konstruktion aufweisen, die entweder eine Konfiguration mit einem einzigen Bett oder, wie dargestellt, eine Konfiguration mit Doppelbett umfaßt, in der zwei zylindrische Abschnitte 16 und 18 der Radfelge radial versetzt voneinander vorgesehen sind.
  • Die Scheibe 14 weist einen zentralen planaren Abschnitt oder eine Nabe 20 auf, der (die) in bekannter Weise durch Anschrauben an eine Antriebswelle eines Traktors befestigbar ist. Radial nach außen von der Nabe 20 ist ein weiterer planarer Abschnitt 22 senkrecht zur Drehachse des Rades, aber axial davon versetzt vorgesehen. Radial nach außen von diesem Abschnitt 22 gibt es einen konischen Abschnitt 24 und radial nach außen davon gibt es einen Felgenabschnitt 26 senkrecht zur Drehachse des Rades. Jeder derartige Felgenabschnitt stellt eine kürzere Seite der im allgemeinen achteckigen Scheibe 14 bereit.
  • Jeder der Ansätze 12 besitzt einen im allgemeinen rinnenförmigen Hutquerschnitt, mit im allgemeinen parallel gegenüberliegenden ebenen Seitenwänden 28, die sich in Umfangsrichtung der Felge erstrecken und axial nach außen gerichtete Füße 30 aufweisen, die an einem der zylindrischen Bettabschnitte 16 oder 18 der Felge befestigbar sind. Wie dargestellt ist jede der gegenüberliegenden Seitenwände 28 jeden Ansatzes mit einem axial nach außen versetzten Vorsprungsabschnitt 32 versehen. Im Inneren jeden Ansatzes ist eine Strebe vorgesehen, typischerweise in der Form eines Rohres 34, das in dem Ansatz während der Herstellung desselben mittels gegenüberliegender Ausnehmungen anordbar ist, die durch die axial nach außen versetzten Vorsprungabschnitte 32 bereitgestellt werden.
  • Jeder Ansatz 12 ist an einem besagten Bettabschnitt 16 der Radfelge, wie dargestellt, durch sich in Umfangsrichtung erstreckende Kehlnahtschweißung 34 entlang der axial äußeren Kanten der Ansatzfüße 30 befestigt. Falls gewünscht, kann die Kehlnahtschweißung auch so vorgesehen werden, daß sie sich axial um die Ecke jedes Endes jeden Ansatzfußes 30 herum erstreckt.
  • Jede kürzere Seite 26 der Radscheibe ist an einem entsprechenden Ansatz mit Schrauben 36 befestigt, die auf ihren Schäften quadratische Abschnitte aufweisen, um mit Löchern 38 mit quadratischem Querschnitt in den Wänden 28 jeden Ansatzes in Eingriff zu bekommen, wobei jede Schraube einen Gewindeabschnitt aufweist, um eine Mutter 40 und eine Unterlegscheibe 42 aufzunehmen. In im allgemeinen bekannter Art und Weise wird eine Variation in der Spur eines Fahrzeuges mit Rädern, die gemäß der Erfindung konstruiert sind, dadurch erreicht, daß entweder die Scheibe umgedreht wird und/oder die Scheibe so angeordnet wird, daß sie an der einen Seite oder der anderen der Ansätze befestigt wird. Wenn die Scheibe an den Ansätzen durch die Schrauben befestigt ist, liegt der ebene Felgenabschnitt der Scheibe, der eine kurze Seite 26 derselben umfaßt, eng gegen die sich axial erstreckenden Vorsprünge 32 auf der entsprechenden Seitenwand 28 jeden Ansatzes an, wodurch ein kleiner axialer Spielraum zwischen dem Rest der Seitenwand und der angrenzenden Oberfläche des Scheibenfelgenabschnittes 26 erreicht wird. Dieser axiale Spielraum ermöglicht den Eintritt von Farbe während des Lackiervorganges, wodurch die zusammengebaute Einheit aus Scheibe und Felge als eine Einheit angestrichen werden kann, statt sie getrennt zu lackieren und sie dann, nachdem sie lackiert worden ist, zusammenzubauen.
  • Die Ansätze eines Rades, das gemäß der Erfindung konstruiert ist, sind, zusammen mit ihren innenliegenden Streben 34, ausreichend stark, um die Druckkräfte aufzunehmen, die darauf ausgeübt werden, wenn die Radscheibe an die Ansätze angeschraubt wird. So besteht keine Notwendigkeit, einen speziellen Felgenquerschnitt bereitzustellen, um den Ansatz zu verstärken. Daher können die Ansätze während der Herstellung an einem der zwei zylindrischen Felgenabschnitte 16 oder 18 einer Doppelbettfelge an die Radfelge angeschweißt werden.
  • Es ist auch festgestellt worden, daß die Befestigung der Scheibe an jedem Ansatz mit zwei Schrauben, zusammen mit der Tatsache, daß jeder Ansatz an der Felge in einer Umfangsrichtung kehlnahtgeschweißt ist, die Probleme der Luftleckage minimiert, die gelegentlich bei bekannten Rädern durch Ermüdungsriß fortschreitend von den Schweißstellen auftreten. So kann ein gemäß der Erfindung konstruiertes Rad mit sowohl Schlauchreifen als auch schlauchlosen Reifen verwendet werden.

Claims (1)

1. Ein von Hand einstellbares Rad für ein Fahrzeug z.B. einen landwirtschaftlichen Traktor, das eine Feige (10) zur Aufnahme eines Reifens, wobei die Feige wenigstens einen zylindrischen Abschnitt (16, 18) aufweist; mehrere rinnenförmige Ansätze (12), die um die radial innere Oberfläche eines besagten zylindrischen Abschnittes (16, 18) der Feige (10) herum mit Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Rinne in jedem Ansatz sich senkrecht zur Drehachse des Rades erstreckt und ein Paar von in Umfangsrichtung mit Abstand voneinander angeordneten Schrauben (36) aufnimmt, die sich quer über besagte Rinne und durch die Wände derselben erstrecken, wobei jeder Ansatz (12) Flansche (30) aufweist, die sich in Umfangsrichtung der Radfelge (10) erstrecken und an besagter radial inneren Oberfläche eines besagten zylindrischen Abschnittes (16, 18) der Feige (10) durch Schweißen befestigt sind; und eine Radscheibe (14) zur Verbindung mit einer Nabe des Fahrzeugs umfaßt, von dem die Scheibe (14) im wesentlichen die Form eines Quadrates aufweist, von dem die Ecken entfernt sind, um eine unregelmäßige im allgemeinen achteckige Form mit vier längeren Seiten und vier kürzeren Seiten, die um den Umfang des Achtecks alternierend angeordnet sind, bereitzustellen, wobei jede kürzere Seite an einem besagten Ansatz (12) anliegt, wobei die Scheibe (14) und die Ansätze (12) so angeordnet sind, daß die Scheibe (14) durch besagte Schrauben (36) in einer von zwei Stellungen an den Ansätzen (12) selektiv befestigt werden kann, wobei die Schrauben (36) nur entlang der kürzeren Seiten der Scheibe (14) angeordnet sind, und an jeder von besagten kürzeren Seiten besagtes Paar Schrauben (36) umfassend, die jede durch die Scheibe (14) und durch einen besagten Ansatz (12), der an besagter kürzeren Seite anliegt, hindurchgehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (28) jeden Ansatzes (12) mit axial sich nach außen erstreckenden Vorsprüngen (32) versehen sind, wodurch, wenn ein Ansatz (12) an einer kürzeren Seite der Scheibe (14) anliegt, die Vorsprünge (32) in Kontakt mit der Scheibe (14) stehen und ein Zwischenraum zwischen der Scheibe (14) und dem Rest der Wand (28) des Ansatzes (12) definiert ist.
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