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DE69500284T2 - Führung für einen Linearkörper - Google Patents

Führung für einen Linearkörper

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DE69500284T2
DE69500284T2 DE69500284T DE69500284T DE69500284T2 DE 69500284 T2 DE69500284 T2 DE 69500284T2 DE 69500284 T DE69500284 T DE 69500284T DE 69500284 T DE69500284 T DE 69500284T DE 69500284 T2 DE69500284 T2 DE 69500284T2
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DE
Germany
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bridge portion
linear body
guide
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holding
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DE69500284T
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Hisashi Uneta
Naoyuki Yamate
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Honda Motor Co Ltd
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Honda Motor Co Ltd
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J23/00Other protectors specially adapted for cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J11/00Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps
    • B62J11/10Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps for mechanical cables, hoses, pipes or electric wires, e.g. cable guides
    • B62J11/13Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps for mechanical cables, hoses, pipes or electric wires, e.g. cable guides specially adapted for mechanical cables

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Führung für einen flexiblen linearen Körper zum Halten eines Zwischenabschnitts des flexiblen linearen Körpers, der zwischen einem ersten Element und einem zweiten Element aufgehängt ist, die relativ beweglich sind, und zum Beschränken des Biegens und des Schwenkens des flexiblen linearen Körpers, umfassend:
  • ein Paar von Montageabschnitten, die mit den ersten und zweiten Elementen verbunden sind, und einen Brückenabschnitt zum Verbinden der Montageabschnitte miteinander.
  • Eine Führung dieses Typs ist aus der gattungsbildenden GB-2 237 854 A bekannt, die an einem Kraftrad einen starren vorderen Gabelschutz zum Halten eines Bremsschlauchs zeigt. An seinem unteren Ende ist der Schutz fest an dem Innenrohr der Vordergabel angebracht. An seinem Oberende ist der Schutz an dem Außenrohr der Vordergabel verschiebbar angebracht.
  • Aus den ungeprüften Japanischen Gebrauchsmusterschriften Nr. SHO 57-165586 und SHO 64-22593 und aus den geprüften Japanischen Gebrauchsmusterschriften Nr. HEI 3-36470 und SHO 62- 38848 sind Techniken zum Verhindern des Biegens und des Schwenkens eines flexiblen linearen Körpers wie etwa eines Bremsschlauchs oder eines Bremskabels eines Kraftrads bekannt, wobei der Zwischenabschnitt des linearen Körpers durch eine Klemme fixiert ist oder durch Einsetzen durch eine Öffnung gehalten wird.
  • Falls ein flexibler linearer Körper zwischen einem ersten und einem zweiten Element aufgehängt ist, die relativ beweglich sind, haben die oben beschriebenen herkömmlichen Techniken Nachteile darin, daß die Montageposition der Klemme zum Verhindern, daß der durch das Auseinanderweichen der ersten und zweiten Elemente ausgelenkte lineare Körper sich mit dem anderen Element stört, eingeschränkt ist, oder die Festigkeit des linearen Körpers eingeschränkt ist.
  • Die vorliegende Erfindung erfolgte im Hinblick auf das Vorstehende, und ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, das Auslenken eines zwischen einem ersten Element und einem zweiten Element, die relativ beweglich sind, aufgehängten flexiblen Körpers in einfacher Weise zu begrenzen.
  • Zum Erreichen des obigen Ziels wird gemäß der in Anspruch 1 beschriebenen Erfindung eine Führung für einen flexiblen linearen Körper angegeben, zum Halten eines Zwischenabschnitts des flexiblen linearen Körpers, der zwischen einem ersten Element und einem zweiten Element aufgehängt ist, die relativ beweglich sind, und zum Begrenzen des Biegens und Schwenkens des flexiblen linearen Körpers, umfassend: ein Paar von Montageabschnitten, die mit den ersten und zweiten Elementen verbunden sind, einen flexiblen Brückenabschnitt zum Verbinden der Montageabschnitte miteinander, eine Mehrzahl von Halteabschnitten, die an dem Brückenabschnitt zum Halten des linearen Körpers vorgesehen sind, wobei der Brückenabschnitt eine derartige Form hat, daß der Brückenabschnitt in einer bestimmten, nicht mit dem anderen Element störenden Richtung leichter verformbar ist und in die anderen Richtungen vergleichsweise weniger leicht verformbar ist.
  • Nach der in Anspruch 2 beschriebenen Erfindung wird ein Führungskörper für einen linearen Körper nach Anspruch 1 angegeben, bei dem der Brückenabschnitt in der bestimmten Richtung gekrümmt ist, wenn das Paar der Montageabschnitte mit den ersten und zweiten Elementen verbunden ist.
  • Nach der in Anspruch 3 beschriebenen Erfindung wird eine Führung für einen linearen Körper nach Anspruch 1 angegeben, bei der die Montageabschnitte und der Brückenabschnitt aus einem Element gebildet sind.
  • Nach der in Anspruch 4 beschriebenen Erfindung wird eine Führung für einen linearen Körper nach Anspruch 1 angegeben, bei der der Montageabschnitt und der Brückenabschnitt aus trennbaren verschiedenen Elementen gebildet sind.
  • Nach der in Anspruch 5 beschriebenen Erfindung wird eine Führung für einen linearen Körper nach Anspruch 1 angegeben, bei der ein Halteabschnitt, der eine angenähert zylindrische Form mit einem Schlitz aufweist, mit dem Brückenabschnitt einstükkig geformt ist.
  • Nach der in Anspruch 6 beschriebenen Erfindung wird eine Führung für einen linearen Körper nach Anspruch 1 angegeben, bei der die Querschnittsform des Brückenabschnitts eine angenäherte Rechteckform aufweist, deren Abmessung entlang der bestimmten Richtung schmal und deren Abmessung entlang der hierzu orthogonalen Richtung breit ist.
  • Fig. 1 Eine Seitenansicht des Vorderabschnitts eines Kraftrads nach einer ersten Ausführung.
  • Fig. 2 Eine vergrößerte Perspektivansicht eines wesentlichen Abschnitts von Fig. 1.
  • Fig. 3 Eine Ansicht mit Darstellung einer Modifikation der ersten Ausführung.
  • Fig. 4 Eine Ansicht mit Darstellung einer anderen Modifikation der ersten Ausführung.
  • Fig. 5 Eine Ansicht mit Darstellung einer weiteren Modifikation der ersten Ausführung.
  • Fig. 6 Eine Seitenansicht eines hinteren Abschnitts eines Kraftrads nach einer zweiten Ausführung.
  • Fig. 7 Eine vergrößerte Perspektivansicht eines wesentlichen Abschnitts von Fig. 6.
  • Nachfolgend werden Ausführungen der vorliegenden Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 und 2 zeigen eine erste Ausführung der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 1 eine Seitenansicht des vorderen Abschnitts eines Kraftrads ist und Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines wesentlichen Abschnitts von Fig. 1.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, sind Vordergabelabschnitte 4 zum drehbaren Halten eines Vorderrads Wf an deren Unterenden schwenkbar durch ein Kopfrohr 3 gehalten, das an Vorderenden eines Hauptrohrs 1 und eines unteren Rohrs 2 derart befestigt ist, daß es in Querrichtung bewegbar ist. Der Vordergabelabschnitt 4 umfaßt ein oberes Innenrohr 6, das mit einem Handgriff 5 verbunden ist, und ein unteres Außenrohr 7, das teleskopartig auf dem Außenumfang des unteren Abschnitts des oberen Innenrohrs 6 aufgesetzt ist. Zwischen den beiden Rohren 6 und 7 ist eine dehnbare Manschette 8 angebracht. In dieser Ausführung bildet das Innenrohr 6 ein erstes Element, und das Außenrohr 7 bildet ein zweites Element.
  • Ein Bremsschlauch 10, der von einem Hauptzylinder (nicht gezeigt) kommt, der durch einen an dem Handgriff 5 vorgesehenen Bremshebel 9 betätigt wird, erstreckt sich entlang dem Vordergabelabschnitt 4 nach unten und ist mit einer Bremszange 11 verbunden, die am unteren Ende des Außenrohrs 7 vorgesehen ist. Eine Führung G ist zwischen dem unteren Abschnitt des Innenrohrs 6 und dem oberen Abschnitt des Außenrohrs 7 derart angebracht, daß das obere und das untere Ende der Führung G die Manschette 8 zwischen sich halten. Ein Zwischenabschnitt des Bremsschlauchs 10 wird durch die Führung G gehalten. Der Bremsschlauch 10 bildet in der ersten Ausführung einen linearen Körper.
  • Die Struktur der Führung G wird unten anhand Fig. 2 im Detail beschrieben.
  • Die Führung G ist einstückig aus Kunstharz gebildet und umfaßt ein Paar von Montageabschnitten 12, 12, einen Brückenabschnitt 13, der die Montageabschnitte 12, 12 miteinander verbindet, und sechs Stück von Halteabschnitten 14 ..., die an dem Brükkenabschnitt 13 vorgesehen sind.
  • Jeder der Montageabschnitte 12 ist ringförmig ausgebildet und hat ein Paar von Montageansätzen 12&sub2;, 12&sub2;, die ausgebildet sind, um zwischen sich einen Schlitz 12&sub1; zu halten. Befestigt werden kann der Montageabschnitt 12 an dem Innenrohr 6 oder dem Außenrohr 7 durch elastisches Öffnen des Schlitzes 12&sub1;, Setzen des Montageabschnitts 12 um den Außenumfang des Innenrohrs 6 oder des Außenrohrs 7, Schieben eines Bolzens 15 durch Bolzenlöcher 12&sub3;, 12&sub3;, die in den Montageansätzen 12&sub2;, 12&sub2;, gebildet sind, und Festziehen des Bolzens 15 mittels einer Mutter 16. Durch Eingriff eines Positionierungslochs 12&sub4;, das in dem Montageabschnitt 12 gebildet ist, mit einem Stift (nicht gezeigt), der an dem Innenrohr oder an dem Außenrohr 7 sitzt, wird hierdurch der Montageabschnitt 12 durch den Stift in Passung gebracht.
  • Der Brückenabschnitt 13 ist bandförmig ausgebildet mit einem flachen rechteckigen Querschnitt und ist an beiden Enden mit einem Paar der Montageabschnitte 12 verbunden. Im freien Zustand (nicht führender Zustand) ist der Brückenabschnitt 13 bogenförmig gekrümmt, wohingegen er im Montagezustand zu der Rückseite eines Fahrzeugs (X-Richtung) gekrümmt ist. Der Brükkenabschnitt 13 ist mit einer bestimmten Lose gehalten, so daß, auch wenn der Vordergabelabschnitt 4 ganz ausgefahren ist (voller Ausfederzustand) der Brückenabschnitt 13 sich nicht vollständig streckt und den gerkümmten Zustand hält.
  • Der Brückenabschnitt 13 hat in den Krümmungsrichtungen (X-X' Richtungen) eine geringe Abmessung und ist in den X-X' Richtungen leicht auslenkbar; jedoch hat er eine große Abmessung in den zu den Krümmungsrichtungen orthogonalen Richtungen (Y- Y' Richtungen) und läßt sich in den Y-Y' Richtungen nur schwer auslenken. Weil jedoch der Brückenabschnitt 13 in dem Zustand angebracht wird, in dem er zuvor in der X-Richtung gekümmt worden ist, wird, wenn der Vordergabelabschnitt 4 ausgefahren ist und sich der Abstand zwischen einem Paar der Montageabschnitte 12, 12 nicht ändert, der Brückenabschnitt 13 im wesentlichen nur in der X-Richtung ausgelenkt und nur wenig in der X' Richtung und in den Y-Y' Richtungen.
  • Jeder der Halteabschnitte 14, der mit bestimmten Abständen einstückig mit dem Brückenabschnitt 13 vorgesehen ist, ist zylinderförmig ausgebildet und hat einen in der axialen Richtung verlaufenden Schlitz 14&sub1;. Durch elastisches Öffnen des Schlitzes 14&sub1; kann der Bremsschlauch 10 einfach durch den Halteabschnitt 14 gehalten werden.
  • Der Brückenabschnitt 13 ist an der Rückseite der Manschette 8 angeordnet, und der Bremsschlauch 10 ist an der Rückseite des Brückenabschnitts 13 angeordnet. Demzufolge wird ein von der Vorderseite heranfliegender Stein durch die Manschette 8 und den Brückenabschnitt 13 abgehalten.
  • Wenn der Vordergabelabschnitt 4 bei fahrendem Kraftrad ausfährt bzw. einfährt, nimmt der Abstand zwischen dem an dem Innenrohr 6 befestigten Montageabschnitt 12 und dem an dem Außenrohr 7 befestigten Montageabschnitt 12 zu bzw. nimmt ab, und hierdurch wird der Brückenabschnitt 13 zwischen dem in Fig. 1 mit durchgehender Linie gezeigten Zustand und dem strichpunktiert gezeigten Zustand gekrümmt. Hierbei ist die Krümmungsrichtung des Krümmungsabschnitts 13 zur Rückseite des Fahrzeugs (X-Richtung) beschränkt, und der Bremsschlauch 10 wird entlang dem Brückenabschnitt 13 gehalten. Dies beseitigt Nachteile, nämlich daß der Brückenabschnitt 13 an der Vorderseite des Fahrzeugs schwenkt, wodurch sich der Bremsschlauch 10 mit der Manschette 8 stört, oder der Brückenabschnitt 13 in der Breitenrichtung des Fahrzeugs schwenkt, wodurch sich der Bremsschlauch 10 mit der vorderen Schutzabdeckung 17 stört.
  • Weil der entlang dem Brückenabschnitt 13 gehaltene Bremsschlauch 10 nicht scharf sondern leicht gerkümmt ist, unterliegt der Bremsschlauch 10 keiner großen Biegebelastung, und ferner fängt sich der Zwischenabschnitt des Bremsschlauchs 10 nicht an dem anderen Element wie etwa der vorderen Schutzabdeckung 7 und unterliegt daher keiner großen Zugbelastung. Demzufolge läßt sich die Beschädigung des Bremschlauchs 10 verhindern.
  • Weil der Brückenabschnitt 13 zum Halten des Zwischenabschnitts des Bremsschlauchs 10 nicht direkt mit dem Innenrohr 6 und dem Außenrohr 7 verbunden ist, sondern an beiden Enden mit dem Innenrohr 6 und dem Außenrohr 7 über die Montageabschnitte 12, 12 indirekt verbunden ist, läßt sich der Bremsschlauch 10 leicht in einer Position halten, in der der Bremsschlauch 10 schwierig zu halten war, weil die Klemme nicht gehalten werden konnte.
  • Fig. 3 zeigt eine Modifikation der ersten Ausführung, wobei die Querschnittsform des Brückenabschnitts 13 angenähert zu einem gleichschenkligen Dreieck geformt ist, dessen Höhe in Längsrichtung des Fahrzeugs geringer ist, um hierdurch das Auslenken des Brückenabschnitts 13 zur Rückseite des Fahrzeugs zu erleichtern.
  • Fig. 4 zeigt eine andere Modifikation der ersten Ausführung, in der in der Oberfläche des Brückenabschnitts 13 mit kreisförmigem Abschnitt an der Rückseite des Fahrzeugs mit bestimmten Abständen Ausschnitte 13&sub1; ausgebildet sind, um hierdurch das Auslenken des Brückenabschnitts 13 zur Rückseite des Fahrzeugs zu erleichtern.
  • Fig. 5 zeigt eine weitere Modifikation der ersten Ausführung, in der die Montageabschnitte 12, 12 der Führung G aus einem Material hergestellt sind, das sich von jenem des Brückenabschnitts 13 unterscheidet. Bolzen 15, 15 zum Befestigen der Montageansätze 12&sub2;, 12&sub2; der Montageabschnitte 12, 12 sind durch Bolzenlöcher 13&sub3;, 13&sub3; der Befestigungsansätze 13&sub2;, 13&sub3; einsetzbar, die an beiden Enden des Brückenabschnitts 13 vorgesehen sind. Wenn bei dieser Anordnung die Montageabschnitte 12, 12 an dem Innenrohr 6 oder dem Außenrohr 7 befestigt werden, kann der Brückenabschnitt 13 zusammen mit den Montageabschnitten 12, 12 befestigt werden.
  • In dieser Modifikation ist im Vergleich zur ersten Ausführung die Anzahl der Teile der Führung G erhöht; jedoch kann durch von dem Brückenabschnitt 13 getrenntes Gießen der Montageabschnitte 12 die Größe der Gußform reduziert werden. Darüberhinaus läßt sich die Vielseitigkeit der Führung G verbessern, indem man mehrere Arten der Montageabschnitte 12, 12 und Brükkenabschnitte 13 unterschiedlicher Größe und Form vorbereitet und diese in geeigneter Kombination verwendet.
  • Eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung wird anhand der Fig. 6 und 7 beschrieben.
  • Wie in Fig. 6 gezeigt, ist ein hinterer Gabelabschnitt 23 (zweites Element) schwenkbar am Hinterende jedes hinteren Rohrs 21 (erstes Element) eines Kraftrads mittels eines Gelenks 22 derart schwenkbar gehalten, daß er vertikal schwenkbar ist. Ein Bremshebel 25 einer Trommelbremse 24 zum Bremsen eines Hinterrads Wr, das am Hinterende des hinteren Gabelabschnitts 22 drehbar gehalten ist, sowie ein Bremspedeal (nicht gezeigt), sind miteinander durch ein Bremskabel (linearer Körper) verbunden, das entlang der unteren Seite des hinteren Rohrs 21 und des hinteren Gabelabschnitts 23 veräuft. Das Bremskabel 26, das zwischen dem hinteren Rohr 21 und dem hinteren Gabelabschnitt 23 aufgehängt ist, wird von einer Führung G gehalten.
  • Wie in Fig. 7 gezeigt, ist die Führung G einstückig aus weichem Kunstharz gebildet und umfaßt ein Paar von Montageabschnitten 12, 12, einen Brückenabschnitt 13 zum Verbinden beider Montageabschnitte 12, 12 miteinander sowie fünf Stück Halteabschnitte 14 ..., die an dem Brückenabschnitt 13 vorgesehen sind. Die Strukturen des Brückenabschnitts 13 und des Halteabschnitts 14 sind im wesentlichen genauso wie in der ersten Ausführung. Die Struktur des Montageabschnitts 12 unterscheidet sich von jener der ersten Ausführung. Der Montageabschnitt ist nämlich plattenartig ausgebildet und ist an dem hinteren Rohr oder dem hinteren Gabelabschnitt 23 mittels eines Bolzens 15, der ein an dem Montageabschnitt 12 ausgebildetes Bolzenloch 12, 6 durchsetzt, sowie einer mit dem Bolzen 15 verschraubten Mutter 16 befestigt.
  • Wenn nach der zweiten Ausführung bei fahrendem Kraftrad der hintere Gabelabschnitt 23 relativ zu dem hinteren Rohr 21 vertikal verschwenkt, wird die Führung G zusammen mit dem Bremskabel 26 nur nach unten gekrümmt (von der in Fig. 6 durchgehend gezeigten Position zu der strichpunktiert gezeigten Position). Dies beseitigt Nachteile, nämlich daß der Brückenabschnitt 13 nach oben schwenkt und sich das Bremskabel 26 mit dem hinteren Rohr 21 oder dem hinteren Gabelabschnitt 23 stört; oder der Brückenabschnitt 13 in der Breitenrichtung des Fahrzeugs schwenkt und sich das Bremskabel 26 mit dem anderen Element stört oder sich an dem anderen Element fängt, wodurch eine große Zugbelastung entsteht. Weil ferner das Bremskabel 26, das entlang dem Brückenabschnitt 13 gehalten ist, nicht scharf gebogen wird, unterliegt es keiner großen Biegebelastung.
  • Auch wenn ein von dem Hinterrad Wr geworfener kleiner Stein vor das Hinterrad Wr fällt, wird das Bremskabel 26, das an der oberen Fläche mit dem Brückenabschnitt 13 der Führung G abgedeckt ist, vor Beschädigung geschützt.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung anhand der Ausführungen beschrieben wurde, sind verschiedene Konstruktionsänderungen möglich, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • Beispielsweise unterliegen die ersten und zweiten Elemente der vorliegenden Erfindung keiner Einschränkung, solange sie relativ beweglich sind. Der lineare Körper ist nicht auf den Bremsschlauch 10 und das Bremskabel 26 der Ausführungen beschränkt und er kann einen beliebigen linearen Körper beinhalten, wie etwa einen Schlauch, ein Rohr, eine Röhre, ein Kabel, einen Draht und einen elektrischen Draht. Insbesondere kann durch den Brückenabschnitt 13 auch ein solcher linearer Körper richtig gehalten werden, der wegen geringer Steifigkeit und leichter Auslenkbarkeit mit einer herkömmlichen Klemme nicht richtig gehalten werden kann. Der Brückenabschnitt 13 läßt sich im freien Zustand (unbelasteten Zustand) geradlinig gießen und nach dem Anbringen krümmen.
  • Zusammengefaßt beschränkt die vorliegende Erfindung in einfacher Weise das Auslenken eines flexiblen linearen Körpers, der zwischen ersten und zweiten Elementen, die relativ zueinander beweglich sind, aufgehängt ist.
  • Eine aus weichem Kunstharz einstückig geformte Führung G ist zwischen einem Innenrohr 6 und einem Außenrohr 7 eines Vordergabelabschnitts angebracht, um einen Zwischenabschnitt eines Bremsschlauchs zu halten, der mit einer Bremszange zum Bremsen eines Vorderrads eines Kraftrads verbunden ist. Die Führung G umfaßt ein Paar ringartiger Montageabschnitte 12, die an dem Innenrohr 6 und dem Außenrohr 7 befestigt sind, einen bandartigen Brückenabschnitt 13 zum Verbinden beider Montageabschnitte 12 miteinander, sowie eine Mehrzahl von Halteabschnitten 14, die an dem Brückenabschnitt 13 zum Halten des Bremsschlauchs 10 vorgesehen sind. Der Brückenabschnitt 13 hat eine flache rechteckige Querschnittsform und ist zur Krümmung in der X-Richtung leichter auslenkbar und in der X-Richtung und in Y-Richtungen weniger leicht auslenkbar angebracht, so daß der Bremsschlauch 12 sich nicht mit einer Manschette 8 und der vorderen Schutzabdeckung stört.

Claims (6)

1. Führung für einen flexiblen linearen Körper zum Halten eines Zwischenabschnitts des flexiblen linearen Körpers (10, 26), der zwischen einem ersten Element (6, 21) und einem zweiten Element (7, 23) aufgehängt ist, die relativ beweglich sind, und zum Beschränken des Biegens und Schwenkens des flexiblen linearen Körpers (10, 26), umfassend:
ein Paar von Montageabschnitten (12), die mit den ersten und zweiten Elementen (6, 21; 7, 23) verbunden sind, und einen Brückenabschnitt (13) zum Verbinden der Montageabschnitte (12) miteinander, dadurch gekennzeichnet, daß der Brückenabschnitt (13) flexibel ist und daß eine Mehrzahl von Halteabschnitten (14) an dem Brückenabschnitt (13) zum Halten des linearen Körpers vorgesehen ist, wobei der Brückenabschnitt (13) eine derartige Form hat, daß der Brückenabschnitt (13) in einer bestimmten, sich mit dem anderen Element nicht störenden Richtung verformbarer ist und in die anderen Richtungen weniger verformbar ist.
2. Führungskörper für einen linearen Körper nach Anspruch 1, wobei der Brückenabschnitt (13) in der bestimmten Richtung gekrümmt ist, wenn das Paar der Montageabschnitte (12) mit den ersten und zweiten Elementen (6, 21; 7, 23) verbunden ist.
3. Führungskörper für einen linearen Körper nach Anspruch 1, wobei die Montageabschnitte (12) und der Brückenabschnitt (13) aus einem Element gebildet sind.
4. Führungskörper für einen linearen Körper nach Anspruch 1, wobei der Montageabschnitt (12) und der Brückenabschnitt (13) aus trennbaren verschiedenen Elementen gebildet sind.
5. Führungskörper für einen linearen Körper nach Anspruch 1, wobei ein Halteabschnitt (14), der eine angenähert zylindrische Form mit einem Schlitz (14&sub1;) aufweist, mit dem Brückenabschnitt (13) einstückig geformt ist.
6. Führungskörper für einen linearen Körper nach Anspruch 1, wobei die Querschnittsform des Brückenabschnitts (13) eine angenäherte Rechteckform aufweist, deren Abmessung entlang der bestimmten Richtung schmal und deren Abmessung entlang der hierzu orthogonalen Richtung breit ist.
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