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DE69500794T2 - FM-Modulationsverfahren und -schaltung - Google Patents

FM-Modulationsverfahren und -schaltung

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Publication number
DE69500794T2
DE69500794T2 DE69500794T DE69500794T DE69500794T2 DE 69500794 T2 DE69500794 T2 DE 69500794T2 DE 69500794 T DE69500794 T DE 69500794T DE 69500794 T DE69500794 T DE 69500794T DE 69500794 T2 DE69500794 T2 DE 69500794T2
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DE
Germany
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input signal
phase input
discrete
signal
quadrature
Prior art date
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DE69500794T
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Masaki Ichihara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEC Corp
Original Assignee
NEC Corp
Nippon Electric Co Ltd
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Publication date
Application filed by NEC Corp, Nippon Electric Co Ltd filed Critical NEC Corp
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Publication of DE69500794T2 publication Critical patent/DE69500794T2/de
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C3/00Angle modulation
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C3/00Angle modulation
    • H03C3/38Angle modulation by converting amplitude modulation to angle modulation
    • H03C3/40Angle modulation by converting amplitude modulation to angle modulation using two signal paths the outputs of which have a predetermined phase difference and at least one output being amplitude-modulated
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/10Frequency-modulated carrier systems, i.e. using frequency-shift keying
    • H04L27/12Modulator circuits; Transmitter circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine FM-Modulation unter Verwendung einer digitalen Signalverarbeitung unter Einsatz eines Quadraturphasenmodulators.
  • Ein herkömmliches tragbares Telefon, wie ein zelluläres Telefon, hat im allgemeinen ein FM-Modulationssystem verwendet. Bislang hat ein eine digitale Modulation verwendendes digitales zelluläres System einen besonders für das digitale System eingesetzten Quadraturphasenmodulator als Modulationsschaltung verwendet.
  • In einem speziellen Gebiet wie Nordamerika ist jedoch die Verwendung eines dualen Systems als eine Kombination aus digitaler Modulation und herkömmlicher analogen FM-Modulation in einem tragbaren Telefon als eine zelluläre Einheit der nächsten Generation in Hinblick auf die Kompatibilität mit der herkömmlichen analogen zellulären Einheit spezifiziert worden. Um das spezifizierte duale System zu verwirklichen, ist es erforderlich, sowohl den Quadraturphasenmodulator als auch den analogen FM-Modulator in eine Einheit einzubauen.
  • Die meisten herkömmlichen FM-Modulationen für die analoge zelluläre Einheit sind entworfen worden, um einen Oszillator direkt mit einem spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) zu modulieren. Wohingegen eine digitale zelluläre Einheit Modulationssysteme wie π/4-Verschiebung ΔQPSK, GMSK, QPSK, Offset-QPSK und dergleichen verwendet, die von einem Quadraturphasenmodulator verarbeitet werden.
  • Das Gebiet Nordamerika hat die Verwendung des dualen Systems als eine Kombination aus digitalem Modulationssystem und herkömmuchem analogem zellulärem spezifiziert. Ein solches kompaktes tragbares Telefon muß sowohl mit einer FM-Modulation Funktion als auch einer Quadraturphasenmodulation-Funktion versehen sein.
  • Die Ausführung solcher Funktionen in den jeweiligen Schaltungen erfordert eine Anzahl von Teilen, wobei es nicht gelingt, die kompakte Einheit zu einem niedrigen Preis zu realisieren. Folglich erfordert die FM-Modulation schließlich die Verwendung eines Quadraturphasenmodulators als unentbehrliche Komponente.
  • Mit dem obigen Verfahren wird ein Eingangssignal für FM- Modulation A/D-gewandelt, um mittels digitaler Signalverarbeitung ein Inphase-Eingangssignal 1 und ein Quadraturphase- Eingangssignal Q als Basisband-Eingangssignale für die Quadraturphasenmodulation zu erzeugen, die zu dem Quadraturphasenmodulator geschickt werden.
  • Eine Veröffentlichung in der japanischen Patentoffenbarung No. 3-60502(1991) mit dem Titel "Digitaler FM-Modulator" hat ein Verfahren zur Erzeugung des vorstehend erwähnten Inphase- Eingangssignals I und Quadraturphase-Eingangssignals Q aus dem Eingangsmodulationssignal offenbart. Das offenbarte Verfahren wird nun mit Bezug auf Fig. 5 und 6 der beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Fig. 5 ein Blockschaltbild ist, das einen Aufbau eines herkömmlichen digitalen FM-Modulators zeigt, und
  • Fig. 6 eine erklärende Ansicht ist, die ein Beispiel des in dem Kosinus-ROM-Speicher und Sinus-ROM-Speicher in Fig. 5 gespeicherten Inhalts zeigt.
  • Fig. 5 zeigt einen auf dem offenbarten Verfahren basierenden digitalen FM-Modulator. Der digitale FM-Modulator weist einen Integrator 70 zum Integrieren eines einem Eingangsanschluß 71 zugeführten Eingangsmodulationssignals und einen Phasenmodulator 40 zur Phasenmodulation eines Ausgangssignals des Integrators 70 auf.
  • Der Integrator 70 weist ein Verzögerungsregister 73 zur Ausführung einer Verzögerung um einen Abtastzyklus und einen Addierer 74 zum Addieren des Ausgangssignals des Registers 73 mit dem Eingangsmodulationssignal auf, wobei der Integrator eine Integration ausführt, indem er sequentiell bei jeder Abtastung das Eingangsmodulationssignal mit dem Ausgangssignal des Registers 73 addiert.
  • Das Ausgangssignal des Integrators 70 wird durch Integration des Ausgangs des Modulationssignals proportional zur Frequenz gewonnen, um ein Phasensignal zu werden. Das Phasensignal wird in den Phasenmodulator 40 eingegeben. Unter Verwendung des eingegebenen Phasensignals als Adresse werden im Kosinus-ROM-Speicher 42 und Sinus-ROM-Speicher 43 gespeicherte Werte als Inphase-Eingangssignal I bzw. Quadraturphase- Eingangssignal Q gelesen.
  • Fig. 6 zeigt den gespeicherten Inhalt des Kosinus-ROM- Speichers 42 und des Sinus-ROM-Speichers 43. In Fig. 6 bezeichnet eine Ordinatenachse den gespeicherten Inhalt der ROM-Speicher und eine Abszissenachse bezeichnet die Adresse.
  • Das Inphase-Eingangssignal I bzw. das Quadraturphase- Eingangssignal Q, das von dem Kosinus-ROM-Speicher 42 bzw. dem Sinus-ROM-Speicher 43 ausgegeben wird, wird an dem Multiplizierer 45 bzw. 46 mit Trägersignalen mit einer 90º- Phasenverschiebung multipliziert, welche am Addierer 49 miteinander addiert werden. Das Additionsergebnis wird von einem D/A-Wandler 50 in ein analoges Signal umgewandelt. Nach Eliminierung nicht benötigter Wellenanteile des gewandelten analogen Signals an einem Bandpaßfilter 51 wird es als ein FM- moduliertes Signal 52 ausgegeben.
  • Dieses Beispiel bezweckt, Videosignale eines Videorekorders einer FM-Modulation mit einem Träger bei einer niedrigen Frequenz zu unterziehen. Sein Quadraturphasenmodulator ist durch digitale Signalverarbeitung realisiert.
  • In einem anderen Vorschlag vom Stand der Technik ist eine Anordnung mit dem Titel "Digitized quadrature-phase modulator" in einer Veröffentlichung der japanischen Patentoffenbarung No. 3-179954(1991) (nachstehend als Prior Art 1 bezeichnet) offenbart worden. Der offenbarte Modulator ist so entworfen, um einen Zähler-ROM-Speicher mit einer 180º-Phasenverschiebung zu betreiben, und eine Operation für den von einem Datenselektor nicht selektierten Teil wird von vornherein unterlassen, um die Geschwindigkeit, mit Operationsergebnissen auf den ROM-Speicher zuzugreifen, um die Hälfte verglichen mit der herkömmlichen Zugriffsgeschwindigkeit zu senken.
  • In der Anordnung Prior Art 1 werden ein Inphase-Eingangssignal bzw. ein Quadraturphase-Eingangssignal nacheinander in einem ersten bzw. zweiten Schieberegister gespeichert, wo Taktsignale einer vorgegebenen Frequenz von einer Taktsteuerungsschaltung zugeführt werden, wobei die wenig signifikanten Adressen einem ersten ROM-Speicher bzw. einem zweiten ROM-Speicher zugeordnet werden. Der erste ROM-Speicher und der zweite ROM-Speicher empfjangen die wenig signifikanten Adressen von dem ersten Zähler und dem zweiten Zähler. Der erste ROM-Speicher und der zweite ROM-Speicher geben dann das erste und das zweite 1-Bit-Signal aus. Das erste und das zweite 1-Bit-Signal werden abwechselnd von einem Datenselektor selektiert, um als selektiertes 1-Bit-Signal ausgegeben zu werden. Das ausgewählte 1-Bit-Signal wird in ein digitales Analogsignal geformt, wobei sein Analogsignal als ein Modulationsausgangssignal ausgegeben wird.
  • Eine Veröffentlichung der japanischen Patentoffenbarung No. 2-266705 (1990) (nachstehend als Prior Art 2 bezeichnet) hat einen UFM-Modulatoryl offenbart, zum Multiplizieren erster und zweiter Quadraturmodulationssignale und erster und zweiter Quadraturträgersignale, die addiert werden, um ein Ausgangssignal mit ausgezeichneter Linearität ohne Verzerrungen höherer Ordnung zu liefern.
  • Die Anordnung Prior Art 2 wandelt ein eingegebenes digitales Videosignal in zwei digitale Quadraturvideosignale um. Ein Phasenmodulator empfängt erste und zweite Quadraturtragersignale. Das erste Modulationssignal und das erste Trägersignal werden zu einem ersten Multiplizierer und das zweite Modulationssignal und das zweite Trägersignal werden zu einem zweiten Multiplizierer geschickt. Die multiplizierten Ausgangssignale des ersten und des zweiten Multiplizierers werden von dem Addierer addiert, um ein Ausgangssignal zu liefern, in welchem nur die Phase des zweiten Trägersignals moduliert ist. Dies kann eine Nichtlinearität in dem Eingangssignal der Spannung/Ausgang-Frequenz sowie in der FM- modulierten Welle enthaltene Verzerrungen höherer Ordnung eliminieren.
  • Eine Veröffentlichung der japanischen Patentoffenbarung No. 2-220537 (1990) (nachstehend als Prior Art 3 bezeichnet) hat einen "Quadrature-phase Modulator" offenbart, der erlaubt, daß Modulationssignale ohne Änderung des Zustands der Wellenformung über ein analoges MOSFET-Filter mit variabler Frequenzcharakteristik ausgegeben werden, um einen sehr präzisen monolithischen integrierten Quadraturphasenmodulator bereitzustellen.
  • In der Anordnung Prior Art 3 wird ein Eingangssignal über einen Schalter in eine digitale Signalverarbeitungsschaltung eingegeben. Die digitale Signalverarbeitungsschaltung gibt 2 Reihen digitaler Signale aus, deren Phasen jeweils zueinander orthogonalisiert sind. Die 2 Reihen digitaler Signale werden von einem ersten bzw. einem zweiten D/A-Wandler D/A-gewandelt, um über ein erstes bzw. ein zweites analoges MOSFET-Filter in einem ersten bzw. zweiten Multiplizierer eingegeben zu werden. Der erste und der zweite Multiplizierer multiplizieren Ausgangssignale des ersten und des zweiten analogen MOSFET- Filters mit Trägerwellen, deren Phasen jeweils orthogonal zueinander sind. Die Multiplikationsergebnisse des ersten und des zweiten Multiplizierers werden ferner von dem Addierer addiert, um ausgegeben zu werden. In diesem Fall erlauben Taktsignale des in die digitale Signalverarbeitungsschaltung eingegebenen Signals, daß die Frequenzcharakteristik des ersten und des zweiten analogen MOSFET-Filters variiert wird, um so Oberwellenkomponenten, die in den Ausgangssignalen des ersten und zweiten D/A-Wandlers enthalten sind, zu eliminieren.
  • Die obigen Vorschläge vom Stand der Technik erhalten ein Inphase-Eingangssignal I und ein Quadraturphase-Eingangssignal Q durch Integration des Eingangsmodulationssignals und Lesen des Kosinus-ROM-Speichers und des Sinus-ROM-Speichers unter Verwendung integrierter Ergebnisse als Adressen. Eine große Kapazität des Kosinus-ROM-Speichers und Sinus-ROM-Speichers wird schließlich durch Vergrößerung der Chipgröße in Form einer LSI-Schaltung erforderlich, was einen Kostenanstieg zur Folge hat.
  • Die Anordnung Prior Art 1 erfordert die ROM-Speicher, hat somit den gleichen Nachteil wie vorstehend erwähnt. Die Anordnung Prior Art 2 erfordert ebenfalls eine große Kapazität von Kosinus-ROM-Speichern und Sinus-ROM-Speichern. Die Anordnung Prior Art 3 hat eine digitale Signalverarbeitungsschaltung zur Ausgabe zweier Reihen digitaler Signale, deren Phasen zueinander orthogonal sind, jedoch ist ein detaillierter Aufbau der Schaltung nicht beschrieben worden.
  • In der Beschreibung der japanischen Patentapmeldung Nummer 06-188751, die am 8. Juli 1994 veröffentlicht wurde und die in Patent Abstracts of Japan, Bd. 18, Nr. 531 (E-1614) vom 7. Oktober 1994 zusammengefaßt ist, ist ein dualer Funksender mit einem analogen FM-Modulator, einem analogen Signalprozessor und einem komplexen Basisband-Signalgenerator vorgeschlagen worden. Zu übertragende digitalisierte spezielle Signale werden integriert und mit einem Koeffizienten kf multipliziert, um eine FM-Frequenzverschiebung zu liefern und ein komplexes basisbandsignal zu erzeugen, das über einen Signalselektor zu einem Quadraturmgdulator 8 geschickt wird, und durch FM- Modulation an einer Trägerwelle für eine Übertragung orthogonal moduliert wird.
  • Merkmale einer nachstehend als Beispiel zu beschreibenden FM-Modulationsschaltung sind, daß sie vergleichsweise preiswert ist, daß sie kleine Chips verwendet, und daß sie einen effektiven Gebrauch eines Quadraturphasenmodulators erlaubt, der im analogen Modus nicht verwendet worden ist.
  • Eine als Beispiel nachstehend zu beschreibende spezielle FM-Modulationsschaltung weist auf: Einrichtungen zum Multiplizieren eines digitalisierten Eingangsmodulationssignals mit einer Konstanten und zur Ausgabe eines multiplizierten Signals; eine erste Verzögerungseinrichtung zur Verzögerung eines aus dem Eingangsmodulationssignal gewandelten diskreten Inphase-Eingangssignals um einen Abtastzyklus und zur Ausgabe eines um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Inphase-Eingangssignals; zweite Verzögerungseinrichtungen zur Verzögerung eines aus dem Eingangsmodulationssignal gewandelten diskreten Quadraturphase-Eingangssignals um einen Abtastzyklus und zur Ausgabe eines um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Quadraturphase-Eingangssignals; erste Multiplikationseinrichtungen zum Multiplizieren des multiplizierten Signals mit dem um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Quadraturphase- Eingangssignal und zur Ausgabe eines ersten Multiplikationsergebnissignals; zweite Multiplikationseinrichtungen zum Multiplizieren des multiplizierten Signals mit dem um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Inphase-Eingangssignal, um ein zweites Multiplikationsergebnissignal auszugeben; Einrichtungen zum Addieren des ersten Multiplikationsergebnissignals mit dem um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Inphase- Eingangssignal und zur Ausgabe eines Additionsergebnisses als das diskrete Inphase-Eingangssignal; Einrichtungen zum Subtrahieren des zweiten Multiplikationsergebnissignals von dem um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Quadraturphase- Eingangssignal und zur Ausgabe eines Subtraktionsergebnisses als das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal; D/A-Wandlereinrichtungen zum D/A-Wandeln des diskreten Inphase-Eingangssignals bzw. des diskreten Quadraturphase-Eingangssignals in ein Basisband-Inphase-Eingangssignal bzw. ein Basisband- Quadraturphase-Eingangssignal; und Quadraturphasenmodulationseinrichtungen zur Erzeugung einer FM-modulierten Welle mittels Quadraturphasenmodulation eines Trägers mit dem Basisband- Inphase-Eingangs signal und dem Basisband-Quadraturphase- Eingangs signal.
  • Es wird nachstehend als Beispiel auch ein FM-Modulationsverfahren beschrieben, das folgende Schritte aufweist: Multiplizieren eines digitalisierten Eingangsmodulationssignals mit einer Konstanten; Multiplizieren des multiplizierten Eingangsmodulationssignals mit einem um einen Abtastzyklus vorausgehenden diskreten Quadraturphase-Eingangssignal Qn-1, um ein erstes Multiplikationsergebnis zu erhalten; Multiplizieren des multiplizierten Eingangsmodulationssignals mit einem um einen Abtastzyklus vorausgehenden diskreten Inphase-Eingangssignal In-1, um ein zweites Multiplikationsergebnis zu erhalten; Addieren des ersten Multiplikationsergebnisses mit dem diskreten Inphase-Eingangssignal In-1, um ein Additionsergebnis als ein diskretes Inphase-Eingangssignal In zu erhalten; Subtrahieren des zweiten Multiplikationsergebnisses von dem diskreten Quadraturphase-Eingangssignal Qn-1, um ein Subtraktionsergebnis als ein diskretes Quadraturphase- Eingangssignal Qn zu erhalten; D/A-Wandeln des diskreten Inphase-Eingangssignals In bzw. des diskreten Quadraturphase- Eingangssignals Qn in ein Basisband-Inphase-Eingangssignal bzw. ein Basisband-Quadraturphase-Eingangssignal; und Erzeugen einer FM-modulierten Welle durch Quadraturphasenmodulation einer Trägerwelle mit dem Basisband-Inphase-Eingangssignal und dem Basisband-Quadraturphase-Eingangssignal.
  • Eine nachstehend zu beschreibende Schaltungsanordnung hat einen sehr einfachen Aufbau, der keinen Kosinus-ROM-Speicher oder Sinus-ROM-Speicher erfordert. Sie erlaubt, daß der Quadraturphasenmodulator, der in dem analogen Modus nicht verwendet worden ist, wirkungsvoll an die FM-Modulationsschaltung angepaßt ist. Folglich können herkömmliche analoge FM-Modulatoren eliminiert werden, um die Anzahl der Teile zu reduzieren, die in einem dualen zellulären Telefon mit sowohl digitalen als auch analogen Hodulator-Funktionen verwendet werden. Folglich stellt die vorliegende Anordnung eine kompakte Schaltung zu einem niedrigen Preis bereit.
  • Die folgende Beschreibung und die Zeichnungen offenbaren anhand von Beispielen die Erfindung, die durch die angefügten Ansprüche gekennzeichnet ist, deren Wortlaut den Umfang des hierdurch verliehenen Schutzes bestimmen.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, das eine FM-Modulationsschaltung einer ersten Ausführungsform zeigt.
  • Fig. 2 ist ein Blockschaltbild, das eine FM-Modulationsschaltung einer zweiten Ausführungsform zeigt.
  • Fig. 3 ist ein Schaltbild, das eine in Fig. 2 verwendete Nulldurchgang-Detektions schaltung zeigt.
  • Fig. 4 ist ein Schaltbild, das eine in Fig. 2 verwendete Amplitudenkorrekturschaltung zeigt.
  • Fig. 5 ist ein Blockschaltbild, das einen früher vorgeschlagenen EM-Modulator zeigt.
  • Fig. 6 ist eine erklärende Ansicht, die ein Beispiel für einen in dem Kosinus-ROM-Speicher und Sinus-ROM-Speicher in Fig. 5 gespeicherten Inhalt zeigt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Ein Prinzip der vorliegenden Erfindung wird beschrieben Allgemein wird eine FM-modulierte Signalwellenform f(t) (nachstehend einfach als FM-Signalwellenform bezeichnet) ausgedrückt durch
  • wobei t eine Zeit (Sekunde) ist, A eine Konstante, die die Amplitude einer FM-Welle darstellt, α eine Konstante ist, die eine Modulationsempfindlichkeit (Radian /V/Sekunde) darstellt, v(t) ein Eingangsmodulationssignal (V) ist, ωc eine Winkelfrequenz (Radian/Sekunde) ist und θ eine Phase (Radian.) zu einer Zeit t=0 ist.
  • Unter Verwendung der vorstehenden Gleichung 1 wird aus der folgenden Gleichung 2 eine momentane Winkelfrequenz CD(t) erhalten.
  • ω)(t) = dφ(t)/dt = ωc + α ν(t) ...(2)
  • Ein durch Gleichung 1 ausgedrückte Signalwellenform f(t) wird in die durch Gleichung 3 ausgedrückte Form geändert.
  • In der Gleichung 3 ist A cos(ωct+θ) eine Kosinus-Komponente der Trägerwelle und A cos(ωct+θ) ist eine Sinus-Komponente orthogonal zur Kosinus-Komponente. Daher werden Koeffizienten 1(t) und Q(t) dieser Kosinus- und Sinus-Komponenten jeweils durch folgende Gleichungen 4 und 5 ausgedrückt.
  • Die Koeffizienten I(t) und Q(t) sind ein Inphase-Eingangssignal I bzw. ein Quadraturphase-Eingangssignal Q des Basisbandsignals für Quadraturphasenmodulation. Es wird angenommen, daß das Inphase-Eingangssignal I und das Quadraturphase- Eingangssignal Q durch eine D/A-Wandlung des diskreten Inphase- Eingangssignals In und des diskreten Quadraturphase-Eingangssignals Qn erhalten werden, die durch digitale Signalverarbeitung der Eingangsmodulationswelle v(t) gewonnen werden. In dem vorstehenden Fall werden das diskrete Inphase- und das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal In und Qn durch die folgenden Gleichungen 6 ausgedrückt:
  • wobei n die Zahl n = 0, 1, 2,..., oo bezeichnet und T ein Abtastintervall (Sekunde) für eine A/D- oder D/A-Wandlung ist.
  • Angenommen, das Eingangsmodulationssignal v(t) sei an einem Intervall von T in einen Wert vn A/D-gewandelt, dann wird vn durch folgende Gleichung 7 ausgedrückt.
  • νn = ν(T/2+i T) ...7
  • Unter Verwendung der digitalisierten Eingangsmodulationswelle vn, kann die Gleichung 6 in die folgenden Gleichungen 8 und 9 unterteilt werden.
  • Mit dem in dem Gebiet Nordamerika spezifizierten dualen zellulären System beträgt die maximale Frequenz der Abweichungswelle bei einer analogen FM-Modulation 12 kHz und die Abtastrate des für CDMA (duales zelluläres System unter Verwendung eines Code-Division-Multiplex-Access-Verfahrens auf der Basis eines TIA-Standards IS95) verwendeten Modulationssignals beträgt ungefähr 9,8304 MHz Somit werden die Werte von αTνn in den Gleichungen 8 und 9 sehr klein, wie folgt gezeigt:
  • αTνn ≤ 12 kHz x 2π/9,8304 MHz = 0,00767 Radian. Die folgende Gleichung 10 wird erhalten.
  • cos(αTνn) 1
  • sin(αTνn) αTνn ...10
  • Einsetzen der Gleichung 10 in Gleichungen 8 und 9 kann die Gleichungen vereinfachen, wie durch die folgenden Gleichungen ausgedrückt wird.
  • In In-1 + Qn-1 αTνn
  • Qn Qn - In-1 αTνn ...11
  • Die obige Erklärung zeigt, daß das diskrete Inphase- Eingangssignal In und das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal Qn des Quadraturphasenmodulators aus der Differenzgleichung, wie Gleichung 11, mit dem verzögerten Inphase- Eingangssignal In-1, das heißt, einem um einen Abtastzyklus vorausgehenden Wert, dem verzögerten Quadraturphase-Eingangssignal Qn-1 und dem Eingangsmodulationssignal vn gewonnen wird, das im Abtastzyklus T A/D-gewandelt worden ist. Die vorliegende Erfindung stellt den Schaltungsaufbau bereit, der die Differenzgleichungen 11 ausführt.
  • Die bevorzugten Ausführungsformen sind nachstehend mit Bezug auf Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, das eine FM-Modulationsschaltung einer ersten Ausführungsform zeigt.
  • Die FM-Modulationsschaltung weist eine Eingangskomponente- Wandlerschaltung 10, einen ersten und einen zweiten D/A-Wandler 21 und 22, ein erstes und ein zweites Filter 26 und 27 und einen Quadraturphasenmodulator 30 auf.
  • Die Eingangskomponente-Wandlerschaltung 10, die eine digitale Signalverarbeitungsschaltung aufweist, dient dazu, ein Eingangsmodulationssignal vn in ein diskretes Inphase- Eingangssignal In und ein diskretes Quadraturphase-Eingangssignal Qn zu wandeln. Das Eingangsmodulationssignal vn läßt sich durch A/D-Wandeln der Eingangsmodulationswelle v(t) mittels A/D-Wandler (nicht gezeigt) an einem Abtastzyklus T gewinnen. Die Eingangskomponente-Wandlerschaltung 10 weist eine Koeffizientenschaltung 11, ein erstes und ein zweites Verzögerungsregister 12 und 13, einen ersten und einen zweiten Multiplizierer 14 und 15, einen Addierer 16 und einen Subtrahierer 17 auf.
  • Die Koeffizientenschaltung 11 multipliziert das Eingangsmodulationssignal vn mit lvavv und gibt das Signal aus, das mit einer Konstanten multipliziert worden ist. Der Wert "a" wird zu dem Wert αT der Gleichung 11 gewählt. Folglich ist das mit einer Konstanten multiplizierte, aus der Koeffizientenschaltung 11 auszugebende Signal gleich dem Wert αTvn. Das so multiplizierte Signal wird zu dem ersten und dem zweiten Multiplizierer 14 und 15 geschickt.
  • Das diskrete Inphase-Eingangssignal In bzw. das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal Qn, die von der Eingangskomponente-Wandlerschaltung 10 ausgegeben wurden, werden zu einem ersten bzw. einem zweiten Verzögerungsregister 12 bzw. 13 geschickt.
  • Das erste Verzögerungsregister 12 verzögert das diskrete Inphase-Eingangssignal In um einen Abtastzyklus und gibt ein verzögertes Inphase-Eingangssignal In-1 aus. Das verzögerte Inphase-Eingangssignal In-1 wird zu dem zweiten Multiplizierer 15 und dem Addierer 16 geschickt.
  • Das zweite Verzögerungsregister 13 verzögert das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal Qn um einen Abtastzyklus und gibt ein verzögertes Quadraturphase-Eingangssignal Qn-1 aus. Das verzögerte Quadraturphase-Eingangssignal Qn-1 wird zu dem ersten Multiplizierer 14 und dem Subtrahierer 17 geschickt.
  • Der erste Multiplizierer 14 multipliziert das multiplizierte Signal mit dem verzögerten Quadraturphase-Eingangssignal Qn-1 und gibt ein erstes Multiplikationsergebnissignal aus, das zu dem Addierer 16 geschickt wird. Der Addierer 16 addiert das erste Multiplikationsergebnissignal mit dem verzögerten Inphase-Eingangssignal In-1 und gibt das Additionsergebnissignal als ein diskretes Inphase-Eingangssignal In aus.
  • Der zweite Multiplizierer 15 multipliziert das multiplizierte Signal mit dem verzögerten Inphase-Eingangssignal In-1 und gibt ein zweites Multiplikationsergebnissignal aus. Das zweite Multiplikationsergebnissignal wird zu dem Subtrahierer 17 geschickt. Der Subtrahierer 17 subtrahiert das zweite Multiplikationsergebnissignal von dem verzögerten Quadraturphase-Eingangssignal Qn-1 und gibt das Subtraktionsergebnissignal als das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal Qn aus.
  • Die Eingangskomponente-Wandlerschaltung 10 stellt durch rekursive Wiederholung des vorstehend beschriebenen Verfahrens das diskrete Inphase-Eingangssignal In und das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal Qn des Basisbands des Quadraturphasenmodulators 30 bereit.
  • Das diskrete Inphase-Eingangssignal In bzw. das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal Qn wird zu dem ersten bzw. zweiten D/A-Wandler 21 bzw. 22 geschickt.
  • Der erste D/A-Wandler 21 D/A-wandelt das diskrete Inphase- Eingangssignal In und gibt ein Basisband-Inphase-Eingangssignal I aus. Das Basisband-Inphase-Eingangssignal I wird durch das erste Filter 26 dem Verfahren zur Eliminierung nicht benötigter Wellenanteile unterzogen und dann zu dem Quadraturphasenmodulator 30 geschickt.
  • Der zweite D/A-Wandler 22 D/A-wandelt das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal Qn und gibt ein Basisband- Quadraturphase-Eingangssignal Q aus. Das Basisband-Quadraturphase-Eingangssignal Q wird durch das zweite Filter 27 dem Verfahren zur Eliminierung nicht benötigter Wellenanteile unterzogen und dann zu dem Quadraturphasenmodulator 30 geschickt.
  • Der Quadraturphasenmodulator 30 weist einen Oszillator 31, einen Phasenschieber 32, einen ersten und einen zweiten doppelt ausbalancierten Mischer 33 und 34 und eine Addiererschaltung 35 auf.
  • Der Oszillator 31 erzeugt einen Basisträger (Inphase- Träger) cosωct, der zu dem Phasenschieber 32 geschickt wird. Der Phasenschieber 32 verzögert die Phase des Inphase-Trägers cosωct um 90º und gibt den Quadratur-Träger sinωct aus.
  • Der Inphase-Träger cosωct und das Basisband-Inphase- Eingangssignal I werden zu dem ersten doppelt ausbalancierten Mischer 33 geschickt.
  • Der Quadratur-Träger sinωct und das Basisband-Quadraturphase-Eingangssignal. Q werden zu dem zweiten doppelt ausbalancierten Mischer 34 geschickt.
  • Der erste doppelt ausbalancierte Mischer 33 multipliziert den Inphase-Träger cosωct mit dem Basisband-Inphase-Eingangssignal I und gibt ein moduliertes Inphase-Komponentensignal aus.
  • Der zweite doppelt ausbalancierte Mischer 34 multipliziert den Quadratur-Träger sinωct mit dem Basisband-Quadraturphase- Eingangssignal Q und gibt ein moduliertes Quadratur- Kompohentensignal aus.
  • Das modulierte Inphase-Komponentensignal und das modulierte Quadratur-Komponentensignal werden zu der Addiererschaltung 35 geschickt. Die Addiererschaltung 35 addiert das modulierte Quadratur-Komponentensignal mit dem modulierten Inphase- Komponentensignal und gibt eine FM-modulierte Welle aus. Die FM-modulierte Welle ist gleich dem Signal, das durch FM- Modulation des Trägers cosωct mit dem Eingangsmodulationssignal vn gewonnen wird.
  • Als nächstes wird eine zweite Ausführungsform beschrieben.
  • Fig. 2 ist ein Blockschaltbild der FM-Modulationsschaltung der zweiten Ausführungsform.
  • Die in Fig. 2 gezeigte FM-Modulationsschaltung weist eine Eingangskomponente-Wandlerschaltung 10A auf, wobei der Eingangskomponente-Wandlerschaltung 10 der in Fig. 1 gezeigten FM-Modulationsschaltung eine Schaltung zur Verbesserung der Amplitudenstabilität hinzugefügt ist. Die in Fig. 1 gezeigte Eingangskomponente-Wandlerschaltung 10 kann eine Instabilität der Amplitude bezüglich der Zeit hervorrufen, die durch eine in Gleichung 11 ausgeführte Näherung, einen aus der A/D-Wandlung resultierenden Quantisierungsfehler, Abrundungsfehler der Multiplizierer und dergleichen bewirkt wird. Die Eingangskomponente-Wandlerschaltung 10A von Fig. 2 ist mit einer Schaltung versehen, um die oben erwähnte Instabilität zu verhindern.
  • Die Eingangskomponente-Wandlerschaltung 10A hat den gleichen Aufbau wie die Eingangskomponente-Wandlerschaltung 10, mit der Ausnahme, daß dieser eine erste und eine zeite Nulldurchgang-Detektionsschaltung 18a und 18b, eine erste und eine zweite Amplitudenkorrekturschaltung 19a und 19b hinzugefügt sind.
  • Die erste und die zweite Nulldurchgang-Detektionsschaltung 18a und 18b weisen einen ersten und einen zweiten Dateneingangsanschluß Xin, Yin und Steuersignalausgangsanschlüsse C auf.
  • In der ersten Nulldurchgang-Detektionsschaltung 18a empfängt der erste Dateneingangsanschluß Xin ein diskretes Inphase-Eingangssignal In als erste Eingangsdaten. Der zweite Dateneingangsanschluß Yin empfängt ein verzögertes Inphase- Eingangssignal In-1 als zweite Eingangsdaten.
  • In der zweiten Nulldurchgang-Detektionsschaltung 18b empfängt der erste Dateneingangsanschluß Xin ein verzögertes Quadraturphase-Eingangssignal Qn-1 als erste Eingangsdaten. Der zweite Dateneingangsanschluß Yin empfängt ein diskretes Quadraturphase-Eingangssignal Qn als zweite Eingangsdaten.
  • Die erste Nulldurchgang-Detektionsschaltung 18a detektiert die Polaritätsunterschiede zwischen dem diskreten Inphase- Eingangssignal In und dem verzögerten Eingangssignal In-1. Die zweite Nulldurchgang-Detektionsschaltung 18b detektiert gleichermaßen die Polaritätsunterschiede zwischen dem diskreten Quadraturphase-Eingangssignal Qn und dem verzögerten Quadraturphäse-Eingangssignal Qn-1.
  • Mit Bezug auf Fig. 3 ist eine detaillierte Erklärung der ersten Nulldurchgang-Detektionsschaltung 18a (der zweiten Nulldurchgang-Detektionsschaltung 18b) beschrieben. Es ist bekannt, daß die ersten und die zweiten Eingangsdaten Vorzeichen-Bits haben. Die erste und die zweite Detektionsschaltung 18a und 18b sind jeweils mit einem Exklusiv-ODER- Gatter 18-1 aufgebaut.
  • Das Exklusiv-ODER-Gatter 18-1 berechnet das Exklusiv-ODER der Vorzeichen-Bits der ersten Eingangsdaten und der zweiten Eingangsdaten und gibt das resultierende Exklusiv-ODER-Signal aus dem Steuersignal-Ausgangsanschluß C als Nulldurchgang- Detektionssignal. aus.
  • Bei der ersten Nulldurchgang-Detektionsschaltung 18a wird der Ausgang des Exklusiv-ODER-Gatters 18-1 zu Pegel "0" falls das diskrete Inphase-Eingangssignal In die gleiche Polarität wie das verzögerte Inphase-Eingangssignal In-1 hat. Im Falle unterschiedlicher Polarität, d.h. das diskrete Inphase-Eingangssignal In geht durch Null, wird das erste Nulldurchgang- Detektionssignal an einem Pegel "1" ausgegeben.
  • Bei der zweiten Nulldurchgang-Detektionsschaltung 18b wird der Ausgang des Exklusiv-ODER-Gatters 18-1 zu Pegel "0", falls das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal Qn die gleiche Polarität wie das verzögerte Quadraturphase-Eingangssignal Qn-1 hat. Im Falle unterschiedlicher Polarität, d.h. das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal Qn geht durch Null, wird das zweite Nulldurchgang-Detektionssignal an einem Pegel "1" ausgegeben.
  • Unter Bezugnahme wieder auf Fig. 2 haben die erste und die zweite Amplitudenkorrekturschaltung 19a und 19b jeweils Dateneingangsanschlüsse in, Datenausgangsanschlüsse "out" und Steuersignaleingangsanschlüsse C.
  • Bei der ersten Amplitudenkorrekturschaltung 19a empfängt der Dateneingangsanschluß in das diskrete Inphase-Eingangssignal In als Eingangsdatensignal und der Steuersignaleingangsanschluß C empfängt das zweite Nulldurchgang-Detektionssignal, wobei die erste Amplitudenkorrekturschaltung 19a ein korrigiertes Inphase-Eingangssignal In' als Ausgangsdaten des Datenausgangsanschluß "out" ausgibt.
  • Bei der zweiten Amplitudenkorrekturschaltung 19b empfängt der Dateneingangsanschluß in das diskrete Quadraturphase- Eingangssignal Qn als Eingangsdaten und der Steuersignal- Eingangsanschluß C empfängt das Nulldurchgang-Detektionssignal, wobei die zweite Amplitudenkorrekturschaltung 19b ein korrigiertes Quadraturphase-Eingangssignal Qn' als Ausgangsdaten des Datenausgangsanschluß "out" ausgibt.
  • Bei Empfang des zweiten Nulldurchgang-Detektionssignal auf Pegel "1", d.h. wenn das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal Qn durch Null geht, gibt die erste Amplitudenkorrekturschaltung 19a anstelle des diskreten Inphase-Eingangssignals In das auf einen voreingestellten Amplitudenwert korrigierte Inphase- Eingangssignal In' mit der gleichen Polarität wie der des eingegebenen diskreten Inphase-Eingangssignals In aus. Das Ausgangssignal wird in das erste Verzögerungsregister 12 eingelesen.
  • Bei Empfang des ersten Nulldurchgang-Detektionssignal auf Pegel "1", d.h. wenn das diskrete Inphase-Eingangssignal In durch Null geht, gibt die zweite Amplitudenkorrekturschaltung 19b anstelle des diskreten Quadraturphase-Eingangssignals Qn das auf einen voreingestellten Amplitudenwert korrigierte Quadraturphase-Eingangssignal Qn' mit der gleichen Polarität wie der des eingegebenen diskreten Quadraturphase-Eingangssignals Qn aus. Das Ausgangssignal wird in das zweite Verzögerungsregister 13 eingelesen.
  • Wie vorstehend erwähnt wird jedesmal, wenn das diskrete Inphase-Eingangssignal In und das diskrete Quadraturphase- Eingangssignal Qn durch Null geht, jede Amplitude dieser Signale korrigiert, wodurch eine instabile Veränderung der Amplitude verhindert wird.
  • Mit Bezug auf Fig. 4 ist eine detaillierte Erklärung der ersten Amplitudenkorrekturschaltung 19a (der zweiten Amplitudenkorrekturschaltung 19b) beschrieben.
  • Die erste Amplitudenkorrekturschaltung 19a und die zweite Amplitudenkorrekturschaltung 19b haben jeweils einen ersten Datenselektor 19-1 bzw. einen zweiten Datenselektor 19-2.
  • Der erste Datenselektor 19-1 empfängt ein Vorzeichen-Bit der dem Dateneingangsanschluß in als selektiertes Signal zugeführten Eingangsdaten. Der erste Datenselektor 19-1 empfängt auch sowohl positive wie negative Amplitudenwerte.
  • In dieser Erfindung wird der positive Amplitudenwert auf +1 gesetzt, und der negative Amplitudenwert wird auf -1 gesetzt. Wenn das Vorzeichen-Bit der Eingangsdaten positiv ist, d.h. auf dem logischen Pegel "0", selektiert der erste Datenselektor 19- 1 den positiven Amplitudenwert +1 als selektierten Wert. Während wenn das Vorzeichen-Bit der Eingangsdaten negativ ist, d.h auf dem logischen Pegel "1", selektiert der erste Datenselektor 19-1 den negativen Amplitudenwert -1 als selektierten Wert.
  • Der selektierte Amplitudenwert wird zu einem Eingangsanschluß des zweiten Datenselektors 19-2 geschickt, dem ein Nulldurchgang-Detektionssignal als selektiertes Signal zugeführt ist.
  • Wenn das Nulldurchgang-Detektionssignal auf dem logischen Pegel "0" ist, d.h. ein Nulldurchgang ist nicht detektiert, gibt der zweite Datenselektor 19-2 die Eingangsdaten (das diskrete Inphase-Eingangssignal In oder das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal Qn), so wie sie von dem Dateneingangsanschluß in als Ausgangsdaten (korrigiertes Inphase-Eingangssignal In' oder korrigiertes Quadraturphase-Eingangssignal Qn') zugeführt wurden, aus einem Datenausgangsanschluß "out" aus.
  • Wenn das Nulldurchgang-Detektionssignal auf dem logischen Pegel "1" ist, d.h ein Nulldurchgang ist detektiert, gibt der zweite Datenselektor 19-2 den selektierten Amplitudenwert, der von dem ersten Datenselektor 19-1 als Ausgangsdatum zugeführt wurde, aus dem Datenausgangsanschluß "out" aus.
  • Es ist ferner zu verstehen, daß die Form der gezeigten und beschriebenen Beispiele als bevorzugte Ausführungsformen zu nehmen sind, und daß Änderungen und Abwandlungen davon, sowie andere Ausführungsformen innerhalb des Bereichs der angefügten Ansprüche hergestellt werden können. Zum Beispiel können verschiedene andere Systeme als die in Fig. 4 gezeigten als Amplitudenkorrektureinrichtung vorhanden sein.

Claims (6)

1. FM-Modulationsschaltung mit D/A-Wandlern (21) (22) zum D/A-Wandeln eines diskreten Inphase-Eingangssignals in ein Basisband-Inphase-Eingangssignal bzw. eines diskreten Quadraturphase-Eingangssignals in ein Basisband-Quadraturphase-Eingangssignal und einem Quadraturphase-Modulator (30) zur Erzeugung einer FM-modulierten Welle mittels Quadraturphasenmodulation eines Trägers mit dem Basisband-Inphase- Eingangssignal und dem Basisband-Quadraturphase-Eingangssignal, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wandler (10) vorgesehen ist, der aufweist: eine Koeffizientenschaltung (11) zum Multiplizieren einer Konstanten (a) mit einem digitalisierten Eingangsmodulationssignal, das aus einem Eingangsmodulationssignal umgewandelt worden ist, und zur Ausgabe eines multiplizierten digitalisierten Eingangssignals, eine erste Verzögerungseinrichtung (12) zur Verzögerung eines von dem multiplizierten digitalisierten Eingangsmodulationssignal abgeleiteten diskreten Inphase-Eingangssignals um einen Abtastzyklus und zur Ausgabe eines um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Inphase-Eingangssignals, eine zweite Verzögerungseinrichtung (13) zur Verzögerung eines von dem multiplizierten digitalisierten Eingangsmodulationssignal abgeleiteten diskreten Quadraturphase-Eingangssignals um einen Abtastzyklus und zur Ausgabe eines um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Quadraturphase-Eingangssignals, einen ersten Multiplizierer (14) zum Multiplizieren des multiplizierten digitalisierten Signais mit dem um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Quadraturphase-Eingangssignal und zur Ausgabe eines ersten Multiplikationsergebnissignals, einen zweiten Multiplizierer (15) zum Multiplizieren des um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Inphase-Eingangssignals mit dem multiplizierten digitalisierten Signal und zur Ausgabe eines zweiten Multiplikationsergebnissignals, einen Addierer (16) zum Addieren des ersten Multiplikationsergebnissignals mit dem um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Inphase- Eingangssignal und zur Ausgabe eines Additionsergebnisses als das diskrete Inphase-Eingangssignal, einen Subtrahierer (17) zum Subtrahieren des zweiten Multiplikationsergebnissignals von dem um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Quadraturphase- Eingangssignal und zur Ausgabe eines Subtraktionsergebnisses als das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal.
2. FM-Modulationsschaltung nach Anspruch 1, die aufweist: eine erste Zero-Cross-Detektionsschaltung (18a) zur Detektion des Unterschieds in der Polarität zwischen dem diskreten Inphase-Eingangssignal und dem um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Inphase-Signal und zur Ausgabe eines ersten Zero-Cross-Detektionssignals bei der Detektion eines Unterschieds in der Polarität, eine zweite Zero-Cross- Detektionsschaltung (18b) zur Detektion des Unterschieds in der Polarität zwischen dem diskreten Quadraturphase- Eingangssignal und dem um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Quadraturphase-Eingangssignal und zur Ausgabe eines zweiten Zero-Cross-Detektionssignals bei der Detektion eines Unterschieds in der Polarität, eine ersteamplitudenkorrekturschaltung (19a) zum Korrigieren der Amplitude des eingegebenen diskreten Inphase-Eingangssignals auf eine voreingestellte Amplitude mit der gleichen Polarität wie die des diskreten Inphase-Eingangssignals auf der Basis des zweiten Zero-Cross- Detektionssignals und zur Ausgabe eines Ergebnisses als ein korrigiertes diskretes Inphase-Eingangssignal und anstelle des diskreten Inphase-Eingangssignals an die erste Verzögerungseinrichtung (12) und eine zweite Amplitudenkorrekturschaltung (19a) zum Korrigieren der Amplitude eines eingegebenen diskreten Quadraturphase-Eingangssignals auf eine voreingestellte Amplitude mit der gleichen Polarität wie die des diskreten Quadraturphase-Eingangssignals auf der Basis des ersten Zero-Cross-Detektionssignals und zur Ausgabe eines Ergebnisses als ein korrigiertes diskretes Quadraturphase- Eingangssignal und anstelle des diskreten Quadarturphase- Eingangssignals an die zweite Verzögerungseinrichtung (13).
3. FM-Modulationsschaltung nach Anspruch 2, wobei die erste Zero-Cross-Detektionsschaltung (18a) ferner aufweist: ein erstes Exklusiv-ODER-Gatter (18-1) zur Berechnung der Exklusiv-ODER-Operation des Vorzeichen-Bit des diskreten Inphase-Eingangssignals und des Vorzeichen-Bit des um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Inphase-Eingangssignals und zur Ausgabe dieses Rechenergebnisses als das erste Zero-Cross- Detektionssignal und die zweite Zero-Cross-Detektionseinrichtung aufweist: ein zweites Exklusiv-ODER-Gatter (18-2) zur Berechnung der Exklusiv-ODER-Operation des Vorzeichen-Bit des diskreten Quadraturphase-Eingangssignals und des Vorzeichen- Bit des um einen Abtastzyklus verzögerten diskreten Quadraturphase-Eingangssignals und zur Ausgabe dieses Rechenergebnisses als das zweite Zero-Cross-Detektionssignal.
4. FM-Modulationsschaltung nach Anspruch 2, wobei die erste Amplitudenkorrekturschaltung (19a) aufweist: einen ersten Amplitudenwertselektor (19-1) (19-2) zur Wahl entweder eines voreingestellten positiven Amplitudenwerts oder eines voreingestellten negativen Amplitudenwerts auf der Basis des Vorzeichen-Bit des diskreten Inphase-Eingangssignals und zur Ausgabe eines ausgewählten Amplitudenwerts als einen ersten ausgewählten Amplitudenwert, wobei der erste Selektor (19-1) (19-2) das diskrete Inphase-Eingangssignal als das korrigierte diskrete Inphase-Eigangssignal ausgibt, wenn das zweite Zero-Cross- Detektionssignal nicht detektiert worden ist, und den ersten ausgewählten Amplitudenwert als das korrigierte diskrete Inphase-Eingangssignal ausgibt, wenn das zweite Zero-Cross- Detektionssignal detektiert worden ist, und die zweite Amplitudenkorrekturschaltung (19b) aufweist: einen zweiten Amplitudenwertselektor (19-1) (19-2) zur Wahl entweder eines voreingestellten positiven Amplitudenwerts oder eines voreingestellten negativen Amplitudenwerts auf der Basis des Vorzeichen-Bit des diskreten Quadraturphase-Eingangssignals und zur Ausgabe eines ausgewählten Amplitudenwerts als einen zweiten ausgewählten Amplitudenwert, wobei der zweite Selektor (19-1) (19-2) das diskrete Quadraturphase-Eingangssignal als das korrigierte diskrete Quadraturphase-Eingangssignal ausgibt, wenn das erste Zero-Cross-Detektionssignal nicht detektiert worden ist, und den zweiten ausgewählten Amplitudenwert als das korrigierte diskrete Quadraturphase- Eingangssignal ausgibt, wenn das erste Zero-Cross- Detektionssignal detektiert worden ist.
5. FM-Modulationsverfahren mit folgenden Schritten: Multiplizieren eines digitalisierten Eingangsmodulationssignals mit einer Konstanten, Multiplizieren des multiplizierten Eingangsmodulationssignals mit einem um einen Abtastzyklus vorausgehenden diskreten Quadraturphase-Eingangssignal (Qn-1), um ein erstes Multiplikationsergebnis zu erhalten, Multiplizieren des multiplizierten Eingangsmodulationssignals mit einem um einen Abtastzyklus vorausgehenden diskreten Inphase-Eingangssignal (In-1), um ein zweites Multiplikationsergebnis zu erhalten, Addieren des ersten Multiplkationsergebnisses mit dem um einen Abtastzyklus vorausgehenden diskreten Inphase-Eingangssignal (In-1), um ein Additionsergebnis als ein diskretes Inphase-Eingangssignal (In) zu erhalten, Subtrahieren des zweiten Multiplikationsergebnissses von dem diskreten Quadraturphase-Eingangssignal (Qn-1), um ein Subtraktionsergebnis als ein diskretes Quadraturphase-Eingangssignal (Qn) zu erhalten, D/A-Wandeln des diskreten Inphase-Eingangssignals (In) bzw. des diskreten Quadraturphase-Eingangssignals (Qn) in ein Basisband-Inphase- Eingangssignal bzw. ein Basisband-Quadraturphase-Eingangssignal und Erzeugen einer FM-modulierten Welle durch Quadraturphasenmodulation einer Trägerwelle mit dem Basisband- Inphase-Eingangssignal und dem Basisband-Quadraturphase- Eingangssignal.
6. FM-Modulationsverfahren nach Anspruch 5 mit folgenden Schritten: Detektieren eines Unterschieds in der Polarität zwischen dem um einen Abtastzyklus vorausgehenden diskreten Inphase-Eingangssignal (In-1) und dem diskreten Inphase-Signal (In), Detektieren eines Unterschieds in der Polarität zwischen dem um einen Abtastzyklus vorausgehenden diskreten Quadraturphase-Eingangssignal (Qn-1) und dem diskreten Quadraturphase- Eingangssignal (Qn), Korrigieren der Amplitude des diskreten Quadraturphase-Eingangssignals (Qn) auf eine voreingestellte Amplitude mit der gleichen Polarität wie die des diskreten Quadraturphase-Eingangssignals (Qn), wenn die Polarität des um einen Abtastzyklus vorausgehenden diskreten Inphase- Eingangssignals (In-1) sich von derjenigen des diskreten Inphase-Eingangssignals (In) unterscheidet, und Korrigieren der Amplitude des diskreten Inphase-Eingangssignals (In) auf eine voreingestellte Amplitude mit der gleichen Polarität wie die des diskreten Inphase-Eingangssignals (In), wenn die Polarität des um einen Abtastzyklus vorausgehenden diskreten Quadraturphase-Eingangssignals (Qn-1) sich von derjenigen des diskreten Quadraturphase-Eingangssignals (Qn) unterscheidet.
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