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DE69500645T2 - Vorrichtung zum Befestigen einer elastischen Verbindung auf einer Wiege - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen einer elastischen Verbindung auf einer Wiege

Info

Publication number
DE69500645T2
DE69500645T2 DE69500645T DE69500645T DE69500645T2 DE 69500645 T2 DE69500645 T2 DE 69500645T2 DE 69500645 T DE69500645 T DE 69500645T DE 69500645 T DE69500645 T DE 69500645T DE 69500645 T2 DE69500645 T2 DE 69500645T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
bracket
axis
trestle
respect
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69500645T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69500645D1 (de
Inventor
Patrick Balbo
Philippe Grelat
Guy Malassenet
Fabienne Mandereau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Giat Industries SA
Original Assignee
Giat Industries SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Giat Industries SA filed Critical Giat Industries SA
Publication of DE69500645D1 publication Critical patent/DE69500645D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69500645T2 publication Critical patent/DE69500645T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A25/00Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
    • F41A25/26Assembling or dismounting recoil elements or systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B1/00Devices for securing together, or preventing relative movement between, constructional elements or machine parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/54Arrangements for attachment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, vor allem einen Teil einer Artilleriewaffe mit einem Bock, einem Körper zur elastischen Verbindung und einem Flansch zum Befestigen des Körpers am Bock.
  • Sie betrifft auch Artilleriewaffen mit einer solchen Vorrichtung.
  • Bei zahlreichen Artilleriewaffen ist der Bock mit der Geschützverschlußmuffe durch eine oder mehrere elastische Verbindungen, Bremse oder Auf fänger verbunden. Diese umfassen einen Körper, der fest mit dem Bock verbunden ist und einen Schaft, der im Körper gleitet und der Geschützverschlußmuffe befestigt ist.
  • Das Patent FR-A-877 082, das die Grundlage für das Vorwort zum Anspruch 1 darstellt, beschreibt eine Waffe aus einem Lauf, auf dem ein Träger befestigt ist, aus einem Bock, in dem der Lauf gleitet, aus einer Bremse und einem Auffänger, dessen Schäfte mit dem Bock verbunden sind und die Zylinder mit dem beweglichen Träger mit dem Lauf. Die Verbindung mit dem Träger wird durch Flansche hergestellt, die auf den Zylindern geformt und auf den gekoppelten Oberflächen verbolzt sind. In diesem Dokument sind die Verbindungszylinder oder Bremszylinder auf dem beweglichen Teil befestigt.
  • Im allgemeinen ist der Körper mit einem Flansch aus Halbschalenform am Bock durch Schrauben/Mutterverbindungen befestigt. Der Bock und der Flansch haben jeweils eine zylindrische Halbauflage. Sobald der Flansch befestigt ist, bilden die beiden Halbauflagen einen zylindrischen Hohlraum, der sich um die zylindrische Kontur des Körpers legt. Zwei Ansätze blockieren den Körper in Verschiebung parallel zu seiner Achse. Die Position der Befestigung des Körpers am Bock muß genau definiert sein, so daß die Halbauflagen mit dem Flansch, der auf dem Bock festigt ist, bearbeitet werden müssen.
  • Wenn der Bock mehrere elastische Verbindungen umfaßt, ergibt sich aus dieser Einrichtung, daß jeder Flansch immer die gleiche Position einnehmen muß, und daß keine Vertauschung möglich ist. Um nun aber die Montageoperationen zu erleichtern, und um auch den Lagerbestand an Ersatzteilen zu verringern, ist es vorzuziehen, die Austauschbarkeit der Teile untereinander zu steigern und vor allem die der Flansche. Außerdem ist die oben genannte Bearbeitungsphase der beiden halben Auflagen relativ heikel und eine zusätzliche Bearbeitungsphase.
  • Daher schlägt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung vor, die diesen Nachteilen abhelfen soll, und bei der der Flansch oder die Flansche frei ersetzt oder ausgetauscht werden können und doch gleichzeitig für jeden elastischen Verbindungskörper eine sehr gute Befestigung am Bock sicherstellen.
  • Die vorliegende Erfindung zielt somit auf eine Befestigungsvorrichtung einer elastischen Verbindung einer Artillerie hin, die in erster Linie einen Bock enthält, einen elastischen Verbindungskörper und einen Flansch zur Befestigung besagten Körpers am Bock, gekennzeichnet dadurch, daß der Körper einen teils zylindrischen Teil aufweist, der sich dazu eignet, axial in einen röhrenförmigen Teil des Flansches eingeführt zu werden, und dadurch, daß er aus ersten Flanschbefestigungsmitteln auf dem Bock besteht mit der ersten, zweiten und dritten Oberfläche des Flansches und des Bocks, die dazu bestimmt sind, jegliche Verschiebung des Flansches in bezug auf den Bock zu verhindern (gemäß drei zueinander orthogonalen Richtungen und orthogonal in bezug auf die Bockachse) und aus zweiten starren Befestigungsmitteln des Körpers auf dem Flansch.
  • Bei den oben genannten Vorrichtungen ist der Körper mit der Befestigung des Flansches am Bock befestigt: Bei der vorliegenden Erfindung jedoch ist der Körper einerseits am Flansch befestigt und, anderseits, ist der Flansch am Körper befestigt.
  • Die Befestigung des Flansches am Bock ist von der Befestigung des Körpers unabhängig, so daß die Teile des Flansches und des Bocks, die von dieser Befestigung betroffen sind, genormt sind. Daher ist es nicht mehr erforderlich, die oben genannte Bearbeitung der beiden Halbauflagen durchzuführen. Der Flansch und der Bock können jeweils bei ihrer eigenen Herstellung bearbeitet werden, und die Flansche können nach Belieben ersetzt oder ausgetauscht werden.
  • Damit verringert man sehr deutlich den Lagerbestand an erforderlichen Bestandteilen: Bei einem Flanschbruch beim Gebrauch der Waffe kann man nach Belieben die Einheit Flansch - Körper durch eine beliebige Einheit Flansch - Körpers des gleichen Typs ersetzen, der auf Lager verfügbar ist (oder aber den Flansch allein ersetzen, wenn es die Befestigungsweise des Körpers am Flansch ermöglicht).
  • Außerdem kann die Bearbeitung des Flansches zur Vorbereitung der Befestigung des Körpers am Flansch bei der Herstellung des Flansches erfolgen, und verursacht keine Schwierigkeit. Die Befestigung des Körpers am Flansch kann gleich nach der Herstellung des Flansches und noch vor der Montage auf den Bock erfolgen.
  • Die starre Befestigung des Körpers am Bock ist damit gewährleistet, aber die Bearbeitung und die Montage der verschiedenen Teile wird erleichtert und der Lagerbestand an Ersatzteilen ist geringer.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist der Körper teilweise röhrenförmig, der Flansch umfaßt einen röhrenförmigen Teil, der dazu geeignet ist, axial auf dem Körper aufgezogen zu werden, um den Flansch am Körper zu befestigen. Diese röhrenförmigen Teile können zum Beispiel zylindrische Formen haben.
  • Natürlich kann man eine knappe Justierung des Flansches auf dem Körper vorsehen. Ein Ansatz des Körpers oder eine oder mehrere Schweißnähte ermöglichen dann die einfache Befestigung des Körpers starr auf dem Flansch.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung besteht der Flansch aus einem einzigen Stück mit dem Körper.
  • In diesem Fall gewährleistet das Teil die Funktionen des Flansches und des Körpers und kann zum Beispiel ausgehend von einem einzigen Gußrohling hergestellt werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung werden die ersten Oberflächen so ausgelegt, daß sie gegenseitig zusammenwirken, um die Verschiebung des Flansches in bezug auf den Bock in orthogonale Richtung zur Achse des Bocks und in die radiale Richtung zu dieser Achse zu verhindern.
  • Im Fall vor allem, bei dem man den Flansch am Bock mit Schrauben und Muttern befestigt, die zur Bockachse radial liegen, ermöglicht es diese Ausführung zu vermeiden, daß diese Verbindungen die Übertragung von Kräften gemäß der oben genannten Richtung zwischen dem Flansch und dem Bock tragen. Man verlängert damit sehr deutlich die Lebensdauer dieser Verbindungen und des gesamten Flansches.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung ist der Bock so eingerichtet, daß mindestens gewisse erste Oberflächen, die der Bock trägt, in etwa einander gegenüberliegen, wenn der Flansch nicht am Bock befestigt ist.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die zweiten Oberflächen des Flansches und des Bocks so eingerichtet, daß sie gegenseitig zusammenwirken, um die Verschiebung des Flansches in bezug auf den Bock in die parallele Richtung zur Achse des Bocks zu verhindern.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung ist der Bock so eingerichtet, daß mindestens gewisse der zweiten Oberflächen, die der Bock trägt, in etwa einander gegenüberliegen, wenn der Flansch nicht am Bock befestigt ist.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung sind besagte erste Oberflächen und/oder besagte zweite Oberflächen so eingerichtet, daß sie gegenseitig zusammenwirken, um das Drehen des Flansches in bezug auf den Bock um eine Achse zu verhindern, die parallel zur radialen Richtung der Bockachse liegt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die dritten Oberflächen des Flansches und des Bocks so eingerichtet, daß sie gegenseitig zusammenwirken, um die Verschiebung des Flansches in bezug auf den Bock in eine radiale Richtung zur Bockachse zu verhindern.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Version der Erfindung sind besagte dritte Oberflächen so eingerichtet, daß sie gegenseitig zusammenwirken, um die Drehung des Flansches in bezug auf den Bock um eine Achse zu verhindern, die parallel zur Bockachse liegt und/oder um eine Achse zu verhindern, die orthogonal zur radialen Richtung und zur Achse des Bocks liegt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung umfaßt der Bock auch mindestens erste und zweite Abschnitte, wobei diese Abschnitte jeweils mindestens eine der besagten ersten, zweiten und dritten Oberflächen tragen, und der Bock so eingerichtet ist, daß er den Flansch zwischen den ersten und zweiten Abschnitten so aufnimmt, daß diese sich zu beiden Seiten der Körperachse befinden.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung umfaßt der Bock mindestens zwei erste und zweite Teile, die jeweils parallel zur Bockachse ausgerichtet sind, wobei der Flansch mindestens einen dritten und/oder einen vierten Teil enthält und die Vorrichtung so eingerichtet ist, daß der Flansch mit dem dritten und/oder vierten Teil zwischen dem ersten und/oder zweiten Teil am Bock befestigt ist.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung bilden die vier Teile des Bocks ein Rechteck, wobei der dritte und der vierte Teil des Flansches symmetrische Positionen zu beiden Seiten der Flanschachse einnehmen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung umfassen die ersten Befestigungsmittel Verbindungen mit Schrauben und Muttern, wobei besagte Verbindungen mit Schrauben und Muttern Gewindeschnitte der dritten Oberfläche umfassen.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung hat der Bock außerhalb mindestens vier Längsausschnitte, die parallel zur seiner Achse liegen, und die ersten Befestigungsmittel sind so eingerichtet, daß der elastische Verbindungskörper in etwa in einem der Ausschnitte liegt, wobei ein elastischer Verbindungskörper in jedem Ausschnitt angebracht ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich noch aus der folgenden Beschreibung, die eine bevorzugte Durchführungsart angibt. Bei den anliegenden Zeichnungen, die als nicht einschränkende Beispiele gegeben werden,
  • - ist die Abbildung 1 eine perspektivische Ansicht eines Teils einer Waffe mit einer Durchführungsart der Vorrichtung gemäß der Erfindung,
  • - ist die Abbildung 2 eine perspektivische Ansicht, die den Bock und den am Körper befestigten Flansch vor dem Zusammenbauen wie in Abbildung 1 zeigt.
  • - ist die Abbildung 3 eine perspektivische Ansicht der unteren Fläche der Einheit Flansch - Körper der Abbildung 2.
  • - ist die Abbildung 4 eine perspektivische Ansicht des Flansches der vorhergehenden Abbildungen, und
  • - ist die Abbildung 5 eine perspektivische Ansicht des Körpers der vorhergehenden Abbildungen.
  • Unter Bezugnahme auf die Abbildungen 1 und 2 ist die Durchführungsart der Vorrichtung gemäß der Erfindung ein Teil einer Artilleriewaffe, deren andere Teile übrigens herkömmlich und hier nicht im Detail beschrieben sind.
  • Die Vorrichtung umfaßt einen Bock 1, einen Körper 2 zur elastischen Verbindung, der hier eine Bremse ist, und einen Flansch 3 zur Befestigung des Körpers 2 am Bock 1.
  • Die Waffe umfaßt eine Geschützverschlußmuffe 9, an der der hier nicht dargestellte Schaft des Körpers 2 befestigt ist. Wie bereits bekannt ist, gleitet dieser Schaft im Körper 2.
  • Die Vorrichtung umfaßt die ersten Mittel zur starren Befestigung des Flansches 3 am Bock 1, die weiter unten im Detail beschrieben werden.
  • Gemäß der Erfindung umfaßt die Vorrichtung außerdem zwei Mittel zur starren Befestigung des Körpers 2 am Flansch 3 allein.
  • Im vorliegenden Beispiel und vor allem in bezug auf die Abbildung 5 ist der Körper 2 ein teilweise röhrenförmiger Bremskörper, der hier zylindrisch ist. In bezug auf Abbildung 4 umfassen die zweiten Mittel einen röhrenförmigen Teil 4 der Achse 5 des Flansches 3 der zum axialen Aufziehen auf dem Körper 2 zum Befestigen des Flansches 3 am Körper 2 geeignet ist. Der Innendurchmesser des Teils 4 des Flansches und der Außendurchmesser des Körpers 2 wurden so gestaltet, daß der Flansch knapp auf den Körper gepaßt ist.
  • Die zweiten Befestigungsmittel umfassen hier außerdem einen ringförmigen Ansatz 6 des Körpers 2, der die axiale Verschiebung in eine Richtung des Körpers im Flansch verhindert, sobald der Flansch auf den Körper aufgezogen ist. In bezug auf die Abbildung 2, umfassen die zweiten Mittel zur Befestigung auch mindestens eine Schweißnaht 37, die den Flansch 3 mit dem Körper 2 verbindet, wobei diese Schweißnaht es ermöglicht, die axiale Verschiebung des Körpers im Flansch in die zur oben genannten Richtung entgegengesetzte Richtung zu blockieren. Vorteilhafterweise kann die Schweißnaht 37 durch ein System mit Schrauben und Mutter (nicht dargestellt) ersetzt werden.
  • Der Flansch 3 umfaßt außerdem zwei seitliche Verlängerungen 7, 8, die zur Achse 5 des Flansches symmetrisch liegen und sich über die Länge des röhrenförmigen Teils 4 erstrecken.
  • Bei einer alternativen Durchführungsweise, die hier nicht dargestellt wurde, besteht der Flansch 3 aus einem
  • Stück mit dem Körper 2. Das Teil, das die Funktionen des Körpers und des Flansches gewährleistet, wird zum Beispiel aus einem Rohling gefertigt&sub1; der geschmiedet oder gegossen wird.
  • Wenn der Flansch und der Körper einen einzigen Teil bilden, sind die zweiten Mittel zur Befestigung des Flansches am Körper fester Bestandteil dieses Teils.
  • In bezug auf die Abbildungen 2 und 3, umfassen die ersten Mittel zur Befestigung des Flansches am Bock die ersten Oberflächen 10a und 10b, jeweils des Flansches 3 und des Bocks 1. Die Oberflächen 10a, 10b sind so eingerichtet, daß sie gegenseitig zusammenarbeiten, um die Verschiebung des Flansches 3 in bezug auf den Bock 1 in die Richtung 11 zu verhindern, die zur Achse 12 des Bocks orthogonal ist und radial zur Richtung 15 zu dieser Achse.
  • Wie aus Abbildung 2 ersichtlich ist, ist der Bock 1 so eingerichtet, daß die ersten Oberflächen 10b, die vom Bock 1 getragen werden, in etwa einander gegenüberliegen, wenn der Flansch 3 nicht am Bock 1 befestigt ist. Im vorliegenden Beispiel sind die Oberflächen 10b orthogonal zur Richtung 11.
  • Die ersten Mittel umfassen außerdem die ersten Oberflächen 13a, 13b, die jeweils auf dem Flansch 3 und auf dem Bock 1 liegen und so eingerichtet sind, um gegenseitig zusammenzuwirken, um die Verschiebung des Flansches 3 in bezug auf den Bock 1 in die Richtung 14 parallel zur Achse 12 des Bock 1 zu verhindern.
  • Der Bock 1 ist so eingerichtet, daß die zweiten Oberflächen 13b auf dem Bock 1 in etwa einander gegenüberliegen, wenn der Flansch 3 nicht am Bock 1 befestigt ist. Im vorliegenden Beispiel sind die Oberflächen 13b orthogonal zur Richtung 14.
  • Hier sind die ersten Oberflächen 10a, 10b und die zweiten Oberflächen 13a, 13b außerdem so eingerichtet, daß sie gegenseitig zusammenwirken, um die Drehung des Flansches 3 in bezug auf den Bock 1 um eine Achse zu verhindern, die zur Richtung 15, die radial zur Achse 12 des Bocks liegt, parallel verläuft.
  • Die ersten Mittel umfassen noch die dritten Oberflächen 15a, 15b, die jeweils auf dem Flansch 3 und dem Bock 1 liegen und so eingerichtet sind, daß sie gemeinsam zusammenarbeiten, um die Verschiebung des Flansches 3 in bezug auf den Bock 1 in die Richtung 15 zu verhindern, die zur Achse 12 des Bocks 1 radial liegt.
  • Die dritten Oberflächen 15a, 15b sind außerdem so eingerichtet, daß sie gemeinsam zusammenwirken, um die Drehung des Flansches 3 in bezug auf den Bock 1 um eine Achse zu verhindern, die zur Achse 12 des Bocks 1 parallel liegt und auch um eine Achse, die zur Richtung 11 parallel ist, d. h. orthogonal zur radialen Richtung 15 und zur Achse 12 des Bocks 1.
  • Bei der vorliegenden Durchführungsart umfaßt der Bock 1 zwei erste 17 und zwei zweite 18 Teile, die jeweils in etwa parallel zur Achse 12 des Bocks 1 gefluchtet sind. Diese Teile 17, 18 tragen jeweils eine erste 10b, zweite 13b und dritte lsb Oberfläche. Der Bock 1 ist so eingerichtet, daß er den Flansch 3 zwischen dem ersten und zweiten Teil 17, 18 so aufnimmt, daß diese jeweils zu beiden Seiten der Achse 19 des Körpers 2 liegen, wenn der Körper auf den Bock montiert ist.
  • Die vier Anteile 17 und 18 des Bocks bilden ein Rechteck.
  • In bezug auf die Abbildung 1, hat der Bock 1 außerdem Längsausschnitte 20, die zu seiner Achse 12 parallel liegen und dem Bock ein Kreuzprofil verleihen. Die vier Anteile 17, 18 befinden sich an den Rändern eines dieser Abschnitte 20, die Anteile 17 auf dem Rand 21 und die Anteile 18 auf dem gegenüberliegenden Rand 22. Der Körper 2 befindet sich in etwa in einem dieser Ausschnitte 20, wenn er auf den Bock montiert ist.
  • Die ersten Oberflächen lob der ersten Anteile 17 sind koplanar, ebenso wie die zweiten Anteile 18. Das gilt auch für die ersten Oberflächen 10a des Flansches, die sich auf einer gleichen Verlängerung 7, 8 befinden.
  • Die zweiten Oberflächen 13b der Anteile 17, 18 die einander zu beiden Seiten des Ausschnittes 20 5 gegenüberliegen, sind ebenfalls koplanar. Das gilt auch für die zweiten entsprechenden Oberflächen 13a des Flansches 3, d. h. die Oberflächen 13a befinden sich an jedem axialen Ende des Flansches auf den Verlängerungen 7, 8.
  • Die dritten Oberflächen 15b der vier Anteile 17, 18 sind alle koplanar, ebenso wie die dritten Oberflächen 15a des Flansches.
  • Diese verschiedenen koplanaren Lagen ermöglichen das Bearbeiten mehrerer der parallelen Oberflächen der vorgenannten Kategorien bei einem einzigen Werkzeugdurchgang.
  • Wie bereits weiter oben gesehen, umfaßt der Flansch 3 die dritten und vierten Anteile, die jeweils die Verlängerungen 7 und 8 sind. Die Vorrichtung ist so eingerichtet, daß der Flansch 3 am Bock 1 mit dem dritten 7 und vierten 8 Anteil des Flansches zwischen dem ersten 17 und zweiten 18 Anteil des Bocks befestigt ist. In befestigter Stellung des Körpers 2 sind die Anteile 17 und 7 gefluchtet, ebenso wie die Anteile 18 und 8.
  • Die Symmetrie des Flansches 3 um seine Achse 5 bewirkt, daß sich sein Schwerpunkt auf der Achse 19 des Körpers befindet, sobald dieser auf dem Flansch befestigt wurde. Bei anderen Durchführungsarten, auch wenn die Form des Flansches nicht zu seiner Achse symmetrisch liegt, ist es vorteilhaft, so vorzugehen, daß der Schwerpunkt des Flansches sich auf der Achse des Körpers befindet, sobald dieser am Flansch befestigt ist, um eine Unwucht zu vermeiden, die bei der Drehphase stören könnte.
  • Die ersten Mittel zur Befestigung umfassen auch vier Verbindungen mit Schrauben und Muttern. Diese umfassen die Schrauben 25 und die entsprechenden Gewindeschnitte 28 der dritten Oberfläche 15b, wobei die Gewinde die Stärke der Verlängerungen 7, 8 des Flansches 3 durchqueren und teilweise in den Bock 1 eindringen.
  • Die dritten Oberflächen 15a und 15b sind so angebracht, daß die Achse 19 des Körpers 2, sobald er montiert ist, in der gemeinsamen Ebene dieser Oberflächen liegt, um jegliche Übertragung von Spannungen über die Verbindungen aus Schrauben und Muttern zu vermeiden.
  • Der Körper 2 hat auf seiner Mantellinie gegenüber der Achse 12 des Bocks in der Befestigungsposition des Körpers 2 eine Entlüftungsöffnung 26.
  • Die Fertigung und Montage der Vorrichtung gemäß der Erfindung erfolgen zusammenfassend wie folgt:
  • In den Bock 1 werden vier Anteile 17, 18 gefräst. Außerdem werden der Körper 2 und der Flansch 3 getrennt bearbeitet. Auf dem Flansch werden die ersten Oberflächen 10a durch Drehen bearbeitet, während die zweiten Oberflächen 13a und dritten Oberflächen 15a von einer Fräsanlage gefräst werden.
  • Die Teile, in erster Linie der Flansch und der Bock, werden unabhängig bearbeitet, um die Standardmaße für jeden Teiltyp zu erhalten. An einem Bock mit mehreren elastischen Verbindungen werden die auf jeden Körper bezogenen Anteile 17, 18 nacheinander bearbeitet.
  • Danach wird der Körper 2 mit dem Flansch 3 montiert, der auf den Körper 2 bis zum Ansatz 6 aufgezogen wird. Das Anbringen der Schweißnaht 37 beendet die starre Befestigung des Körper 2 auf dem Flansch 3.
  • Danach wird die Einheit Körper - Flansch auf dem Bock 1 mit den Schrauben/Mutternverbindungen befestigt.
  • Die vier Anteile 17, 18 des Bocks und die zwei Verlängerungen 7 und 8 des Flansches wirken zusammen, um jegliche Verschiebung des Flansches 3 in bezug auf den Bock 1 in einer der Richtungen 11, 14 und 15 zu verhindern, sowie jede Drehung um eine Achse parallel zu einer dieser Richtungen.
  • Die ersten, zweiten und dritten Oberflächen 10a, 10b, 13a, 13b, 15a, 15b ermöglichen es den Anteilen 7, 8, 17, 18, die Spannungen aufzunehmen, die sich aus diesen Blockierungen ergeben und verhindern somit Belastungen der Verbindungen aus Schrauben und Muttern.
  • Natürlich kann man zahlreiche Änderungen und Verbesserungen an dieser Erfindung vornehmen, ohne ihren Rahmen zu sprengen. So kann man sich verschiedene Konfigurationen des Flansches und des Bocks mit einer veränderlichen Anzahl Anteile und verschiedenen Lagen der Anteile und der Oberflächen vorstellen.

Claims (16)

1 - Befestigungsvorrichtung einer elastischen Verbindung einer Artillerie vor allem mit einem Bock (1), einem Körper (2) zur elastischen Verbindung und einem Flansch (3) zur Befestigung des besagten Körpers am Bock, gekennzeichnet dadurch, daß der Körper (2) einen teilweise zylindrischen Teil aufweist, der axial auf einen röhrenförmigen Teil (4) des Flansches (3) aufgezogen werden kann, um dadurch, daß er erste Mitteln (7, 8, 17, 18, 25, 28) zur Befestigung des Flansches auf dem Bock (1) aufweist, mit den ersten (10a, 10b), zweiten (13a, 13b) und dritten (15a, 15b) Oberflächen des Flansches und des Bocks, die dazu bestimmt sind, jegliche Verschiebung des Flansches (3) in bezug auf den Bock (1) nach einer der drei zueinander orthogonalen Richtungen und in bezug auf die Achse (12) des Bocks zu verhindern, und zweiten Mitteln (6, 37) zur starren Befestigung des Körpers (2) auf dem Flansch (3).
2 - Vorrichtung gemäß dem Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die zweiten Mittel zur Befestigung aus einem ringförmigen Ansatz (6) des Körpers (2) und einer Schweißnaht (37) des Flansches (3) auf dem Körper (2) oder einem System mit Schrauben und Mutter bestehen.
3 - Vorrichtung gemäß dem Anspruch 1 oder 2 gekennzeichnet dadurch, daß die ersten Oberflächen (10a, 10b) so eingerichtet sind, daß sie gegenseitig zusammenwirken, um eine Verschiebung des Flansches in bezug auf den Bock (1) gemäß einer Richtung (11) zu verhindern, die zur Achse (12) des Bocks (1) und zur radialen Richtung (15) zu dieser Achse orthogonal liegt.
4 - Vorrichtung gemäß dem Anspruch 3 gekennzeichnet dadurch, daß der Bock (1) so eingerichtet ist, daß mindestens gewisse der ersten Oberflächen (10b) auf dem Bock (1) in etwa einander gegenüberliegen, wenn der Flansch (3) nicht auf dem Bock (1) befestigt ist.
5 - Vorrichtung gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die zweiten Oberflächen (13a, 13b) des Flansches (3) und des Bocks (1) so eingerichtet sind, daß sie zusammenwirken, um die Verschiebung des Flansches in bezug auf, den Bock in eine Richtung (14) zu verhindern, die zur Achse (12) des Bocks (1) parallel liegt.
6 - Vorrichtung gemäß dem Anspruch 5, gekennzeichnet dadurch, daß der Bock (1) so eingerichtet ist, daß mindestens gewisse der zweiten Oberflächen (13b) auf dem Bock in etwa einander gegenüberliegen, wenn der Flansch (3) nicht auf dem Bock befestigt ist.
7 - Vorrichtung gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß besagte erste Oberflächen (10a, 10ob) und/oder besagte zweite Oberflächen (13a, 13b) so eingerichtet sind, daß sie zusammenwirken, um die Drehung des Flansches (3) in bezug auf den Bock (1) um eine Achse zu verhindern, die zur radialen Richtung (15) der Achse (12) des Bocks parallel ist.
8 - Vorrichtung gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß die dritten Oberflächen (15a, 15b) des Flansches (3) und des Bocks (1) so eingerichtet sind, um zusammenzuwirken, um die Verschiebung des Flansches in bezug auf den Bocks gemäß einer radialen Richtung (15) zur Achse (12) des Bocks zu verhindern.
9 - Vorrichtung gemäß dem Anspruch 8, gekennzeichnet dadurch, daß besagte dritte Oberflächen (15a, 15b) so eingerichtet sind, daß sie zusammenwirken, um die Drehung des Flansches (3) in bezug auf den Bock (1) um eine Achse parallel zur Achse (12) des Bocks und/oder um eine Achse zu verhindern, die orthogonal zur radialen Richtung (15) und zur Achse (12) des Bocks (1) liegt.
10 - Vorrichtung gemäß den Ansprüchen 8 und 9, gekennzeichnet dadurch, daß der Bock (1) mindestens einen ersten und zweiten Anteil (17, 18),umfaßt, wobei diese Anteile jeweils mindestens besagte erste, zweite und dritte Oberfläche (10b, 13b, 15b) tragen, wobei der Bock so eingerichtet ist, daß er den Flansch (3) zwischen dem ersten und zweitem Anteil (17, 18) so aufnimmt, daß diese zu beiden Seiten der Achse (19) des Körpers (2) zu liegen kommen.
11 - Vorrichtung gemäß dem Anspruch 10, gekennzeichnet dadurch, daß der Bock (1) mindestens einen ersten und zweiten Abschnitt (17, 18) jeweils in etwa parallel zur Achse (12) des Bocks parallel gefluchtete Anteile aufweist, wobei der Flansch (3) mindestens einen dritten und/oder einen vierten Anteil (7, 8) umfaßt, wobei die Vorrichtung so eingerichtet ist, daß der Flansch (3) am Bock (1) mit dem dritten und/oder vierten Anteil (7, 8) zwischen dem ersten und/oder zweiten Anteil (17, 18) befestigt ist.
12 - Vorrichtung gemäß dem Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch, daß die vier Anteile (17, 18) des Bocks (1) ein Rechteck bilden, wobei der dritte und vierte Anteil (7, 8) des Flansches (3) symmetrische Positionen zu beiden Seiten der Achse (5) des Flansches einnehmen.
13 - Vorrichtung gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß die ersten Mittel zur Befestigung Verbindungen mit Schrauben und Muttern (25, 28) enthalten.
14 - Vorrichtung gemäß dem Anspruch 13, gekennzeichnet dadurch, daß besagte Verbindungen mit Schrauben und Muttern Gewinde (28) der dritten Oberflächen (15a, 15b) enthalten.
15 - Vorrichtung gemäß einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche, wobei der Bock (1) außen mindestens vier Ausschnitte (20) längs parallel zu seiner Achse (12) aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß die ersten Mittel zur Befestigung so eingerichtet sind, daß der Körper (2) zur elastischen Verbindung in etwa in einem dieser Ausschnitte (20) zu liegen kommt.
16 - Vorrichtung gemäß dem Anspruch 15, gekennzeichnet dadurch, daß er einen Körper (2) zur elastischen Verbindung in jedem Ausschnitt (20) aufweist.
DE69500645T 1994-06-17 1995-06-13 Vorrichtung zum Befestigen einer elastischen Verbindung auf einer Wiege Expired - Fee Related DE69500645T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9407476A FR2721392B1 (fr) 1994-06-17 1994-06-17 Système de fixation d'un lien élastique sur un berceau.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69500645D1 DE69500645D1 (de) 1997-10-09
DE69500645T2 true DE69500645T2 (de) 1998-04-02

Family

ID=9464360

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69500645T Expired - Fee Related DE69500645T2 (de) 1994-06-17 1995-06-13 Vorrichtung zum Befestigen einer elastischen Verbindung auf einer Wiege

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