DE6948566U - In form einer von oben zugaenglichen boxe ausgebildetes moebelstueck. - Google Patents
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Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Breinshey & Co.
565 Solingen - Ohligs
Ahrstraße 5-7
In Fo3?e einer von oten zugängliclien
ausgebildetes Möbelstück.
Die Neuerung betrifft ein in Porm einer toh oben
zugänglichen Boxe ausgebildetes Möbelstück mit
einem oberseitigen, auf der Innenfläche mit einem
Spiegel ausgestatteten Deckel, der aus seiner horizontalen De ckelverschlußsteilung in eine
Aufrech-frespiegel-Gebrauchsstellung bringbar
ist.
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Bei den bekannten Bauformen solcher Hobelstücke
sitzt die waagerechte Drehachse des Spiegels an einem Ring, der den oberen Sand des zylindrischen Boxenkörpers drehbar zugeordnet ist. Man
kann dadurch den aufgeklappten Spiegel in verschiedene Winkelstellungen zur Torderseite der
Boxe bringen, beispielsweise vm den Spiegel-Betrachtungswinkel zu variieren· Intsprechende
Bauformen sind nicht nur herstellungstechnisch wegen der drehbaren Zuordnung des getrennten
Ringkörpere nachteilig» sondern weisen auch erhebliche ßebrauchenachteile auf* Da der Spiegel
an der Innenseite des Terschlußdeckels ange-
/ r ΐ
ordnet ist, wird seine Höhenlage praktisch be- I
stimmt von der Standhöhe des Möbelstückes· |
Diese ist insbesondere bei boxenförmigen Möbelstücken, die man im allgemeinen in der
niederen Form eines Beistellmöbels ausbildet,
oft zu niedrig, um einer vor dem Möbelstück
sitzenden Person eine gute Betrachtung ±m
\
rücksichtigen, daß die Benutzung des Möbel- !
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Stückes in allgemeinen auch von unterschiedlich großen Personen, erfolgt; ferner oft im Sitzen
oder vielfach auch im Stehen vorgenommen wird. Endlich ist es noch gebrauchsnachteilig, daß
der Spiegel auch in seiner aufrechten Gebrauchest ellung stets oberhalb der Boxe liegt, was
beispielsweise zu dem störenden Effekt führt«
daß man im allgemeinen im Spiegel stets auch die in die Boxen greifenden Hände sieht, die
beim frisieren oder dergleichen irgendwelche Stile aus der Boxe herausholen*
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, ein gattungsgemäßes Möbelstück so auszubilden,
daß bei einfacher Bauform eine vorteilhaftere Handhabung dadurch gegeben ist, daß der Spiegel zusätzlich zu seiner Aufklappbewegung in
Höhenrichtung der Boxe und aus seiner Lage fluchtend oberhalb der Boxe verstellt werden
kann·
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•ine einzelne, sich senkrecht zur Deckel-Klappachse erstreckende, geradlinige Auszugsstange
als !rager des freiliegend gehaltenen Deckels, die in einer Längsführung der Bozenwand höhen-Terlagerbar und drehbar angeordnet ist.
Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein Möbelstück Terwirklicht, welches bei einfache» Aufbau eine
erheblich rerbesserte Gebrauchshandhabung gewährleistet. Es ist nach wie Tor die Torteilhafte Grundkonzeption benutzt, daß der Spiegel
auf der Innenfläche des Klappdeckels sitzt, also bei nichtgebrauch Tersteckt liegt und
auch nicht Terstäubt. Es ist andererseits ermöglicht, daß man den Spiegel in unterschiedliche Höhenlagen bringt. Die Möglichkeiten
einer mannigfaltigen Benutzung sind Tergrößert. Die einzige, sich senkrecht zur Deckel-Klappachse erstreckende geradlinige Auszugestange,
welche in ihrer Längsführung nicht nur höhen-Terlagerbar sondern auch drehbar angeordnet Ist}
gestattet dabei gleichzeitig, daß der Deckel, sei es in abgeklappter oder in hochgeklappter
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βία
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Spiegel-Grebrauchsstelliing^zur Seite hin τ«γ-echwenkt wird derart, daß er nicht mehr fluch«
tend oberhalb des Boxenkörpers liegt. Sie freie Zugänglichkeit zum Innenraum der Boxe ist vergrößert. Die Variationsmöglichkeiten fur den
Blickwinkel des Spiegels sind größer· Es kann eine gewisse Seitenbetrachtung des Profilee
des Benutzers erfolgen. Sie Geradlinigkeit der Aus«ugsstange gewährleistet andererseits auch
wiederum, daß diese abwärts verlagert werden kann bis der Deckel seine tiefste Stellung
erreicht hat. Sie Auszugsebene der geradlinigen Au82ugsstange steht dabei senkrecht auf
der durch die Klappachse des Spiegels gelegten Ebene und schneidet diese außerhalb des
vorzugsweise kreisförmig durchlaufenden Sekkelrandes.
Eine vorteilhafte Lösung besteht neuerungsgemäß darin, daß die Längsführung von einem an
der Boxenwand außen vorstehenden Tragrohr gebildet ist und sich die Auszugsebene der Aus-
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zugstragstange seitlich der Kreisfläche des
Deckels erstreckt» Diese Lösung ist auch herstellungstechnisch und hinsichtlich der Stabilität von erheblichem Vorteil.
Weiterhin ist es neuerungsgemäß von Vorteil, wenn die Auszugstragstange auch in der gefesselten Auszugssteilung noch drehbar ist·
Man kann dann unter Beibehaltung der eingestellten Höhenlage die Drehverlagerung des
Spiegels vornehmen.
Sin weiteres vorteilhaftes Merkmal der Neuerung ist dadurch gegeben, daß die Auszugstragetange bis zur aufliegenden Verschlußstellung
des Deckels absenkbar ist.
Eine konstruktiv vorteilhafte Lösung besteht
neuerungsgemäß dabei darin, daß der Deckel auf einem von der Auszugstragstange in paralleler Sichtung zum oberen Boxenrand abgewinkelten Zapfen gelagert ist, der von der
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Seitenkante her in eine Lagerbuchse im Inneren des Hohldeckels eintritt. Dies gewährleistet
nicht nur, daß in vorteilhafter Weise die Klappachse des Spiegel-Deckels nicht außerhalb des
normalen Deckelrandes zu liegen braucht, sondern bringt auch die Möglichkeit, daß man bei
aufgeklapptem Deckel und völlig eingefahrener Auszugstragstange eine Spiegeleteilung erreicht,
bei welcher die Unterkante des Spiegels sogar tiefer liegt als der obere Boxenrand. Die Lösung
ist im übrigen herstellungstechnisch vorteilhaft.
Sine vor alles gsbrauchstschnisch günstige
Ausführungsform besteht neuerungsgemäß darin, daß eine Tragstangen-Einrastvorrichtung vorgesehen
ist in Art einer auf der Basis von Kulissenschlitzen arbeitenden Hub-Drehmechanik,
derart, daß die Einrastvorrichtung durch Kulissenschlitze beim Anheben in Rastpositionen
dreht und bei erneutem Anheben in Ab-
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senkposition dreht. Diese Lösung ist günstig
um ohne zusätzliche Bedienung das Einrasten in der ausgefahrenen Lage zu erreichen, bzw. die
Preigabe aus dieser Stellung zum Hiederfahren
der Auszugstragstange.
Eine konstruktiv ebenfalls vorteilhafte Lösung besteht noch neuerungsgemäß darin, daß das Tragrohr
für die Auszugstragstange am oberen End«
in eine an der Seitenwand der Boxe vorstehende Büchse eintritt und am anderen Ende von einem
in das Stirnende eintretenden Stopfen getragen ist, der einen qjuergerichteten Haltearm aufweist,
welcher, sich unterhalb des Bozenbodens erstrecken^ *» Wege der Steckverbindung zwi»
sehen bodenseitigen Backen eingeschnäppert ist.
Diese Lösung bringt auch erhebliche herstellungstechnische Vorteile.
Günstig ist es dabei, wenn neuerungsgemäß der Haltearm durch ein Fenster der nach unten über
den Boxenboden vorstehenden Mantelwand der
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Boxe hindurchtritt·
fernerhin ist es bei dieser Lösung vorteilhaft, wenn neuerungsgemäß die Büchse am oberen Rand
eines sich parallel zur Boxeninnenwand erstrekkenden Einsatzes angeordnet ist, welcher etwa
auf mittlerer Höhe des Boxeninnenraumes eine Auflageschulter für Zwischen-Etagenflachen bildet
und welcher mit seiner Mantelwand den oberen Randabschnitt der Boxe zufolge dadurch gebildeter
Doppelwandigkeit aussteift.
Neuerungsgemäß bildet dabei mit Vorteil der Hand
des Einsatzes eine Einlagekehle für eine Singrippe des Deckels. Dabei ist es geaäS der Weuerung
gleichzeitig vorteilhaft,V daS die Singrippe
bildende Randprofil gleichzeitig Träger des
ί Spiegels ist
Eine ebenfalls im Hinblick auf die Herstellung vorteilhafte Lösung ist noch neuerungsgemäß dadurch
gegeben, dafi der Zapfen der Lagerbuchse
im Wege der ledaglichen Steckverbindung zuge-
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ordnet ist und eine endeeitige Singnut aufweist,
in welche eine Hingschulter des Lagerbüchsenbodens einschnappt.
Endlich ist es noch gunstig, wenn neuerungsgepäfi der Spiegel gegenüber der Singrippe versenkbar angeordnet ist·
Weitere Torteile und Einzelheiten ergeben sich Anhand der nachfolgenden Beschreibung eines
anhand der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispieles. Es zeigen:
. 1 das Möbelstück in. Seitenansicht ait in
Gebrauchsstellung gebrachten, innenseitig verspiegelten Deckel, fig. 2 eine Draufsicht zu Figur 1,
Pig. 3 einen Vertikalschnitt durch die Boxe im Bereich der Sbene der Auszugstragstange,
Pig. 5 und Fig. 6 die Einrastvorrichtung in den beiden Endstellungen,
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Ug. 7 eine Abwicklung der Steuerwalise der
Binrastrorriehtung,
*ig. 8 einen Schnitt im Bereich der Verankerung zwischen Boxe tmd Tragrohr der Auszugsstange und
?ig· 9 eine Unteransicht hierzu.
Das Möbelstück besitzt den aus Rohr runden Querschnitts bestehenden Xinsäulenfuß 1» der mit radial ausladenden fußholaen 2 bestückt ist·
Letztere tragen unterseitig an ihren freien Buden die fufiplatten 3. Anstatt der FuBplatten 3
können Lauf- bzw. Lenkrollen rorgesehen sein·
Auch besteht die Möglichkeit, den Einsäulenfuß
1 teleskopartig rerlängerbar auszubilden» wobei beispielsweise zur Erzielung einer erleichterten Hochstellbewegung und / oder des Gewichtaausgleichee in den Einsäulenfuß 1 eine Kraftspeicherfeder-Patrone in der beispielsweise
bei-Hochstelltischen an sich bekannten Ausgestaltung angeordnet ist.
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Auf .dem oberen, leicht querschnittsverjungten
Ende 4 sitzt drehbar die einstückig atts Kunststoff spritzbare Boxe 5. Diese weist Zylinderform auf. Ihr Boden 6 ist kreisrund.
Sinsäulenfufi 1 und Boxe 5 sind durch eine irreversible Schnappverbindung gthaltert. Hierzu
bildtt der Boden 6 ein St«oklager in *orm einer
topfföraig gestalteten Büchse 7 aus. Das eintretende Ende 4 des EinsäulenfuBes 1 geht in
einen einwärtsgerichteten Bund 8 Über· Seine Stirnfläche 9 bildet die Stützauflage für eine
Ringschulter 10 einer Zwischenwand 11«
Der Topfboden 12 der Büchse 7 let gleichseitig
Bestandteil der Zwischenwand 11. Er «eist Schlitze 13 auf zum Durchtritt von endseitig
mit Schnäpphaken 14 versehenen Schenkeln 15 einer Halteplatte 16. Die Halteplatte 16 ist
das Kupplungselement, welches die Boxe 5 und den Einsäulenfuß 1 unlösbar miteinander verbindet.
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Wie aus Figur 3 ersichtlich, ist der die Lagerbuchse 7 bildende Bodenabschnitt domartig
in das Boxeninnere eingezogen. Dieser Dom trägt das Bezugszeichen 17. Seine zylindrische
Seitenwand 18 setzt sich über die Zwischenwand 11/12 naoh oben hin fort. Die lagerbuchse 7 ist is übrigen durch sternförmig
ausgerichtete Hippen I9 sowohl gegenüber der Zwischenwand 11 des Domes 17 ala auch der Bodenfläche 6 der Boxe 5 abgestützt.
Die Boxe 5 ist mittels eines Deckels 20 rerschlieSbar. Dieser ist innenseitig rerspieg£lt. Der Spiegel trägt das Bezugszeichen 21·
Der Deckel 20 ist freifliegend um eine einzige, drehbar gelagerte und in Auszugsstellung
(rgl. "Figur 2) nur gegen Einfahren eingerastete Auszugetragstange 22 der Boxe 5 angelenkt·
Die Auszugsstange 22. geht in einen in paralleler Sichtung zum oberen Boxenrand angewinkelten Zapfen 23 Über. Letzterer tritt zur
Lagerung des Deckels 20 von der Seitenkante
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24- her in eine Lagerbüchse 25 ein. Diese lagerbuchse
befindet sich im Inneren des hohl ausgebildeten Deckels. Die Lagerbüchse 25 ist mit
einer Hülse 26 aus selbstschmierendem Material ausgefüttert. Der Zapfen 23 ist dem Deckel im
Wege einer Steckverbindung zugeordnet· Hierzu ist der Lagerbüchsenboden 27 zentral durchbrochen
so daß eine Ringschulter 28 geschaffen ist, welche in der Verbindungs-Grundstellung
in eine endseitige Hingnut 29 des Zapfens
23 irreversibel einschnappt. Das zapfenende ist kegelförmig zugespitzt. Außerdem läuft die
Ringschulter 29 eintrittsseitig des Zapfens konisch su.
Zur Schaffung eines hohlen und damit ein niedriges Eigengewicht aufweisenden Deckels
besteht dieser aus zwei ineinandergeschachtelten Teilen, nämlich dem oberen, plattenförmigen,
mit Band 24 versehenen Teil 30 und einem unteren, eine vorspringende Hingrippe 31 bildenden Randprofil 32, welches Randprofil
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Träger des Spiegels 21 ist. Die Lagerbüchse
ist dem Randprofil 32 materialeinheitlich, angeformt, tie aus Figur 4- ersichtlich, ist die
Spiegelfläche gegenüber der Ringrippe 31 versenkt angeordnet· Das Handprofil weist eine
Ringnut 33 zur Aufnahme des Spiegels 21 auf. Die die Ringnut 33 nach außen begrenzende Lippe 34 ist zum erleichterten Einsetzen des Spiegels verhältnismäßig kurz ausgebildet und im
übrigen in Richtung der Ringnut abgeschrägt. Die innenliegende, den Spiegel in Richtung
des Hohlraumes 35 abstützende Lippe 36 weist eine größere radiale Länge auf. Außerdem ist
der Spiegel 21 im Zentrum noch durch eine Einlage aus geeignetem, vorzugsweise leichtem
Material abgestützt· Diese Maßnahme dient auch dem Zweck den aus sehr dünnwandigem Material hergestellten Deckelteil 30 formstabil
zu halten.
Die Auszugsstellung der Tragstange 22 ist durch eine Einrastvorrichtung 38 gesichert.
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Bei dieser Einrastvorrichtung 38 handelt es sich um eine in Art einer auf der Basis von
Eulissenschlitzen arbeitenden Kugelschreibermechanik. Bestandteil dieser Mechanik ist eine
auf dem freien, abgesetzten Ende 39 der Haltestange 22 drehbar angeordnete Steuerwalze 4-0.
Letztere ist mittels eines Sicherungsringes 41 gehalten. Die obere Anschlagbegrenzung
bildet die durch Absetzen geschaffene Stufe 42. Die Steuerwalze 40 arbeitet mit einem
ortsfesten Baststift 43 zusammen. Dieser Raststift 43 sitzt am, die Auszugsstange 22 führenden Tragrohr 44. Er ragt in das Innere
dieses Bohres und passiert bei Betätigung einen labyrinthartigen XuIissenschlits 45
(vgl. Abwicklung der Steuerwalze 40 in figur 7) · Die Kanten a und b der erhabenen Ab-.
schnitte 46 bilden den Pangsehlitz 47. Durch Hochziehen der Auszugsstange dreht der Steuerstift 43 die Walze in Eichtung des Pfeiles x.
Der Steuerstift 43 schlägt im Wendepunkt 48
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.1
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an. unter Ausführung der nun nach unten gerichteten Bewegung um den Betrag y, gelangt
der Steuerstift in den gegenüberliegenden Wendepunkt 49. Diese Stellung entspricht der
Baststellung, da der dortige, erhabene Abschnitt c sich auf den Steuerstift auflegt. Diese
Stellung nimmt die Walze zwingend ein, da der Abschnitt a den Wendepunkt 48 überfängt.
;i Soll nun die Baststellung wieder aufgehoben
werden, so muß der Bedienende die Auszugsstan-
ge 22 erneut nach oben ziehen. Da auch in
jl diesem PalIe wiederum ein Materialabschnitt
d jenseits der Steuerstift-Mittelebene liegt,
Γ wird der Steuerstift zwingend in den nach
\ auswärts führenden Kulissenabschnitt 50 ge-
T steuert, das heiSt, die Waläe 40 setst ikr^
£ Drehbewegung in Sichtung des Pfeiles χ fort.
Der Steuerstift gelangt schließlich an den
j wiederum einen Anschlag bildende« Wendepunkt
51. Ein nun durchzuführendes Abwärts schieben
der Auszugsstange 22 läßt den Steuerstift 43
15*856121117»
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wieder den nunmehr als Austrittsöffnung dienenden Fangschlitz 47 passieren. Der
Deckel kann die Boxe 5 wieder verschließen.
Das Tragrohr 44 ist an der Außenseite der Boxenwand befestigt. Ss tritt an seinem
oberen Ende in eine an der Seitenwand der
Boxe vorstehende Büchse 52 ein. Diese ist»
bis auf eine Durchtrittsöffnung 53» entsprechend dem Querschnitt der Auszugsstange
oben geschlossen. Das untere linde des Tragrohres 44 ist auf einen Stopfen 54 aufgesteckt« Dieser besitzt eine Tragschulter
55 und ist rohreintrittsseitig angefast· Vom Stopfen 54 geht ein quergerichteter
Haltearm 56 aus. dieser durchsetzt ein
fenster 57 unterhalb des Boxenbodens 5. Das Fenster 57 liegt in einem nach unten
über den Boxenboden 6 vorstehenden Abschnitt der Mantelwand. Der Haltearm 56 ist im Wege
der Steckverbindung mit der Boxe 5 verbunden.
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Unterhalb des Bozenbodens 6 sind diesem zwei, τοπ einer gemeinsamen Wurzel 58 ausgehende,
von der Bodenunterflache freigeschnittene
Backen 59 angeformt, zwischen die dae in Art einer Pfeilspitze gestaltete Haltearmende 60
eingeschnäppert ist (vgl. Figur 9).
Die Büchse 52 zur Fesselung des oberen Tragrohrendes für die Auszugsstange 22 ist dem
oberen Band eines sich parallel zur Bozeninnenwand erstreckenden Einsatzes 61 angeformt. Dieser Einsatz 61 führt zu einer Doppelwand igkeit der oberen Bozenhälfte und damit zu einer Aussteifung derselben. Etwa auf
mittlerer Höhe des Bozeninnenraumes geht vom Einsatz 61 eine Auflageschulter 62 für eine
Zwischen-Etagenflache 63 aus. Diese Etagenfläche weist einen Durchbruch 64 entsprechend
der vom Dom 17 geschaffenen Aufstellfläche 65 auf. Der obere Band des Einsatzes 61 legt sich
unter Ausbildung einer Einlagekehle 66 für
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die Kingrippe 31 des Deckels 20 auf den
Boxenrand 5* auf.
Die Auflageschulter 62 ragt über die zylindrische Wand 67 des Einsatzes 61 hinaus
in dichtung der Boxeninnenwandumg, gegen «eiche sie eich mit dem Stirnrand 68 anlegt.
Ia übrigen ist der Einsatz gegen. Terdrehen
festgelegt, indem, die Büchse 52 durch einen foregleichen Ausschnitt 69 nach außen ragt.
leben der ale Dreiviertelschale auegebildeten Etagenfläehe 63 sind zwei weitere Halbschalen 70 im Boxeninneren unterbringbar.
Letztere weisen einen der Querschnitts-Formgebung der Boxenwandung angepaßte HaI-teklaue 71 auf· Letztere gestattet das Anhängen der Etagenfläche 70 am oberen Band
der Boxenwandung, und zwar in nach aus-
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SS 3««
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wärts ausladender Stellring. Auch diese
Etagenfläehe weist einen .Ourchbruch entsprechend
dem der Stagenfläche 63 auf.
Claims (1)
- λ ■ "' ■"""■ -■—-'■ ■ ■ —'- ^- ■■·* —*■-" -" " ·Dr.R./Rz. 16.9.1970772FirmaBremshey & Co.Solingen-OhligsAhTStr. 5-7Schutzansprüche1.) In Form einer von oben zugänglichen Boxe ausgebildetes Möbelstück mit einem oberseitigen, auf der Innenfläche mit einem Spiegel ausgestatteten Deckel, der aus seiner horizontalen DeckelverschlußstelJLung in eine aufrechte Spiegel-Gebrauchsstellung bringbiir ist, gekennzeichnet durch eine einzelne, sich senkrecht zur Deckel-Klappachse erstreckende, geradlinige Auszugsstange (22) als Träger des freifliegend gehaltenen Deckels, (20) die in einer Längsführung der Boxenaußenwand höhcnveriagerbar und drehbar angeordnet ist.£ 99 iw m w» «a: ΐ : * ί · S- s-f ΓI - 2 - 13 772 16.9.1970I 2.) Möbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekcnnzeicnsct, SmSi die Längsführung von einem an der Boxenwand außen vor-i stehenden Tragrohr (44) gebildet ist und sich die Auszugs-I ebene der Auszugstragstange (22) seitlich der Kreisflächedes Deckels (20) erstreckt.I 3.) Möbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß I die Auszugstragstange (22) auch in der gefesseltenI Auszugsstellung noch drehbar ist.I 4.) Möbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 1 die Auszugstragstange (22) bis zur aufliegenden Verschluß-f stellung des Deckels (20) absenkbar ist.S.) Möbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,'■ daß der Deckel (20) auf einem von der Auszugsstange(22) im paralleler Richtung zum oberen Boxenrand abgewinkelten Zapfen (23) gelagert ist, der von der Seitenkante (24) her in eine Lagerbuchse (25) im Inneren des Hohldeckels eintritt.- 3 - 13 772 16.9.19706.) Möbelstück nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Tragstangen-Einrastvorrichtung in Art einer auf der Basis von Kulissenschlitzen (45) arbeitenden Hub-Drehmechanik arbeitet, derart, daß die Einrastvorrichtung durch Kulissenschlitze bei Anheben in Rastposition dreht und bei erneutem Anheben in Absenkposition dreht.7.) Möbelstück nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, ■daß das Tragrohr (44) für die Auszugsstange (22) am oberen Ende in eine an der Seitenwand der Boxe (5) vorstehende Büchse (52) eintritt und am anderen Ende von einem in das Stirnende eintretenden Stopfen (54) getragen ist, der einen quergerichteten Haltearm (56) aufweist, welcher, sich unterhalb des Boxenbodens (6) erstreckend, im Wege der Steckverbindung zwischen bodenseitigen Backen (59) eingeschnäppert ist.8.) Möbelstück nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (56) durch ein Fenster (57) der nach unten über den Boxenboden (6) vorstehenden Mantelwand der Boxe (5) hindurchtritt.f#M5SSttft70- 4 - 13 772 16.9.19703.) Möbelstück nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (52) am oberen Rand eines sich parallel zur Boxeninnenwand erstreckenden Einsatzes (61) angeordnet ist, welcher etwa auf Mittlerer Höhe des Boxeninnenrauaes eine Auf1ageschulter (63) für Zwischen-Etagenflachen (63, 70) bildet und welcher mit seiner Mantelwand den oberen Randabschnitt der Boxe (5) zufolge dadurch gebildeter Doppelwandigkeit aussteift.10.) Möbelstück nach den Ansprüchen 1,8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des Einsatzes (61) eine Einlagekehle (66) für eine Ringrippe (31) des Deckels(20) bildet.11.) Möbelstück nach den Ansprüchen 1 und 10, daduch gekennzeichnet, daß das die Ringrippe (51) bildende Randprofil (32) gleichzeitig Träger des Spiegels(21) ist.12.) Möbelstück nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (23) der Lagerbüchse (25) im Wege der lediglichen Steckverbindung zugeordnet ist, und eine endseitige Ringnut (29) aufweist, in welche eine Ringschulter (28) des Lagerbüchsenbodens (27) einschnappt.894858 6 23.it 70(.β ei.« j.. ,.- 5 - 13 772 16.9.197013. Möbelstück nach den Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (21) gegenüber der Ringrippe (31) versenkt angeordnet ist.8148566 wart
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696948566 DE6948566U (de) | 1969-12-16 | 1969-12-16 | In form einer von oben zugaenglichen boxe ausgebildetes moebelstueck. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19696948566 DE6948566U (de) | 1969-12-16 | 1969-12-16 | In form einer von oben zugaenglichen boxe ausgebildetes moebelstueck. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6948566U true DE6948566U (de) | 1970-12-23 |
Family
ID=34127711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696948566 Expired DE6948566U (de) | 1969-12-16 | 1969-12-16 | In form einer von oben zugaenglichen boxe ausgebildetes moebelstueck. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6948566U (de) |
-
1969
- 1969-12-16 DE DE19696948566 patent/DE6948566U/de not_active Expired
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