DE6948161U - Verbindungselement fuer rohrgelaender - Google Patents
Verbindungselement fuer rohrgelaenderInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/18—Balustrades; Handrails
- E04F11/181—Balustrades
- E04F11/1836—Handrails of balustrades; Connections between handrail members
Landscapes
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- Steps, Ramps, And Handrails (AREA)
Description
Gebrauchsmusteranmeldung
Herbert Ackermann,
428 Borken, Boumannstraße 15
"Verbindungselement für Rohrgeländer"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungselement für
Rohrgeländer aus rohrförmigen Stützen und ebenfalls rohrförmigen Handläufen. Derartige Verbindungselemente sind
in verschiedenen Ausführungsformen bekanntj insbesondere
sind solche bekanntj die in ihrem grundsätzlichen Aufbau bestehen aus in die Stützen einführbarem Anschlußzapfen
und damit gelenkig verbundener Handlauf-Anschlußeinrichtungr
Bei den bekannten Ausführungsformen (Gbm 1 970 778) fällt
die Gelenkaehse mit der Achse der Stützen zusammen, so daß
die Handläufe und damit das Rohrgeländer insgesamt kurvenförmig geführt werden können. Das hat sieh an sich bewährt.
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Es fehlt jedoch eine weitere Ausbildung, die es ermöglicht,
an Treppen oder Aufgängen ein Rohrgeländer auch mit schräg=
aufwärts- oder schrägabwärtsführendem Handlauf aufzustellen
und abzuschließen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verbindungselement für Rohrgeländer zu schaffen, mit dem ohne weiteres
einHandlauf auch schrägaufwärts bzw. schrägabwärts geführt werden kann, und zwar vorzugsweise auch als Abschlußelement.
Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement für Rohrgeländer
aus rohrförmigen Stützen und Handlaufen^ bestehend
aus in die Stützen einführbarem Anschlußzapfen und damit gelenkig verbundener Handlauf-Anschlußeinrichtung. Die Erfindung
besteht darin, daß auf den Anschlußzapfen ein Lagerbock mit zur Achse der Stütze orthogonalem Gelenkbolzen aufgesetzt
und um diesen Gelenkbolzen die Handlauf-Anschlußeinriohtung
schwenkbar ist. Soll das Verbindungselement gleichzeitig Anschlußelement sein, so ist nach bevorzugter Ausführungsform
die Anordnung so getroffen, daß der in bekannter Weise hohl ausgeführte Ansehlußzapfen eine obere Abschlußplatte
trägt und auf dieser exzentrisch der Lagerbock angeordnet ist. Die Exzentrizität wird so gewählt, daß bei
Einsatz als Abschlußelement in ästhetischer Hinsicht alle Anforderungen erfüllt werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verbindungselement kann die Handlauf-Ans
ehlußeinriehtung grundsätzlich auf verschiedene Weise gestaltet sein. Eine als Absehlußelement geeignete Aus-
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führungsforra der Erfindung, die sich durch Einfachheit auszeichnet,
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Handlauf-Anschlußeinrichtung aus einer Abschlußplatte mit in dem Lagerbock
eingepaßtem Lageransatz mit Bohrung für den Gelenkbolzen besteht. Auch diese Abschlußplatte der Handlauf-Anschlußeinrichtung
kann mit einem in den rohrförmigen Hand- ( * lauf einführbaren Anschlußzapfen versehen sein. Es besteht
aber auch die Möglichkeit, den Handlauf einseitig mittels
Schraube anzuschließen und dazu den Handlauf selbst stirnseitig mit einer entsprechenden Platte mit Gewindebohrung
oder Mutter abzuschließen.
Schraube anzuschließen und dazu den Handlauf selbst stirnseitig mit einer entsprechenden Platte mit Gewindebohrung
oder Mutter abzuschließen.
Bei dem erfindungsgemäßen Verbindungselement können die
Bauteile in verschiedenster Weise gefertigt sein. Die beschriebene Ausführungsform eignet sich insbesondere dazu,
die Bauteile in Kokille zu gießen. Daher empfiehlt die Erfindung in fertigungstechnischer Hinsicht, ua£ AnsehluB-zapfen, Abschlußplatte und Lagerbock einerseits, Handlauf-Anschlußeinrichtung andererseits einstückig gegossen sind, - und zwar vorzugsweise aus Leichtmetall in Kokille.
Bauteile in verschiedenster Weise gefertigt sein. Die beschriebene Ausführungsform eignet sich insbesondere dazu,
die Bauteile in Kokille zu gießen. Daher empfiehlt die Erfindung in fertigungstechnischer Hinsicht, ua£ AnsehluB-zapfen, Abschlußplatte und Lagerbock einerseits, Handlauf-Anschlußeinrichtung andererseits einstückig gegossen sind, - und zwar vorzugsweise aus Leichtmetall in Kokille.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu
sehen, daß bei dem erfindungsgemäßen Verbindungselement ein Handlauf ohne weiteres auch sehrägabwärts- oder schrägaufwärtsführend angeschlossen werden kann. Dabei kann die bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemä£jn Verbindungselementes auch als Absehlußelement eingesetzt werden.
sehen, daß bei dem erfindungsgemäßen Verbindungselement ein Handlauf ohne weiteres auch sehrägabwärts- oder schrägaufwärtsführend angeschlossen werden kann. Dabei kann die bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemä£jn Verbindungselementes auch als Absehlußelement eingesetzt werden.
Im folgenden wird die Erfindung aTihanfl einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Rohrgeländers mit erfindungsgemäßem
Verbindungselement ausschnittsweise,
Fig. 2 in gegenüber der Fig. 1 starker Vergrößerung eine Seitenansicht des erfindungsgem'aßen Verbindungselementes,
Fig. 5 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand
nach Fig. 2 und
Fig. 4 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 2 aus Richtung:
des Pfeiles B.
Das in den Figuren 2 bis 4 dargestellte ist für Rohrgeländer aus rohrförmigen Stützen 1 und ebenfalls
rohrförmigen Handläufen 2 bestimmt, von denen eines
ausschnittsweise in Fig. 1 dargestellt ist.
Das Verbindungselement besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau zunächst aus in die Stützen i einführbareia AnsehlüB- j
zapfen 3 und damit; gelenkig verbundener Handlanf-Anschluß- ■
einrichtung 4. Auf den Ansehlußzapfen 3 ist ein Lagerbock
mit zwei Lagerwangen aufgesetzt., der einen ziep Achse der
Stütze 1 orthogonalen Gelenkbolzen 6 aufnimmt. Um diesen Gelenkbolzen
δ ist die Handlauf-Ansehlußeinrichtung 4 schwenkbar.
In Figur 2 ist der Sehwenkwinkel durch einen Pfeilbogen
7 angedeutet worden. Der Ansehlußzapfen 3 ist hohl
ausgeführt und besitzt eine obere Abschlußplatte 8, diese
wiederum trägt den Lagerbock 5, der im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung exzentrisch
angeordnet ist.
Die Handlauf-Anschlußeinrichtung besteht im Ausführungsbeispiel
aus einer Abschl\;ßplatte 9 mit in dem Lagerbock 5
eingepaßtem Lageransatz 10, der eine Bohrung 11 für den Gelenkbolzen 6 aufweist. In der dargestellten Ausführungsform als Abschlußelement wird der Handlauf 2 einseitig
mittels Schraube 12 angeschlossen. Dazu ist das Rohrstück, welches den Handlauf 2 bildet, stirnseitig beispielsweise
mit einer angeschweißten Platte 1J> oder dergleichen abgeschlossen.
Grundsätzlich kann allerdings auch die Abschlußplatte 9 der Handlauf-Anschlußeinrichtung mit einem Anschlußzapfen
versehen sein, im übrigen kann beidseits ein Anschlußzapfen an diese Abschlußplatte 9 angeschlossen sein.
Man erkennt aus den Figuren unmittelbar, daß Anschlußzapfen 3, Abschlußplatte 8 und Lagerbock 5 einerseits, die
gesamte Handlauf-Anschlußeinrichtung 4 andererseits einstückig,
z.B. aus Leichtmetall, gegossen werden können.
Ansprüche
Claims (5)
1) Verbindungselement für Rohrgeländer aus rohrförmigen
Stützen und Handläufen, bestehend aus in die Stützen einführbarem Anschlußzapfen und damit gelenkig verbundener
Handlauf-Anschlußeinricktung, dadurch gekennzeichnet 9 daß
auf den Anschlußzapfen (3) ein Lagerbock (5) mit zur Achse der Stütze (l) orthogonalem Gelenkbolzen {6} aufgesetzt
und diesen Gelenkbolzen (6) die Handlauf-Änschlußeinriehtung (4) schwenkbar ist.
2) Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußzapfen (3) eine obere Abschlußplatte
(8) trägt und auf dieser exzentrisch der Lagerbock (5) angeordnet ist.
3) Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeieh-)
net, daß die Handlauf-Ansehiußeinrichtung (4) aus einer Abschlußplatte (9) mit in den Lagerbock (?) eingepaßtem Lageransatz
(lO) mit Bohrung (ll) für den Gelenkbolzen (6) besteht.
4) Verbindungselement nachden Ansprüchen 1 und 3>
dadurch gekennzeichnet, daß auch die Abschlußplatte (9) der Handlauf-Anschlußeinrichtung
(4) einseitig oder beidseitig mit Anschlußzapfen (j5) versehen ist.
5) Verbindungselement nach den Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlußzapfen (3), Abschlußplatte (8)
694816
Patentanwälte Dr. W. Andrcjewski, Dr. M. Honka, 43 Essen, Kettwiger SiraBe 36
7 -
Lagerbock (5) einerseits, Handlauf-Ansenlußeinrichtung
andererseits einstückig gegossen sind.
PAe
I i
Λ 0
161
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6948161U DE6948161U (de) | 1969-10-21 | 1969-10-21 | Verbindungselement fuer rohrgelaender |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6948161U DE6948161U (de) | 1969-10-21 | 1969-10-21 | Verbindungselement fuer rohrgelaender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6948161U true DE6948161U (de) | 1970-04-02 |
Family
ID=34127638
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6948161U Expired DE6948161U (de) | 1969-10-21 | 1969-10-21 | Verbindungselement fuer rohrgelaender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6948161U (de) |
-
1969
- 1969-10-21 DE DE6948161U patent/DE6948161U/de not_active Expired
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