DE6947079U - Gartensessel und gartenbak. - Google Patents
Gartensessel und gartenbak.Info
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- 101100371682 Caenorhabditis elegans cyk-3 gene Proteins 0.000 claims 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C4/00—Foldable, collapsible or dismountable chairs
- A47C4/02—Dismountable chairs
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
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- A47C4/02—Dismountable chairs
- A47C4/03—Non-upholstered chairs, e.g. metal, plastic or wooden chairs
Landscapes
- Special Chairs (AREA)
Description
Professor Dr.-Ing,
Robert M e 1 d a u
Dipl.-Ing.
- Patentanwälte - M 6l° E"Mg
483 Gütersloh
Carl-Bertelsmann-Str. 4
Firma
?jS31 Bornholte
Lerchenweg
Die Neuerung betrifft einen Gartensessel aus kunststoffüberzogenen
Holzlatten. In besonderer Ausbildung eignet sich dieser Gartensessel auch als Gartenbahk.
Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, einen wetterfesten Gartensessel
zu schaffen, der aus wenigen Einzelteilen und sich wiederholenden Elementen aufgebaut 1st und derart auseinandergenommen werden
kann, daß die verbleibenden Teile mit Bezug auf eine raumsparende Unterbringung und einer versandgünstigen Gestalt äußerst
flach gehalten sind und andererseits der Zusammenbau dieser Teile kein besonderes technisches Geschick bedingt. Ferner liegt es im
Sinne der angestrebten Lösung, die Verwendung von korrosionsgefährdeten Metallteilen auf ein Minimum zu beschränken, um den
neuen Gartensessel besonders witterungsbeständig zu machen.
Diese Aufgabe wird bei einem neuerungsgemäßen Gartensessel aus
kunststoffüberzogenen Holz-latten gelöst durch ein Sitzteil
aus Querlatten, die auf seitlichen Längslatten und diese auf
je einer vorderen und hinteren Querstrebe fest angeordnet sind, ein Lehnenteil aus festverbundenen Querlatten und seitlichen
Holmen sowie zwei Seltenteile aus Je zwei Beinen mit darüber befestigter Armstütze und eine lösbare Verbindung dieser
Sesselteile durch je zwei Schraubverbindungen zwischen den Beinen und den Querstreben und je einer Schraubverbindung
zwischen dem Lehnenholm und dem hinteren Bein auf jeder Sesselseite, wobei zur weiteren Abstützung des Lehnenteils dessen
Holme mit ihren Unterenden zwischen zwei der hinteren Querlatten des Sitzteils eingreifen.
Besonders vorteilhaft 1st eine geradlinige Gestalt der Querlatten, der Längslatten, der Querstreben, der Holme, der Beine
und der Armstützen·
In vorteilhafter Ausbildung haben die Längslatten, die Querstreben, die Holme, die Beine sowie die Armstützen einerseits und
die Querlatten andererseits einen gleichen,rechteckigen Querschnitt .
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- 3 -
Querlatten und der Längslatten des Sitzteils sowie der Querlatten
und der Holme des Lehnenteils.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Neuerung ergibt sieh durch verleinte Zapfen als Verbinder der Arnstützen and der Beine.
Weiterhin vorteilhaft sind aufgesehraubte Sunststoffwlnkel sur
Verbindung der Querstreben und der Längslatten.
Von außerordentlichen Vorteil sind Gewindezapfen an den Stirnseiten der Querstreben und den Außenwelten der Holne und Durehgangslöcher in den Beinen, in denen das Sitstell und das Lehesa-
«eil durch von au£> η Ober die Gewindezapfen greifende Strodeschrauben lösbar gelagert ist.
Eine weitere Verbesserung nach der Neuerung besteht durch ein·
Verlängerung der Querlatten und der Querstreben des SItstelle
um ein- oder mehrfache Sitzbreite sur Umwandlung des Gartensessels In eine Gartenbank·
Die Neuerung wird nachstehend anhand der Zeichnung an einen
bevorzugten Ausführungsbeispiel noch näher erläutert· Dabei zeigen:
Fig. 1 einen neuerungsgenäßen Gartensessel in Vorderansieht mit
abgesprengten Seitenteilen,
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FIg, 2 den neuerungsgemäßen Gartensessel in der Draufsicht und
Fig. 3 den neuen Gartensessel in Seitansicht, wobei das in der
Ansicht vordere Seitenteil weggelassen 1st.
Man erkennt in Flg. 1 den Aufbau des neuen Gartensessels, der aus
vier lösbar miteinander verbundenen Einzeltellen best ht, riämlii -*
einem Sitzteil 1, einem Lehnenteil 5 "nd ztjei seitenteiler ].
Diese Einzelteile werden durch Schraubverbindungen 11r 12 m-i
also drei Stück auf jeder Sesselseite, zusammengehalten, so c.
mit einem einfachen Schraubenzieher der neue u .rtensc sei ii
Kürze zerlegt und auch wieder 7">sammengebaut werden kam Oe
Sesselteile 1,5 und 8 sind in ihrem Aufbau so flach gehalten so daß sie bei Nichtgebrauch /enig Raum zur Unter'.ringunF erfordern
und zum Transport äußerst leicht gα verpacken ε ^.neu
Da der Zusammenbau des neuen Gartensessels kein besonderes Geschick
erfordert, kann der Sessel dem Kunden In seine:? Trerks~
mäßigen Verpackung übergeben werdon, so daß Beschädigimgen aui
dem Weg vom Hersteller bis zur Verbraucher we ',testFßhen I r , lade
den werden.
Der Aufbau der Sesseltoile ist deutlich in Flgc 3 erkennbar üas
Sitzteil 1 besteht aus parallel und mit gleichen Abständen nebeneinander angeordneten Querlatten 2t die auf *wei seitlichem Lb.ago
latten 3 ruhen. Die Län^slatten 3 schließen mit den Querlatten
2 randlich bündig ab, so daß kein seitlicher überstand besteht. (siehe Fig. 1 und Fig. 2). Die Längslatten 3 sind auf hochkant
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angeordneten Querstreben 4 befestigt, die nahe der Enden der Längs
latten 3 verlaufen. Die vorteilhaften kunststoffummantelten Holzlatten können mit den üblichen Holzschrauben mitetender verbunden werden, die durch den Kunststoff hindurch in den hölzernen
Kern der Latten eindringen. Die Querlatten 2 sind daher auf den Längslatten 3 durch Holzschrauben 15 befestigt, die von unten her
r'.urjh "Ie Längs lat ^r* , hindurch jm He Querlaitfcn 2 eingreifen.
Die fee Se Verbi äung r,\ Ischen den Läugslf ocen 3 " 1J den Querstreben
'< besteht dui-üh KcnststoffwirV-sl 17, die in de; Eeic·3η
/■,j/vChen deii LL-.^slatten 3 und den Qv ^strab .-n Ί ;.ti 3oi net vrA
Hü.t jetjei' 3 elneni Seh -^e': ; , Ck:-; luerstre, an '-! -=id .-ν5 ■■ IhreiP andere- ^b-r^ p.n c.'.in
Quers'-- θϊ: ί! iiid gle:'r:~ laii.' "'T .v die ^ueri.rtt- .i ?! ".nd sohl: 'n
^n 7 - -fc '-.j. Suido D:7 ^r _. Bei
Sv "."*■ ..1^r '■üu'-'h dia ' ^lme 7 iiiT" ".ui ,atret■-_-..' u;.,.~ .. . O.le
.κ1.·''?·..1. / rsch-yni '"· sir'. is'cmäP- ^ a?.f -■ .. Ab; :hnitt de^ !,-.i
tei.1 5L der al^ I.c'-nfläche
ii 2 cieb Sxozte '.j.a I, fernex· s^ad die seitlich rückwärts
hinter den Querlatten 6 verlaufenden Holme 7 so am Rand der Querlatten 6 angeordnet, daß sie mit diesen bündig abschließen und
daher in einer Ebene mit den Längslatten 3 des Sitzteils 1 liegen,
yj/ 4
Jedes Seitenteil 8 besteht aus zwei Beinen 9, auf die eine Armstütze 10 fest aufgesetzt ist. Die Verbindung der Armstütze 10
mit den Beinen 9 erfolgt vorteilhaft über eingeleimte Zapfen 16, durch die die Armstützen 10 derart auf den Beinen 9 gehaltert sind, daß sie nicht nach innen überstehen. Die Seltenteile
8 sind etwa klappsymmetrisch ausgebildet, wobei die Beine 9 unter einem sehr spitzen Winkel in Richtung auf die Armstütze
10 verlaufen. Ml'<■■ T >zug auf dl i Aufstandsfläche des Gartensessels
nimmt die Armstütze 10 eine parallele Lage ein.
Die je drei Schraubverbindungen 11,, 12 un:1 13 aui3 jede*1 Seite
des t-?.rtons^si-:.3ls be iehen durch Gewindezapfen 18 an« Sitzteil 1
r Ί Lehnentsil c- -, die in Singr.i^A mi. den Seitenteilen 8
gebracht mö, vernühraubt .jerd ;n. Die Geuindezapfen Ä befinden
si j ...ι den Stirnseiten der Qv^rrtreben ^ <ie: Sitzteils 1 und
an ui.ι- ΛΓ-^ηζβ ,ε e na in der ' \gv-s der Holmen 7ο Das ^ordj-ve
:ητΊ das h .ntc^e S :?.n 9 oine^ c';"Uen S'.itenOeilL· 8 be Ifczt etwa
■c" λ Iv=I.'.be" y-T"" ein ^- :'chg£ ig. oc'"1 i? ^.ar -Lbr- hinaus besitzt I
"■■,ε -""!ifcerc-- 2a:;n .; '-;...^i ^ ■" · srsF C'relig?·" gsloc-'i 19 n^he sei,:·'-- N
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ν i.-. T.ißon ruf ■■■>■= searaub'-^n5, '..n die Bohrungen 29 c^i: ^ep':':. ....
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haben alle Einzelelemente des neuen Gartensessels wi^ die Quev-
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latten 2 und 6, die Längslatten 3» die Queretreben 4t die Holae
7»die Beine 8 und die Armstatzen 10 eine geradlinige (teetalt, »ο
daß sie aus Kunst stoff-Hohlprofilen «it rechteckigem Querschnitt, in die eine des Querschnitt entsprechend angepaßte
Holzarmierung eingeschoben wird, hergestellt werden können. Weiterhin ist vorteilhaft, daß die Einseleleaente lediglich zwei
verschiedene rechteckige Querschnitte aufweisen, es besitzen
einerseits die Längalatten 3, die Querstreben 4„ die Holme 7
die Beine 8 und die Armstutzen 10 einen gleichen, stärkeren
Querschnitt gegenüber den Querlatten 2 und 6. andererseits, die
einen untereinander gleichen, jedoch gegenüber den vorgenannten Elementen schwächeren Querschnitt haben. Für den neuen Gartensessel
sind daher lediglich zwei verschieden starke Holzlatten erforderlich, die entweder aus beliebig langen Holzlatten züge- H
und dann kunststoffunmantelt werden oder unnitcelbar
aus sogenannt ei holzarwierten Kunststoff-Hohlprcfilen abgelängit
werden. 1L ι Schutz der Stirnseiten dfeser Letten werden auf diese
seitlich K^open rufgeschoben, iie dann mit dem Holz und/oder dea
? verklebt werden.
Be ir aio ä!.o π der Latten kam?- bereit? berücks: htigt werden, ob
der neue Gartensessel für eine Sitsbreite oder für mehrere Sitzbreiten
als Gart^ ibank ausgelegt, werden sol ^. Entsprechend braucht
üui die LänRe cfer Querlatten 2 und 6 und die Länge der Querstreben
4 bemessen zu werden, der übrige Aufbau des Sessels ändert sich
hiermit nicht. Lediglich um eine allzu starke Durchbiegung der Sitzfläche, d.h. der Querlatten 2 zu vermelden, können über die
Breite der Gartenbank mehrere Länge-Platten 3 vorgesehen sein,
damit bei Belastung eine gleichmäßigere Lastverteilung auf die
Querlatten 2 erfolgen kann.
Claims (1)
1.) Gartensessel as: kunststf füberzogenen Holzlatten, gekennzeichnet
dr-oh ein Sitzi.il 'I) aus Querlatten (2), die auf
reif tchen L?ngslatten (3) mä diese euf je ein^r /orderen
luicl Hinteren ^ue^strebe ('!■) fest angeordnet s ad, ein Lehnen
teil (^) .ins fes' /erbuTidenen <iut ?." r.'-':-en (6; und seitlichen
ii-lm&r. (7) sowie· zwei Se.."enteile (8) aus je M. Beinen
(9) mi·'- (i'iriwer befest: j. ^ Armstütze ("1O) wid eine lösbare
^c .bind :λ{τ a^esei: S^ssej. eile ri„598)durch je zwei Schraub-Ye^binduiigo.
■ '1:^12) ■· :l3chon am Beinen (9» und ucr, Que-«
?■■·.· iti;.;i:. '·!) ■■ .... ^ ■ eine· r jhrar.t, /ei-^i jung ■ Ij) zwisoh'7
de·-· ' ---ι ^vnh... :■ ?η - „.^1 : >r, hint^i-e« Bein (9' auf jed<
ν
.; ■ .'.se e3 wc' .·:1 ziu.;j vje:l-^^ λ i^stv-äung -en sehnet.ueils
,5) de- -s .i L ::m ·.■ ^ alt ilhrti' υη.·>
rep^e.:: (I'':) ^Ui--ehe "n
2.) Gartensessel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
geradlinige Gestalt der Querlatten (2) und (6), der Längs-
ItI I I
latten (3)» der Querstreben (4), der Holme (7)» der Beine
(8) und der Armstützen (10)·
3·) Gartensessel nach Anspruch 1 «ind/oder 2, gekennzeichnet
durch einen gleichen, rechteckigen Querschnitt der Längslattm
(3), d( Querstreben (H)9 der HoIm (7), der Beine (8)
sowie der Armstützen (10) einerseits und der Querlatten (2) und (6) andrerseits«
4.) Gartensessel nach Anspruch i, gekennzeichnet dtuch HoIzschraubenverMndungen
(15) der Querlatten (2) und der Längslatten
(3) sowie der Querlatten (6) und der Holme (7)·
5.) Gartensessel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch verleimte
Zapfen (16) als Verbinder der Armstützen (iO) md der
Beine (9).
C0) Gartensessel nach Anspruch I9 gekennzeichnet durch aufgeschraub
te ,,unsts <;offwinkel iü) z-\r Verbindung dor Querstreban (4)
ur?.d der Län^slatten (3) =
7») Garte:-sessel nach Ansi:„uch 1 £. kennzeichnet durch Gewindezapfen
(lr> an «.^.-n Stirnseiten der Qu^ rstreben (4) und den
P.aßenseiteii der Holme (7; und Durchgangslöcher (19) in den
Beinen (9), In denen das Sitzteil (1) und das Lehnenteil (5) durch von außen Ober die Gewindezapfen (18) greifende Stocl schrauben
(20) lösbar gelagert ist. - 3 -
8.) Qartensessel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Ver
längerung der Querlatten (2) und der Querstreben (1O des
Sitzteils (1) um ein- oder mehrfache Sitzbreite zur Umwandelung In eine Gartenbank·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6947079U DE6947079U (de) | 1969-12-04 | 1969-12-04 | Gartensessel und gartenbak. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6947079U DE6947079U (de) | 1969-12-04 | 1969-12-04 | Gartensessel und gartenbak. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6947079U true DE6947079U (de) | 1970-05-14 |
Family
ID=34127407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6947079U Expired DE6947079U (de) | 1969-12-04 | 1969-12-04 | Gartensessel und gartenbak. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6947079U (de) |
-
1969
- 1969-12-04 DE DE6947079U patent/DE6947079U/de not_active Expired
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