DE6946275U - Spender- bzw. ausgabevorrichtung - Google Patents
Spender- bzw. ausgabevorrichtungInfo
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Description
...._..,. Telefon-Sammelnummer 240275
DR. TINO HAIBACH υο^μ-ν™ ceii
12385 - H/We
AUTONUMIS LIMITED, Tetbury, Gloucestershire / England
Spender- bzw. Ausgabevorrichtung
Die Neuerung betrifft eine Spendervorrichtung zur aufein- |
ander folgenden Ausgabe von Gegenständen vorn unteren Ende i
eines oder mehrerer Stapel derartiger Gegenstände, sowie ]
Verkaufsautomaten mit derartigen Spender- bzw. Ausgabe- j
Vorrichtungenο j
Im einzelnen betrifft die Neuerung eine Spendervorrichtung j zur Jeweils aufeinanderfolgenden Ausgabe von Gegenständen
am unteren Ende eines Stapels, mit einem Spender- bzw» Ausgabeorgan,
das bei Bewegung in einer Richtung aus einer ersten Stellung in eine zweite Stellung mit dem unteren Ende
des Stapels zum Auswerfen eines Gegenstandes aus dem Stapel in Eingriff gelangt, und das bei der Verstellung in der
entgegengesetzten Richtung eine Bewegung längs einer von der Berührung mit dem Stapel freien Bahn ausführt.
Bei einer derartigen Vorrichtung ist gemäß der Neuerung vorgesehen,
daß das Spender- bzw. Ausgabeorgan ein drehbar zur Verschwenkung zwischen den beiden genannten Stellungen angeordnetes
Trägerteil aufweist, an welchem ein zum Eingriff mit
dem Stapel vorgesehenes Auswerferorgan schwenkbar befestigt ist, wobei ein mit dem Trägerteil in Eingriff stehendes Teil
des Auswerferorgans bezüglich eines Betätigungsteils des Trägerteils so angeordnet ist, daß bei der Verdrehung des
Trägerteils aus der ersten in die zweite Stellung des Auswerferorgans in eine Stellung verschwenkt wird, in welcher
der zum Eingriff mit dem Stapel vorgesehene Teil des Auswerferorgans durch das Zusammenwirken des mit dem Trägerteil
in Eingriff befindlichen Teils des Auswerferorgans ait des
Trägerteil in Eingriff mit dem untersten Gegenstand in dem Stapel gelangt, während bei der Verdrehung des Trägerteils
aus der zweiten ia die erste Stellung das Auswerferorgaa.
durch das Zusammenwirken der genannten Teile in eine Stellung
verschwenkt wird, in welcher der zum Eingriff mit dem Stapel vorgesehene Teil des Auswerferorgans von dem unteren Ende
des Stapels frei kommt.
Die Spender- bzw. Ausgabevorrichtung gemäß der Neuerung kann zur» Aussähe von fiegenafcanden aus el ner vm^creizetienen A
unter mehreren gleichartigen, nebeneinander angeordneten Stapeln ausgebildet sein (wobei die vorgegebene Anzahl
kleiner als die Zahl der nebeneinander angeordneten Stapel ist und vorzugsweise eins beträgt). In diesem Fall kann
jeweils ein Spender- bzw. Ausgabeorgan für jeden Stapel vorgesehen sein und es können Mittel zur selektiven Ausgabe
von Gegenständen aus jeweils nur einigen (beispielsweise nur einem) der verschiedenen Stapel vorgesehen sein.
Falls die Vorrichtung zur Ausgabe von Gegenständen aus
einem oder mehreren einer größeren Anzahl von nebeneinander angeordneten Stapeln ausgebildet ist, kann nach zweckmäßigen
Ausgestaltungen der Neuerung eine Verriegelungvorrichtung
vorgesehen sein, welche die gleichzeitige Betätigung von mehr als der erforderliehen Anzahl (beispielsweise 1) der
Betätigungsvorrichtungen verhindert; des weiteren können Vorrichtungen vorgesehen sein, welche selektiv eine Betätigung
der Ausgabevorrichtung bei Betätigung der betreffenden Betätigungsvorrichtung in Abhängigkeit von einer äußeren
Steuerung gestatten oder verhindern. Die Neuerung betrifft auch einen Verkaufsautomaten mit einer Spender- bzw. Ausgabevorrichtung
der vorstehenden Art»
Im folgenden werden zwei Ausführungsbeispiele einer Spender vorrichtung gemäß der Neuerung anhand der Zeichnung beschrieben!
in dieser
Die Figg. 1 bis 4 eine Spendervorrichtung gemäß einer ersten
Ausführungsform der Neuerung in vier verschiedenen Stadien während eines Ausgabevorgangs;
Die Figg. 5 bis 7 eine Spendervorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Neuerung in drei
verschiedenen Stadien während des Ausgabevorgangs;
Pig. 8 in Frontansicht einen Teil eines Verkaufsautomaten mit sechs Spendervorrichtungen der in
den Figg. 5 bis 7 gezeigten Ausführungsform, zur Veranschaulichung einer Verriegelung, die
verhindern soll, daß Jeweils in einem bestimmten Zeitpunkt sehr als ein Spender betätigt wird.
Wie aus den Figg. 1 bis 4 ersichtlich, ist eine Spendervorrichtung
1 unterhalb des Magazins 2 eines Verkaufsautomaten angeordnet, das einen Stapel 3 von zu verkaufenden Gegenständen
enthält«
Der Spendermechanismus 1 weist ein drehbares Tragtel in
Form einer Antriebsscheibe 4 auf, die mittels einer Welle
drehbar gelagert ist. Die Welle 5 ist mit einer Freigabevorriehtung
verbunden, die nicht Gegenstand der Neuerung ist·
und daher hier nicht gezeigt ist« Die Freigabevorrichtung gestattet eine Drehung der Welle nur dann, wenn eine vorgegebene
Anzahl von Münzen eingeworfen wurde*
Die Scheibe 4 ist auf ihrer einen Seite mit einem sich in axialer Richtung erstreckenden Umfangsring 6 versehen. Dieser
Ring 6 ist in einem Sektor 7 weggeschnitten, derart, daß zwei Stirnflächen δ undJ9 verbleiben. Ein Auswerferorgan wirkt
mittels eines Teils is Form eiaes Aüawöi-feröiöckS IC mit dem
Trägerteil 4 zusammen; das Auswerferorgan weist ferner an seines einen Ende ein mit dem Stapel 3 zusammenwirkendes Teil
11 auf; an seinem anderen Ende ist es mit der Scheibe 4 an einer Stelle 12 benachbart der Stirnfläche 9 des Ringteils 6
gelenkig verbunden. Der Block 10 des Auswerferorgans weist eine Seitenfläche lj$ und eine untere Stirnseite 14 auf und
ist zwischen Grenzlagen verschwenkbar, in welchen die Flächen 13 bzw· 14 gegen die Stirnflächen δ bzw. 9 des Umfangrings 6
der Trägerscheibe 4 in Anlage kommen.
Die Spender - bzw. Aur^erfevorrichtung 1 und das Magazin 2 sind
Ϊ in dem Verkaufsautomaten eng benachbart zu einem Wandungsteil
ij 15 des Automaten angeordnet. Unter dem Magazin 1st eine Sperr-
Ij . bzw. Anschlagstange 16 für einen weiter unten noch beschriebenem
Zweck vorgesehen.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Vorrichtung beschrieben· «>_- Es sei angenommen« daß die erforderliche Anzahl von Münzen
in den Auslose- bzw. Freigabejnschanisraus eingeworfen wurden;
bei einer anfänglichen Verdrehung der Welle 5 und der Scheibe
im Urhzeigersinn (in Blickrichtung der Zeichnung) gelangt die Stirnfläche 8 in Anlage gegen die Fläche 13 des Auswerferbloeks
10 und nimmt den Block 10 daher unter Abheben von der Anschlagstange 16 mit c Bei der nachfolgenden Bewegung beschreibt das
Ende des mit dem Stapel 3 zusammenwirkenden Teils 11 des Auswerferorgans
einen unteren oder kleineren Bogen L (Fig« 2) und
tritt dabei unter dem untersten Gegenstand 3 hindurch.
Di« Vordrehung der Scheibe 4 im Uhrzeigersinn wird durch den
Anschlag des Auswerferorgans 10, 11 an der Wandung 15 angehalten; die gegenseitigen Abstände und die gegenseitige Anordnung
der Stirnflächen 8, 9 und des Schwenkpunkts 12 sind dabei so gewählt, daß im Zeitpunkt dieser Anlage des Auswerferorgans
10, 11 gegen die Wandung 15 der Block 10 durch seine
Tertikaie Lage gewandert ist und nach rechts kippen möchte (in Blickrichtung der Zeichnung).
Nunmehr kehrt sich die Drehrichtung der Welle 5 und der
Sohelbe 4 um und der Teil 11 des Auswerferorgans gleitet an der Wandung 15 nach oben, bis die Stirnfläche 9 des Rings 6
in Singriff mit der Stirnfläche 14 des Blocks 10 gelangt. Das Ende des Teils 11 des Auswerferorgans beginnt dann einen
oberen oder größeren Bogen U (Figg. J> und 4), der sich mit
dem untersten der auszuwerfenden Gegenstände J>
überdeckt. Dieser Gegenstand wird daher bei der weiteren Verdrehung
der Vorrichtung im Gegenuhrzeigersinn ausgeworfen (vgl. Fig. 4). Sobald der Gegenstand 3 vom unteren Ende des Stapels freikommt,
gelangt der Teil 11 des Auswerferorgans wiederum in Anschlag gegen die Anschlagstange 16 und verhindert eine
weitere Verdrehung der Scheibe 4.
Die in den Figg. 5 bis 7 gezeigte Vorrichtung ist zur Verwendung in einem Verkaufsautomaten mit mehreren Säulen bzw.
Stapeln bestimmt; hierbei müssen Mittel vorgesehen werden, die gewährleisten, daß Jeweils nur eine der Spender- bzw.
Ausgabevorrichtungen einen Verkaufsvorgang durchführt, nachdem die erforderlichen Münzen in eine Freigabevorrichtung eingeworfen
wurden. In der Zeichnung ist nur eine derartige Säule bzw. Stapel und die zugehörige Vorrichtung gezeigt; die anderen
Stapel und Vorrichtungen sind in Ebenen parallel zu der Zeichenebene zu denken.
III
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Xm einzelnen ist unterhalb einem Magazin 21, das einen Stapel
Ton Verkaufsgegenständen 22 enthält, eine Spender- bzw. Ausgabevorrichtung
20 angeordnet.
Die Vorrichtung 20 weist zwei Jochplatten 23 mit aufeinander
ausgerichteten Schlitzen 24, zwei drehbare Träges-teile in
Gestalt von Antriebsscheiben 25« die zwischen den Jochpla.tten
23 angeordnet sind, sowie zwei Antriebsnocken 26 zwischen
den beiden Kochplatten auf. Eine Welle 27 ragt durch die Platte 23, die Scheiben 25 und die Nocken 26; die Nocken 26
sind auf der Welle 27 befestigt. Die Welle 27 erstreckt sich weiter auch durch die entsprechenden Elemente der anderen
Spender- bzw. Ausgabevorrichtungen in des Verkaufsautomaten!
sie wird durch einen tiünzbetätlgten Freigabemechanismus gesteuert·
Jede der Antriebsscheiben 25 weist jeweils einen Anschlag 28
mit einer Stirnfläche 29 auf; diese Anschläge sind Jeweils
in den Selten der Scheiben 25 vorgesehen« Zwischen den
Jochplatten 23 erstreckt sich ein Antriebszapfen bzw. -bolzen
31, der durch Einlaufschlitze 30 in den Scheiben 25 hindurchragt und umfangsmäSig mit Radialschlitzen 32 in den Nocken 26
zusammenfällt.
Die Jochplatten 23 und der Antriebsbolzen 3I bilden zusammen
eine Antriebsvorrichtung für die Scheiben 25; der Nocken 26 und die Welle 27 bilden eine übertragung, die mit dieser
Antriebsvorrichtung und einer noch zu beschreibenden Betätigungsvorrichtung in Eingriff gebracht werden kann.
Des weiteren ist ein Auswerferorgan mit einem in Form eines
vorgesehen, Spender- bzw. Auswerferblocks 33 ausgebildeten Teil J das
in Eingriff mit dem Trägerteil steht; an seinem einen Ende erstreckt sieh von dem Auswerferorgan ein mit dem Stapel in
Eingriff gelangendes Teil 34; an seinem anderen Ende ist das
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Auswerferorgan zwischen den Scheiben 25 an einer Stelle 55
in der Hähe der Stirnfläche 29 schwenkbar !»festigt· unterhalb
des Magazin 21 1st eine Anschlagstange 36 vorgesehen.
Die Jochplatten 23 sind durch eine Grundplatte 37 miteinander
verbunden; auf dieser Grundplatte 37 1st ein Halterungswinkel
38 befestigt. An den Winkelstück 38 ist eine Mittelstange 39 befestigt, die sich nach vorne durch die Erontwandung 40 des
Verkaufsautomaten ersäeckt und in einem Ziehknopf 41 endet.
Auf der Stange 39 1st zwischen der Wandung 40 und dem Lagerwinkel 38 eine Wendelfeder 42 vorgesehen.
Die St-ang* 39 hat eine Ringnut 43, die in der Buhestellung
der Stange im Bereich der Wandung 4o liegt und mit einer Verriegelungsvorrichtung 44 (Fig. 8) zusammenwirkt, die verhindern soll, daS jeweils gleichzeitig mehr als ein Knopf
betätigt wird.
Die Grundplatte 37, der Winkel 38, die Stange 39, der Knopf
und die Feder 42 bilden zusammen die oben erwähnte Betätigungsvorrichtung.
Pig. 8 veranschaulicht eine Reihe von sechs Stäben 39 eines Verkaufeautomaten mit sechs in einer Bank angeordneten Magazinen
und Ausgabevorrichtungen. Us zu verhindern, daß jeweils sehr als ein Knopf gleichzeitig gezogen wird, sind zwischen den
Ausnehmungen 43 (Plgg. 5 bis 7) an den Stangen 39 eine Reihe
von seitlich gleitend verschiebbaren Platten vorgesehen, welche die Verriegelungsvorrichtung 44 bilden. Die einander
zugewandten Umfangsränder von je zwei derartigen Platten definieren gemeinsam eine Öffnung mit einem Durchmesser, der
kleiner als der Durehmesser der zugehörigen Stange 39, jedoch größer als der Durchmesser der Ausnehmung 43 in der Stange 1st;
wenn sich daher zwei Platten in Anlage gegeneinander befinden, läßt sich der zwischen ihnen hindurchragende Knopf nicht ziehen.
Die Gleitplatten sind so bemessen, daß die zulässige Gesamt-
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Gleitbewegung ausreicht, daadt jeweils our ein Knopf 41 is
einem gegebenen Zeitpunkt gezogen »erden kann« Sobald «in Knopf gesogen ist* werden, di# beides sBgrcnzeiiden Platten 44
in seitlicher Richtung genügend auseinandergedrückt,, um den
Hauptteil der Stange 39 zwischen sich durchtreten zu lassen; gleichzeitig werden hierdurch die übrigen Platten sit ihren
Umfangen in Anlage gegeneinander gedruckt und verhindern
•d&dureh, daß die übrigen Knöpfe gleichzeitig gezogen werden
können.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung
erläutert· Sobald genügend Münzen in den Preigabemechanismus
eingeführt wurden« um eine Drehung der Welle 27
zuzulassen, wird ein Knopf 41 gezogen; hierdurch werden die zugehörigen zwei Platten der Verriegelungsvorrichtung 44,
die mit dem zugehörigen Stab 39 in Eingriff stehen, auseinandergedrückt,
wodurch die Stäbe 39 der übrigen Ausgabevorrichtungen gegen eice Verstellung verriegelt werden.
Durch die Verstellung der Stange 39 werden die Jochplatten
in Richtung auf die Wandung 40 zugezogen, und der Antriebsbolzen 31 wird in Richtung der Linie X verstellt. Der Bolzen
31 nimmt dabei bei seiner Verstellung die Antriebsscheiben
diese Verstellung wird durch die Sinführschlitz© 30 in den
Antriebsscheiben 25 ermöglicht* Nach einem kurzen Stück kommt
der Bolzen 31 auch in Eingriff mit den radialen Schlitzen 32
in den Antriebanocken 26, die daher zusammen mit der Welle
verdreht werden.
Der Bolzen 3I gelangt auch in Eingriff mit dem Block 33 der
Spender- bzw. Ausgabevorrichtung und nimmt diesen im Uhrzeiger, sinn (in der Blickrichtung von Fig. 6) mit, bis er durch die
Vertikallage hindurehwandert; das zum Eingriff mit dem Stapel
vorgesehene Teil 34 des Auswerferorgans folgt dabei während dieser Bewegung einem unteren oder kleineren Bogen»
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• · · ■
Sodann wird der Knopf hl losgelassenj die Rückstellung der
zugehörigen Stange 59 unter der Wirkung der Feder 42 bewirkt,
daß das mit dem Stapel zusammenwirkende Teil des Auswerferorgans im wesentlichen vertikal nach oben angehoben
wird, bis dieses Teil j?4 hinter dem untersten der Gegenstände
22 in Anlage kommt; dieser wird sodann herausgestoSen und
ausgegeben. Die Vorrichtung nimmt dann wieder Ihre in Fig. gezeigte Stellung ein.
In denjenigen Vorrichtungen 22, die nicht betätigt werden,
können die Antriebsnocken 26 frei rotieren, ohne hierdurch eine Betätigung der anderen Elemente der zugeordneten Vorrichtung
hervorzurufen, da der Nocken 26 sich in Jedem Falle von dem zugeordneten Bolzen 31 wegbewegt.
- Schutzansprüche -
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Claims (2)
1. Spendervorriehtung zur jeweils aufeinanderfolgenden Ausgabe
von Gegenständen am unteren Ende eines Stapels, mit einem
Spender-bzw. Ausgabeorgan, das bei Bewegung in einer Richtung
aus einer ersten Stellung in eine zweite Stellung mit dem
unteren Ende des Stapels zum Auswerfen eines Gegenstandes aus dem Stapel in Eingriff gelangt und das bei der Verstellung
in der entgegengesetzten Richtung eine Bewegung längs einer von der Berührung alt dem Stapeljfreien BaIm
ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß das Spender- bzw. Ausgabeorgan (4, 10, 11, F3gg. 1 bis 4j
25, 33, 3** ?igg. 5 bis 7) ein drehbar zur Verschwenkung
zwischen den beiden genannten Stellungen angeordnetes Trägerteil (4) aufweist, an welchem ein zum Eingriff mit
dem Stapel vorgesehenes Auswerferorgan (10, 11) schwenkbar befestigt ist, wobei ein mit dem Trägerteil (4; 25) in
Eingriff stehendes Teil (10) des Auswerferorgans (10, 11) bezüglich eines Betätigungsteils (6, 8, 9l 28, 29, 31) des
Trägerteils (4; 25) so angeordnet ist, daß bei der Verdrehung des Trägerteils (4; 25) aus der ersten in die
zweite Stellung das Auswerferorgan (10, 11; 33, 34) in eine
Stellung verschwenkt wird, in welcher der zum Eingriff mit dem Stapel vorgesehene Teil (11; 34) des Auswerferorgans
durch das Zusammenwirken des mit dem Trägerteil in Eingriff befindlichen Teils (10; 33) des Auswerferorgans mit dem
Trägerteil (4; 25) in Eingriff mit dem untersten Gegenstand in dem Stapel (3; 22) gelangt, während bei der Verdrehung
des Trägerteils (4; 25) aus der zweiten in die erste Stellung das Auswerferorgan (10, 11) durch das Zusammenwirken der
genannten Teile in eine Stellung verschwenkt wird, in welcher der zum Eingriff mit dem Stapel vorgesehene Teil (11) des
Auswerferorgans von dem unteren Ende des Stapels frei kommt.
- 21 -
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 in Anordnung aur Ausgabe
Gegenständen aus einem von mehreren gleichartigen, nebeneinander angeordneten Stapels, wobei fti? ^eden Stapel ein
Spender- bzw. Ausgabeorgan vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet , daS das Spender- bzw. Ausgabe»
organ Jeweils einen schwenkbar gelagertes Auswerferorgan (33,
3*> Pigg· 5 bis 7), ein drehbares Trägerteil (25} für das
Auswerferorgan, eine Antriebsvorrichtung (23? 31) für das
Trägerteil (25), eine Betätigungsvorrichtung (37, 38, 39, ^l*
42) für die Antriebsvorrichtung (23, 31) sowie eine Übertragungsvorrichtung
(26, 27} zum Eingriff mit der Antriebsvorrichtung
(23, 31^ derart, daS in Abhängigkeit von einer
äuSeren. Steuerung die Betätigung der ^eweiligea Spienäer-
bzw. Ausgabevorrichtung bei einer Betätigung der Betätigung?»
Vorrichtung gestattet oder verhindert wird.
3· Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet
durch eine Verriegelungsvorrichtung (44), die eine gleichzeitige Betätigung von mehr als einer vorgegebenen Anzahl
von Betätigungsvorrichtungen (37» 38, 39* 41, 42) verhindert-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB5650368A GB1260478A (en) | 1968-11-28 | 1968-11-28 | Improvements in mechanisms for dispensing articles |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6946275U true DE6946275U (de) | 1970-04-02 |
Family
ID=10476789
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696946275 Expired DE6946275U (de) | 1968-11-28 | 1969-11-28 | Spender- bzw. ausgabevorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6946275U (de) |
| GB (1) | GB1260478A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3328411A1 (de) * | 1983-08-05 | 1985-02-21 | Ing. Günter Knapp GmbH & Co. KG, Graz | Vorrichtung zum automatischen stapeln, lagern und entnehmen von stueckgut |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5846093Y2 (ja) * | 1980-11-27 | 1983-10-20 | ワイケイケイ株式会社 | 留具供給装置 |
| GB2179030B (en) * | 1985-07-01 | 1988-12-21 | Mars Inc | Coin dispensers |
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1968
- 1968-11-28 GB GB5650368A patent/GB1260478A/en not_active Expired
-
1969
- 1969-11-28 DE DE19696946275 patent/DE6946275U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3328411A1 (de) * | 1983-08-05 | 1985-02-21 | Ing. Günter Knapp GmbH & Co. KG, Graz | Vorrichtung zum automatischen stapeln, lagern und entnehmen von stueckgut |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1260478A (en) | 1972-01-19 |
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