DE6944862U - Markierungsgeraet fuer kosmetische zwecke. - Google Patents
Markierungsgeraet fuer kosmetische zwecke.Info
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- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D34/00—Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
- A45D34/04—Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball
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Description
Schwan-Bleistift-Fabrik Schwanhäusser & Co, -Nürnberg
Markierungsgerät für kosmetische Zwecke.
Bei Markierungsgeräten für kosmetische Zwecke, beispielsweise
für die Anbringung von Lidschatten, werden vielfach Tinten als Markierut^smittel verwendet. Die Tinte befindet sich
in einem Behälter, auf den - bei Nichtgebrauch - ein Griffteil rufgesteckt ist, der eine aus einem Faserbündel gebildete
Markierungsspitze trägt, die in die in dem Behäl
beiindliche Tinte eintaucht. Hierbei ergibt sich der Nachteil,
dass die Markierungsspit^e bei Entnahme aus dem Behälter mit einem Überfluss an Tinte getränkt ist, der vor
Gebrauch zunächst so gut wie möglich erst .abgestreift werden
muss. Auch hiernach bleibt oft noch zuviel Tinte in der Markierungespitze zurück, um Abstriche der gewünschten Dicke
ausführen zu können.
Bei den Mark!erungsgeräten, bei denen die Markierungsspitze
aus einem kapillare Hohlräume umschliessenden Teil (z.B.
kunstharzgetränktes Faserbündel, Schaum.stoffkörper) besteht,
der an C3inem rückwärtigen End^ an einen die Markierungs.flüs- f
sigkeit speichernden Docht angeschlossen ist, ergibt ,ich bei
der Verwendung pigmenthaltiger Tinten der Nachteil, dass sich
auf dem langen Weg, den die Markierungsflüssigkeit bis zum Erreichen des vorderen Endes (Gebrauchsende) der Markierungsspitze
zurückzulegen hat, die Pigmente im Laufe der Zeit absetzen. Dadurch werden die kapillaren Hohlräume in der Markierungsspitze
von derem rückwärtigen Ende her verstopft, so dass die Markierungsflüssir;keit nici.t mehr bis zu dem Gebrauchsende
der Markierungsspitze gelangen L mn und d^r.iit dis
Marlfierungs.^crät unbrauchbar wird. Die Mark_.eru ^gsspitse k~nn
aber auch von ihrem vorderen Ende her ν rstopft werden, beispielsweise
durch Staub oder von der Haut stammende Fetteile. Schliesslich muss auch mit einem Eintrocknen der Markierungsspitze
gerechnet werden, wenn diese über längere Zait mit Luft in Berührung kommt.
vorerwähnten Nachteile treten bei dem erfindungsgemäscen
Harkierungsgerät für kosmetische Zwecke nicht mehr auf. Bei
diesem Gerät ist zunächst in an sich bekannter V/eise ein Griffteil vorgesehen, das eine Markierungsspitze mit kapillaren
Hohlräumen trä.gt, sowie ein die Markierungsflüssiekeit
aufnehmender Vorratsbehälter. Das erfindungsgemässe Markierungsgerät
für kosmetische Zwecke ist dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter aus einer über die Markierungs
spitze auf den Griffteil aufsteckbaren Hülse besteht, in der
ein die Maj-kierungsflüssigkeit aufnehmender dochtartiger Speicherkörper
untergebracht ist, gegen den die Markierungsspitze naoh dem Aufstecken der Hülse auf den Griffteil angedrückt
wird. Bei dem erfindungsgcmässen Markierungsgerät wird also die Markierungsspitze von ihrem vorderen Ende her mit der Markierungsflüssigkeit
beschickt, im Gegensatz zu den bekannten Faserschreibern, bei denen die Markierungsflüssigkeit aus dem
am rückwärtigen Ende der Markierungsspitze angeschlossenen
Speicherdocht der Spitze von hinten zugeführt wird. Dieser bauliche Unterschied ibt die Ursache dafür, dass bei dem erfindungsgemässen
Markierungsgerät immer gewährleistet ist, dass beim Gebrauch das vordere Ende der Markierungsspitze mit einer
hinreichenden M·. nge an Markierungsflüssigkeit versorgt ist.
Denn dadurch, dass bei Nichtgebrauch des Geräts die Markierungsspitze
gegsn den mit der Markierungsflüssigkeit durchtränkten Speicherdocht angedrückt wird und somit - jus Gegensatz zu den
bekannten Faserschreibern - eine unmittelbare Berührung zwischen dem Speicherdocht und dem vorderen Ende der Spitze geschaffen
wird, kann diese sich immer mit einer genügenden Menge an Markierungsflüssi~keit vollsaugen. Zufolge der Kapillarwirkung
wandert hierbei die Flüssigkeit in der Spitze von vor ne nach hinten. Bei Gebrauch kehrt sich der Fluss der Markierungsflüssigkeit
in der Spitze um. Auf diese Weise reinigt sich die Spitze gleichermassen von selbst. Hinzu kommt,
dass durch den Andruck der Markierungsspitze gegen den
Speicherdocht bei Nichtgebrauch des Geräts die kapillaren Hohlräume am vorderen Ende der Spitze immer offen gehalten
werden. Um diesen Andruck zu gewährleisten, ste^t bei
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung der Speicherdocht unter dem Druck einer Feder, die auf den Docht eine
- bei Nichtgebrauch des Geräts - gegen die Markierungsspitze gerichtete Kraft ausübt. Um die Spannung der Feder den jeweiligen
Bedürfnissen entsprechend ändern zu können, ist vorgesehen, dass sich die Feder mit ihrem einen Ende mittelbar oder
unmittelbar gegen ein in die Hülse eingeschraubtes Abschlussteil abstützt, das ein aus der Hülse herausragendes Betätigungsende
besitzt. Als Widerlager für das der Feder abgewandte Ende des Speicherdochts kann in der Hülse ein Einsatzkörper
vorgesehen sein, der mit einer Bohrung versehen ist, durch welche beim Aufstecken der Hülse auf den Griffteil die
Markierungsspi'ze hindurchgeführt wird. Bei Nichtgebrauch des
Geräts hebt sich der Speicherdocht durch den Andruck der Markierungsspitze von dem Einsatzkörper etwas ab.
Für das erfindungsgeroässe Markicrungs£arät können Markierungsspitzen
und Speicherdochte verwendet werden, wie sie auch bei den bekannten Faserschreibern zum Einsatz kommen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
teilweise geschnitten, dargestellt.
An dem Griffteil 1 ist eine Markierungsspitze 2 in zweckentsprechender
V/eise befestigt. Auf den Griffteil 1 ist eine Hülse 3 aufsteckbar. Um einen glatten Übergang von der Aussenseite
des Griffteils 1 zu der Aussenseite der Hülse 3 «u
mm ··
erhalten, ist der Griffteil an seinem vorderen Ende abge
setzt. Hierbei ergibt sich eine Schulter 11, gegen welche
beim Aufstecken der Hülse 3 auf den Griffteil 1 die Stirnseite der Hülse zur Anlage kommt. Innerhalb der Hülse 3 ist ein
mit Markierungsflüssigkeit getränkter Speicherdocht 4 untergebracht. Gegen das der Markierungsspitze 2 abgewandte Ende
des Speicherdochts stützt sich eine Druckfeder 5 ab, die den Docht gegen den Einsatz 6 der Hülse 3 zu drücken versucht,
der mit einer Mittelbohrung 61 und an seiner dem Griffteil
1 zugewandten Seite mit einer trichterförmigen Erweite- f rung 6" versehen ist. Beim Aufstecken der Hülse 3 auf den ;
Griffteil 1 wird die Spitze 2 durch die Bohrung 6· des Einsatz- | körpers 6 hindurchgeführt. Dabei erleichtert die trichterför- f
mige Erweiterung 6" das Einx hren der Spitze 2 in die Bohrung J
I 6«.
Die Jeder 5 stützt sich mit ihrem anderen Ende gegen einen
Abschlussknopf 7 ab, der das der Markierungsspitze 2 abgewandte Ende der Hülse 3 verschliesst.
Der Spoicherdocht 4 kann an dem der Spitze 2 zugekehrten Ende
mit einer der Form des vorderen Endes der Spitze angepassten Ausnehmung 4' versehen sein, in welche sich las iSnde der
opitzc beim Aufstecken der Hülse 3 auf den Griffteil 1 einlegt.
so dass es ringsum vom Speieberdocht 4 umschlossen wir. Ό
Die Neuerung ist nicht auf die nachfolgenden Ans, rüche be-
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schränkt. Ihr zugehörig sind sämtliche Merkmale aus der vorstehenden Beschreibung und der Zeichnung, die aufgrund
des Standes der Technik ersichtlich erfinderisch Bind.
δ944.8£2
Claims (1)
- Schutzansprüche1. Markierungsgerät für kosmetische Zwecke mit einem eine Markierungsspitze mit kapillaren Hohlräumen tragenden Griffteil und einem die Markierungsflüssigkeit aufnehmenden Vorratsbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter aus einer über die Markierungsspitze (2)auf deu Griffteil (1) aufstockbaren Hülse(3)^osteht, in der ein dochtartiger Speicherkörper (4) untergebracht ist, gegen den das vordere ünde(2') der Markierungsspit'ze (2) nach dem Aufstecken der Hülse 3uf den Griffteil angedrückt wird.2. Markierunjsgerät nach Anspruch 1, dadarch gekennzeichnet, dass an dem - bei Nichtgebrauch des Geräts - der Markierung spitze abgewandten Ende des Speicherdochts (4) eine Druckfeder (5) vorgesehen ist, welche den Speicherdocht ge^en die Markierungsspitze andrückt.3. Iferkierunjsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekcnnzeich iet, das ^ sich fli Feder mit ihrem einen Ende ge^en einen mit der Hülse (3) verschraubten Abschlusskörper (7) abstützt, der ein aus der Hülse herausragendes Betät&mgsende 7 ) besitzt.^-4 β. ■ Π M t">. fJ Ά. ZL KJ \β4-· Markierungsgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, fase an dem der Harkierungsspitze (2) zugekehrten Ende des Speicherdochts (4) in der Hülse (i) ein als Widerlager für den Speieberdocht dienender Einsatzkörper (6) ang'- ordnet ist, der eine Bohrung (6·) für das Hindurchführen der Harkierungsspitze (2) besitzt.5. Markierungsgerät nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (6·) an ihrer dem Griffteil (1) zugekehrten Seite mit einer trichterförmigen Erweiterung (6W) versehen ist.6. Markierungsgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daso der Speicherdocht (4) an seinem der Markierungsspitze (2) zugekehrten Ende mit einer Ausnehmung (41) versehen ist, in welche sich das vordere Ende (2') der Markierungsspitze bei Nichtgebrauch! des Geräts einlegt.694486
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE19696944862 DE6944862U (de) | 1969-11-19 | 1969-11-19 | Markierungsgeraet fuer kosmetische zwecke. |
| FR7010601A FR2071574A5 (de) | 1969-11-19 | 1970-03-24 | |
| GB5107170A GB1285294A (en) | 1969-11-19 | 1970-10-27 | Marking instrument |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696944862 DE6944862U (de) | 1969-11-19 | 1969-11-19 | Markierungsgeraet fuer kosmetische zwecke. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6944862U true DE6944862U (de) | 1970-05-21 |
Family
ID=6606484
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696944862 Expired DE6944862U (de) | 1969-11-19 | 1969-11-19 | Markierungsgeraet fuer kosmetische zwecke. |
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| FR (1) | FR2071574A5 (de) |
| GB (1) | GB1285294A (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
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| FR2619690B1 (fr) * | 1987-08-31 | 1989-12-29 | Oreal | Ensemble applicateur d'un produit en poudre ou pateux, notamment un produit cosmetique |
| FR2633167B1 (fr) * | 1988-06-27 | 1990-09-21 | Oreal | Ensemble applicateur d'un produit en poudre ou pateux notamment d'un produit cosmetique |
| EP0375856A3 (de) * | 1988-10-21 | 1991-11-06 | Ikeda Industry Corporation | Applikator zum Schminken der Augen |
-
1969
- 1969-11-19 DE DE19696944862 patent/DE6944862U/de not_active Expired
-
1970
- 1970-03-24 FR FR7010601A patent/FR2071574A5/fr not_active Expired
- 1970-10-27 GB GB5107170A patent/GB1285294A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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