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DE6943854U - Handtuchhalter - Google Patents

Handtuchhalter

Info

Publication number
DE6943854U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cloth
recess
towels
towel
ball
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6943854U
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Maryniok
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE6943854U priority Critical patent/DE6943854U/de
Publication of DE6943854U publication Critical patent/DE6943854U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/04Towel racks; Towel rails; Towel rods; Towel rolls, e.g. rotatable

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

• *« · · Feine, den 10
Pröbelstraße
. Hoy.
12 C
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• · a t • · * # · · I
• · » 3150 1969 I
1
Wolfgang Maryniok
Ing. grad.
Handtuchhalter
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Aufhängen von Tüchern, wie Handtüchern, Geschirrtüchern u. dergl.
Es sind bereits verschiedenartige Ausführungen von Handtuchhaltern bekannt. Am verbreitetsten ist eine Ausführung, bei der an einer Wand oder einem Ständer ein Haken angebracht ist, auf den ein Tuch, z. B. Handtuch, das mit einer öse versehen ist, aufgehängt werden kann. Normalerweise werden die Haken mit der Wand verschraubt oder an die Wandfläche angeklebt. Die Ösen an den Tüchern müssen an- oder eingenäht werden. Beim Annähen einer Öse wird an einem Rand des Tuches ein aus einem Stoffstreifen bestehender, sogenannter Aufhänger angebracht, beim Einnähen einer öse hingegen wird in das Fandtuch ein Loch geschnitten und dieses umsäumt.
Die Nachteile eines solchen Handtuchhalters sind naheliegend und jedem Benutzer bekannt. Nach dem Gebrauch derartiger Tücher muß der Benutzer nach den relativ kleinen Ösen suchen, diese mit den Fingern weiten und auf den vorgesehenen Haken aufhängen. Dieser Vorgang erfordert vom Benutzer einen erheblichen Zeitaufwand.
-Beim-
Beim Abnehmen des Tuches von einem ihm zugeordneten Haken wird das Tuch sehr leicht an seiner empfindlichsten Stelle, der Öse, beschädigt. Vielfach reißen die Ösen aus, die dann von der Hausfrau ausgebessert oder erneuert werden müssen.
Aus hygienischen Gründen wird allgemein angestrebt, daß ein Benutzer, z. B. ein Familienmitglied, immer dasselbe Handtuch während einer Gebrauchsperiode benutzt. Dadurch wird vermieden, daß Krankheitserreger von einem Benutzer auf den anderen übertragen werden. Um dieses zu gewährleisten, ist es erforderlich, daß die nebeneinander angeordneten Handtücher durch Farbkombinationen eine auffällige Unterscheidungskraft besitzen. Da dieses aber gerade bei bunten Handtüchern nicht der Fall ist, werden über die Haken für jeden Benutzer der Gemeinschaft Namensschilder, Symbole u. dergl. angebracht. In Familien, wo derartige Kennzeichen über den Handtuchhaltern angebracht sind, weit zwar jeder Benutzer, welcher Haken ihm gehört, es ist jedoch nicht die Gewähr gegeben, daß versehentlich die Handtücher untereinander ausgetauscht werden. Damit wäre aber das- angestrebte Ziel: Jedem Benutzer sein eigenes Handtuch, nicht erreichbar.
Die fast in jedem Badezimmer installierte zweite, bekannte Ausführung eines Handtuchhalters besteht entweder aus einer einseitig oder aus einer zweiseitig befestigten Stange, über die ein Handtuch gehängt werden kann. Die wesentlichen Nachteile einer solchen Halterung liegen in dem relativ hohen Raumbedarf der Aufnahmestangen und in dem zeitraubenden Aufhängen des Handtuches, da beim einseitigen Aufhängen des Handtuches dieses von der Stange gleitet und somit ein erneutes Aufhängen notwendig ist, weil das Handtuch so gefaßt werden muß, daß die beiden herabhängenden Enden nahezu gleich lang sind. Es bedarf also einer gewissen Geschick-
-Uchkeit-
694385t
lichkeit des Benutzers, das Handtuch sicher und ausgebreitet auf eine derartige Stange aufzuhängen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die aufgeführten Nachteile der bereits bekannten Vorrichtung zum Aufhängen von Tüchern, insbesondere Handtüchern, Geschirrtüchern u. dergl., zu vermeiden und nach einer Lösung zu suchen, durch die es möglich ist, mehrere Handtücher untereinander zu unterscheiden, z. B. das Handtuch des einen Benutzers von dem des anderen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, da^ die Vorrichtung zum Aufhängen der Tücher aus einer Halterung π Α einer oder mehreren gabelförmigen Aufgaben für je mindestens einen mit einem Tuch verbindbaren Körper besteht.
Hierbei ist der Körper während der Gebrauchsperiode des Tuches fest mit dem Tuch verbunden, ?o daß beim Aufhängen des Tuches nur ein Einlegen des Körpers in eine gabelförmige Aufnahme erfolgt. Diese gabelförmige Aufnahme ist an einer Wand befestigt und so ausgebildet, daß der Körper selbsthaltend darin gegen ein Herausrutschen gesichert ist.
Um einen besonders einfachen Austausch des Tuches nach einer Gebrauchsperiode zu gewährleisten, weist der Körper eine Klemmeinrichtung zur Befestigung des Tuches auf. Diese Klemmeinrichtung ist zur Wahrung der geschlossenen Form des Körpers in eine Ausnehmung des Körpers festgelegt, so daß bei der Befestigung des Tuches dieses in die Ausnehmung eingeführt werden muß. Es sind verschiedene Ausführungen der Klemmeinrichtung vorgeschlagen. Bei der den einfachsten Aufbau aufweisenden Ausführung ist die Ausnehmung in sich elastisch verformbar, so daß das Tuch mit einem Finger in die Ausnehmung eingeführt werden kann, wo es durch die Spannkraft der Ausnehmung gehalten wird.
-Als-
Als zusätzliche Sicherung gegen mögliches Herausrutschen des Tuches aus der Ausnehmung kann in den einzuführenden Tuchzipfel ein kleiner Körper, z. B. eine Kugel oder ein Quader, eingebettet werden.
Eine andere Ausführung ist besonders für schwere Tücher wie Badetücher, größere Frottierhandtücher u. dergl. geeignet, da hierbei zum Festklemmen des Tuches eine in die Ausnehmung des Körpers einschiebbare Klammerfeder vorgesehen ist, die dergestalt ausgebildet ist, daß sie zwei gegeneinanderzupressende Schenkel aufweist, zwischen denen das Handtuch vor dem Einschieben der Klanuaerfeder in die Ausnehmung eingelegt wird. Da sich die Ausnehmung zur Körperoberfläche hin verjüngt, ist die Klammerfeder und mit ihr das Handtuch gegen ein Herausrutschen gesichert. Um einen Austausch des Handtuches nach einer Gebrauchsperiode zu ermöglichen, muß die Klammerfeder über die Körperoberfläche heraustreten, damit sie herausgezogen werden kann. Nach dem Einlegen eines neuen Tuches wird sie erneut in die Ausnehmung eingeführt.
Als Klemmeinrichtung kann auch ein in einer Durchgangsbohrung des Körpers einsetzbares konisches Klemmelement angesehen werden, wobei ein Handtuchzipfel von dem Klemmelement gegen die Bohrungswand gepreßt wird.
Bei einer anderen Ausbildung der Erfindung ist vorgeschlagen worden, in den Körper eine drehbar gelagerte, unter Federdruck stehende griffige Klemmscheibe einzubringen, die in ihrem Führungsschlitz verdrehbar ist und zwischen deren freien Sohenkel und einer Körperinnenwand das Tuch eingeführt werden kann.
Bei Versuchen mit dem Erfindungsgegenstand hat sich erwiesen, daß es zweckmäßig ist, die Körper zur Aufnahme
-von-
— 5 —
von Tüchern, insbesondere von Geschirrtüchern, aus einem
j flexiblen Schaumstoff zu fertigen. Wird ein derartiger
j Körper pilzförmig ausgebildet, dann eignet er sich glei-
| chermaßen zum Abtrocknen von Gegeiständen wie das Tuch.
: Der Vorteil wirkt sich besonders beim Polieren von tiefen
i Hohlgefäßen aus, in die sich Tücher nur schwierig einfüh-
; ren lassen.
Um ein klar erkennbares Unterscheidungsmerkmal zwischen
den einzelnen Tüchern zu schaffen, ist:β» nicht zweekmä- '. ßig, über die Aufnahmen der Halterung Symbole zu kleben,
sondern entweder den Körpern eine gemeinsame Form mit \ verschiedener Farbtönung der Oberfläche xu geben oder
j aber die Körperform >n untereinander zu variieren. Bei
: beiden Ausführungen bleibt bewahrt, daß jeder Benutzer
; sein Tuch von deren der anderen Benutzer unterscheiden
kann.
i Die Neuerung soll nachfolgend anhand erfindungsgemäß aus-
': gebildeter Beispiele näher erläutert werden. In der Zeich-
; nung zeigt:
; Fig. 1 eine Vorderansieht einer Vorrichtung zum Aufhängen
von Tüchern,
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Vori richtung,
Fig. 3 eine Schnittzeichnung eines erfindungsgemäß ausgebildeten Körpers mit einer in einer Ausnehmung eingeschobenen Klammerfeder und einem eingelegten Tuch und
Fig. 4 eine Schnittzeichnung eines erfindungsgemäß ausgebildeten Körpers mit einer konischen Durchgangsboh-
-rung-
rung, in der mittels eines konischen Einsatzstückes ein Tuch gehalten wird.
Der in den Pig. 1 und 2 dargestellte erfindungsgemäß ausgebildete Handtuchhalter besteht aus einer an einer Wand mittels Schrauben 2 befestigten Grundplatte 1, an der zwei Stifte 3 festgelegt sind, die zueinander in einem bestimmten Abstand stehen und zur Vertikalen schräg ansteigend verlaufen. Zwischen den beiden Stiften 3 ist eine Kugel 4 eingehängt, in der ein Tuch 5 befestigt ist, welches aus einer öffnung an der Unterseite der Kugel 4 heraustritt. Die Benutzung einer derartigen Vorrichtung zum Aufhängen von Tüchern ist besonders einfach. Ist das Tuch 5 in der Kugel 4 befestigt; so kann das Tuch 5 benutzt werden, in dem die Kugel 4 von den Stiften 3 abgezogen wird. Ebenso unkompliziert und wenig Zeit in Anspruch nehmend ist das Einhängen der Kugel 4 zwischen den beiden Stiften 3.
Als Körper ist in diesem Ausführungsbeispiel eine Kugel 4 gewählt, weil sie besonders ästhetisch wirkt. Befestigbar ist das Tuch 5 in der Kugel 4 am zweckmäßigsten gemäß der Ausführung in Fig. 3. Hierbei wird auf einen Tuchzipfel 6 eines Tuches 5 eine Klammerfeder 7 aufgesteckt, die in eine Ausnehmung 8 der Kugel 4 eingeschoben wird. In ihrer Endlage rastet die Klammerfeder 7 in eine kalottenförmige Aussparung der Ausnehmung 8 ein und ist dadurch gegen ein nicht beabsichtigtes Herausziehen gesichert. Der zum Halten des Tuches 5 notwendige Druck ist proportional dem Pederweg der Klammerfeder 7, der sich aus ihrem entspannten Zustand vor dem Einschieben in die Ausnehmung 8 und aus dem gespannten Zustand nach dem Einschieben in die Ausnehmung 8 ergiot. Versuche haben gezeigt, daij weder das Tuch 5 noch die Klammerfeder 7 beim gewöhnlichen Gebrauch des Hanubuches herausrutschen. Wie aus dem Vorher-
-gehenden-Ί 6^ Q
gehenden zu ersehen ist, wird bei der Befestigung des Tuches 5 kein Hilfsmittel benötigt, ferner treten keine Beschädigungen an dem Tuch auf. Ersparnisse gegenüber handelsüblichen Vorrichtungen zum Aufhängen von Tüchern liegen nahe. Die Herstellung der Ösen an den Tüchern und die Ausbesserung der Ösen entfällt.
Fig. 4 zeigt eine weitere einfache Lösung ein Tuch 5 in einer Kugel 4 zu befestigen. Hierbei wird eine Bohrung, in diesem Falle eine konische Bohrung 9, in die Kugel 4 eingearbeitet und ein Tuchzipfel 6 des Tuches 5 in diese Bohrung 9 eingeführt. Damit das Tuch 5 nicht aus der Bohrung 9 herausgezogen werden kann, wird es durch ein konisches Einsatzstück 10 gesichert. Diese Ausführungsform ist besonders einfach, hat jedoch gegenüber der ^η der Pig. 3 beschriebenen Ausführung den Nachteil, daß die Kugel 4 in ihrer Form nicht mehr geschlossen ist, weil das konische Einsatzstück 10 aus der Kugeloberfläche herausste en muß, um beim Austausch eines Tuches 5 aus der Bohrung 9 herausgezogen werden /u können.
Es verstehx sich, daß die in der Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung ζυτη Aufhängen von Tüchern erweitert werden kann. So sind z, B. Anordnungen möglich, bei der auf einer Grundplatte mehrere Kugeln befestigt sind. Auch sind zur Befestigung eines Tuches in einer Kugel andere Lösungen möglich. Ebenso sind verschiedene Körperformen anwendbar, es können so z. B. auch Scheiben, Pyramiden, Kegelstümpfe , Kegel u. dergl. verwendet werden.
A Q P ^ A
4 ö O ti "

Claims (7)

SCHUTZANSPRÜCHE
1.) Vorrichtung zum Aufhängen von Tüchern, wie Handtüchern, Geschirrtüchern u. dergl., gekennzeichnet durch eine Halterung mit einer oder mehreren gabelförmigen Aufnahmen für je mindestens einen mit einem Tuch (5) verbindbaren Körper (4).
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (4) Klemmeinrichtungen zur Befestigung des Tuches (5) aufweist.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (4) eine Ausnehmung (8) zur Einführung des Tuches (5) besitzt.
4.) Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (8) elastisch verformbar ist.
5.) Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine in die Ausnehmung (8) einschiebbare, zum Pestklemmen des Tuches (5) geeignete Klammerfeder (7) vorgesehen ist.
6.) Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (8) sich zur Körperoberfläche hin verjüngt.
7.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (4) aus einem flexiblen Schaumstoff besteht.
8,) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (4) pilzförmig ausgebildet iSt. amrt -
DE6943854U 1969-11-11 1969-11-11 Handtuchhalter Expired DE6943854U (de)

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DE6943854U DE6943854U (de) 1969-11-11 1969-11-11 Handtuchhalter

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DE6943854U DE6943854U (de) 1969-11-11 1969-11-11 Handtuchhalter

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DE6943854U true DE6943854U (de) 1970-03-12

Family

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DE6943854U Expired DE6943854U (de) 1969-11-11 1969-11-11 Handtuchhalter

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DE (1) DE6943854U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20302218U1 (de) * 2003-02-11 2004-06-24 Wenko-Wenselaar Gmbh & Co. Kg Klemmhalterung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20302218U1 (de) * 2003-02-11 2004-06-24 Wenko-Wenselaar Gmbh & Co. Kg Klemmhalterung

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