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DE6943530U - Streumaschine, insbesondere duengerstreumaschine. - Google Patents

Streumaschine, insbesondere duengerstreumaschine.

Info

Publication number
DE6943530U
DE6943530U DE19696943530 DE6943530U DE6943530U DE 6943530 U DE6943530 U DE 6943530U DE 19696943530 DE19696943530 DE 19696943530 DE 6943530 U DE6943530 U DE 6943530U DE 6943530 U DE6943530 U DE 6943530U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spreader
conveyor
spreading machine
belt
conveyor belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696943530
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE6943530U publication Critical patent/DE6943530U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/003Bulk fertiliser or grain handling in the field or on the farm

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Beschreibung
zum Gebrauchsmustergesuch
der Firma Nodet-Gougis S.A., Monterrau (Seine & ;Iarne) , Frankreich
betreffend:
"Streumaschine, insbesondere Düngerstreumaschine"
Die Neuerung betrifft eine Streumaschine für pulverförmige oder gekörnte Stoffe, und zwar insbesondere eine Düngerstreumaschine, die selbstfahrend oder als Schleppeinheit ausgebildet ist.
Die Arbeitsfläche, die von Streumaschi^.en ohne Fahrtunterbrechung mit pulverförmigen oder gekörnten Stoffen bestreut werden kann, hat auch eine p&rallel laufende Vergrößerung der Stundenleistung an Streugut bzw. der in einer bestimmten Zeiteinheit verteilten Streugutmenge zur Folge und erfordert infolgedessen die Anordnung von schnell arbeitenden Einrichtungen zum Wiederauffüllen der Streugeräte in unmittelbarer Nähe der Streustelle. Um eine solche schnelle Beladung oder WMerauf füllung sicherzustellen, setzt man gegenwärtig verschiedene mechanisch arbeitende Einrichtungen ein, wie einen durch einen Hilfsmotor angetriebenen und durch einen Zwischentrichter gespeisten Bandförderer oder einen durch einen Hxlfsmotor angetriebenen und durch einen Zwischentrichter gespeisten Schraubenförderer, oder schließlich eine Art Schüttkübel, der vor seinem Auskippen in den Aufnahmebehälter übar die Streumaschine gehoben wird.
Lin solcher Schraubenförderer oder ein Bandförderer erfordern jedoch einen Hilfsmotor und müssen die Streumaschine ir.r.ier an der gleichen Stelle beladen. Die Kippkübel erfordern, wenn sie über die Streumaschine anhebbar sein sollen, einen beträchtlichen technischen Aufwand und entsprechend hohe Investitionen.
Der feuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, den Aufnahmetrichter oder -behälter der Streumaschine ganz unabhängig von seiner Höhe ohne Verv/endung eines Zusatz- oder Hilfsmotors an jeder gewünschten Stelle schnell zu beladen.
Die feuerung beruht auf dem Gedanken, auf dem gezogenen oder selbstfahrend^ ausgebildeten Streuer einen sogenannten Band-Höhenförderer anzuordnen, der ent"~ider durch eine Zapfwelle des Schleppfahrzeuges oder bei Ausbildung des Streuers als L>elbstfahrainheit durch dessen llotor angetrieben ist, und ferner einen von einem gev/öhnlich-n Kübel mit Streugut zu füllenden Ililfstrichter vorzusehen, so da.3 der Höhenförderer das Streugut aus de;. lfstrichter entnimmt und es derart in den Aufnahmetrichter des Li· jugerätcs fördert, daß es in dessen >Iitte geschleudert wird. :ian kann so die Streumaschine so oft v/ieder beladen, wie es erforderlich ist, und dies, ohne an eine feste Füllstation zurückkehren zu müssen.
Tn ihrer ganz allgemeinen Form v/erden die angestrebten Verbesserungen bei Streumaschinen mit einem Aufnahmetrichter für pulvcrförmige oder gekörnte Stoffe, die selbstfahrend oder als Schleppeinheit ausgebildet sind, neuerungsgemäft im wesentlichen erreicht durch eine auf dem Fahrgestellrahmen der Streumaschine angebrachte Höhenfördereinrichtung, deren Förderband direkt von dem Fahrmotor her angetrieben ist, durch einen mit der Höhenfördereinrichtung an deren unterem Ende verbundenen Zusatz- oder Hilfstricater, dcjser\eine Jand das Förderband bildet, und durch Ableit-
einrichtungen, ur.i die uadung des Förderbandes in die ;iitte des 5trvouguttrichters zu schleudern, L3ie Vorrichtung nach dar feuerung kann an der .lückseite des Fahrzeuges oder des als Schleppeinheit ausgebildeten Streugerütes angebracht sein.
Das Förderband des Höhenförderers kann ait guerverlaufenden iitnehmersf.'ben oder -bechern .msgestattet sein.
Der Antrieb des Dan i-xlöheriförderers erfolgt durch eine an deia Schleppfahrzeug der Streumaschine vorgesehene Zapfwelle oder durch den Fahrmotor des Fahrzeugs. Jic bandgeschwindigkeit des Förderbandes und das Profil der ^eitcinrichtungan sind so gev;dhlt, da.3 das aufv/arts geförderte iatfTial init Sicherheit in die .'litte des Streuiuasc'iinentricnters geschleudert v/ird.
Weitere Uinzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der iJeuerung ergeben sich aus ler folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer neuerungsgemäßen ausge statteten Streumaschine, wobei eines der Fahrzeugräder weggelassen ist,
Fig. 2 den oberen Teil der Band-Höhenfördereinrichtung dieser Streumaschine, und
Fig. 3 eine Ausführungsform des Antriebes und der Beschickungs- oder Beladeeinrichtungen im unteren Teil des Förderers.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist auf dem Fahrgestellrahmen A der Streumaschine, der bereits den Streuguttrichter oder Aufnahmebehälter 1 und die nicht dargestellten üblichen Einrichtfön trägt, eine Einrichtung angebracht, die aus einem Band-
Höhenförderer 2 besteht, der mit querverlaufenden Mitnehinerstäben oder -Stegen 2' ausgestattet ist, aus einem Iiilfs- oder Zusatz trichter 3, aus einer t-velle <! mit einen Kopfstück, auf das die nicht dargestallte Zapfwelle pa.3t, und mit einer geeigneten Antriebsübertragung 5 für die· den Antrieb des Bandes 2.
Der Band-Höhenförderer 2 besteht aus einem Uinkelprofilrahmen 6, der an dem Trichter oder Aufnahmebehälter 1 durch ein Winkeleisen 7 befestigt und auf dem Fahrgestellrahmen A unter einem bestimmten Winkel mittels eines iJinkolprofils 8 fest angebracht ist, welches in gleicher Weise auch das Band 2 festhält. Der Rahmen 6 trägt an seinem oberen äußeren Ende eine Querrolle für die Führung des Bandes 2, di-2 das Band 2 antreibt und über dieses von der Antriebsübertragung 5 her in Drehung versetzt wird.
Ein Eisen- oder Stahlblech 11, das auf dem Winkelprofilrahmen 6 parallel zu dem Band 2 in einem kleinen Abstand von der freien Oberfläche d^r Querstangen oder -Stege 2f für die Führung des pulverförmigen Streugutes angebracht ist, erstreckt sich unter Bildung eines Ableitbleches oder einer Ableiteinrichtung 12 oberhalb der Rolle 9 nach oben, wobei es sich unter Bildung einer trichterförmigen Erweiterung von der Rollenoberfläche entfernt, und sein unterer Teil 13 ragt in den Zus±z- oder Hilfstricnter hinab, der zur Abrundung seines unteren Bodens mittels eines Bandabstreifers 14 verdoppelt ist.
Die Antriebsübertragung oder Antriebskette der unteren Rolle 10 wird hier durch die Welle 15 gebildet, die durch die Welle 4 angetrieben ist und ein Kegelrad 16 trägt, welches mit einem zwei ten, auf die Welle 18 der unteren Rolle 10 au^akeilten Kegelrad 17 kämmt. Die Welle 18 dreht sich in Lagerstützen 19, die an dem Rahmen 6 fest angebracht sind.
Die obere Rolle 9 ist frei drehbar auf ihrer Welle 9' in Lagerstützen 20 gelagert, die von einem in Gleitführungen 21' verlagerbaran Gleitstück 21 in bekannter Weise parallel zur Ebene der fellen der Rollen 9 und 10 und in ihrer Lage durch Schrauben 22 einstellbar getragen werden.
Die Vorrichtung arbeitet v/ie folgt:
Die Zapfwelle des Schleppfahrzeuges treibt die Rolle 10 über die Welle 4 und die Antriebsübertragung oder Xraftübertragungskette 5 (ViS-Ie 15 und Zahnräder 15, 17) an. Der Zusatz- oder Ililfstrichter 3, der durch Herunterklappen entlang dem Förderrjand 2 zurückgeklappt v/erden kann, wird, wenn es nötig ist und direkt an einer Stelle, wo er sich gerade befindet, mit gekörntem oder pulverförnigem Streugut gefüllt, und zwar durch eim; Art I'.ippbehülterwagen, wie er in der Landwirtschaft üblich ist. Das Cand 2, welches einen Abschnitt einer der Brandungen des Trichters Z bildet, nimmt zwische seinen Querstübe.i oder -Stegen 21 und de:a Blech 11 das Streugut mit, wobei das Llechgeh'iusa 11 über die Kanten des Evades zurückreicht, um ein' r Straugutaustritt zu vermeiden. Der Candabstreifer 14 sorgt für .Ii:-; Dichtheit zwischen dan Jjnd 2, den Querstdben oder -ste^c: 2' und dem Trichter Γ. .":r Rannen 6 sorgt für die Festigkeit der Verrichtung und ist durch dia vrinkelprofile 7 und d auf dem Aufnar.r>jtrichter r'er iurnalL-aebehälLer 1 und an dem Fahrgestellrahmen Λ der Streumaschine befestigt. Die Lagerstützen 20, die auf dem Rannen ·" verschiebbar sind, ermöglichen mit Hilfa von Schrauben 22 ein Spanr^i des üandes und eine Parallel-Einstellung der zylindrisclien Rollen ? und 10. Das Band 2 ist mit einer ausreichend schnellen Geschwindigkeit angetrieben, um dem Streugut eine hinreichende kinetishe Energie zu erteilen, damit dieses, nachdem es durch die Mitnehmerstäbe oder -stege 21 angehoben ist, entlanö dem Ableitblech 12 des Blechgehäuses 11 geschleudert wird und der Streuguttri^hter oder -aufnahmebehälter 1 mit Sicherheit in seiner Mitte aufgefüllt v/ird.
(Schutzansprüche)

Claims (4)

: ■ r\ f\ - 6 Schutzansprüche
1) Streumaschine, insbesondere Düngerstreumaschine, für pulverige oder gekörnte Stoffe mit einem als Schleppeinheit oder selbstfahrend ausgebildeten Fahrgestell, auf dem ein Aufnahmetrichter für das Streugut sowie ein Hilfstrichter mit einer ein eine Wandung des Hilfstrichters bildenden Förderband aufweisenden Kühenfördereinrichtung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (2) von dem Fahrmotor direkt angetrieben ist und an seinem oberen Ende Ableiteinrichtungen für gezieltes Abwerfen des Streugutes in die Mitte des Streuguttrichters (1) aufweist.
2) Streumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (2) mit querverlaufenden Mitnshmerstäben oder -bechern (2?) ausgestattet ist.
3) Streumaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zanfwollenantrieb von dem Schleppfahrzeug her für die liöhenfördereinrichtung.
4) Streumaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Anordnung der Fördereinrichtunaen an der Fahrzeugrückseite.
DE19696943530 1968-11-14 1969-11-08 Streumaschine, insbesondere duengerstreumaschine. Expired DE6943530U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR173815 1968-11-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6943530U true DE6943530U (de) 1972-01-05

Family

ID=8656886

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19696943530 Expired DE6943530U (de) 1968-11-14 1969-11-08 Streumaschine, insbesondere duengerstreumaschine.
DE19691956343 Pending DE1956343A1 (de) 1968-11-14 1969-11-08 Streumaschine,insbesondere Duengerstreumaschine

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691956343 Pending DE1956343A1 (de) 1968-11-14 1969-11-08 Streumaschine,insbesondere Duengerstreumaschine

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BE (1) BE741188A (de)
DE (2) DE6943530U (de)
FR (1) FR1592262A (de)
GB (1) GB1232910A (de)

Families Citing this family (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2123176B1 (de) * 1971-01-28 1973-12-28 Lys France Sarl

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Publication number Publication date
DE1956343A1 (de) 1970-07-09
FR1592262A (de) 1970-06-19
GB1232910A (de) 1971-05-26
BE741188A (de) 1970-04-16

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