-
Technisches
Sachgebiet
-
Die folgende Erfindung bezieht sich
allgemein auf Fahrräder,
die einen teilbaren und durch eine Kupplung wieder zusammensetzbaren
Rahmen haben, sowie auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Aufbewahrung
eines solchen Fahrrades. Insbesondere bezieht die Erfindung auf
eine Rohrverbindung für
einen Fahrradrahmen, die zwei Teile des Rahmens oder zwei beliebige
andere Teile eines Schaftes starr miteinander verbindet und die
die Aufbewahrung des gesamten Fahrrades in einem Koffer ermöglicht,
der den Größenanforderungen
der Beförderungsunternehmen
für nicht übergroßes Gepäck entspricht.
-
Stand der Technik
-
Viele Jahre wurden Fahrräder so hergestellt,
daß sie
zu Aufbewahrungs- und Transportzwecken zusammengefaltet oder -geklappt werden
konnten. Viele genügen
den zwei vorhergehenden Zwecken und erlauben es sogar, bei einer
Fluglinie ohne eine Extragebühr
für das
Gepäck
mitgenommen zu werden, aber es mangelt ihnen am Fahrverhalten und
am Aussehen, das von anspruchsvollen Fahrradfahrern gewünscht wird. Meine
Erfindung kombiniert die besten dieser langjährig erprobten Eigenschaften
eines Standardfahrrades mit dem zusätzlichen Merkmal, den Rahmen
derart auseinandernehmen zu können,
daß er
in einen Koffer paßt, der
nicht mehr als insgesamt 62 Zoll (157.5 Zentimeter) in Höhe, Breite
und Umfang mißt
(die Höchstabmessungen
für reguläres Gepäck bei U.S.
Fluggesellschaften und internationalen Fluglinien und anderen Beförderungsunternehmen).
-
Der nachfolgend aufgeführte Stand
der Technik reflektiert den Stand der Technik, der dem Anmelder bekannt
ist. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß keine dieser Druckschriften
weder einzeln noch in jeder denkbaren Kombination den Gegenstand
der. vorliegenden Erfindung offenbart, wie er im folgenden detaillierter
beschrieben und wie er insbesondere beansprucht wird.
-
-
ANDERER STAND
DER TECHNIK
-
-
Das Patent von Brenner beschreibt
ein zusammenklappbares Fahrrad, bei dem Standard-Rohrverbinder aus
der Klempnertechnik benutzt werden, die so angepaßt sind,
daß sie
an drei Stellen eines Fahrrades passen. Obwohl die vorliegende Erfindung
auf ähn liche
weise wie die von Brenner verwendet werden kann, unterscheidet sie
sich auf vielfache Arten, von denen die wichtigsten sind: zunächst verwendet
die Kupplung der vorliegenden Erfindung eine entfernbare Schulter
an einem Ansatzende, nicht ein dauerhaft befestigtes angeflanschtes
Ende; zweitens ist die vorliegende Erfindung für eine Kupplung vorgesehen,
die spezielle Kupplungszähne
aufweist, die in die zusammenzufügenden
Flächen
geschnitten werden, an Stelle von planen Oberflächen oder eines einfachen Paßstiftes;
drittens sieht die vorliegende Erfindung nicht die Adaption von drei
Standard-Rohrverbindern. aus der Klempnertechnik vor, um sie an
ein Fahrrad anzupassen. Sie verwendet vielmehr angepaßte, leichtgewichtige,
starke, aerodynamische und drehmomentübertragende Kupplungen, von
denen nur zwei erforderlich sind, um ein Fahrrad für eine Unterteilung
des Rahmens anzupassen.
-
Durch das Merkmal einer entfernbaren
Schulter an einer der Kupplungen oder Verbinder gemäß der vorliegenden
Erfindung wird die Kupplung gemäß Brenner
wesentlich verbessert. Zunächst
wird es dadurch möglich,
daß die
Mutter von der Frontseite des Ansatzes angebracht wird, so daß eine andere
Schulter auf die Rückseite
geschnitten werden kann, um die Mutter daran zu hindern, von der
Rückseite
abzurutschen und die Rahmenfarbe zu zerkratzen. Brenner beschreibt
kein solches Merkmal. Eine entfernbare Schulter kann auch leicht
ersetzt werden. Die Mutter kann ebenfalls leicht ersetzt werden,
weil es die entfernbare. Schulter ist, die sie hält, und nicht ein fester Flansch.
Die Kupplung gemäß Brenner
würde das
Aufschmelzen des Lötmittels oder
einen Schnitt erfordern, um in der Lage zu sein, die Mutter zu entfernen
und zu ersetzen, wenn sie beschädigt
ist, oder das vollständige
Kupplungsende zu ersetzen, wenn der Flansch beschädigt worden
ist.
-
Die Verwendung eines gegenläufigen Gewindes
in einer alternativen Ausführungsform
der Kupplung gemäß der vorliegenden
Erfin dung unterscheidet sich ebenfalls von der Lehre gemäß Brenner.
Das gegenläufige
Gewinde erlaubt naturgemäß eine engere
Passung der Kupplungszähne,
wenn die Mutter festgezogen wird. Dadurch wird auch die Verwendung
eines Flansches auf der Spannmutter vermieden, mit der die Ansatzenden
zusammengezogen werden.
-
Die speziell ausgebildeten Zähne auf
den miteinander in Eingriff zu bringenden Flächen der Kupplung greifen ohne
jegliches Zahnflankenspiel ineinander und widerstehen so jeglichen
Schlag- und Torsionskräften, denen
der Rahmen während
seines Gebrauches in unebenem Gelände und aufgrund der Pedalbewegungen ausgesetzt
sein könnte.
Es gibt kein Verdrehen. Die Kupplung gemäß Brenner wird wahrscheinlich
gleiten und sich verdrehen, da die Oberflächen seiner Rahmen-Rohrverbindungen
glatt sind.
-
Die das Rohr aufnehmenden Enden der
Kupplung sind ebenfalls gegenüber
denjenigen gemäß Brenner
wesentlich verbessert. Die Ansatzenden der vorliegenden Erfindung
verjüngen
sich in ihrem äußeren Durchmesser
in Richtung auf die äußeren Enden
und sind derart unter einem Winkel geschnitten, daß sie Punkte
bilden, die um 180 Grad gegeneinander versetzt liegen. Diese zwei
Merkmale ermöglichen
es, daß bei dieser
Kupplung die Spannungen besser verteilt werden, die an den Rohrverbindungspunkten
während
des Gebrauchs des Fahrrades angreifen. Die Verjüngung verringert allmählich den
Querschnitt und der Schnittwinkel spreizt den Verbindungsbereich
des Ansatzes und des Rohres über
einem längeren
Bereich, so daß nicht alles
in der gleichen Fläche
liegt, die senkrecht zur polaren Achse des Rahmenrohres verläuft. Die
Ansätze gemäß Brenner
verjüngten
sich nicht und wiesen stumpfe Enden auf.
-
Das französische Patent Nr. 992.681 von
Marcellin beschreibt ein Verbindungselement zum lösbaren verbinden
der Enden von Fahrradlenkstangen. Hier sind Mittel in Form von ineinandergreifenden
Kupplungszähnen
vorgesehen, die eine Drehbewegung verhindern, und es ist ein Gewinde
auf der Außenseite
eines Ansatzes vorgesehen, das mit einem Innengewinde in einer Mutter
zusammenwirkt. Es wird jedoch in diesem Dokument kein Hinweis auf
den vorteilhaften Effekt der bestimmten Geometrie von Zähnen gegeben,
wie sie im angegliederten Anspruch 1 beschrieben ist.
-
Es ist in der Tat gefunden worden,
daß die
komplizierte Zahngeometrie entsprechend der vorliegenden Erfindung
besser als die Formen gemäß dem Stand
der Technik ein Zahnflankenspiel verhindert.
-
Beschreibung
der Erfindung
-
Ein primäres Merkmal der Erfindung ist
ein Verbindungselement oder eine Kupplung zum Verbinden der Enden
von Fahrradrahmen-Rohren
mit einer minimalen Gewichtsbelastung und die geeignet ist, die
ursprüngliche
Geometrie und die Steifheit des Rahmens zu erhalten. Die Beibehaltung
dieser Eigenschaften ist für
den anspruchsvollen Fahrradfahrer sehr wichtig. Die Kupplung besitzt
zwei Ansätze,
die mit einer Spannmutter verbunden werden und sie ersetzt ein kleines
Segment des Rohres des ursprünglichen
Rahmens. Beide Ansätze
weisen Oberflächen
auf, in die Kupplungszähne
geschnitten sind, die miteinander in Eingriff gelangen, wenn die
Spannmutter sie zusammenzieht. Das Design ist kompakt, leicht und
kräftig.
-
Wenn mehr als eine Kupplung richtig
in geeigneten Positionen auf einem Standardrahmen angeordnet sind,
kann der Rahmen geteilt werden, so daß es möglich ist, die dann verbleibenden
Teile in einem Koffer zu verstauen, der die erforderlichen Abmessungen
aufweist, die ohne zusätzliche Änderungen
oder andere Schwierigkeiten für
die Beförderung
durch Fluglinien und andere Beförderer
akzeptiert werden.
-
Wenn außerdem entsprechend-dieser
Erfindung zusätzlich
Schnellverschluß-Kabelklemmen
vorgesehen werden, kann ein gesamtes Standardfahrrad zerlegt werden
und in einem Koffer gemäß dieser
Erfindung verpackt werden. Der Koffer ist so ausgewählt, daß er dem
Durchmesser der Räder
des Fahrrades mit einem maximalen Umfang angepaßt ist, wobei er insgesamt
nicht mehr als 62 Zoll (157.5 Zentimeter) Kantenlänge aufweist.
Das Fahrrad kann später
wieder zusammengebaut werden, wodurch man ein Fahrrad erhält, das
sich genau wie das Original, ohne Einbuße an der ursprünglichen
Rahmengeometrie oder -steifheit, fahren läßt, zwei Eigenschaften, die
für den
anspruchsvollen Fahrradfahrer sehr wichtig sind.
-
Insbesondere bezieht sich die Erfindung
auf einen Verbinder zum lösbaren
verbinden der Enden der Rohre eines Fahrradrahmens, wobei der Verbinder
in Kombination die im angefügten
Anspruch 1 aufgeführten Eigenschaften
aufweist.
-
Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
-
1 ist
eine Darstellung von Komponenten, die die Reihenfolge der Anordnung
der einzelnen Teile der Erfindung mit externen Gewinden, Nuten,
Schultern, Schlitzen, den Zähnen
und einer entfernbaren Schulter zeigt.
-
2 ist
eine Ansicht, bei der das in 1 Gezeigte
um. 90 Grad axial gedreht dargestellt ist.
-
3 ist
eine Schnittdarstellung der in 1 gezeigten
Anordnung, wobei zusätzlich
Bohrungen, innere Schultern, Zapfen und Gewinde dargestellt sind.
-
4 ist
eine Zusammenbau-Darstellung eines Teiles dieser Erfindung.
-
5 ist
eine Schnittdarstellung der in 4 gezeigten
Anordnung.
-
6 ist
eine Darstellung von Komponenten einer alternativen Ausführungsform
dessen, was in 1 dargestellt
ist, und zeigt eine Kupplung, bei der ein gegenläufiges Gewinde verwendet wird,
um zwei mit Gewinden versehene Ansätze zusammenzuziehen.
-
7 ist
eine Ansicht-des Endes eines Teils dessen, was in 6 dargestellt ist.
-
8 ist
eine Schnittdarstellung der in 6 gezeigten
Anordnung, wobei zusätzlich
Bohrungen, innere Schultern, Zapfen und Gewinde dargestellt sind.
-
9 ist
eine Zusammenbau-Darstellung der Kupplung, die in der 6 dargestellt ist und bei
der das Konzept gegenläufiger
Gewinde verwendet wird.
-
10 ist
eine Schnittdarstellung der in 9 gezeigten
Anordnung.
-
Bevorzugte(s) Ausführungsbeispiel(e)
der Erfindung,
-
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
ist ein System für
die Aufbewahrung eines Fahrrades dargestellt. Das System umfaßt eine
Kupplung oder einen Verbinder (50) für die Aufteilung eines Rahmens
(60) des Fahrrades in separate Teile (A, B)
und einen Koffer (100) für die Unterbringung und das
Aufbewahren der einzelnen Teile des Fahrrades.
-
Mit Bezug auf die 1 bis 5 ist
eine bevorzugte Form der Kupplung (50) gezeigt. Die Kupplung
(50) umfaßt
einen mit einem Gewinde versehenen Ansatz (2), einen Ansatz
(9) mit einer lösbaren
Schulter, eine Spannmutter (5) und eine lösbare Schulter
(4) mit einer Nut (8), die eine Möglichkeit
darstellt, die Schulter (4) auf dem Ansatz (9)
mit der lösbaren
Schulter anzubringen. Die Ansätze
(2, 9) sind mit Bohrungen versehen, so daß sie über die
Enden (1, 11) eines Rahmenrohres bis hin zu inneren
Schultern (14, 17) passen und weisen stumpfe,
sich verjüngende
Kupplungszähne
(3, 7) auf, die in ihre angrenzenden Enden geschnitten
sind.
-
Die Zähne (3, 7)
auf den beiden Ansätzen
(2, 9) sind identisch und radial ausgerichtet,
mit sich verjüngenden
seitlichen Flächen
(34), Oberseiten (32) und unteren Zwischenraumoberflächen (6).
Der oberer Rand jedes Zahnes (38), der sich dort befindet,
wo die Oberseite des Zahnes (32) die Seiten des Zahnes
(34) schneidet, ist im wesentlichen parallel zur angrenzenden
Unterkante (39) des Zwischenraumes, die sich dort befindet, wo
die Grundfläche
des Abstandes (36) die gegenüberliegenden Seiten (34) von
zwei aufeinanderfolgenden Zähnen
(3, 7) schneidet. Jeder Zahn (3, 7)
ist derart unter einem Winkel gegenüber der Vertikalen angeordnet, daß sich eine äußere Erstreckung
einer Oberfläche
(32) näher
an dem gegenüberliegenden
Ansatz (9, 2) befindet als ein innerer Umfang
einer Grundfläche
(6). Jede Grundfläche
(36) ist derart unter einem Winkel gegenüber der
Vertikalen angeordnet, daß sich
eine innere Erstreckung der Grundfläche (36) näher an dem
gegenüberliegenden
Ansatz (9, 2) befindet als eine äußere Erstreckung
der Grundfläche
(36). Der Zweck besteht darin, Zahnoberseiten (32)
und Abstandsunterseiten (6) herzustellen, die im wesentlichen
rechteckig sind, ungefähr
die gleiche Größe aufweisen
und in etwa parallel zueinander verlaufen. Diese Konfiguration der
Zwischenräume
(38) erleichtert die Herstellung dadurch, daß die Zwischenräume (38)
eine leicht herstellbare konstante Breite aufweisen.
-
Vorzugsweise ist die Grundfläche (36)
unter einem Winkel von ungefähr
30 Grad gegenüber
der vertikalen geneigt. vorzugsweise ist die Oberfläche (32)
unter einem Winkel von ungefähr
30 Grad gegenüber
der Vertikalen geneigt. So weisen die seitlichen Oberflächen (34)
eine ungefähr
gleichseitige dreieckige Form auf.
-
Die Zahn/Zwischenraum-Anordnung ergibt
Zähne (3, 7),
die an allen Seiten vollen Kontakt aufweisen, wenn sie miteinander
in Eingriff gebracht werden. Das Abflachen der Zähne (3, 7)
an ihrer Spitze (40) am äußeren Ende einer der Oberflächen (32)
verhindert weiterhin, daß die
Zähne (3, 7)
am Grund des entsprechenden Zwischenraumes (38) des gegenüberliegenden
Ansatzes (9, 2) anliegen, wodurch jegliches Zahnflankenspiel
beseitigt wird, wenn die Spannmutter (5) festgezogen wird.
Ein Zahnflankenspiel wird auch durch die Verjüngung der Zähne verhindert (3, 7).
Der Winkel der Verjüngung
der Zähne
wird derart gewählt,
daß die
Zähne n
(3, 7) einen hohen Drehwiderstand aufweisen und
doch leicht ineinandergreifen. Die abgeflachte Spitze (40) erleichtert
außerdem
das künftige
Festziehen, um eine mögliche
Abnutzung durch einen wiederholten Gebrauch zu kompensieren. Viele
allgemein gebräuchliche
Herstellungsverfahren können
verwendet werden, um die Kupplungszähne (3, 7)
herzustellen. Ein besonders erfolgreiches verfahren beinhaltet das
Drehen der Ansätze
(2, 9) auf einer Drehbank und das anschließende Einbringen
der Zähne
(3, 7) mit einem passenden Werkzeug.
-
Um die Spannung in den Rohren (1, 11),
die durch eine Zunahme des Querschnittes verursacht wird, wenn die
Rohre (1, 11) in die Ansätze (2, 9)
gelangen, besser zu verteilen, weisen die das Rohr aufnehmenden Enden
der Ansätze
(2, 9) Winkel (12, 13) auf,
die so geschnitten sind, daß sie
zwei Punkte bilden, die um 180 Grad gegeneinander versetzt sind,
und die äußeren Durchmesser
der Ansätze
verjüngen
sich, so daß die
Ansätze
(2, 9) in der Nähe dieser Punkte dünner sind.
-
Die Kupplungsteile (2, 4, 5, 9)
sollten aus Materialien bestehen, die die gleiche Festigkeit aufweisen wie
die Rahmenrohre (1, 11), wenn sie auf die gewünschte Stärke abgearbeitet
werden, und die das Anbringen der Kupplung (50) mit Mitteln
erlauben, die mit beiden Materialien kompatibel sind, wie Löten, Löten mit
Silberlot, Schweißen,
Kleben, etc., so daß die
Kombination aus Rohren (1, 11) und Kupplungen
(50) alle normalen Kräfte überträgt, die
auf den Fahrradrahmen (60) einwirken, ohne zu versagen.
Da die Legierungen und Materialien stark variieren, einschließlich der
Materialien für
Fahrradrahmen, sollte besondere Sorgfalt hinsichtlich der Materialauswahl
und des Designs, der Materialstärke
und des Verbindungsverfahrens aufgewandt werden und verschiedene
Ausführungen
der oben beschriebenen Kupplung (50) können notwendig sein, um ein
starres, haltbares Verbindungselement bereitzustellen.
-
In einer alternativen Ausführungsform,
die in den 6 bis 10 gezeigt ist, wird eine
gegenläufige
Gewindekupplung (250) verwendet. Die gegenläufige Kupplung
(250) gemäß dieser
Erfindung entspricht im wesentlichen der oben beschriebenen Kupplung
(50), außer
daß es
keine entfernbare Schulter (4) gibt, wobei der Ansatz mit
dem kleineren äußere Durchmesser
(259) den Ansatz (9) mit der entfernbaren Schulter
ersetzt und in diesem keine Nut (8) vorgesehen ist, und
wobei die Spannmutter (255) mit zwei unterschiedlichen
Gewindesteigungen versehen ist, damit sie mit denen der zwei Ansätze (252, 259)
zusammenpaßt,
wobei die Schulter, an der der Seegerring (4) in der bevorzugten
Ausführungsform
anliegt, entfernt ist. Insbesondere sind ein Ansatz (252)
mit größerem äußeren Durchmesser
und ein Ansatz (259) mit kleinerem äußeren Durchmesser vorgesehen.
Beide Ansätze
(252, 259) weisen auf der Außenseite Gewinde (262, 264)
auf. Der Ansatz (259) mit kleinerem äußeren Durchmesser besitzt vorzugsweise
Gewinde (264), die feiner sind als die Gewinde (262)
des Ansatzes(252) mit größerem äußeren Durchmesser.
-
Die Mutter (255) weist auf
ihrer inneren Oberfläche
(270) Gewinde (272, 274) auf. Die innere
Oberfläche
(270) umfaßt
einen Bereich (276) mit geringerem Durchmesser und einen
Bereich (278) mit größerem Durchmesser.
Der Bereich (278) mit größerem Durchmesser trägt Gewinde
(272) mit ähnlicher
Steigung wie die Gewinde (262) des Ansatzes (252)
mit größerem Durchmesser.
Der Bereich (276) mit geringerem Durchmesser trägt Gewinde
(274) mit ähnlicher
Steigung wie die Gewinde (264) des Ansatzes (259)
mit kleinerem Durchmesser.
-
Eine Schulter (277) trennt
die beiden Bereiche (276, 278) der inneren Oberfläche (270).
Die Schulter (277) verhindert, daß der Ansatz (252)
mit größerem Durchmesser
die Gewinde (274) beschädigt.
Eine Ansatzschulter (258) ist auf dem Ansatz (259)
mit kleinerem Durchmesser positioniert und verhindert, daß die Mutter
(255) vom Ansatz (259) mit kleinerem Durchmesser
weg auf das Rohr (11) rutscht. wenn die Mutter (255)
festgezogen wird, bewegt sich die Mutter (255) schneller
in Richtung auf den Ansatz (252) mit dem größeren Durchmesser
als sie sich vom dem Ansatz (259) mit kleinerem Durchmesser
weg bewegt und zieht so die Ansätze
(252, 259) zusammen.
-
Nunmehr bezugnehmend auf die 11 bis 14 sind
Details eines Vorgangs dargestellt, bei dem die Größe eines
Koffers (100) ermittelt werden soll, der für das Verpacken
eines Fahrrades. für
die Reise benötigt wird
und der nicht die für
U.S. und internationale Fluglinien typische Begrenzung der linearen
Gesamtabmessung von 62 Zoll (157.5 cm) überschreitet. Bei diesem Vorgang
wird festgestellt, in wie viele Teile ein Fahrrad zerlegt werden
muß, um
in einen solchen Koffer (100) zu passen, einschließlich der
exakten Unterteilung des Rahmens (60) sowie zusätzlicher
Eigenschaften des Koffers (100), die einen Koffer (100)
vielseitiger verwendbar machen, und eines Verfahrens zum Verpacken
der Fahrradteile derart, daß das
ganze Fahrrad sicher in den Koffer (100) paßt . Bei
der Durchführung
der Erfindung muß man
als erstes genau feststellen, welche Abmessungen der ausgewählte Koffer
(100) haben kann. Da die Räder (62, 63)
eines Fahrrades normalerweise nicht zerlegbar sind, muß ein Koffer
(100) für
ein vollständiges
Fahrrad groß genug
sein, die Höhe
und Breite der Räder
zu umfassen und dazwischen noch Raum für andere Fahrradteile lassen.
-
Viele Standardräder weisen einen äußeren Durchmesser
von 25 – 1/2 ''(64.67 cm) und eine kombinierte Gesamtbreite
von 9 – 1/2'' (24.13 cm) auf . Mit dieser Radgröße sind
Koffer (100) mit Größen wie
26'' × 26'' × 10'' und 25 – 3/4'' × 25 – 3/4 '' × 10 – 1/2'' (66.04 cm × 66.04 cm × 25.4 cm und 65.41 cm × 65.41
cm × 26.67 cm)
und mit Gesamthöhen,
-breiten und Umfängen
von 62'' (157.5 cm) Ma×imum. möglich (siehe 16–18). Jedoch sind auch andere Größen von
Koffern (100) möglich.
Es gibt viele Möglichkeiten,
abhängig
von der Größe der Räder (62, 63)
und der Art, in der die Fahrradteile angeordnet werden können. Ein
etwas größeres Rad
(62, 63) würde
den Koffer (100) in der Höhe und in der Breite vergrößern und
seinen Umfang verringern. Ein kleineres Rad (62, 63)
würde das
Entgegengesetzte erlauben, solange die Größe der Teile (A, B),
in die der Rahmen (60) unterteilt werden kann, berücksichtigt
wird. Die Radgröße eines
Standardfahrrades variiert nicht so stark, daß es einen wahrnehmbaren Unterschied
bezüglich
der Weise ergeben würde,
in der die Rahmenteile (A, B) des Fahrrades und
Räder (62, 63)
geteilt werden und in einem. Koffer verpackt werden können. Der
Rest der Fahrradteile, die vom Rahmen (60) entfernt worden
sind, paßt
zwischen die Rädern
(62, 63) und die Rahmenteile (A, B)
in einem richtig proportionierten Koffer mit 62 Zoll linearen Gesamtabmessungen.
-
Ein Standardfahrrad ist im allgemeinen
ein Fahrrad, das einen Rahmen hat, der aus einzelnen Rohren und
praktisch Standardrädern "700C" besteht, wie das
in 19 gezeigte. "700C"-Räder haben
einen Durchmesser von ungefähr
26 Zoll (66,04 cm) wenn aus einem darauf befindlichen Reifen die
Luft abgelassen wird. Andere gebräuchliche Namen für solch
ein Fahrrad sind "Rennrad" oder "Tourenrad". "Mountain Bikes", die breitere Räder von ähn- lichem
Durchmesser und modifizierte Lenkstangen haben, werden ebenfalls
als ein Standardfahrrad gemäß dieser
Definition angesehen. Während
die Rahmengrößen variieren
können,
sind die Räder
von ungefähr
26 Zoll Durchmesser ziemlich standardisiert.
-
Die Kupplungen (50, 250)
machen es möglich,
den Rahmen (60) für
die Verpackung in kleinere Teile (A, B) zu zerlegen
und die Teile (A, B) dann wieder zusammenzubauen,
wobei verschiedene Standardbestandteile (80) des Fahrrades
wieder am Rahmen (60) angebracht werden, um ein Fahrrad
zu erhalten, das sich genau wie das Original fährt. Ein vorderes Teil (A)
würde wahrscheinlich
ein Frontrohr (29) des Rahmens (60) mit einschließen und
ein hinteres Teil (b) würde
wahrscheinlich das Kurbelgehäuse
(30) des Rahmens (60) mit umfassen. Je weniger
Teile vom Rahmen (60) entfernt werden, desto einfacher
sind die Zerlegung und der zusammenbau. Eine exakte Positionierung
der Kupplungen (50, 250) ermöglicht es, daß der Rahmen
(60) in so wenige Teile wie möglich geteilt wird und dennoch
in den Koffer (100) paßt.
-
Der Einbau von Drehkupplungen (50, 250),
um einzelne Teile (A, B) des Fahrradrahmens (60)
zu erhalten, die den Abmessungen eines gewünschten Koffers (100)
entsprechen, erfordert, daß zunächst die Hauptabmessungen
des Koffers (100) mit dem Rahmen. (60) verglichen
werden. Dieses geschieht am besten dadurch, daß man zwei quadratische Schablonen
(T) herstellt, die die Höhe
und Breite des zu verwendenden Koffers (100) haben (12). Ungefähr 26'' × 26'' (66.04 cm × 66.04 cm) große quadratische
Pappen sind geeignet, da sie in etwa den äußeren Abmessungen des Koffer
(100) entsprechen, in den die Räder (62, 63)
hinein passen, wenn die Luft aus den Reifen gelassen wird. Um ein
optimales Resultat zu erzielen, sollte eine genau bemessene Schablone
benutzt werden.
-
Vorzugsweise wird der Rahmen (60)
in nur zwei Teile geteilt. Um dieses zu erreichen, müssen diese Schablonen
(T) so auf dem vorgesehenen vorderen und hintere Abschnitt
des Fahrrades justiert werden, daß jedes Teil (80),
das für
das Verpacken nicht entfernt werden kann oder soll, um das Fahrrad
in einem Koffer (100) zu verpacken, vollständig innerhalb
des Bereiches liegt, der durch mindestens eine Schablone (T)
festgelegt wird (siehe 12). Dieses
kann umfassen, ist aber nicht beschränkt auf: (innerhalb des punktierten Bereiches
auf dem linken Teil der 12) die Oberseite
des Frontrohres (20), die Spitze der Vorderradgabel (18)
und (innerhalb des punktierten Bereiches auf dem rechten Teil der 12) das gesamte Sitzrohr (22),
die untere Spitze der hinteren Ausfallenden (23), an denen
der Umwerfer angebracht ist, und den Kurbelsatz (24).
-
Die sich überdeckenden Bereiche (19, 21)
der Schablonen (T) am oberen Rohr (96) und am
unteren Rohr (98) in 12 zeigen
an, wo sich die Schablonen (T) auf diesen Rohren (96, 98) überlappen.
Hier sollten die Kupplungen (50, 250) eingesetzt
werden und sich die Mittelachsen der Kupplungen (50, 250)
nach der Installation befinden. Typischerweise ist dieser Bereich
(21) sehr klein und erfordert eine genaue Plazierung der Kupplungen
(50, 250), während
der Bereich (19) ziemlich groß ist und viel Spielraum bei
der Plazierung der Kupplungen (50, 250) erlaubt.
Die 13 und 14 zeigen
die Kupplungen (50, 250), die innerhalb der sich überdeckenden
Bereiche (19, 21) angebracht sind. In diesem Beispiel
sind die Gewindeansätze
(2) in 13 und die Ansätze mit
der entfernbaren Schulter in 14 dargestellt.
Es sei wieder auf die Positionierung der Mittelachsen der Kupplung
(50) innerhalb der sich überdeckenden Bereiche (19, 21)
der Schablonen (T) hingewiesen.
-
Wenn es nicht möglich ist, eine Überlappung
zwischen den vorderen und hinteren Anordnungen der Schablonen auf
dem oberen oder unteren Rohr (96, 98) oder beiden
zu erzielen (6), gibt
es zwei Möglichkeiten,
dieses Problem zu lösen.
Eine besteht darin, den vorderen Zahnkranz (28) zu entfernen
und die Schablonen (T) so auszurichten, daß mehr Überlappung
besteht. Die andere besteht darin, die Rohre (96, 98),
die keine Überlappung
aufweisen, in mehrere Teile aufzuteilen (19).
Die Trennlinien der Kupplungen (50, 250) müssen jeweils
innerhalb der Grenzen entweder einer vorderen oder hinteren Position
der Schablone (T) liegen. Die Wahl eines Ortes außerhalb
dieser Positionen der Schablone (T) würde, ebenso wie die Wahl eines Ortes
außerhalb
eines Überlappungsbereiches
(19, 21), wie oben besprochen wurde, einen Rahmenabschnitt (A, B)
mit einem Teil belassen, das nicht in den Koffer (100)
passen würde.
-
Um die ursprüngliche Geometrie des Fahrradrahmens
(60) beizubehalten, wie dies eine Aufgabe dieser Erfindung
ist, sollte die genaue Länge
der Rohre (1, 11) die durch die Kupplung (50, 250)
ersetzt wird, von der inneren Schulter (14) zur inneren
Schulter (17) (3)
der Ansätze
(2 und 9) (1)
zugeschnitten werden, wobei auf die Lage von vorher angelöteten Ansätzen, Kabelführungen,
etc. Rücksicht
genommen werden sollte, die den Kupplungen im Wege sein können. Es
können
auch neue Rohre (1, 11) verwendet werden, um die
alten Rohre (96, 98) zu ersetzen.
-
Um ein optimales Resultat zu erzielen,
wird der Rahmen (60) innerhalb des Überlappungsbereichs gekennzeichnet
und ein passender Teil des Rohres (96, 98) wird
entfernt, um die ursprüngliche
Rahmengeometrie beizubehalten. Wenn sich die Markierung zu nah an
einem Hindernis auf dem Rohr (1, 11) befindet,
sollte sie verschoben werden, um 2 Zoll Abstand zu haben. Das Umsetzen
oder Ersetzen einiger dieser Teile könnte notwendig sein. wie schon
erwähnt,
können
die Methoden zum Sichern der Ansätze
(2, 9) am Rahmen variieren, abhängig vom
Material, aus dem die Ansätze
(2, 9) und der Rahmen (60) bestehen.
In dem Fall, in dem die Kupplungen (50) aus rostfreiem
Stahl bestehen, können
die Kupplungen (50) mit Silberlot an Kohlenstoffstahl-Rahmenrohre
(1, 11) angelötet
werden.
-
Die Verwendung guter Rahmenbautechniken
wird bei der Installation der Drehkupplungen (50, 250) an
einem Fahrradrahmen (60) bevorzugt. Da das Rohrdesign,
die Materialien und die Wandstärken
variieren, wird nur ein qualifizierter Rahmenbauer, der die relativen
Spannungen, denen ein Rahmen unterliegt, kennt und weiß, in welchen
Bereichen diese Spannungen auftreten, in der Lage sein, die Installation
angemessen durchzuführen.
-
wenn die Kupplung (50) mit
entfernbarer Schulter bei einem Rahmen (60) benutzt wird
(1 bis 5), wird, nachdem die Ansätze (2, 9)
einmal an den Rahmenrohren (1, 11) angebracht
worden sind, jede Spannmutter (5) so weit auf den zugehörigen Ansatz
(9) mit entfernbarer Schulter geschoben, bis die entfernbare Schulter
(4) aufgesetzt werden kann. Bei einer Kupplung (50)
sind Seegerringe in einer Nut (8) mit Erfolg benutzt worden,
aber die entfernbare Schulter (4) ist nur eine von vielen
Konfigurationen mit Mehrfach-Befestigung, wie Gewinde, Klemmschrauben,
Schlitze, Stifte, usw.. Die entfernbare Schulter (4) wirkt
mit der Spannmutter (5) zusammen, um die Rahmenteile (A, B)
zusammenzuziehen. Eine sich verjüngende
Schulter (10) ist derart auf dem entfernbaren Ansatz (9)
angeordnet, daß sie
mit einer sich verjüngenden
Schulter (16) an der Spannmutter (5) zusammenpaßt. Dieses
verhindert, daß die
Mutter (5) beim Abschrauben von der Rückseite des Ansatzes (9)
herunterfällt
und den Lack des Rahmens zerkratzt. Die Mutter (5) und
die entfernbare Schulter (4) sind ebenfalls leicht austauschbar,
wenn sie beschädigt
werden.
-
während
des Zusammenbaus des Rahmens (60) wird die Spannmutter
(5) auf den Gewindeansatz (2) geschraubt und zieht
den Ansatz (9) mit entfernbarer Schulter dadurch axial
an der Schulter (15), daß die Spannmutter (5)
mit der entfernbaren Schulter (4) in Eingriff gelangt.
Dadurch verzahnen sich die Kupplungszähne (3, 7).
Nachdem die Spannmutter (5) mit einem Vierkantspannschlüssel in
den Schlitzen (6), die in die Mutter (5) eingeschnitten
sind, festgezogen wurde, ist ein kraftschlüssiger Anschluß hergestellt,
der die gleiche oder größere Festigkeit
wie das ursprüngliche
Rohr (96, 98) aufweist. Wenn die Zähne (3, 7)
der Kupplung aufeinander reiben, wird durch weiteres Festziehen
der Spannmutter (5) jedes mögliche Zahnflankenspiel beseitigt
bei einer nur unwesentlichen Änderung
der Länge
des Rahmenrohres (96, 98).
-
Wenn die gegenläufige Gewindekupplung (250)
(6 bis 10 verwendet) wird, ist die Vorgehensweise nur
geringfügig
anders. Die Spannmutter (255) wird vollständig auf
dem mit Feingewinde versehenen Ansatz (255) geschraubt.
Die sich verjüngenden
Zähne (3, 7)
des mit Grobgewinde versehenen Ansatzes und des mit Feingewinde
versehenen Ansatzes (259) werden fest miteinander in Eingriff
gebracht. Die Mutter (255) wird anfangs auf den mit Grobgewinde
versehenen Ansatz (252) geschrubt. Sie schraubt sich schneller
auf diesen Ansatz (252) als sie sich von dem mit Feingewinde
versehenen Ansatz (259) abschraubt und zieht so die zwei Ansätze (252, 259)
zusammen. Das Festziehen mit einem Vierkantspannschlüssel erzeugt,
wie zuvor, einen Rohranschluß mit
einer Festigkeit, die gleich oder größer ist als die des ursprünglichen
Rohres (96, 98). Wenn die Zähne (3, 7)
aufeinander reiben, können
sie durch weiteres Festziehen der Spannmutter (255) weiter
zusammengezogen werden
-
Industrielle
Verwendbarkeit
-
Die industrielle Verwendbarkeit der
vorliegenden Erfindung soll durch die Diskussion der nachfolgenden
Aufgaben der Erfindung aufgezeigt werden.
-
Es ist eine primäre Aufgabe der Erfindung, eine
Kupplung mit sich verjüngenden
Zähnen
bereitzustellen, die einen Verschleiß infolge harten Einsatzes
dadurch verhindert, daß sie
diese durch Anziehen einer Spannmutter dicht zusammenbringt. Die
Tatsache, daß die
Zähne ohne
Zahnflankenspiel zusammengepreßt werden
können,
verhindert auch, daß die
Kupplung Spiel hat und die Spannmutter sich während eines harten Einsatzes
von selbst löst.
-
Es ist außerdem eine Aufgabe der Erfindung,
eine Kupplung zur Verfügung
zu stellen, mit der zwei Rohre eines Fahrradrahmens entlang einer
gemeinsamen zentralen Achse befestig- und lösbar zusammengefügt werden
können,
wobei die Kupplung in Kombination enthält einen ersten Ansatz, der
fest mit einem ersten Rohr verbunden ist, wobei der erste Ansatz
Mittel aufweist, um eine Mutter drehbar zu haltern, einen zweiten
Ansatz, der fest an einem zweiten Rohr angebracht ist, wobei der
zweite Ansatz Mittel aufweist, um die Mutter drehbar zu haltern,
wobei die Mutter Mittel aufweist, um den ersten Ansatz und den zweiten
Ansatz in Richtung aufeinander entlang ihren gemeinsamen zentralen
Achsen zusammenzuziehen, und Mittel zur Verhinderung von Rotationsbewegungen
des ersten Ansatzes in Bezug auf den zweiten Ansatz; wodurch die Kupplung
eine feste Verbindung zweier Rohre gewährleistet.