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DE69431165T2 - Vorrichtung zur untersuchung einer unter scherung verdickenden fluidabsperrung - Google Patents

Vorrichtung zur untersuchung einer unter scherung verdickenden fluidabsperrung

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DE69431165T2
DE69431165T2 DE69431165T DE69431165T DE69431165T2 DE 69431165 T2 DE69431165 T2 DE 69431165T2 DE 69431165 T DE69431165 T DE 69431165T DE 69431165 T DE69431165 T DE 69431165T DE 69431165 T2 DE69431165 T2 DE 69431165T2
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DE
Germany
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shear
valve
fluid
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cylinder
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Konrad Johnsen
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Equinor ASA
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Den Norske Stats Oljeselskap AS
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Untersuchen unterschiedlicher Eigenschaften eines durch Scherung verdickenden Verschlußfluids zum Abdichten eines Bereichs einer unterirdischen Struktur um ein Bohrloch oder zum Verschließen eines Bohrloches im Falle eines ungewollten Wassereinbruchs. Diejenigen Eigenschaften eines Verschlußfluids, an deren Ermittlung besonderes Interesse besteht, sind insbesondere die Abbindezeit, die Scherfestigkeit und die Homogenität bei unterschiedlichen Druck- und Temperaturbedingungen und unterschiedlichen chemischen Umgebungen.
  • Zum Abdichten von Bereichen unterirdischer Strukturen können unter anderem sogenannte "rheopexe" Fluide verwendet werden, die sich verdicken, wenn sie einer hohen Scherung ausgesetzt werden. Ein für eine solche Verwendung geeignetes rheopexes Fluid ist ein Fluid mit solchen physikalischen Eigenschaften, die es gestatten, daß das Fluid einfach durch das Spülsystem zu der Bohrspitze gepumpt werden kann (Bedingung 1) und abbindet (Bedingung 2), wenn es durch die Düsen der Bohrspitze gepreßt wird, wobei der Druckabfall im Bereich zwischen 50 - 120 Bar liegt. Ferner muß der Zeitraum zwischen dem Durchfließen der Düsen und dem Abbinden ausreichend lang sein, damit das Fluid in die abzudichtenden Strukturbereiche fließen kann.
  • Es ist bekannt, für die Herstellung eines Verschlußfluids mit einem derartigen gewünschten Abbindemuster eine Emulgiertechnik zum Herstellen einer Emulsion zu verwenden, bei der sich zwei reaktive Komponenten - welche ein Verdicken oder Abbinden des Fluids bewirken, wenn sie miteinander in Kontakt gebracht werden - jeweils in einer getrennten Phase der Emulsion befinden, so daß sie nicht in Kontakt miteinander treten. Solange die Emulsion nicht gebrochen wird, bleiben die beiden reaktiven Komponenten auf diese Weise voneinander getrennt, wodurch die Emulsion ihre ursprüngliche geringe Viskosität beibehält. Wenn die Emulsion andererseits einer hohen Scherung ausgesetzt wird, die ein Aufbrechen der Emulsion bewirkt, treten die beiden reaktiven Komponenten miteinander in Kontakt und das Abbinden des Fluids erfolgt.
  • Die Emulgiertechnik kann in verschiedener Hinsicht angewendet werden. So beschreibt das US-Patent Nr. 4,653,366 eine rheopexe Wasser-in-Öl-Emulsion, wobei (a) die Ölphase einen darin dispergierten hydratisierbaren wasserverdickenden hydrophilen Lehm wie beispielsweise Bentonit und ferner ein darin gelöstes, aus einem Polyaminderivat bestehendes Tensit enthält und (b) die Wasserphase ein darin gelöstes Polyacrylamid und eine Polycarbonsäure aufweist. Um das Bentonit von dem Wasser getrennt zu halten, bis ein Abbinden des Fluids gewünscht ist, ist jedes Tröpfchen der dispergierten wäßrigen Phase mit einer Polymermembran oder einem Polymerfilm bedeckt, der gebildet wird, wenn die wäßrige Phase in der Ölphase der Emulsion dispergiert oder emulgiert wird. Der Film oder die Membran wird als Folge der Grenzflächenwechselwirkung zwischen dem Polyaminderivat in der Ölphase und dem Polyacrylamid und der Polycarbonsäure in der dispergierten wäßrigen Phase gebildet. Wenn die Emulsion zur gewünschten Zeit einer hohen Scherbeanspruchung ausgesetzt wird, wird der schützende Film um die dispergierten Tröpfchen in der Emulsion aufgebrochen und das Bentonit tritt mit dem Wasser in Kontakt, was zu einem Aufquellen des Bentonits und folglich zu einem Verdicken des Fluids führt.
  • Ein Verschlußfluid, bei dem die Emulgiertechnik auf eine andere Weise angewendet worden ist, wird in der norwegischen Patentanmeldung Nr. 931 954 beschrieben. Dieses Verschlußfluid setzt sich zusammen aus einer Emulsion mit (a) einer eine hydrophobe Flüssigkeit (Öl) aufweisenden dispergierten Phase, einem Emulgator und einem Vernetzungsmittel für ein Polysaccharid und mit (b) einer Wasser und ein Polysaccharid aufweisenden diskontinuierlichen Phase. In diesem Fall wird der Abbind-Mechanismus des Verschlußfluids gebildet durch Vernetzung des Polysaccharids mit dem Vernetzungsmittel. Daher ist es auch in diesem Fall zum Erzielen des gewünschten Effektes der Verschlußemulsion wichtig, daß die beiden reaktiven Komponenten der Emulsion getrennt voneinander gehalten werden, bis ein Abbinden der Verschlußemulsion gewünscht wird. Diese Trennung wird erreicht, indem das Vernetzungsmittel in der hydrophoben Flüssigkeit (z. B. ein Öl) eingekapselt gehalten wird, während das Polysaccharid in der diskontinuierlichen Phase der Emulsion enthalten ist, wobei diese Phase eine wäßrige Phase ist. Folglich tritt keine wesentliche Vernetzungsreaktion ein, solange die Emulsion ruhig gehalten wird oder nur einer moderaten Scherbeanspruchung ausgesetzt wird. Wenn die Emulsion jedoch einer hohen Scherbeanspruchung ausgesetzt wird, wie beispielsweise beim Pressen durch eine Bohrspitze in einem Bohrloch, treten das Polysaccharid und das Vernetzungsmittel miteinander in Kontakt, wodurch eine Vernetzung des Polysaccharids stattfindet und die Verschlußemulsion abbindet.
  • Das in dem Bohrloch und bei den Struktur-Bearbeitungsvorgängen verwendete Spülsystem besteht aus einer Anzahl von Einrichtungen, von denen jede eine größere oder kleinere Scherbeanspruchung auf die durch das System gepumpten Fluide ausübt. Die Scherbeanspruchung steht in engem Zusammenhang mit dem Druckabfall in jeder einzelnen Einrichtung. Der größte Druckabfall und damit die höchste Scherbeanspruchung tritt z. B. während des Durchfließens durch die Düsen einer Bohrspitze oder einen Anschluss in einem Abschlußrohr unten im Bohrloch statt. Der Verwendung von Verschlußfluiden für den gewünschten Zweck liegt die Bedingung zugrunde, daß nur eine Drosselung der Strömung unten im Bohrloch eine ausreichend hohe Scherbeanspruchung erzeugen sollte, um die beiden reaktiven Komponenten, von denen jede in einer separaten Phase der Emulsion enthalten ist, miteinander in Kontakt zu bringen, um das Fluid zu verdicken/abzubinden.
  • Damit das Verschlußfluid unten in der Struktur seinen Zweck erfüllen kann, ist es wichtig, daß es (1) in einem Zustand 1 die kleinstmögliche Viskosität aufweist, bevor es einer hohen Scherbeanspruchung ausgesetzt wird, daß es (2) in einem Zustand 2 zu einer starken Verdickung verdickt, nachdem es einer großen Scherbeanspruchung ausgesetzt worden ist, daß es (3) seine erreichte Verdickung über einen gewünschten Zeitraum beibehält und daß es (4) möglichst wenig verdickt aufgrund der allmählichen Alterung der Emulsion bei der Lagerung im Zustand 1 oder bevor es durch die Düsen der Bohrspitze oder durch andere Drosseln unten im Bohrloch gepreßt worden ist.
  • Um sicherzustellen, daß ein Verschlußfluid unten in der Struktur seine Funktion bestmöglich erfüllt, kann es wünschenswert sein, das Verschlußfluid zu testen, bevor es in das Bohrloch gespritzt wird. Es ist insbesondere wichtig, die Scherbeanspruchung nachbilden zu können, der das Verschlußfluid unten in dem Bohrloch ausgesetzt sein wird, da sowohl die Abbindezeit als auch die Steifigkeit des gebildeten Gels von der Scherbeanspruchung abhängen, der die Emulsion ausgesetzt worden ist.
  • Wenn eine Flüssigkeit durch eine Düse strömt, gibt es eine enge Beziehung zwischen dem Druckabfall über der Düse und der Scherbeanspruchung, der die Flüssigkeit in der Düse ausgesetzt worden ist. Es wäre daher möglich, mit verkleinerten Düsengrößen eine gute Simulation der Bedingungen unten in dem Bohrloch zu erreichen und damit mit einer hohen Wahrscheinlichkeit vorauszusagen, wie sich das Verschlußfluid in der Praxis verhalten wird.
  • Die WO 81/00874 beschreibt eine Einrichtung zum Testen eines durch Scherung verdickenden Verschlußfluids, wobei die Einrichtung eine Nieder-Schermischzelle, aus der das Fluid mit einem bestimmten Differenzialdruck durch eine Hoch- Scherdüse gepreßt wird, und Mittel zum Messen der Scherfestigkeiten des Fluids vor und nach dem Durchfließen der Düse aufweist. Die US 4 445 576 A beschreibt eine Testeinrichtung, die einen Testzylinder mit einem schwimmenden Kolben, der an einem Ende ein sich öffnendes Kugelventil aufweist und an dem anderen Ende mit Stickstoff mit einem bestimmten Druck beaufschlagt werden kann, und Mittel zum Messen der Scherfestigkeit des mit beaufschlagtem Stickstoff durch das Ventil gepreßten Fluids aufweist.
  • Eine ein realistisches Bild der Scherbeanspruchung eines durch die Düsen in einer Bohrspitze unten in einem Bohrloch gepreßten Fluids gebende Testvorrichtung sollte mit einer Einrichtung zum Erzeugen eines Druckabfalls von bis zu 120 bar, vorzugsweise einem Druckabfall von 30-100 bar, des Fluids ausgestattet sein, und es wäre praktisch, das Testen des Verschlußfluids auf der Basis von einem Fluidvolumen in der Größenordnung von 0,5 bis 2 Liter durchzuführen.
  • Ferner sollte eine Einrichtung zum Testen rheopexer Verschlußfluide so ausgebildet sein, daß verhindert wird, daß das Fluid einer unerwünschten Scherbeanspruchung ausgesetzt wird und daß die Einrichtung einem starken Verschleiß unterliegt, der durch in dem Fluid enthaltene Feststoffe verursacht wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zum Testen eines durch Scherung verdickenden Verschlußfluids zur Verfügung gestellt, die den genannten Bedürfnissen entspricht. Die Vorrichtung ist durch die Merkmale gemäß Anspruch 1 gekennzeichnet.
  • Im folgenden wird die Vorrichtung und ihr Betrieb unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, die schematisch bevorzugte Ausführungsbeispiele der Vorrichtung veranschaulichen:
  • Fig. 1: Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • Fig. 2: Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen hydraulischen Vorrichtung.
  • Fig. 1 zeigt einen Zylinder 1, der an einem Ende über einen Einlaß 2 und ein Einlaßventil 3 mit einem Dosiertrichter 11 für das zu testende Abschließfluid verbunden ist, wobei das Abschließfluid von einer (nicht gezeigten) Mischeinrichtung dem Dosiertrichter zugeführt wird. Der Zylinder 1 weist an dem selben Ende einen Abschließfluidauslaß 4 auf, der über ein Auslaßventil 5 mit einem einstellbaren Scherventil 7 verbunden ist. Vor und hinter dem Scherventil sind Mittel 8, 9 zum Messen des Drucks an den stromaufwärts bzw. stromabwärts gelegenen Seiten des Scherventils angeordnet.
  • Ein Behälter 10 ist so angeordnet, daß er das Abschließfluid aus dem Scherventil 7 sammelt. Ein Kolben 6 in dem Zylinder 1 ist gegen die Zylinderwand abgedichtet und darin bewegbar. Durch ein Bewegen des Kolbens in dem Zylinder wird folglich das Abschließfluid durch den Einlaß 2 in den Zylinder gesaugt und mit einer entgegengesetzten Bewegung des Kolbens wird das Abschließfluid durch den Auslaß 4 herausgedrückt. Der Kolben wird vorzugsweise über einen (nicht gezeigten) hydraulischen Antrieb bewegt. Das in der Einrichtung verwendete Scherventil kann vorzugsweise ein Nadelventil sein, und die Ventile 3 bis 5 können Kugelventile sein.
  • Die Vorrichtung wird folgendermaßen betrieben. Der Zylinder 1 wird über den Dosiertrichter 11 mit Abschließfluid gefüllt, indem das Einlaßventil 3 geöffnet und der Kolben 6 aus seiner Endstellung bei dem Einlaß 2 und dem Auslaß 4 in den Zylinder gezogen wird, während das Auslaßventil 5 in einer geschlossenen Stellung gehalten wird. Wenn der Kolben die entgegengesetzte Endstellung erreicht hat und das zur Verfügung stehende Zylindervolumen mit Abschließfluid gefüllt worden ist, wird das Einlaßventil 3 geschlossen und das Auslaßventil 5 geöffnet. Der Kolben wird dann in die zuerst genannte Endstellung zurückbewegt, wobei das Abschließfluid durch den Auslaß 4 und weiter durch das Auslaßventil 5 und das Scherventil 7 in einen Aufnahmebehälter 10 gedrückt wird. In dem einstellbaren Scherventil 7 wird das Abschließfluid einer vorbestimmten Scherbeanspruchung ausgesetzt, was zu einem Aufbrechen der Emulsion und einem Einleiten des Abbindeprozesses führt. Die Scherbeanspruchung ist abhängig von der Druckdifferenz über dem Scherventil, d. h. von der Differenz zwischen den von den Druckmeßgeräten 8, 9 vor bzw. hinter dem Scherventil gemessenen Drücken. Bei Verwendung eines Abschließfluids gemäß der norwegischen Patentanmeldung Nr. 931954 tritt das Abbinden durch den Kontakt des Vernetzungsmittels mit dem Polysaccharid ein und bewirkt dessen Vernetzung. Das Abbinden tritt jedoch nicht spontan ein, und das Abschließfluid kann somit einfach in den Aufnahmebehälter fließen, in dem dann das Abbinden stattfindet.
  • In dem Aufnahmebehälter 10 werden die Eigenschaften des Fluids wie beispielsweise die Abbindezeit und die Zähigkeit (Scherfestigkeit) des gebildeten Gels in bekannter Weise gemessen.
  • Im einfachsten Falle ist der Aufnahmebehälter 10 ein offener Behälter, der mit dem abgescherten Abschließfluid gefüllt ist, und die Scherfestigkeit des Gels wird mit geotechnischen Standardverfahren gemessen.
  • Es kann jedoch ferner von Interesse sein, die Scherung des Abschließfluids unter einem Druck auszuführen und das Fluid unter Druck abbinden zu lassen. In einem solchen Fall wird ein Druckbehälter als Aufnahmeeinrichtung verwendet. Um das Sammeln des Abschließfluids von dem Scherventil zu ermöglichen, muß der Druckbehälter zum Entnehmen seines Inhaltes unter einem gesteuerten Druck geeignet sein. In diesem Fall kann das Messen der Scherbeanspruchung entweder bei atmosphärischem Druck, wobei zu dem gewünschten Zeitpunkt der Druck in dem Behälter herabgesetzt wird und die Messungen bei atmosphärischem Druck wie oben erwähnt durchgeführt werden, oder bei einem Überdruck durchgeführt werden, wobei der Druckbehälter mit einem Hochdruck-Konsistenzmesser zum Messen der Scherfestigkeit ausgerüstet ist.
  • Um Meßergebnisse mit einem noch besseren Bild des Verhaltens des in den zu verschließenden Formationsbereich gebrachten Abschließfluids zu erhalten, kann es wünschenswert sein, das scherbeanspruchte Abschließfluid in einem Aufnahmebehälter mit einem oder mehreren festen durchlässigen Materialien mit einer gewählten Porosität und Durchlässigkeit zu sammeln. Mit einer Kenntnis der Bedingungen in dem Formationsbereich kann man die Bedingungen annähernd nachbilden und fast genau das Verschlußvermögen von bestimmten Abschließfluiden in dem Bereich bestimmen. Bei einem Aufnahmebehälter mit einem derartigen festen durchlässigen Material können die Scherfestigkeitsmessungen mit Mitteln zum Messen des maximalen Differenzialdruckes ausgeführt werden, den das poröse Material und das abgebundene Abschließfluid in dem Aufnahmebehälter widerstehen können, bevor das abgebundene Abschließfluid versagt.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen hydraulischen Einrichtung ist schematisch in Fig. 2 gezeigt, wobei die auch in Fig. 1 vorkommenden Bezugszeichen die gleiche Bedeutung wie in Fig. 1 haben. Hier ist der Zylinder 1 ein doppelt wirkender Hydraulikzylinder mit einem Antriebskolben, der über eine Kolbenstange mit einem Arbeitskolben 6 verbunden ist. Der Antriebskolben wird von einem hydraulischen Antrieb angetrieben, der eine Hydraulikpumpe 15, ein Steuerventil 14 und einen Einlaß 12 und einen Auslaß 13 für das Hydrauliköl umfaßt. Die Aufnahmeeinrichtung 10 und die für die Ausführung der Messungen verwendeten Mittel können denen unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschriebenen ähnlich sein.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann vorteilhafterweise als mobile Einrichtung ausgebildet sein. Der Kolben 6 würde dann geeigneterweise hydraulisch betätigt und die zum Betätigen des Kolbens 6 verwendete Hydraulikpumpe 15 würde in einem gesonderten Gehäuse angeordnet und durch eine hydraulische Schnellkupplungs-Einrichtung mit der Einrichtung verbunden sein.
  • Beispiel
  • Aufgabe war es, die mit einem gegebenen, durch Scherung verdickenden Abschließfluid erhaltenen Abbindecharakteristika vorherzubestimmen, wenn es bei einem Druckabfall von 60 bar durch die Düsen einer Bohrspitze unten in einem Bohrloch gedrückt wird.
  • Für diesen Zweck wurde eine in der beiliegenden Fig. 2 schematisch gezeigte Vorrichtung verwendet. Der Zylinder der Vorrichtung wies einen Innendurchmesser von 65 mm und ein Nettovolumen von ungefähr 1 Liter auf. Die effektive Hublänge des Kolbens betrug 300 mm. Der Kolben wurde von einer Hydraulikeinheit der Marke Hidroirma, Typ UP10 angetrieben; P = 105 bar; Q = 3.0 l/min. Das Scherventil war ein 10 mm Nadelventil der Marke Nupro, Typ SS-4R3A5. Die Rohrleitung zum Transportieren des Abschließfluids von dem Dosiertrichter über den Zylinder und das Scherventil zu dem Aufnahmebehälter bestand aus rostfreiem Stahl SS 316 L und besaß einen Innendurchmesser von 10 mm. Als Einlaß- und Auslaßventile stromaufwärts bzw. stromabwärts von dem Zylinder wurden 10 mm Kugelventile der Marke Whitey, Typ 44-S 10 MN verwendet. Der Aufnahmebehälter war ein offener Behälter und die Scherfestigkeitsmessungen wurden mit einem Scherfestigkeitsmeßinstrument der Marke Sinco Torvane, Model 51602 durchgeführt.
  • Als Abschließfluid wurden 1,375 Liter einer Wasser-in- Öl-Emulsion auf die folgende Art hergestellt. 0,75 Liter Wasser und 6,0 g Xanthan wurden unter Rühren in einem 2-Liter-Becherglas (Becherglas 1) gemischt. Nach einer Stunde im Ruhezustand wurden 1500 g Bariumsulfat zu der Mischung gegeben. In einem zweiten 2-Liter-Becherglas (Becherglas 2) wurden 0,25 Liter Exxsol D60, 1,0 ml Safemul PE (ein Emulgator auf Triglycerid-Basis) und 8,0 g Ca(OH)2 unter Rühren gemischt. Die Mischung im Becherglas 1 wurde anschließend unter Rühren zu der Mischung im Becherglas 2 hinzugegeben. Eine Emulsion mit einer Dichte von 1,80 g/cm³ wurde erhalten.
  • Die zubereitete Emulsion wurde in den Dosiertrichter der Testvorrichtung gegeben, wobei sich der Kolben 6 in der vorderen Stellung befand und die Ventile 3 und 5 geschlossen waren. Das Scherventil 7 wurde so eingestellt, daß es einen Druckabfall von 60 bar bewirkt. Das Einlaßventil 3 wurde geöffnet und der Kolben wurde hydraulisch in die hintere Stellung bewegt, wobei ungefähr 1,0 Liter der Emulsion in den Zylinder gesaugt wurden. Das Einlaßventil 3 wurde anschließend geschlossen und das Auslaßventil 5 geöffnet, wobei der Kolben gleichzeitig in die vordere Stellung bewegt wurde. Dies bewirkte, daß die Emulsion über das Auslaßventil 5 durch das Scherventil 7 gedrückt und in dem Aufnahmebehälter 10 gesammelt wurde. Die Emulsion band nach zwei Minuten ab. Nach 24 Stunden wurde eine Scherbeanspruchung von 14.000 Pas gemessen.

Claims (1)

1. Vorrichtung zur Untersuchung eines durch Scherung verdickenden Abschließfluids, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Zylinder (1) mit einem Einlass (2) mit einem Einlassventil (3) für Abschließfluid und einem Auslass (4) mit einem Auslassventil (5) für Abschließfluid, einem beweglichen Kolben (6), der eine Abdichtung gegen die Zylinderwand liefert, so dass der Kolben, der in dem Zylinder bewegt wird, Abschließfluid durch den Einlass (2) in den Zylinder einsaugen und in einer Rückbewegung das Abschließfluid durch den Auslass (4) herauspressen kann, ein mit dem Auslass (4) verbundenes Scherventil (7), wobei das Scherventil zur Einstellung einer gewünschten Scherbeanspruchung einstellbar ist, ein Mittel (8, 9) zum Messen des Druckabfalls über dem Scherventil, ein Mittel (10) zum Aufnehmen von Abschließfluid, das durch das Scherventil gepresst worden ist, und ein oder mehrere Mittel zum Messen von Eigenschaften des durch Scherung verdickenden Abschließfluids aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmemittel (10) ein offener Behälter ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmemittel (10) ein Druckbehälter ist, der zur Entlastung seines Inhalts unter einem kontrollierten Druck während des Einpressens des Abschließfluids eingerichtet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmemittel (10) ein oder mehrere feste, durchlässige Materialien mit ausgewählter Porosität und Durchlässigkeit enthält.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Mittel zum Messen der Scherfestigkeit des abgebundenen Abschließfluids bei atmosphärischem Druck gemäß geotechnischen Standardverfahren nach Entlastung von jeglichem Überdruck in dem Aufnahmemittel (10) aufweist einen zur Scherfestigkeitsmessung ausgerüsteten Hochdruck-Konsistenzmesser zur Messung der Scherfestigkeit des abgebundenen Abschließfluids unter Druck aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Mittel zur Messung des maximalen Differentialdrucks aufweist, dem der Inhalt aus porösem Material und abgebundenem Abschließfluid in dem Aufnahmemittel (10) widerstehen kann, bevor das abgebundene Abschließfluid zusammenfällt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlass (2) mit einem Dosiertrichter (11) zum Einspeisen von Abschließfluid aus einer Mischvorrichtung verbunden ist, dass das Scherventil (7) ein Nadelventil ist und dass die Ventile (3) und (5) Kugelventile sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (1) ein doppelt wirkender Hydraulikzylinder ist, der einen Antriebskolben enthält, der mit einem Arbeitskolben (6) über eine Kolbenstange verbunden ist.
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