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DE69430397T2 - Geodätisches Instrument - Google Patents

Geodätisches Instrument

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Publication number
DE69430397T2
DE69430397T2 DE69430397T DE69430397T DE69430397T2 DE 69430397 T2 DE69430397 T2 DE 69430397T2 DE 69430397 T DE69430397 T DE 69430397T DE 69430397 T DE69430397 T DE 69430397T DE 69430397 T2 DE69430397 T2 DE 69430397T2
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DE
Germany
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telescope
horizontal
surveying instrument
emitter
vertical
Prior art date
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DE69430397T
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English (en)
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DE69430397D1 (de
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Fumio Ohtomo
Tsuneo Sasaki
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Topcon Corp
Original Assignee
Topcon Corp
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Publication date
Family has litigation
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Application granted granted Critical
Publication of DE69430397T2 publication Critical patent/DE69430397T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • G01S3/783Systems for determining direction or deviation from predetermined direction using amplitude comparison of signals derived from static detectors or detector systems
    • G01S3/784Systems for determining direction or deviation from predetermined direction using amplitude comparison of signals derived from static detectors or detector systems using a mosaic of detectors

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Vermessungsinstrument, und insbesondere ein Vermessungsinstrument, durch das es möglich ist, das Zentrum eines Zieles leicht und exakt mit der optischen Achse eines Teleskops des Instruments auszurichten.
  • Wenn Abstände oder Winkel gemessen werden, muss die optische Achse des Teleskops des Vermessungsinstrumentes mit dem Zentrum des Ziels ausgerichtet werden. Sowohl Abstandsmessungen als auch Messungen von vertikalen oder horizontalen Winkeln können durch die Genauigkeit der Ausrichtung beeinträchtigt werden.
  • Wenn die optische Achse des Teleskops mit dem Zentrum eines Ziels ausgerichtet werden muss, verwendet der Vermesser in einem herkömmlichen Vermessungsinstrument zunächst das Teleskop zur Kollimation, dann stellt er die Einstellvorrichtung für den vertikalen Winkel und die Einstellvorrichtung für die horizontale Richtung des Teleskops unter Benutzung der Einstellvorrichtungen des Teleskops ein, um ein Fadenkreuz des Teleskops mit dem zu vermessenden Ziel auszurichten. Bei einer Position, bei welcher der Vermesser beurteilt, dass die Ausrichtung zueinander erfolgt ist, werden der Abstand und der Winkel elektronisch ausgelesen, und der Wert wird auf einer Anzeigevorrichtung angezeigt.
  • In diesem wie oben beschriebenen, herkömmlichen Verfahren variiert die Genauigkeit entsprechend den Unterschieden zwischen individuellen Vermessern. Selbst bei Messungen durch den gleichen Vermesser kann es Unterschiede bei der Ausrichtgenauigkeit aufgrund der Vermessungseinstellungen geben. Weiterhin ist es bei einem weit entfernten Ziel oft schwierig, genau das Zentrum des Ziels zu identifizieren. Beim Einstellen der Einstellvorrichtung für den vertikalen Winkel und der Einstellvorrichtung für die horizontale Richtung ist es erforderlich, eine Sperrvorrichtung zu sperren und zu entsperren, und wiederholt Feineinstellungen vorzunehmen, dies führt zu komplizierten Verfahren und erfordert viel Zeit.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Vermessungsinstrument bereit zu stellen, in dem es möglich ist, automatisch die optische Achse eines Teleskops mit dem Zentrum des Ziels auszurichten, um individuelle Unterschiede zwischen Landvermessern zu eliminieren. Es ist ein weiteres Ziel, das Ausrichtverfahren zu vereinfachen und die erforderliche Zeit zu reduzieren.
  • US-Patent US-A-5216480, das als nächstliegender Stand der Technik angesehen wird, weist die Merkmale im Oberbegriff des Anspruchs 1 auf. Andere Systeme sind in der GB-A-2018422 und GB-A-2231222 offenbart.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Vermessungsinstrument durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 charakterisiert.
  • Das Teleskop ist zur Drehung um eine vertikale oder horizontale Achse oder beide angeordnet. Dies kann erreicht werden, indem es zentral auf eine vertikale Welle und eine horizontale Welle angeordnet wird, z. B. durch ein Zapfenlager.
  • Benutzerhinweiseinrichtungen können angeordnet werden, um den Benutzer des Instruments darauf hinzuweisen, wenn der horizontale Winkel und der vertikale Winkel des Zentrums des Ziels erreicht sind. Eine ähnliche oder die gleiche Benutzerhinweiseinrichtung kann bereitgestellt werden, um den Benutzer des Gerätes darauf hinzuweisen, wenn die optische Achse des Teleskops mit dem Zentrum des Ziels ausgerichtet ist. Solche Benutzerhinweiseinrichtung können einen akustischen oder einen visuellen Alarm umfassen.
  • Die Erfindung kann auf vielerlei Weisen in die Praxis umgesetzt werden, und eine spezielle Ausführungsform wird nun beschrieben, als Beispiel, in bezug auf die beigefügten Zeichnungen, wobei:
  • Fig. 1 schematisch eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 2 die Wirkungsweise der Ausführungsform aus Fig. 1 zeigt;
  • Fig. 3 die Beziehung zwischen der Abweichung eines Festkörperbildsensors und einem der Abweichung entsprechenden Winkel darstellt; und
  • Fig. 4 ein Blockdiagramm der bevorzugten Ausführungsform aus Fig. 1 ist.
  • Fig. 1 zeigt die Hauptteile der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, in der eine Objektivlinse 1, ein dichroitische Spiegel 2 für eine nahezu vollständige Reflexion von infrarotem Licht, eine Kondensorlinse 3 und ein Festkörperbildsensor 4, wie ein CCD, entlang einer optischen Achse O eines Teleskops angeordnet sind. Ein Dreiecksspiegel 5 ist in der dargestellten Position angeordnet, in der er dem dichroitischen Spiegel 2 gegenüber liegt. Parallel zur optischen Achse O des Teleskops, und mit dem Dreiecksspiegel 5 im Zentrum, gibt es eine weitere Gruppe von Einrichtungen, mit einem Emitter 6 für das Emittieren von Blitzen modulierten Lichts (z. B. Licht im nahen infraroten Bereich) und mit einer Kondensorlinse 7 auf der einen Seite der Spiegel und mit einem Lichtempfangselement 8 und mit einer weiteren Kondensorlinse 9 auf der anderen Seite.
  • Die Wirkungsweise der Ausführungsform aus Bild 1 wird nun beschrieben.
  • Vom Emitter 6 emittiertes Licht wird an dem Dreieckspiegel 5 und an dem dichroitischen Spiegel 2 reflektiert. Nach Durchgang durch die Objektivlinse 1, wird der Strahl auf ein Zielprisma (nicht dargestellt) gerichtet. Nach Reflexion vom Zielprisma geht das zurückkehrende Licht den gleichen Weg zurück zum dichroitischen Spiegel 2, von wo es auf den Dreieckspiegel 5 und durch die Kondensorlinse 9 hindurch reflektiert wird, um auf das Lichtempfangselement 8 fokussiert zu werden. Ein Teil des zurückkehrenden Lichts wird durch den dichroitischen Spiegel 2 durchgelassen und nach Durchgang durch die Kondensorlinse 3 auf den Festkörperbildsensor 4 geworfen.
  • Aus der Phasendifferenz zwischen dem ausgehenden oder emittierten Licht und dem einfallenden oder zurückkehrenden Licht wird die Entfernung bestimmt.
  • Sichtbares Licht, das durch die Objektivlinse 1 zurückkehrt, geht durch den dichroitischen Spiegel hindurch und wird von der Kondensorlinse 3 gebündelt und auf dem Festkörperbildsensor 4 abgebildet. Das Bild wird dann auf einer Anzeigeeinrichtung wie einer Flüssigkristall-Anzeigeeinheit, einem CRT oder einer anderen geeigneten Einrichtung angezeigt, wie in Fig. 2 dargestellt.
  • Fig. 2(A) zeigt ein Zielprisma 11 auf einem Stativ 10, zusammen mit der Umgebung. Wenn der Emitter 6 Licht emittiert, wird ein Bild des vom Zielprisma zurückkehrenden Lichtes zusätzlich zu dem Bild des sichtbaren Lichtes und mit diesem überdeckend gebildet. Entsprechend erhält man ein nur durch das reflektierte/zurückkehrenden Licht 12 gebildetes Bild, wenn die Differenzen zwischen dem Bild bei angeschaltetem Emitter 6 und dem Bild bei ausgeschaltetem Emitter 6 bestimmt werden. Wie in Fig. 2(B) gezeigt, ist dieses Bild nahezu von der gleichen Größe wie das Zielprisma 11, von dem es kommt.
  • Wenn man annimmt, dass das Zentrum des Bildschirms ein mit der optischen Achse O ausgerichteter Punkt ist, kann die horizontale Abweichung H und die vertikale Abweichung V des reflektierten/zurückkehrenden Lichts 12 auf der Basis der Bildposition leicht berechnet werden. Durch Verschieben der optischen Achse des Teleskops um H in horizontaler Richtung und um V in vertikaler Richtung kann die optische Achse des Teleskops mit dem Zielprisma 11 ausgerichtet werden.
  • Als nächstes wird eine Beschreibung der Vermessungssteuervorrichtung unter Bezugnahme auf Fig. 4 gegeben.
  • In einer vorgegebenen Position entlang der optischen Achse O befindet sich ein elektronischer Shutter 15. Einfallendes, von der Objektivlinse 1 kommendes Licht geht durch den elektronischen Shutter 15 und bildet auf dem Festkörperbildsensor 4 ein Bild. An den Festkörperbildsensor 4 sind ein A/D-Wandler 16 und eine Anzeigeeinrichtung 22 angeschlossen. Ein erster Speicher 17 und ein zweiter Speicher 18 sind an den A/D-Wandler angeschlossen, und eine Differenzbildungsschaltung 19 und ein dritter Speicher 20 sind seriell an den ersten und den zweiten Speicher 17, 18 angeschlossen.
  • Eine Rechnereinrichtung 21 ist an den elektronischen Shutter 15, den ersten Speicher 17, den zweiten Speicher 18, die Differenzbildungschaltung 19, den dritten Speicher 20 und die Anzeigeeinrichtung 22 angeschlossen. An der Rechnereinrichtung 21 sind eine Entfernungsmessschaltung 23, eine Steuervorrichtung für vertikalen Antrieb 24 und eine Steuervorrichtung für horizontalen Antrieb 26 angeschlossen. Die Steuervorrichtung für vertikalen Antrieb 24 ist angeordnet, um den Vertikalmotor 25 anzutreiben; die Steuervorrichtung für horizontalen Antrieb 26 ist angeordnet, um den Horizontalmotor 27 anzutreiben. Es gibt ebenfalls einen vertikale Kodierer 28 zur Messung des vertikalen Winkels und einen horizontalen Kodierer 29 zur Messung des horizontalen Winkels. Diese sind auf der optischen Achse des Teleskops angeordnet, und Signale des vertikalen und des horizontalen Kodierers 28, 29 werden in die Rechnervorrichtung 21 eingespeist.
  • Nun wird eine Beschreibung der Wirkungsweise der Steuervorrichtung aus Fig. 4 gegeben.
  • Die Entfernungsmessschaltung 23 umfasst den Emitter 6 und das Lichtempfangselement 8. Die Entfernung wird berechnet, wie oben erwähnt, aus der Phasendifferenz zwischen dem ausgehenden (emittierten) Licht und dem einfallenden (zurückkehrenden) Licht. Die Ergebnisse der Berechnung werden auf der Anzeigeeinrichtung 22 angezeigt, nachdem sie von der Rechnereinrichtung 21 bearbeitet worden sind.
  • Einfallendes, von der Objektivlinse 1 kommendes Licht bildet auf dem Festkörperbildsensor 4 ein Bild, wobei der Sensor eine photoelektrische Wandlung durchführt. Das Bildsignal vom Sensor 4 wird vom A/D-Wandler 16 in ein digitales Signal gewandelt, und dann durch ein Synchronisierungs-/Taktsignal der Rechnereinrichtung 21 in der Entfernungsmessschaltung 23 mit dem Blitzen des Emitters 6 in der Entfernungsmessschaltung 23 synchronisiert, das Bildsignal bei eingeschaltetem Emitter wird im ersten Speicher gespeichert, und das Bildsignal bei ausgeschaltetem Emitter wird im zweiten Speicher gespeichert.
  • Die Differenzbildungsschaltung 19 ermittelt dann die Differenz zwischen den beiden gespeicherten Bildern, und diese Differenz wird an den dritten Speicher gesendet. Das Bildsignal 20, das im dritten Speicher 20 gespeichert ist, entspricht dem in Fig. 2(B) dargestellten Bild. Auf der Basis dieser Bilddaten berechnet die Rechnereinrichtung 21 die horizontale Abweichung H und die vertikale Abweichung V des Zentrums des reflektierten/zurückkehrenden Lichts 12 von der optischen Achse O.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt, wollen wir annehmen, dass der Festkörperbildsensor 4 in der Brennweite f der Linse angeordnet ist, und dass der Winkel des reflektierten/zurückkehrenden Lichts 12, das auf den Festkörperbildsensor fällt, Θ ist. Die Abweichung X von der optischen Achse O auf dem Sensor 4 ist dann f*tanΘ. Durch Bestimmung der Abweichung X wird der Drehwinkel, der zur Einstellung des Teleskops erforderlich ist, eindeutig ermittelt. Entsprechend können ungeachtet der Entfernung 1(A), 1(B) oder 1(C) zum Zielprisma 11 der horizontale Winkel und der vertikale Winkel, die für die Korrektur des Teleskops erforderlich sind, durch Berechnung der horizontalen Abweichung H und der vertikalen Abweichung V auf dem Bild bestimmt werden.
  • Wenn die horizontale Abweichung H und die vertikale Abweichung V berechnet worden sind, treibt die Rechnereinrichtung 21 den Vertikalmotor 25 und den Horizontalmotor 27 über die Steuereinrichtungen für horizontalen und vertikalen Antrieb 26, 24 so an, dass das Zentrum des reflektierten/zurückkehrenden Lichts 12 mit der optischen Achse O ausgerichtet ist.
  • Die Rechnereinrichtung 21 kann die horizontale Abweichung H und die vertikale Abweichung V als Winkelwerte berechnen.
  • Wie oben beschrieben, wird der vertikale Winkel der optischen Achse des Teleskops über den vertikalen Kodierer 28 in die Rechnereinrichtung 21 eingegeben, und der horizontale Winkel wird über den horizontalen Kodierer 29 in die Rechnereinrichtung 21 eingegeben. Auf der Basis des horizontalen und des vertikalen Winkels, sowie der Abweichungen V und H, erhält man den horizontalen und den vertikalen Winkel der Position des Zentrums des Ziels, und sie werden auf der Anzeigeeinrichtung 22 angezeigt.
  • Entsprechend ist es auf der Basis des horizontalen Winkels, nach Bestimmung des vertikalen Winkels in Bezug auf die Abweichung und den Winkel der optischen Achse O auch möglich, den horizontalen Winkel und den vertikalen Winkel der Position des Zentrums des Ziels zu bestimmen, sogar ohne Ausrichtung der optischen Achse O mit dem Zentrum des Ziels.
  • Wie oben beschrieben, wird die Differenz zwischen dem Bild bei angeschaltetem Emitter 6 und dem Bild bei ausgeschaltetem Emitter ermittelt, während die Haupteinheit des Vermessungsinstrumentes in Ruhe verharrt, um das Bild des reflektierten/zurückkehrenden Lichtes vom Zielprisma 11 zu erhalten. Es ist jedoch auch möglich, das Bild des reflektierten/zurückkehrenden Lichtes vom Zielprisma auf der Basis der Differenz zwischen dem Bild bei angeschaltetem Emitter und dem Bild bei ausgeschaltetem Emitter zu erhalten, wenn sich die Haupteinheit des Vermessungsinstrumentes dreht. Dies wird nun genauer beschrieben.
  • Die Geschwindigkeit, mit der sich das Bild in Bezug auf das Vermessungsinstrument bewegt, wild durch die Rechnervorrichtung 21 auf der Basis von Impulssignalen aus dem vertikalen Kodierer 28 und dem horizontalen Kodierer 29 berechnet. Die Geschwindigkeit des elektronischen Shutters 15 wird gesteuert und angetrieben, wie von der Rechnervorrichtung 21 bestimmt, mit einer hinreichend hohen Geschwindigkeit, so dass das Bild nicht verzerrt ist.
  • Der elektronische Shutter wird mit dem Emitter 6 synchronisiert. Wie oben dargestellt, wird das Bild bei angeschaltetem Emitter im ersten Speicher 17 gespeichert, und das Bild bei ausgeschaltetem Emitter im zweiten Speicher 18 gespeichert.
  • Ein Beispielbild für diesen besonderen Fall ist in Fig. 2(C) gezeigt, auf das nun Bezug genommen wird. Hier wird als Beispiel angenommen, dass das Vermessungsinstrument nur um die vertikale Achse bewegt werden kann.
  • In Fig. 2(C) zeigen die durchgezogenen Linien die Position an, in die das Vermessungsinstrument gebracht wird, um das Zielprisma mit der Kollimationsachse des Teleskops auszurichten; in dieser Position emittiert der Emitter 6 Licht. Wenn nun der Emitter ausgeschaltet und das Bild gespeichert worden ist, wird das Vermessungsinstrument in die Position gedreht, die mit der unterbrochenen Linie dargestellt ist. Dieses Bild wird dann aufgenommen. Wie aus der Abbildung ersichtlich gibt es eine Abweichung X zwischen den beiden Bildern. Wenn also die Differenz zwischen den beiden Bildern berechnet wird, wird das Bild des Zielprismas 11 ebenfalls um X abweichen; somit kann das Differenzbild (das Bild bei Emittieren minus dem Bild beim Nicht-Emittieren) nicht ermittelt werden.
  • Dieses wird gelöst, indem die Abweichung X zwischen den beiden Bildern bestimmt wird, und dann eines der beiden Bilder verschoben und mit dem anderen zur Deckung gebracht wird, so dass die Differenz dann berechnet werden kann.
  • Durch Zählen der Impulse vom horizontalen Kodierer 29, die in einer Zeitdifferenz Δt erzeugt werden, kann die Abweichung X zwischen dem im ersten Speicher gespeicherten Bild und dem im zweiten Speicher gespeicherten Bild leicht ermittelt werden.
  • Das Verfahren, das anzuwenden ist, nachdem eines der Bilder verschoben und die Bilder zur Deckung gebracht wurden, ist genau das gleiche, wie für den Fall, dass das Vermessungsinstrument nicht gedreht worden ist. Eine weitere detaillierte Beschreibung wird deshalb hier nicht gegeben.
  • Die optische Achse O und das Zentrum des Zielprismas 11 können also ohne manuelle Bedienung durch den Vermesser zueinander ausgerichtet werden. Die Positionierung der optischen Achse O mit dem Zielprisma 11 wird automatisch unter Bezugnahme auf das zweite Bild des Festkörpersensors 4 durchgeführt. Im Ergebnis ist es ungeachtet des Abstandes zwischen Zielprisma 11 und Vermessungsinstrument möglich, die Positionierung mit hoher Genauigkeit durchzuführen.
  • Es ist möglich, die optische Achse O mit dem Zentrum des Zielprismas 11 ohne manuellen Eingriff durch den Vermesser durchzuführen, ungeachtet dessen, ob das Vermessungsinstrument feststehend ist oder ob es sich dreht.
  • Im Vermessungsinstrument kann eine LED angeordnet sein, die leuchtet, wenn das Zentrum des Prismas mit der optischen Achse O des Teleskops ausgerichtet worden ist. Alternativ kann eine Meldung auf der Anzeigeeinrichtung 22 angezeigt werden, um den Vermesser über die Ausrichtung des Zentrums des Prismas mit der optischen Achse O des Teleskops zu informieren.
  • Wenn die Positionierung intermittierend oder wiederholt durchgeführt werden muss, folgt das Teleskop dem Zielprisma 11 sogar dann, wenn das Zielprisma 11 vom Vermesser bewegt wird. Somit fällt das Zielprisma immer in das Sichtfeld des Teleskops, wodurch die Bedienung stark vereinfacht wird.
  • Bei der Bestimmung des horizontalen und des vertikalen Winkels des Zentrums des Ziels ist vor der Anzeige des gemessenen Wertes für den Vermesser auf der Anzeigeeinrichtung 22 keine manuelle Ausrichtung erforderlich. Somit können sowohl die Arbeitseffizienz als auch die Messgenauigkeit verbessert werden.
  • Die optische Achse O des Teleskops ist normalerweise durch eine Fadenkreuzlinie im optischen System des Teleskops angezeigt. In der vorliegenden Erfindung wird die optische Achse durch Beleuchtung des Fadenkreuzes angezeigt.
  • Während in der vorliegenden Ausführungsform der elektronische Shutter 15 vorgesehen ist, kann dieser aber auch weggelassen werden, wenn die Bilder, die von der Rechnervorrichtung 21 im ersten Speicher 17 und im zweiten Speicher 18 gespeichert werden, in anderer Weise gemäß dem Blitzen des Emitters 6 ermittelt oder begrenzt werden können. Es ist ebenfalls möglich, einen anderen Emitter für die Zielpositionierung bereitzustellen, zusätzlich zum oben erwähnten Emitter 6; wiederum kann durch Blitzen dieses Emitters die Differenz zwischen angeschaltetem und ausgeschaltetem Zustand bestimmt werden.
  • Der Intensitätsunterschied zwischen der Umgebung und dem Bild des Zielprismas kann durch Verwendung des elektronischen Shutters zusammen mit einem Emitter von hoher Strahlungsleistung gesteigert werden, und ebenso durch Verkürzung der zum Öffnen des elektronischen Shutters und zum synchronen Anschalten des Emitters notwendigen Zeit.
  • In der oben beschriebenen Ausführungsform sind der erste, der zweite und der dritte Speicher getrennt voneinander ausgebildet; selbstverständlich kann statt dessen auch ein einzelner Speicher mit einem getrennten ersten, zweiten und dritten Speicherbereich verwendet werden.
  • Das Teleskop kann um eine vertikale zentrale Welle und/oder eine horizontale zentrale Welle gedreht werden. Anstelle der Verwendung eines Dekodierers für die Winkelbestimmung kann ein Winkeldetektor mit einem Differentialübertrager verwendet werden.

Claims (7)

1. Vermessungsinstrument, mit einem um eine horizontale oder eine vertikale Achse oder um beide drehbar angeordneten Teleskop, das entlang einer Ausrichtungsachse mit dem Zentrum eines zu betrachtenden Zieles ausrichtbar ist, mit einem Emitter (6) zur Ausstrahlung eines Lichtsignals auf das Ziel, mit einem Sensor (4), der positioniert ist, das von dem Ziel reflektierte ausgestrahlte Licht zu empfangen, und mit einer Steuervorrichtung zur Berechnung einer Winkelverschiebung des Teleskopes relativ zur Ausrichtungsachse basierend auf der Position des reflektierten Lichtstrahles auf dem Sensor, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem Emitter (6) ausgestrahlte Licht ein intermittierendes Signal ist, der Lichtsensor (4) ein Festkörperbildsensor ist, der zum Empfang aufeinanderfolgender optischer Bilder vom Teleskop sowohl bei an- als auch bei ausgeschaltetem Emitter ausgebildet ist und im Betrieb aufeinanderfolgende und synchronisierte Bildsignale zu jedem von zwei Speichern (17, 18) überträgt zur jeweiligen Speicherung der vom Teleskop durch den Bildsensor (4) erhaltenen Bilder, wenn der Emitter an- und wenn er ausgeschaltet ist, wobei die Steuervorrichtung eine Rechnereinrichtung (21) aufweist, die die Winkelverschiebung des Teleskopes relativ zur Ausrichtungsachse basierend auf der Differenz zwischen den gespeicherten Bildern errechnet.
2. Vermessungsinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechnereinrichtung (21) eine horizontale Winkelabweichung des Teleskops von der Ausrichtungsachse und eine vertikale Winkelabweichung ermittelnd arbeitet.
3. Vermessungsinstrument nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß es eine Anzeigeeinrichtung (22) für die Anzeige der von der Rechnereinrichtung (21) ermittelten horizontalen und der vertikalen Winkelabweichung aufweist.
4. Vermessungsinstrument nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es Benutzerhinweiseinrichtungen aufweist, die zur Alarmierung des Benutzers des Instrumentes ausgebildet sind, wenn die horizontale und die vertikale Winkelabweichung erhalten worden ist.
5. Vermessungsinstrument nach einem der Ansprüche 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Teleskop drehbar um eine vertikale und eine horizontale Achse unabhängig voneinander gehalten ist, wobei ein Motor für die Drehung des Teleskopes in Bezug auf die beiden Achsen vorgesehen ist, und die Steuervorrichtung den Motor zur Eliminierung einer gemessenen Abweichung steuernd ausgebildet ist.
6. Vermessungsinstrument nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es Benutzerhinweiseinrichtungen aufweist, die zur Alarmierung des Benutzers des Instrumentes ausgebildet sind, wenn eine optische Achse des Teleskopes mit dem Zentrum des Zieles ausgerichtet ist.
7. Vermessungsinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektronischer Shutter vorgesehen ist, der zur Steuerung der Zeit ausgebildet ist, zu der das Bild von dem Sensor (4) empfangen wird.
DE69430397T 1993-12-28 1994-12-23 Geodätisches Instrument Expired - Lifetime DE69430397T2 (de)

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